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Leads versanden, Follow-up, Messeleads nachfassen, Speed to Lead

Leads versanden, weil der Anruf ausbleibt: so fassen Sie nach, bevor aus Interesse Funkstille wird.

Jeder Lead, der eine Woche liegt, wird kälter. KRAUSS ruft Ihre Leads aus Formular, Messe und Kampagne in den ersten Tagen an, prüft den Kaufbedarf und legt bestätigte Verkaufstermine in den Kalender Ihres Vertriebs.
  • Seit 2011
  • 100.000+ Termine[1]
  • 480.000+ Entscheiderkontakte[1]
  • Testprojekt an echten Terminen
  • Erste Termine in rund 14 Tagen
  • Wir bestätigen jeden Termin doppelt

Kurz gesagt

Leads versanden, wenn zwischen Anfrage und erstem Anruf Tage vergehen und niemand das Nachfassen verantwortet. Die KRAUSS GmbH aus Landsberg am Lech ruft Leads seit 2011 zeitnah an, prüft Kaufinteresse, Bedarf, Entscheider und Zeitpunkt und bestätigt jeden Termin doppelt: 100.000+ vereinbarte Termine laut Projektdaten.

Stand Oktober 2026 · Quelle: Fakten-Seite

Start
Erste Termine in rund 14 Tagen
Terminbestätigung
Wir bestätigen jeden Termin doppelt.
Entscheiderkontakte
480.000+ in der Datenbank
Einstieg
Testprojekt an echten Terminen

Warum es hakt

Warum Leads im Vertrieb versanden.

Leads versanden, weil der Anruf nach der Anfrage immer hinter dem Tagesgeschäft steht und kein Zeitpunkt, keine Person und keine Regel festlegt, wann ein Lead nachgefasst wird.

  1. Zu viele Leads und zu wenig Zeit

    Das Marketing liefert Leads in Wellen: nach einer Messe, einem Webinar, einer Kampagne. Der Vertrieb hat in dieser Woche aber Kundenbesuche, Angebote und Reklamationen. Der Stapel wächst schneller, als er schrumpft. Wer nach dem Prinzip „sobald Zeit ist“ nachfasst, ruft die Leads an, die er ohnehin kennt, und lässt den Rest liegen.

  2. Niemand ist für den ersten Anruf zuständig

    Das Marketing sieht den Lead im System und ist mit der Übergabe fertig. Der Vertrieb sieht eine Liste, die allen gehört, und deshalb niemandem. Jeder Verkäufer nimmt an, ein Kollege rufe an. Ohne Namen, Frist und Erinnerung entsteht aus einer Aufgabe eine Hoffnung.

  3. Der Anlass verblasst, je länger der Lead liegt

    Direkt nach dem Download oder dem Messegespräch erinnert sich der Kontakt an den Grund seiner Anfrage. Nach drei Wochen fragt er sich, wer da anruft. Schnelle Reaktion bedeutet deshalb nicht Hektik, sondern Anschluss an einen Moment, in dem der Kontakt noch über das Thema nachdenkt.

  4. Messeleads liegen im Koffer statt im CRM

    Visitenkarten, Notizen auf Handzetteln, ein Scan mit unleserlichem Namen: Nach der Messe dauert es oft Tage, bis die Kontakte im System stehen, und noch länger bis zum ersten Anruf. In dieser Zeit ruft der Mitbewerber vom Nachbarstand an. Messekontakte gehören in die ersten Tage nach der Veranstaltung.

  5. Nach dem ersten Versuch endet die Geduld

    Ein Anruf, ein Besetztzeichen, eine Notiz im System: Danach gilt der Lead als erledigt. Entscheider sind selten beim ersten Versuch erreichbar. Wer nicht zu verschiedenen Zeiten wieder anruft, verliert Leads, die kaufen wollten, nur nicht um zehn Uhr am Dienstag.

  6. Ohne Wiedervorlage geht die Zukunft verloren

    Ein Lead sagt: „Bei uns läuft der Vertrag im Frühjahr aus.“ Der Verkäufer notiert es und vergisst es. Ein halbes Jahr später kauft der Kunde beim Mitbewerber. Die Wiedervorlage mit festem Datum ist die einfachste und am häufigsten fehlende Regel im Nachfassen.

