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Kundenreaktivierung, Altkundenansprache und Wiedervorlage im B2B

Kundenreaktivierung per Telefon: inaktive B2B-Kunden zurück in den Terminkalender.

KRAUSS ruft Ihre inaktiven Bestandskunden in Ihrem Namen an, klärt den Grund der Pause und legt bestätigte Verkaufstermine in den Kalender Ihres Außendiensts.
  • Seit 2011
  • 100.000+ Termine[1]
  • 480.000+ Entscheiderkontakte[1]
  • Testprojekt an echten Terminen
  • Erste Termine in rund 14 Tagen
  • Wir bestätigen jeden Termin doppelt

Kurz gesagt

Kundenreaktivierung per Telefon heißt, inaktive Bestandskunden gezielt anzurufen, den Grund der Pause zu klären und einen neuen Termin zu vereinbaren. Die KRAUSS GmbH aus Landsberg am Lech ruft seit 2011 in Ihrem Namen an: Kaufcheck, Einstufung nach A·B·C und doppelte Terminbestätigung, 100.000+ vereinbarte Termine laut Projektdaten.

Stand Oktober 2026 · Quelle: Fakten-Seite

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Erste Termine in rund 14 Tagen
Terminbestätigung
Wir bestätigen jeden Termin doppelt.
Ihre Kundendaten
Ihre Daten gehören Ihnen
Einstieg
Testprojekt an echten Terminen

Warum es hakt

Warum inaktive Kunden im Vertrieb unbemerkt gehen.

Inaktive Kunden gehen unbemerkt, weil kein Vertriebsprozess für sie zuständig ist: Der Außendienst jagt Neukunden, der Innendienst nimmt Bestellungen an, und wer nicht bestellt, taucht in keiner Aufgabenliste auf.

  1. Niemand ist für die Reaktivierung zuständig

    Der Außendienst verdient sein Geld mit Neukunden und aktiven Kunden. Der Innendienst nimmt Bestellungen an und reagiert auf Anfragen. Ein Kunde, der seit einem Jahr nichts bestellt hat, gehört keinem von beiden. Er steht im System, aber auf keiner Aufgabenliste, und genau deshalb bleibt der Anruf aus.

  2. Die Pause fällt erst im Umsatz auf

    Das CRM zeigt den letzten Auftrag, aber kaum ein Team wertet ihn regelmäßig aus. So bemerkt die Geschäftsführung die Lücke erst in der Jahreszahl: Der Umsatz je Kunde sinkt, und niemand weiß, welche Kunden gegangen sind und welche nur eine Pause machen.

  3. Den Grund der Pause kennt niemand

    Ein Kunde pausiert, weil das Projekt zu Ende ging, weil der Preis nicht mehr passte, weil ein Wettbewerber ein Angebot machte oder weil ein Auftrag schlecht lief. Jeder Grund verlangt eine andere Antwort. Ein Rabatt-Mailing an alle trifft nur den Preisgrund und verärgert die anderen.

  4. Der Ansprechpartner hat gewechselt

    Nach einer Pause stimmen die Kontaktdaten oft nicht mehr. Der Einkäufer hat die Firma verlassen, die Küchenleitung wechselte, die Geschäftsführung gab ab. Wer den alten Namen anruft, landet im Vorzimmer und hört: „Den gibt es hier nicht mehr.“ Ohne Nachrecherche endet der Versuch dort.

  5. Der Anruf fühlt sich unangenehm an

    Verkäufer scheuen den Anruf bei Kunden, die weggeblieben sind. Sie fürchten Kritik, eine alte Reklamation oder die Frage, warum sich so lange niemand gemeldet hat. Also ruft niemand an, und die Pause dauert an. Ein Anrufer von außen stellt die Frage ohne Vorbelastung und gibt die Antwort sachlich an Sie weiter.

  6. Mailings erreichen das Postfach, nicht den Entscheider

    Ein Serienmailing an die Kundenliste landet bei der Person, die vor zwei Jahren bestellte, oder in einem Sammelpostfach. Es erklärt nichts über die Pause und bringt keinen Termin. Nur ein Gespräch klärt, ob der Kunde noch Bedarf hat, wer entscheidet und wann der nächste Kauf ansteht.

Ein Testprojekt zeigt in wenigen Wochen, ob Ihre Zielgruppe am Telefon Termine hergibt. Branche, Zielrolle und Region wählen Sie selbst.

Testprojekt konfigurieren

So arbeitet KRAUSS

So holt KRAUSS Ihre Altkunden zurück an den Tisch.

KRAUSS arbeitet in sechs Schritten von der Kundenliste bis zur Übergabe, und jeder Anruf klärt zuerst den Grund der Pause, bevor er einen Termin vorschlägt.

Testprojekt konfigurieren

Der erste Schritt ist das Briefing mit Ihrem Vertrieb.

  1. 01Schritt 1
    Schritt 01

    Kundenliste und Priorität

    Sie geben KRAUSS einen Export aus Ihrem CRM oder Ihrer Warenwirtschaft: Firma, Ansprechpartner, letzter Auftrag, früherer Umsatz und Dauer der Pause. Wir sortieren nach früherem Umsatz und Länge der Pause und teilen die Liste in Anrufblöcke. Die Kunden mit dem höchsten früheren Umsatz und der kürzesten Pause kommen zuerst.

    ErgebnisPriorisierte Anrufliste aus Ihrer Kundendatei

  2. 02Schritt 2
    Schritt 02

    Briefing und Sperrliste

    Im Briefing legen Sie fest, was Sie heute anbieten, welche Gründe für eine Pause Sie kennen und welche Kunden KRAUSS nicht anruft: offene Reklamationen, laufende Preisgespräche, Rechnungsstreit. Den Gesprächsleitfaden geben Sie frei, bevor der erste Anruf läuft.

    ErgebnisFreigegebener Leitfaden und Sperrliste für offene Fälle

  3. 03Schritt 3
    Schritt 03

    Anruf in Ihrem Namen

    Der Anrufer nennt das frühere Geschäft, fragt, wie die Zusammenarbeit lief, und lässt den Kunden erzählen. Er stellt die eine Frage, die kein Mailing stellt: Was hat dazu geführt, dass Sie länger nichts bestellt haben? Fehlt der Ansprechpartner, recherchiert KRAUSS den neuen aus der eigenen Entscheiderdatenbank.

    ErgebnisDer Grund der Pause im Wortlaut des Kunden

  4. 04Schritt 4
    Schritt 04

    Kaufcheck und Einstufung

    Danach prüft der Anrufer vier Punkte: Kaufinteresse, Kaufbedarf, Entscheider und Zeitpunkt. Nur wer alle vier erfüllt, bekommt einen Termin. Jedes Gespräch endet mit einer Einstufung nach A·B·C: A bekommt einen Termin, B geht mit Datum in die Wiedervorlage, C bekommt eine Notiz mit dem Abwanderungsgrund.

    ErgebnisTermine für A, Wiedervorlage mit Datum für B, Grund für C

  5. 05Schritt 5
    Schritt 05

    Doppelte Terminbestätigung

    Wir bestätigen jeden Termin doppelt. Zuerst bei Ihrem Außendienst, der Ort und Uhrzeit in seine Tour übernimmt, dann beim Kunden. Findet ein Termin nicht statt, starten wir einen neuen Kontaktversuch und setzen den Kunden auf Wiedervorlage.

    ErgebnisTermine, die stattfinden

  6. 06Schritt 6
    Schritt 06

    Übergabe und Wochenreport

    Ihr Außendienst erhält jeden Termin mit einer Gesprächsnotiz: wer, warum die Pause, welcher Bedarf, welcher Zeitpunkt. Der Wochenreport zeigt alle Gespräche mit Einstufung und Pausengrund, und Sie übernehmen ihn ohne Schnittstelle in Ihr CRM. Nach einigen Wochen sehen Sie, welcher Grund am häufigsten vorkommt, und können ihn an der Quelle beheben.

    ErgebnisGebriefte Termine und eine Auswertung der Pausengründe

Vergleich

Eigener Vertrieb, Freelancer, Callcenter oder Reaktivierung durch KRAUSS?

Für die Reaktivierung gewinnt der eigene Vertrieb bei der Beziehung, KRAUSS bei Kapazität, Methode und Wiedervorlage. Das Callcenter taugt für einfache Erinnerungen, nicht für ein Gespräch über den Grund der Pause.

Eigener Vertrieb, Freelancer, Callcenter und KRAUSS bei der Kundenreaktivierung per Telefon in acht Kriterien
KriteriumEigener InnendienstFreelancerCallcenterKRAUSS
Zeit bis zu den ersten GesprächenHängt an freier Zeit: Die Reaktivierung konkurriert mit Bestandskunden und Angeboten und rutscht ans Ende der Woche.Schnell verfügbar, wenn die Person Zeit hat. Die Einarbeitung in Ihre Kunden liegt bei Ihnen.Kurzfristig, sobald Skript und Liste stehen.Erste Termine in rund 14 Tagen vom Briefing an, so die Projekterfahrung.
Kenntnis der KundenbeziehungAm höchsten: Der Verkäufer kennt den Kunden, die Geschichte und die Fehler.Gering. Die Historie erfährt die Person aus Ihrem Briefing.Kaum vorhanden, meist nur Name und Telefonnummer.Aus Ihrem Export und dem Briefing: früherer Umsatz, letzter Auftrag, bekannte Konflikte und Sperrliste.
Gespräch über den Grund der PauseGelingt, wenn die Beziehung stabil ist. Bei einem Streit weicht mancher Verkäufer der Frage aus.Unterschiedlich, selten mit festem Leitfaden.Selten vorgesehen. Das Skript fragt nach Interesse, nicht nach Gründen.Fester Teil jedes Anrufs. Der Grund steht im Wochenreport und fließt in die Einstufung ein.
KostenstrukturGebundene Arbeitszeit Ihrer Verkäufer, die sie nicht beim Kunden verbringen.Stundensatz oder Provision. Schwer planbar bei Krankheit oder Absprung.Oft ein niedriger Satz je Stunde oder Kontakt.Das Angebot richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit und Menge. Die Kosten je Termin nennt Ihr Angebot.
WiedervorlageSteht im CRM, wenn jemand sie anlegt und am Tag selbst daran denkt.Eigene Notizen der Person, schwer zu übergeben.Selten Teil der Leistung.Jedes B-Gespräch bekommt ein Datum. Der Wochenreport führt alle fälligen Wiedervorlagen.
TerminbestätigungWenn jemand im Team daran denkt.Unterschiedlich, oft nur per E-Mail.Selten Teil der Leistung.Wir bestätigen jeden Termin doppelt. Fällt ein Termin aus, startet ein neuer Kontaktversuch.
Umgang mit Ihren KundendatenDie Daten bleiben im Haus.Die Daten liegen beim Einzelnen. Klären Sie Vertrag und Löschung.Hängt vom Vertrag über die Auftragsverarbeitung ab.Ihre Daten gehören Ihnen. KRAUSS arbeitet mit einem Vertrag zur Auftragsverarbeitung und gibt Notizen zu Ihren Kunden am Ende heraus.
Ihr AufwandAuswahl der Kunden, Anrufe, Nachfassen und Pflege des CRM liegen bei Ihnen.Sie steuern Leitfaden, Zeiten und Qualität selbst.Abstimmung über Skript und Reporting, wenig Einblick ins einzelne Gespräch.Ein Briefing von rund 60 Minuten, ein Export aus Ihrem CRM, die Freigabe des Leitfadens und ein Wochenreport im Format Ihrer Wahl.

