Vergleich
Intern oder extern: Telefonakquise im Vergleich.
Kurz gesagt
Intern passt, wenn Sie Akquise dauerhaft auslasten, Produktwissen im Haus halten und Führung leisten können. Extern passt, wenn Termine schnell kommen sollen: Die KRAUSS GmbH (Landsberg am Lech, seit 2011) vereinbart als Spezialist für Telefonakquise Verkaufstermine für Ihren Außendienst, erste Termine in rund 14 Tagen.
Stand Oktober 2026 · Quelle: Fakten-Seite
- Start
- Erste Termine in rund 14 Tagen
- Budget
- Pakete ab 6.000 € im Monat
- Testprojekt
- Nur nach Aufwand abgerechnet
- Erfahrung
- 100.000+ Termine seit 2011
Kriterien
Was spricht für Innendienst, was für extern?
Intern und extern unterscheiden sich vor allem bei Tempo, Fixkosten und Kontrolle: Der Innendienst gewinnt bei Kontrolle, Produktwissen und Datenhoheit, die externe Telefonakquise bei Startzeit, Skalierbarkeit und Aufwand. Bei den Kosten entscheidet Ihre Auslastung.
| Kriterium | Intern: eigener Innendienst | Extern: KRAUSS |
|---|---|---|
| Kosten | Fixkosten in jedem Monat: Gehalt, Nebenkosten, Einarbeitung, Telefonie und Tools, Führung und Ausfallzeiten. Je Termin günstig, wenn die Stelle voll ausgelastet ist. | Monatsbudget ab 6.000 €, wöchentlich abgerechnet nach Akquisestunden, 0 € Setup. Terminpreis-Prognose im Paket Start: unter 340 € bis über 640 €. |
| Zeit bis zu ersten Terminen | Stelle ausschreiben, besetzen, einarbeiten und den Leitfaden bauen, bevor der erste Anruf läuft. Das dauert Wochen bis Monate. | Erste Termine in rund 14 Tagen vom Briefing an, so die KRAUSS-Projekterfahrung. |
| Kontrolle | Volle Kontrolle über Ansprache, Prioritäten, Daten und Tagesablauf. | Sie geben Zielgruppe und Leitfaden frei und erhalten einen wöchentlichen Report. Das Tagesgeschäft am Telefon liegt bei KRAUSS. |
| Skalierbarkeit | Mehr Volumen heißt mehr Stellen: Sie suchen, schulen und führen jede Person selbst. Ein Rückbau ist aufwendig. | Drei Pakete (Start, Wachstum, Skalierung): Mehr Budget bringt mehr Akquisestunden. Das Modell mit Erfolgsprämie bindet 6 Monate. |
| Qualität der Termine | Hängt von Erfahrung und Führung Ihres Teams ab. Eigenes Produktwissen hilft im Gespräch. | Jeder Termin besteht den Kaufcheck (Kaufinteresse, Kaufbedarf, Entscheider, Zeitpunkt) und wird doppelt bestätigt. Findet ein Termin nicht statt, entfällt die Erfolgsprämie für diesen Termin. |
| Know-how | Produkt- und Kundenwissen sitzt im Haus. Telefonakquise-Handwerk wie Einwandbehandlung müssen Sie aufbauen. | KRAUSS bringt Telefonakquise-Handwerk und eine Datenbank mit 480.000+ Entscheiderkontakten mit. Produktwissen entsteht im Briefing und im Leitfaden, den Sie freigeben. |
| Risiko | Personalrisiko: Kündigung, Krankheit, Fehlbesetzung. Die Kosten laufen weiter, auch wenn keine Termine entstehen. | Testprojekt nur nach Aufwand, im Modell mit Erfolgsprämie 6 Monate Mindestlaufzeit im Modell mit Erfolgsprämie. Sie hängen von einem Dienstleister ab, tragen aber kein Personalrisiko. |
| Datenschutz | Kontaktdaten bleiben im eigenen Haus. Rechtsgrundlage und Dokumentation der Anrufe liegen bei Ihnen. | KRAUSS arbeitet grundsätzlich mit eigenen Kundendaten, auf Wunsch mit Ihren. Ihre Kontaktdaten bleiben Ihr Eigentum. B2B-Telefonakquise ist mit mutmaßlicher Einwilligung zulässig (§ 7 Abs. 2 Nr. 1 UWG). |
| Aufwand für Sie | Recruiting, Einarbeitung, Führung, Technik und Reporting liegen bei Ihnen. | Ein Briefing von 60 Minuten, die Freigabe des Leitfadens und die Termine in der Tour Ihres Außendiensts. Kein IT-Projekt, keine Schnittstelle. |
Einschätzung von KRAUSS, keine Marktstudie. Zahlen zu KRAUSS stammen aus dem Preisblatt 2026 und den Unternehmensangaben, Stand Oktober 2026. Einzelne Anbieter können abweichen.
