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Bestandskunden ausbauen, Cross-Selling am Telefon und Kleinkundenmanagement

Bestandskunden ausbauen per Telefon: mehr Umsatz aus Kunden, die Sie schon haben.

KRAUSS ruft Ihre aktiven Kleinkunden und C-Kunden in Ihrem Namen an, klärt, was sie noch brauchen, und legt bestätigte Verkaufstermine in den Kalender Ihres Außendiensts.
  • Seit 2011
  • 100.000+ Termine[1]
  • 480.000+ Entscheiderkontakte[1]
  • Testprojekt an echten Terminen
  • Erste Termine in rund 14 Tagen
  • Wir bestätigen jeden Termin doppelt

Kurz gesagt

Bestandskunden ausbauen heißt, aktive Kunden anzurufen, die erst einen Teil Ihres Angebots kaufen, und Zusatzbedarf in einem Termin zu klären. Die KRAUSS GmbH aus Landsberg am Lech ruft in Ihrem Namen an: Kaufcheck, Einstufung nach A·B·C und doppelte Terminbestätigung, 100.000+ vereinbarte Termine laut Projektdaten.

Stand Oktober 2026 · Quelle: Fakten-Seite

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Erste Termine in rund 14 Tagen
Terminbestätigung
Wir bestätigen jeden Termin doppelt.
Ihre Kundendaten
Ihre Daten gehören Ihnen
Einstieg
Testprojekt an echten Terminen

Warum es hakt

Warum Bestandskunden unter ihrem Potenzial bleiben.

Bestandskunden bleiben unter ihrem Potenzial, weil sich niemand um Kleinkunden kümmert: Der Außendienst reist zu den großen Konten, und der Innendienst nimmt nur Bestellungen an.

  1. Kleinkunden fallen durch jedes Raster

    Der Außendienst besucht die großen Konten, weil dort der Umsatz liegt. Kleinkunden und C-Kunden bestellen, wenn sie etwas brauchen, und niemand fragt, was sie sonst noch benötigen. In vielen Kundenstämmen machen sie die Mehrheit der Konten aus und einen kleinen Teil des Umsatzes. Das Kleinkundenmanagement beschränkt sich dann auf die Auftragsbearbeitung.

  2. Der Kunde kauft den Rest woanders

    Ein Kunde, der eine Produktlinie bei Ihnen bestellt, kauft die anderen oft beim Wettbewerber. Er weiß nicht, dass Sie sie liefern, oder er hat sie nie angefragt. Der Anteil, den Sie von seinem Bedarf bedienen, bleibt unbekannt, solange niemand danach fragt. Dieser Anteil ist das Potenzial.

  3. Cross-Selling am Telefon scheitert an der Frage

    Ein Anrufer, der nur ein Zusatzprodukt anbietet, bekommt ein Nein. Ein Anrufer, der fragt, wie der Kunde heute plant, bestellt und wo es hakt, bekommt ein Gespräch. Cross-Selling am Telefon beginnt mit einer Bedarfsfrage, nicht mit einem Angebot, und diese Fragen brauchen Übung und einen Leitfaden.

  4. Der Ansprechpartner kennt Ihr Sortiment nicht

    Der Mitarbeiter, der bei Ihnen bestellt, sitzt oft in der Fertigung oder in der Küche. Wer über zusätzliche Produktlinien entscheidet, ist der Einkauf oder die Leitung. Ohne den Weg zu dieser Rolle bleibt der Ausbau auf den bestehenden Besteller beschränkt, und der hat weder Budget noch Auftrag, mehr zu kaufen.

  5. Aktionen per Mail erreichen die falsche Person

    Ein Newsletter mit Zusatzangebot landet im Postfach der Person, die bestellt. Sie liest ihn nicht oder leitet ihn nicht weiter. Der Rücklauf bleibt gering, und die Geschäftsführung schließt daraus, dass der Bestandskunde keinen Bedarf hat. Dabei hat er ihn nie gehört.

  6. Der Termin kommt zu spät oder gar nicht

    Der Außendienst fragt beim Besuch nach Zusatzbedarf, wenn er ohnehin vor Ort ist. Das geschieht alle ein bis zwei Jahre. Dazwischen vergeht die Zeit, in der der Kunde Entscheidungen trifft. Ein fester Rhythmus aus Anruf, Notiz und Wiedervorlage hält den Kontakt, ohne dass der Außendienst anreist.

