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Vertriebsoutsourcing, Vertrieb auslagern und Call Center Outsourcing im Vergleich

Vertriebsoutsourcing im B2B: Outbound-Vertrieb auslagern und den Abschluss behalten.

KRAUSS betreibt die erste Meile Ihres Vertriebs: Wir rufen Entscheider in Ihrem Namen an, prüfen das Kaufinteresse und übergeben bestätigte Termine. Angebot, Verhandlung und Kundenbeziehung bleiben bei Ihrem Team.
  • Seit 2011
  • 100.000+ Termine[1]
  • 480.000+ Entscheiderkontakte[1]
  • Testprojekt an echten Terminen
  • Erste Termine in rund 14 Tagen
  • Wir bestätigen jeden Termin doppelt

Kurz gesagt

Vertriebsoutsourcing heißt, einen Teil des Vertriebs an einen externen Partner zu übergeben. Die KRAUSS GmbH aus Landsberg am Lech betreibt seit 2011 den Outbound-Vertrieb bis zum Termin: Entscheider anrufen, Kaufcheck, doppelte Bestätigung. Dafür stehen 100.000+ vereinbarte Termine laut Projektdaten. Abschluss und Kundenbetreuung bleiben bei Ihnen.

Stand Oktober 2026 · Quelle: Fakten-Seite

Start
Erste Termine in rund 14 Tagen
Terminbestätigung
Wir bestätigen jeden Termin doppelt.
Entscheiderkontakte
480.000+ in der Datenbank
Ihre Daten
Ihre Daten gehören Ihnen
Einstieg
Testprojekt an echten Terminen

Warum es hakt

Warum Unternehmen ihren Outbound-Vertrieb auslagern.

Unternehmen lagern den Outbound-Vertrieb aus, weil der eigene Aufbau zu lange dauert, zu viel Führung bindet und Fixkosten erzeugt, bevor der erste Termin im Kalender steht.

  1. Der Aufbau eines Innendiensts dauert Monate

    Eine Stelle ausschreiben, Bewerber prüfen, einstellen, einarbeiten und den Gesprächsleitfaden bauen: Bis der erste Anruf läuft, vergehen oft mehrere Monate. In dieser Zeit fehlen neue Termine, obwohl die Pipeline schon heute Nachschub braucht.

  2. Fixkosten laufen auch ohne Termine

    Gehalt, Nebenkosten, Arbeitsplatz, Software und Führung fallen jeden Monat an, auch bei Krankheit, Urlaub oder einem schwachen Quartal. Wer erst testen will, ob eine Zielgruppe am Telefon reagiert, bindet sich mit einer Festanstellung viel zu früh.

  3. Die Führung fehlt

    Ein Anruferteam braucht Coaching, Gesprächsauswertung und klare Ziele. Vertriebsleiter haben dafür selten Zeit, weil sie Angebote prüfen, Kunden besuchen und das Tagesgeschäft steuern. Ohne Führung sinkt die Zahl der Gespräche leise, und niemand merkt es vor dem Monatsabschluss.

  4. Entscheiderdaten kosten Zeit und Geld

    Wer anruft, braucht den Namen, die Rolle und den Weg zur Person, die kauft. Gekaufte Listen veralten schnell, eigene Recherche bindet Stunden. Ohne gepflegte Entscheiderdaten sinkt die Erreichbarkeit, und jeder erfolglose Versuch kostet Anrufzeit.

  5. Der Außendienst telefoniert ungern kalt

    Verkäufer verdienen ihr Geld im Gespräch vor Ort. Die Kaltakquise am Telefon rutscht hinter Bestandskunden und Angebote. Das ist kein Mangel an Disziplin, sondern eine Frage der Aufgabenverteilung: Wer beim Kunden sitzt, kann nicht gleichzeitig Neukunden anrufen.

  6. Vertriebsoutsourcing bringt eigene Risiken mit

    Wer auslagert, gibt Kontrolle über Tonfall, Datenqualität und Tempo ab. Ein schlechter Partner schadet Ihrer Marke am Telefon und verbrennt Kontakte, die Sie später nicht mehr zurückholen. Deshalb gehören Freigaben, Datenhoheit und ein kurzer Test an den Anfang.

