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Infrastruktur, Netzwerk, Security und Managed Services

Neukundengewinnung für IT-Systemhäuser.

KRAUSS vereinbart für IT-Systemhäuser bestätigte Erstgespräche mit Geschäftsführung, IT-Leitung und Einkauf im Mittelstand. Ihre Berater sprechen mit Unternehmen, die Server ersetzen, Verträge neu bewerten oder ihre Sicherheit prüfen.

  • 100.000+ Termine vereinbart[1]
  • Jeder Termin doppelt bestätigt[2]
  • DSGVO-konform, im Namen Ihres Unternehmens

Auf Wunsch erklären Sie Ihr Angebot live aus unserem Studio, ohne Anreise.

Kurz gesagt

Die KRAUSS GmbH aus Landsberg am Lech vereinbart für IT-Systemhäuser Erstgespräche mit Geschäftsführung, IT-Leitung, Einkauf und Betriebsleitung im Mittelstand. Wir prüfen am Telefon den Anlass und bestätigen jeden Termin doppelt. Ein Anlass: Microsoft stellte den Support für Windows 10 am 14. Oktober 2025 ein (Microsoft Learn, abgerufen 2026-10-10).

Stand Oktober 2026 · Quelle: Fakten-Seite

Zielrollen
Geschäftsführung, IT-Leitung, kaufmännische Leitung, Einkauf, Betriebsleitung
Angebote
Infrastruktur, Netzwerk, Security, Cloud und Managed Services
Start
Erste Termine in rund 14 Tagen
Testprojekt
Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt. Den Umfang legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest.

Marktzahlen

Welcher Anlass trifft IT-Systemhäuser im Mittelstand?

Microsoft stellte den Support für Windows 10 am 14. Oktober 2025 ein, und Unternehmen mit älteren Geräten tauschen sie seitdem aus oder lassen sie absichern.

Ihr Testprojekt für IT-Systemhäuser: Das Angebot richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit und Menge. Die Branche ist schon gewählt.

Testprojekt konfigurieren

Rollen

Diese Rollen entscheiden bei IT-Systemhäusern über IT-Projekte.

Über IT-Projekte entscheidet im Mittelstand die Geschäftsführung gemeinsam mit der IT-Leitung, und der Einkauf prüft Konditionen und Verträge.

  • 01

    Geschäftsführung und Inhaber

    Was kostet ein Ausfall, und wie sichere ich den Betrieb ab? Im Mittelstand entscheidet der Inhaber über IT-Partner und Budget oft selbst.

    Erstgespräch vor Ort oder per Webcall

  • 02

    IT-Leitung und Systemadministration

    Welche Systeme laufen am Limit, und wo fehlt mir Zeit oder Wissen? Die IT-Leitung bewertet Technik, Betrieb und Anbieter im Detail.

    Fachgespräch mit Bestandsaufnahme

  • 03

    Kaufmännische Leitung

    Was kostet die IT im Jahr, und wie planbar sind die Ausgaben? Die kaufmännische Leitung vergleicht Verträge, Laufzeiten und Gesamtkosten.

    Webcall mit Kostenübersicht

  • 04

    Leitung Einkauf

    Welche Konditionen gelten, und wie vergleiche ich Angebote? Der Einkauf holt Alternativangebote ein und prüft Rahmenverträge.

    Webcall

  • 05

    Betriebs- und Werksleitung

    Wie sichere ich Produktion und Netzwerk in der Halle ab? Die Betriebsleitung stellt Anforderungen an Verfügbarkeit und Zugriff auf Maschinennetze.

    Gespräch im Werk oder per Webcall

  • 06

    Beauftragte für Datenschutz und Informationssicherheit

    Welche Maßnahmen schützen Daten und Zugänge, und wie weise ich sie nach? Die Beauftragten prüfen Konzepte, Backup und Berechtigungen.

    Fachgespräch

Anlässe

Diese Anlässe machen den Anruf für IT-Systemhäuser relevant.

