Zum Inhalt springen

Neukunden gewinnen, Kunden akquirieren, Kanäle vergleichen

Neukundengewinnung B2B: Welcher Kanal bringt Verkaufstermine?

Telefon, E-Mail und Empfehlung gewinnen Neukunden auf verschiedene Weise: Dieser Vergleich zeigt, wann welcher Kanal trägt und wie KRAUSS den Telefonkanal bis zum bestätigten Termin führt.
  • Seit 2011
  • 100.000+ Termine[1]
  • 480.000+ Entscheiderkontakte[1]
  • Testprojekt an echten Terminen
  • Erste Termine in rund 14 Tagen
  • Wir bestätigen jeden Termin doppelt

Kurz gesagt

Neukundengewinnung im B2B heißt, Unternehmen ohne bestehende Beziehung zu einem Verkaufsgespräch zu führen. Das Telefon erreicht Entscheider am direktesten, E-Mail und Empfehlung ergänzen es. Die KRAUSS GmbH aus Landsberg am Lech betreibt den Telefonkanal seit 2011: 100.000+ vereinbarte Termine laut Projektdaten.

Stand Oktober 2026 · Quelle: Fakten-Seite

Start
Erste Termine in rund 14 Tagen
Terminbestätigung
Wir bestätigen jeden Termin doppelt.
Entscheiderkontakte
480.000+ in der Datenbank
Einstieg
Testprojekt an echten Terminen

Warum es hakt

Warum Neukunden im B2B ausbleiben.

Die Neukundengewinnung im B2B stockt, weil Betriebe sich auf einen Kanal verlassen, der zu ihrem Markt nicht passt, und weil niemand die Stufe vor dem Termin zählt.

  1. Ein Kanal soll alles tragen

    Viele Betriebe gewinnen Neukunden fast nur über Empfehlungen, die Website oder die Messe. Das funktioniert, solange der Markt wächst und die Stammkunden zufrieden sind. Es endet, wenn die Empfehlungen ausbleiben oder die Messe ausfällt. Dann fehlt ein Kanal, den Sie selbst steuern, mit dem Sie heute entscheiden, wen Sie morgen sprechen.

  2. Empfehlungen lassen sich nicht bestellen

    Eine Empfehlung kommt, wenn ein Kunde zufrieden ist und jemanden kennt. Beides liegt nur zum Teil in Ihrer Hand. Wer Empfehlungen nicht aktiv erfragt, wartet auf Zufall. Wer sie erfragt, bekommt mehr Kontakte, aber nie so viele, wie der Vertrieb im Quartal braucht, um das Ziel zu erreichen.

  3. E-Mails erreichen den Posteingang, nicht den Entscheider

    Kalte E-Mails an Firmenadressen landen oft im Sammelpostfach oder bei Personen ohne Kaufbefugnis. Dazu kommt die Rechtslage: Werbliche E-Mail braucht in der Regel die vorherige ausdrückliche Einwilligung des Empfängers. Als alleiniger Kanal für die Erstansprache trägt sie deshalb schlecht, als Ergänzung zum Anruf dagegen gut.

  4. Das Telefon bleibt liegen

    Das Telefon ist der direkteste Weg zum Entscheider, und gerade deshalb schiebt der Vertrieb ihn vor sich her. Der Außendienst verkauft lieber beim Bestandskunden, und die Kaltakquise wandert in den Freitagnachmittag. Nach drei Wochen ohne Anrufblock ist die Pipeline leer, und die Lücke zeigt sich erst Monate später im Umsatz.

  5. Niemand zählt die Stufe vor dem Termin

    Die meisten Betriebe messen Angebote und Abschlüsse, aber nicht, wie viele Anrufe, Gespräche und Termine dahin führen. Ohne diese Zahlen vergleichen Sie Kanäle nach Bauchgefühl. Der Kanal mit dem lautesten Fürsprecher gewinnt, nicht der mit den niedrigsten Kosten je Termin.

  6. Termine ohne Kaufinteresse kosten einen halben Tag

    Ein Termin, der nur aus Höflichkeit zustande kam, kostet den Außendienst Anfahrt, Vorbereitung und einen halben Arbeitstag. Das gilt für jeden Kanal. Ohne feste Prüfung von Kaufinteresse, Bedarf, Entscheider und Zeitpunkt füllt sich der Kalender, und das Angebotsvolumen bleibt klein.

Ein Testprojekt zeigt in wenigen Wochen, ob Ihre Zielgruppe am Telefon Termine hergibt. Branche, Zielrolle und Region wählen Sie selbst.