Ein Testprojekt zeigt in wenigen Wochen, ob Ihre Zielgruppe am Telefon Termine hergibt. Branche, Zielrolle und Region wählen Sie selbst.

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So arbeitet KRAUSS

So baut KRAUSS Ihre Bestandskunden per Telefon aus.

KRAUSS arbeitet in fünf Schritten von der Kundenliste bis zum Termin, und jeder Anruf klärt zuerst, was der Kunde heute kauft und wo er den Rest bezieht.

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Der erste Schritt ist das Briefing mit Ihrem Vertrieb.

  1. 01Schritt 1
    Schritt 01

    Kundenliste und Potenzialklassen

    Sie geben KRAUSS einen Export aus Ihrem CRM oder Ihrer Warenwirtschaft: Firma, Ansprechpartner, Umsatz, gekaufte Produktlinien und letzter Auftrag. Gemeinsam teilen wir die Kunden in Klassen: Kunden mit einer Linie, Kunden mit sinkendem Umsatz, Kunden ohne Ansprechpartner im Einkauf. Jede Klasse bekommt einen eigenen Anlass für den Anruf.

    ErgebnisKundenliste in Potenzialklassen mit Anlass je Klasse

  2. 02Schritt 2
    Schritt 02

    Briefing und Sperrliste

    Im Briefing legen Sie fest, welche Zusatzprodukte Sie anbieten, welche Kunden KRAUSS nicht anruft (offene Reklamationen, laufende Preisgespräche, Schlüsselkunden mit eigenem Betreuer) und welche Rolle die Entscheidung trifft. Den Gesprächsleitfaden geben Sie frei, bevor der erste Anruf läuft.

    ErgebnisFreigegebener Leitfaden und Sperrliste für Schlüsselkunden

  3. 03Schritt 3
    Schritt 03

    Anruf in Ihrem Namen mit Bedarfsfrage

    Der Anrufer meldet sich im Namen Ihres Hauses, bedankt sich für die Zusammenarbeit und fragt, wie der Kunde heute plant und bestellt und welche Produkte er woanders bezieht. Fehlt der Ansprechpartner im Einkauf, fragt der Anrufer nach ihm. Der Anruf verkauft nichts, er klärt, wo ein Gespräch sich lohnt.

    ErgebnisBedarf, Wettbewerber und Entscheider im Wortlaut des Kunden

  4. 04Schritt 4
    Schritt 04

    Kaufcheck und Einstufung

    Danach prüft der Anrufer vier Punkte: Kaufinteresse, Kaufbedarf, Entscheider und Zeitpunkt. Nur wer alle vier erfüllt, bekommt einen Termin. Jedes Gespräch endet mit einer Einstufung nach A·B·C: A bekommt einen Termin, B geht mit Datum in die Wiedervorlage, C bekommt einen Grund und bleibt in Ruhe.

    ErgebnisTermine für A, Wiedervorlage mit Datum für B, Grund für C

  5. 05Schritt 5
    Schritt 05

    Doppelte Terminbestätigung und Wochenreport

    Wir bestätigen jeden Termin doppelt. Zuerst bei Ihrem Außendienst, der Ort und Uhrzeit in seinen Kalender übernimmt, dann beim Kunden. Findet ein Termin nicht statt, starten wir einen neuen Kontaktversuch und setzen den Kunden auf Wiedervorlage. Einmal pro Woche kommt ein Report mit allen Gesprächen, Einstufungen und Notizen, den Sie ohne Schnittstelle in Ihr CRM übernehmen.

    ErgebnisGebriefte Termine und ein Überblick über die ganze Kundenliste

Vergleich

Außendienst, Innendienst, Callcenter oder Ausbau durch KRAUSS?

Für den Ausbau gewinnt der Außendienst bei den großen Konten, KRAUSS bei der Breite: Kleinkunden bekommen einen festen Rhythmus an Anrufen, den kein Außendienst leisten kann.

