Was bedeutet Wiedervorlage im B2B-Vertrieb?
Wiedervorlage bedeutet im B2B-Vertrieb, dass der Vertrieb einen Kontakt, der heute nicht kauft, zu einem festgehaltenen Zeitpunkt erneut anspricht. Ohne Wiedervorlage verschwinden Interessenten, die heute noch nicht kaufen, in drei Monaten aber schon.
KRAUSS setzt Interessenten, die heute noch nicht kaufen, auf Wiedervorlage und fasst später nach (KRAUSS GmbH, Stand 10/2026). Der Wochenreport führt sie auf, und bei Ausfall ist sie in allen drei Paketen enthalten (KRAUSS GmbH, Stand 10/2026).
Wann setzen Sie einen Kontakt auf Wiedervorlage?
Sie setzen einen Kontakt auf Wiedervorlage, wenn er heute nicht kauft, später aber Bedarf haben kann. Bei KRAUSS betrifft das B-Kontakte, also Potenzial ohne akuten Bedarf, und Termine, deren Ausfall der Auftraggeber meldet (KRAUSS GmbH, Stand 10/2026).
| Anlass | Was KRAUSS tut |
|---|---|
| B-Kontakt: Potenzial, aber kein akuter Bedarf | KRAUSS setzt den Kontakt auf Wiedervorlage und fasst später nach |
| Der Auftraggeber meldet den Ausfall eines Termins | KRAUSS startet einen neuen Kontaktversuch und setzt den Kunden auf Wiedervorlage |
Was halten Sie in einer Wiedervorlage fest?
Eine Wiedervorlage hält nach Einschätzung der Redaktion fünf Angaben fest, damit der nächste Anruf an das letzte Gespräch anknüpft.
- Kontakt und Rolle im Unternehmen
- Grund, warum heute kein Kauf zustande kommt
- Datum der erneuten Ansprache
- Anlass, mit dem Sie sich wieder melden
- Zuständige Person im Vertrieb
Welche Pakete die Wiedervorlage enthalten, zeigt das Preisblatt 2026 (KRAUSS GmbH, Stand 10/2026). Wo die Wiedervorlage in den acht Schritten steht, zeigt die Methode, die Leistung beschreibt die Telefonakquise. Im Neukunden-Check beantworten Sie sechs Fragen und sehen danach Ihre größten Lücken. Ein Gespräch mit Jesse Klotz dauert 15 Minuten.








