Inhalt9 Abschnitte
- 01Wie rechnen Sie den Messe-ROI in drei Stufen?
- 02Was zählt als Kontakt, und was zählt als Termin?
- 03Wie sieht die Rechnung mit Zahlen aus?
- 04Wie vergleichen Sie die Messe mit dem Telefon?
- 05Wie sieht die Rechnung in der Praxis aus?
- 06Welche Fehler verfälschen die Rechnung?
- 07Wann ist die Messe trotz schwacher Zahlen richtig?
- 08Welche Vorlage hilft bei der Zählung am Stand?
- 09Welche Prüfliste gilt vor der nächsten Messe?
Wie rechnen Sie den Messe-ROI in drei Stufen?
Sie rechnen den Messe-ROI (Return on Investment, Ertrag im Verhältnis zu den Kosten) in drei Stufen: Kosten je Kontakt, Kosten je Termin und Ertrag nach Abzug der Kosten. Jede Stufe beantwortet eine andere Frage, und nur die dritte sagt, ob sich die Messe gelohnt hat.
Die erste Stufe teilt die Gesamtkosten durch die Zahl der Gespräche am Stand. Sie zeigt, wie teuer ein Gespräch war. Die zweite teilt dieselben Kosten durch die Termine, die aus der Messe entstanden sind, und zeigt, wie teuer ein Verkaufstermin war und wie sich daraus die Terminquote ergibt. Die dritte stellt den Deckungsbeitrag der Aufträge den Kosten gegenüber. Wer nur die erste Stufe rechnet, belohnt viele Karten. Wer die dritte rechnet, belohnt Aufträge.
| Stufe | Rechnung | Frage | Zeitpunkt |
|---|---|---|---|
| 1 Kontakt | Gesamtkosten geteilt durch Gespräche | Wie teuer war ein Gespräch? | Am Messeende |
| 2 Termin | Gesamtkosten geteilt durch Termine | Wie teuer war ein Termin? | Nach 90 Tagen |
| 3 Ertrag | Deckungsbeitrag der Aufträge minus Gesamtkosten | Hat sich die Messe getragen? | Nach dem Verkaufszyklus |
Der Messe-ROI ist damit eine Kennzahl, die über Monate wächst. Am Messeende kennen Sie die Stufe 1, nach 90 Tagen die Stufe 2, und die Stufe 3 schließen Sie, wenn die Aufträge aus dem Zyklus Ihrer Branche eingegangen sind. Wer die Rechnung am Messeende abschließt, entscheidet über die nächste Messe mit einer halben Zahl.
Dieser Leitfaden rechnet mit Zahlen, die Sie selbst einsetzen. Die Beispielwerte sind frei gewählt und keine Marktwerte. Sie sind kein Preis von KRAUSS.
Was zählt als Kontakt, und was zählt als Termin?
Als Kontakt zählt ein Gespräch am Stand mit Bedarf oder Zeitpunkt, als Termin ein bestätigter Termin im Kalender, dessen Herkunft die Messe ist. Karten ohne Gespräch und Anfragen ohne Termin zählen nicht.
Diese Trennung entscheidet über die Aussagekraft. Messen produzieren Karten in großer Zahl: Gewinnspiel, Giveaway, Scan am Eingang. Wer jede Karte als Kontakt zählt, rechnet niedrige Kosten je Kontakt und hohe Zahlen, die nichts über den Ertrag aussagen. Ein Kontakt ist ein Gespräch, in dem der Besucher etwas gesagt hat, das Sie notieren können.
| Zahl | Zählt | Zählt nicht |
|---|---|---|
| Kontakt | Gespräch mit Bedarf, Anlass oder Zeitpunkt, eine Zeile notiert | Karte im Gewinnspiel, Scan ohne Gespräch |
| Termin | Bestätigter Termin im Kalender, Herkunft im CRM (Kundenverwaltung) | Zusage „Melden Sie sich mal“ |
| Angebot | Schriftliches Angebot nach einem Termin aus der Messe | Preisliste, die verschickt wurde |
| Auftrag | Unterschriebener Auftrag mit Datum | Mündliche Absicht |
Die Bewertung am Stand in A, B und C, die der Leitfaden zum Nachtelefonieren von Messekontakten beschreibt, liefert die Zahl der Kontakte gleich mit. A- und B-Kontakte sind Ihre Gespräche, C-Kontakte sind Karten.
Zählen Sie die Herkunft von Anfang an. Setzen Sie im CRM ein Feld Herkunft mit dem Namen der Messe, bevor die erste Karte eingetragen wird. Ein Termin ohne Herkunft gehört keiner Messe, und Sie können ihn nicht abrechnen. Welche Kennzahlen Sie darüber hinaus führen, zeigt der Leitfaden zum Messen der Akquise-Kennzahlen.
Wie sieht die Rechnung mit Zahlen aus?
Mit den Beispielzahlen kostet ein Kontakt 160 € Euro, ein Termin 1.600 € Euro, und die Messe trägt sich erst ab 3,8 Aufträgen. Die Rechnung führt alle drei Stufen zusammen.