Ein Testprojekt zeigt in wenigen Wochen, ob Ihre Zielgruppe am Telefon Termine hergibt. Branche, Zielrolle und Region wählen Sie selbst.

Testprojekt konfigurieren

So arbeitet KRAUSS

So fasst KRAUSS Ihre Leads nach, bevor sie kalt werden.

KRAUSS fasst Leads in fünf Schritten nach: Wir übernehmen die Liste, rufen innerhalb weniger Tage an, stellen den Kaufcheck und geben jeden Lead mit Einstufung und nächstem Schritt zurück.

Testprojekt konfigurieren

Der erste Schritt ist das Briefing mit Ihrem Vertrieb.

  1. 01Schritt 1
    Schritt 01

    Übergabe der Leadliste und Frist

    Sie übergeben die Leads mit Quelle, Datum und Anlass: Formular, Messe, Webinar oder Anfrage. Gemeinsam legen wir fest, in welchen Tagen jede Quelle angerufen wird. Messeleads stehen vorn, Anfragen mit Frist ebenfalls. Ältere Leads folgen nach einem festen Plan.

    ErgebnisGeordnete Leadliste mit Frist je Quelle

  2. 02Schritt 2
    Schritt 02

    Erster Anruf mit dem Anlass

    Der Anrufer meldet sich mit dem Grund, der den Lead ausgelöst hat. Dieser Anlass öffnet das Gespräch, weil der Angerufene sich erinnert. Bei Zentrale, Vorzimmer und Mailbox gelten feste Antworten und Wiedervorlagen, damit kein Lead nach einem Versuch verloren geht.

    ErgebnisGespräche mit dem Ansprechpartner innerhalb weniger Tage

  3. 03Schritt 3
    Schritt 03

    Mehrere Versuche, feste Kadenz

    Wer nicht erreichbar ist, bekommt weitere Anrufe zu anderen Tageszeiten und Wochentagen, dazwischen eine kurze Nachricht auf der Mailbox. Nach der letzten Stufe der Kadenz endet der Versuch mit einer klaren Einstufung, nicht mit Schweigen.

    ErgebnisJeder Lead erhält eine dokumentierte Reihe von Versuchen

  4. 04Schritt 4
    Schritt 04

    Kaufcheck und Termin mit doppelter Bestätigung

    Der Anrufer prüft Kaufinteresse, Kaufbedarf, Entscheider und Zeitpunkt. Nur A-Leads bekommen einen Termin. Wir bestätigen jeden Termin doppelt. Zuerst bei Ihrem Vertrieb, dann beim Kunden. Findet ein Termin nicht statt, starten wir einen neuen Kontaktversuch und setzen den Kunden auf Wiedervorlage.

    ErgebnisTermine, die stattfinden

  5. 05Schritt 5
    Schritt 05

    Wiedervorlage und Rückmeldung

    B-Leads gehen mit festem Datum in die Wiedervorlage, C-Leads sortieren wir mit Begründung aus. Im Wochenreport sehen Sie je Quelle, wie viele Leads erreicht, wie viele Termine vereinbart und wie viele auf Wiedervorlage gesetzt wurden. Kein Lead verschwindet, jeder hat einen Status und einen nächsten Schritt.

    ErgebnisTermine im Kalender und eine Liste ohne Leichen

Vergleich

Selbst nachfassen, Innendienst, Callcenter oder KRAUSS?

KRAUSS gewinnt, wenn die Menge die Kapazität übersteigt und jeder Lead einen Anruf mit Bedarfsprüfung verdient. Der Innendienst gewinnt bei Produktwissen, das Callcenter bei sehr großen Mengen ohne Beratungsbedarf.

