Inhalt10 Abschnitte
- 01Was heißt es, einen Vertriebsdienstleister zu steuern?
- 02Welche sieben Kennzahlen gehören in den Wochenreport?
- 03In welchem Rhythmus stimmen Sie sich ab?
- 04Wie melden Sie Termine zurück?
- 05Wie ändern Sie den Leitfaden im laufenden Betrieb?
- 06Wie rechnen Sie, was eine Rückfrage bringt?
- 07Wann eskalieren Sie, wann beenden Sie?
- 08Wie sieht die Steuerung in der Praxis aus?
- 09Welche Prüfliste gilt für die Steuerung?
- 10Was ist der nächste Schritt?
Was heißt es, einen Vertriebsdienstleister zu steuern?
Einen Vertriebsdienstleister zu steuern heißt, jede Woche dieselben wenigen Zahlen zu lesen und aus jeder Zahl eine Frage abzuleiten, die der Dienstleister bis zur nächsten Runde beantwortet. Der Vertrag legt fest, was der Dienstleister liefert. Die Steuerung entscheidet, ob es bei Ihnen ankommt.
Dieser Leitfaden beginnt dort, wo Verträge und das Briefing enden: am ersten Tag der Zusammenarbeit. Welche Risiken ein Auslagern birgt und was in den Vertrag gehört, klären die Seite Vertriebsoutsourcing: Risiken und Gegenmaßnahmen und die Checkliste Vertrag mit einer Terminierungsagentur prüfen. Hier geht es um den Betrieb: Welche Zahlen Sie lesen, in welchem Rhythmus Sie sprechen, wie Sie Termine zurückmelden, wann Sie den Leitfaden ändern und wann Sie eskalieren.
Steuern ist kein Misstrauen. Die Vertriebskennzahlen liefern dafür die Sprache. Ein externes Team kennt Ihre Kunden nicht, es lernt über Ihre Rückmeldungen. Wer nichts zurückmeldet, bekommt nach drei Monaten dieselbe Leistung wie am ersten Tag. Wer jede Woche vier Fragen stellt, bekommt ein Team, das nach drei Monaten besser trifft als zu Beginn.
Drei Rollen tragen die Schleife. Der Dienstleister liefert Termine und den Report. Die Vertriebsleitung liest den Report, führt die Runden und beschließt Änderungen. Der Außendienst nimmt Termine an, besucht sie und meldet den Ausgang zurück. Fehlt eine Rolle, reißt die Schleife an dieser Stelle.
Welche sieben Kennzahlen gehören in den Wochenreport?
In den Wochenreport gehören sieben Kennzahlen: Wahlversuche, erreichte Entscheider, vereinbarte Termine, Show-Rate, Anteil der Termine mit Bedarf, Angebote aus Terminen und offene Wiedervorlagen. Jede Zahl beantwortet eine Frage, und jede hat eine Schwelle, ab der Sie nachfragen.
| Kennzahl | Frage, die sie beantwortet | Woher die Zahl kommt | Rückfrage, wenn |
|---|---|---|---|
| Wahlversuche | Wie viel Arbeit steckt in der Woche? | Report des Dienstleisters | Die Zahl gegenüber der Vorwoche um mehr als ein Drittel fällt |
| Erreichte Entscheider | Trifft der Anrufer die richtige Person? | Report des Dienstleisters | Weniger als jeder zehnte Wahlversuch den Entscheider erreicht |
| Vereinbarte Termine | Wie viele Termine entstehen? | Report und Kalender | Vier Wochen in Folge unter der vereinbarten Menge |
| Show-Rate | Wie viele Termine finden statt? | Ihre Rückmeldung | Mehr als jeder vierte Termin ausfällt |
| Anteil mit Bedarf | Wie viele Termine haben Bedarf, Entscheider und Zeitpunkt? | Ihre Rückmeldung | Weniger als zwei von drei stattgefundenen Terminen Bedarf zeigen |
| Angebote aus Terminen | Wie viele Termine tragen ein Angebot? | Ihr Vertrieb | Nach zwölf Wochen weniger als jeder dritte Termin ein Angebot trägt |
| Offene Wiedervorlagen | Was liegt im Bestand? | Report des Dienstleisters | Wiedervorlagen ohne Datum oder älter als 30 Tage liegen |
Die Spalte „Woher die Zahl kommt“ trägt am meisten. Vier der sieben Zahlen liefert der Dienstleister, drei liefern Sie. Show-Rate, Bedarf und Angebote kennt nur Ihr Vertrieb, denn der Dienstleister sieht den Termin nicht. Wer diese drei Zahlen nicht zurückmeldet, steuert nach Menge.
Zwei Kennzahlen verdienen eine Warnung. Ein No-Show zählt als vereinbarter, aber nicht stattgefundener Termin. Die Zahl der vereinbarten Termine lässt sich steigern, indem der Partner die Definition aufweicht. Lesen Sie sie nie ohne die Show-Rate und den Anteil mit Bedarf. Die erreichten Entscheider zeigen, ob die Liste trägt. Liegt die Zahl dauerhaft niedrig, hilft ein anderer Einstieg im Leitfaden nicht, die Liste muss sich ändern. Die Gesprächsleitfaden-Arbeit beginnt erst, wenn die Entscheider ans Telefon kommen.
Wie Sie die Zahlen über die Zeit lesen und welche Kennzahlen der gesamte Vertrieb braucht, beschreibt der Leitfaden Welche Kennzahlen zeigen, ob meine Akquise funktioniert?. Die Terminquote ordnen Sie dort ein.
In welchem Rhythmus stimmen Sie sich ab?
Sie stimmen sich in drei Runden ab: wöchentlich 15 Minuten, monatlich 60 Minuten, einmal im Quartal eine Prüfung der Zusammenarbeit. Jede Runde hat eine feste Frage und ein festes Ergebnis, sonst wächst sie zu einem Gespräch ohne Beschluss.
| Runde | Dauer | Teilnehmer | Feste Frage | Ergebnis |
|---|---|---|---|---|
| Woche | 15 Minuten | Teamleitung des Dienstleisters, Vertriebsleitung oder Vertriebsinnendienst | Welche Zahl weicht ab, und was klären wir bis nächste Woche? | Eine Liste mit höchstens drei offenen Punkten |
| Monat | 60 Minuten | Dienstleister, Vertriebsleitung, ein Außendienstler | Welche eine Änderung testen wir im nächsten Monat? | Eine Änderung am Leitfaden oder an der Liste, schriftlich freigegeben |
| Quartal | 90 Minuten | Dienstleister, Geschäftsführung, Vertriebsleitung | Tragen Zahlen, Aufwand und Zusammenarbeit die Fortsetzung? | Fortsetzen, ändern oder beenden, mit Datum |
Halten Sie die Wochenrunde kurz und ohne Folien. Der Report liegt am Vortag vor, in der Runde sprechen Sie nur über Abweichungen. Eine Woche ohne Abweichung dauert fünf Minuten. Die Monatsrunde ist die Runde, in der sich etwas ändert: Sie beschließt genau eine Änderung, benennt, welche Zahl sie bewegen soll, und legt fest, wann Sie das Ergebnis lesen.
Die Quartalsprüfung stellt die Frage, die in der Wochenrunde keinen Platz hat: Würden Sie den Auftrag heute erneut so vergeben? Sie nimmt den Preis je stattgefundenem Termin hinzu und vergleicht ihn mit dem Wert, den ein Termin für Ihren Vertrieb hat. Wie Sie diesen Preis rechnen, zeigt der Leitfaden Wie berechne ich die Kosten je Verkaufstermin?.
In den ersten zwölf Wochen gelten zusätzlich die Meilensteine für die ersten 90 Tage aus der verlinkten Risikoseite. Danach läuft der Rhythmus aus diesem Leitfaden weiter.
Wie melden Sie Termine zurück?
Sie melden jeden Termin binnen eines Arbeitstags nach dem Besuch mit einem von drei Ausgängen zurück: Bedarf bestätigt, kein Bedarf oder nicht stattgefunden. Dazu kommt ein Satz Begründung. Ohne diese Rückmeldung bleibt der Dienstleister blind für das, was seine Arbeit wert ist.
Die drei Ausgänge reichen. Sie unterscheiden sich in dem, was der Dienstleister daraus lernt:
- Bedarf bestätigt. Der Termin hatte Entscheider, Anlass und Zeitpunkt. Der Anrufer sieht, welcher Einstieg trägt, und wiederholt ihn bei ähnlichen Kontakten.
