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B2B-Leads kaufen, Adressen kaufen, qualifizierte Leads

B2B-Leads kaufen und danach Termine bekommen.

Gekaufte Adressen kosten wenig, die Anrufe danach kosten viel: KRAUSS ruft Entscheider in Ihrem Namen an, prüft das Kaufinteresse und übergibt bestätigte Verkaufstermine statt Kontaktlisten.
  • Seit 2011
  • 100.000+ Termine[1]
  • 480.000+ Entscheiderkontakte[1]
  • Testprojekt an echten Terminen
  • Erste Termine in rund 14 Tagen
  • Wir bestätigen jeden Termin doppelt

Kurz gesagt

B2B-Leads kaufen heißt Kontaktdaten erwerben, nicht Termine. Aus einer Adresse entsteht erst durch Anruf und Kaufcheck ein Gespräch. Die KRAUSS GmbH aus Landsberg am Lech übernimmt diese Arbeit: Wir sprechen mit Entscheidern, prüfen Bedarf und Zeitpunkt und übergeben bestätigte Verkaufstermine, laut Projektdaten bisher 100.000+.

Stand Oktober 2026 · Quelle: Fakten-Seite

Start
Erste Termine in rund 14 Tagen
Terminbestätigung
Wir bestätigen jeden Termin doppelt.
Entscheiderkontakte
480.000+ in der Datenbank
Einstieg
Testprojekt an echten Terminen

Warum es hakt

Warum gekaufte B2B-Leads selten Termine bringen.

Gekaufte B2B-Leads bringen selten Termine, weil sie Adressen sind und kein geprüftes Kaufinteresse enthalten: Den Anruf, die Qualifizierung und die Wiedervorlage bezahlen Sie danach zusätzlich mit eigener Arbeitszeit.

  1. Eine Adresse ist noch kein Lead

    Der Datensatz nennt Firma, Branche und Zentrale. Ob dort jemand kaufen will, steht nicht darin. Zwischen Adresse und Termin liegen Recherche der Ansprechpartner, mehrere Wählversuche und ein Gespräch, das Bedarf und Zeitpunkt klärt. Diese Arbeit bleibt beim Käufer, auch wenn der Anbieter von qualifizierten Leads spricht.

  2. Die Daten veralten ab dem Kauf

    Ansprechpartner wechseln, Durchwahlen ändern sich, Firmen fusionieren oder schließen. Eine Liste, die heute stimmt, hat in einem Jahr spürbare Lücken. Kaufen Sie einmal und nutzen die Liste über Monate, rufen Ihre Anrufer zunehmend ins Leere. Prüfen Sie deshalb vor jedem Einsatz Nummer und Rolle.

  3. Die Anrufstunden kosten mehr als die Liste

    Die Liste wirkt günstig, weil der Preis je Datensatz klein ist. Der größere Posten sind die Stunden, in denen Ihr Team die Kontakte anruft, oft mehrfach. Wer nur den Listenpreis vergleicht, rechnet an der größten Position vorbei. Die Rechnung weiter unten zeigt das mit Zahlen.

  4. Rechtlich bleibt die Verantwortung beim Käufer

    Der Kauf der Daten erlaubt nicht automatisch den Anruf oder die E-Mail. B2B-Telefonakquise ist mit mutmaßlicher Einwilligung des Angerufenen zulässig (§ 7 Abs. 2 Nr. 1 UWG). Für Werbe-E-Mails verlangt § 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG in der Regel die vorherige ausdrückliche Einwilligung des Adressaten. Prüfen Sie vor dem Kauf, woher die Daten stammen.

  5. Dieselbe Liste bekommen Ihre Wettbewerber auch

    Viele Anbieter verkaufen dieselben Daten mehrfach, an Sie und an Ihre Mitbewerber. Die Ansprechpartner hören dann in kurzer Zeit mehrere Anrufe mit demselben Anliegen und reagieren genervt. Exklusive Listen kosten mehr, und ob die Exklusivität hält, prüfen Sie nur mit einer schriftlichen Zusage.

