Zum Inhalt springen

Adressqualifizierung B2B, Adressen qualifizieren und Ansprechpartner ermitteln

Adressqualifizierung im B2B: aus einer Adressliste werden Ansprechpartner und Termine.

KRAUSS ruft die Firmen Ihrer Adressliste an, ermittelt den Entscheider, prüft den Kaufbedarf und legt bestätigte Verkaufstermine in den Kalender Ihres Vertriebs. Adressen kaufen oder verkaufen wir nicht.
  • Seit 2011
  • 100.000+ Termine[1]
  • 480.000+ Entscheiderkontakte[1]
  • Testprojekt an echten Terminen
  • Erste Termine in rund 14 Tagen
  • Wir bestätigen jeden Termin doppelt

Kurz gesagt

Adressqualifizierung im B2B prüft eine Adressliste am Telefon: Gibt es die Firma noch, wer entscheidet über Ihr Thema, und besteht Bedarf? Die KRAUSS GmbH aus Landsberg am Lech macht daraus Termine: Sie ermittelt Ansprechpartner, führt den Kaufcheck, stuft jedes Gespräch nach A·B·C ein und bestätigt doppelt, 100.000+ vereinbarte Termine laut Projektdaten.

Stand Oktober 2026 · Quelle: Fakten-Seite

Start
Erste Termine in rund 14 Tagen
Terminbestätigung
Wir bestätigen jeden Termin doppelt.
Ihre Daten
Ihre Daten gehören Ihnen
Einstieg
Testprojekt an echten Terminen

Warum es hakt

Was Adressqualifizierung im B2B ist und warum Listen schnell veralten.

Adressqualifizierung im B2B ist die Prüfung einer Adressliste auf Existenz, Ansprechpartner und Bedarf, und sie ist nötig, weil Listen jedes Jahr an Wert verlieren.

  1. Begriff: Qualifizieren heißt prüfen, nicht nur bereinigen

    Adressqualifizierung im B2B beantwortet drei Fragen zu jeder Firma einer Liste: Existiert sie noch und ist sie erreichbar? Wer entscheidet über Ihr Thema? Gibt es Bedarf und einen Zeitpunkt? Das Bereinigen einer Adressliste entfernt Dubletten und falsche Nummern. Das Qualifizieren geht weiter und macht aus einer Zeile mit Firmennamen eine Zeile mit Ansprechpartner, Rolle und Einstufung.

  2. Listen veralten schneller, als der Vertrieb merkt

    Menschen wechseln die Firma, Firmen ziehen um, fusionieren oder schließen. In einer Liste, die zwei Jahre alt ist, stimmt ein erheblicher Teil der Ansprechpartner nicht mehr. Das merkt der Vertrieb am Telefon: Er hört „Den gibt es hier nicht mehr“ und verliert einen Anruf. Mit jeder dieser Absagen sinkt die Motivation, die Liste abzutelefonieren.

  3. Die Zentrale kennt den Entscheider nicht, die Datenbank auch nicht

    Eine gekaufte Liste nennt oft die Geschäftsführung oder den Einkauf allgemein. Wer bei Ihrem Thema tatsächlich entscheidet, steht nicht darin: Bei Wartung ist es die Instandhaltung, bei Software der Fachbereich, bei Verpackung der Einkauf mit der Produktion. Den Ansprechpartner ermitteln heißt, die Rolle zu finden, die entscheidet, und ihren Namen und Weg.

  4. Software findet Dubletten, keine Entscheider

    Werkzeuge gleichen Adressen mit Registern ab, ergänzen Branchencodes und entfernen doppelte Einträge. Das spart Zeit und ist sinnvoll. Ob die Person noch dort arbeitet, ob sie über Ihr Thema entscheidet und ob sie in den nächsten Monaten kaufen will, weiß kein Register. Das klärt ein Gespräch.

  5. Der Vertrieb qualifiziert nebenbei und ohne System

    Wer als Verkäufer eine Liste anruft, qualifiziert im Vorbeigehen: Er notiert, was er hört, und vergisst, es einzutragen. Nach drei Monaten kennt niemand mehr den Stand der Liste. Ohne einheitliche Einstufung bleibt unklar, welche Firmen A, B oder C sind und wann ein Wiederanruf lohnt.