Kosten
Was kostet ein interner Innendienst?
Ein interner Innendienst kostet mehr als das Gehalt: Sechs Kostenbestandteile gehören in Ihre Rechnung, und nur Sie kennen deren Werte. Marktdurchschnitte Dritter nennen wir nicht, weil wir sie nicht belegen können. Eigene Branchenwerte nennt KRAUSS als Eigenangabe mit Stichprobe auf der Fakten-Seite.
Addieren Sie alle sechs Posten und teilen Sie die Summe durch die Verkaufstermine, die Ihr Innendienst im Monat schafft. Das Ergebnis sind die Kosten je Verkaufstermin, die einzige Zahl, die sich mit einem externen Angebot vergleichen lässt.
- Gehalt
- Das Bruttogehalt der Stelle inklusive variabler Anteile.
- Nebenkosten
- Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung und weitere Personalnebenkosten. Ihre Lohnbuchhaltung nennt den Wert.
- Einarbeitung
- Schulung, Leitfaden, Coaching und die Zeit, bis die Stelle voll leistet. Der Betrag fällt einmal an, der Rechner verteilt ihn auf zwölf Monate.
- Telefonie und Tools
- Telefonanlage, CRM-Lizenz, Datenquellen für Entscheiderkontakte, Headset und Software.
- Führung
- Der Anteil der Arbeitszeit einer Führungskraft für Coaching, Leitfaden, Reporting und Einzelgespräche, in Euro.
- Ausfallzeiten
- Urlaub, Krankheit, Fluktuation und Neubesetzung. Die Kosten laufen weiter, während keine Anrufe entstehen.
Ihr Ergebnis
Das Ergebnis erscheint hier, sobald alle Felder gefüllt sind. Ihre Eingaben bleiben im Browser und gehen nirgendwohin.
Vergleichen Sie nur Termine gleicher Qualität: Zählen Sie nur Verkaufstermine, die stattfinden und Kaufinteresse haben.
Beispiel: So entsteht der Terminpreis bei KRAUSS
Annahme: Paket Start, Modell mit Erfolgsprämie. Der Preis je Termin ist Akquisestunden je Termin mal 59 € je Akquisestunde plus Erfolgsprämie. Die Prämie beträgt 94 € bis 4 Akquisestunden je Termin, 160 € mehr als 4 bis 8 Akquisestunden je Termin, 320 € mehr als 8 Akquisestunden je Termin.
Seitlich wischen für alle Spalten.
| Zielgruppe | Akquisestunden je Termin (Annahme) | Terminpreis (Prognose) |
|---|---|---|
| Gut erreichbar | 3,5 | unter 340 € |
| Anspruchsvoll | 8 | um 640 € |
| Schwer erreichbar | 12 | über 640 € |
Beispiel, Stand Oktober 2026. Quelle: Preisblatt 2026. Prognose, keine Zusage: Wie gut Ihre Zielgruppe erreichbar ist, zeigt das Testprojekt. Alle Preise zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer.