Ein Testprojekt zeigt in wenigen Wochen, ob Ihre Zielgruppe am Telefon Termine hergibt. Branche, Zielrolle und Region wählen Sie selbst.

Testprojekt konfigurieren

So arbeitet KRAUSS

So läuft externer Vertrieb mit KRAUSS von Anfang bis Übergabe.

KRAUSS übernimmt den Vertrieb bis zum Termin in fünf Schritten, und Sie behalten an jeder Stelle die Freigabe über Zielgruppe, Leitfaden und Kontakte.

Testprojekt konfigurieren

Der erste Schritt ist das Briefing mit Ihrem Vertrieb.

  1. 01Schritt 1
    Schritt 01

    Zielgruppe und Briefing festlegen

    Im Briefing nennen Sie Branche, Region, Unternehmensgröße und die Rolle, die über den Kauf entscheidet. KRAUSS prüft, ob die Entscheiderdatenbank die Zielgruppe abdeckt, und stimmt mit Ihnen den Gesprächsleitfaden ab. Ohne Ihre Freigabe läuft kein Anruf.

    ErgebnisFreigegebene Zielgruppe und Gesprächsleitfaden

  2. 02Schritt 2
    Schritt 02

    Outbound-Anrufe in Ihrem Namen

    Geschulte Anrufer sprechen mit Entscheidern und kennen Ihr Produkt aus dem Briefing und aus gemeinsamen Trainings. Vorzimmer, Rückrufe und Einwände gehören zum Alltag und haben feste Antworten im Leitfaden. Sie müssen weder Personal einstellen noch führen.

    ErgebnisGespräche mit der Person, die kauft

  3. 03Schritt 3
    Schritt 03

    Kaufcheck vor jedem Termin

    Der Anrufer prüft vier Punkte: Kaufinteresse, Kaufbedarf, Entscheider und Zeitpunkt. Nur wer alle vier erfüllt, bekommt einen Termin. Jedes Gespräch endet mit einer Einstufung nach A·B·C, damit Kontakte mit späterem Bedarf in der Wiedervorlage bleiben.

    ErgebnisTermine mit Kaufinteresse statt Termine aus Höflichkeit

  4. 04Schritt 4
    Schritt 04

    Doppelte Terminbestätigung

    Wir bestätigen jeden Termin doppelt. Zuerst bei Ihrem Vertrieb, der Ort und Uhrzeit in die Tour übernimmt, dann beim Kunden. Findet ein Termin nicht statt, starten wir einen neuen Kontaktversuch und setzen den Kunden auf Wiedervorlage.

    ErgebnisTermine, die stattfinden

  5. 05Schritt 5
    Schritt 05

    Übergabe, Wochenreport und Steuerung

    Ihr Vertrieb bekommt jeden Termin mit Gesprächsnotiz: wer, warum, welcher Bedarf, welcher Zeitpunkt. Ein Wochenreport zeigt alle Gespräche und Einstufungen. Ihre Daten bleiben bei Ihnen, und monatlich steuern wir Zielgruppe und Leitfaden nach.

    ErgebnisGebriefte Termine und volle Transparenz

Vergleich

Vertrieb auslagern oder selbst aufbauen: vier Wege im Vergleich.

Auslagern gewinnt bei Startzeit, Flexibilität und Datenbasis, der eigene Aufbau bei Produktwissen und langfristiger Kontrolle. Freelancer und Callcenter liegen dazwischen, je nach Aufgabe. Call Center Outsourcing kauft Anrufmenge ein, Vertriebsoutsourcing übernimmt einen Vertriebsschritt bis zum bestätigten Termin.