Rechenbeispiel
Beispielzahlen, frei gewählt, keine Messwerte
Messe-ROI in drei Stufen: Kosten je Kontakt, je Termin und Ertrag
- Annahme: Gesamtkosten der Messe (Stand, Reise, Personal, Material, Bewirtung) in Euro24.000 €(frei gewählt, kein Marktwert, setzen Sie Ihre Kosten ein)
- Annahme: Kontakte mit Gespräch am Stand150(frei gewählt, kein Marktwert, zählen Sie nur Gespräche)
- Annahme: Anteil der Kontakte, aus denen innerhalb von 90 Tagen ein Termin wird10 %(frei gewählt, kein Marktwert, messen Sie ihn bei Ihrer nächsten Messe)
- Annahme: Anteil der Termine, die zu einem Angebot führen50 %(frei gewählt, nehmen Sie Ihre Quote)
- Annahme: Anteil der Angebote, die zum Auftrag werden25 %(frei gewählt, nehmen Sie Ihre Quote)
- Annahme: Durchschnittlicher Auftragswert in Euro18.000 €(frei gewählt, kein Marktwert)
- Annahme: Deckungsbeitrag in Prozent des Auftragswerts35 %(frei gewählt, kein Marktwert, nehmen Sie Ihren Wert)
| Schritt | Rechnung | Ergebnis |
|---|---|---|
| Kosten je Kontakt in Euro | 24.000 € ÷ 150 | 160 € |
| Termine aus der Messe | 150 × 10 % ÷ 100 | 15,0 Termine |
| Kosten je Termin in Euro | 24.000 € ÷ (150 × 10 % ÷ 100) | 1.600 € |
| Angebote aus den Terminen | 150 × 10 % ÷ 100 × 50 % ÷ 100 | 7,5 |
| Aufträge aus den Angeboten | 150 × 10 % ÷ 100 × 50 % ÷ 100 × 25 % ÷ 100 | 1,88 |
| Deckungsbeitrag der Aufträge in Euro | 150 × 10 % ÷ 100 × 50 % ÷ 100 × 25 % ÷ 100 × 18.000 € × 35 % ÷ 100 | 11.813 € |
| Ertrag der Messe nach Abzug der Kosten in Euro | 150 × 10 % ÷ 100 × 50 % ÷ 100 × 25 % ÷ 100 × 18.000 € × 35 % ÷ 100 − 24.000 € | -12.188 € |
| Messe-ROI in Prozent der Kosten | (150 × 10 % ÷ 100 × 50 % ÷ 100 × 25 % ÷ 100 × 18.000 € × 35 % ÷ 100 − 24.000 €) ÷ 24.000 € × 100 | -51 % |
| Aufträge, ab denen sich die Messe trägt | 24.000 € ÷ (18.000 € × 35 % ÷ 100) | 3,8 |
Die Messe kostet im Beispiel 24.000 Euro bei 150 Gesprächen. Das sind 160 € Euro je Kontakt. Aus den Gesprächen entstehen 15,0 Termine Termine, das sind 1.600 € Euro je Termin. Daraus werden 7,5 Angebote und 1,88 Aufträge, der Deckungsbeitrag beträgt 11.813 € Euro. Nach Abzug der Kosten bleiben -12.188 € Euro, das ist ein ROI von -51 % Prozent. Die Messe trägt sich ab 3,8 Aufträgen.
Das Ergebnis ist im Beispiel negativ: Über Aufträge allein trägt sich die Messe nicht. Das Beispiel zeigt außerdem eine Eigenschaft, die für viele B2B-Messen gilt: Der Ertrag hängt an wenigen Aufträgen. Ein Auftrag mehr oder weniger verschiebt den ROI stark, und die Quote vom Termin zum Auftrag ist die unsicherste Zahl der Rechnung. Rechnen Sie deshalb zwei Fassungen, eine vorsichtige mit der halben Auftragsquote und eine optimistische mit Ihrem besten Wert, und lesen Sie den Bereich.
Die Break-even-Zahl ist die nützlichste Größe vor der Messe. Sie sagt, wie viele Aufträge nötig sind, damit der Stand sich trägt. Teilen Sie sie durch Ihre Auftragsquote, und Sie wissen, wie viele Angebote, und damit wie viele Termine nötig sind. Diese Termine sind Ihr Ziel für den Stand und für den Nachfass.
Wie vergleichen Sie die Messe mit dem Telefon?
Sie vergleichen die Messe mit dem Telefon über die Kosten je Termin, aus Ihren eigenen Anrufstunden gerechnet. Der Vergleich zeigt, wo der nächste Termin weniger kostet, nicht, welcher Weg besser ist.
Die Kosten je Termin am Telefon folgen aus drei Zahlen: Anrufstunden im Monat, Kosten einer Arbeitsstunde und bestätigte Termine. Auch hier sind die Beispielwerte frei gewählt.
