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Marketing Funnel, Sales Funnel, Lead Funnel, Trichter

Marketing Funnel im B2B: Stufen, Kennzahlen und der Weg vom Lead zum Verkaufstermin.

Ein Marketing Funnel bringt Leads, aber erst ein Gespräch macht daraus Termine. KRAUSS ruft Ihre MQL an, prüft den Kaufbedarf und legt bestätigte Verkaufstermine in den Kalender Ihres Außendiensts. Den Funnel selbst bauen Ihr Marketing und Ihre Agenturen.
  • Seit 2011
  • 100.000+ Termine[1]
  • 480.000+ Entscheiderkontakte[1]
  • Testprojekt an echten Terminen
  • Erste Termine in rund 14 Tagen
  • Wir bestätigen jeden Termin doppelt

Kurz gesagt

Ein Marketing Funnel (Sales Funnel, Trichter) beschreibt die Stufen, in denen aus Fremden Besucher, Leads, Marketing Qualified Leads, Verkaufschancen und Kunden werden. In jeder Stufe bleibt ein Teil zurück. Die KRAUSS GmbH aus Landsberg am Lech schließt die Lücke zwischen MQL und Termin per Telefon: 100.000+ vereinbarte Termine laut Projektdaten.

Stand Oktober 2026 · Quelle: Fakten-Seite

Start
Erste Termine in rund 14 Tagen
Terminbestätigung
Wir bestätigen jeden Termin doppelt.
Entscheiderkontakte
480.000+ in der Datenbank
Einstieg
Testprojekt an echten Terminen

Warum es hakt

Wo Leads im Marketing Funnel versanden.

Leads versanden im Marketing Funnel meist zwischen MQL und erstem Verkaufsgespräch, weil dort niemand die Aufgabe hat, den Lead anzurufen und den Kaufbedarf zu prüfen.

  1. Der MQL wartet, bis der Vertrieb Zeit hat

    Das Marketing übergibt einen MQL, und der Vertrieb sieht ihn in der Liste. Der Außendienst sitzt beim Kunden, der Innendienst beantwortet Anfragen, und der Anruf rutscht auf morgen. Nach zwei Wochen ist aus dem frischen Interesse ein kalter Kontakt geworden. Je länger die Zeit bis zum ersten Anruf, desto weniger erinnert sich der Lead an seinen Download.

  2. Der Lead Score ersetzt kein Gespräch

    Ein Punktwert aus Klicks, Downloads und Seitenaufrufen zeigt Verhalten, nicht Bedarf. Wer drei Whitepaper lädt, recherchiert vielleicht für eine Abschlussarbeit. Ob ein Budget existiert, wer entscheidet und wann, klärt erst ein Gespräch. Der Score sortiert die Reihenfolge der Anrufe vor, er beantwortet keine Kaufabsicht.

  3. Marketing und Vertrieb zählen verschiedene Dinge

    Das Marketing zählt Leads und Kosten je Lead, der Vertrieb zählt Termine und Aufträge. Dazwischen liegt eine Stufe, die niemand verantwortet: das Gespräch, das aus einem Kontakt eine Verkaufschance macht. An dieser Stelle verschwindet der größte Teil des Werbebudgets, ohne dass ein Bericht den Verlust zeigt.

  4. Der Funnel endet im CRM statt im Kalender

    Viele Funnel enden mit dem Status „MQL übergeben“. Was danach passiert, steht in keiner Kennzahl. Ohne eine Zahl für „MQL erreicht“, „SQL angenommen“ und „Termin bestätigt“ sieht niemand, dass zwischen Übergabe und Termin die meisten Leads ausfallen.

  5. Kontaktdaten stimmen beim zweiten Blick nicht

    Eine Sammelnummer statt Durchwahl, eine private Mailadresse, ein Ansprechpartner, der die Firma gewechselt hat: Schon im Formular steckt oft ein Hindernis. Wer nur zweimal anruft, schreibt den Lead ab. Erreichbarkeit entsteht durch mehrere Versuche zu verschiedenen Zeiten und durch Wiedervorlage.