Eigenes Team, Freelancer, Callcenter und KRAUSS beim Vertriebsoutsourcing in acht Kriterien
KriteriumEigener InnendienstFreelancerCallcenterKRAUSS
Zeit bis zum ersten TerminMonate: Stelle besetzen, einarbeiten, Leitfaden und Daten aufbauen.Schnell, wenn die Person frei ist. Die Einarbeitung ins Produkt liegt bei Ihnen.Kurz, sobald Skript und Adressliste stehen.Erste Termine in rund 14 Tagen nach dem Briefing, so die Projekterfahrung.
KostenstrukturFeste Monatskosten für Gehalt, Nebenkosten, Technik und Führung.Stundensatz oder Provision, günstig im Einstieg und schwer planbar.Meist ein Satz je Stunde oder je Kontakt, die Menge steht im Vordergrund.Das Angebot richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit und Menge. Ihr Angebot nennt die Kosten je Termin.
Kontrolle über Tonfall und InhaltAm höchsten, solange jemand zuhört und coacht.Hängt von der einen Person und Ihrer Zeit zum Nachsteuern ab.Begrenzt, der Leitfaden ist ein Skript.Sie geben den Leitfaden frei und lesen den Wochenreport mit allen Gesprächen.
Qualifizierung der TermineSo gut wie Schulung und Führung des Teams.Selten mit festem Prüfschema.Oft zählt der Kontakt, selten Bedarf und Zeitpunkt.Kaufcheck mit vier Punkten vor jedem Termin, Einstufung jedes Gesprächs nach A·B·C.
EntscheiderdatenEigene Recherche oder gekaufte Listen.Bringt selten eigene Daten mit.Arbeitet mit Ihrer Liste oder zugekauften Adressen.Eigene Entscheiderdatenbank, auf Wunsch zusätzlich Ihre Kontakte.
Flexibilität bei Menge und ZielgruppeGering: Jede Änderung heißt Einstellen oder Entlassen.Begrenzt auf die Stunden einer Person.Hoch bei Menge, gering bei Beratung.Menge und Zielgruppe passen wir monatlich an, ohne Personal in Ihrem Haus zu verändern.
Produktwissen am TelefonAm höchsten, das Wissen sitzt im Haus.Wächst mit der Zeit und geht mit der Person.Gering, Skripte ersetzen Beratung.Entsteht im Briefing und in gemeinsamen Trainings, nicht in einer Woche.
Abhängigkeit vom PartnerGering, aber abhängig von einzelnen Mitarbeitern.Hoch, wenn die Person ausfällt.Mittel, Wechsel kostet Einarbeitung.Ihre Daten gehören Ihnen: Kontakte, Gesprächsnotizen und Einstufungen nehmen Sie bei einem Wechsel mit.

Einschätzung von KRAUSS, keine Marktstudie. Zahlen zu KRAUSS stammen aus den Unternehmensangaben, Stand Oktober 2026. Einzelne Anbieter können abweichen. Mehr Kriterien im Vergleich intern oder extern und im Vergleich Callcenter oder Terminvereinbarung.

Wann KRAUSS nicht die richtige Wahl ist

  • Ihr eigenes Team liefert schon

    Wenn Ihr Innendienst Termine mit Kaufinteresse liefert und geführt wird, bringt ein Training oder ein zweiter Anrufer mehr als ein externer Partner.

  • Ihr Produkt braucht Fachwissen im Erstgespräch

    Bei Produkten, die der Anrufer ohne Ingenieurswissen nicht erklären kann, entscheidet das Erstgespräch schon über den Auftrag. Dann gehört es in Ihr Haus. Auslagern lohnt sich erst ab dem Termin.

  • Sie haben nur wenige Zielkunden

    Bei sehr wenigen Zielkunden pflegen Ihre Verkäufer die Beziehungen besser persönlich und mit langem Vorlauf. Eine externe Akquise rechnet sich ab einer Zielgruppe, die mehrere Anrufblöcke füllt.

  • Sie wollen den ganzen Verkauf abgeben

    KRAUSS vereinbart Termine, verhandelt aber keine Verträge und schließt keine Aufträge ab. Wer auch Angebot und Abschluss auslagern will, braucht einen Vertriebspartner mit eigenem Außendienst.

Erst prüfen, dann binden: Das Testprojekt läuft befristet und zeigt Ihre Zahlen an echten Terminen.

Testprojekt konfigurieren

Rechnung

Wann sich Vertriebsoutsourcing rechnet.

Vertriebsoutsourcing rechnet sich, wenn ein externer Termin weniger kostet, als er Ihrem Unternehmen wert ist. Der Wert folgt aus Deckungsbeitrag, Erscheinungsquote und Abschlussquote.