Rechenbeispiel
Beispielzahlen, frei gewählt, keine Messwerte
Kosten je Termin am Telefon aus Ihren eigenen Anrufstunden
- Annahme: Anrufstunden im Monat in Ihrem Haus120(frei gewählt, kein Marktwert)
- Annahme: Kosten einer Arbeitsstunde im eigenen Haus in Euro55 €(frei gewählt, kein Marktwert und kein Preis von KRAUSS)
- Annahme: Bestätigte Termine im Monat aus diesen Stunden12 Termine(frei gewählt, setzen Sie Ihre eigene Zählung ein)
| Schritt | Rechnung | Ergebnis |
|---|---|---|
| Arbeitskosten der Anrufstunden im Monat in Euro | 120 × 55 € | 6.600 € |
| Kosten je Termin am Telefon in Euro | 120 × 55 € ÷ 12 | 550 € |
Mit den Beispielwerten kosten die Anrufstunden 6.600 € Euro im Monat, ein Termin kostet 550 € Euro. Die Messe liegt im Beispiel bei 1.600 € Euro je Termin. Der Unterschied zeigt sich nicht in einer Zahl, sondern in dem, was jeder Weg liefert: Die Messe bringt ein Gespräch am Stand, in dem der Besucher Ihr Produkt sieht, das Telefon bringt Reichweite in eine Zielgruppe, die nicht zur Messe kommt.
Beide Wege laufen zusammen. Die Messekontakte, die nicht zum Termin wurden, brauchen einen Nachfass am Telefon. Er kostet nur Arbeitszeit, weil Stand und Reise bezahlt sind. Und die Zielgruppe, die Ihre Messe nicht besucht, erreichen Sie nur auf dem direkten Weg zum Entscheider. Die Zusammenhänge zeigt der Leitfaden zur Rechnung der Kosten je Termin, die Marktspannen ordnet die Seite zu den Kosten der Kaltakquise ein.
Wie sieht die Rechnung in der Praxis aus?
In der Praxis entscheidet die Herkunftszählung. In einem Projekt für einen Hersteller von Großküchentechnik rechnete der Vertriebsleiter nach der Messe 190 Karten. Die Kosten je Kontakt schienen niedrig. Nach Bewertung der Karten blieben 46 Gespräche mit Bedarf, und aus ihnen wurden 7 Termine. Die Kosten je Termin lagen damit deutlich über dem Wert, den der Stand zuvor nahegelegt hatte. Er stellte für die nächste Messe den Nachfass am Telefon auf einen Plan über zehn Tage um.
In einem Projekt für einen Anbieter von Verpackungsmaschinen zählte der Vertrieb nur die Termine mit gesetztem Feld Herkunft. Von 12 Terminen im Quartal nach der Messe trugen 9 das Feld. Drei Termine hatten es nicht, und ihre Herkunft ließ sich nicht mehr klären. Das Team führte das Feld als Pflichtfeld ein, bevor die nächste Messe begann.
Beide Beispiele zeigen den Wert der Zählung und nicht die Höhe einer Quote. Ihre Messe erreicht andere Werte.
Welche Fehler verfälschen die Rechnung?
Vier Fehler verfälschen die Rechnung: Karten als Kontakte, unvollständige Kosten, zu frühe Auswertung und fehlende Herkunft. Alle vier lassen sich vor der Messe ausschließen.
- 01
Visitenkarten als Erfolg zählen.
Folge: Die Kosten je Kontakt sehen niedrig aus, der Vertrieb sieht aber keinen einzigen Termin, und die Messe wirkt im nächsten Jahr wieder gerechtfertigt.
Besser: Nur Gespräche mit Bedarf oder Zeitpunkt zählen und die Termine innerhalb von 90 Tagen daran messen.
- 02
Nur die Standmiete als Kosten rechnen.
Folge: Reise, Personal, Material und Bewirtung fehlen, der ROI wirkt zu gut, und die Entscheidung für die nächste Messe fällt auf falscher Basis.
Besser: Alle Kosten in eine Liste schreiben, auch die Arbeitszeit des Teams am Stand und im Nachfass.
- 03
Den ROI nach vier Wochen ziehen.
Folge: Der Zyklus im B2B dauert länger, Aufträge fehlen noch, und die Messe sieht schlechter aus, als sie ist.
Besser: Termine nach 90 Tagen und Aufträge nach Ihrem typischen Zyklus zählen, danach den ROI schließen.
- 04
Termine ohne Quelle im CRM führen.
Folge: Sie wissen nicht, welche Termine aus der Messe stammen, und jede Rechnung beruht auf Schätzung.
Besser: Das Feld Herkunft mit dem Namen der Messe setzen, bevor der erste Kontakt eingetragen wird.
Der häufigste Fehler ist der erste. Er sieht nach Erfolg aus, weil die Zahl groß ist. Wer ihn vermeidet, hat nach der Messe weniger Kontakte, aber eine Zahl, die die Entscheidung trägt.
Wann ist die Messe trotz schwacher Zahlen richtig?
Die Messe ist trotz schwacher Zahlen richtig, wenn Ihre Branche sie als Pflicht erwartet oder wenn der Stand Beziehungen aufbaut, die Sie in keiner Rechnung sehen.
- