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Telemarketing und Telesales im B2B, Telemarketing Agentur, Outbound Call Center

Telemarketing und Telesales im B2B mit Methode für echte Termine.

KRAUSS führt Ihr Telemarketing und Ihre Telesales im B2B als Agentur mit festem Ablauf, bis hin zum Outbound Call Center: Entscheider ansprechen, Kaufinteresse prüfen, Termin doppelt bestätigen und an Ihren Vertrieb übergeben.
  • Seit 2011
  • 100.000+ Termine[1]
  • 480.000+ Entscheiderkontakte[1]
  • Testprojekt an echten Terminen
  • Erste Termine in rund 14 Tagen
  • Wir bestätigen jeden Termin doppelt

Kurz gesagt

Telemarketing und Telesales bedeuten im B2B, Unternehmen gezielt anzurufen, um Bedarf zu klären und Verkaufstermine zu vereinbaren. Als Telemarketing Agentur telefoniert die KRAUSS GmbH aus Landsberg am Lech seit 2011 nach einem festen Ablauf mit Kaufcheck und doppelter Bestätigung. Das Ergebnis: 100.000+ vereinbarte Termine laut Projektdaten.

Stand Oktober 2026 · Quelle: Fakten-Seite

Start
Erste Termine in rund 14 Tagen
Terminbestätigung
Wir bestätigen jeden Termin doppelt.
Entscheiderkontakte
480.000+ in der Datenbank
Einstieg
Testprojekt an echten Terminen

Warum es hakt

Warum Telemarketing und Telesales im B2B oft scheitern.

Telemarketing im B2B scheitert selten am Telefon, sondern an Vorbereitung, Zielrolle und Nachfassen: Wer ohne Kaufcheck anruft, sammelt Gespräche statt Termine.

  1. Der Begriff meint fünf verschiedene Dinge

    Telemarketing, Telesales, Telefonmarketing und Outbound-Telefonie klingen gleich und meinen Verschiedenes: Termine vereinbaren, am Telefon verkaufen, Kunden pflegen, Umfragen durchführen oder Rückrufe abarbeiten. Wer mit einer Agentur oder einem Team spricht, ohne vorher das Ziel zu benennen, bekommt ein Ergebnis, das niemand bestellt hat. Legen Sie fest, ob am Ende des Anrufs ein Termin steht oder ein Abschluss. Ein Outbound Call Center wählt große Listen an und zählt Gespräche, eine Telemarketing Agentur wie KRAUSS zählt bestätigte Termine.

  2. Die Zielrolle ist falsch gewählt

    Im B2B kauft nicht das Unternehmen, sondern eine Person mit Budget oder Einfluss. Wer die Zentrale anruft und mit der erstbesten Person spricht, hört freundliche Absagen. Ein Telefonteam braucht die Rolle, die entscheidet, und eine Antwort darauf, wie es an der Zentrale vorbeikommt.

  3. Der Anruf endet ohne klaren Schritt

    Gespräche ohne vereinbarten nächsten Schritt versanden. „Ich melde mich“ und „Schicken Sie mir Unterlagen“ klingen nach Interesse und bedeuten oft das Gegenteil. Gutes Telemarketing endet mit Datum und Uhrzeit, mit einer Wiedervorlage oder mit einer sauberen Absage.

  4. Niemand prüft vor dem Termin den Bedarf

    Ein Termin, der nur aus Höflichkeit zustande kommt, kostet den Außendienst Anfahrt, Vorbereitung und einen halben Arbeitstag. Ohne feste Prüfung von Kaufinteresse, Kaufbedarf, Entscheider und Zeitpunkt füllt das Telemarketing den Kalender und leert die Pipeline.

  5. Einwände sind nicht vorbereitet

    „Kein Bedarf“, „Wir sind versorgt“, „Mailen Sie mir etwas“: Diese Sätze fallen in den ersten Sekunden. Wer sie nicht täglich hört, beendet das Gespräch zu früh. Einwandbehandlung besteht aus festen Antworten, die ein Team gemeinsam übt und nach jedem Anrufblock verbessert.