  6. Nurturing ersetzt den Anruf zu lange

    Wenn kein Termin entsteht, schickt das Marketing eine weitere Mail. Das hält die Kontaktzahl hoch, aber den Lead zeitlich weg vom Kaufmoment. Ein Entscheider mit Bedarf wartet nicht auf die vierte Mail der Serie, er spricht mit dem Anbieter, der anruft. Nurturing hilft bei Leads ohne Bedarf, bei Leads mit Bedarf kostet es Zeit.

Ein Testprojekt zeigt in wenigen Wochen, ob Ihre Zielgruppe am Telefon Termine hergibt. Branche, Zielrolle und Region wählen Sie selbst.

Testprojekt konfigurieren

So arbeitet KRAUSS

Marketing Funnel Stufen und Kennzahlen: sechs Stufen bis zum Termin.

Ein B2B-Funnel hat sechs Stufen von der Reichweite bis zum Auftrag, und jede Stufe hat genau eine Kennzahl, die zeigt, ob sie funktioniert oder Leads verliert.

Testprojekt konfigurieren

Der erste Schritt ist das Briefing mit Ihrem Vertrieb.

  1. 01Schritt 1
    Schritt 01

    Reichweite und Besucher

    Die erste Stufe erzeugt Aufmerksamkeit bei der Zielgruppe: Suchmaschine, LinkedIn, Messe, Empfehlung, Anzeigen. Hier entscheidet nicht die Menge, sondern der Anteil Besucher, der zur Zielgruppe gehört. Tausend Besucher aus dem falschen Markt füllen den Funnel und leeren ihn später wieder.

    ErgebnisKennzahl: Anteil der Besucher aus der Zielgruppe und Kosten je Besucher

  2. 02Schritt 2
    Schritt 02

    Interesse und Lead

    Ein Besucher wird zum Lead, sobald er Kontaktdaten hinterlässt: Formular, Download, Webinar, Anfrage, Messekarte. Wichtig ist die Conversion Rate vom Besucher zum Lead je Quelle. Eine Anfrage mit konkreter Frage wiegt mehr als ein Download aus Neugier, deshalb zählen Sie beide getrennt.

    ErgebnisKennzahl: Conversion Rate Besucher zu Lead und Kosten je Lead

  3. 03Schritt 3
    Schritt 03

    Marketing Qualified Lead (MQL)

    Ein MQL ist ein Lead, den das Marketing nach Regeln für aussichtsreich hält: passende Branche, Rolle und Firmengröße, dazu Verhalten wie mehrere Besuche oder ein Preisseitenaufruf. Der Lead Score bündelt diese Regeln. Der MQL ist eine Einschätzung des Marketings, noch keine Kaufabsicht.

    ErgebnisKennzahl: Anteil MQL an allen Leads und Zeit bis zur Übergabe

  4. 04Schritt 4
    Schritt 04

    Qualifizierungsgespräch zum SQL

    Diese Stufe fehlt in den meisten Funnel-Grafiken. Ein Mensch ruft den MQL an, erreicht die Person und prüft Kaufinteresse, Kaufbedarf, Entscheider und Zeitpunkt. Besteht der Lead die Prüfung, ist er ein Sales Qualified Lead (SQL). Hier setzt KRAUSS an: Wir führen das Gespräch am Telefon, Ihr Marketing und Ihr Vertrieb behalten den Rest des Funnels.

    ErgebnisKennzahl: Anteil erreichter MQL und Quote MQL zu SQL

  5. 05Schritt 5
    Schritt 05

    Verkaufstermin

    Aus dem SQL wird ein Termin mit Ort, Uhrzeit und Teilnehmern. Der Termin zählt erst, wenn er stattfindet. Wir bestätigen jeden Termin doppelt. Die Zahl, die hier zählt, ist die Erscheinungsquote: der Anteil vereinbarter Termine, die wirklich stattfinden.

