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Außendienst auslasten, entlasten und planbar füllen

Termine für den Außendienst, die in die Tour passen.

KRAUSS vereinbart Kundenbesuche bei Entscheidern, legt sie nach Region und Wochentag in die Tour Ihrer Verkäufer und bestätigt jeden Termin doppelt, damit Ihr Außendienst fährt statt telefoniert.
  • Seit 2011
  • 100.000+ Termine[1]
  • 480.000+ Entscheiderkontakte[1]
  • Testprojekt an echten Terminen
  • Erste Termine in rund 14 Tagen
  • Wir bestätigen jeden Termin doppelt

Kurz gesagt

Termine für den Außendienst entstehen am Telefon, bevor der Verkäufer ins Auto steigt. Die KRAUSS GmbH aus Landsberg am Lech vereinbart sie seit 2011 für Hersteller, Händler und Dienstleister: Kaufcheck vor jedem Besuch, Termine nach Region und Wochentag gebündelt, doppelte Bestätigung, 100.000+ vereinbarte Termine laut Projektdaten.

Stand Oktober 2026 · Quelle: Fakten-Seite

Start
Erste Termine in rund 14 Tagen
Terminbestätigung
Wir bestätigen jeden Termin doppelt.
Übergabe
Termin mit Gesprächsnotiz in der Tour
Einstieg
Testprojekt an echten Terminen

Warum es hakt

Warum der Außendienst Lücken im Kalender hat.

Der Außendienst hat Lücken im Kalender, weil die Erstansprache zwischen zwei Besuchen untergeht: Wer den ganzen Tag beim Kunden sitzt, findet abends keine Kraft mehr für kalte Anrufe.

  1. Wer beim Kunden sitzt, telefoniert nicht

    Ein Verkäufer verdient sein Geld im Gespräch vor Ort. Die Tage füllen Besuche, Fahrten und Angebote, und für Kaltakquise bleibt der Freitagnachmittag. Der fällt aus, sobald ein Bestandskunde ruft. Nach einigen Wochen fehlen die Termine für den nächsten Monat, und das zeigt sich erst im Umsatz, wenn es zu spät zum Gegensteuern ist.

  2. Einzelfahrten fressen den Tag

    Ein Termin, der allein am Rand der Region liegt, kostet doppelt: die Fahrt hin und zurück und die Lücke davor und danach. Entstehen Termine zufällig, liegen sie verstreut über die Woche. Die Tourenplanung kann dann nur noch verwalten, was der Zufall liefert, und Verkäufer verbringen mehr Stunden im Auto als im Gespräch.

  3. Der Kalender füllt sich mit Bestandskunden

    Bestandskunden rufen an, fragen nach und bekommen schnell einen Termin. Das fühlt sich nach Auslastung an, bringt aber selten neue Kunden. Wer Neukunden will, muss Besuche gezielt aufbauen, und das braucht Anrufe bei Unternehmen, die Sie heute noch nicht beliefern.

  4. Termine ohne Bedarf kosten einen halben Tag

    Ein Besuch, der aus Höflichkeit zustande kam, kostet Anfahrt, Vorbereitung und einen halben Arbeitstag. Ohne feste Prüfung vor dem Termin weiß niemand, ob Entscheider, Bedarf und Zeitpunkt passen. Das Ergebnis sind volle Kalender mit wenigen Angeboten und ein Außendienst, der die Terminqualität anzweifelt.

  5. Kurzfristige Absagen reißen Löcher in die Tour

    Sagt ein Kunde am Vorabend ab, steht der Verkäufer ohne Ersatz da. Wer Termine nur per E-Mail bestätigt, erfährt von Verschiebungen zu spät. Ohne Rückruf am Vortag und ohne Wiedervorlage bleibt die Lücke leer, und die Fahrt der Woche rechnet sich nicht mehr.

  6. Der Besuch startet ohne Anlass

    Ein Termin ohne Vorgeschichte zwingt den Verkäufer, das Gespräch bei null zu beginnen: Wer sitzt am Tisch, was hat der Kunde gesagt, warum jetzt? Fehlt die Gesprächsnotiz, geht die Zeit der ersten zehn Minuten für Fragen drauf, die am Telefon längst geklärt waren.

Ein Testprojekt zeigt in wenigen Wochen, ob Ihre Zielgruppe am Telefon Termine hergibt. Branche, Zielrolle und Region wählen Sie selbst.

