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Angebote nachtelefonieren, Nachfassaktion, Angebotsverfolgung

Angebote nachfassen lassen, bis aus Stille ein Termin wird.

KRAUSS ruft zu Ihren offenen Angeboten an, klärt Entscheidungsfrist und Entscheider und vereinbart den Termin, an dem Ihr Verkäufer die Entscheidung abholt.
  • Seit 2011
  • 100.000+ Termine[1]
  • 480.000+ Entscheiderkontakte[1]
  • Testprojekt an echten Terminen
  • Erste Termine in rund 14 Tagen
  • Wir bestätigen jeden Termin doppelt

Kurz gesagt

Angebote nachfassen heißt, ein versendetes Angebot telefonisch zu verfolgen, bis der Kunde entscheidet. KRAUSS übernimmt das Nachfassen für Ihren Vertrieb: Wir rufen die Entscheider an, fragen nach der Entscheidungsfrist und vereinbaren den Entscheidungstermin. Die KRAUSS GmbH aus Landsberg am Lech telefoniert für B2B-Vertriebe seit 2011, 100.000+ vereinbarte Termine laut Projektdaten.

Stand Oktober 2026 · Quelle: Fakten-Seite

Start
Erste Termine in rund 14 Tagen
Terminbestätigung
Wir bestätigen jeden Termin doppelt.
Entscheiderkontakte
480.000+ in der Datenbank
Einstieg
Testprojekt an echten Terminen

Warum es hakt

Warum offene Angebote im Vertrieb liegen bleiben.

Offene Angebote bleiben liegen, weil der Verkäufer nach dem Versand das nächste Gespräch führt und das Nachfassen auf morgen schiebt. Nach zwei Wochen wirkt jeder Anruf wie ein Vorwurf.

  1. Nach dem Versand herrscht Stille

    Ein Angebot geht raus, und danach hört der Verkäufer oft nichts mehr. Er kann nicht erkennen, ob der Kunde noch rechnet, intern abstimmt oder ein anderes Angebot gewählt hat. Ohne Anruf bleibt aus jedem Angebot ein Eintrag im CRM ohne Status.

  2. Der Verkäufer scheut den Anruf

    Wer nachfasst, könnte hören, dass der Kunde sich gegen Sie entschieden hat. Viele Verkäufer schreiben deshalb eine E-Mail („Haben Sie noch Fragen?“) und warten. Eine E-Mail ohne Frist bekommt keine Antwort, und aus der Wartezeit wird ein Verlust ohne Begründung.

  3. Ohne feste Stufen kommt der Anruf zu spät

    Das erste Nachfassen gehört in die ersten Werktage nach dem Versand, solange der Kunde das Angebot im Kopf hat. Ohne feste Stufen kommt der Anruf nach drei Wochen, wenn das Thema längst im nächsten Projekt verschwunden ist.

  4. Es fehlt die Frage nach der Entscheidungsfrist

    „Haben Sie schon reingeschaut?“ bringt kein Ergebnis. Die bessere Frage lautet: Bis wann entscheiden Sie, und wer entscheidet mit? Erst damit weiß der Verkäufer, ob ein Angebot lebt, wann der nächste Anruf passt und welche Person im Kaufgremium noch fehlt.

  5. Entscheider sitzen nicht beim Ansprechpartner

    Das Angebot ging an den Fachmann, der den Bedarf kennt, aber nicht unterschreibt. Das Nachfassen beim Fachmann ändert nichts, wenn die Geschäftsführung oder der Einkauf die Entscheidung trifft. Erst der Anruf bei beiden zeigt, wo das Angebot steht.

  6. Die Pipeline wird nicht bereinigt

    Angebote, die niemand nachfasst, bleiben monatelang in der Pipeline und verzerren die Prognose. Der Vertriebsleiter plant mit Umsatz, der längst verloren ist. Ein klares Nein nach dem Nachfassen ist mehr wert als ein Angebot ohne Status.

Ein Testprojekt zeigt in wenigen Wochen, ob Ihre Zielgruppe am Telefon Termine hergibt. Branche, Zielrolle und Region wählen Sie selbst.