  6. Unsicherheit beim Recht bremst die Anrufe

    Viele Vertriebsleiter lassen das Telefon liegen, weil sie die Rechtslage nicht kennen. Die Grundregel steht im Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb: B2B-Telefonakquise ist mit mutmaßlicher Einwilligung des Angerufenen zulässig (§ 7 Abs. 2 Nr. 1 UWG). Das Gesetz im Wortlaut finden Sie auf gesetze-im-internet.de. Die Antwort zur Rechtslage in den Fragen unten ordnet ein, was daraus für Ihren Anruf folgt.

Ein Testprojekt zeigt in wenigen Wochen, ob Ihre Zielgruppe am Telefon Termine hergibt. Branche, Zielrolle und Region wählen Sie selbst.

Testprojekt konfigurieren

So arbeitet KRAUSS

So laufen Telemarketing und Telesales bei KRAUSS Schritt für Schritt.

Ein Telemarketing-Projekt läuft bei KRAUSS in fünf Schritten vom Briefing bis zur Übergabe, und kein Schritt hängt von Glück oder Tagesform ab.

Testprojekt konfigurieren

Der erste Schritt ist das Briefing mit Ihrem Vertrieb.

  1. 01Schritt 1
    Schritt 01

    Briefing und Zielgruppe

    Im Briefing legen Sie Zielbranche, Region, Unternehmensgröße und die Rolle fest, die entscheidet. KRAUSS selektiert passende Unternehmen aus der eigenen Entscheiderdatenbank oder arbeitet mit Ihren Kontakten. Den Gesprächsleitfaden geben Sie frei, bevor der erste Anruf läuft.

    ErgebnisFreigegebene Zielgruppe und Gesprächsleitfaden

  2. 02Schritt 2
    Schritt 02

    Outbound-Telefonie in Anrufblöcken

    Geschulte Anrufer telefonieren in festen Blöcken zu den Zeiten, in denen Ihre Entscheider erreichbar sind. Sie kennen Ihr Produkt aus dem Briefing, führen Gespräche mit der Zielrolle und halten jeden Versuch mit Ergebnis und Wiedervorlage fest.

    ErgebnisGespräche mit Entscheidern und lückenlose Wiedervorlage

  3. 03Schritt 3
    Schritt 03

    Kaufcheck im Gespräch

    Der Anrufer prüft vier Punkte: Kaufinteresse, Kaufbedarf, Entscheider und Zeitpunkt. Nur wer alle vier erfüllt, bekommt einen Termin. Jedes Gespräch erhält eine Einstufung nach A·B·C, damit kein Kontakt mit späterem Bedarf verloren geht.

    ErgebnisA bekommt einen Termin, B geht in die Wiedervorlage, C ersetzen wir durch neues Potenzial

  4. 04Schritt 4
    Schritt 04

    Doppelte Terminbestätigung

    Wir bestätigen jeden Termin doppelt. Zuerst bei Ihrem Außendienst, der Ort und Uhrzeit in seine Tour übernimmt, dann beim Kunden. Findet ein Termin nicht statt, starten wir einen neuen Kontaktversuch und setzen den Kunden auf Wiedervorlage.

    ErgebnisTermine, die stattfinden

  5. 05Schritt 5
    Schritt 05

    Übergabe und Wochenreport

    Ihr Außendienst erhält jeden Termin mit einer Gesprächsnotiz: wer, warum, welcher Bedarf, welcher Zeitpunkt. Einmal pro Woche kommt ein Report mit allen Gesprächen und Einstufungen, den Sie ohne Schnittstelle in Ihr CRM übernehmen.

    ErgebnisGebriefte Termine in der Tour Ihres Außendiensts

Vergleich

Telemarketing intern, per Freelancer, im Callcenter oder mit KRAUSS?

Für beratungsintensive B2B-Produkte gewinnt ein spezialisiertes Telemarketing bei Startzeit und Qualifizierung, der eigene Innendienst bei Produktwissen, das Callcenter bei Masse ohne Beratung.