- Kein Bedarf. Der Termin fand statt, aber es gab keinen Bedarf, keinen Entscheider oder keinen Zeitpunkt. Der Satz Begründung benennt, was fehlte. Der Dienstleister prüft daran den Kaufcheck und die Kriterien des Termins.
- Nicht stattgefunden. Der Termin fiel aus. Der Satz benennt, ob der Kontakt absagte, nicht erschien oder verschob. Daraus entsteht das Gegenmittel, zum Beispiel eine zweite Bestätigung am Vortag.
Legen Sie das Format so einfach an, dass der Außendienst es in zwei Minuten füllt:
Termin: [Unternehmen, Datum] Ausgang: [Bedarf bestätigt | kein Bedarf | nicht stattgefunden] Begründung in einem Satz: [Was hat gefehlt oder getragen?] Nächster Schritt: [Angebot bis Datum | Wiedervorlage am Datum | abgeschlossen] Hinweis für den nächsten Anruf: [Was soll der Anrufer anders sagen?]
Die Zeile „Hinweis für den nächsten Anruf“ bringt den stärksten Lerngewinn. Ein Satz wie „Der Einkäufer sagte, die Entscheidung liegt in der Zentrale“ ändert beim nächsten Termin die Frage nach dem Entscheider. Im Idealfall hängt die Rückmeldung am Termin im Kalender, sodass der Außendienst sie nicht suchen muss.
In einem Projekt für einen Anbieter von Lagertechnik meldete der Außendienst Termine zunächst nur auf Nachfrage zurück. Von 20 Terminen im ersten Monat hatten 6 eine Rückmeldung. Nach der Einführung des Formats mit drei Ausgängen und einer Frist von einem Arbeitstag lagen im zweiten Monat 18 von 21 Rückmeldungen vor. Der Partner sah erstmals, dass 5 Termine ohne Bedarf geblieben waren, alle bei Kontakten ohne Entscheidungsbefugnis. Er stellte im Einstieg die Frage nach dem Entscheider an den Anfang, und im dritten Monat blieben 2 von 22 Terminen ohne Bedarf.
Wie ändern Sie den Leitfaden im laufenden Betrieb?
Sie ändern den Gesprächsleitfaden in der Monatsrunde und nur um eine Sache: den Einstieg, die Frage nach dem Entscheider, den Umgang mit einem Einwand oder die Zielliste. Mehrere Änderungen auf einmal verwischen die Wirkung, und Sie wissen danach nicht, was gewirkt hat.
Ein Änderungsprotokoll mit vier Zeilen genügt:
- Beobachtung: Welche Zahl wich ab, und seit wann?
- Vermutung: Welche Stelle im Gespräch oder in der Liste ist die Ursache?
- Änderung: Was ändert sich genau, und wer gibt die neue Fassung frei?
- Prüfzeitpunkt: Wann lesen Sie die Zahl neu, und welche Veränderung genügt?
Die Prüfung braucht Menge. Nach einer Änderung führen die Anrufer mindestens 100 Wahlversuche, bevor Sie die Zahl bewerten, denn weniger Versuche zeigen Zufall. Gibt Ihr Dienstleister weniger Anrufe pro Monat ab, verlängern Sie den Zeitraum und ändern in der Zwischenzeit nichts.
In einem Projekt für einen Hersteller von Gebäudetechnik lag der Anteil erreichter Entscheider bei 8 von 100 Wahlversuchen. Die Monatsrunde beschloss eine Änderung: Die Zielliste wechselte von der allgemeinen Durchwahl auf Namen aus dem Einkauf. Der Einstieg blieb gleich. Nach 100 weiteren Wahlversuchen erreichten die Anrufer 19 Entscheider. Hätten sie Liste und Einstieg zugleich geändert, wäre offen geblieben, welche Änderung die Zahl bewegte.
Wie rechnen Sie, was eine Rückfrage bringt?
Eine Rückfrage lohnt sich, wenn ihr Hebel in den Trichter hineinwirkt: Jede Stufe zwischen Termin und Auftrag multipliziert die Wirkung. Die Rechnung zeigt den Weg vom gelieferten Termin zum Auftrag und was eine bessere Show-Rate in zwölf Monaten bringt.