  6. Datenschutz verlangt Sorgfalt bei jedem Eintrag

    Personenbezogene Daten dürfen Sie nur speichern, wenn Zweck und Rechtsgrundlage klar sind, und Betroffene haben Auskunftsrechte. Eine Liste ohne Herkunft, Datum und Löschfrist wird zum Risiko. Qualifizierung am Telefon schafft Ordnung: Sie protokolliert, woher ein Kontakt stammt, und löscht, was nicht passt.

Ein Testprojekt zeigt in wenigen Wochen, ob Ihre Zielgruppe am Telefon Termine hergibt. Branche, Zielrolle und Region wählen Sie selbst.

Testprojekt konfigurieren

So arbeitet KRAUSS

So qualifiziert KRAUSS Ihre Adressen bis zum Termin.

KRAUSS qualifiziert Adressen in fünf Schritten, von der Prüfung der Liste über den Anruf beim Ansprechpartner bis zum bestätigten Termin, und Sie behalten alle Daten.

Testprojekt konfigurieren

Der erste Schritt ist das Briefing mit Ihrem Vertrieb.

  1. 01Schritt 1
    Schritt 01

    Liste prüfen und Zielgruppe schärfen

    Sie geben KRAUSS Ihre Adressliste oder die Zielgruppe in Worten: Branche, Größe, Region, Rolle. Wir prüfen die Liste auf Dubletten, offensichtlich falsche Einträge und Firmen außerhalb der Zielgruppe und trennen Einträge mit Aussicht von Altlasten. Die Liste bleibt Ihr Eigentum.

    ErgebnisEine bereinigte Liste mit Zielgruppe und Prioritäten

  2. 02Schritt 2
    Schritt 02

    Briefing und Leitfaden

    Im Briefing legen Sie fest, welches Problem Sie lösen, welche Rolle entscheidet und was ein Termin wert ist. Den Gesprächsleitfaden geben Sie frei. Er enthält den Einstieg, die Frage nach dem Zuständigen und den Kaufcheck.

    ErgebnisFreigegebener Leitfaden mit Zielrolle und Kaufcheck

  3. 03Schritt 3
    Schritt 03

    Ansprechpartner ermitteln

    Der Anrufer erreicht die Firma, fragt nach der Rolle, die über Ihr Thema entscheidet, und nennt den Anlass des Anrufs. Er holt Namen, Durchwahl und bestes Zeitfenster ein und trägt sie in den Wochenreport ein. Bei Absage der Zentrale probiert er einen zweiten Weg, etwa über die Fachabteilung.

    ErgebnisName, Rolle und Erreichbarkeit je Firma

  4. 04Schritt 4
    Schritt 04

    Kaufcheck und Einstufung

    Mit dem Entscheider prüft der Anrufer Kaufinteresse, Kaufbedarf, Entscheider und Zeitpunkt. Nur wer alle vier Punkte erfüllt, bekommt einen Termin. Jedes Gespräch endet mit einer Einstufung nach A·B·C: A bekommt einen Termin, B geht mit Datum in die Wiedervorlage, C bekommt einen Grund und bleibt in Ruhe.

    ErgebnisTermine für A, Wiedervorlage mit Datum für B, Grund für C

  5. 05Schritt 5
    Schritt 05

    Doppelte Terminbestätigung und Wochenreport

    Wir bestätigen jeden Termin doppelt. Zuerst bei Ihrem Vertrieb, der Ort und Uhrzeit in seinen Kalender übernimmt, dann beim Kunden. Findet ein Termin nicht statt, starten wir einen neuen Kontaktversuch und setzen den Kunden auf Wiedervorlage. Einmal pro Woche kommt ein Report mit allen Firmen, Ansprechpartnern und Einstufungen, den Sie ohne Schnittstelle in Ihr CRM übernehmen.

    ErgebnisGebriefte Termine und eine qualifizierte Liste im Wochenreport

Vergleich

Software, Innendienst, Callcenter oder Qualifizierung durch KRAUSS?

Software gleicht Daten ab und findet Dubletten, ersetzt aber den Anruf nicht. Für die Frage, wer bei Ihrem Thema entscheidet und ob Bedarf besteht, braucht es ein Gespräch.