  6. Ihr Team hat keine freie Zeit zum Anrufen

    Kauf und Anruf sind zwei Aufgaben. Die erste erledigt ein Klick, die zweite füllt Wochen. Fehlt die Kapazität, liegt die Liste ungenutzt im CRM und veraltet. Dann haben Sie bezahlt und nichts bekommen. Planen Sie die Anrufstunden vor dem Kauf ein, nicht danach.

Ein Testprojekt zeigt in wenigen Wochen, ob Ihre Zielgruppe am Telefon Termine hergibt. Branche, Zielrolle und Region wählen Sie selbst.

Testprojekt konfigurieren

So arbeitet KRAUSS

So ersetzt KRAUSS den Kauf durch Termine.

KRAUSS arbeitet in fünf Schritten von der Zielgruppe bis zur Übergabe, und jeder Termin besteht vorher den Kaufcheck mit Kaufinteresse, Kaufbedarf, Entscheider und Zeitpunkt.

Testprojekt konfigurieren

Der erste Schritt ist das Briefing mit Ihrem Vertrieb.

  1. 01Schritt 1
    Schritt 01

    Zielgruppe und Briefing

    Im Briefing legen Sie Zielbranche, Region, Unternehmensgröße und die Rolle fest, die entscheidet. KRAUSS selektiert passende Unternehmen aus der eigenen Entscheiderdatenbank oder arbeitet mit Ihren Kontakten. Sie kaufen keine Liste ein, wir bauen die Zielgruppe mit Ihnen auf.

    ErgebnisFreigegebene Zielgruppe und Gesprächsleitfaden

  2. 02Schritt 2
    Schritt 02

    Anruf beim Entscheider

    Geschulte Anrufer rufen in Ihrem Namen an. Sie sprechen mit der Person, die kauft, und nicht mit der Zentrale. Vorzimmer, Rückrufe und Einwände gehören zum Tagesgeschäft und bekommen feste Antworten im Leitfaden, den Sie freigeben.

    ErgebnisGespräche mit Entscheidern statt Wählversuche ins Leere

  3. 03Schritt 3
    Schritt 03

    Kaufcheck im Gespräch

    Im Gespräch prüft der Anrufer vier Punkte: Kaufinteresse, Kaufbedarf, Entscheider und Zeitpunkt. Nur wer alle vier erfüllt, bekommt einen Termin. Jedes Gespräch endet mit einer Einstufung nach A·B·C, damit kein Kontakt mit späterem Bedarf verloren geht.

    ErgebnisAus dem Kontakt wird ein geprüfter Lead, aus dem Lead ein Termin

  4. 04Schritt 4
    Schritt 04

    Doppelte Terminbestätigung

    Wir bestätigen jeden Termin doppelt. Zuerst bei Ihrem Außendienst, der Ort und Uhrzeit in seine Tour übernimmt, dann beim Kunden. Findet ein Termin nicht statt, starten wir einen neuen Kontaktversuch und setzen den Kunden auf Wiedervorlage.

    ErgebnisTermine, die stattfinden

  5. 05Schritt 5
    Schritt 05

    Übergabe und Wochenreport

    Ihr Außendienst erhält jeden Termin mit einer Gesprächsnotiz: wer, warum, welcher Bedarf, welcher Zeitpunkt. Einmal pro Woche kommt ein Report mit allen Gesprächen und Einstufungen, den Sie ohne Schnittstelle in Ihr CRM übernehmen.

    ErgebnisGebriefte Termine in der Tour Ihres Außendiensts

Vergleich

Adressliste, Lead-Portal, Callcenter oder geprüfte Termine?

Geprüfte Verkaufstermine gewinnen bei Qualität und Aufwand, gekaufte Listen bei Menge und Preis je Datensatz. Wer eigene Anrufer mit freier Zeit hat, fährt mit einer sauberen Liste gut.

