Praxisbeispiel
Anbieter von Wartungssoftware: 210 Downloads, 24 Termine statt 6 Terminanfragen
In einem Projekt für einen Anbieter von Software für die Wartungsplanung in der Industrie hatte das Marketing einen Leitfaden zu Wartungskosten mit einer Vorlage veröffentlicht. In drei Monaten luden 210 Personen ihn herunter. Die E-Mail-Folge mit drei Nachrichten brachte 6 Terminanfragen, der Rest blieb ohne Reaktion.
KRAUSS rief die 210 Downloads in fünf Wochen an. 38 Kontakte sortierte der Anrufer aus: private Adressen, Studenten, Berater und Wettbewerber. Von den übrigen 172 sprach der Anrufer mit 96 Personen. Daraus entstanden 24 Termine, 20 davon fanden statt. Aus diesen Gesprächen entstanden 8 Angebote, 3 davon wurden innerhalb von vier Monaten zum Auftrag.
Die Einstufung zeigte dem Marketing, wer den Leitfaden lud: überwiegend Instandhalter, die nicht über die Software entscheiden. Die Termine entstanden bei Werksleitungen, die den Wartungsrechner im Anhang nutzten. Das Marketing baute daraufhin einen eigenen Rechner für die Werksleitung.
Anonymisiert, ohne Namen. Das Beispiel zeigt eine Größenordnung, keine Zusage für Ihre Zielgruppe. Was Ihr Markt hergibt, zeigt das Testprojekt an echten Terminen.