Eigenes Telemarketing, Freelancer, Callcenter und KRAUSS in acht Kriterien
KriteriumEigener InnendienstFreelancerCallcenterKRAUSS
Zeit bis zum ersten TerminWochen bis Monate: Stelle ausschreiben, besetzen, einarbeiten und den Leitfaden bauen.Schnell verfügbar, wenn die Person Zeit hat. Die Einarbeitung ins Produkt liegt bei Ihnen.Kurzfristig, sobald Skript und Liste stehen.Erste Termine in rund 14 Tagen vom Briefing an, so die Projekterfahrung.
KostenstrukturFixkosten in jedem Monat: Gehalt, Nebenkosten, Tools und Führung, auch in Monaten ohne Termine.Stundensatz oder Provision. Günstig im Einstieg, schwer planbar bei Krankheit oder Absprung.Oft ein niedriger Satz je Stunde oder Kontakt. Die Menge steht im Vordergrund.Das Angebot richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit und Menge. Die Kosten je Termin nennt Ihr Angebot.
Ziel des AnrufsFrei wählbar: Termin, Abschluss oder Kundenpflege.Meist Gespräche oder Termine, je nach Absprache.Oft ein erreichter Kontakt oder ein geäußertes Interesse.Ein bestätigter Verkaufstermin mit geprüftem Kaufinteresse, kein Abschluss am Telefon.
Qualifizierung der TermineSo gut wie Ihr Team und seine Führung.Hängt von der einzelnen Person ab, selten mit festem Prüfschema.Selten mit Prüfung von Bedarf und Zeitpunkt.Kaufcheck mit vier Punkten vor jedem Termin, Einstufung jedes Gesprächs nach A·B·C.
EntscheiderdatenEigene Recherche oder gekaufte Listen.Bringt selten eigene Daten mit.Arbeitet mit Ihrer Liste oder zugekauften Adressen.Eigene Entscheiderdatenbank, auf Wunsch zusätzlich Ihre Kontakte. Ihre Daten bleiben Ihr Eigentum.
TerminbestätigungWenn jemand im Team daran denkt.Unterschiedlich, oft nur per E-Mail.Selten Teil der Leistung.Wir bestätigen jeden Termin doppelt. Fällt ein Termin aus, startet ein neuer Kontaktversuch.
Produktwissen am TelefonAm höchsten: Das Wissen sitzt im Haus.Wächst mit der Zeit und geht mit der Person.Gering. Skripte ersetzen die Beratung.Entsteht im Briefing und in gemeinsamen Trainings. Sie geben den Leitfaden frei.
SkalierungJede weitere Stelle heißt Recruiting, Einarbeitung und Führung.Begrenzt auf die Stunden einer Person.Hoch, auch für große Mengen.Mehr Terminmenge bringt mehr Akquisestunden, ohne neue Stellen in Ihrem Haus.

Einschätzung von KRAUSS, keine Marktstudie. Zahlen zu KRAUSS stammen aus den Unternehmensangaben, Stand Oktober 2026. Einzelne Anbieter können abweichen. Mehr Kriterien im Vergleich intern oder extern und im Vergleich Callcenter oder Terminvereinbarung.

Wann KRAUSS nicht die richtige Wahl ist

  • Sie verkaufen ein Standardprodukt ohne Beratung

    Für einfache Produkte mit niedrigem Preis und ohne Erklärungsbedarf eignet sich ein Callcenter mit hoher Menge besser. KRAUSS vereinbart nur Termine mit echtem Kaufinteresse.

  • Ihr Team telefoniert schon erfolgreich

    Wenn Ihr Innendienst kalt telefoniert, geführt wird und Termine mit Kaufinteresse liefert, bringt ein Vertriebstraining mehr als zusätzliches Telemarketing von außen.

  • Sie suchen den Abschluss am Telefon

    KRAUSS vereinbart Termine und schließt keine Verträge ab. Verkaufen Sie Produkte, die sich ohne Gespräch vor Ort am Telefon verkaufen lassen, passt ein reines Telesales-Team besser.

  • Ihr Außendienst hat keine freie Zeit

    Termine, die niemand wahrnimmt, verfallen. Planen Sie zuerst die Kapazität für zusätzliche Termine, dann lohnt sich das Telemarketing.

Erst prüfen, dann binden: Das Testprojekt läuft befristet und zeigt Ihre Zahlen an echten Terminen.

Testprojekt konfigurieren

Rechnung

Was ein Termin aus dem Telemarketing einbringt.

Ein Termin aus dem Telemarketing ist so viel wert wie Deckungsbeitrag mal Erscheinungsquote mal Abschlussquote. Diese Zahl zeigt Ihnen, bis zu welchen Kosten je Termin sich Outbound-Telefonie trägt.