Testprojekt konfigurieren

So arbeitet KRAUSS

So fasst KRAUSS Ihre Angebote nach, in drei Stufen.

KRAUSS fasst jedes Angebot in drei Stufen nach, am dritten, achten und fünfzehnten Werktag, und endet jede Stufe mit einer Entscheidungsfrist oder einem Termin für Ihren Verkäufer.

Testprojekt konfigurieren

Der erste Schritt ist das Briefing mit Ihrem Vertrieb.

  1. 01Schritt 1
    Schritt 01

    Angebotsliste und Briefing

    Sie übergeben die offenen Angebote: Kunde, Ansprechpartner, Produkt, Datum und Wert. Im Briefing legen Sie fest, welche Angebote zählen, wie lange das Angebot gilt, welchen Anlass der Verkäufer nennt und was KRAUSS am Telefon klären darf. Den Gesprächsleitfaden geben Sie frei, bevor der erste Anruf läuft.

    ErgebnisFreigegebene Angebotsliste und Gesprächsleitfaden

  2. 02Schritt 2
    Schritt 02

    Stufe 1: Eingang klären, am dritten Werktag

    Der Anrufer fragt, ob das Angebot angekommen ist und ob es vollständig war. Er klärt die Entscheidungsfrist und wer mitentscheidet. Das Gespräch endet mit einem Termin für die Rückmeldung oder mit einem Hinweis, was der Verkäufer ergänzen muss.

    ErgebnisEntscheidungsfrist und Kaufgremium sind bekannt

  3. 03Schritt 3
    Schritt 03

    Stufe 2: Einwände klären, am achten Werktag

    Jetzt geht es um Einwände: Preis, Lieferzeit, Wettbewerber, Zeitpunkt. Der Anrufer fragt nach, ohne zu verhandeln, und hält die Antwort in der Gesprächsnotiz fest. Fordert der Kunde ein Gespräch, vereinbart der Anrufer den Termin für Ihren Verkäufer.

    ErgebnisEinwand benannt, Termin für das Entscheidungsgespräch

  4. 04Schritt 4
    Schritt 04

    Stufe 3: Entscheidung abholen, am fünfzehnten Werktag

    Die dritte Stufe holt die Entscheidung ab. Ein Ja geht an den Verkäufer, ein Nein bekommt eine Begründung, und ein „später“ bekommt eine Wiedervorlage mit Datum. Kein Angebot bleibt ohne Status.

    ErgebnisJedes Angebot hat Ja, Nein oder ein Datum

  5. 05Schritt 5
    Schritt 05

    Übergabe und Wochenreport

    Wir bestätigen jeden Termin doppelt. Der Verkäufer erhält jeden Entscheidungstermin mit Gesprächsnotiz: wer, welcher Einwand, welche Frist. Einmal pro Woche kommt ein Report mit allen Angeboten und ihrem Status, den Sie ohne Schnittstelle in Ihr CRM übernehmen.

    ErgebnisBereinigte Pipeline und Termine, die stattfinden

Vergleich

Selbst nachfassen, Freelancer, Callcenter oder KRAUSS am Telefon?

Der Verkäufer gewinnt beim Nachfassen, wenn er Zeit hat und die Beziehung trägt. KRAUSS gewinnt bei Menge, Rhythmus und dem Mut, nach Preis und Entscheidungsfrist zu fragen, den Verkäufer oft nicht aufbringen.

Nachfassen durch den Verkäufer, Freelancer, Callcenter und KRAUSS in acht Kriterien
KriteriumEigener InnendienstFreelancerCallcenterKRAUSS
Beziehung zum KundenAm stärksten: Der Verkäufer kennt den Kunden und sein Projekt.Unterschiedlich, oft ohne Bezug zur Marke.Gering, die Gespräche folgen einem Skript.Neutral im Namen Ihres Hauses. Der Verkäufer bleibt der Ansprechpartner für Verhandlung und Abschluss.
Zeit bis zum ersten NachfassenWenn der Kalender es zulässt, oft zu spät.Schnell verfügbar, wenn die Person Zeit hat.Kurzfristig, sobald Skript und Liste stehen.Erste Termine in rund 14 Tagen vom Briefing an, so die Projekterfahrung.
RhythmusUnregelmäßig, hängt an Tagesgeschäft und Urlaub.Hängt von einer Person ab.Hoch, wenn die Menge stimmt.Feste Stufen am dritten, achten und fünfzehnten Werktag mit Wochenreport.
KostenstrukturDie Zeit des Verkäufers, der sie nicht für neue Termine nutzt.Stundensatz oder Provision, schwer planbar.Oft ein niedriger Satz je Stunde oder Kontakt.Das Angebot richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit und Menge. Die Kosten je Termin nennt Ihr Angebot.
Fragen nach Frist und EntscheiderVerkäufer fragen ungern nach, aus Sorge vor einer Absage.Hängt von der Person ab.Selten Teil des Skripts.Feste Fragen im Leitfaden: Entscheidungsfrist, Kaufgremium, Einwand.
Produktwissen am TelefonAm höchsten: Das Wissen sitzt im Haus.Wächst mit der Zeit und geht mit der Person.Gering. Skripte ersetzen die Beratung.Entsteht im Briefing und aus dem Angebot selbst. Preis und Technik verhandelt Ihr Verkäufer.
Bereinigung der PipelineSelten systematisch.Nur auf Anweisung.Nicht Teil der Leistung.Jedes Angebot endet mit Ja, Nein oder Wiedervorlage und steht im Wochenreport.
Ihr AufwandZeit des Verkäufers und Pflege im CRM.Sie steuern Leitfaden, Zeiten und Qualität selbst.Abstimmung über Skript und Reporting.Ein Briefing von rund 60 Minuten, die Angebotsliste und ein Wochenreport im Format Ihrer Wahl.

Einschätzung von KRAUSS, keine Marktstudie. Zahlen zu KRAUSS stammen aus den Unternehmensangaben, Stand Oktober 2026. Einzelne Anbieter können abweichen. Mehr Kriterien im Vergleich intern oder extern und im Vergleich Callcenter oder Terminvereinbarung.

Wann KRAUSS nicht die richtige Wahl ist

  • Das Angebot hängt an einer engen Beziehung

    Hat der Verkäufer eine persönliche Beziehung zum Kunden, wirkt ein fremder Anruf störend. Dort fasst der Verkäufer selbst nach, mit festen Stufen aus dem Leitfaden.

  • Sie haben nur wenige, große Angebote

    Bei fünf Angeboten im Jahr, die jeweils mehrere Monate laufen, ist Nachfassen Chefsache. Die Rhythmen einer Agentur lohnen sich ab einer Menge, die jede Woche einen Anrufblock füllt.

  • Das Angebot ist unklar oder zu teuer

    Nachfassen repariert kein Angebot, das nicht zum Bedarf passt. Wenn der Kunde den Preis nie akzeptiert hätte, bringt auch der beste Anruf kein Ja. Prüfen Sie zuerst das Angebot.

  • Ihr Verkäufer hat keine freie Zeit

    Entscheidungstermine, die niemand wahrnimmt, verfallen. Planen Sie zuerst die Kapazität für zusätzliche Gespräche, dann lohnt sich das Nachfassen.

Erst prüfen, dann binden: Das Testprojekt läuft befristet und zeigt Ihre Zahlen an echten Terminen.

Testprojekt konfigurieren

Rechnung

Was Nachfassen aus Ihren offenen Angeboten machen kann.

Nachfassen lohnt sich, wenn schon wenige zusätzliche Aufträge die Kosten decken. Die Rechnung nimmt Ihre Zahlen: Angebote im Monat, Abschlussquote ohne und mit festem Nachfassen und Auftragswert.

Nachfassen lohnt sich, wenn ein Entscheidungstermin mehr einbringt, als er kostet. Der Wert eines Termins hängt an drei Zahlen, die nur Sie kennen: am Deckungsbeitrag eines Auftrags, am Anteil der Termine, die stattfinden, und am Anteil der Termine, aus denen ein Auftrag wird.

Ein Beispiel mit frei gewählten Annahmen: Ein Auftrag bringt 6.000 Euro Deckungsbeitrag, 90 Prozent der Termine finden statt, und aus 35 Prozent der stattgefundenen Termine wird ein Auftrag. Dann ist ein Entscheidungstermin 1.890 Euro wert, und rechnerisch steht nach 3,2 Terminen ein Auftrag.

Die Rechnung für Ihre Pipeline: 40 Angebote im Monat, 20 Prozent werden ohne festes Nachfassen zum Auftrag, 26 Prozent mit festem Nachfassen, ein Auftrag hat im Schnitt 18.000 Euro Umsatz. Dann entstehen 2,4 zusätzliche Aufträge im Monat, 43.200 Euro zusätzlicher Umsatz. Die Kosten je Termin bei KRAUSS nennt Ihr Angebot, weil sie von Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und Terminmenge abhängen.

Rechner: Was ist ein Verkaufstermin für Sie wert?

Die Startwerte sind frei gewählte Annahmen, keine Messwerte und kein Preis. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein, das Ergebnis rechnet sofort neu.

Was ein neuer Auftrag nach Material und Lieferung übrig lässt, im ersten Jahr. Annahme.

Anteil der vereinbarten Termine, die stattfinden. Annahme.

Anteil der stattgefundenen Termine, aus denen ein Auftrag wird. Annahme.

Wert je vereinbartem Termin
1.890 €
Termine je Auftrag
3,2
Break-even je Termin
Ein Termin trägt sich, solange er weniger als 1.890 € kostet.

Formel: Wert je Termin = Deckungsbeitrag × Erscheinungsquote × Abschlussquote. Termine je Auftrag = 1 ÷ (Erscheinungsquote × Abschlussquote). Der Deckungsbeitrag zählt nur das erste Jahr, Folgeaufträge stehen nicht in der Rechnung.

Wann sich ein Termin nicht rechnet

  • Die Quoten in der Rechnung sind frei gewählte Annahmen. Messen Sie Ihre Abschlussquote über drei Monate, bevor Sie das Nachfassen auslagern, und vergleichen Sie danach.
  • Liegen die Kosten je Termin in Ihrem Angebot über dem Wert aus dem Rechner, rechnet sich das Nachfassen für diese Angebote nicht. Dann lohnt sich der Anruf nur bei Angeboten mit höherem Auftragswert.
  • Nachfassen sichert Aufträge, die im Angebot stecken. Es ersetzt keine Neukundentermine und erhöht den Umsatz nur, wenn der Verkäufer die Termine führt.

Die Rechnung mit Ihren Zahlen steht in Ihrem Angebot. Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und gewünschter Terminmenge. Die Konfiguration dauert 2 Minuten, danach erstellen wir Ihr Angebot.

Ihre Kosten je Termin stehen im Angebot. Zielmarkt, Zielrolle, Region und Terminmenge wählen, dann rechnen Sie beide Zahlen gegeneinander.

Angebot konfigurieren

Branchen und Rollen

Bei welchen Angeboten Nachfassen sich lohnt.

Nachfassen lohnt sich bei Angeboten mit Beratung und Entscheidungsweg: Maschinen, Geräte, Software, Verträge über Sortimente und Dienstleistungen, jeweils mit der Rolle, die unterschreibt.

Rollen, die wir anrufen

  • Geschäftsführung und Inhaber

    Im Mittelstand unterschreibt oft die Geschäftsführung. Sie will wissen, was das Angebot für ihren Betrieb ändert, und hat selten Zeit für ein langes Gespräch.

  • Einkaufsleitung

    Der Einkauf vergleicht Angebote und Konditionen. Beim Nachfassen zeigt sich, ob das Angebot im Vergleich besteht und welche Frist gilt.

  • Technische Leitung und Werksleitung

    Technik prüft, ob die Maschine oder Anlage passt. Der Anruf klärt offene technische Fragen, bevor der Einkauf entscheidet.

  • Küchenchef und Betriebsleitung

    Im Außer-Haus-Markt entscheidet die Küche über Geräte, die Betriebsleitung über Budget und Zeitpunkt. Beide gehören ins Nachfassen.

  • IT-Leitung und Fachbereich

    Bei Software sitzen Nutzer und Budget an zwei Stellen. Das Nachfassen klärt, wer beim Entscheidungstermin dabei sein muss.