Testprojekt konfigurieren

So arbeitet KRAUSS

So gewinnen Sie Neukunden im B2B: sechs Schritte.

Sie gewinnen Neukunden im B2B in sechs Schritten: Zielgruppe festlegen, Kanal wählen, Entscheider ansprechen, Kaufbedarf prüfen, Termin doppelt bestätigen und sauber übergeben.

Testprojekt konfigurieren

Der erste Schritt ist das Briefing mit Ihrem Vertrieb.

  1. 01Schritt 1
    Schritt 01

    Zielgruppe festlegen

    Sie legen Branche, Region, Unternehmensgröße und die Rolle fest, die kauft. Je enger die Zielgruppe, desto klarer der Anlass für das Gespräch. Eine Zielgruppenanalyse zeigt außerdem, wie viele Unternehmen der Markt überhaupt hergibt und ob sich der Aufwand lohnt.

    ErgebnisFreigegebene Zielgruppe mit benannter Entscheiderrolle

  2. 02Schritt 2
    Schritt 02

    Kanal wählen

    Der Kanal folgt der Zielgruppe. Das Telefon passt, wenn Entscheider erreichbar sind und Ihr Produkt ein Gespräch braucht. E-Mail passt als Vorbereitung und Nachfassen, sobald eine Einwilligung oder ein laufender Kontakt besteht. Empfehlung passt nach dem ersten Auftrag. Die Messe passt, wenn Sie danach nachtelefonieren. Meist trägt eine Kombination, mit dem Telefon als Kern.

    ErgebnisEin Kernkanal und zwei Ergänzungskanäle mit klaren Aufgaben

  3. 03Schritt 3
    Schritt 03

    Entscheider am Telefon ansprechen

    Geschulte Anrufer rufen in Ihrem Namen an und sprechen mit der Person, die kauft. Vorzimmer, Rückrufe und Einwände gehören zum Tagesgeschäft und bekommen feste Antworten im Leitfaden, den Sie vor dem ersten Anruf freigeben.

    ErgebnisGespräche mit Entscheidern statt Anrufen bei der Zentrale

  4. 04Schritt 4
    Schritt 04

    Kaufbedarf im Gespräch prüfen

    Im Gespräch prüft der Anrufer vier Punkte: Kaufinteresse, Kaufbedarf, Entscheider und Zeitpunkt. Nur wer alle vier erfüllt, bekommt einen Termin. Jedes Gespräch endet mit einer Einstufung nach A·B·C, damit kein Kontakt mit späterem Bedarf verloren geht.

    ErgebnisA bekommt einen Termin, B geht in die Wiedervorlage, C ersetzen wir durch neues Potenzial

  5. 05Schritt 5
    Schritt 05

    Termin doppelt bestätigen

    Wir bestätigen jeden Termin doppelt. Zuerst bei Ihrem Außendienst, der Ort und Uhrzeit in seine Tour übernimmt, dann beim Kunden. Findet ein Termin nicht statt, starten wir einen neuen Kontaktversuch und setzen den Kunden auf Wiedervorlage.

    ErgebnisTermine, die stattfinden

  6. 06Schritt 6
    Schritt 06

    Übergeben und Empfehlung erfragen

    Ihr Außendienst erhält jeden Termin mit einer Gesprächsnotiz: wer, warum, welcher Bedarf, welcher Zeitpunkt. Einmal pro Woche kommt ein Report mit allen Gesprächen. Nach dem ersten Auftrag fragt Ihr Vertrieb den neuen Kunden nach einem Kontakt im eigenen Netzwerk, denn der Empfehlungskanal beginnt beim Telefonkanal.

    ErgebnisGebriefte Termine in der Tour und der erste Kontakt für den Empfehlungskanal

Vergleich

Wer betreibt Ihre Neukundengewinnung: Team, Freelancer, Callcenter oder Agentur?

Eine spezialisierte Agentur gewinnt Neukunden am Telefon schneller als ein neu aufgebautes Team, der eigene Innendienst bleibt bei Produktwissen und Kontrolle vorn, das Callcenter bei großen Mengen.