Vier Wege, Adressen zu qualifizieren, in acht Kriterien: Software, Innendienst, Callcenter und KRAUSS
KriteriumSoftware und DatenabgleichEigener InnendienstCallcenterKRAUSS
Was am Ende in der Liste stehtBereinigte Firmendaten, ergänzte Branchencodes, weniger Dubletten.Notizen je Anruf, so vollständig, wie das Team sie pflegt.Ein Status je Kontakt, oft nur erreicht oder nicht erreicht.Ansprechpartner mit Rolle, Einstufung nach A·B·C, Anlass und bei A ein bestätigter Termin.
Ermittlung des EntscheidersNur aus Registern und Profilen. Ob die Person über Ihr Thema entscheidet, bleibt offen.Gut, wenn der Verkäufer die Zielgruppe kennt und die Zeit hat.Meist die erste erreichte Person oder die Geschäftsführung laut Liste.Gezielte Frage nach der Rolle, die über Ihr Thema entscheidet, mit Namen und Weg.
Prüfung des BedarfsNicht möglich. Software kennt kein Interesse.Möglich, aber ohne einheitliche Fragen schwer vergleichbar.Selten mehr als die Frage nach Interesse.Kaufcheck mit vier Punkten: Kaufinteresse, Kaufbedarf, Entscheider, Zeitpunkt.
TempoSchnell bei großen Listen, die Daten sind aber nur so aktuell wie die Quelle.Langsam, weil der Verkäufer zwischen Terminen telefoniert.Schnell nach Menge.Der Start dauert erste Termine in rund 14 Tagen, so die Projekterfahrung. Die Menge richtet sich nach Erreichbarkeit der Entscheider.
KostenstrukturLizenz oder Preis je Datensatz. Der Anruf kommt dazu.Fixkosten für Gehalt und Nebenkosten, auch bei wenig Anrufen.Oft ein niedriger Satz je Kontakt, die Menge steht im Vordergrund.Das Angebot richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit und Menge. Die Kosten je Termin nennt Ihr Angebot.
Datenschutz und HerkunftDie Quelle haftet für ihre Daten. Die Herkunft jedes Eintrags bleibt oft unklar.Liegt bei Ihnen, ohne zentrale Dokumentation.Je nach Anbieter. Die Daten bleiben häufig beim Dienstleister.Ihre Daten gehören Ihnen. Herkunft und Datum jedes Eintrags stehen im Wochenreport.
TerminbestätigungEntfällt, die Software vereinbart keine Termine.Wenn jemand daran denkt.Selten Teil der Leistung.Wir bestätigen jeden Termin doppelt. Fällt ein Termin aus, startet ein neuer Kontaktversuch.
Ihr AufwandEinrichtung, Schnittstellen und Pflege der Regeln.Führung, Schulung, Reporting.Abstimmung über Skript und Reporting, wenig Einblick ins einzelne Gespräch.Ein Briefing von rund 60 Minuten, die Freigabe des Leitfadens und der Wochenreport.

Einschätzung von KRAUSS, keine Marktstudie. Zahlen zu KRAUSS stammen aus den Unternehmensangaben, Stand Oktober 2026. Einzelne Anbieter können abweichen. Mehr Kriterien im Vergleich intern oder extern und im Vergleich Callcenter oder Terminvereinbarung.

Wann KRAUSS nicht die richtige Wahl ist

  • Sie suchen Datenbereinigung ohne Terminziel

    KRAUSS verkauft keine Adressen und keine Software zur Datenpflege und gleicht Datenbanken nicht automatisch ab. Wir qualifizieren Adressen, um Termine zu vereinbaren. Wer nur Dubletten entfernen will, nimmt ein Werkzeug oder einen Datendienstleister.

  • Ihre Liste ist klein und die Kontakte sind bekannt

    Bei fünfzig Zielfirmen, deren Entscheider Ihr Vertrieb kennt, bringt eine Qualifizierung wenig. Dann lohnt direkt der Anruf mit Termin als Ziel durch Ihr eigenes Team.

  • Sie haben keinen Vertrieb, der Termine führt

    Eine qualifizierte Liste bringt nur etwas, wenn jemand die Termine führt. Fehlt Ihnen dieser Mitarbeiter, klären Sie zuerst die Vertriebskapazität, sonst bleibt jeder Termin ein Aufwand ohne Ergebnis.

  • Ihr Innendienst qualifiziert schon mit System

    Haben Sie ein Team, das Ansprechpartner ermittelt, nach festen Fragen einstuft und alles im CRM dokumentiert, brauchen Sie uns nicht. Dann bringt eine zweite Hand für die Spitzen mehr als ein externer Dienst.

Erst prüfen, dann binden: Das Testprojekt läuft befristet und zeigt Ihre Zahlen an echten Terminen.