Vier Wege, Leads nachzufassen, in acht Kriterien: Vertrieb fasst selbst nach, eigener Innendienst, Callcenter und KRAUSS
KriteriumVertrieb fasst selbst nachEigener InnendienstCallcenterKRAUSS
Zeit bis zum ersten AnrufHängt von der Woche ab. Der Anruf rutscht hinter Besuche und Angebote.Schnell, solange der Innendienst Platz hat. In Spitzen wächst der Stapel.Kurzfristig, sobald Skript und Liste stehen.Erste Termine in rund 14 Tagen vom Briefing an, so die Projekterfahrung.
ZuständigkeitDie Liste gehört allen und damit niemandem.Klar, solange die Person im Haus ist.Klar, aber ohne Kenntnis Ihrer Kunden.Ein festes Team mit Status je Lead und Wochenreport.
Zahl der Versuche je LeadMeist ein bis zwei, danach gilt der Lead als erledigt.Mehr, wenn die Person die Wiedervorlage pflegt.Feste Versuche je Kontakt, oft ohne Blick auf den Anlass.Mehrere Versuche zu verschiedenen Zeiten, feste Wiedervorlage, Zugriff auf eigene Entscheiderdaten bei falschen Ansprechpartnern.
Umgang mit Spitzen nach Messe oder KampagneDie Spitze überlastet das Tagesgeschäft. Ein Teil bleibt liegen.Begrenzt durch die Kapazität einer Person.Gut skalierbar, mit Abstrichen bei der Gesprächsqualität.Anrufblöcke nach Menge, die Spitze läuft innerhalb von Tagen ab, nicht Wochen.
GesprächsqualitätAm höchsten bei Produktfragen: Das Wissen sitzt im Haus.Wächst mit der Zeit und geht mit der Person.Gering. Skripte ersetzen die Beratung.Entsteht im Briefing und in gemeinsamen Trainings. Sie geben den Leitfaden frei.
Einstufung der LeadsNach Bauchgefühl des Verkäufers.Nach Erfahrung der Person, selten mit festem Raster.Statuswerte nach Skript, selten nach Ihrem Kaufkriterium.Kaufcheck mit vier Punkten, Einstufung nach A·B·C mit Begründung.
TerminbestätigungWenn jemand im Team daran denkt.Unterschiedlich, oft nur per E-Mail.Selten Teil der Leistung.Wir bestätigen jeden Termin doppelt. Fällt ein Termin aus, startet ein neuer Kontaktversuch.
Ihr AufwandDer Verkäufer verliert Verkaufszeit.Einarbeitung, Führung und Vertretung liegen bei Ihnen.Abstimmung über Skript und Reporting, wenig Einblick ins einzelne Gespräch.Ein Briefing, die Freigabe des Leitfadens und ein Wochenreport im Format Ihrer Wahl.

Einschätzung von KRAUSS, keine Marktstudie. Zahlen zu KRAUSS stammen aus den Unternehmensangaben, Stand Oktober 2026. Einzelne Anbieter können abweichen. Mehr Kriterien im Vergleich intern oder extern und im Vergleich Callcenter oder Terminvereinbarung.

Wann KRAUSS nicht die richtige Wahl ist

  • Sie haben nur wenige Leads im Monat

    Bei einer Handvoll Leads ruft Ihr Vertrieb am selben Tag selbst an, persönlich und mit Kenntnis des Kunden. Nachfassen per Telefon lohnt sich ab einer Menge, die mehrere Anrufblöcke füllt.

  • Ihre Leads haben keine Telefonnummer

    Ohne Nummer und ohne Anlass gibt es nichts anzurufen. Klären Sie zuerst im Formular oder am Messestand, wie Sie den Kontakt erreichen. KRAUSS ergänzt fehlende Durchwahlen aus der Entscheiderdatenbank, wenn der Ansprechpartner feststeht.

  • Ihre Leads sind Kaufanfragen mit Frist

    Fragt ein Kunde ein Angebot mit Menge und Datum an, antwortet Ihr Vertrieb am selben Tag. Ein Zwischenschritt kostet Tempo. Für Anfragen ohne Frist und für alles darunter eignet sich der Anruf von KRAUSS.

  • Ihr Vertrieb kann zusätzliche Termine nicht führen

    Termine, die niemand wahrnimmt, verfallen. Planen Sie zuerst die Kapazität im Außendienst oder Innendienst, dann lohnt sich das Nachfassen Ihrer Leads.

Erst prüfen, dann binden: Das Testprojekt läuft befristet und zeigt Ihre Zahlen an echten Terminen.

Testprojekt konfigurieren

Rechnung

Was liegen gebliebene Leads kosten.

Liegen gebliebene Leads kosten Sie die Termine, die ein Anruf gebracht hätte, mal den Wert eines Termins. Die Rechnung unten zeigt, was ein Monat ohne Nachfassen in Euro bedeutet.