Eigener Innendienst, Freelancer, Callcenter und KRAUSS als Betreiber der Neukundengewinnung am Telefon in acht Kriterien
KriteriumEigener InnendienstFreelancerCallcenterKRAUSS
Zeit bis zum ersten TerminWochen bis Monate: Stelle ausschreiben, besetzen, einarbeiten und den Leitfaden bauen.Schnell verfügbar, wenn die Person Zeit hat. Die Einarbeitung ins Produkt liegt bei Ihnen.Kurzfristig, sobald Skript und Liste stehen.Erste Termine in rund 14 Tagen vom Briefing an, so die Projekterfahrung.
KostenstrukturFixkosten in jedem Monat: Gehalt, Nebenkosten, Tools und Führung, auch in Monaten ohne Termine.Stundensatz oder Provision. Günstig im Einstieg, schwer planbar bei Krankheit oder Absprung.Oft ein niedriger Satz je Stunde oder Kontakt. Die Menge steht im Vordergrund.Das Angebot richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit und Menge. Die Kosten je Termin nennt Ihr Angebot.
Prüfung des KaufbedarfsSo gut wie Ihr Team und seine Führung.Hängt von der einzelnen Person ab, selten mit festem Prüfschema.Meist zählt der Kontakt oder ein geäußertes Interesse, selten Bedarf und Zeitpunkt.Kaufcheck mit vier Punkten vor jedem Termin, Einstufung jedes Gesprächs nach A·B·C.
Zugang zu EntscheidernEigene Recherche oder gekaufte Listen.Bringt selten eigene Daten mit.Arbeitet mit Ihrer Liste oder zugekauften Adressen.Eigene Entscheiderdatenbank, auf Wunsch zusätzlich Ihre Kontakte. Ihre Daten bleiben Ihr Eigentum.
TerminbestätigungWenn jemand im Team daran denkt.Unterschiedlich, oft nur per E-Mail.Selten Teil der Leistung.Wir bestätigen jeden Termin doppelt. Fällt ein Termin aus, startet ein neuer Kontaktversuch.
Produktwissen am TelefonAm höchsten: Das Wissen sitzt im Haus.Wächst mit der Zeit und geht mit der Person.Gering. Skripte ersetzen die Beratung.Entsteht im Briefing und in gemeinsamen Trainings. Sie geben den Leitfaden frei.
SkalierungJede weitere Stelle heißt Recruiting, Einarbeitung und Führung.Begrenzt auf die Stunden einer Person.Hoch, auch für große Mengen.Mehr Terminmenge bringt mehr Akquisestunden, ohne neue Stellen in Ihrem Haus.
Verbindung zu E-Mail und EmpfehlungSie steuern alle Kanäle selbst und müssen sie selbst abstimmen.Meist nur der Telefonkanal, die Abstimmung mit Ihrem Marketing liegt bei Ihnen.Selten Teil der Leistung, der Kanal bleibt getrennt.Telefon als Kern. Wochenreport und Gesprächsnotizen liefern Ihnen den Anlass für E-Mail und die Bitte um Empfehlung.

Einschätzung von KRAUSS, keine Marktstudie. Zahlen zu KRAUSS stammen aus den Unternehmensangaben, Stand Oktober 2026. Einzelne Anbieter können abweichen. Mehr Kriterien im Vergleich intern oder extern und im Vergleich Callcenter oder Terminvereinbarung.

Wann KRAUSS nicht die richtige Wahl ist

  • Empfehlungen füllen Ihren Kalender schon

    Wenn Ihre Empfehlungen und Ihre Website mehr Gespräche liefern, als Ihr Außendienst führen kann, brauchen Sie keinen zusätzlichen Kanal. Prüfen Sie zuerst die Kapazität im Außendienst.

  • Sie brauchen Masse statt Beratung

    Für viele einfache Kontakte zu einem Standardprodukt ohne Beratungsbedarf arbeitet ein Callcenter günstiger. KRAUSS vereinbart nur bei echtem Interesse einen Termin.

  • Ihr Markt hat nur wenige Zielkunden

    Bei weniger als 20 Zielkunden telefoniert Ihr Vertrieb besser selbst, persönlich und mit langem Vorlauf. Eine Agentur rechnet sich ab einer Zielgruppe, die mehrere Anrufblöcke füllt.

  • Ihr Außendienst hat keine freie Zeit

    Termine, die niemand wahrnimmt, verfallen. Planen Sie zuerst die Kapazität für zusätzliche Termine, dann lohnt sich jeder Kanal.

Erst prüfen, dann binden: Das Testprojekt läuft befristet und zeigt Ihre Zahlen an echten Terminen.

Testprojekt konfigurieren

Rechnung

Was ein neuer Kunde aus dem Telefon wert ist.

