Praxisbeispiel
Hersteller von Lagertechnik: 120 Anfragen im Quartal, 9 Termine
In einem Projekt für einen Hersteller von Lagertechnik hatte das Marketing mit Fachartikeln, Whitepapern und Suchanzeigen im Quartal 120 Anfragen erzeugt. Der Innendienst rief 40 davon an, die übrigen blieben im CRM liegen. Aus allen 120 Anfragen entstanden 9 Termine. Das Marketing wertete 120 Leads als Erfolg, der Vertrieb sah 9 Termine und verlor das Vertrauen in die Quelle.
KRAUSS rief in den folgenden acht Wochen 85 Anfragen an, den Rückstau und die neuen Eingänge. Davon waren 61 Personen erreichbar, und aus den Gesprächen entstanden 17 Termine, 14 davon fanden statt. Die Quellen unterschieden sich stark: Aus 40 Downloads entstanden 3 Termine, aus 30 Anfragen mit Angebotswunsch 11 Termine. Der Rest verteilte sich auf Webinar und Chat.
Aus den stattgefundenen Terminen entstanden 6 Angebote, 2 davon führten innerhalb von vier Monaten zum Auftrag. Den größten Unterschied machte die Reihenfolge: Anfragen mit Angebotswunsch bekamen den Anruf am selben Tag, Downloads im Wochenblock. Das Marketing verlagerte daraufhin einen Teil des Budgets von Downloads auf Angebotsanfragen.
Anonymisiert, ohne Namen. Das Beispiel zeigt eine Größenordnung, keine Zusage für Ihre Zielgruppe. Was Ihr Markt hergibt, zeigt das Testprojekt an echten Terminen.