Einschätzung von KRAUSS, keine Marktstudie. Zahlen zu KRAUSS stammen aus den Unternehmensangaben, Stand Oktober 2026. Einzelne Anbieter können abweichen. Mehr Kriterien im Vergleich intern oder extern und im Vergleich Callcenter oder Terminvereinbarung.

Wann KRAUSS nicht die richtige Wahl ist

  • Sie haben nur wenige inaktive Kunden

    Bei einer Handvoll inaktiver Kunden ruft Ihr Inhaber oder Key Account Manager besser selbst an. Persönlich wirkt der Anruf stärker, und der Aufwand für ein Briefing steht in keinem Verhältnis. Eine Agentur lohnt sich ab einer Liste, die mehrere Anrufblöcke füllt.

  • Die Pause hat einen offenen Streit als Ursache

    Bei einer ungeklärten Reklamation oder einem Rechnungsstreit gehört das erste Gespräch in Ihre Hand, am besten mit der Geschäftsführung. KRAUSS ruft diese Kunden erst an, wenn der Streit geklärt ist, und führt sie bis dahin auf der Sperrliste.

  • Ihr Produkt hat keinen Wiederkauf

    Wer eine Maschine einmal verkauft und kein Zubehör, keinen Service und keine Erweiterung anbietet, hat keinen Anlass für den Anruf. Dann ist die Kaltakquise bei neuen Kunden der bessere Weg als die Reaktivierung.

  • Ihr Außendienst hat keine freie Zeit

    Termine, die niemand wahrnimmt, verfallen, und ein enttäuschter Altkunde kommt kein zweites Mal. Planen Sie zuerst die Kapazität für zusätzliche Termine, dann lohnt sich die Reaktivierung.

Erst prüfen, dann binden: Das Testprojekt läuft befristet und zeigt Ihre Zahlen an echten Terminen.

Testprojekt konfigurieren

Rechnung

Was ein Termin mit einem Altkunden einbringt.

Ein Reaktivierungstermin ist so viel wert wie Deckungsbeitrag mal Erscheinungsquote mal Abschlussquote. Diese drei Zahlen kennt Ihr Controlling aus der Kundendatei, und sie zeigen, bis zu welchen Kosten je Termin sich der Anruf lohnt.

Die Reaktivierung lohnt sich, wenn ein Termin mehr einbringt, als er kostet. Der Wert eines Termins hängt an drei Zahlen, die Ihre Kundendatei liefert: am Deckungsbeitrag eines Wiederkaufs, am Anteil der Termine, die stattfinden, und am Anteil der Termine, die mit einem Auftrag enden.

Ein Beispiel mit frei gewählten Annahmen: Ein Wiederkauf bringt 4.500 Euro Deckungsbeitrag, 85 Prozent der Termine finden statt, und 35 Prozent der stattgefundenen Termine enden mit einem Auftrag. Dann ist ein vereinbarter Termin 1.339 Euro wert, und rechnerisch steht nach 3,4 Terminen ein Auftrag.

Bei Altkunden fallen Erscheinungsquote und Abschlussquote oft höher aus als bei Neukunden, weil Produkt, Lieferant und Ansprechpartner bekannt sind. Prüfen Sie das an Ihren eigenen Aufträgen der letzten Jahre, bevor Sie die Annahmen oben übernehmen. Die Kosten je Termin bei KRAUSS nennt Ihr Angebot, weil sie von der Größe der Liste, der Erreichbarkeit der Ansprechpartner und der Terminmenge abhängen.

Rechner: Was ist ein Verkaufstermin für Sie wert?

Die Startwerte sind frei gewählte Annahmen, keine Messwerte und kein Preis. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein, das Ergebnis rechnet sofort neu.

Was ein neuer Auftrag nach Material und Lieferung übrig lässt, im ersten Jahr. Annahme.

Anteil der vereinbarten Termine, die stattfinden. Annahme.