Gekaufte Adressliste mit eigenem Innendienst, Lead-Portal (Spalte Freelancer), Liste mit Callcenter und KRAUSS mit geprüften Verkaufsterminen in acht Kriterien
KriteriumEigener InnendienstFreelancerCallcenterKRAUSS
Was Sie am Ende erhaltenAdressliste: Firmen, Zentralnummern und oft Ansprechpartner. Gespräche führen Sie selbst.Lead-Portal: einzelne Kontakte mit Anfrage oder Interesse, ohne Gewähr für Bedarf und Zeitpunkt.Liste plus Anrufe: Kontakte mit geäußertem Interesse, selten mit geprüftem Bedarf.Bestätigte Verkaufstermine mit Gesprächsnotiz und Einstufung nach A·B·C.
Zeit bis zum ersten TerminSofort nach dem Kauf, aber erst nach Bereinigung der Liste und Planung der Anrufstunden.Kontakte kommen laufend. Ob daraus Termine werden, entscheidet Ihr Nachfassen.Kurzfristig, sobald Skript und Liste stehen.Erste Termine in rund 14 Tagen vom Briefing an, so die Projekterfahrung.
KostenstrukturPreis je Datensatz plus eigene Anrufstunden. Die Stunden tragen meist den größeren Teil.Preis je Lead, unabhängig davon, ob daraus ein Termin entsteht.Listenpreis plus Stunden- oder Kontaktsatz, bei niedriger Quote ein hoher Preis je Termin.Das Angebot richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit und Menge. Die Kosten je Termin nennt Ihr Angebot.
Qualität der KontakteSchwankt mit Anbieter und Alter der Daten. Nummer und Rolle prüfen Sie selbst.Hängt von der Quelle ab. Interesse an einem Thema ist kein Kaufinteresse.Meist zählt der Kontakt, selten Bedarf und Zeitpunkt.Kaufcheck mit vier Punkten vor jedem Termin, eigene Entscheiderdatenbank.
Rechtliche VerantwortungBeim Käufer: mutmaßliche Einwilligung für Anrufe, Informationspflicht nach Art. 14 DSGVO.Beim Käufer, die Einwilligung des Kontakts müssen Sie sich belegen lassen.Gemeinsam, vertraglich zu regeln. Der Auftraggeber bleibt mitverantwortlich.KRAUSS dokumentiert die Auswahl der Kontakte und behandelt alle Daten vertraulich. Ihre Daten gehören Ihnen.
TerminbestätigungWenn jemand im Team daran denkt.Gehört nicht zur Leistung.Selten Teil der Leistung.Wir bestätigen jeden Termin doppelt. Fällt ein Termin aus, startet ein neuer Kontaktversuch.
SkalierungMehr Kontakte sind schnell gekauft. Die Anrufkapazität wächst nur mit neuen Stellen.Mehr Leads sind buchbar, Ihr Team muss sie alle bearbeiten.Hoch, auch für große Mengen.Mehr Terminmenge bringt mehr Akquisestunden, ohne neue Stellen in Ihrem Haus.
Ihr AufwandBereinigung, Anrufe, Nachfassen, Dokumentation und Datenschutzinformation liegen bei Ihnen.Schnelles Nachfassen jedes Leads, sonst verfällt das Interesse.Abstimmung über Skript und Reporting, wenig Einblick ins einzelne Gespräch.Ein Briefing von rund 60 Minuten, die Freigabe des Leitfadens und ein Wochenreport im Format Ihrer Wahl.

Einschätzung von KRAUSS, keine Marktstudie. Zahlen zu KRAUSS stammen aus den Unternehmensangaben, Stand Oktober 2026. Einzelne Anbieter können abweichen. Mehr Kriterien im Vergleich intern oder extern und im Vergleich Callcenter oder Terminvereinbarung.

Wann KRAUSS nicht die richtige Wahl ist

  • Sie verkaufen ein einfaches Massenprodukt

    Bei vielen kleinen Kunden und einem Produkt ohne Beratungsbedarf reicht oft eine saubere Liste mit schnellen Anrufen. Dort ist Menge wichtiger als das einzelne Gespräch, und ein Callcenter oder ein Portal arbeitet günstiger als geprüfte Termine.