    ErgebnisKennzahl: Terminquote je SQL und Erscheinungsquote

  6. 06Schritt 6
    Schritt 06

    Angebot und Auftrag

    Die letzte Stufe gehört dem Vertrieb: Bedarf klären, Angebot schreiben, nachfassen, abschließen. Hier zeigt sich, ob der Funnel die richtigen Leads geliefert hat. Die Abschlussquote je stattgefundenem Termin und die Kosten je Auftrag fassen den gesamten Funnel in zwei Zahlen zusammen.

    ErgebnisKennzahl: Abschlussquote je Termin und Kosten je Auftrag

Vergleich

Nach dem Marketing Funnel: Innendienst, Freelancer, Callcenter oder KRAUSS?

Den Übergang vom MQL zum Termin lösen Sie mit dem eigenen Innendienst, einem Freelancer, einem Callcenter oder mit KRAUSS. Marketing allein lässt die Lücke offen, und der Innendienst schließt sie nur mit freier Zeit.

Eigener Innendienst, Freelancer, Callcenter und KRAUSS beim Übergang vom MQL zum Termin in acht Kriterien
KriteriumEigener InnendienstFreelancerCallcenterKRAUSS
Wer ruft den MQL an?Der Innendienst, solange er neben Anfragen und Angeboten Zeit hat. Ohne feste Anrufblöcke bleibt der Anruf liegen.Eine einzelne Person, die Zeit hat. Fällt sie aus, ruht die Liste.Ein Team, das nach Skript anruft, meist ohne Kenntnis Ihrer Kampagne.Geschulte Anrufer, die den Anlass der Anfrage kennen und das Briefing mit Ihnen abgestimmt haben.
Zeit bis zum ersten AnrufTage bis Wochen, je nach Auslastung. Frische Leads warten hinter dem Tagesgeschäft.Schnell, wenn die Person Kapazität hat.Kurzfristig, sobald Skript und Liste stehen.Erste Termine in rund 14 Tagen vom Briefing an, so die Projekterfahrung.
Maßstab für die QualifizierungJeder Verkäufer legt eigene Maßstäbe an, solange kein gemeinsames Raster gilt.Hängt von der einzelnen Person ab, selten mit festem Prüfschema.Meist zählt ein geäußertes Interesse, selten Bedarf und Zeitpunkt.Kaufcheck mit vier Punkten für jeden MQL, Einstufung nach A·B·C.
Erreichbarkeit der EntscheiderWenige Versuche je Lead, dann folgt der nächste. Viele MQL fallen nach dem ersten Versuch heraus.Gute Wiedervorlage, wenn die Person sie pflegt.Feste Versuche je Kontakt, oft ohne Blick auf den Anlass.Mehrere Versuche zu verschiedenen Zeiten, feste Wiedervorlage und eigene Entscheiderdaten, wenn der Ansprechpartner im Formular nicht stimmt.
TerminbestätigungWenn jemand im Team daran denkt.Unterschiedlich, oft nur per E-Mail.Selten Teil der Leistung.Wir bestätigen jeden Termin doppelt. Fällt ein Termin aus, startet ein neuer Kontaktversuch.
Rückmeldung an das MarketingMeist ein Gefühl statt einer Zahl.Selten Teil der Aufgabe.Statuswerte ohne Begründung.Auswertung je Leadquelle mit Einstufung und Begründung für jeden aussortierten Lead.
Produktwissen am TelefonAm höchsten: Das Wissen sitzt im Haus.Wächst mit der Zeit und geht mit der Person.Gering. Skripte ersetzen die Beratung.Entsteht im Briefing und in gemeinsamen Trainings. Sie geben den Leitfaden frei.
Ihr AufwandAnrufblöcke planen, Leads zuteilen, Ergebnisse im CRM pflegen und auswerten.Sie steuern Leitfaden, Zeiten und Qualität selbst.Abstimmung über Skript und Reporting, wenig Einblick ins einzelne Gespräch.Ein Briefing von rund 60 Minuten, die Freigabe des Leitfadens und ein Wochenreport im Format Ihrer Wahl.

Einschätzung von KRAUSS, keine Marktstudie. Zahlen zu KRAUSS stammen aus den Unternehmensangaben, Stand Oktober 2026. Einzelne Anbieter können abweichen. Mehr Kriterien im Vergleich intern oder extern und im Vergleich Callcenter oder Terminvereinbarung.

Wann KRAUSS nicht die richtige Wahl ist

  • Ihr Funnel liefert kaum Leads

    Kommen im Monat nur wenige MQL, löst ein Telefonteam das falsche Problem. Dann lohnt zuerst Arbeit an Reichweite, Angebot und Website. KRAUSS schaltet Anzeigen für B2B-Zielgruppen auf Google und LinkedIn, die Anfragen bringen, und ruft sie an. Website, SEO, E-Mail-Versand, Content und Software gehören nicht zum Angebot.

  • Ihr Innendienst ruft jeden MQL binnen Tagen an

    Hat Ihr Team Anrufblöcke, ein festes Raster und messbare Quoten von MQL zu SQL, fehlt Ihnen die Lücke nicht. Dann bringt Coaching oder ein Vertriebstraining mehr als ein externes Team.

  • Ihre Leads kaufen online ohne Gespräch

    Wer sein Produkt im Webshop oder per Selbstbedienung verkauft, braucht keinen Anruf zwischen MQL und Kauf. KRAUSS arbeitet dort, wo der Auftrag nach einem Termin mit einem Verkäufer fällt.

  • Ihr Außendienst hat keine freie Zeit

    Termine, die niemand wahrnimmt, verfallen. Planen Sie zuerst die Kapazität für zusätzliche Termine, dann lohnt sich die Qualifizierung Ihrer MQL.

Erst prüfen, dann binden: Das Testprojekt läuft befristet und zeigt Ihre Zahlen an echten Terminen.

Testprojekt konfigurieren

Rechnung

Was ein Termin aus Ihrem Lead Funnel wert ist.

Ein Termin aus dem Lead Funnel ist so viel wert wie Deckungsbeitrag mal Erscheinungsquote mal Abschlussquote. Mit diesem Wert wissen Sie, was das Nachtelefonieren Ihrer MQL höchstens kosten darf.

Ein Funnel lohnt sich, wenn der letzte Schritt mehr einbringt, als die Schritte davor kosten. Für den Übergang vom MQL zum Termin zählen drei Zahlen, die nur Sie kennen: der Deckungsbeitrag eines neuen Auftrags, der Anteil der Termine, die stattfinden, und der Anteil der Termine, aus denen ein Auftrag wird.

Ein Beispiel mit frei gewählten Annahmen: Ein Auftrag bringt 15.000 Euro Deckungsbeitrag, 80 Prozent der Termine finden statt, und aus 20 Prozent der stattgefundenen Termine wird ein Auftrag. Dann ist ein vereinbarter Termin 2.400 Euro wert, und rechnerisch steht nach 6,2 Terminen ein Auftrag.

Setzen Sie das in Beziehung zum Funnel: Kommen 200 Leads im Monat an und führt das Nachtelefonieren zu 4 Terminen mehr, entspricht das 2 % der Leads und 9.600 Euro Erwartungswert im Monat. Die Kosten je Termin bei KRAUSS nennt Ihr Angebot, weil sie von Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und Terminmenge abhängen.

Rechner: Was ist ein Verkaufstermin für Sie wert?

Die Startwerte sind frei gewählte Annahmen, keine Messwerte und kein Preis. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein, das Ergebnis rechnet sofort neu.

Was ein neuer Auftrag nach Material und Lieferung übrig lässt, im ersten Jahr. Annahme.

Anteil der vereinbarten Termine, die stattfinden. Annahme.

Anteil der stattgefundenen Termine, aus denen ein Auftrag wird. Annahme.