Anteil der stattgefundenen Termine, aus denen ein Auftrag wird. Annahme.

Wert je vereinbartem Termin
1.339 €
Termine je Auftrag
3,4
Break-even je Termin
Ein Termin trägt sich, solange er weniger als 1.339 € kostet.

Formel: Wert je Termin = Deckungsbeitrag × Erscheinungsquote × Abschlussquote. Termine je Auftrag = 1 ÷ (Erscheinungsquote × Abschlussquote). Der Deckungsbeitrag zählt nur das erste Jahr, Folgeaufträge stehen nicht in der Rechnung.

Wann sich ein Termin nicht rechnet

  • Liegen die Kosten je Termin in Ihrem Angebot über dem Wert aus dem Rechner, rechnet sich die Reaktivierung für dieses Produkt nicht. Dann hilft ein höherer Auftragswert je Kunde oder eine kleinere Liste mit den umsatzstärksten Kunden.
  • Kann Ihr Außendienst die Termine nicht wahrnehmen, verfallen sie. Planen Sie die Kapazität vor dem Start.
  • Der Wert späterer Folgeaufträge steht nicht in der Rechnung. Ein Kunde, der wiederkehrend kauft, ist mehr wert, als der Rechner zeigt.

Die Rechnung mit Ihren Zahlen steht in Ihrem Angebot. Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und gewünschter Terminmenge. Die Konfiguration dauert 2 Minuten, danach erstellen wir Ihr Angebot.

Ihre Kosten je Termin stehen im Angebot. Zielmarkt, Zielrolle, Region und Terminmenge wählen, dann rechnen Sie beide Zahlen gegeneinander.

Angebot konfigurieren

Branchen und Rollen

Welche Kunden KRAUSS in Ihrem Markt wieder anruft.

KRAUSS ruft die Person an, die bei Ihrem Altkunden heute über den Einkauf entscheidet, und das ist nach einer Pause oft nicht mehr die Person aus Ihrer Kundenkartei.

Rollen, die wir anrufen

  • Neuer Einkäufer nach einem Wechsel

    Der Vorgänger kaufte bei Ihnen, der Nachfolger kennt Sie nicht. Er entscheidet, ob er die alten Lieferanten behält, und lässt sich überzeugen, wenn der Anruf den früheren Umfang nennt.

  • Geschäftsführung und Inhaber

    Im Mittelstand ruft die Geschäftsführung selten zurück, entscheidet aber schnell. Sie will in zwei Sätzen hören, was sich für ihren Betrieb ändert.

  • Küchenchef und Betriebsleitung

    Im Außer-Haus-Markt wechselt die Küchenleitung oft. Ein neuer Küchenchef bringt eigene Lieferanten mit, prüft aber Alternativen, wenn eine Geräteerneuerung ansteht.

  • Technische Leitung und Instandhaltung

    Technik kauft Ersatzteile und Service nach dem letzten Ausfall. Ein Anlass ist eine Revision, ein Garantieende oder eine Erweiterung der Anlage.

  • Objektleitung und Facility Management

    Bei Dienstleistern und Gebäudebetreibern laufen Verträge in Zyklen. Ein Termin entsteht, wenn der alte Vertrag ausläuft oder sich der Bedarf im Objekt ändert.

  • Vertriebsleitung im Handel

    Händler und Großhändler listen nach Nachfrage. Ein ruhender Kunde bestellt wieder, wenn Sie ein neues Sortiment oder eine bessere Marge zeigen.

Leitfäden und Checklisten für Ihr Team

Vier Fragen zu Zielrolle, Zielmarkt, Kapazität und Format, danach erstellen wir Ihr Testprojekt.

Testprojekt konfigurieren

Beleg

Was KRAUSS bei der Reaktivierung belegen kann.

Die Kennzahlen unten stammen aus den Projektdaten von KRAUSS, jede mit Quelle und Stand. Das Praxisbeispiel zeigt, wie eine Reaktivierung in den ersten Wochen verläuft.