Vier Wege, Bestandskunden auszubauen, in acht Kriterien: Außendienst, Innendienst, Callcenter und KRAUSS
KriteriumEigener AußendienstEigener InnendienstCallcenterKRAUSS
Wen der Weg erreichtDie großen Konten und die Kunden an der Route. Kleinkunden bleiben außen vor.Die Kunden, die anrufen oder bestellen. Kunden, die schweigen, bleiben liegen.Eine Liste nach Menge, oft ohne Bezug zum Kaufverhalten.Alle aktiven Kunden Ihrer Liste in Potenzialklassen, auch die Kleinkunden und C-Kunden.
GesprächsinhaltBeziehungspflege und Angebot beim Besuch. Der Zusatzbedarf kommt, wenn Zeit bleibt.Bestellannahme mit Nachfrage nach dem Zusatzprodukt, wenn der Kunde anruft.Skript mit Angebot. Die Frage nach Bedarf und Wettbewerber fehlt oft.Bedarfsfrage zuerst: Wie bestellen Sie heute, und was beziehen Sie anderswo? Danach Kaufcheck.
Zugang zum EntscheiderÜber den Besteller. Wer darüber hinaus entscheidet, bleibt oft unbekannt.Über den, der anruft. Andere Rollen im Einkauf melden sich selten.Selten, wenn die Zentrale die Weiterleitung ablehnt.Der Anrufer fragt nach der Rolle, die über Zusatzprodukte entscheidet, und trägt sie in den Wochenreport ein.
RhythmusEin Besuch alle ein bis zwei Jahre, je nach Route.Unregelmäßig, je nach Auslastung.Kampagnenweise, danach Pause.Anruf mit Wiedervorlage und Datum. Der Start dauert erste Termine in rund 14 Tagen, so die Projekterfahrung.
KostenstrukturHohe Kosten je Besuch (Fahrt, Zeit), die sich nur bei großen Konten lohnen.Fixkosten für Gehalt und Nebenkosten, auch bei wenig Rufen.Oft ein niedriger Satz je Kontakt, die Menge steht im Vordergrund.Das Angebot richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit und Menge. Die Kosten je Termin nennt Ihr Angebot.
KundenbeziehungStark, sie ist der Grund, warum der Außendienst bleibt.Stark, wenn ein fester Ansprechpartner betreut.Schwach. Der Kunde spricht jedes Mal mit einer anderen Person.Ein fester Anrufer je Projekt, der sich im Namen Ihres Hauses meldet und Gesprächsnotizen führt.
TerminbestätigungDer Außendienst plant selbst, Absagen fallen erst beim Besuch auf.Wenn jemand daran denkt.Selten Teil der Leistung.Wir bestätigen jeden Termin doppelt. Fällt ein Termin aus, startet ein neuer Kontaktversuch.
Ihr AufwandPlanung der Routen, Terminabsprache, Nachbereitung.Führung, Schulung, Reporting.Abstimmung über Skript und Reporting, wenig Einblick ins einzelne Gespräch.Ein Briefing von rund 60 Minuten, die Freigabe des Leitfadens und der Wochenreport.

Einschätzung von KRAUSS, keine Marktstudie. Zahlen zu KRAUSS stammen aus den Unternehmensangaben, Stand Oktober 2026. Einzelne Anbieter können abweichen. Mehr Kriterien im Vergleich intern oder extern und im Vergleich Callcenter oder Terminvereinbarung.

Wann KRAUSS nicht die richtige Wahl ist

  • Ihre Kunden sind wenige und groß

    Bei zwanzig Schlüsselkunden betreut der Außendienst persönlich, und ein Anruf von außen stört die Beziehung. Der Ausbau per Telefon lohnt bei vielen kleinen Konten, nicht bei wenigen großen.

  • Sie suchen Kundenbetreuung als Dauerauftrag

    KRAUSS vereinbart Termine, bearbeitet aber keine Bestellungen, keine Reklamationen und keinen Kundenservice. Dafür bleibt Ihr Innendienst zuständig. Wir ergänzen ihn um den gezielten Anruf mit Termin als Ziel.

  • Sie haben keine Zusatzprodukte

    Wenn jeder Kunde schon alles bei Ihnen kauft, was Sie liefern, gibt es nichts auszubauen. Dann ist Neukundengewinnung der nächste Hebel, und die Seite Kaltakquise Agentur beschreibt ihn.

  • Ihr Innendienst macht den Ausbau bereits mit Rhythmus

    Haben Sie ein Team, das Kleinkunden nach Plan anruft, Bedarf notiert und Termine für den Außendienst vereinbart, brauchen Sie uns nicht. Dann bringt eine gemeinsame Auswertung der Gründe mehr als ein externer Anrufer.

Erst prüfen, dann binden: Das Testprojekt läuft befristet und zeigt Ihre Zahlen an echten Terminen.

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Rechnung

Was ein Termin mit einem Bestandskunden einbringt.

Ein Ausbau-Termin ist so viel wert wie Deckungsbeitrag mal Erscheinungsquote mal Abschlussquote. Diese drei Zahlen kennt Ihr Controlling, und sie zeigen, bis zu welchen Kosten der Anruf sich lohnt.