  • Ihr Innendienst hat Zeit und Routine

    Haben Sie Anrufer mit freier Kapazität, die Entscheider erreichen und Termine holen, kaufen Sie die Liste und rufen selbst an. Dann sparen Sie den Aufschlag für den Kaufcheck. Rechnen Sie vorher die Kosten je Termin mit Ihren Stundensätzen.

  • Sie suchen nur Daten für das eigene CRM

    Wollen Sie Firmen und Rollen für Marketing, Analyse oder ABM sammeln, brauchen Sie Daten und keine Termine. Dafür ist ein Datenanbieter richtig. KRAUSS vereinbart Termine und liefert keine Adressdateien.

  • Ihr Markt hat nur wenige Zielkunden

    Bei weniger als 20 Zielkunden kennen Sie die Firmen und die Ansprechpartner schon. Dort telefoniert Ihr Vertrieb besser selbst, persönlich und mit langem Vorlauf. Weder eine Liste noch eine Agentur bringt hier mehr.

Erst prüfen, dann binden: Das Testprojekt läuft befristet und zeigt Ihre Zahlen an echten Terminen.

Testprojekt konfigurieren

Rechnung

Was ein Termin aus gekauften Leads wirklich kostet.

Ein Termin aus einer gekauften Liste kostet im Rechenbeispiel 1.100 Euro, weil die Anrufstunden 82 Prozent der Gesamtkosten tragen und die Liste nur 18 Prozent.

Vergleichen Sie Optionen nicht über den Preis je Adresse, sondern über die Kosten je Termin, der stattfindet. Dafür brauchen Sie zwei Rechnungen: den Wert eines Termins für Ihr Unternehmen und die Kosten je Termin aus der gekauften Liste. Beide Rechnungen nutzen Zahlen, die nur Sie kennen. Die folgenden sind frei gewählte Annahmen.

Der Wert: Ein Auftrag bringt 12.000 Euro Deckungsbeitrag, 80 Prozent der Termine finden statt, und aus 20 Prozent der stattgefundenen Termine wird ein Auftrag. Dann ist ein vereinbarter Termin 1.920 Euro wert und ein stattfindender Termin 2.400 Euro.

Die Kosten: Sie kaufen 1.000 Kontakte für 2 Euro je Datensatz, das sind 2.000 Euro. Von den Kontakten haben 800 eine stimmende Nummer und Rolle, bei 200 erreicht Ihr Anrufer den Entscheider, und 10 sagen einen Termin zu, davon 8 finden statt. Dafür braucht Ihr Team bei 3 Versuchen je Kontakt 200 Anrufstunden, rund 5 Arbeitswochen, und bei 45 Euro je Stunde kosten die Anrufe 9.000 Euro. Zusammen sind das 11.000 Euro, also 1.100 Euro je vereinbartem und 1.375 Euro je stattfindendem Termin.

Das Ergebnis: Die gekaufte Liste trägt sich in diesem Beispiel, weil 1.100 Euro unter dem Wert von 1.920 Euro liegen. Es bleiben rechnerisch 1,6 Aufträge mit zusammen 19.200 Euro Deckungsbeitrag gegen 11.000 Euro Kosten. Die Liste selbst macht nur 18 Prozent der Kosten aus. Ob geprüfte Verkaufstermine günstiger sind, zeigt der Vergleich Ihrer Kosten je Termin mit unserem Angebot. KRAUSS nennt den Preis im Angebot, weil er von Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und Terminmenge abhängt.

Rechner: Was ist ein Verkaufstermin für Sie wert?

Die Startwerte sind frei gewählte Annahmen, keine Messwerte und kein Preis. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein, das Ergebnis rechnet sofort neu.

Was ein neuer Auftrag nach Material und Lieferung übrig lässt, im ersten Jahr. Annahme.

Anteil der vereinbarten Termine, die stattfinden. Annahme.