Wert je vereinbartem Termin
2.400 €
Termine je Auftrag
6,2
Break-even je Termin
Ein Termin trägt sich, solange er weniger als 2.400 € kostet.

Formel: Wert je Termin = Deckungsbeitrag × Erscheinungsquote × Abschlussquote. Termine je Auftrag = 1 ÷ (Erscheinungsquote × Abschlussquote). Der Deckungsbeitrag zählt nur das erste Jahr, Folgeaufträge stehen nicht in der Rechnung.

Wann sich ein Termin nicht rechnet

  • Liegen die Kosten je Termin in Ihrem Angebot über dem Wert aus dem Rechner, rechnet sich das Nachtelefonieren für dieses Produkt nicht. Dann helfen ein größerer Auftragswert je Kunde oder ein anderes Verhältnis von Leads zu Terminen.
  • Die Rechnung gilt nur, wenn Ihre Leads zur Zielgruppe gehören. Ein Funnel mit vielen Leads außerhalb der Zielgruppe verbessert kein Telefon.
  • Folgeaufträge stehen nicht in der Rechnung. Ein Kunde, der wiederkehrend kauft, ist mehr wert, als der Rechner zeigt.

Die Rechnung mit Ihren Zahlen steht in Ihrem Angebot. Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und gewünschter Terminmenge. Die Konfiguration dauert 2 Minuten, danach erstellen wir Ihr Angebot.

Ihre Kosten je Termin stehen im Angebot. Zielmarkt, Zielrolle, Region und Terminmenge wählen, dann rechnen Sie beide Zahlen gegeneinander.

Angebot konfigurieren

Branchen und Rollen

Für welche Märkte der Funnel einen Anruf braucht.

Ein Anruf nach dem Funnel lohnt sich dort, wo ein Auftrag mehrere Tausend Euro bringt und der Kauf nach einem Gespräch fällt: bei Herstellern, Technik- und Softwareanbietern und Dienstleistern im Mittelstand.

Rollen, die wir anrufen

  • Marketingleitung

    Die Marketingleitung verantwortet Leads und Kosten je Lead. Sie braucht vom Vertrieb eine Rückmeldung, welche Quellen Termine bringen, damit das Budget in die richtigen Kanäle geht.

  • Vertriebsleitung

    Die Vertriebsleitung verantwortet Termine und Aufträge. Sie entscheidet, ob der Innendienst MQL anruft oder ob ein externes Team die erste Meile übernimmt.

  • Geschäftsführung

    Im Mittelstand entscheidet die Geschäftsführung über Budget und Zuschnitt des Funnels. Sie will wissen, was ein Auftrag aus dem Funnel kostet.

  • Marketing Operations und CRM

    Hier laufen Lead Score, Statuswerte und Auswertung zusammen. Gute Daten zu MQL, SQL und Termin entstehen nur, wenn der Anruf im CRM sauber eingetragen wird.

  • Innendienstleitung

    Die Innendienstleitung weiß, wie viel Zeit für Nachfassen bleibt. Sie entscheidet mit, welche Leads ein externes Team übernimmt.

  • Key Account und Außendienst

    Der Außendienst führt die Termine. Er braucht eine Gesprächsnotiz mit Anlass, Bedarf und Zeitpunkt, damit er nicht bei null beginnt.

Leitfäden und Checklisten für Ihr Team

Vier Fragen zu Zielrolle, Zielmarkt, Kapazität und Format, danach erstellen wir Ihr Testprojekt.

Testprojekt konfigurieren

Beleg

Was KRAUSS am Ende des Marketing Funnel belegen kann.

Die Kennzahlen unten stammen aus den Projektdaten und der Datenbank von KRAUSS, jede mit Quelle und Stand. Das Praxisbeispiel zeigt, was aus einem Stapel MQL in sechs Wochen wird.