Vertriebsoutsourcing lohnt sich, wenn ein Termin mehr einbringt, als er kostet. Den Wert eines Termins kennen nur Sie: den Deckungsbeitrag eines neuen Auftrags, den Anteil der Termine, die stattfinden, und den Anteil der Termine, aus denen ein Auftrag wird.

Ein Beispiel mit frei gewählten Annahmen: Ein Auftrag bringt 18.000 Euro Deckungsbeitrag, 75 Prozent der Termine finden statt, und aus 25 Prozent der stattgefundenen Termine wird ein Auftrag. Dann ist ein vereinbarter Termin 3.375 Euro wert, und rechnerisch steht nach 5,3 Terminen ein Auftrag.

Vergleichen Sie diesen Wert mit den Kosten eines eigenen Anrufers, die Gehalt, Nebenkosten, Technik, Führung und die Monate bis zur vollen Leistung enthalten. Die Kosten je Termin bei KRAUSS nennt Ihr Angebot, weil sie von Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und Terminmenge abhängen.

Rechner: Was ist ein Verkaufstermin für Sie wert?

Die Startwerte sind frei gewählte Annahmen, keine Messwerte und kein Preis. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein, das Ergebnis rechnet sofort neu.

Was ein neuer Auftrag nach Material und Lieferung übrig lässt, im ersten Jahr. Annahme.

Anteil der vereinbarten Termine, die stattfinden. Annahme.

Anteil der stattgefundenen Termine, aus denen ein Auftrag wird. Annahme.

Wert je vereinbartem Termin
3.375 €
Termine je Auftrag
5,3
Break-even je Termin
Ein Termin trägt sich, solange er weniger als 3.375 € kostet.

Formel: Wert je Termin = Deckungsbeitrag × Erscheinungsquote × Abschlussquote. Termine je Auftrag = 1 ÷ (Erscheinungsquote × Abschlussquote). Der Deckungsbeitrag zählt nur das erste Jahr, Folgeaufträge stehen nicht in der Rechnung.

Wann sich ein Termin nicht rechnet

  • Liegen die Kosten je Termin in Ihrem Angebot über dem Wert aus dem Rechner, rechnet sich das Auslagern für dieses Produkt nicht. Dann helfen ein höherer Auftragswert, eine andere Zielgruppe oder der Verzicht.
  • Kann Ihr Vertrieb die Termine nicht wahrnehmen, verfallen sie. Planen Sie die Kapazität vor dem Start.
  • Folgeaufträge stehen nicht in der Rechnung. Ein Kunde, der wiederkehrend kauft, ist mehr wert, als der Rechner zeigt.

Die Rechnung mit Ihren Zahlen steht in Ihrem Angebot. Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und gewünschter Terminmenge. Die Konfiguration dauert 2 Minuten, danach erstellen wir Ihr Angebot.

Ihre Kosten je Termin stehen im Angebot. Zielmarkt, Zielrolle, Region und Terminmenge wählen, dann rechnen Sie beide Zahlen gegeneinander.

Angebot konfigurieren

Branchen und Rollen

Für welche Märkte externer Vertrieb passt.

Externer Vertrieb passt dort, wo Entscheider erklärungsbedürftige Produkte kaufen und ein Gespräch den Auftrag vorbereitet: im Außer-Haus-Markt, im Maschinenbau, bei Software und bei Dienstleistungen.

Rollen, die wir anrufen

  • Vertriebsleitung

    Die Vertriebsleitung bestimmt, welche Aufgaben extern laufen. Sie will Kontrolle über Zielgruppe und Leitfaden und Entlastung für das Team.

  • Geschäftsführung und Inhaber

    Im Mittelstand entscheidet oft die Geschäftsführung selbst. Sie will in zwei Sätzen hören, was sich für den Betrieb ändert.

  • Einkaufsleitung

    Der Einkauf vergleicht Lieferanten und Konditionen. Ein Termin entsteht, wenn ein Vertrag ausläuft oder ein Lieferant ausfällt.

  • Technische Leitung und Werksleitung

    Technik entscheidet über Maschinen, Anlagen und Ersatzteile. Anlass sind ein neues Werk, eine Erweiterung oder ein Ausfall.

  • Küchenchef und Betriebsleitung

    Im Außer-Haus-Markt entscheidet die Küche über Geräte und Produkte, die Betriebsleitung über Budget und Zeitpunkt.