Anteil der stattgefundenen Termine, aus denen ein Auftrag wird. Annahme.

Wert je vereinbartem Termin
1.920 €
Termine je Auftrag
6,2
Break-even je Termin
Ein Termin trägt sich, solange er weniger als 1.920 € kostet.

Formel: Wert je Termin = Deckungsbeitrag × Erscheinungsquote × Abschlussquote. Termine je Auftrag = 1 ÷ (Erscheinungsquote × Abschlussquote). Der Deckungsbeitrag zählt nur das erste Jahr, Folgeaufträge stehen nicht in der Rechnung.

Wann sich ein Termin nicht rechnet

  • Fallen die Erreichbarkeit oder die Termin-Quote niedriger aus als in der Annahme, steigen die Kosten je Termin schnell. Halbiert sich der Anteil der Termine, die zusagen, verdoppelt sich der Preis je Termin.
  • Die Rechnung setzt freie Anrufkapazität voraus. Ersetzen die Anrufstunden Arbeit, die sonst Umsatz bringt, kosten sie mehr als der Stundensatz.
  • Liegen die Kosten je Termin in Ihrem Angebot über dem Wert eines Termins, rechnet sich weder die Liste noch die Agentur für dieses Produkt. Dann helfen ein größerer Auftragswert je Kunde oder eine andere Zielgruppe.

Die Rechnung mit Ihren Zahlen steht in Ihrem Angebot. Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und gewünschter Terminmenge. Die Konfiguration dauert 2 Minuten, danach erstellen wir Ihr Angebot.

Ihre Kosten je Termin stehen im Angebot. Zielmarkt, Zielrolle, Region und Terminmenge wählen, dann rechnen Sie beide Zahlen gegeneinander.

Angebot konfigurieren

Branchen und Rollen

Für welche Märkte sich gekaufte Adressen eignen.

Gekaufte Adressen eignen sich für Märkte mit vielen kleinen, gleichartigen Kunden und einem einfachen Produkt, geprüfte Termine für Märkte mit wenigen Entscheidern und erklärungsbedürftigen Produkten.

Rollen, die wir anrufen

  • Geschäftsführung und Inhaber

    Im Mittelstand entscheidet oft die Geschäftsführung selbst. In gekauften Listen steht sie häufig nicht mit Namen, sondern nur die Zentrale.

  • Einkaufsleitung

    Der Einkauf vergleicht Lieferanten und Konditionen. Ein Termin entsteht, wenn ein Vertrag ausläuft oder ein Lieferant ausfällt, das steht in keiner Liste.

  • Technische Leitung und Werksleitung

    Technik entscheidet über Maschinen, Anlagen und Ersatzteile. Ein Anlass ist ein neues Werk, eine Erweiterung oder ein Ausfall.

  • Küchenchef und Betriebsleitung

    Im Außer-Haus-Markt entscheidet die Küche über Geräte und Produkte, die Betriebsleitung über Budget und Zeitpunkt.

  • IT-Leitung und Fachbereich

    Bei Software sitzen Nutzer und Budget an zwei Stellen. KRAUSS klärt im Gespräch, wer beim Termin dabei sein muss.

  • Vertriebsleitung im Handel

    Händler und Großhändler listen nach Nachfrage. Ein Termin entsteht, wenn Sie eine Lücke im Sortiment zeigen können.

Leitfäden und Checklisten für Ihr Team

Vier Fragen zu Zielrolle, Zielmarkt, Kapazität und Format, danach erstellen wir Ihr Testprojekt.

Testprojekt konfigurieren

Beleg

Was KRAUSS beim Thema Leads belegen kann.

Die Kennzahlen unten stammen aus den Projektdaten und der Datenbank von KRAUSS, jede mit Quelle und Stand. Das Praxisbeispiel zeigt eine gekaufte Liste im Vergleich zu geprüften Terminen.