Ein Verkaufstermin ist so viel wert wie Deckungsbeitrag mal Erscheinungsquote mal Abschlussquote, und mit diesem Wert vergleichen Sie jeden Kanal auf derselben Grundlage.

Um Kanäle zu vergleichen, brauchen Sie eine gemeinsame Währung. Das ist der Wert eines Verkaufstermins. Er hängt an drei Zahlen, die nur Sie kennen: am Deckungsbeitrag eines neuen Auftrags, am Anteil der Termine, die stattfinden, und am Anteil der Termine, aus denen ein Auftrag wird.

Ein Beispiel mit frei gewählten Annahmen: Ein Auftrag bringt 15.000 Euro Deckungsbeitrag, 85 Prozent der Termine finden statt, und aus 20 Prozent der stattgefundenen Termine wird ein Auftrag. Dann ist ein vereinbarter Termin 2.550 Euro wert, und rechnerisch steht nach 5,9 Terminen ein Auftrag.

Teilen Sie die Kosten eines Kanals durch die Zahl der Termine, die er in derselben Zeit liefert. Liegt das Ergebnis unter dem Wert eines Termins, verdient der Kanal Geld. Die Kosten je Termin bei KRAUSS nennt Ihr Angebot, weil sie von Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und Terminmenge abhängen.

Rechner: Was ist ein Verkaufstermin für Sie wert?

Die Startwerte sind frei gewählte Annahmen, keine Messwerte und kein Preis. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein, das Ergebnis rechnet sofort neu.

Was ein neuer Auftrag nach Material und Lieferung übrig lässt, im ersten Jahr. Annahme.

Anteil der vereinbarten Termine, die stattfinden. Annahme.

Anteil der stattgefundenen Termine, aus denen ein Auftrag wird. Annahme.

Wert je vereinbartem Termin
2.550 €
Termine je Auftrag
5,9
Break-even je Termin
Ein Termin trägt sich, solange er weniger als 2.550 € kostet.

Formel: Wert je Termin = Deckungsbeitrag × Erscheinungsquote × Abschlussquote. Termine je Auftrag = 1 ÷ (Erscheinungsquote × Abschlussquote). Der Deckungsbeitrag zählt nur das erste Jahr, Folgeaufträge stehen nicht in der Rechnung.

Wann sich ein Termin nicht rechnet

  • Liegen die Kosten je Termin in einem Kanal über dem Wert aus dem Rechner, rechnet er sich für dieses Produkt nicht. Dann helfen ein größerer Auftragswert je Kunde oder eine andere Zielgruppe.
  • Empfehlungen verursachen kaum Kosten je Termin, aber sie lassen sich nicht planen. Der Rechner zeigt deshalb nur die Kanäle, deren Menge Sie steuern.
  • Folgeaufträge stehen nicht in der Rechnung. Ein Kunde, der wiederkehrend kauft, ist mehr wert, als der Rechner zeigt.

Die Rechnung mit Ihren Zahlen steht in Ihrem Angebot. Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und gewünschter Terminmenge. Die Konfiguration dauert 2 Minuten, danach erstellen wir Ihr Angebot.

Ihre Kosten je Termin stehen im Angebot. Zielmarkt, Zielrolle, Region und Terminmenge wählen, dann rechnen Sie beide Zahlen gegeneinander.

Angebot konfigurieren

Branchen und Rollen

Bei wem die Neukundengewinnung im B2B ansetzt.

Die Neukundengewinnung setzt bei der Rolle an, die über den Kauf entscheidet: Geschäftsführung, Einkauf, Technik oder Betriebsleitung, je nach Branche mit eigenem Anlass für das Gespräch.

Rollen, die wir anrufen

  • Geschäftsführung und Inhaber

    Im Mittelstand entscheidet oft die Geschäftsführung selbst. Sie will in zwei Sätzen hören, was sich für ihren Betrieb ändert, und reagiert auf Empfehlungen anderer Inhaber am stärksten.

  • Einkaufsleitung

    Der Einkauf vergleicht Lieferanten und Konditionen. Ein Gespräch entsteht, wenn ein Vertrag ausläuft oder ein Lieferant ausfällt.

  • Technische Leitung und Werksleitung

    Technik entscheidet über Maschinen, Anlagen und Ersatzteile. Ein Anlass ist ein neues Werk, eine Erweiterung oder ein Ausfall.

  • Küchenchef und Betriebsleitung

    Im Außer-Haus-Markt entscheidet die Küche über Geräte und Produkte, die Betriebsleitung über Budget und Zeitpunkt.