Testprojekt konfigurieren

So arbeitet KRAUSS

So füllt KRAUSS die Tour Ihrer Verkäufer.

KRAUSS füllt die Tour in fünf Schritten: Sie geben Regionen und Zeitfenster vor, wir telefonieren, prüfen den Bedarf und legen jeden bestätigten Besuch genau in diese Fenster.

Testprojekt konfigurieren

Der erste Schritt ist das Briefing mit Ihrem Vertrieb.

  1. 01Schritt 1
    Schritt 01

    Regionen, Tage und Zeitfenster festlegen

    Im Briefing legen Sie mit uns fest, welche Verkäufer in welcher Region an welchen Wochentagen Platz haben. Dazu kommen Zielbranche und die Rolle, die entscheidet. Wir vereinbaren nur Besuche, die in diese Fenster passen, und Sie geben den Gesprächsleitfaden frei, bevor der erste Anruf läuft.

    ErgebnisFreigegebene Tourenfenster und Zielgruppe

  2. 02Schritt 2
    Schritt 02

    Anrufe beim Entscheider

    Geschulte Anrufer rufen in Ihrem Namen bei der Person an, die über den Kauf entscheidet. Zentrale, Vorzimmer und Rückrufe gehören zum Tagesgeschäft und bekommen feste Antworten im Leitfaden. Ihr Außendienst bleibt beim Kunden, während wir telefonieren.

    ErgebnisGespräche mit Entscheidern statt Anrufen bei der Zentrale

  3. 03Schritt 3
    Schritt 03

    Kaufcheck vor dem Terminvorschlag

    Im Gespräch prüft der Anrufer vier Punkte: Kaufinteresse, Kaufbedarf, Entscheider und Zeitpunkt. Nur wer alle vier erfüllt, bekommt einen Besuchstermin. Jedes Gespräch endet mit einer Einstufung nach A·B·C, damit Kontakte mit späterem Bedarf in die Wiedervorlage gehen.

    ErgebnisBesuche nur bei Bedarf, Wiedervorlage für später

  4. 04Schritt 4
    Schritt 04

    Termin in die Tour legen und doppelt bestätigen

    Wir schlagen dem Kunden Termine aus Ihren Zeitfenstern vor und bündeln sie nach Region. Wir bestätigen jeden Termin doppelt. Zuerst bei Ihrem Außendienst, der Ort und Uhrzeit in seine Tour übernimmt, dann beim Kunden, am Vortag erinnern wir erneut. Findet ein Termin nicht statt, starten wir einen neuen Kontaktversuch und setzen den Kunden auf Wiedervorlage.

    ErgebnisTermine, die in der Tour liegen und stattfinden

  5. 05Schritt 5
    Schritt 05

    Übergabe mit Gesprächsnotiz und Wochenreport

    Jeder Verkäufer erhält zu jedem Termin eine Notiz: wer sitzt am Tisch, welcher Bedarf, welcher Anlass, welcher Zeitpunkt. Einmal pro Woche kommt ein Report mit allen Gesprächen und Einstufungen, den Sie ohne Schnittstelle in Ihr CRM übernehmen. Ihr Verkäufer meldet das Ergebnis zurück, damit die Auswahl besser wird.

    ErgebnisGebriefte Besuche und eine Rückmeldeschleife

Vergleich

Selbst terminieren, Freelancer, Callcenter oder Terminservice?

Ein Terminservice mit Kaufcheck passt, wenn Ihr Außendienst Kapazität hat und die Besuche in die Tour gehören. Der Innendienst gewinnt bei Produktwissen, das Callcenter bei Menge ohne Beratung.

