Praxisbeispiel
Anbieter von Wartungsverträgen für Kältetechnik: Geschäftsführer statt Technikleiter
In einem Projekt für einen Anbieter von Wartungsverträgen für Kältetechnik rief der Vertrieb bis dahin bei Technikleitern in Metzgereien, Hotels und Bäckereien an und bekam Angebotsanfragen ohne Abschluss. In den meisten Betrieben mit weniger als 100 Beschäftigten entschied die Geschäftsführung über den Vertrag.
Im Briefing legten Vertrieb und KRAUSS die Zielrolle neu fest: Inhaber und Geschäftsführer. Der Anlass war ein Ausfall der Kühlung im Sommer, den die Betriebe kannten. In den ersten sechs Wochen riefen die Anrufer 120 Geschäftsführer an und führten mit 31 ein Gespräch. Daraus entstanden 11 Termine, 9 davon fanden statt. Aus diesen Gesprächen entstanden 3 Angebote, ein Betrieb unterschrieb den Vertrag nach drei Monaten.
Den größten Hebel hatte der Satz für die Assistenz: Wer „Ausfall der Kühlung im Betrieb“ nannte, kam öfter durch als jemand, der „Wartungsvertrag“ sagte.
Anonymisiert, ohne Namen. Das Beispiel zeigt eine Größenordnung, keine Zusage für Ihre Zielgruppe. Was Ihr Markt hergibt, zeigt das Testprojekt an echten Terminen.