  • IT-Leitung und Fachbereich

    Bei Software sitzen Nutzer und Budget an zwei Stellen. KRAUSS klärt im Gespräch, wer beim Termin dabei sein muss.

Leitfäden und Checklisten für Ihr Team

Vier Fragen zu Zielrolle, Zielmarkt, Kapazität und Format, danach erstellen wir Ihr Testprojekt.

Testprojekt konfigurieren

Beleg

Was KRAUSS beim Vertriebsoutsourcing belegen kann.

Die Kennzahlen unten stammen aus den Projektdaten und der Datenbank von KRAUSS, jede mit Quelle und Stand. Das Praxisbeispiel zeigt, wie ein ausgelagerter Vertrieb in den ersten Wochen arbeitet.

  • 100.000+

    Vereinbarte Verkaufstermine seit 2011

    Quelle: KRAUSS-Projektdaten, Stand 10/2026. Fakten-Seite

  • 480.000+

    Entscheiderkontakte in der Datenbank

    Quelle: KRAUSS-Datenbank, Stand 10/2026. Fakten-Seite

  • Rund 14 Tage

    Zeit bis zu den ersten Terminen

    Quelle: KRAUSS-Projekterfahrung, Stand 10/2026. Fakten-Seite

  • Wir bestätigen jeden Termin doppelt.

    Terminbestätigung

    Quelle: KRAUSS-Methode, Stand 10/2026. Fakten-Seite

Praxisbeispiel

Hersteller von Kaffeemaschinen: von der Stellenausschreibung zum externen Vertrieb in drei Wochen

In einem Projekt für einen Hersteller von Kaffeemaschinen für Hotels und Betriebsrestaurants suchte die Vertriebsleitung seit fünf Monaten eine Innendienstkraft für die Neukundenakquise. Zwei Bewerber sagten ab, einer kündigte in der Probezeit. In dieser Zeit entstanden keine neuen Termine, der Außendienst lebte von Bestandskunden.

Die Vertriebsleitung lagerte die erste Meile aus und behielt Angebot und Abschluss. Im Briefing legte sie die Zielrolle fest: Betriebsleitung im Hotel und Leitung der Verpflegung im Betriebsrestaurant. Nach drei Wochen standen 12 Termine im Kalender, 10 fanden statt. In den ersten acht Wochen entstanden daraus 6 Angebote, 2 davon wurden zum Auftrag.

Nach dem Test stellte das Unternehmen die Stelle nicht neu aus. Ein Verkäufer übernahm die Wiedervorlage der B-Kontakte, der Rest der Akquise blieb extern. Die Vertriebsleitung las jeden Montag den Wochenreport und änderte zweimal den Leitfaden.

Anonymisiert, ohne Namen. Das Beispiel zeigt eine Größenordnung, keine Zusage für Ihre Zielgruppe. Was Ihr Markt hergibt, zeigt das Testprojekt an echten Terminen.

Fragen und Antworten

Fragen vor dem Auslagern Ihres Vertriebs.

Antworten zu Kosten, Risiken, Kontrolle, Recht und Ablauf beim Vertriebsoutsourcing, jeweils mit dem nächsten Schritt.

01Was ist Vertriebsoutsourcing?

Vertriebsoutsourcing bedeutet, dass ein externer Partner Aufgaben Ihres Vertriebs übernimmt, etwa Neukundenansprache, Qualifizierung oder Terminvereinbarung. KRAUSS betreibt den Outbound-Vertrieb bis zum bestätigten Verkaufstermin: Zielgruppe, Anrufe, Kaufcheck, Terminbestätigung. Angebot, Verhandlung und Abschluss führt Ihr eigenes Team. So lagern Sie die erste Meile aus und behalten die Beziehung zum Kunden. Vertrieb auslagern: Modelle und Entscheidung

02Was kostet Vertriebsoutsourcing?

Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und gewünschter Terminmenge. Die Konfiguration dauert 2 Minuten, danach erstellen wir Ihr Angebot. Vergleichen Sie Angebote über die Kosten je Verkaufstermin, der stattfindet, und stellen Sie die Vollkosten eines eigenen Anrufers daneben. Den Wert eines Termins rechnen Sie oben auf dieser Seite aus. Kosten je Verkaufstermin berechnen

03Welche Risiken hat das Auslagern des Vertriebs?