Rechenbeispiel
Beispielzahlen, frei gewählt, keine Messwerte
Vom gelieferten Termin zum Abschluss: Was ein Wochenreport sichtbar macht
- Annahme: Termine, die der Dienstleister im Monat liefert24 Termine(Annahme dieses Beispiels, kein Marktwert)
- Annahme: Anteil der gelieferten Termine, die stattfinden80 %(Annahme dieses Beispiels, kein Marktwert)
- Annahme: Anteil der stattgefundenen Termine, die zu einem Angebot führen45 %(Annahme dieses Beispiels, kein Marktwert)
- Annahme: Anteil der Angebote, die zum Auftrag werden25 %(Annahme dieses Beispiels, kein Marktwert)
| Schritt | Rechnung | Ergebnis |
|---|---|---|
| Termine, die stattfinden | 24 × 80 % ÷ 100 | 19,2 Termine |
| Angebote aus den Terminen | 24 × 80 % ÷ 100 × 45 % ÷ 100 | 8,6 |
| Aufträge im Monat | 24 × 80 % ÷ 100 × 45 % ÷ 100 × 25 % ÷ 100 | 2,2 |
| Gelieferte Termine je Auftrag | 24 ÷ (24 × 80 % ÷ 100 × 45 % ÷ 100 × 25 % ÷ 100) | 11,1 Termine |
Die Werte sind frei gewählt und keine Marktwerte. Setzen Sie Ihre Quoten ein, die Sie aus dem Wochenreport und aus der Rückmeldung zu den Terminen ablesen. Das Ergebnis zeigt, welche Stufe im Trichter am stärksten wirkt. Oft ist es die Show-Rate, weil sie sich ohne zusätzliche Anrufe verbessern lässt.
Wann eskalieren Sie, wann beenden Sie?
Sie eskalieren in vier Stufen, jede mit eigener Frist: Rückfrage in der Wochenrunde, schriftliche Abweichungsmeldung, Verbesserungsplan mit Frist von vier Wochen, Beendigung nach dem Plan. Jede Stufe beginnt erst, wenn die vorige ausgelaufen ist.
| Stufe | Auslöser | Was passiert | Frist |
|---|---|---|---|
| 1. Rückfrage | Eine Kennzahl liegt eine Woche unter der Schwelle | Frage in der Wochenrunde, Ursache klären | Bis zur nächsten Wochenrunde |
| 2. Abweichungsmeldung | Dieselbe Kennzahl liegt zwei Wochen unter der Schwelle | Schriftliche Meldung mit Vermutung und Vorschlag | Eine Woche |
| 3. Verbesserungsplan | Die Abweichung hält nach der Meldung an | Plan mit einer Änderung, Messpunkt und Zielwert, beschlossen in der Monatsrunde | Vier Wochen |
| 4. Entscheidung | Der Zielwert ist nach dem Plan verfehlt | Quartalsprüfung: ändern, begrenzen oder beenden | Nach Vertrag |
Eskalieren Sie nach Zahlen, nicht nach Eindruck. Ein einzelner schlechter Tag löst keine Stufe aus. Zwei schlechte Wochen in Folge ändern die Lage. Und prüfen Sie vor Stufe 2, ob die Ursache bei Ihnen liegt: Liegt der Rückstand an offenen Rückmeldungen, an einer Liste, die Sie angeliefert haben, oder an einem Termin, den Ihr Vertrieb nicht angenommen hat, beginnt die Klärung bei Ihnen.
Behalten Sie Leitfaden, Zielliste und Notizen in Ihrem Besitz, auch bevor die Lage ernst wird. Wer am Ende einen Partner wechselt, nimmt Wiedervorlagen und Gesprächsstand mit. Das ist der Hebel, der eine Eskalation glaubwürdig macht.
Wie sieht die Steuerung in der Praxis aus?
In der Praxis trägt die Steuerung, wenn sie klein bleibt: ein Report, eine Wochenrunde, eine Rückmeldung je Termin. In einem Projekt für einen Hersteller von Dichtungstechnik führte die Vertriebsleitung vor dem Start nur diese drei Dinge ein. Nach acht Wochen lagen 41 Rückmeldungen vor, 29 mit Bedarf. Die Monatsrunde im zweiten Monat strich eine Zielgruppe, in der von 9 Terminen 7 ohne Bedarf blieben, und verlegte die Anrufe in den Handel mit Instandhaltungsbudgets.