  • 100.000+

    Vereinbarte Verkaufstermine seit 2011

    Quelle: KRAUSS-Projektdaten, Stand 10/2026. Fakten-Seite

  • 480.000+

    Entscheiderkontakte in der Datenbank

    Quelle: KRAUSS-Datenbank, Stand 10/2026. Fakten-Seite

  • Rund 14 Tage

    Zeit bis zu den ersten Terminen

    Quelle: KRAUSS-Projekterfahrung, Stand 10/2026. Fakten-Seite

  • B2B-Telefonakquise ist mit mutmaßlicher Einwilligung des Angerufenen zulässig (§ 7 Abs. 2 Nr. 1 UWG).

    Rechtsgrundlage B2B-Telefonakquise

    Quelle: UWG § 7 Abs. 2 Nr. 1, Stand 10/2026. Fakten-Seite

Praxisbeispiel

Zulieferer für Gebäudetechnik: gekaufte Liste und geprüfte Termine im Vergleich

In einem Projekt für einen Zulieferer für Gebäudetechnik kaufte der Vertrieb eine Liste mit 600 Kontakten bei Planungsbüros und Facility-Dienstleistern. Zwei Innendienstler riefen vier Wochen lang rund 60 Stunden an. Von den 600 Nummern waren 168 falsch oder gehörten zu einer anderen Rolle, 96 Mal erreichten sie einen Entscheider. Daraus entstanden 7 Termine, 5 fanden statt, ein Termin führte zu einem Auftrag.

Danach legten Vertrieb und KRAUSS die Zielrolle neu fest: Technische Leitung bei Facility-Dienstleistern statt allgemeiner Ansprechpartner im Planungsbüro. In den ersten vier Wochen standen 14 Termine im Kalender, 12 fanden statt. Aus diesen Gesprächen entstanden 5 Angebote.

Den größten Unterschied machte nicht die Menge der Adressen, sondern die Rolle am Telefon und der Kaufcheck vor dem Termin. Die gekaufte Liste blieb im CRM und diente als Quelle für die Wiedervorlage.

Anonymisiert, ohne Namen. Das Beispiel zeigt eine Größenordnung, keine Zusage für Ihre Zielgruppe. Was Ihr Markt hergibt, zeigt das Testprojekt an echten Terminen.

Fragen und Antworten

Fragen vor dem Kauf von B2B-Leads.

Antworten zu Kosten, Qualität, Recht und Alternativen beim Kauf von B2B-Leads und Adressen, jeweils mit dem nächsten Schritt.

01Darf ich B2B-Leads und Adressen kaufen?

Ja, der Kauf von Firmendaten ist erlaubt, entscheidend ist die Nutzung. Ein Werbeanruf bei einem Unternehmen braucht zumindest dessen mutmaßliche Einwilligung (§ 7 Abs. 2 Nr. 1 UWG, Wortlaut auf gesetze-im-internet.de). Eine Werbe-E-Mail verlangt in der Regel die vorherige ausdrückliche Einwilligung des Adressaten. Für Daten, die Sie nicht selbst erhoben haben, kommt die Informationspflicht nach Art. 14 DSGVO hinzu. Das ist keine Rechtsberatung. Leads kaufen: Recht, Kosten und Prüfliste

02Was kostet es, B2B-Leads zu kaufen?

Eine belegte Marktspanne für den Preis eines gekauften B2B-Leads nennen wir nicht, weil Anbieter nach Qualifizierungsgrad, Exklusivität und Lizenzdauer abrechnen. Aussagekräftiger ist der Preis je stattfindendem Termin. Im Rechenbeispiel auf dieser Seite sind das mit frei gewählten Annahmen 1.375 Euro, davon trägt die Liste nur 18 Prozent. Die Anrufstunden machen den Rest. Kosten je Verkaufstermin berechnen

03Was kostet ein geprüfter Verkaufstermin im Vergleich zu gekauften Leads?

Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und gewünschter Terminmenge. Die Konfiguration dauert 2 Minuten, danach erstellen wir Ihr Angebot. Vergleichen Sie das Angebot mit den Kosten je stattfindendem Termin aus Ihrer eigenen Rechnung oben auf dieser Seite, nicht mit dem Preis je Adresse. Angebot konfigurieren

04Was ist der Unterschied zwischen Adresse, Lead und Verkaufstermin?