Der Ausbau von Bestandskunden lohnt sich, wenn ein Termin mehr einbringt, als er kostet. Der Wert eines Termins hängt an drei Zahlen, die nur Sie kennen: am Deckungsbeitrag eines Zusatzauftrags, am Anteil der Termine, die stattfinden, und am Anteil der Termine, aus denen ein Auftrag wird. Bei Bestandskunden liegen die beiden letzten Quoten meist höher als bei Fremden, weil die Beziehung schon besteht.

Ein Beispiel mit frei gewählten Annahmen: Ein Zusatzauftrag bringt 3.200 Euro Deckungsbeitrag, 85 Prozent der Termine finden statt, und aus 30 Prozent der stattgefundenen Termine wird ein Auftrag. Dann ist ein vereinbarter Termin 816 Euro wert, und rechnerisch steht nach 3,9 Terminen ein Zusatzauftrag.

Jetzt die Seite der Kundenliste, ebenfalls mit frei gewählten Annahmen: Sie haben 240 aktive Kleinkunden. Mit 40 Prozent davon kommt in einem Quartal ein Gespräch über Bedarf zustande, das sind 96 Gespräche. Bei 25 Prozent dieser Gespräche steht ein Zusatzbedarf mit Entscheider und Zeitpunkt, das sind 24 Termine. Diese 24 Termine mal 816 Euro ergeben den Wert, den der Ausbau in diesem Quartal bringt. Was der Anruf kostet, nennt Ihr Angebot, weil es von Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und Terminmenge abhängt.

Rechner: Was ist ein Verkaufstermin für Sie wert?

Die Startwerte sind frei gewählte Annahmen, keine Messwerte und kein Preis. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein, das Ergebnis rechnet sofort neu.

Was ein neuer Auftrag nach Material und Lieferung übrig lässt, im ersten Jahr. Annahme.

Anteil der vereinbarten Termine, die stattfinden. Annahme.

Anteil der stattgefundenen Termine, aus denen ein Auftrag wird. Annahme.

Wert je vereinbartem Termin
816 €
Termine je Auftrag
3,9
Break-even je Termin
Ein Termin trägt sich, solange er weniger als 816 € kostet.

Formel: Wert je Termin = Deckungsbeitrag × Erscheinungsquote × Abschlussquote. Termine je Auftrag = 1 ÷ (Erscheinungsquote × Abschlussquote). Der Deckungsbeitrag zählt nur das erste Jahr, Folgeaufträge stehen nicht in der Rechnung.

Wann sich ein Termin nicht rechnet

  • Liegt der Wert der zusätzlichen Termine unter den Kosten des Anrufs, rechnet sich der Weg für dieses Produkt nicht. Dann helfen ein größerer Auftragswert je Zusatzprodukt, eine kleinere, besser gewählte Kundenliste oder ein anderer Anlass.
  • Die Quoten im Beispiel sind Annahmen. Ihre eigenen kennen Sie erst, wenn ein Block der Liste angerufen ist und Sie die Ergebnisse nach A·B·C zählen.
  • Folgeaufträge und Empfehlungen stehen nicht in der Rechnung. Ein Kunde, der ein zweites Produkt kauft, bleibt länger und kauft öfter, das ist mehr wert, als der Rechner zeigt.

Die Rechnung mit Ihren Zahlen steht in Ihrem Angebot. Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und gewünschter Terminmenge. Die Konfiguration dauert 2 Minuten, danach erstellen wir Ihr Angebot.

Ihre Kosten je Termin stehen im Angebot. Zielmarkt, Zielrolle, Region und Terminmenge wählen, dann rechnen Sie beide Zahlen gegeneinander.

Angebot konfigurieren

Branchen und Rollen

Wo der Ausbau von Bestandskunden am Telefon am meisten bringt.

Der Ausbau bringt am meisten, wo Kunden mehrere Produktlinien nutzen könnten, aber meist eine kaufen: bei Herstellern, Zulieferern, Großhändlern und Anbietern von Software und Dienstleistungen.

Rollen, die wir anrufen

  • Einkaufsleitung

    Der Einkauf bündelt Bedarf bei wenigen Lieferanten. Er hört zu, wenn Sie mehr liefern können, als er heute bei Ihnen bestellt, und er kennt die Verträge des Wettbewerbers.

