Praxisbeispiel
Anbieter von Dosiertechnik: vom Hausmeister zum Leiter Facility Management
In einem Projekt für einen Anbieter von Dosiertechnik für Reinigung und Hygiene hatte der Außendienst bis dahin vor allem Hausmeister angerufen. Sie nahmen Prospekte entgegen und entschieden nichts. Von rund 120 Kontakten im Quartal kamen 6 Termine zustande, aus denen ein Angebot entstand.
Im Briefing legten Vertrieb und KRAUSS die Zielrolle neu fest: Leiter Facility Management und Objektleitung bei Gewerbeobjekten, dazu der Einkauf bei Gebäudedienstleistern. Der Anrufer fragte im Erstkontakt zuerst nach Vertragsende und Kündigungsfrist. In den ersten sechs Wochen standen 17 Termine im Kalender, 14 davon fanden statt, und 9 weitere Kontakte gingen mit Datum in die Wiedervorlage.
Den größten Hebel hatte die Frage nach dem Vertragsende: Wer sie beantwortete, nannte zugleich den Zeitpunkt, an dem er ein Angebot sehen wollte. Aus den Gesprächen entstanden 5 Angebote.
Anonymisiert, ohne Namen. Das Beispiel zeigt eine Größenordnung, keine Zusage für Ihre Zielgruppe. Was Ihr Markt hergibt, zeigt das Testprojekt an echten Terminen.









