Inhalt10 Abschnitte
- 01Was ist Lead Management, und welche Schritte gehören dazu?
- 02Wie bearbeiten Sie Leads am Telefon nach?
- 03Wie setzen Sie Wiedervorlage und Lead Nurturing ein?
- 04Wie bewerten und übergeben Sie Leads an den Vertrieb?
- 05Welche Kennzahlen zeigen, ob Lead Management trägt?
- 06Was kosten ungenutzte Leads? Eine Rechnung mit Annahmen
- 07Wie sieht Lead Management in der Praxis aus?
- 08Welche Fehler vermeiden Sie im Lead Management?
- 09Wann passt Lead Management am Telefon nicht?
- 10Welche Checkliste führt Sie durch den Aufbau?
Was ist Lead Management, und welche Schritte gehören dazu?
Lead Management steuert einen Lead von der Anfrage bis zum Termin oder bis zum begründeten Ende. Im B2B gehören sechs Schritte dazu: erfassen, prüfen, anrufen, nachfassen, übergeben und auswerten.
Ein Lead ist ein Kontakt mit erkennbarem Interesse, den noch niemand geprüft hat (KRAUSS GmbH, Stand 10/2026). Ohne Management liegt er in einer Liste, bis sein Interesse verfliegt. Mit Management bekommt er einen Besitzer, eine Frist und einen nächsten Schritt. Der Unterschied ist keine Frage der Software, sondern der Regeln: Wer ruft wann an, wie oft, mit welchem Satz, und was passiert, wenn niemand rangeht.
| Schritt | Aufgabe | Zuständig | Kennzahl |
|---|---|---|---|
| 1 Erfassen | Kontakt, Herkunft und Anlass in der Kundenverwaltung (CRM) anlegen | Marketing oder Eingang | Anteil der Leads mit Herkunft und Anlass |
| 2 Prüfen | Rolle, Firma und Dublette prüfen, Priorität vergeben | Innendienst | Zeit bis zur Prüfung |
| 3 Anrufen | Erster Rückruf binnen eines Werktags | Telefonvertrieb | Rückrufquote binnen Frist |
| 4 Nachfassen | Drei Versuche in acht Tagen, danach Wiedervorlage | Telefonvertrieb | Erreichbarkeit nach drei Versuchen |
| 5 Übergeben | Termin mit Briefing an den Außendienst | Telefonvertrieb | Quote vom Lead zum Termin |
| 6 Auswerten | Ergebnis je Herkunft und Stufe festhalten | Vertriebsleitung | Kosten je Termin |
Die Leadqualifizierung legt in Schritt 2 und 3 fest, ob ein Lead zur Verkaufschance wird. Bei KRAUSS übernimmt der Kaufcheck diese Aufgabe, und ohne bestandenen Kaufcheck entsteht kein Termin (KRAUSS GmbH, Stand 10/2026). Die Seite Lead-Qualifizierung beschreibt, wie das am Telefon abläuft, und der Leitfaden BANT im Telefongespräch liefert das Frageraster dazu. Woher Leads kommen und was sie kosten, zeigt die Säule B2B-Leadgenerierung.
Alle Leads zusammen bilden die Pipeline des Vertriebs. Ein Lead-Management, das nur die Pipeline zählt, übersieht die Kontakte, die nie hineingekommen sind. Messen Sie deshalb auch, wie viele Leads Sie nie angerufen haben.
Wie bearbeiten Sie Leads am Telefon nach?
Sie bearbeiten Leads am Telefon nach, indem Sie binnen eines Werktags zurückrufen, höchstens drei Versuche in acht Tagen machen und jeden Versuch mit Ergebnis festhalten. Danach folgt eine Wiedervorlage, kein vierter Anruf.