Die größten Risiken sind schlechte Gespräche unter Ihrem Namen, verbrannte Kontakte, unklare Datenhoheit und die Abhängigkeit vom Partner. Sie begrenzen sie mit drei Mitteln: Sie geben den Leitfaden frei, Ihre Daten bleiben Ihr Eigentum, und ein befristetes Testprojekt zeigt vor jeder langen Bindung, was Ihre Zielgruppe hergibt. Alle Risiken stehen mit Gegenmaßnahmen in der Risikomatrix. Vertriebsoutsourcing Risiken und Gegenmaßnahmen

04Verliere ich beim externen Vertrieb die Kontrolle?

Nein, wenn Sie die Kontrolle an den richtigen Stellen behalten. Bei KRAUSS geben Sie Zielgruppe und Gesprächsleitfaden frei, lesen jede Woche den Report mit allen Gesprächen und Einstufungen und steuern monatlich nach. Die Kontrolle über Preis, Angebot und Abschluss verlassen nie Ihr Haus, weil KRAUSS nur bis zum Termin arbeitet. Methode von KRAUSS

05Welche Vertriebsaufgaben lassen sich auslagern, welche nicht?

Gut auslagern lassen sich wiederholbare Aufgaben mit klarem Ergebnis: Recherche von Entscheidern, Kaltakquise am Telefon, Kaufcheck und Terminvereinbarung. Im Haus bleiben sollten Angebot, Verhandlung, Preisgestaltung und die Pflege wichtiger Kundenbeziehungen. Die Grenze verläuft dort, wo der Termin steht: Bis dahin arbeitet KRAUSS, danach arbeiten Ihre Verkäufer. Outbound-Vertrieb im Glossar

06Ist Outbound-Vertrieb per Telefon im B2B erlaubt?

Ja, wenn das Angebot zum Geschäft des Angerufenen passt. B2B-Telefonakquise ist mit mutmaßlicher Einwilligung des Angerufenen zulässig (§ 7 Abs. 2 Nr. 1 UWG). Ein sachlicher Grund liegt nahe, etwa Küchentechnik für eine Großküche oder Ersatzteile für ein Werk. KRAUSS dokumentiert die Auswahl der Kontakte und behandelt alle Daten vertraulich. Das ist keine Rechtsberatung. Kaltakquise und Recht im Überblick

07Wie schnell startet ein ausgelagerter Vertrieb?

Bei KRAUSS kommen erste Termine in rund 14 Tagen nach dem Briefing, so die Projekterfahrung (Stand Oktober 2026). Dazwischen liegen Zielgruppenauswahl, Freigabe des Leitfadens und die ersten Anrufblöcke. Ein eigenes Anruferteam braucht dafür meist Monate. Wie viele Termine Ihre Zielgruppe hergibt, zeigt das Testprojekt. So läuft ein Projekt ab

08Wie wähle ich einen Partner für Vertriebsoutsourcing aus?

Ein guter Partner sagt vorher, was als Termin zählt, wie er Termine bestätigt, wer am Telefon sitzt und wem die Daten gehören. Fragen Sie nach den Kosten je stattgefundenem Termin, nach Erfahrung in Ihrer Branche und nach einem befristeten Test. Misstrauen Sie festen Terminzahlen vor dem ersten Anruf: Wie erreichbar Ihre Zielgruppe ist, weiß vorher niemand. Checkliste: Vertriebsagentur auswählen
Prompt ansehen und anpassen

Der Prompt geht an den Anbieter, den Sie wählen. Antworten einer KI können Fehler enthalten: Prüfen Sie Zahlen auf der Fakten-Seite.

Ihre Frage fehlt?

Jesse Klotz antwortet persönlich, in 15 Minuten.

Sie verkaufen. Wir betreiben die erste Meile.

Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt. Den Umfang legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest.

Ihr nächster Schritt

Startklar
  1. 01Testprojekt konfigurieren60 Sekunden
  2. 02Gespräch mit Jesse Klotz15 Minuten
  3. 03Zielgruppe und Leitfadengemeinsam
  4. 04Erste bestätigte Termineim Kalender
Lieber anrufen?+49 8191 93759-00