Testprojekt konfigurieren

Rechnung

Was eine qualifizierte Adresse wert ist.

Eine qualifizierte Adresse ist so viel wert wie der Anteil, der zum Termin führt, mal dem Wert eines Termins. Diesen Wert rechnen Sie aus Deckungsbeitrag, Erscheinungsquote und Abschlussquote.

Die Adressqualifizierung lohnt sich, wenn die Termine aus der Liste mehr einbringen, als der Anruf kostet. Der Wert eines Termins hängt an drei Zahlen, die nur Sie kennen: am Deckungsbeitrag eines neuen Auftrags, am Anteil der Termine, die stattfinden, und am Anteil der Termine, aus denen ein Auftrag wird.

Ein Beispiel mit frei gewählten Annahmen: Ein Auftrag bringt 9.000 Euro Deckungsbeitrag, 80 Prozent der Termine finden statt, und aus 20 Prozent der stattgefundenen Termine wird ein Auftrag. Dann ist ein vereinbarter Termin 1.440 Euro wert, und rechnerisch steht nach 6,2 Terminen ein Auftrag.

Jetzt die Seite der Liste, ebenfalls mit frei gewählten Annahmen: Sie haben 1.000 Adressen. Nach dem Anruf haben 45 Prozent einen bestätigten Ansprechpartner in der richtigen Rolle, das sind 450 Firmen. Aus 8 Prozent der Liste wird ein Termin, das sind 80 Termine. Diese 80 Termine mal 1.440 Euro ergeben den Wert, den die Qualifizierung aus der Liste holt. Was der Anruf kostet, nennt Ihr Angebot, weil es von Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und Terminmenge abhängt.

Rechner: Was ist ein Verkaufstermin für Sie wert?

Die Startwerte sind frei gewählte Annahmen, keine Messwerte und kein Preis. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein, das Ergebnis rechnet sofort neu.

Was ein neuer Auftrag nach Material und Lieferung übrig lässt, im ersten Jahr. Annahme.

Anteil der vereinbarten Termine, die stattfinden. Annahme.

Anteil der stattgefundenen Termine, aus denen ein Auftrag wird. Annahme.

Wert je vereinbartem Termin
1.440 €
Termine je Auftrag
6,2
Break-even je Termin
Ein Termin trägt sich, solange er weniger als 1.440 € kostet.

Formel: Wert je Termin = Deckungsbeitrag × Erscheinungsquote × Abschlussquote. Termine je Auftrag = 1 ÷ (Erscheinungsquote × Abschlussquote). Der Deckungsbeitrag zählt nur das erste Jahr, Folgeaufträge stehen nicht in der Rechnung.

Wann sich ein Termin nicht rechnet

  • Liegt der Wert der Termine unter den Kosten des Anrufs, rechnet sich der Weg für dieses Produkt nicht. Dann helfen ein größerer Auftragswert je Kunde, eine kleinere, besser gewählte Liste oder eine andere Zielgruppe.
  • Die Quoten im Beispiel sind Annahmen. Ihre eigenen kennen Sie erst, wenn ein Block der Liste angerufen ist und Sie die Ergebnisse nach A·B·C zählen.
  • Der Nutzen der Qualifizierung reicht über den ersten Termin hinaus: Die ermittelten Ansprechpartner bleiben in Ihrer Datenbank und tragen spätere Kampagnen. Das zeigt die Rechnung nicht.

Die Rechnung mit Ihren Zahlen steht in Ihrem Angebot. Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und gewünschter Terminmenge. Die Konfiguration dauert 2 Minuten, danach erstellen wir Ihr Angebot.

Ihre Kosten je Termin stehen im Angebot. Zielmarkt, Zielrolle, Region und Terminmenge wählen, dann rechnen Sie beide Zahlen gegeneinander.

Angebot konfigurieren

Branchen und Rollen

Wo die Adressqualifizierung am Telefon am meisten bringt.

Die telefonische Qualifizierung bringt am meisten, wo Ansprechpartner schlecht auffindbar sind und mehrere Rollen entscheiden: bei Maschinenbau, Software, Dienstleistern, Herstellern und im Großhandel.

Rollen, die wir anrufen

  • Geschäftsführung und Inhaber

    Im Mittelstand ist sie oft die Antwort auf die Frage nach dem Entscheider. Der Anrufer klärt, ob sie selbst entscheidet oder eine Fachrolle, und holt den Namen.