Das Telefon ist im B2B ein direkter Weg vom Lead zum Termin, weil die Zusage im selben Gespräch fällt. Eine E-Mail muss erst beantwortet werden, bevor etwas passiert. Der Takt unten ist eine Festlegung dieser Seite aus der Praxis der Telefonakquise und keine Studie. Passen Sie ihn an Ihre Branche an.
| Versuch | Zeitpunkt | Was Sie tun | Wenn niemand rangeht |
|---|---|---|---|
| 1 | Binnen eines Werktags nach der Anfrage | Anrufen, auf den Anlass Bezug nehmen | Ergebnis notieren, keine Nachricht |
| 2 | Tag 3, andere Uhrzeit als im ersten Versuch | Erneut anrufen | Kurze Nachricht hinterlassen |
| 3 | Tag 8, wieder eine andere Uhrzeit | Letzter Anruf | E-Mail mit einem Satz Anlass, wenn die Einwilligung vorliegt |
| Danach | Nach 30 Tagen | Wiedervorlage mit Grund | Kontakt auf Wiedervorlage, kein weiterer Anruf bis dahin |
Für den ersten Rückruf brauchen Sie einen Satz, der den Anlass nennt und dem Kontakt eine einfache Entscheidung lässt.
Guten Tag [Name], hier [Ihr Name] von [Firma]. Sie hatten am [Tag] [Anfrage oder Download zu Thema] angefordert. Ich rufe kurz zurück, um zu klären, ob das für Sie gerade ein Thema ist. Haben Sie zwei Minuten?
Guten Tag [Name], [Ihr Name] von [Firma] noch einmal. Es geht um Ihre Anfrage zu [Thema]. Ich erreiche Sie am [Tag] zwischen [Uhrzeit] und [Uhrzeit] noch einmal, oder rufen Sie mich unter [Nummer] zurück.
Guten Tag [Name], [Ihr Name] von [Firma]. Sie haben [Titel des Downloads] geladen, deshalb frage ich kurz: Welches Problem wollten Sie damit lösen, und wie lösen Sie es heute?
Beim Download-Anruf zählt der Ton: Der Kontakt hat nichts bestellt, er hat etwas gelesen. Fragen Sie nach seinem Problem, nicht nach einem Termin. Der Termin ergibt sich, wenn ein Bedarf sichtbar wird. Die Nachrichten auf die Mailbox gestaltet der Leitfaden Voicemail im B2B genauer.
In einem Projekt für einen Hersteller von Industriewaagen kamen aus einem Download im Quartal 46 Leads. Der Vertrieb hatte 12 davon angerufen, die übrigen 34 lagen unbearbeitet in der Kundenverwaltung. Nach der Regel „Rückruf binnen eines Werktags, drei Versuche in acht Tagen“ erreichte das Team 29 der 46, 11 zeigten Bedarf, und 6 nahmen einen Termin an. Der Download blieb derselbe. Neu war nur der feste Takt.
Messekontakte folgen demselben Takt mit einem anderen Einstieg, nämlich dem Gespräch am Stand. Den Ablauf dafür zeigt der Leitfaden Messekontakte nachtelefonieren. Für ruhende Kunden gilt der Leitfaden Bestandskunden per Telefon reaktivieren.
Wie setzen Sie Wiedervorlage und Lead Nurturing ein?
Sie setzen eine Wiedervorlage für jeden Kontakt, der Potenzial hat und heute nicht kauft, und Sie pflegen ihn mit Lead Nurturing: kurzen Anrufen, E-Mails und Inhalten in einem festen Abstand, bis ein Anlass entsteht. Beides braucht Datum und Grund.
Eine Wiedervorlage ist ein Termin mit sich selbst: Sie legen fest, wann Sie einen Kontakt erneut anrufen und warum. Lead Nurturing ist der Name für die Pflege dieser Kontakte über mehrere Berührungen hinweg. Im B2B funktioniert die Pflege am besten, wenn der Takt zum Anlass des Kontakts passt, nicht zum Kalender des Marketings.
| Anlass | Wiedervorlage | Frage für den nächsten Anruf |
|---|---|---|
| Laufender Vertrag mit Enddatum | Drei Monate vor Vertragsende | „Wie ist Ihre Planung für die Verlängerung bei [Thema]?“ |
| Budgetrunde im Herbst | Sechs Wochen vor Beginn der Planung | „Ist [Thema] für das nächste Jahr in der Planung?“ |
| Bedarf ohne Frist | Nach 30 Tagen, dann alle 90 Tage | „Hat sich bei [Thema] seit unserem Gespräch etwas getan?“ |
| Entscheider im Urlaub oder Projekt | Am Tag nach der Rückkehr | „Sie waren unterwegs, haben Sie jetzt Zeit für zehn Minuten?“ |
| Klares Nein ohne Anlass | Nach zwölf Monaten, ein Versuch | „Ich melde mich nach einem Jahr, hat sich bei [Thema] etwas verändert?“ |
Der Anruf zur Wiedervorlage beginnt mit dem Bezug auf das letzte Gespräch.