  • 100.000+

    Vereinbarte Verkaufstermine seit 2011

    Quelle: KRAUSS-Projektdaten, Stand 10/2026. Fakten-Seite

  • 480.000+

    Entscheiderkontakte in der Datenbank

    Quelle: KRAUSS-Datenbank, Stand 10/2026. Fakten-Seite

  • Rund 14 Tage

    Zeit bis zu den ersten Terminen

    Quelle: KRAUSS-Projekterfahrung, Stand 10/2026. Fakten-Seite

  • Wir bestätigen jeden Termin doppelt.

    Terminbestätigung

    Quelle: KRAUSS-Methode, Stand 10/2026. Fakten-Seite

Praxisbeispiel

Hersteller von Verpackungsmaterial: eine Kundenliste mit Lücken füllt den Terminkalender

In einem Projekt für einen Hersteller von Verpackungsmaterial für Lebensmittelbetriebe standen 640 Kunden in der Kundendatei, 210 davon ohne Bestellung seit zwölf Monaten. Der Innendienst hatte sie nie angerufen, weil die Anfragen der aktiven Kunden den Tag füllten. KRAUSS sortierte die Liste nach früherem Umsatz und rief die 150 Kunden mit dem höchsten Umsatz an.

In den ersten fünf Wochen führte der Anrufer 98 Gespräche und vereinbarte 17 Termine, 15 davon fanden statt. Aus diesen Gesprächen entstanden 9 Angebote, 5 davon führten innerhalb von zwei Monaten zum Auftrag. Der häufigste Grund der Pause war ein Wechsel des Ansprechpartners: Er kam in 31 Gesprächen vor. In 12 Fällen war der alte Einkäufer weg und der neue kannte den Hersteller nicht.

Den größten Hebel hatte die Frage nach dem Grund. Wer die Pause einfach nur mit einem Rabatt beantwortet hätte, wäre bei diesen 31 Kunden an der falschen Stelle gewesen. Der Außendienst fuhr stattdessen zum neuen Ansprechpartner und stellte die Zusammenarbeit von Anfang an vor.

Anonymisiert, ohne Namen. Das Beispiel zeigt eine Größenordnung, keine Zusage für Ihre Zielgruppe. Was Ihr Markt hergibt, zeigt das Testprojekt an echten Terminen.

Fragen und Antworten

Fragen vor dem Anruf bei Ihren Altkunden.

Antworten zu Kosten, Recht, Ablauf und Datenschutz der Kundenreaktivierung per Telefon, jeweils mit dem nächsten Schritt.

01Was bedeutet Kundenreaktivierung per Telefon?

Kundenreaktivierung per Telefon heißt, Bestandskunden, die länger nichts bestellt haben, gezielt anzurufen und wieder ins Gespräch zu bringen. KRAUSS klärt im Anruf den Grund der Pause, prüft im Kaufcheck Kaufinteresse, Kaufbedarf, Entscheider und Zeitpunkt und übergibt nur Termine, die alle vier Punkte erfüllen. Ihr Außendienst führt das Verkaufsgespräch, den Weg dorthin übernimmt KRAUSS. Methode von KRAUSS

02Was kostet die Kundenreaktivierung per Telefon?

Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und gewünschter Terminmenge. Die Konfiguration dauert 2 Minuten, danach erstellen wir Ihr Angebot. KRAUSS plant in Akquisestunden: Je größer die Liste und je schwerer erreichbar die Ansprechpartner, desto mehr Stunden braucht ein Termin. Den Wert eines Termins für Ihr Unternehmen rechnen Sie oben auf dieser Seite aus. Kosten je Verkaufstermin berechnen

03Ab wann gilt ein Kunde als inaktiv?