Ein liegen gebliebener Lead kostet Sie den Termin, den ein Anruf gebracht hätte. Drei Zahlen bestimmen den Wert eines Termins, und nur Sie kennen sie: der Deckungsbeitrag eines neuen Auftrags, der Anteil der Termine, die stattfinden, und der Anteil der Termine, aus denen ein Auftrag wird.

Ein Beispiel mit frei gewählten Annahmen: Ein Auftrag bringt 8.000 Euro Deckungsbeitrag, 80 Prozent der Termine finden statt, und aus 25 Prozent der stattgefundenen Termine wird ein Auftrag. Dann ist ein vereinbarter Termin 1.600 Euro wert, und rechnerisch steht nach 5 Terminen ein Auftrag.

Jetzt die Leads: Angenommen, Ihr Marketing liefert 200 Leads im Monat, und 120 davon ruft niemand an. Stuft ein Anruf 15 Prozent davon als A ein, sind das 18 Termine, die nicht entstehen. Zusammen sind sie 28.800 Euro im Monat wert und 345.600 Euro im Jahr. Das ist die Obergrenze für das, was das Nachfassen kosten darf. Die Kosten bei KRAUSS nennt Ihr Angebot, weil sie von Zielmarkt, Erreichbarkeit und Menge abhängen.

Rechner: Was ist ein Verkaufstermin für Sie wert?

Die Startwerte sind frei gewählte Annahmen, keine Messwerte und kein Preis. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein, das Ergebnis rechnet sofort neu.

Was ein neuer Auftrag nach Material und Lieferung übrig lässt, im ersten Jahr. Annahme.

Anteil der vereinbarten Termine, die stattfinden. Annahme.

Anteil der stattgefundenen Termine, aus denen ein Auftrag wird. Annahme.

Wert je vereinbartem Termin
1.600 €
Termine je Auftrag
5
Break-even je Termin
Ein Termin trägt sich, solange er weniger als 1.600 € kostet.

Formel: Wert je Termin = Deckungsbeitrag × Erscheinungsquote × Abschlussquote. Termine je Auftrag = 1 ÷ (Erscheinungsquote × Abschlussquote). Der Deckungsbeitrag zählt nur das erste Jahr, Folgeaufträge stehen nicht in der Rechnung.

Wann sich ein Termin nicht rechnet

  • Liegen die Kosten des Nachfassens in Ihrem Angebot über dem Wert der verlorenen Termine, rechnet sich der Anruf für dieses Produkt nicht. Dann helfen ein größerer Auftragswert je Kunde oder Leads aus einer besseren Quelle.
  • Der Anteil der A-Leads hängt an der Quelle. Leads aus Downloads liegen meist niedriger als Anfragen nach einem Angebot oder Besuche am Messestand. Rechnen Sie je Quelle getrennt.
  • Folgeaufträge stehen nicht in der Rechnung. Ein Kunde, der wiederkehrend kauft, ist mehr wert, als die Annahmen zeigen.

Die Rechnung mit Ihren Zahlen steht in Ihrem Angebot. Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und gewünschter Terminmenge. Die Konfiguration dauert 2 Minuten, danach erstellen wir Ihr Angebot.

Ihre Kosten je Termin stehen im Angebot. Zielmarkt, Zielrolle, Region und Terminmenge wählen, dann rechnen Sie beide Zahlen gegeneinander.

Angebot konfigurieren

Branchen und Rollen

Wo Nachfassen am schnellsten Termine bringt.

Nachfassen bringt am schnellsten Termine bei Herstellern, Lieferanten und Anbietern mit erklärungsbedürftigen Produkten, die Leads aus Messen, Webinaren und Anfragen sammeln.

Rollen, die wir anrufen

  • Vertriebsleitung

    Die Vertriebsleitung will wissen, welcher Lead wem gehört und wann angerufen wird. Ein Status je Lead und ein Wochenreport ersetzen die Frage nach dem Stand.

  • Marketingleitung

    Das Marketing will sehen, was aus seinen Leads wird. Die Rückmeldung je Quelle zeigt, welche Kampagne Termine bringt und welche nur Kontakte.