  • Geschäftsführung und Inhaber

    Im Mittelstand entscheidet oft die Geschäftsführung über neue Lieferanten und Linien. Sie reagiert auf einen Anruf, der Kenntnis ihres Hauses zeigt und eine konkrete Frage stellt.

  • Betriebsleitung und Küchenleitung

    Die Leitung erlebt, wo Ihr Produkt im Alltag hakt und was fehlt. Sie liefert den Anlass für den Ausbau und gibt Hinweise auf Zusatzbedarf.

  • Technische Leitung und Instandhaltung

    Die Technik kauft Zubehör, Ersatzteile und Wartung getrennt vom Hauptprodukt. Ein Anruf an diese Rolle öffnet oft die zweite und dritte Linie.

  • IT-Leitung und Fachbereich

    Bei Software und Diensten kaufen Fachbereiche Zusatzmodule. Die IT-Leitung gibt sie frei, und der Anruf klärt, wer im Haus das Budget führt.

  • Vertriebsleitung

    Die Vertriebsleitung will keine Liste, sondern Termine mit Anlass und Notiz. Mit dem Wochenreport sieht sie, bei welchen Kunden sich der Besuch lohnt.

Leitfäden und Checklisten für Ihr Team

Vier Fragen zu Zielrolle, Zielmarkt, Kapazität und Format, danach erstellen wir Ihr Testprojekt.

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Beleg

Was KRAUSS beim Ausbau von Bestandskunden belegen kann.

Die Kennzahlen unten stammen aus den Projektdaten von KRAUSS, jede mit Quelle und Stand. Das Praxisbeispiel zeigt, wie ein Ausbau in den ersten Wochen verläuft.

  • 100.000+

    Vereinbarte Verkaufstermine seit 2011

    Quelle: KRAUSS-Projektdaten, Stand 10/2026. Fakten-Seite

  • 480.000+

    Entscheiderkontakte in der Datenbank

    Quelle: KRAUSS-Datenbank, Stand 10/2026. Fakten-Seite

  • Rund 14 Tage

    Zeit bis zu den ersten Terminen

    Quelle: KRAUSS-Projekterfahrung, Stand 10/2026. Fakten-Seite

  • Wir bestätigen jeden Termin doppelt.

    Terminbestätigung

    Quelle: KRAUSS-Methode, Stand 10/2026. Fakten-Seite

Praxisbeispiel

Hersteller von Dosiertechnik: 186 Kleinkunden, 17 Termine in acht Wochen

In einem Projekt für einen Hersteller von Dosiertechnik kauften 186 Kleinkunden jeweils eine Pumpenbaureihe. Der Außendienst besuchte diese Kunden nicht, weil jeder einzelne unter der Besuchsschwelle lag. Das Zubehör und die Wartungsverträge kauften viele beim Wettbewerber.

KRAUSS rief die Liste in acht Wochen an. Mit 112 Kunden kam ein Gespräch zustande, davon hatten 41 Zubehör oder Wartung bei einem anderen Anbieter. 17 von ihnen erfüllten den Kaufcheck und bekamen einen Termin, 23 wurden B-Kontakte mit Datum, etwa ein Wartungsvertrag, der im Frühjahr endete.

Der Außendienst legte seine Routen danach um: Er besuchte die Kunden, die zugesagt hatten, und fuhr nicht mehr zu Zufallsbesuchen. Die B-Kontakte rief KRAUSS am genannten Datum erneut an, und 5 davon wurden im zweiten Anlauf zu Terminen.

Anonymisiert, ohne Namen. Das Beispiel zeigt eine Größenordnung, keine Zusage für Ihre Zielgruppe. Was Ihr Markt hergibt, zeigt das Testprojekt an echten Terminen.

Fragen und Antworten

Fragen vor dem Anruf bei Ihren Bestandskunden.

Antworten zu Ablauf, Kosten, Recht und Abgrenzung des Ausbaus von Bestandskunden per Telefon, jeweils mit dem nächsten Schritt.

01Wie lassen sich Bestandskunden im B2B ausbauen?

Bestandskunden lassen sich ausbauen, indem Sie den Anteil Ihres Sortiments klären, den sie heute bei Ihnen kaufen, und den Rest in einem Termin mit dem Entscheider ansprechen. Der Weg besteht aus Kundenliste in Potenzialklassen, Bedarfsfrage am Telefon, Kaufcheck und Termin. KRAUSS übernimmt den Anruf und die Terminvereinbarung, den Termin führt Ihr Außendienst. Cross-Selling im Leitfaden

02Was ist Cross-Selling am Telefon?