Eigene Terminierung, Freelancer, Callcenter und KRAUSS als Terminservice für den Außendienst in acht Kriterien
KriteriumEigener InnendienstFreelancerCallcenterKRAUSS
Zeit bis zum ersten BesuchWochen bis Monate: Stelle besetzen, einarbeiten und den Leitfaden bauen.Schnell, wenn die Person Zeit hat. Die Einarbeitung ins Produkt liegt bei Ihnen.Kurzfristig, sobald Skript und Liste stehen.Erste Termine in rund 14 Tagen vom Briefing an, so die Projekterfahrung.
Passung zur TourGut, wenn der Innendienst die Touren kennt und mit dem Außendienst spricht.Hängt davon ab, ob die Person Ihre Regionen kennt. Oft zählt nur der Termin, nicht der Weg.Selten: Der Anrufer sieht den Kalender des Verkäufers nicht.Termine entstehen in Zeitfenstern, die Sie je Verkäufer und Region freigeben, und liegen gebündelt.
Qualität der TermineSo gut wie Ihr Team und seine Führung.Hängt von der einzelnen Person ab, selten mit festem Prüfschema.Meist zählt das geäußerte Interesse, selten Bedarf und Zeitpunkt.Kaufcheck mit vier Punkten vor jedem Termin, Einstufung jedes Gesprächs nach A·B·C.
Umgang mit AbsagenWenn jemand im Team am Vortag anruft.Unterschiedlich, oft nur per E-Mail.Selten Teil der Leistung.Wir bestätigen jeden Termin doppelt. Fällt ein Termin aus, startet ein neuer Kontaktversuch.
Zugang zum EntscheiderEigene Recherche oder gekaufte Listen.Bringt selten eigene Daten mit.Arbeitet mit Ihrer Liste oder zugekauften Adressen.Eigene Entscheiderdatenbank, auf Wunsch zusätzlich Ihre Kontakte. Ihre Daten bleiben Ihr Eigentum.
KostenstrukturFixkosten in jedem Monat: Gehalt, Nebenkosten, Tools und Führung, auch ohne Termine.Stundensatz oder Provision. Günstig im Einstieg, schwer planbar bei Ausfall.Oft ein niedriger Satz je Stunde oder Kontakt. Die Menge steht im Vordergrund.Das Angebot richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit und Menge. Die Kosten je Termin nennt Ihr Angebot.
Planbarkeit der MengeHoch, solange das Team besetzt ist. Urlaub und Krankheit senken die Menge sofort.Begrenzt auf die Stunden einer Person.Hoch bei großen Mengen, schwach bei Beratungsbedarf.Mehr Terminmenge bringt mehr Akquisestunden, ohne neue Stellen in Ihrem Haus.
Ihr AufwandRecruiting, Coaching, Technik und Reporting liegen bei Ihnen.Sie steuern Leitfaden, Zeiten und Qualität selbst.Abstimmung über Skript und Reporting, wenig Einblick ins einzelne Gespräch.Ein Briefing von rund 60 Minuten, die Freigabe des Leitfadens und ein Wochenreport im Format Ihrer Wahl.

Einschätzung von KRAUSS, keine Marktstudie. Zahlen zu KRAUSS stammen aus den Unternehmensangaben, Stand Oktober 2026. Einzelne Anbieter können abweichen. Mehr Kriterien im Vergleich intern oder extern und im Vergleich Callcenter oder Terminvereinbarung.

Wann KRAUSS nicht die richtige Wahl ist

  • Ihr Außendienst hat keine freie Zeit

    Termine, die niemand wahrnimmt, verfallen. Planen Sie zuerst Kapazität für zusätzliche Besuche, sonst füllen Sie nur einen Kalender, der schon voll ist.

  • Ihr Kunde bestellt ohne Besuch

    Verkaufen Sie Standardware über Shop, Telefon oder Katalog, bringt ein Besuch keinen Umsatz. Dann hilft ein Vertriebsweg ohne Außendienst mehr als ein weiterer Termin.

  • Ihr Innendienst terminiert schon gut

    Hat Ihr Team feste Anrufblöcke, einen Leitfaden und Termine mit Bedarf, ersetzt eine Agentur nur, was schon funktioniert. Ein Training für den Innendienst bringt dann mehr.

  • Ihre Zielgruppe ist sehr klein

    Bei weniger als 20 Zielkunden in einer Region telefoniert Ihr Vertrieb besser selbst, persönlich und mit langem Vorlauf. Ein Terminservice rechnet sich bei einer Zielgruppe, die mehrere Anrufblöcke füllt.

Erst prüfen, dann binden: Das Testprojekt läuft befristet und zeigt Ihre Zahlen an echten Terminen.

Testprojekt konfigurieren

Rechnung

Was ein gefüllter Kalender dem Außendienst bringt.

Ein freier Platz in der Tour kostet Sie den Wert eines Termins: Deckungsbeitrag mal Erscheinungsquote mal Abschlussquote. Mit diesem Wert sehen Sie, was eine Lücke im Kalender Monat für Monat kostet.