  • Vertriebsleitung im Handel

    Händler und Großhändler prüfen Sortimentsangebote zu festen Terminen. Das Nachfassen richtet sich nach dem Listungszyklus.

Vier Fragen zu Zielrolle, Zielmarkt, Kapazität und Format, danach erstellen wir Ihr Testprojekt.

Testprojekt konfigurieren

Beleg

Was KRAUSS beim Nachfassen belegen kann.

Die Kennzahlen unten stammen aus den Projektdaten und der Datenbank von KRAUSS, jede mit Quelle und Stand. Das Praxisbeispiel zeigt, wie ein Hersteller seine liegenden Angebote aufarbeitet.

  • 100.000+

    Vereinbarte Verkaufstermine seit 2011

    Quelle: KRAUSS-Projektdaten, Stand 10/2026. Fakten-Seite

  • 480.000+

    Entscheiderkontakte in der Datenbank

    Quelle: KRAUSS-Datenbank, Stand 10/2026. Fakten-Seite

  • Rund 14 Tage

    Zeit bis zu den ersten Terminen

    Quelle: KRAUSS-Projekterfahrung, Stand 10/2026. Fakten-Seite

  • 30+ Mitarbeiter

    Team

    Quelle: Unternehmensangaben, Stand 10/2026. Fakten-Seite

Praxisbeispiel

Hersteller von Werkstatteinrichtungen: 48 liegende Angebote in sechs Wochen aufgearbeitet

In einem Projekt für einen Hersteller von Werkstatteinrichtungen für Autohäuser und Industriebetriebe lagen 48 Angebote der letzten fünf Monate ohne Rückmeldung im CRM. Die vier Verkäufer waren mit neuen Projekten ausgelastet und hatten nur gelegentlich nachgefasst. Der Vertriebsleiter plante trotzdem mit der Hälfte dieser Angebote.

Im Briefing legten Vertrieb und KRAUSS die drei Stufen und den Anlass fest: eine Rückfrage zur Vollständigkeit und die Frage nach der Entscheidungsfrist. In sechs Wochen erreichte KRAUSS bei 39 Angeboten eine Entscheiderin oder einen Entscheider. 9 Kunden vereinbarten einen Entscheidungstermin, 14 nannten eine Absage mit Begründung, die übrigen bekamen eine Wiedervorlage mit Datum.

Aus den 9 Entscheidungsterminen wurden innerhalb von vier Monaten 4 Aufträge. Den größten Effekt hatte die Frage nach der Frist: Bei sechs Angeboten war die Entscheidung an eine Budgetrunde im nächsten Quartal gebunden, und der Verkäufer rief rechtzeitig davor an.

Anonymisiert, ohne Namen. Das Beispiel zeigt eine Größenordnung, keine Zusage für Ihre Zielgruppe. Was Ihr Markt hergibt, zeigt das Testprojekt an echten Terminen.

Fragen und Antworten

Fragen zum Nachfassen von Angeboten: Ablauf, Zeitpunkt, Kosten.

Antworten zu Zeitpunkt, Gesprächsführung, Recht und Kosten, wenn Sie Angebote nachfassen oder nachtelefonieren lassen wollen.

01Wann sollte ich ein Angebot nachfassen?

Fassen Sie spätestens drei Werktage nach Versand telefonisch nach, dann am achten und am fünfzehnten Werktag. Die erste Stufe klärt Eingang, Entscheidungsfrist und Kaufgremium, die zweite die Einwände, die dritte holt die Entscheidung ab. Jede Stufe endet mit einem festen nächsten Schritt: einem Termin, einer Absage oder einer Wiedervorlage mit Datum. Angebot nachfassen: Leitfaden

02Was kostet es, Angebote nachfassen zu lassen?

Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und gewünschter Terminmenge. Die Konfiguration dauert 2 Minuten, danach erstellen wir Ihr Angebot. Vergleichen Sie das Angebot mit dem Wert, den Nachfassen in Ihrer Pipeline hat: Angebote im Monat mal Verbesserung der Abschlussquote mal Auftragswert. Die Rechnung mit Ihren Annahmen steht oben auf dieser Seite. Kosten je Verkaufstermin berechnen

03Kann ich Angebote nachtelefonieren lassen?