  • 100.000+

    Vereinbarte Verkaufstermine seit 2011

    Quelle: KRAUSS-Projektdaten, Stand 10/2026. Fakten-Seite

  • 480.000+

    Entscheiderkontakte in der Datenbank

    Quelle: KRAUSS-Datenbank, Stand 10/2026. Fakten-Seite

  • Rund 14 Tage

    Zeit bis zu den ersten Terminen

    Quelle: KRAUSS-Projekterfahrung, Stand 10/2026. Fakten-Seite

  • Wir bestätigen jeden Termin doppelt.

    Terminbestätigung

    Quelle: KRAUSS-Methode, Stand 10/2026. Fakten-Seite

Praxisbeispiel

Anbieter von Branchensoftware: 340 MQL aus Webinaren, ein Telefonteam danach

In einem Projekt für einen Anbieter von Branchensoftware für Logistikunternehmen hatte das Marketing über drei Monate 340 MQL aus Webinaren und Whitepapern gesammelt. Der Vertrieb hatte nebenbei 52 davon erreicht und daraus 6 Termine gemacht. Die übrigen Leads lagen im CRM mit dem Status „MQL übergeben“.

Im Briefing legten Marketing, Vertrieb und KRAUSS fest, welche Rolle über die Software entscheidet und was ein Termin braucht: Bedarf, Entscheider und Zeitpunkt. In sechs Wochen riefen die Anrufer die restlichen 288 MQL an, erreichten 141 Ansprechpartner und vereinbarten 23 Termine, 19 davon fanden statt. Aus diesen Gesprächen entstanden 7 Angebote, 2 davon wurden innerhalb von vier Monaten zum Auftrag.

Den größten Unterschied machte die Rückmeldung an das Marketing: Webinar-Teilnehmer mit Bedarf kamen fast alle aus zwei Branchen. Das Marketing verlagerte das Budget des nächsten Quartals auf diese Branchen und baute das Webinar-Thema darauf um.

Anonymisiert, ohne Namen. Das Beispiel zeigt eine Größenordnung, keine Zusage für Ihre Zielgruppe. Was Ihr Markt hergibt, zeigt das Testprojekt an echten Terminen.

Fragen und Antworten

Fragen zum Marketing Funnel und zum Termin danach.

Antworten zu Funnel, Stufen, Kennzahlen, MQL und SQL und zur Frage, was KRAUSS am Telefon übernimmt und was nicht.

01Was ist ein Marketing Funnel im B2B?

Ein Marketing Funnel ist ein Stufenmodell, das beschreibt, wie aus Unbekannten Besucher, Leads, Marketing Qualified Leads, Verkaufschancen und Kunden werden. Der Trichter zeigt: Von Stufe zu Stufe bleibt ein Teil zurück. Im B2B dauert der Weg Wochen bis Monate und endet nicht im Formular, sondern im Verkaufsgespräch. KRAUSS baut keinen Funnel, sondern übernimmt die Stufe zwischen MQL und Termin. Pipeline im Glossar

02Was ist der Unterschied zwischen Marketing Funnel und Sales Funnel?

Der Marketing Funnel beschreibt die Stufen bis zur Übergabe: Reichweite, Lead, MQL. Der Sales Funnel beschreibt die Stufen danach: Qualifizierung, Termin, Angebot, Auftrag. In der Praxis laufen beide ineinander, und die meisten Anbieter nutzen die Begriffe für denselben Trichter. Wichtig ist die Übergabe: Sie braucht eine gemeinsame Definition von MQL und SQL, sonst streiten Marketing und Vertrieb über Qualität. MQL und SQL im Vergleich

03Welche Stufen hat ein Marketing Funnel?

Ein B2B-Funnel hat sechs Stufen: Reichweite und Besucher, Interesse und Lead, Marketing Qualified Lead, Qualifizierungsgespräch zum Sales Qualified Lead, Verkaufstermin, Angebot und Auftrag. Je nach Modell heißen die Stufen Awareness, Consideration und Decision oder Top, Middle und Bottom of the Funnel. Entscheidend ist, dass jede Stufe eine Kennzahl hat, an der Sie erkennen, wo Leads verloren gehen. Neukunden-Pipeline aufbauen

04Welche Kennzahlen gehören in den Marketing Funnel?