  • Einkaufsleitung

    Der Einkauf steht in Listen als Ansprechpartner, entscheidet aber nur über Preis und Vertrag. Der Anrufer fragt, wer den Bedarf festlegt.

  • Technische Leitung und Instandhaltung

    Die Technik entscheidet bei Anlagen, Wartung und Material. Sie steht selten in gekauften Listen, der Anrufer findet sie über die Zentrale oder die Fachabteilung.

  • IT-Leitung und Fachbereich

    Bei Software prüfen Fachbereich und IT getrennt. Qualifizierung heißt hier, beide Rollen zu benennen und die zu finden, die das Budget führt.

  • Personalleitung

    Die Personalleitung kauft Zeitarbeit, Schulung und Recruiting. Sie wechselt häufig, deshalb veralten diese Einträge in Listen besonders schnell.

  • Vertriebsleitung

    Die Vertriebsleitung will keine Liste, sondern Termine mit Ansprechpartner und Notiz. Der Wochenreport zeigt ihr, welche Firmen A sind und welche ein Datum haben.

Leitfäden und Checklisten für Ihr Team

Vier Fragen zu Zielrolle, Zielmarkt, Kapazität und Format, danach erstellen wir Ihr Testprojekt.

Testprojekt konfigurieren

Beleg

Was KRAUSS bei der Adressqualifizierung belegen kann.

Die Kennzahlen unten stammen aus den Projektdaten und der Datenbank von KRAUSS, jede mit Quelle und Stand. Das Praxisbeispiel zeigt, was aus einer Liste nach acht Wochen wird.

  • 100.000+

    Vereinbarte Verkaufstermine seit 2011

    Quelle: KRAUSS-Projektdaten, Stand 10/2026. Fakten-Seite

  • 480.000+

    Entscheiderkontakte in der Datenbank

    Quelle: KRAUSS-Datenbank, Stand 10/2026. Fakten-Seite

  • Rund 14 Tage

    Zeit bis zu den ersten Terminen

    Quelle: KRAUSS-Projekterfahrung, Stand 10/2026. Fakten-Seite

  • Wir bestätigen jeden Termin doppelt.

    Terminbestätigung

    Quelle: KRAUSS-Methode, Stand 10/2026. Fakten-Seite

Praxisbeispiel

Anbieter von Wartungssoftware: 1.200 Adressen, 66 gültige Entscheider, 14 Termine

In einem Projekt für einen Anbieter von Wartungssoftware lagen 1.200 Adressen aus einem Messeverteiler und einem gekauften Paket vor. Der Vertrieb hatte 150 angerufen und mit 11 Personen gesprochen, bei den übrigen scheiterte er an der Zentrale oder an falschen Namen.

KRAUSS rief die bereinigte Liste in acht Wochen an. Bei 780 Firmen erreichte der Anrufer eine Person, bei 410 davon fand er die Rolle, die über Wartung entscheidet, und bei 66 bestätigte sie Kaufbedarf mit Zeitpunkt. 14 davon wurden zu Terminen, 52 zu B-Kontakten mit Datum und Grund, etwa einem Anlagenumbau im Folgejahr.

Der Vertrieb übernahm den Wochenreport ins CRM und führte die 14 Termine in drei Wochen. Die 410 Firmen mit bekanntem Entscheider blieben als Zielliste erhalten, und die nächste Kampagne begann mit Namen statt mit Firmenzeilen.

Anonymisiert, ohne Namen. Das Beispiel zeigt eine Größenordnung, keine Zusage für Ihre Zielgruppe. Was Ihr Markt hergibt, zeigt das Testprojekt an echten Terminen.

Fragen und Antworten

Fragen zur Adressqualifizierung im B2B und zum Termin danach.

Antworten zu Begriff, Ablauf, Kennzahlen, Recht und Kosten der Adressqualifizierung am Telefon, jeweils mit dem nächsten Schritt.

01Was ist Adressqualifizierung im B2B?

Adressqualifizierung im B2B ist die Prüfung einer Adressliste auf Existenz, Ansprechpartner und Bedarf. Sie ermittelt zu jeder Firma, wer über Ihr Thema entscheidet, wie diese Person erreichbar ist und ob ein Kaufbedarf besteht. KRAUSS führt die Qualifizierung am Telefon durch und vereinbart bei Bedarf einen Termin mit Ihrem Vertrieb. Leadqualifizierung im Glossar

02Wie lassen sich Ansprechpartner im B2B ermitteln?