Ein Kunde gilt als inaktiv, sobald seine Pause länger dauert als der übliche Abstand zwischen zwei Käufen. Wer jeden Monat bestellt, ist nach einem Quartal ohne Auftrag auffällig, wer einmal im Jahr kauft, erst nach mehr als einem Jahr. Legen Sie die Grenze je Produktgruppe fest, und KRAUSS sortiert Ihre Liste danach in Anrufblöcke. Wiedervorlage im Glossar

04Ist der Anruf bei inaktiven Bestandskunden erlaubt?

Ja, wenn der Anruf zum Geschäft des Angerufenen passt. B2B-Telefonakquise ist mit mutmaßlicher Einwilligung des Angerufenen zulässig (§ 7 Abs. 2 Nr. 1 UWG). Bei einem früheren Kunden liegt ein sachlicher Grund nahe, denn Sie sprechen über Produkte, die er kennt. KRAUSS ruft nur Kontakte an, die Sie freigeben, und führt Widersprüche auf einer Sperrliste. Das ist keine Rechtsberatung. Kaltakquise und Recht im Überblick

05Was unterscheidet die Reaktivierung von der Kaltakquise?

Die Reaktivierung ruft Unternehmen an, die schon bei Ihnen gekauft haben, die Kaltakquise Unternehmen ohne Vorgeschichte. Bei der Reaktivierung kennen Sie Produkt, Umsatz und letzten Auftrag, und der Anruf klärt zuerst den Grund der Pause. Bei der Kaltakquise klärt der Anruf erst, ob ein Bedarf besteht. KRAUSS betreibt beides nach demselben Kaufcheck und derselben doppelten Terminbestätigung. Kaltakquise Agentur

06Wie schnell kommen die ersten Termine?

Bei KRAUSS kommen erste Termine in rund 14 Tagen nach dem Briefing, so die Projekterfahrung (Stand Oktober 2026). Die Kundenliste ersetzt die Recherche der Zielgruppe, deshalb hängt der Start vor allem an Ihrem Export und an der Freigabe des Leitfadens. Wie viele Termine Ihre Liste hergibt, zeigt das Testprojekt. So läuft ein Projekt ab

07Was passiert, wenn ein inaktiver Kunde eine offene Reklamation hat?

KRAUSS ruft Kunden mit einer offenen Reklamation oder einem Rechnungsstreit nicht an, solange Sie die Sperrliste nicht aufheben. Meldet ein Kunde die Beschwerde erst im Gespräch, nimmt der Anrufer sie sachlich auf, sagt keine Lösung zu und gibt sie am selben Tag mit Wortlaut an Ihren Ansprechpartner weiter. So erfährt der Kunde, dass jemand zuhört, und Ihre Verkäufer kennen den Stand. Einwandbehandlung im Glossar

08Welche Kundendaten brauche ich, und wem gehören sie?

KRAUSS braucht einen Export mit Firma, Ansprechpartner, Telefonnummer, letztem Auftrag, früherem Umsatz und gegebenenfalls Produktgruppe. Ihre Daten gehören Ihnen, und die Notizen zu jedem Gespräch kommen im Wochenreport zurück zu Ihnen. Die Verarbeitung regelt ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung, den wir vor dem ersten Anruf mit Ihnen schließen. Auftragsverarbeitung bei der Telefonakquise
Prompt ansehen und anpassen

Der Prompt geht an den Anbieter, den Sie wählen. Antworten einer KI können Fehler enthalten: Prüfen Sie Zahlen auf der Fakten-Seite.

Ihre Frage fehlt?

Jesse Klotz antwortet persönlich, in 15 Minuten.

Sie kennen die Kunden. Wir rufen sie an.

Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt. Den Umfang legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest.

Ihr nächster Schritt

Startklar
  1. 01Testprojekt konfigurieren60 Sekunden
  2. 02Gespräch mit Jesse Klotz15 Minuten
  3. 03Zielgruppe und Leitfadengemeinsam
  4. 04Erste bestätigte Termineim Kalender
Lieber anrufen?+49 8191 93759-00