Eine Adresse ist ein Datensatz mit Firma und Nummer. Ein Lead ist ein Kontakt, dessen Kaufinteresse noch niemand geprüft hat. Ein Verkaufstermin ist ein bestätigtes Gespräch mit einem Entscheider, der den Kaufcheck bestanden hat: Kaufinteresse, Kaufbedarf, Entscheider und Zeitpunkt. Bei gekauften Daten beginnt die Arbeit nach dem Kauf, bei KRAUSS endet sie mit dem bestätigten Termin. Lead im Glossar

05Woran erkenne ich einen seriösen Anbieter für B2B-Adressen?

Ein seriöser Anbieter nennt die Herkunft der Daten, das Alter der Datensätze und die Rechtsgrundlage der Weitergabe, und er sagt schriftlich zu, ob die Liste exklusiv ist. Fragen Sie nach einer Testmenge und prüfen Sie Nummer und Rolle in einer Stichprobe, bevor Sie die ganze Liste kaufen. Vorsicht bei Anbietern, die feste Terminzahlen versprechen: Wie gut Ihre Zielgruppe erreichbar ist, weiß vorher niemand. Adressliste bereinigen: Leitfaden

06Muss ich gekaufte Kontakte nach der DSGVO informieren?

Ja, sobald Sie personenbezogene Daten verwenden, die Sie nicht bei der betroffenen Person erhoben haben. Art. 14 DSGVO (Text auf eur-lex.europa.eu) verlangt die Information spätestens innerhalb eines Monats nach Erhalt der Daten und nennt als Teil der Information die Quelle der Daten. Die Orientierungshilfe der Datenschutzkonferenz zur Direktwerbung vom Februar 2022 behandelt den Adresshandel ausdrücklich nicht. Das ist keine Rechtsberatung, Ihre Fachanwältin prüft den Einzelfall. Kaltakquise und Recht im Überblick

07Wann lohnt sich der Kauf von B2B-Leads?

Der Kauf lohnt sich, wenn drei Bedingungen zusammentreffen: Ihr Team hat freie Anrufkapazität, die Herkunft der Daten ist belegt, und Sie haben den Preis je stattfindendem Termin gerechnet. Fehlt eine, kostet die Liste Geld, ohne Termine zu liefern. Bei erklärungsbedürftigen Produkten mit wenigen Entscheidern sind geprüfte Verkaufstermine meist der kürzere Weg, bei einfachen Massenprodukten eine saubere Liste. Terminvereinbarung oder Leadkauf

08Wie schnell kommen die ersten Termine, wenn ich keine Leads kaufe?

Bei KRAUSS kommen erste Termine in rund 14 Tagen nach dem Briefing, so die Projekterfahrung (Stand Oktober 2026). Dazwischen liegen die Selektion der Zielgruppe aus unserer Datenbank, die Freigabe des Leitfadens und die ersten Anrufblöcke. Eine gekaufte Liste liegt schneller vor, die ersten Termine entstehen aber erst nach Bereinigung, Anrufplanung und den ersten Wählversuchen Ihres Teams. So läuft ein Projekt ab
Prompt ansehen und anpassen

Der Prompt geht an den Anbieter, den Sie wählen. Antworten einer KI können Fehler enthalten: Prüfen Sie Zahlen auf der Fakten-Seite.

Ihre Frage fehlt?

Jesse Klotz antwortet persönlich, in 15 Minuten.

Sie wollen Käufer. Wir liefern Termine.

Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt. Den Umfang legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest.

Ihr nächster Schritt

Startklar
  1. 01Testprojekt konfigurieren60 Sekunden
  2. 02Gespräch mit Jesse Klotz15 Minuten
  3. 03Zielgruppe und Leitfadengemeinsam
  4. 04Erste bestätigte Termineim Kalender
Lieber anrufen?+49 8191 93759-00