Guten Tag [Name], [Ihr Name] von [Firma]. Wir hatten im [Monat] gesprochen, Sie sagten, dass [Anlass] im [Zeitraum] ansteht. Ich rufe wie vereinbart an: Wie ist der Stand bei [Thema]?
In einem Projekt für einen Anbieter von Gebäudereinigung standen 38 Kontakte mit dem Vermerk „später“ in der Kundenverwaltung, ohne Datum und ohne Grund. Das Team vergab zu jedem ein Datum und einen Grund aus dem alten Gespräch. In den folgenden zwölf Wochen rief es 31 davon zum gesetzten Zeitpunkt an, erreichte 22 und vereinbarte 5 Termine. Fünf Termine aus Kontakten, die vorher als tot galten.
Lead Nurturing per E-Mail braucht eine geklärte Einwilligung. Was bei Werbe-E-Mails an Unternehmen gilt und welche Ausnahmen bestehen, prüft die Säule Kaltakquise im B2B: Recht Schritt für Schritt. Ein Lead-Magnet wie ein Leitfaden oder ein Rechner ist ein sauberer Anlass, weil der Kontakt ihn selbst angefordert hat.
Wie bewerten und übergeben Sie Leads an den Vertrieb?
Sie bewerten Leads nach Herkunft und Qualifizierung und übergeben nur die, die Bedarf, Entscheider und Zeitpunkt zeigen. Alle anderen bleiben im Nachfassen.
Ein Lead-Scoring vergibt dafür Punkte, zum Beispiel für Rolle, Herkunft und Verhalten. Am Telefon genügt oft eine gröbere Einteilung: A für Kaufinteresse, B für Potenzial ohne akuten Bedarf, C für kein Potenzial. Bei KRAUSS gilt diese A·B·C-Einstufung (KRAUSS GmbH, Stand 10/2026). Die Übergabe an den Außendienst besteht aus einem bestätigten Termin und einem Briefing mit Bedarf, Entscheider und Frist.
| Regel | Inhalt |
|---|---|
| Definition | Ein Lead wird zum Termin, wenn Bedarf, Entscheider und Zeitpunkt geklärt sind |
| Frist | Der Außendienst bestätigt die Übernahme binnen eines Werktags |
| Briefing | Bedarf, Beteiligte, Frist und Einwände aus dem Gespräch stehen im Termin |
| Rückmeldung | Der Außendienst meldet binnen einer Woche, ob der Termin stattfand und was daraus wurde |
| Rückgabe | Ein Termin ohne Bedarf geht mit Begründung zurück in die Wiedervorlage |
Ohne Rückmeldung des Außendiensts lernt das Telefon nie, welche Leads gut waren. Verlangen Sie sie schriftlich und kurz, ein Satz je Termin reicht.
Dazu: Wirtschaftlichkeits-Rechner, Rechner im Browser, ohne Formular.
Welche Kennzahlen zeigen, ob Lead Management trägt?
Fünf Kennzahlen zeigen, ob Lead Management trägt: Rückrufquote binnen Frist, Erreichbarkeit nach drei Versuchen, Quote vom Lead zum Termin, Anteil der Wiedervorlagen mit Datum und Grund sowie die Kosten je Termin aus dem Nachfassen.
