Praxisbeispiel
Hersteller von Fördertechnik: Erstansprache extern, Angebot und Abschluss im Haus
In einem Projekt für einen Hersteller von Fördertechnik für Logistik und Industrie bestand der Vertrieb aus fünf Verkäufern im Außendienst. Neue Kunden entstanden meist über Messen und Empfehlungen, aus eigener Akquise kamen 4 bis 5 Termine im Monat. Die Geschäftsführung wollte wachsen, ohne eine Innendienststelle zu besetzen.
Im Briefing legten Vertrieb und KRAUSS die Aufteilung fest: KRAUSS recherchiert Werks- und Logistikleiter, ruft an, prüft den Kaufbedarf und bestätigt Termine. Der Außendienst führt das Gespräch, erstellt das Angebot und verhandelt. In den ersten acht Wochen standen 31 Termine im Kalender, 26 davon fanden statt. Aus diesen Gesprächen entstanden 11 Angebote, 3 davon wurden innerhalb von vier Monaten zum Auftrag.
Den größten Effekt hatte die klare Grenze: Der Außendienst telefonierte nicht mehr kalt und fuhr dafür mehr Gespräche mit Menschen, die schon Bedarf genannt hatten. Die Quote von Termin zu Angebot wurde zur Steuergröße, die der Vertriebsleiter jede Woche im Report las.
Anonymisiert, ohne Namen. Das Beispiel zeigt eine Größenordnung, keine Zusage für Ihre Zielgruppe. Was Ihr Markt hergibt, zeigt das Testprojekt an echten Terminen.









