Praxisbeispiel
Händler für Arbeitsschutz: den Verkauf am Telefon vom Termin trennen
In einem Projekt für einen Händler von Arbeitsschutzausrüstung für Industrie und Handwerk führte der Innendienst Telesales-Gespräche mit dem Ziel, am Telefon zu verkaufen. Bei Nachbestellungen klappte das. Bei Neukunden mit größerem Bedarf, etwa Komplettausstattung für mehrere Standorte, endete fast jeder Anruf mit der Bitte um einen Katalog.
Im Briefing trennten Vertrieb und KRAUSS die Aufgaben: Der Innendienst behielt die Nachbestellungen, KRAUSS rief Einkaufsleitungen und Sicherheitsbeauftragte mit größerem Bedarf an. In den ersten sechs Wochen standen 18 Termine im Kalender, 15 davon fanden statt. Aus diesen Gesprächen entstanden 6 Angebote, 2 davon wurden innerhalb von vier Monaten zum Auftrag.
Den größten Hebel hatte die Rolle am Telefon: Wer die Ausstattung festlegt, will eine Musterberatung im Betrieb. Wer sie nur bestellt, bittet um den Katalog.
Anonymisiert, ohne Namen. Das Beispiel zeigt eine Größenordnung, keine Zusage für Ihre Zielgruppe. Was Ihr Markt hergibt, zeigt das Testprojekt an echten Terminen.