| Kennzahl | Formel | Schwelle zum Handeln |
|---|---|---|
| Rückrufquote binnen Frist | Leads mit Rückruf binnen eines Werktags ÷ alle Leads | Unter 90 Prozent: Aufgaben und Zuständigkeit prüfen |
| Erreichbarkeit | Erreichte Leads nach drei Versuchen ÷ alle Leads | Unter 50 Prozent: Uhrzeiten und Rufnummern prüfen |
| Quote vom Lead zum Termin | Vereinbarte Termine ÷ Leads | Fällt sie, hat die Qualität der Leads oder des Gesprächs nachgelassen |
| Wiedervorlagen mit Datum und Grund | Wiedervorlagen mit beidem ÷ alle Wiedervorlagen | Unter 100 Prozent: Pflichtfelder in der Kundenverwaltung setzen |
| Kosten je Termin aus dem Nachfassen | Anrufzeit mal Stundensatz ÷ Termine | Vergleichen Sie mit den Kosten je Termin Ihrer Neuansprache |
Lesen Sie die Zahlen nebeneinander. Eine hohe Terminquote bei wenigen Anrufen sieht gut aus und verbirgt viele ungenutzte Leads. Die Kosten je Termin erklärt das Glossar unter Kosten je Termin, die Kosten je Lead unter Kosten je Lead.
Was kosten ungenutzte Leads? Eine Rechnung mit Annahmen
Ungenutzte Leads kosten den Auftragswert, den ein zweiter Anruf gebracht hätte. Das Rechenbeispiel setzt 150 Leads im Monat an und zeigt, was ohne festen Nachfassablauf verloren geht.
Rechenbeispiel
Beispielzahlen, frei gewählt, keine Messwerte
Was ungenutzte Leads im Jahr kosten, bei 150 Leads im Monat
- Annahme: Leads im Monat150(frei gewählt, kein Marktwert)
- Annahme: Anteil der Leads, die ohne festen Ablauf nie ein zweites Mal angerufen werden (0,6 entspricht 60 Prozent)0,6(frei gewählt, kein Marktwert)
- Annahme: Anteil der nachgefassten Leads, die einen Termin zusagen (0,08 entspricht 8 Prozent)0,08(frei gewählt, kein Marktwert)
- Annahme: Anteil der Termine, die zum Auftrag führen (0,2 entspricht 20 Prozent)0,2(frei gewählt, kein Marktwert)
- Annahme: Wert eines ersten Auftrags12.000 €(frei gewählt, kein Marktwert)
| Schritt | Rechnung | Ergebnis |
|---|---|---|
| Leads im Monat ohne zweiten Kontakt | 150 × 0,6 | 90 |
| Termine im Monat, die dabei verloren gehen | 150 × 0,6 × 0,08 | 7,2 Termine |
| Aufträge im Monat, die dabei verloren gehen | 150 × 0,6 × 0,08 × 0,2 | 1,4 |
| Auftragswert im Monat, der dabei verloren geht | 150 × 0,6 × 0,08 × 0,2 × 12.000 € | 17.280 € |
| Auftragswert im Jahr, der dabei verloren geht | 12 × 150 × 0,6 × 0,08 × 0,2 × 12.000 € | 207.360 € |
Im Rechenbeispiel bleiben monatlich 90 Leads ohne zweiten Kontakt. Daraus gehen 7,2 Termine und 1,4 verloren, zusammen 17.280 € im Monat und 207.360 € im Jahr. Die Annahmen setzen dieses Ergebnis. Ihre Zahlen sind andere, und genau deshalb lohnt sich die Rechnung: Zählen Sie vier Wochen lang, wie viele Leads nie einen zweiten Anruf bekamen, und setzen Sie die Zahl ein.
Wie sieht Lead Management in der Praxis aus?
In der Praxis entscheiden zwei Dinge: die Frist für den ersten Anruf und der Grund in der Wiedervorlage. Die Praxisbeispiele oben zeigen die Wirkung im Betrieb, die Rechnung darunter führt einen Messeeinsatz durch.
Beispielfall, fiktiv: Ein Hersteller ruft hundert Messekontakte in zwei Wochen an, mit frei gewählten Annahmen. Die Zahlen sind Annahmen und keine Messwerte.
Die Rechnung zeigt die Größenordnung, nicht Ihr Ergebnis. Sie zeigt auch, was die Anrufzeit im eigenen Team kostet, wenn jemand die Arbeit übernimmt, der sonst Termine hält. Wenn Ihr Außendienst dafür keine Zeit hat, ist das ein Grund für ein externes Telefonteam, das Leads nachtelefoniert, Termine bestätigt und Kontakte auf Wiedervorlage hält. Der Weg dorthin steht auf der Seite Kaltakquise-Agentur.