Ein Anruf passt, wenn ein Unternehmen gerade Technik ersetzt, einen Vertrag prüft oder einen Vorfall aufarbeitet: dann sucht es Vergleich und Beratung.

  • Geräte und Betriebssysteme am Ende ihres Supports

    Ein Hersteller beendet den Support, und das Unternehmen muss Geräte ersetzen, aktualisieren oder absichern, bevor Sicherheitslücken offen bleiben.

  • Server und Speicher am Ende der Lebensdauer

    Hardware läuft aus der Garantie, Ersatzteile werden knapp, und das Unternehmen prüft, ob es ersetzen, in die Cloud umziehen oder als Dienst betreiben lässt.

  • Vertragsende beim bisherigen IT-Partner

    Ein Wartungs- oder Betreuungsvertrag läuft aus oder wird teurer, und das Unternehmen holt Vergleichsangebote ein.

  • Neue IT-Leitung oder neue Geschäftsführung

    Wer neu im Amt ist, prüft Dienstleister, Verträge und Sicherheit in den ersten Monaten neu und holt zweite Meinungen ein.

  • Sicherheitsvorfall im Haus oder bei einem Wettbewerber

    Nach einem Angriff oder einem Ausfall fragt das Unternehmen nach Backup, Notfallplan und Überwachung.

  • Neuer Standort, Umbau oder Ausbau der Produktion

    Ein Umzug oder eine Erweiterung braucht Netzwerk, WLAN, Zugangssysteme und Anbindung der Maschinen.

  • Anforderung eines Großkunden an die Informationssicherheit

    Ein Kunde fragt nach Sicherheitsmaßnahmen oder Nachweisen, und das Unternehmen sucht einen Partner, der sie umsetzt.

Vier Fragen zu Zielrolle, Zielmarkt, Kapazität und Format, dann erstellen wir Ihr Angebot.

Testprojekt konfigurieren

Zwei Blickwinkel

Zwei Blickwinkel auf Kunden von IT-Systemhäusern.

Diese Seite beantwortet zwei Fragen: an wen Sie als IT-Systemhaus verkaufen und wen KRAUSS in Ihrem Markt kennt.

Blickwinkel A: Ich verkaufe an diese Branche

Ich verkaufe IT-Infrastruktur, Netzwerke oder Managed Services an Unternehmen.

Sie verkaufen Verfügbarkeit und Vertrauen. Der Anruf ersetzt Ihre technische Beratung nicht, er verschafft Ihrem Berater ein Erstgespräch mit einem Unternehmen, das den Anlass gerade hat.

  • Termine mit Geschäftsführung, IT-Leitung, kaufmännischer Leitung, Einkauf und Betriebsleitung
  • Eine Frage je Anruf, abgeleitet aus Ihrem Angebot und dem Anlass beim Unternehmen
  • Qualifizierung nach Anlass, Zuständigkeit, Zeitpunkt und aktuellem IT-Partner

Blickwinkel B: Wen KRAUSS in Ihrem Markt kennt

Wen kennt KRAUSS in meinem Markt?

Mittelständische Unternehmen mit Entscheidern in Geschäftsführung, IT und Einkauf. Im Briefing legen wir Größe, Branche und Region fest und zeigen keine Adressen aus der Datenbank.

  • Rollen statt Namen: Wir nennen keine Kontakte aus der Datenbank
  • Im Briefing legen wir Unternehmensgröße, Branchen, Regionen und Ausschlusskriterien fest

KRAUSS verkauft Termine, keine Adresslisten. Wir zeigen keine Namen aus der Datenbank.

Vorgehen

So arbeitet KRAUSS für IT-Systemhäuser.

KRAUSS führt das erste Telefonat mit dem Unternehmen, klärt Anlass und Zuständigkeit und übergibt einen bestätigten Erstgespräch-Termin an Ihren Berater.

Testprojekt konfigurieren

Der erste Schritt ist das Briefing.