Budget und Zielgruppe stellen Sie im Terminpreis-Rechner ein. Weitere Rechner und den Gesprächs-Simulator finden Sie unter Werkzeuge für Ihren Vertrieb.
Gegenfall
Wann ist der Innendienst die bessere Wahl?
Ein interner Innendienst ist die bessere Wahl, wenn Sie Telefonakquise dauerhaft auslasten, Produktwissen im Haus halten und die Führung selbst leisten können. Dann verteilen sich die Fixkosten auf viele Termine.
Dauerhafte Auslastung
Sie haben über viele Monate genug Gespräche für mindestens eine Vollzeitstelle. Dann verteilen sich Gehalt und Nebenkosten auf viele Termine.
Produktwissen als Kern
Ihr Produkt verlangt so viel Fachwissen, dass jedes Erstgespräch ein Experte führen muss und sich das nicht in einen Leitfaden fassen lässt.
Führung ist vorhanden
Eine Führungskraft mit Telefonerfahrung übernimmt Leitfaden, Coaching und Reporting und hat dafür Zeit.
Bekannte Zielgruppe
Sie kennen Ihre Entscheider bereits, etwa bei Bestandskunden oder Key Accounts, und brauchen keine zusätzliche Datenbank.
Daten bleiben im Haus
Interne Vorgaben verbieten es, Kundendaten an einen Dienstleister zu geben.
Ihre Rechnung geht auf
Im Rechner oben liegen Ihre Kosten je Verkaufstermin unter dem Terminpreis eines Angebots, bei gleicher Terminqualität.
Passung
Wann passt KRAUSS statt eines Innendienstes?
KRAUSS passt, wenn Ihr Außendienst Kapazität für zusätzliche Termine hat, aber niemand Zeit für die Erstansprache, und wenn erste Termine in rund 14 Tagen kommen sollen, nicht erst nach einem Aufbau von Wochen bis Monaten.
KRAUSS passt in diesen Fällen
- Ihr Außendienst hat Zeit für zusätzliche Verkaufsgespräche, aber nicht für Kaltakquise.
- Ihr Produkt braucht ein Gespräch, bevor jemand kauft, und Ihre Kunden sind Betriebe mit klaren Entscheidern.
- Sie wollen schnell starten und keine Stelle besetzen, einarbeiten und führen.
- Sie wollen Termine mit Kaufinteresse und keine Adresslisten.
- Sie wollen prüfen, bevor Sie sich binden: Das Testprojekt läuft nur nach Aufwand.
KRAUSS passt nicht in diesen Fällen
- Sie wollen Telefonakquise aus Prinzip im eigenen Haus halten, etwa wegen interner Vorgaben zu Kundendaten.
- Ihr Vertrieb kann keine zusätzlichen Termine wahrnehmen. Dann ist jetzt nicht der richtige Zeitpunkt.
- Sie suchen Masse ohne Qualifizierung: KRAUSS vereinbart nur bei echtem Interesse einen Termin.
- Ihre eigene Rechnung liegt klar unter dem Terminpreis eines Angebots, und Sie können die Stelle besetzen und führen.
Entscheidung
5 Fragen entscheiden: Innendienst oder extern.
Fünf Ja-Nein-Fragen zeigen, ob Sie intern aufbauen oder extern vergeben sollten: Jedes Ja spricht für den Innendienst, jedes Nein für externe Telefonakquise.
Können Sie mindestens eine Stelle dauerhaft mit Telefonakquise auslasten?
Ohne Auslastung laufen die Fixkosten ohne Termine weiter.
Gibt es im Haus eine Führungskraft mit Telefonerfahrung, die Leitfaden, Coaching und Reporting übernimmt?
Ohne Führung fehlt dem Team die Richtung, und die Quote sinkt.