  • IT-Leitung und Fachbereich

    Bei Software sitzen Nutzer und Budget an zwei Stellen. Im Gespräch klärt der Anrufer, wer beim Termin dabei sein muss.

  • Vertriebsleitung im Handel

    Händler und Großhändler listen nach Nachfrage. Ein Gespräch entsteht, wenn Sie eine Lücke im Sortiment zeigen können.

Leitfäden und Checklisten für Ihr Team

Vier Fragen zu Zielrolle, Zielmarkt, Kapazität und Format, danach erstellen wir Ihr Testprojekt.

Testprojekt konfigurieren

Beleg

Was KRAUSS in der Neukundengewinnung belegen kann.

Die Kennzahlen unten stammen aus den Projektdaten und der Datenbank von KRAUSS, jede mit Quelle und Stand. Das Praxisbeispiel zeigt, wie Telefon und Empfehlung zusammenarbeiten.

  • 100.000+

    Vereinbarte Verkaufstermine seit 2011

    Quelle: KRAUSS-Projektdaten, Stand 10/2026. Fakten-Seite

  • 480.000+

    Entscheiderkontakte in der Datenbank

    Quelle: KRAUSS-Datenbank, Stand 10/2026. Fakten-Seite

  • Rund 14 Tage

    Zeit bis zu den ersten Terminen

    Quelle: KRAUSS-Projekterfahrung, Stand 10/2026. Fakten-Seite

  • 30+ Mitarbeiter

    Team

    Quelle: Unternehmensangaben, Stand 10/2026. Fakten-Seite

Praxisbeispiel

Hersteller von Kühltechnik: vom Warten auf Anfragen zum geplanten Telefonkanal

In einem Projekt für einen Hersteller von Kühltechnik für Gewerbekunden kamen Neukunden bis dahin über Empfehlungen und eine Messe. Der Vertrieb zählte etwa 5 Neukundenanfragen im Quartal und konnte nicht sagen, wann die nächste kam. Die Messe war ein Ereignis im Jahr, die Empfehlungen ein Zufall.

Im Briefing legten Vertrieb und KRAUSS die Zielrolle fest: Betriebsleitung bei Caterern und Technische Leitung in der Lebensmittelproduktion. In den ersten acht Wochen standen 18 Termine im Kalender, 15 davon fanden statt. Aus diesen Gesprächen entstanden 6 Angebote, 2 davon wurden innerhalb von drei Monaten zum Auftrag.

Der Vertrieb fragte beide neuen Kunden nach einem Kontakt im eigenen Netzwerk. Daraus entstanden 3 weitere Gespräche, ohne dass ein Anruf nötig war. Den Wert hatte die Reihenfolge: Das Telefon brachte die ersten Kunden, und diese Kunden öffneten den Empfehlungskanal.

Anonymisiert, ohne Namen. Das Beispiel zeigt eine Größenordnung, keine Zusage für Ihre Zielgruppe. Was Ihr Markt hergibt, zeigt das Testprojekt an echten Terminen.

Fragen und Antworten

Fragen zur Neukundengewinnung im B2B: Kanäle, Recht, Kosten.

Antworten zu Methoden, Kanälen, Recht, Kosten und Start der Neukundengewinnung, jeweils mit dem nächsten Schritt.

01Welche Methoden der Neukundengewinnung gibt es im B2B?

Im B2B gewinnen Betriebe Neukunden vor allem über das Telefon, die E-Mail, die Empfehlung, die Messe, LinkedIn und die eigene Website. Das Telefon und die Empfehlung führen am direktesten zu einem Gespräch mit dem Entscheider. E-Mail und LinkedIn bereiten Gespräche vor, die Messe liefert Kontakte, die Sie nachtelefonieren. KRAUSS betreibt den Telefonkanal und führt ihn bis zum bestätigten Verkaufstermin. Telefon, E-Mail und LinkedIn kombinieren

02Welcher Kanal gewinnt im B2B die meisten Neukunden?

Welcher Kanal die meisten Neukunden gewinnt, hängt von Ihrem Markt ab, und eine allgemeine Rangliste gibt es nicht. Das Telefon passt, wenn Entscheider erreichbar sind und Ihr Produkt ein Gespräch braucht. Empfehlungen wirken, wenn Sie zufriedene Kunden haben. Messen Sie jeden Kanal an den Kosten je stattgefundenem Termin, dann entscheidet Ihre Zahl statt eine Meinung. Kosten je Verkaufstermin berechnen

03Wie gewinnen Sie Neukunden am Telefon?

