Praxisbeispiel
Hersteller von Verpackungsmaschinen: 140 Messekontakte, 3 Termine in drei Monaten, dann ein Anruf in zwei Wochen
In einem Projekt für einen Hersteller von Verpackungsmaschinen sammelte das Standteam auf einer Fachmesse 140 Kontakte. Drei Monate später hatte der Vertrieb daraus 3 Termine gemacht. Die übrigen Karten lagen in einer Kiste, weil jeder Verkäufer davon ausging, ein Kollege rufe an.
KRAUSS übernahm die Liste und rief alle 140 Kontakte innerhalb von zwei Wochen an. 96 Ansprechpartner kamen ans Telefon, 44 blieben trotz mehrerer Versuche unerreichbar. Der Kaufcheck stufte 21 Kontakte als A ein, 34 als B und 41 als C. Aus den 21 A-Kontakten wurden 18 Termine, 15 davon fanden statt.
Die 34 B-Kontakte setzte KRAUSS mit festem Datum auf Wiedervorlage, vier davon führten in den folgenden Wochen zu Terminen. Der Vertrieb übernahm für die nächste Messe eine Regel: Die Kontakte liegen am zweiten Tag im System, der erste Anruf läuft in der Woche nach der Messe.
Anonymisiert, ohne Namen. Das Beispiel zeigt eine Größenordnung, keine Zusage für Ihre Zielgruppe. Was Ihr Markt hergibt, zeigt das Testprojekt an echten Terminen.