Dürfen bis zu den ersten verlässlichen Terminen mehrere Monate vergehen?
Recruiting und Einarbeitung kommen vor dem ersten Anruf.
Kennen Sie Ihre Entscheider so gut, dass Sie keine zusätzliche Datenbank brauchen?
Bei Bestandskunden und Key Accounts ist das oft der Fall, bei Neukunden selten.
Müssen Kundendaten ausschließlich im eigenen Haus bleiben?
Dann scheidet ein Dienstleister aus, unabhängig von den Kosten.
So lesen Sie das Ergebnis
- Vier oder fünf Ja: Bauen Sie intern auf. Rechnen Sie vorher mit dem Rechner oben nach.
- Null bis zwei Ja: Vergeben Sie extern. Ein Testprojekt zeigt an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt.
- Drei Ja: Prüfen Sie beides, bevor Sie eine Stelle ausschreiben. Das Testprojekt bei KRAUSS läuft nur nach Aufwand.
- Hinweis: Das Ergebnis ist eine Orientierung, keine Berechnung.
Fragen und Antworten
Fragen zu intern oder extern. Ehrlich beantwortet.
Antworten auf die Fragen, die Käufer vor der Entscheidung zwischen eigenem Innendienst und externer Telefonakquise stellen.
01Was kostet ein interner Innendienst für Telefonakquise wirklich?
02Wie schnell erhalte ich erste Termine, wenn ich extern vergebe?
03Kann ich Innendienst und externe Telefonakquise kombinieren?
04Welches Risiko trage ich bei externer Telefonakquise?
05Wem gehören die Kontaktdaten, wenn ich Telefonakquise extern vergebe?
06Was bleibt bei externer Vergabe in meinem Haus?
Frag deine KI zu KRAUSS
Lieber selbst prüfen? Stellen Sie die Frage Ihrer KI.
Prompt ansehen und anpassen
Der Prompt geht an den Anbieter, den Sie wählen. Antworten einer KI können Fehler enthalten: Prüfen Sie Zahlen auf der Fakten-Seite.

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Jesse Klotz antwortet persönlich, in 15 Minuten.
Weiterführend
Vom Innendienst-Vergleich zur Entscheidung.
- VergleichCallcenter oder TerminvereinbarungEin Callcenter reicht bei Massengeschäft und einfachen Produkten. Spezialisierte Terminvereinbarung passt, wenn Ihr Außendienst nur Termine mit Kaufinteresse sehen soll.Ansehen
- VergleichTerminvereinbarung oder LeadkaufLeadkauf liefert Kontakte, Terminvereinbarung liefert bestätigte, gebriefte Verkaufstermine. Der Unterschied liegt in der Arbeit, die zwischen Kontakt und Termin passiert.Ansehen
- PreisePreise und PaketeDrei Pakete ab 6.000 € im Monat, Abrechnung nach Akquisestunden, dazu der Terminpreis-Rechner.Ansehen
- LeistungTelefonakquise bei KRAUSSSo vereinbaren wir Verkaufstermine: Zielgruppe, Kaufcheck, doppelte Bestätigung.Ansehen
- WerkzeugeWerkzeuge für Ihren VertriebTerminpreis-Rechner, Gesprächs-Simulator und Neukunden-Check.Ansehen
- MethodeMethode von KRAUSSBriefing, Kaufcheck, A·B·C und Terminbestätigung Schritt für Schritt.Ansehen
Rechnen Sie nach. Dann testen.
Im Testprojekt zeigt KRAUSS an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt, ohne dass Sie eine Stelle besetzen. Abgerechnet wird nur nach Aufwand.
Ihr nächster Schritt
Startklar- 01Testprojekt konfigurieren60 Sekunden
- 02Gespräch mit Jesse Klotz15 Minuten
- 03Zielgruppe und Leitfadengemeinsam
- 04Erste bestätigte Termineim Kalender