Sie gewinnen Neukunden am Telefon, indem Sie die Person anrufen, die kauft, einen Anlass nennen und im Gespräch Kaufinteresse, Kaufbedarf, Entscheider und Zeitpunkt prüfen. Erst wenn alle vier Punkte stimmen, vereinbaren Sie einen Termin und bestätigen ihn doppelt. KRAUSS arbeitet nach diesem Ablauf und übergibt jeden Termin mit einer Gesprächsnotiz an Ihren Außendienst. Methode von KRAUSS

04Wie gewinnen Sie Neukunden per E-Mail?

Sie gewinnen Neukunden per E-Mail, wenn eine Einwilligung vorliegt oder ein Anruf die Mail vorbereitet hat. Werbliche E-Mail ohne vorherige ausdrückliche Einwilligung des Empfängers verbietet § 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG in der Regel, den Wortlaut finden Sie auf gesetze-im-internet.de. Nutzen Sie die E-Mail deshalb nach dem Gespräch für Unterlagen und Termin, und nicht als kalten Erstkontakt. Das ist keine Rechtsberatung. E-Mail oder Telefon in der Kaltakquise

05Wie bekommen Sie mehr Empfehlungen von Kunden?

Sie bekommen mehr Empfehlungen, wenn Sie nach einem erfolgreichen Auftrag aktiv fragen. Der beste Zeitpunkt ist kurz nach der Lieferung oder dem ersten Erfolg, die beste Frage nennt eine konkrete Rolle: Wer in Ihrem Netzwerk kümmert sich um den Einkauf von Maschinen? Bitten Sie nicht allgemein um Weiterempfehlung. Ein Kunde, den das Telefon gewonnen hat, ist dafür der erste Ansprechpartner. Neukunden-Pipeline aufbauen

06Was kostet die Neukundengewinnung im B2B?

Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und gewünschter Terminmenge. Die Konfiguration dauert 2 Minuten, danach erstellen wir Ihr Angebot. KRAUSS plant in Akquisestunden: Je schwerer Ihre Entscheider erreichbar sind, desto mehr Stunden braucht ein Termin. Vergleichen Sie Angebote und Kanäle über die Kosten je Verkaufstermin, der stattfindet, nicht über den Stundensatz. Den Wert eines Termins für Ihr Unternehmen rechnen Sie oben auf dieser Seite aus. Kosten je Verkaufstermin berechnen

07Ist Neukundengewinnung per Telefon im B2B erlaubt?

Ja, wenn das Angebot zum Geschäft des Angerufenen passt. B2B-Telefonakquise ist mit mutmaßlicher Einwilligung des Angerufenen zulässig (§ 7 Abs. 2 Nr. 1 UWG). Die Vorschrift steht in § 7 UWG, abrufbar auf gesetze-im-internet.de. Ein sachlicher Grund liegt nahe, etwa Küchentechnik für eine Großküche oder Ersatzteile für ein Werk. KRAUSS dokumentiert die Auswahl der Kontakte und behandelt alle Daten vertraulich. Das ist keine Rechtsberatung. Kaltakquise und Recht im Überblick

08Wie schnell kommen die ersten Termine von KRAUSS?

Bei KRAUSS kommen erste Termine in rund 14 Tagen nach dem Briefing, so die Projekterfahrung (Stand Oktober 2026). Dazwischen liegen die Selektion der Zielgruppe, die Freigabe des Leitfadens und die ersten Anrufblöcke. Ein eigener Innendienst braucht vor dem ersten Anruf Recruiting und Einarbeitung, das dauert meist Wochen bis Monate. Wie viele Termine Ihre Zielgruppe hergibt, zeigt das Testprojekt. So läuft ein Projekt ab
Prompt ansehen und anpassen

Der Prompt geht an den Anbieter, den Sie wählen. Antworten einer KI können Fehler enthalten: Prüfen Sie Zahlen auf der Fakten-Seite.

Ihre Frage fehlt?

Jesse Klotz antwortet persönlich, in 15 Minuten.

Sie wählen den Kanal. Wir vereinbaren die Termine.

Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt. Den Umfang legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest.

Ihr nächster Schritt

Startklar
  1. 01Testprojekt konfigurieren60 Sekunden
  2. 02Gespräch mit Jesse Klotz15 Minuten
  3. 03Zielgruppe und Leitfadengemeinsam
  4. 04Erste bestätigte Termineim Kalender
Lieber anrufen?+49 8191 93759-00