Was bedeutet Lead im B2B-Vertrieb?
Ein Lead bezeichnet im B2B-Vertrieb den Einstieg in den Verkaufsprozess: Jemand hat Kontaktdaten hinterlassen oder Interesse gezeigt, aber niemand hat geprüft, ob ein Kauf realistisch ist.
Leads entstehen zum Beispiel über Anzeigen und Lead-Magnete. Ohne Qualifizierung binden sie den Außendienst in Gesprächen, aus denen nie ein Auftrag entsteht. Wie diese Prüfung abläuft, erklärt der Eintrag Leadqualifizierung.
Wie unterscheidet sich ein Lead von einem Verkaufstermin?
Ein Lead unterscheidet sich vom Verkaufstermin darin, dass bei ihm niemand Kaufinteresse, Kaufbedarf, Entscheider und Zeitpunkt geprüft hat, beim Verkaufstermin dagegen alle vier Punkte.
| Merkmal | Lead | Verkaufstermin bei KRAUSS |
|---|---|---|
| Was liegt vor? | Ein Kontakt, der Interesse gezeigt hat, etwa über ein Formular oder einen Download | Ein bestätigter Termin im Kalender des Außendiensts |
| Kaufcheck | Niemand hat Kaufinteresse, Kaufbedarf, Entscheider und Zeitpunkt geprüft | Bestanden |
| Briefing | Keines | Der Außendienst erhält ein Briefing zu Bedarf, Kaufpotenzial und A·B·C |
| Bestätigung | Keine | KRAUSS bestätigt den Termin doppelt, beim Gesprächspartner und beim Auftraggeber |
Was tun Sie mit einem Lead, bevor der Außendienst ihn besucht?
Mit einem Lead rufen Sie zuerst an und prüfen ihn, bevor der Außendienst Zeit in ein Gespräch steckt. Bei KRAUSS ruft das Akquiseteam Leads an, prüft sie im Kaufcheck und vereinbart erst danach einen Verkaufstermin (KRAUSS GmbH, Stand 10/2026).
Im Neukunden-Check beantworten Sie sechs Fragen und sehen danach Ihre größten Lücken. Den Weg vom Kontakt zum Termin beschreibt die Methode in acht Schritten. Ein Gespräch mit Jesse Klotz dauert 15 Minuten.








