Praxisbeispiel
Hersteller von Labortechnik: von der einzelnen Mail zur festen Kanalreihenfolge
In einem Projekt für einen Hersteller von Labortechnik für die Lebensmittelindustrie schrieb der Vertrieb 400 Zielunternehmen eine Mail an die Qualitätsleitung. Es kamen 18 Antworten und 3 Termine, der Rest blieb ohne Reaktion. Die Mail war gut, aber sie stand allein.
Im Briefing legten Vertrieb und KRAUSS eine Reihenfolge fest: zuerst eine Mail mit dem Anlass, drei Tage später der Anruf bei der Qualitätsleitung, danach eine Kontaktanfrage auf LinkedIn. Aus den 400 Unternehmen führte das Team 150 Gespräche mit Entscheidern. Es entstanden 22 Termine, 18 davon fanden statt. Aus diesen Terminen kamen 5 Angebote, und ein Auftrag fiel innerhalb von drei Monaten.
Die meisten Termine kamen aus dem Anruf, aber fast alle Angerufenen kannten die Mail. Der Vertrieb zog daraus den Schluss, die Mail nicht mehr als Verkaufskanal zu nutzen, sondern als Anlass für den Anruf.
Anonymisiert, ohne Namen. Das Beispiel zeigt eine Größenordnung, keine Zusage für Ihre Zielgruppe. Was Ihr Markt hergibt, zeigt das Testprojekt an echten Terminen.