Jede Stufe braucht eine eigene Kennzahl: Kosten je Lead, Anteil MQL an allen Leads, Anteil erreichter MQL, Quote von MQL zu SQL, Terminquote, Erscheinungsquote, Abschlussquote und Kosten je Auftrag. Dazu kommt die Zeit zwischen Übergabe und erstem Anruf. Beginnen Sie mit der Quote MQL zu SQL: Sie zeigt, ob Marketing und Vertrieb dieselben Leads für gut halten. Akquise-Kennzahlen messen

05Warum versanden Leads zwischen MQL und Termin?

Leads versanden dort, weil die Stufe zwischen MQL und Termin keinen Verantwortlichen hat. Das Marketing hat seine Aufgabe mit der Übergabe erfüllt, der Vertrieb hat keine Zeit für einen Anruf ohne Anlass. Dazu kommen falsche Kontaktdaten, schwer erreichbare Entscheider und ein Lead Score, der Verhalten misst statt Bedarf. Ein fester Anrufblock oder ein externes Team beheben das. Lead-Qualifizierung per Telefon

06Was kostet es, MQL per Telefon in Termine zu verwandeln?

Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und gewünschter Terminmenge. Die Konfiguration dauert 2 Minuten, danach erstellen wir Ihr Angebot. KRAUSS plant in Akquisestunden: Je schwerer Ihre Entscheider erreichbar sind, desto mehr Stunden braucht ein Termin. Vergleichen Sie Angebote über die Kosten je Verkaufstermin, der stattfindet. Den Wert eines Termins für Ihr Unternehmen rechnen Sie oben auf dieser Seite aus. Kosten je Verkaufstermin berechnen

07Macht KRAUSS Marketing, Anzeigen oder den Funnel selbst?

Zum Teil. KRAUSS baut keine Funnel und bietet kein SEO, keinen E-Mail-Versand, keinen Content und keine Software an. KRAUSS schaltet aber Anzeigen für B2B-Zielgruppen (Google Ads, LinkedIn Ads), die Anfragen in den Funnel bringen. Wir übernehmen den Teil nach dem MQL: Wir rufen die Leads an, prüfen Kaufinteresse, Kaufbedarf, Entscheider und Zeitpunkt und übergeben bestätigte Verkaufstermine. Marketing und Vertrieb arbeiten weiter in Ihrem Haus oder mit Ihren Agenturen. Wir liefern die Rückmeldung je Leadquelle. Methode von KRAUSS

08Darf ich MQL im B2B per Telefon anrufen?

Ja, wenn der Anruf zum Geschäft des Angerufenen passt. B2B-Telefonakquise ist mit mutmaßlicher Einwilligung des Angerufenen zulässig (§ 7 Abs. 2 Nr. 1 UWG). Hat ein Lead sein Interesse selbst geäußert, etwa über ein Formular, liegt der sachliche Grund besonders nahe. KRAUSS dokumentiert die Auswahl der Kontakte und behandelt alle Daten vertraulich. Das ist keine Rechtsberatung. Stand Oktober 2026. Kaltakquise und Recht im Überblick
Prompt ansehen und anpassen

Der Prompt geht an den Anbieter, den Sie wählen. Antworten einer KI können Fehler enthalten: Prüfen Sie Zahlen auf der Fakten-Seite.

Ihre Frage fehlt?

Jesse Klotz antwortet persönlich, in 15 Minuten.

Ihr Funnel liefert Leads. Wir machen Termine daraus.

Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt. Den Umfang legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest.

Ihr nächster Schritt

Startklar
  1. 01Testprojekt konfigurieren60 Sekunden
  2. 02Gespräch mit Jesse Klotz15 Minuten
  3. 03Zielgruppe und Leitfadengemeinsam
  4. 04Erste bestätigte Termineim Kalender
Lieber anrufen?+49 8191 93759-00