Praxisbeispiel
Hersteller von Fördertechnik: sechzig Zielkonten, drei Rollen je Konto
In einem Projekt für einen Hersteller von Fördertechnik für Lager und Logistik hatte der Vertrieb 60 Zielkonten ausgewählt und das Marketing mit Fachartikeln und gezielten Mailings darauf ausgerichtet. Nach einem Quartal hatten 14 Konten reagiert, aber nur bei dem Ansprechpartner, der ohnehin schon Kunde war oder eine Broschüre angefordert hatte. Termine mit der Werksleitung oder dem Einkauf gab es nicht.
Im Briefing legten Vertrieb und KRAUSS je Konto drei Rollen fest: Leitung Logistik, Instandhaltung und Einkauf. KRAUSS rief die Rollen nacheinander an und nutzte die Mailings als Gesprächsanlass. In sechs Wochen entstanden 180 Anrufziele, 97 Gespräche und 21 Termine in 14 Konten, 18 davon fanden statt. In 5 Konten saßen später zwei Rollen am Tisch.
Aus den stattgefundenen Terminen entstanden 6 Angebote, 2 davon führten innerhalb von vier Monaten zum Auftrag. Den größten Hebel hatte die Reihenfolge: Wer zuerst die Leitung Logistik gewann, bekam vom Einkauf deutlich leichter einen Termin als im Anruf ohne Vorgeschichte.
Anonymisiert, ohne Namen. Das Beispiel zeigt eine Größenordnung, keine Zusage für Ihre Zielgruppe. Was Ihr Markt hergibt, zeigt das Testprojekt an echten Terminen.