  1. 01Schritt 1
    Schritt 01

    Briefing: Angebot, Zielunternehmen und Zielrolle

    Sie nennen Leistung, Einzugsgebiet und Wunschkunden. Wir legen fest, ob wir Geschäftsführung, IT-Leitung oder Einkauf zuerst anrufen und welche Unternehmensgröße zu Ihrem Team passt.

    ErgebnisAngebot, Zielunternehmen und Zielrolle

  2. 02Schritt 2
    Schritt 02

    Leitfaden mit Ihren Beratern

    Wir schreiben mit Ihren Beratern Einstieg und Qualifizierungsfragen: Anlass, Zuständigkeit, Zeitpunkt und aktueller IT-Partner. Sie geben den Leitfaden frei, bevor wir anrufen.

    ErgebnisFreigegebener Leitfaden

  3. 03Schritt 3
    Schritt 03

    Ansprache zum Anlass

    Wir rufen im Namen Ihres Hauses an, wenn ein Unternehmen Technik ersetzt, einen Vertrag prüft oder einen Vorfall aufarbeitet. Einen Termin vereinbaren wir nur bei Interesse und konkretem Bedarf.

    ErgebnisGespräche mit Bedarf

  4. 04Schritt 4
    Schritt 04

    Erstgespräch im Kalender

    Wir bestätigen den Termin bei Ihnen und beim Unternehmen und übergeben Anlass, Rolle und aktuellen IT-Partner. Ihr Berater geht vorbereitet in das Gespräch.

    ErgebnisBestätigtes Erstgespräch

Beispielfall, fiktiv

Was ein Testprojekt für ein Systemhaus mit Managed Services ergibt.

Beispielfall, fiktiv: Ein Testprojekt ergibt 6 Erstgespräche, ein Termin ist im Mittel 6.000 € Jahresvertragswert wert.

BEISPIELFALL, FIKTIV

Kein Kunde, kein Kundenergebnis, keine echten Namen

Ein Systemhaus mit Managed Services startet mit einem Testprojekt

Ein regionales Systemhaus mit Betreuungsverträgen für Netzwerk, Server und Endgeräte will wissen, wie viele Geschäftsführer und IT-Leiter in seinem Gebiet ein Erstgespräch zusagen. Es startet mit dem Testprojekt.

Annahmen, offen genannt

  • 6 Erstgespräche, frei gewählt. Zielgruppe: Geschäftsführung und IT-Leitung im Mittelstand.
  • Abschlussquote 25 % und Auftragswert 24.000 €: frei gewählt. Setzen Sie Ihre eigenen Werte ein.
  • Außendienst: 90.000 € Vollkosten im Jahr, 35 % Deckungsbeitrag, beides frei gewählt.
  • Als Auftragswert zählt der Jahresvertragswert eines Managed-Services-Kunden, frei gewählt. Der Deckungsbeitrag liegt unter dem eines reinen Dienstleisters, weil Hardware und Lizenzen Marge binden.

Rechnung

Erstgespräche (Annahme)
6
Aufträge bei 25 % Abschlussquote (Annahme)
1,5
Wert eines Termins bei 24.000 € je Auftrag (Annahme)
6.000 €
Auftragsvolumen aller Termine
36.000 €
Deckungsbeitrag bei 35 % (Annahme)
12.600 €
Interne Kosten eines Außendienstlers im Monat, 90.000 € im Jahr (Annahme)
7.500 €
Break-even: Termine im Monat, die diese Kosten decken
4

6 Erstgespräche sind bei 25 % Abschlussquote und 24.000 € Auftragswert ein Auftragsvolumen von 36.000 € wert, ein Termin also 6.000 €. Schon 4 Termine im Monat decken bei 35 % Deckungsbeitrag die internen Kosten eines Außendienstlers von 7.500 € im Monat. Die Rechnung mit Ihren Zahlen steht in Ihrem Angebot.

Beispielfall, fiktiv: kein Kundenergebnis, kein Angebot, keine Prognose. Die Werte folgen aus den offen genannten Annahmen. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein.

Angebot und Risiko

Was das Testprojekt für IT-Systemhäuser kostet.

Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und gewünschter Terminmenge. Die Konfiguration dauert 2 Minuten, danach erstellen wir Ihr Angebot. Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt. Den Umfang legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest. Auf Wunsch sprechen Sie vorab 15 Minuten mit Jesse Klotz.

Das Angebot auf einen Blick

Angebot
Das Angebot richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit und Menge.
Start
Erste Termine in rund 14 Tagen
Testprojekt
Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt. Den Umfang legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest.
Ergebnis
Echte Verkaufstermine mit bestandenem Kaufcheck, jeder doppelt bestätigt.
  • 01

    Nach dem Testprojekt

    • Auf Wunsch führen wir die Zusammenarbeit fort. Umfang und Konditionen stehen in Ihrem Angebot.
    • Sie entscheiden nach den ersten echten Terminen, nicht vorher.
    • Findet ein Termin nicht statt, starten wir einen neuen Kontaktversuch und setzen den Kunden auf Wiedervorlage.
  • 02

    Ihr Risiko im Testprojekt

    • Termine nur bei Interesse und Bedarf.
    • Wir bestätigen jeden Termin telefonisch bei Ihnen und beim Kunden.
    • Ausgefallene Termine gehen in die Wiedervorlage.
  • 03

    So arbeiten wir

    • DSGVO-konform, mit eigenen Kundendaten.
    • Im Namen Ihres Unternehmens.
    • Kunden können das Gespräch jederzeit beenden.

Einwände

Einwände von IT-Systemhäusern gegen Telefonakquise.

Vier Einwände hören wir bei IT-Systemhäusern am häufigsten: der Techniker als Verkäufer, die Erklärung am Telefon, die Herstellerleads und der vorhandene IT-Partner.

4 Einwände, 4 Antworten

Unsere Antwort

Dann nimmt KRAUSS Ihren Technikern das Anrufen ab und übergibt ihnen Erstgespräche, in denen sie ihre Stärke zeigen. Der Techniker erklärt im Termin, was er kennt. Das Telefon davor übernehmen wir nach Ihrem Leitfaden.

Ehrlich gesagt

Für wen KRAUSS bei IT-Systemhäusern nicht passt.

KRAUSS passt nicht, wenn Ihr Angebot reine Hardware nach Preis ist oder Sie ausschließlich Privatkunden und Kleinstbetriebe bedienen.

  • Anbieter, die Hardware nur nach dem niedrigsten Preis verkaufen. Dort entscheidet das Preisportal, nicht das Gespräch.
  • Systemhäuser, die ausschließlich Privatkunden und Kleinstbetriebe bedienen. KRAUSS vereinbart Termine mit mittelständischen Unternehmen.
  • Betriebe ohne freie Berater-Kapazität. Ein Termin, den niemand wahrnimmt, verfällt.
  • Anbieter, die Adresslisten kaufen wollen. KRAUSS verkauft Termine, keine Daten.

Abgrenzung

Diese Seite spricht IT-Systemhäuser an, die Infrastruktur, Netzwerke, Security und Managed Services an Unternehmen liefern. Die Seite Software richtet sich an Hersteller von Software und Cloud-Produkten, die ihr Produkt an Fachbereiche und IT-Leitungen verkaufen.

Software: Termine für Softwareanbieter

Lieber direkt sprechen?

Wir rufen Sie zurück und klären, ob ein Testprojekt passt.

Pflichtfelder: Name, Telefon, E-Mail

Mit dem Absenden stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Angaben gemäß unserer Datenschutzerklärung zu.

Fragen und Antworten

Fragen zur Neukundengewinnung von IT-Systemhäusern.

Antworten auf die Fragen, die IT-Dienstleister und IT-Händler vor einem Testprojekt stellen.

01Wie gewinnen IT-Systemhäuser Neukunden im Mittelstand?