  • Anfragende aus dem Fachbereich

    Wer ein Formular ausfüllt, sucht oft Informationen für seinen Chef. KRAUSS klärt im Gespräch, wer entscheidet und wer beim Termin dabei sein muss.

  • Einkaufsleitung

    Der Einkauf sammelt Angebote, bevor er entscheidet. Ein Termin entsteht, wenn ein Vertrag ausläuft, ein Lieferant ausfällt oder ein neues Projekt startet.

  • Geschäftsführung und Inhaber

    Im Mittelstand entscheidet oft die Geschäftsführung selbst. Sie will in zwei Sätzen hören, was sich für ihren Betrieb ändert.

  • Küchenchef und Betriebsleitung

    Im Außer-Haus-Markt entscheidet die Küche über Geräte und Produkte, die Betriebsleitung über Budget und Zeitpunkt. Messekontakte aus der Gastronomie brauchen den Anruf in den ersten Tagen.

Leitfäden und Checklisten für Ihr Team

Vier Fragen zu Zielrolle, Zielmarkt, Kapazität und Format, danach erstellen wir Ihr Testprojekt.

Testprojekt konfigurieren

Beleg

Was KRAUSS beim Nachfassen belegen kann.

Die Kennzahlen unten stammen aus den Projektdaten und der Datenbank von KRAUSS, jede mit Quelle und Stand. Das Praxisbeispiel zeigt, was nach einer Messe aus einem Stapel Karten wird.

  • 100.000+

    Vereinbarte Verkaufstermine seit 2011

    Quelle: KRAUSS-Projektdaten, Stand 10/2026. Fakten-Seite

  • 480.000+

    Entscheiderkontakte in der Datenbank

    Quelle: KRAUSS-Datenbank, Stand 10/2026. Fakten-Seite

  • Rund 14 Tage

    Zeit bis zu den ersten Terminen

    Quelle: KRAUSS-Projekterfahrung, Stand 10/2026. Fakten-Seite

  • Wir bestätigen jeden Termin doppelt.

    Terminbestätigung

    Quelle: KRAUSS-Methode, Stand 10/2026. Fakten-Seite

Praxisbeispiel

Hersteller von Verpackungsmaschinen: 140 Messekontakte, 3 Termine in drei Monaten, dann ein Anruf in zwei Wochen

In einem Projekt für einen Hersteller von Verpackungsmaschinen sammelte das Standteam auf einer Fachmesse 140 Kontakte. Drei Monate später hatte der Vertrieb daraus 3 Termine gemacht. Die übrigen Karten lagen in einer Kiste, weil jeder Verkäufer davon ausging, ein Kollege rufe an.

KRAUSS übernahm die Liste und rief alle 140 Kontakte innerhalb von zwei Wochen an. 96 Ansprechpartner kamen ans Telefon, 44 blieben trotz mehrerer Versuche unerreichbar. Der Kaufcheck stufte 21 Kontakte als A ein, 34 als B und 41 als C. Aus den 21 A-Kontakten wurden 18 Termine, 15 davon fanden statt.

Die 34 B-Kontakte setzte KRAUSS mit festem Datum auf Wiedervorlage, vier davon führten in den folgenden Wochen zu Terminen. Der Vertrieb übernahm für die nächste Messe eine Regel: Die Kontakte liegen am zweiten Tag im System, der erste Anruf läuft in der Woche nach der Messe.

Anonymisiert, ohne Namen. Das Beispiel zeigt eine Größenordnung, keine Zusage für Ihre Zielgruppe. Was Ihr Markt hergibt, zeigt das Testprojekt an echten Terminen.

Fragen und Antworten

Fragen zum Nachfassen von Leads.

Antworten zu Tempo, Messeleads, Kosten und Recht, jeweils mit dem nächsten Schritt.

01Warum versanden Leads im Vertrieb?

Leads versanden, weil der Anruf nach der Anfrage hinter dem Tagesgeschäft steht und niemand dafür zuständig ist. Häufige Ursachen sind zu viele Leads auf einmal, eine gemeinsame Liste ohne Verantwortliche und ein Nachfassen, das nach dem ersten Versuch endet. Eine feste Frist, ein Name und eine Wiedervorlage lösen die meisten Fälle. Lead Management im Überblick

02Wie schnell sollten Sie einen Lead anrufen?