Cross-Selling am Telefon heißt, bestehenden Kunden ein weiteres Produkt zu ihrem Bedarf anzubieten. Im B2B beginnt es mit einer Bedarfsfrage: Wie bestellen Sie heute, und was beziehen Sie anderswo? Erst danach folgt der Vorschlag für einen Termin. Ein Anruf, der nur ein Zusatzprodukt nennt, scheitert meist am Nein des Bestellers. Kaufbedarf im Glossar

03Was ist Kleinkundenmanagement, und wann lohnt es sich?

Kleinkundenmanagement ist der geplante Umgang mit Kunden, deren Umsatz für einen Außendienstbesuch zu gering ist, die in Summe aber viel Umsatz bringen. Es lohnt sich, wenn Sie viele Konten haben und jedes Konto Zusatzbedarf hat. Der Telefonkontakt senkt die Kosten je Gespräch, und der Außendienst besucht nur die Kunden mit Bedarf. Kundenbindung im B2B

04Wie unterscheidet sich der Ausbau von der Kundenreaktivierung?

Der Ausbau richtet sich an aktive Kunden, die noch bestellen, aber nur einen Teil Ihres Angebots. Die Kundenreaktivierung richtet sich an Kunden, die seit Monaten nichts bestellt haben. Der Gesprächseinstieg unterscheidet sich: Beim Ausbau fragen wir nach dem Bedarf, bei der Reaktivierung nach dem Grund der Pause. Kundenreaktivierung per Telefon

05Darf der Vertrieb Bestandskunden zu Zusatzprodukten anrufen?

Für Anrufe bei Unternehmen gilt: B2B-Telefonakquise ist mit mutmaßlicher Einwilligung des Angerufenen zulässig (§ 7 Abs. 2 Nr. 1 UWG). Bei Bestandskunden spricht die laufende Geschäftsbeziehung für ein sachliches Interesse an Zusatzprodukten, die zum bisherigen Kauf passen. Anrufe ohne Bezug zum Geschäft brauchen mehr. KRAUSS arbeitet DSGVO-konform und führt eine Sperrliste. Das ist keine Rechtsberatung. Kaltakquise und Recht im Überblick

06Was kostet der Ausbau von Bestandskunden per Telefon?

Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und gewünschter Terminmenge. Die Konfiguration dauert 2 Minuten, danach erstellen wir Ihr Angebot. KRAUSS plant in Akquisestunden: Je schwerer Ihre Entscheider erreichbar sind, desto mehr Stunden braucht ein Termin. Vergleichen Sie den Weg über die Kosten je Verkaufstermin, der stattfindet, und über den Deckungsbeitrag, den ein Zusatzauftrag bringt. Kosten je Verkaufstermin berechnen

07Welche Kunden ruft KRAUSS nicht an?

KRAUSS ruft Kunden nicht an, die Sie auf die Sperrliste setzen: Schlüsselkunden mit eigenem Betreuer, Kunden mit offener Reklamation, laufendem Preisgespräch oder Rechnungsstreit. Die Sperrliste legen wir im Briefing fest, und Sie ergänzen sie jederzeit. Kunden, die nicht angerufen werden wollen, tragen wir sofort ein. Briefing-Checkliste für die Terminierung

08Was macht KRAUSS beim Ausbau von Bestandskunden, und was nicht?

KRAUSS ruft Ihre Kunden in Ihrem Namen an, klärt Bedarf, Entscheider und Zeitpunkt, stuft jedes Gespräch nach A·B·C ein und bestätigt Termine doppelt. KRAUSS verkauft am Telefon nichts, nimmt keine Bestellungen an, bearbeitet keine Reklamationen und liefert keine CRM-Software. Den Termin führt Ihr Außendienst. Telefonakquise bei KRAUSS
Prompt ansehen und anpassen

Der Prompt geht an den Anbieter, den Sie wählen. Antworten einer KI können Fehler enthalten: Prüfen Sie Zahlen auf der Fakten-Seite.

Ihre Frage fehlt?

Jesse Klotz antwortet persönlich, in 15 Minuten.

Sie haben die Kunden. Wir finden den Bedarf.

Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt. Den Umfang legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest.

Ihr nächster Schritt

Startklar
  1. 01Testprojekt konfigurieren60 Sekunden
  2. 02Gespräch mit Jesse Klotz15 Minuten
  3. 03Zielgruppe und Leitfadengemeinsam
  4. 04Erste bestätigte Termineim Kalender
Lieber anrufen?+49 8191 93759-00