IT-Systemhäuser gewinnen Neukunden, indem sie Unternehmen im Moment eines Anlasses ansprechen: Gerätewechsel, Vertragsende, neue IT-Leitung oder Sicherheitsvorfall. KRAUSS führt das erste Telefonat mit der richtigen Rolle, klärt den Anlass und vereinbart das Erstgespräch mit Ihrem Berater. Nach eigener Angabe hat KRAUSS 100.000+ Termine vereinbart (Stand 10/2026). Telefonakquise und Terminvereinbarung

02Welche Rollen erreicht KRAUSS bei Unternehmen für IT-Projekte?

KRAUSS erreicht Geschäftsführung und Inhaber, IT-Leitung, kaufmännische Leitung, Einkauf, Betriebs- und Werksleitung sowie Beauftragte für Datenschutz und Informationssicherheit. Im Briefing legen wir fest, welche Rolle Ihr Angebot entscheidet. Wir nennen Ihnen Rollen und keine Adressen aus der Datenbank, weil Ihr Angebot die Zielgruppe bestimmt und nicht eine Liste. Kaufgremium im Glossar

03Erklärt KRAUSS am Telefon Technik oder Preise?

Nein. KRAUSS stellt am Telefon keine technische Lösung vor und nennt keine Preise Ihres Hauses. Wir klären Anlass, Zuständigkeit und Zeitpunkt und vereinbaren das Erstgespräch mit Ihrem Berater. Die Beratung führen Ihre Techniker mit dem Wissen, das nur Ihr Haus hat. Terminvereinbarung im Leitfaden

04Was kostet ein Erstgespräch für IT-Systemhäuser?

Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und gewünschter Terminmenge. Die Konfiguration dauert 2 Minuten, danach erstellen wir Ihr Angebot. Wie erreichbar Ihre Zielgruppe ist, zeigt das Testprojekt an echten Terminen. Die Rechnung steht oben als Beispielfall, fiktiv: Ein Erstgespräch ist im Mittel 6.000 € Jahresvertragswert wert. Angebot konfigurieren

05Ist Telefonakquise bei Unternehmen für IT-Dienstleister erlaubt?

B2B-Telefonakquise ist mit mutmaßlicher Einwilligung des Angerufenen zulässig (§ 7 Abs. 2 Nr. 1 UWG). Die mutmaßliche Einwilligung braucht konkrete Umstände, die ein sachliches Interesse vermuten lassen, bei IT zum Beispiel ein Gerätewechsel oder ein Vertragsende. Der Grundsatz steht in § 7 UWG, die DSGVO gilt zusätzlich. Stand 10.10.2026, keine Rechtsberatung. Kaltakquise und Recht im Leitfaden

06Wann lohnt sich ein externer Partner für die Terminierung?

Ein externer Partner lohnt sich, wenn Ihre Berater Erstgespräche gut führen, aber zu wenig Zeit zum Telefonieren haben. Die eigene Akquise passt, wenn ein Mitarbeiter die Zeit hat und die Zielgruppe überschaubar ist. Der Vergleich nennt die Kriterien offen und zeigt, wann welcher Weg trägt. Intern oder extern im Vergleich
Prompt ansehen und anpassen

Der Prompt geht an den Anbieter, den Sie wählen. Antworten einer KI können Fehler enthalten: Prüfen Sie Zahlen auf der Fakten-Seite.

Ihre Frage fehlt?

Jesse Klotz antwortet persönlich, in 15 Minuten.

Weiterführend

Nachbarseiten und Grundlagen für IT-Systemhäuser im Mittelstand.

Grundlagen

Anlass, Zuständigkeit, Erstgespräch. Bestätigt im Kalender.

Das Testprojekt zeigt vor einem größeren Auftrag, wie viele Unternehmen in Ihrem Gebiet ein Erstgespräch zusagen. Die Konfiguration dauert 2 Minuten.

Ihr nächster Schritt

Startklar
  1. 01Testprojekt konfigurieren60 Sekunden
  2. 02Gespräch mit Jesse Klotz15 Minuten
  3. 03Zielgruppe und Leitfadengemeinsam
  4. 04Erste bestätigte Termineim Kalender
Lieber anrufen?+49 8191 93759-00