Je früher, desto besser, solange der Anlass präsent ist. Für Formulare und Webinare rufen Sie am selben oder nächsten Werktag an, für Messekontakte nach Einschätzung von KRAUSS aus Projekten innerhalb von zehn Tagen, die A-Kontakte am dritten bis fünften Tag. Ältere Leads rufen Sie trotzdem an, mit offenem Einstieg über den ursprünglichen Anlass. Messekontakte nachtelefonieren

03Wie fassen Sie Messeleads richtig nach?

Sie fassen Messeleads nach, indem Sie die Kontakte am zweiten Tag ins System bringen, jeden mit Anlass und Notiz versehen und in der Woche nach der Messe anrufen. Das Gespräch beginnt mit dem Standbesuch, nicht mit dem Angebot. KRAUSS übernimmt diesen Block, prüft den Kaufbedarf und vereinbart Termine für Ihren Vertrieb. Leitfaden: Messekontakte nachtelefonieren

04Was kostet das Nachfassen von Leads per Telefon?

Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und gewünschter Terminmenge. Die Konfiguration dauert 2 Minuten, danach erstellen wir Ihr Angebot. KRAUSS plant in Akquisestunden: Je schwerer Ihre Leads erreichbar sind, desto mehr Stunden braucht ein Termin. Vergleichen Sie Angebote über die Kosten je Verkaufstermin, der stattfindet. Den Wert liegen gebliebener Leads rechnen Sie oben auf dieser Seite aus. Kosten je Verkaufstermin berechnen

05Wie oft sollten Sie einen Lead anrufen?

Rufen Sie einen Lead mehrmals an, zu verschiedenen Tageszeiten und Wochentagen, bevor Sie ihn aufgeben. Entscheider sind selten beim ersten Versuch erreichbar. KRAUSS arbeitet mit einer festen Kadenz und beendet sie mit einer Einstufung statt mit Schweigen. Die genaue Zahl der Versuche hängt von Zielgruppe und Erreichbarkeit ab. Beste Anrufzeit im B2B

06Darf ich Leads aus Formularen und Messen anrufen?

Bei Unternehmen gilt: B2B-Telefonakquise ist mit mutmaßlicher Einwilligung des Angerufenen zulässig (§ 7 Abs. 2 Nr. 1 UWG). Wer ein Formular ausfüllt oder am Messestand seine Karte gibt, hat sich meist selbst gemeldet, doch der Anlass muss zum Anruf passen. KRAUSS dokumentiert Herkunft und Anlass jedes Leads. Das ist keine Rechtsberatung. Klären Sie Einzelfälle mit Ihrer Rechtsberatung. Kaltakquise und Recht im Überblick

07Was passiert mit Leads, die noch nicht kaufen?

Leads ohne akuten Bedarf stuft KRAUSS als B ein und setzt sie mit festem Datum auf Wiedervorlage, damit der zweite Anruf zum Zeitpunkt des Bedarfs kommt. Leads ohne Interesse oder ohne Entscheider stufen wir als C ein und nennen den Grund. Sie bekommen alle Einstufungen im Wochenreport. Wiedervorlage im Glossar

08Woran erkennen Sie, dass ein Lead versandet?

Ein Lead versandet, wenn er ohne Notiz, ohne Datum für den nächsten Anruf und ohne Namen als Verantwortlichen in der Liste liegt. Prüfen Sie die Liste jede Woche auf genau diese drei Lücken. Jeder Lead ohne Eintrag bekommt einen Namen und eine Frist, sonst bleibt er liegen. Lead Management im Überblick
Prompt ansehen und anpassen

Der Prompt geht an den Anbieter, den Sie wählen. Antworten einer KI können Fehler enthalten: Prüfen Sie Zahlen auf der Fakten-Seite.

Ihre Frage fehlt?

Jesse Klotz antwortet persönlich, in 15 Minuten.

Ihre Leads warten. Wir rufen an.

Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt. Den Umfang legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest.

Ihr nächster Schritt

Startklar
  1. 01Testprojekt konfigurieren60 Sekunden
  2. 02Gespräch mit Jesse Klotz15 Minuten
  3. 03Zielgruppe und Leitfadengemeinsam
  4. 04Erste bestätigte Termineim Kalender
Lieber anrufen?+49 8191 93759-00