Eine Lücke im Kalender hat einen Preis. Er hängt an drei Zahlen, die nur Sie kennen: am Deckungsbeitrag eines neuen Auftrags, am Anteil der Termine, die stattfinden, und am Anteil der Termine, aus denen ein Auftrag wird.

Ein Beispiel mit frei gewählten Annahmen: Ein Auftrag bringt 8.500 Euro Deckungsbeitrag, 85 Prozent der Termine finden statt, und aus 20 Prozent der stattgefundenen Termine wird ein Auftrag. Dann ist ein vereinbarter Termin 1.445 Euro wert, und rechnerisch steht nach 5,9 Terminen ein Auftrag.

Dazu die Auslastung: 5 Verkäufer haben je Woche 4 Plätze für Neukundenbesuche. Das sind 80 Plätze in 4 Wochen. Sind davon 31 belegt, bleiben 49 Plätze frei, also 61 Prozent. Mit dem Wert aus dem Absatz oben kosten diese freien Plätze rechnerisch 70.805 Euro entgangenen Deckungsbeitrag im Monat. Die Kosten je Termin bei KRAUSS nennt Ihr Angebot, weil sie von Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und Terminmenge abhängen.

Rechner: Was ist ein Verkaufstermin für Sie wert?

Die Startwerte sind frei gewählte Annahmen, keine Messwerte und kein Preis. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein, das Ergebnis rechnet sofort neu.

Was ein neuer Auftrag nach Material und Lieferung übrig lässt, im ersten Jahr. Annahme.

Anteil der vereinbarten Termine, die stattfinden. Annahme.

Anteil der stattgefundenen Termine, aus denen ein Auftrag wird. Annahme.

Wert je vereinbartem Termin
1.445 €
Termine je Auftrag
5,9
Break-even je Termin
Ein Termin trägt sich, solange er weniger als 1.445 € kostet.

Formel: Wert je Termin = Deckungsbeitrag × Erscheinungsquote × Abschlussquote. Termine je Auftrag = 1 ÷ (Erscheinungsquote × Abschlussquote). Der Deckungsbeitrag zählt nur das erste Jahr, Folgeaufträge stehen nicht in der Rechnung.

Wann sich ein Termin nicht rechnet

  • Liegen die Kosten je Termin in Ihrem Angebot über dem Wert aus dem Rechner, rechnet sich die Terminierung für dieses Produkt nicht. Dann helfen ein größerer Auftragswert je Kunde oder eine andere Zielgruppe.
  • Die Rechnung gilt nur für Plätze, die Ihre Verkäufer tatsächlich besetzen können. Prüfen Sie vor dem Start, ob Urlaub, Messen und Schulungen die freien Wochen verkleinern.
  • Folgeaufträge stehen nicht in der Rechnung. Ein Kunde, der wiederkehrend kauft, ist mehr wert, als der Rechner zeigt.

Die Rechnung mit Ihren Zahlen steht in Ihrem Angebot. Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und gewünschter Terminmenge. Die Konfiguration dauert 2 Minuten, danach erstellen wir Ihr Angebot.

Ihre Kosten je Termin stehen im Angebot. Zielmarkt, Zielrolle, Region und Terminmenge wählen, dann rechnen Sie beide Zahlen gegeneinander.

Angebot konfigurieren

Branchen und Rollen

Für welchen Außendienst sich Terminierung lohnt.

Terminierung lohnt sich für Außendienste, die Kunden vor Ort beraten und deren Auftrag einen Besuch braucht: Maschinen, Technik, Hygiene, Verpackung, Software und Dienstleistungen mit einem Entscheider als Gegenüber.

Rollen, die wir anrufen

  • Geschäftsführung und Inhaber

    Im Mittelstand entscheidet oft die Geschäftsführung selbst. Der Besuch lohnt sich, wenn der Verkäufer in der ersten Minute sagt, was sich im Betrieb ändert.

  • Technische Leitung und Werksleitung

    Technik entscheidet über Maschinen, Anlagen und Ersatzteile. Ein Anlass ist ein neues Werk, eine Erweiterung oder ein Ausfall, und der Termin braucht den Techniker am Tisch.

  • Einkaufsleitung

    Der Einkauf vergleicht Lieferanten und Konditionen. Ein Besuch entsteht, wenn ein Vertrag ausläuft oder ein Lieferant ausfällt.