Ein zweites Projekt zeigt die Gegenprobe. Ein Hersteller von Verpackungsmaschinen beauftragte denselben Dienstleister ohne Rückmeldeformat. Nach drei Monaten sagte der Außendienst, die Termine taugten nichts, und der Dienstleister sagte, die Termine seien bestätigt. Beide hatten recht, denn jeder maß etwas anderes. Erst das Format mit drei Ausgängen machte den Streit auswertbar: Von 18 Terminen hatten 11 Bedarf, 7 nicht, und die 7 stammten aus einer einzigen Branche.
Welche Prüfliste gilt für die Steuerung?
Für die Steuerung prüfen Sie acht Punkte, bevor die Zusammenarbeit beginnt. Jedes Nein ist eine Lücke in der Schleife.
- Eine Person in Ihrem Vertrieb nimmt Termine an und meldet zurück.
- Die Frist für die Rückmeldung beträgt einen Arbeitstag.
- Der Wochenreport enthält die sieben Kennzahlen mit Definition.
- Wochenrunde, Monatsrunde und Quartalsprüfung stehen im Kalender.
- Jede Änderung am Gesprächsleitfaden braucht Ihre schriftliche Freigabe.
- Die Schwellen für die Rückfrage stehen schriftlich fest.
- Leitfaden, Zielliste und Notizen liegen in Ihrem Besitz.
- Die Quartalsprüfung rechnet den Preis je stattgefundenem Termin gegen den Wert eines Termins.
- Wenn Sie nur wenige Termine im Quartal beauftragen, genügt eine kurze Mail nach jedem Termin, und der Rhythmus aus drei Runden lohnt den Aufwand nicht.
- Wenn im Vertrieb niemand Termine annimmt und zurückmeldet, läuft die Steuerung ins Leere, denn die Rückmeldung trägt die Schleife.
- Wenn Sie den Dienstleister mit Zielzahlen unter Druck setzen wollen, statt Ursachen zu klären, gewinnen Sie Menge und verlieren Qualität.
- 01
Nur auf die Zahl der gelieferten Termine schauen.
Folge: Ausfälle und Termine ohne Bedarf bleiben unsichtbar, und der Partner optimiert auf die Menge.
Besser: Daneben Show-Rate, Anteil mit Bedarf und Angebote aus Terminen führen.
- 02
Termine nicht zurückmelden.
Folge: Der Dienstleister kennt den Ausgang nicht und wiederholt dieselben Fehler im nächsten Monat.
Besser: Jeden Termin binnen eines Arbeitstags mit einem von drei Ausgängen zurückmelden.
- 03
Mehrere Änderungen am Leitfaden gleichzeitig beschließen.
Folge: Die Quote springt, und keiner weiß, welche Änderung gewirkt hat.
Besser: Eine Änderung je Monat testen und die Zahlen vor und nach der Änderung vergleichen.
- 04
Erst bei der Verlängerung über den Partner sprechen.
Folge: Probleme laufen Monate, und die Entscheidung fällt auf einem Bauchgefühl.
Besser: Wochenrunde, Monatsrunde und Quartalsprüfung vor dem Start festlegen.
Was ist der nächste Schritt?
Der nächste Schritt ist der Wochenreport mit Ihren Definitionen: Legen Sie fest, wer die drei Zahlen liefert, die nur Ihr Vertrieb kennt, und vereinbaren Sie die Termine für Wochenrunde, Monatsrunde und Quartalsprüfung vor dem Start. Die Auswahl des Partners davor beschreibt der Leitfaden Vertriebsagentur auswählen.
Die Telefonakquise von KRAUSS liefert Wochenreport und doppelte Terminbestätigung, die Methode beschreibt den Weg bis zum bestätigten Termin. Wir nehmen nur Aufträge an, bei denen wir Ihre Entscheider erreichen und Termine mit Kaufinteresse liefern. Passt Ihr Markt nicht, sagen wir es im ersten Gespräch. Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt. Den Umfang legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest. Ihr Angebot stellen Sie im Angebotskonfigurator zusammen. Ein Gespräch mit Jesse Klotz dauert 15 Minuten.
Vom Wissen zum Termin
Was kostet das in Ihrem Markt?
Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit und Terminmenge. Wenn das Gespräch sitzt, führen wir es für Sie. Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt. Den Umfang legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest.