Ja, KRAUSS ruft zu Ihren offenen Angeboten an, klärt Eingang, Entscheidungsfrist und Kaufgremium und vereinbart den Entscheidungstermin für Ihren Verkäufer. Preis, Technik und Verhandlung bleiben beim Verkäufer. Sie übergeben die Angebotsliste und geben den Gesprächsleitfaden frei, bevor der erste Anruf läuft. Ein Briefing von rund 60 Minuten genügt. So läuft ein Projekt ab

04Wie oft darf ich ein Angebot nachfassen?

Drei Stufen reichen für die meisten B2B-Angebote: am dritten, achten und fünfzehnten Werktag nach Versand. Bei jeder Stufe gibt der Kunde einen Grund, einen Termin oder eine Absage. Mehr als drei Anrufe ohne neue Information wirken aufdringlich. Nach dem dritten Gespräch gehört das Angebot entweder in einen Termin oder in eine Wiedervorlage mit Datum. Checkliste zum Nachfassen

05Was frage ich beim Nachfassen eines Angebots?

Fragen Sie nach der Entscheidungsfrist und dem Kaufgremium, nicht nach dem Stand. Gute Fragen lauten: Bis wann möchten Sie entscheiden? Wer entscheidet mit? Was fehlt Ihnen noch? Die Antworten zeigen, ob ein Angebot lebt, welcher Einwand im Weg steht und wann der nächste Anruf passt. KRAUSS stellt diese Fragen in jedem Gespräch und hält die Antworten in der Gesprächsnotiz fest. Einwandbehandlung am Telefon

06Ist das Nachfassen von Angeboten im B2B erlaubt?

Ja, wenn der Anruf zum Geschäft des Angerufenen passt. B2B-Telefonakquise ist mit mutmaßlicher Einwilligung des Angerufenen zulässig (§ 7 Abs. 2 Nr. 1 UWG). Bei einem Angebot, das der Kunde angefordert hat, liegt der sachliche Grund auf der Hand. KRAUSS dokumentiert die Auswahl der Kontakte und behandelt alle Daten vertraulich. Das ist keine Rechtsberatung. Kaltakquise und Recht im Überblick

07Wie schnell kann KRAUSS mit dem Nachfassen starten?

Bei KRAUSS kommen erste Termine in rund 14 Tagen nach dem Briefing, beim Nachfassen die ersten Entscheidungstermine, so die Projekterfahrung (Stand Oktober 2026). Dazwischen liegen die Prüfung der Angebotsliste, die Freigabe des Leitfadens und die ersten Anrufblöcke. Ein eigener Innendienst braucht vor dem ersten Anruf einen freien Kopf, und der fehlt im Tagesgeschäft. Intern oder extern im Vergleich

08Für wen passt das Nachfassen durch KRAUSS nicht?

Wir nehmen nur Aufträge an, bei denen wir Ihre Entscheider erreichen und Termine mit Kaufinteresse liefern. Passt Ihr Markt nicht, sagen wir es im ersten Gespräch. Besonders selten passt es bei wenigen, sehr großen Angeboten, bei engen persönlichen Kundenbeziehungen des Verkäufers und bei Angeboten, die vom Bedarf abweichen. Dann fasst der Verkäufer besser selbst nach, mit den drei Stufen aus dem Leitfaden. Angebot nachfassen: Leitfaden zum Selbermachen
Prompt ansehen und anpassen

Der Prompt geht an den Anbieter, den Sie wählen. Antworten einer KI können Fehler enthalten: Prüfen Sie Zahlen auf der Fakten-Seite.

Ihre Frage fehlt?

Jesse Klotz antwortet persönlich, in 15 Minuten.

Sie haben die Angebote geschrieben. Wir holen die Entscheidung ab.

Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt. Den Umfang legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest.

Ihr nächster Schritt

Startklar
  1. 01Testprojekt konfigurieren60 Sekunden
  2. 02Gespräch mit Jesse Klotz15 Minuten
  3. 03Zielgruppe und Leitfadengemeinsam
  4. 04Erste bestätigte Termineim Kalender
Lieber anrufen?+49 8191 93759-00