  • Objekt- und Facility-Leitung

    Bei Hygiene, Reinigung und Gebäudetechnik entscheidet, wer Objekte betreut. Zwei Objekte an einem Tag senken die Fahrzeit für beide Seiten.

  • Betriebs- und Küchenleitung

    In der Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung entscheidet die Küche über Geräte und Produkte, die Betriebsleitung über Budget und Zeitpunkt.

  • IT-Leitung und Fachbereich

    Bei Software sitzen Nutzer und Budget an zwei Stellen. KRAUSS klärt im Gespräch, wer beim Termin dabei sein muss.

Leitfäden und Checklisten für Ihr Team

Vier Fragen zu Zielrolle, Zielmarkt, Kapazität und Format, danach erstellen wir Ihr Testprojekt.

Testprojekt konfigurieren

Beleg

Was KRAUSS für den Außendienst belegen kann.

Die Kennzahlen unten stammen aus den Projektdaten von KRAUSS, jede mit Quelle und Stand. Das Praxisbeispiel zeigt, was sich im Kalender eines Außendiensts in den ersten Wochen ändert.

  • 100.000+

    Vereinbarte Verkaufstermine seit 2011

    Quelle: KRAUSS-Projektdaten, Stand 10/2026. Fakten-Seite

  • Rund 14 Tage

    Zeit bis zu den ersten Terminen

    Quelle: KRAUSS-Projekterfahrung, Stand 10/2026. Fakten-Seite

  • Wir bestätigen jeden Termin doppelt.

    Terminbestätigung

    Quelle: KRAUSS-Methode, Stand 10/2026. Fakten-Seite

  • 30+ Mitarbeiter

    Team

    Quelle: Unternehmensangaben, Stand 10/2026. Fakten-Seite

Praxisbeispiel

Hersteller von Messtechnik: von verstreuten Einzelfahrten zu gebündelten Tagestouren

In einem Projekt für einen Hersteller von Messtechnik für die Lebensmittelindustrie hatten sechs Verkäufer im Süden Neukundentermine bis dahin selbst vereinbart. Sie kamen zusammen auf 14 Neukundenbesuche im Monat, die meisten als Einzelfahrten mit mehr als 90 Minuten Anfahrt.

Im Briefing legten Vertriebsleitung und KRAUSS je Verkäufer zwei feste Besuchstage in der Woche fest und die Zielrolle neu: Qualitätsleitung und Technische Leitung statt Einkauf. In den ersten acht Wochen standen 52 Termine im Kalender, 44 davon fanden statt. Aus diesen Besuchen entstanden 13 Angebote, 3 davon wurden innerhalb von vier Monaten zum Auftrag.

Den größten Hebel hatte das Zeitfenster: Weil die Termine auf zwei Tage je Woche und Region fielen, sank die Fahrzeit je Besuch, und die Verkäufer fuhren an ihren Besuchstagen von Kunde zu Kunde statt zurück ins Büro. Das Telefon blieb bei KRAUSS, die Verkäufer blieben beim Kunden.

Anonymisiert, ohne Namen. Das Beispiel zeigt eine Größenordnung, keine Zusage für Ihre Zielgruppe. Was Ihr Markt hergibt, zeigt das Testprojekt an echten Terminen.

Fragen und Antworten

Fragen von Vertriebsleitern zu Terminen für den Außendienst.

Antworten zu Kosten, Tourenplanung, Absagen, Recht und Zusammenarbeit mit dem Außendienst, jeweils mit dem nächsten Schritt.

01Wie bekomme ich Termine für meinen Außendienst?

Sie bekommen Termine für den Außendienst, indem jemand täglich bei Entscheidern anruft, den Bedarf prüft und den Besuch in die Tour des Verkäufers legt. Das leisten der eigene Innendienst, Freelancer oder ein Terminservice wie KRAUSS. Entscheidend sind drei Dinge: ein fester Prüfschritt vor dem Termin, Zeitfenster je Region und eine Bestätigung vor dem Besuch. Außendienst von der Terminierung entlasten

02Was kosten Termine für den Außendienst?

Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und gewünschter Terminmenge. Die Konfiguration dauert 2 Minuten, danach erstellen wir Ihr Angebot. KRAUSS plant in Akquisestunden: Je schwerer Ihre Entscheider erreichbar sind, desto mehr Stunden braucht ein Termin. Vergleichen Sie Angebote über die Kosten je stattgefundenem Termin, nicht über den Stundensatz. Den Wert eines Termins für Ihr Unternehmen rechnen Sie oben auf dieser Seite aus. Kosten je Verkaufstermin berechnen

03Wie lege ich Termine so, dass die Tour kurz bleibt?

