Praxisbeispiel
Hersteller von Förderbändern: Mail und LinkedIn wärmen vor, das Telefon holt den Termin
In einem Projekt für einen Hersteller von Förderbändern für die Lebensmittelindustrie hatte die Geschäftsführung die Neukundenakquise zuerst per Mail versucht. 400 Produktionsleiter bekamen eine Mail mit einem Anlass. 9 antworteten, 2 davon mit einem Terminwunsch.
Im Briefing legten Vertrieb und KRAUSS die Reihenfolge neu fest: eine Anfrage bei LinkedIn zwei Tage vor dem Anruf, dann der Anruf bei der Produktionsleitung mit Bezug auf die Anfrage. In den ersten sechs Wochen rief KRAUSS 150 Zielunternehmen an, 46 Entscheider sprachen mit dem Anrufer. Daraus entstanden 18 Termine, 15 davon fanden statt.
Aus diesen Gesprächen wurden 5 Angebote, 2 davon führten innerhalb von vier Monaten zum Auftrag. Die Mail hatte den Einstieg nicht getragen, der Anruf klärte in zwei Minuten, ob Bedarf und Zeitpunkt passten.
Anonymisiert, ohne Namen. Das Beispiel zeigt eine Größenordnung, keine Zusage für Ihre Zielgruppe. Was Ihr Markt hergibt, zeigt das Testprojekt an echten Terminen.