Telemarketing lohnt sich, wenn ein Termin mehr einbringt, als er kostet. Der Wert eines Termins hängt an drei Zahlen, die nur Sie kennen: am Deckungsbeitrag eines neuen Auftrags, am Anteil der Termine, die stattfinden, und am Anteil der Termine, aus denen ein Auftrag wird.

Ein Beispiel mit frei gewählten Annahmen: Ein Auftrag bringt 9.000 Euro Deckungsbeitrag, 80 Prozent der Termine finden statt, und aus 25 Prozent der stattgefundenen Termine wird ein Auftrag. Dann ist ein vereinbarter Termin 1.800 Euro wert, und rechnerisch steht nach 5 Terminen ein Auftrag.

Solange ein Termin weniger kostet als sein Wert, verdient jeder Termin Geld. Die Kosten je Termin bei KRAUSS nennt Ihr Angebot, weil sie von Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und Terminmenge abhängen.

Rechner: Was ist ein Verkaufstermin für Sie wert?

Die Startwerte sind frei gewählte Annahmen, keine Messwerte und kein Preis. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein, das Ergebnis rechnet sofort neu.

Was ein neuer Auftrag nach Material und Lieferung übrig lässt, im ersten Jahr. Annahme.

Anteil der vereinbarten Termine, die stattfinden. Annahme.

Anteil der stattgefundenen Termine, aus denen ein Auftrag wird. Annahme.

Wert je vereinbartem Termin
1.800 €
Termine je Auftrag
5
Break-even je Termin
Ein Termin trägt sich, solange er weniger als 1.800 € kostet.

Formel: Wert je Termin = Deckungsbeitrag × Erscheinungsquote × Abschlussquote. Termine je Auftrag = 1 ÷ (Erscheinungsquote × Abschlussquote). Der Deckungsbeitrag zählt nur das erste Jahr, Folgeaufträge stehen nicht in der Rechnung.

Wann sich ein Termin nicht rechnet

  • Liegen die Kosten je Termin in Ihrem Angebot über dem Wert aus dem Rechner, rechnet sich Telemarketing für dieses Produkt nicht. Dann helfen ein größerer Auftragswert je Kunde oder eine andere Zielgruppe.
  • Kann Ihr Außendienst die Termine nicht wahrnehmen, verfallen sie. Planen Sie die Kapazität vor dem Start.
  • Folgeaufträge stehen nicht in der Rechnung. Ein Kunde, der wiederkehrend kauft, ist mehr wert, als der Rechner zeigt.

Die Rechnung mit Ihren Zahlen steht in Ihrem Angebot. Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und gewünschter Terminmenge. Die Konfiguration dauert 2 Minuten, danach erstellen wir Ihr Angebot.

Ihre Kosten je Termin stehen im Angebot. Zielmarkt, Zielrolle, Region und Terminmenge wählen, dann rechnen Sie beide Zahlen gegeneinander.

Angebot konfigurieren

Branchen und Rollen

Wo Telemarketing im B2B funktioniert.

Telemarketing funktioniert dort, wo ein Kauf ein Gespräch braucht: bei erklärungsbedürftigen Produkten mit überschaubarer Zielgruppe, in Branchen mit klar benennbarer Entscheiderrolle.

Rollen, die wir anrufen

  • Geschäftsführung und Inhaber

    Im Mittelstand entscheidet oft die Geschäftsführung selbst. Sie will in zwei Sätzen hören, was sich für ihren Betrieb ändert.

  • Einkaufsleitung

    Der Einkauf vergleicht Lieferanten und Konditionen. Ein Gespräch lohnt sich, wenn ein Vertrag ausläuft oder ein Lieferant ausfällt.

  • Technische Leitung und Werksleitung

    Technik entscheidet über Maschinen, Anlagen und Ersatzteile. Anlässe sind ein neues Werk, eine Erweiterung oder ein Ausfall.

  • Küchenchef und Betriebsleitung

    Im Außer-Haus-Markt entscheidet die Küche über Geräte und Produkte, die Betriebsleitung über Budget und Zeitpunkt.

  • IT-Leitung und Fachbereich

    Bei Software sitzen Nutzer und Budget an zwei Stellen. Im Gespräch klärt der Anrufer, wer beim Termin dabei sein muss.