Legen Sie Termine in Regionen und auf Wochentage, nicht in Einzelfahrten. Geben Sie je Verkäufer feste Besuchstage und Zeitfenster vor, bevor die Terminierung anruft. Dann bündelt der Anrufer Kunden aus einer Region auf denselben Tag. Die Checkliste zur Tourenplanung führt Sie durch zwölf Punkte, sechs zum Zuschnitt und sechs zur Abstimmung mit der Terminierung. Außendienst-Touren planen: Checkliste

04Was passiert, wenn ein Kunde den Termin absagt?

Findet ein Termin nicht statt, starten wir einen neuen Kontaktversuch und setzen den Kunden auf Wiedervorlage. Sagt der Kunde ab, melden wir das Ihrem Außendienst, bieten einen Ersatztermin in einem freien Fenster an und starten bei Bedarf einen neuen Kontaktversuch. Damit Absagen selten bleiben, bestätigen wir jeden Termin doppelt und erinnern am Vortag. Dass jeder Termin stattfindet, kann keine Agentur zusagen, auch KRAUSS nicht. No-Show im Glossar

05Muss mein Außendienst bei der Terminierung mitarbeiten?

Ja, an drei Stellen und jeweils kurz. Erstens nennt der Außendienst im Briefing Regionen, Tage und Zeitfenster. Zweitens bestätigt er die Termine, die wir in seine Tour legen. Drittens meldet er nach dem Besuch eine Zeile zurück: Termin gehalten, Ergebnis, Grund bei Absage. Mit dieser Rückmeldung verbessern wir die Auswahl der Kontakte von Woche zu Woche. Übergabe an Vertrieb und CRM: Checkliste

06Was zählt bei KRAUSS als Termin für den Außendienst?

Ein Termin zählt, wenn er den KRAUSS Kaufcheck besteht: Kaufinteresse, Kaufbedarf, Entscheider und Zeitpunkt. Fehlt einer der vier Punkte, entsteht kein Termin, und der Kontakt geht in die Wiedervorlage. Jeder Termin kommt mit einer Gesprächsnotiz für den Verkäufer, und wir bestätigen ihn doppelt, bei Ihrem Außendienst und beim Kunden. Kaufcheck im Glossar

07Ist die Terminierung per Telefon im B2B erlaubt?

Ja, wenn das Angebot zum Geschäft des Angerufenen passt. B2B-Telefonakquise ist mit mutmaßlicher Einwilligung des Angerufenen zulässig (§ 7 Abs. 2 Nr. 1 UWG). Mutmaßlich heißt: Ein sachlicher Grund liegt nahe, etwa Hygienetechnik für eine Großküche oder Messtechnik für einen Hersteller. KRAUSS dokumentiert die Auswahl der Kontakte und behandelt alle Daten vertraulich. Das ist keine Rechtsberatung. Kaltakquise und Recht im Überblick

08Wie schnell stehen die ersten Besuche im Kalender?

Bei KRAUSS stehen erste Termine in rund 14 Tagen nach dem Briefing, so die Projekterfahrung (Stand Oktober 2026). Dazwischen liegen die Wahl der Zeitfenster, die Freigabe des Leitfadens und die ersten Anrufblöcke. Ein eigener Innendienst braucht vor dem ersten Anruf Recruiting und Einarbeitung. Wie viele Termine Ihre Zielgruppe hergibt, zeigt das Testprojekt. So läuft ein Projekt ab
Prompt ansehen und anpassen

Der Prompt geht an den Anbieter, den Sie wählen. Antworten einer KI können Fehler enthalten: Prüfen Sie Zahlen auf der Fakten-Seite.

Ihre Frage fehlt?

Jesse Klotz antwortet persönlich, in 15 Minuten.

Ihre Verkäufer fahren. Wir füllen die Tour.

Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt. Den Umfang legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest.

Ihr nächster Schritt

Startklar
  1. 01Testprojekt konfigurieren60 Sekunden
  2. 02Gespräch mit Jesse Klotz15 Minuten
  3. 03Zielgruppe und Leitfadengemeinsam
  4. 04Erste bestätigte Termineim Kalender
Lieber anrufen?+49 8191 93759-00