Welche Fehler vermeiden Sie im Lead Management?
Vier Fehler verschenken Leads: Anrufe ohne Frist, Aufgeben nach dem ersten Versuch, Wiedervorlagen ohne Grund und gleiche Behandlung aller Leads.
- 01
Leads nur sammeln und nicht anrufen.
Folge: Der Kontakt vergisst seine Anfrage, und der Wettbewerber ruft zuerst an.
Besser: Eine Frist für den ersten Rückruf festlegen und sie in der Kundenverwaltung als Aufgabe anlegen.
- 02
Nach dem ersten Versuch aufgeben.
Folge: Wer beim ersten Versuch nicht rangeht, hat nicht abgesagt, sondern ist nicht erreichbar gewesen.
Besser: Drei Versuche an verschiedenen Tagen und Uhrzeiten, danach eine E-Mail und eine Wiedervorlage.
- 03
Eine Wiedervorlage ohne Datum und Grund setzen.
Folge: In der Liste steht „später“, und niemand weiß, warum und wann.
Besser: Jede Wiedervorlage trägt Datum, Grund und die Frage für den nächsten Anruf.
- 04
Alle Leads gleich behandeln.
Folge: Der Vertrieb ruft den Download-Leser mit derselben Dringlichkeit an wie den Interessenten mit Anfrage und verschwendet Zeit.
Besser: Leads nach Herkunft und Qualifizierung einstufen und in dieser Reihenfolge anrufen.
Wann passt Lead Management am Telefon nicht?
Lead Management am Telefon passt nicht, wenn nur wenige Leads kommen, die Leads ohne Interesse entstanden sind oder niemand mit Ihnen spricht, bevor er kauft.
- Wenn Ihr Vertrieb nur eine Handvoll Leads im Monat bekommt, braucht er keinen Prozess, sondern Disziplin: Jeder Lead bekommt einen Anruf binnen eines Werktags.
- Wenn Ihre Leads aus gekauften Adressen ohne Anlass bestehen, hilft kein Nachfasstakt, denn der Kontakt hat nie Interesse gezeigt. Dann beginnt die Arbeit bei der Qualifizierung.
- Wenn Sie Kunden nur online verkaufen und niemand mit Ihnen spricht, trägt das Telefon nicht. Dann gehört Lead Nurturing in E-Mail und Inhalte.
Wer in einem dieser Fälle steckt, prüft zuerst die Herkunft seiner Leads. Die Frage, ob gekaufte Adressen Leads sind, beantwortet die Säule Leads kaufen.
Welche Checkliste führt Sie durch den Aufbau?
Diese Checkliste mit acht Punkten führt Sie in einer Woche durch den Aufbau des Prozesses.
- Legen Sie fest, wann ein Kontakt als Lead und wann als Termin zählt.
- Vergeben Sie für jeden neuen Lead automatisch eine Aufgabe „Rückruf binnen eines Werktags“.
- Schreiben Sie den Nachfasstakt mit drei Versuchen auf und hängen Sie ihn neben das Telefon.
- Formulieren Sie Wortlaut für Rückruf, Mailbox und Wiedervorlage.
- Machen Sie Datum und Grund zu Pflichtfeldern jeder Wiedervorlage.
- Legen Sie die Übergaberegel fest: Briefing, Frist und Rückmeldung des Außendiensts.
- Messen Sie wöchentlich die fünf Kennzahlen dieser Seite.
- Prüfen Sie vor dem ersten E-Mail-Versand die Einwilligung.
Wenn Sie die Anrufe nicht selbst führen möchten, übernimmt die Telefonakquise von KRAUSS das Nachtelefonieren, die Terminvereinbarung und die Wiedervorlage. Interessenten, die heute noch nicht kaufen, setzt KRAUSS auf Wiedervorlage (KRAUSS GmbH, Stand 10/2026). Die Methode zeigt den Ablauf, die Seite Telemarketing im B2B das Umfeld, und B2B-Leadgenerierung die Kanäle davor. Der Einstieg ist das Testprojekt: Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt, und den Umfang legen Sie im Gespräch mit Jesse Klotz fest. Ein Gespräch mit Jesse Klotz dauert 15 Minuten.