  • Vertriebsleitung im Handel

    Händler und Großhändler listen nach Nachfrage. Ein Termin entsteht, wenn Sie eine Lücke im Sortiment zeigen können.

Leitfäden und Checklisten für Ihr Team

Vier Fragen zu Zielrolle, Zielmarkt, Kapazität und Format, danach erstellen wir Ihr Testprojekt.

Testprojekt konfigurieren

Beleg

Was KRAUSS im Telemarketing belegen kann.

Die Kennzahlen unten stammen aus den Projektdaten und der Datenbank von KRAUSS, jede mit Quelle und Stand. Das Praxisbeispiel zeigt, was eine geänderte Zielrolle am Telefon bewirkt.

  • 100.000+

    Vereinbarte Verkaufstermine seit 2011

    Quelle: KRAUSS-Projektdaten, Stand 10/2026. Fakten-Seite

  • 480.000+

    Entscheiderkontakte in der Datenbank

    Quelle: KRAUSS-Datenbank, Stand 10/2026. Fakten-Seite

  • Rund 14 Tage

    Zeit bis zu den ersten Terminen

    Quelle: KRAUSS-Projekterfahrung, Stand 10/2026. Fakten-Seite

  • Wir bestätigen jeden Termin doppelt.

    Terminbestätigung

    Quelle: KRAUSS-Methode, Stand 10/2026. Fakten-Seite

Praxisbeispiel

Hersteller von Spülmaschinen: von der Zentrale zur Betriebsleitung

In einem Projekt für einen Hersteller von Spülmaschinen für Gastronomie rief das Telefonteam bis dahin vor allem Einkaufsabteilungen an. Von 120 Gesprächen in vier Wochen endeten 5 mit einem Termin, die meisten Absagen lauteten „Wir sind beim Lieferanten versorgt“.

Im Briefing legten Vertrieb und KRAUSS die Zielrolle neu fest: Küchenleitung und Betriebsleitung statt Einkauf. Der Einstieg im Gespräch änderte sich vom Produkt zum Problem, nämlich zu Ausfallzeiten der Spülstraße zur Stoßzeit. In den nächsten vier Wochen führte das Team 110 Gespräche, daraus entstanden 13 Termine, 11 davon fanden statt.

Den größten Hebel hatte die Rolle am Telefon: Wer die Maschine täglich nutzt, kennt den Ausfall und fragt nach einer Vorführung. Wer nur einkauft, vergleicht Preise.

Anonymisiert, ohne Namen. Das Beispiel zeigt eine Größenordnung, keine Zusage für Ihre Zielgruppe. Was Ihr Markt hergibt, zeigt das Testprojekt an echten Terminen.

Fragen und Antworten

Fragen zu Telemarketing im B2B: Methode, Ablauf, Recht.

Antworten zu Begriffen, Rechtsrahmen, Kosten und Ablauf von Telemarketing im B2B, jeweils mit dem nächsten Schritt.

01Was ist Telemarketing im B2B?

Telemarketing im B2B bedeutet, Unternehmen gezielt per Telefon anzusprechen, um Bedarf zu klären, Gespräche zu führen und Verkaufstermine zu vereinbaren. Der Anruf richtet sich an Entscheider im Unternehmen, nicht an Privatpersonen. KRAUSS nutzt Telemarketing für ein Ziel: einen bestätigten Verkaufstermin, den Ihr Außendienst im Gespräch vor Ort in einen Auftrag verwandelt. Telefonakquise im Glossar

02Was unterscheidet Telemarketing, Telesales und Telefonakquise?

Im B2B-Alltag überschneiden sich die Begriffe stark. Telemarketing ist der Oberbegriff für gezielte Telefonansprache. Telesales meint den Verkauf am Telefon bis zum Abschluss, Telefonakquise die Suche nach neuen Kunden mit Termin als Ziel. Outbound-Telefonie beschreibt die Richtung: Sie rufen an, statt Anrufe zu empfangen. KRAUSS arbeitet in der Telefonakquise und liefert Termine, keine Abschlüsse. Outbound-Vertrieb im Glossar

03Ist Telemarketing im B2B erlaubt?