Ansprechpartner lassen sich über drei Wege ermitteln: Register und Firmenwebseiten für den ersten Namen, Profile in Netzwerken für die Rolle und der Anruf für die Bestätigung. Nur der Anruf zeigt, ob die Person über Ihr Thema entscheidet. Der Anrufer fragt nach der Rolle, nennt den Anlass und holt Namen und Durchwahl. Entscheider finden und erreichen

03Wie veraltet eine B2B-Adressliste?

Eine B2B-Adressliste veraltet laufend, weil Ansprechpartner die Firma wechseln und Betriebe umziehen, fusionieren oder schließen. Eine feste Quote nennen wir nicht, weil sie je Branche und Rolle schwankt. Prüfen Sie Ihre eigene Liste mit einem Stichprobenanruf von 50 Einträgen und zählen Sie, wie viele Namen noch stimmen. Adressliste bereinigen im Leitfaden

04Darf der Vertrieb Adressen telefonisch qualifizieren?

Für Anrufe bei Unternehmen gilt: B2B-Telefonakquise ist mit mutmaßlicher Einwilligung des Angerufenen zulässig (§ 7 Abs. 2 Nr. 1 UWG). Die Qualifizierung braucht einen sachlichen Anlass, der zum Angebot passt, nicht nur eine Datenabfrage. Für personenbezogene Daten gilt zusätzlich die Datenschutz-Grundverordnung mit Herkunft, Zweck und Löschfrist. KRAUSS arbeitet DSGVO-konform. Das ist keine Rechtsberatung. B2B-Daten und DSGVO

05Wie viel Zeit spart die Qualifizierung gegenüber dem Selbermachen?

Die Qualifizierung spart Ihrem Vertrieb die Anrufe ohne Ergebnis: Falsche Namen, Zentralen ohne Weiterleitung und Firmen ohne Bedarf. Eine Zahl dafür hängt an Ihrer Liste und der Erreichbarkeit Ihrer Zielgruppe. Das Testprojekt zeigt sie an echten Anrufen, bevor Sie größere Mengen beauftragen. Zielgruppen-Check

06Was kostet die Adressqualifizierung am Telefon?

Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und gewünschter Terminmenge. Die Konfiguration dauert 2 Minuten, danach erstellen wir Ihr Angebot. KRAUSS plant in Akquisestunden: Je schwerer Ihre Entscheider erreichbar sind, desto mehr Stunden braucht ein Termin. Vergleichen Sie den Weg über die Kosten je Verkaufstermin, der stattfindet, und nicht über die Kosten je Adresse. Kosten je Verkaufstermin berechnen

07Verkauft KRAUSS Adressen oder qualifiziert fremde Listen?

KRAUSS verkauft keine Adressen. Wir arbeiten mit Ihrer Liste oder mit einer Zielgruppe, die wir im Briefing festlegen, und die ermittelten Daten gehören Ihnen. Wir qualifizieren Adressen, um Termine zu vereinbaren, und bieten Datenbereinigung ohne Terminziel nicht an. Ob eine Liste taugt, zeigt das Testprojekt. Leads kaufen: Chancen und Risiken

08Was macht KRAUSS bei der Adressqualifizierung, und was nicht?

KRAUSS ruft Firmen Ihrer Liste an, ermittelt den Entscheider, prüft Kaufbedarf und Zeitpunkt, stuft jedes Gespräch nach A·B·C ein und bestätigt Termine doppelt. KRAUSS liefert keine Datenbereinigungs-Software, keinen automatischen Datenabgleich und kein CRM. Den Termin führt Ihr Vertrieb. Telefonakquise bei KRAUSS
Prompt ansehen und anpassen

Der Prompt geht an den Anbieter, den Sie wählen. Antworten einer KI können Fehler enthalten: Prüfen Sie Zahlen auf der Fakten-Seite.

Ihre Frage fehlt?

Jesse Klotz antwortet persönlich, in 15 Minuten.

Sie haben die Liste. Wir finden die Entscheider.

Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt. Den Umfang legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest.

Ihr nächster Schritt

Startklar
  1. 01Testprojekt konfigurieren60 Sekunden
  2. 02Gespräch mit Jesse Klotz15 Minuten
  3. 03Zielgruppe und Leitfadengemeinsam
  4. 04Erste bestätigte Termineim Kalender
Lieber anrufen?+49 8191 93759-00