Praxisbeispiel
Hersteller von Spülmaschinen: von der Zentrale zur Betriebsleitung
In einem Projekt für einen Hersteller von Spülmaschinen für Gastronomie rief das Telefonteam bis dahin vor allem Einkaufsabteilungen an. Von 120 Gesprächen in vier Wochen endeten 5 mit einem Termin, die meisten Absagen lauteten „Wir sind beim Lieferanten versorgt“.
Im Briefing legten Vertrieb und KRAUSS die Zielrolle neu fest: Küchenleitung und Betriebsleitung statt Einkauf. Der Einstieg im Gespräch änderte sich vom Produkt zum Problem, nämlich zu Ausfallzeiten der Spülstraße zur Stoßzeit. In den nächsten vier Wochen führte das Team 110 Gespräche, daraus entstanden 13 Termine, 11 davon fanden statt.
Den größten Hebel hatte die Rolle am Telefon: Wer die Maschine täglich nutzt, kennt den Ausfall und fragt nach einer Vorführung. Wer nur einkauft, vergleicht Preise.
Anonymisiert, ohne Namen. Das Beispiel zeigt eine Größenordnung, keine Zusage für Ihre Zielgruppe. Was Ihr Markt hergibt, zeigt das Testprojekt an echten Terminen.