Ja, unter einer Bedingung. B2B-Telefonakquise ist mit mutmaßlicher Einwilligung des Angerufenen zulässig (§ 7 Abs. 2 Nr. 1 UWG). Die Vorschrift steht in § 7 UWG, abrufbar auf gesetze-im-internet.de. Mutmaßliche Einwilligung setzt voraus, dass der Anruf sachlich zum Geschäft des Angerufenen passt. Gegenüber Privatpersonen gilt strengeres Recht. Das ist keine Rechtsberatung, Ihre Fachanwältin prüft Ihren Einzelfall. Kaltakquise und Recht im Überblick

04Was kostet Telemarketing im B2B?

Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und gewünschter Terminmenge. Die Konfiguration dauert 2 Minuten, danach erstellen wir Ihr Angebot. KRAUSS plant in Akquisestunden: Je schwerer Ihre Entscheider erreichbar sind, desto mehr Stunden braucht ein Termin. Vergleichen Sie Angebote über die Kosten je Verkaufstermin, der stattfindet, nicht über den Stundensatz. Den Wert eines Termins für Ihr Unternehmen rechnen Sie oben auf dieser Seite aus. Kosten je Verkaufstermin berechnen

05Wie läuft ein Telemarketing-Projekt bei KRAUSS ab?

Ein Projekt beginnt mit dem Briefing zu Zielgruppe, Rolle und Gesprächsleitfaden. Danach telefonieren geschulte Anrufer in festen Blöcken, prüfen den Kaufcheck und bestätigen jeden Termin doppelt. Sie erhalten die Termine mit Gesprächsnotiz und einmal pro Woche einen Report. Bei KRAUSS kommen erste Termine in rund 14 Tagen nach dem Briefing, so die Projekterfahrung (Stand Oktober 2026). So läuft ein Projekt ab

06Wie bereiten Sie ein Telemarketing-Gespräch im B2B vor?

Sie klären vor dem ersten Anruf drei Dinge: wen Sie anrufen, warum dieser Anruf für die Person relevant ist und welchen nächsten Schritt Sie vorschlagen. Dazu gehören ein Einstieg in zwei Sätzen, Antworten auf die häufigsten Einwände und ein Kalender mit freien Terminen des Außendiensts. Die Checkliste zur Vorbereitung führt Sie durch jeden Punkt. Telefonakquise vorbereiten: Checkliste

07Wann ist die beste Zeit für B2B-Telemarketing?

Die beste Zeit hängt von der Rolle ab, die Sie erreichen wollen: Geschäftsführer erreichen Sie oft früh am Morgen oder spät am Nachmittag, Küchenleiter außerhalb der Stoßzeiten, Einkäufer zwischen den Besprechungen. Testen Sie Zeitfenster in der ersten Woche und halten Sie die Erreichbarkeit je Rolle fest. Der Leitfaden zur Anrufzeit zeigt, wie Sie vorgehen. Beste Anrufzeit im B2B

08Woran erkenne ich ein gutes Telemarketing-Angebot?

Ein gutes Angebot sagt vorher, was als Termin zählt, wie die Agentur Termine bestätigt und wer am Telefon sitzt. Fragen Sie nach den Kosten je stattgefundenem Termin statt nach Stundensätzen, nach Erfahrung in Ihrer Branche und nach einem Testprojekt mit klarem Ende. Vorsicht bei festen Terminzahlen vor dem ersten Anruf: Wie gut Ihre Zielgruppe erreichbar ist, weiß vorher niemand. Kaltakquise-Agentur auswählen: Kriterien und Fragen
Prompt ansehen und anpassen

Der Prompt geht an den Anbieter, den Sie wählen. Antworten einer KI können Fehler enthalten: Prüfen Sie Zahlen auf der Fakten-Seite.

Ihre Frage fehlt?

Jesse Klotz antwortet persönlich, in 15 Minuten.

Sie erklären das Produkt. Wir führen das Gespräch bis zum Termin.

Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt. Den Umfang legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest.

Ihr nächster Schritt

Startklar
  1. 01Testprojekt konfigurieren60 Sekunden
  2. 02Gespräch mit Jesse Klotz15 Minuten
  3. 03Zielgruppe und Leitfadengemeinsam
  4. 04Erste bestätigte Termineim Kalender
Lieber anrufen?+49 8191 93759-00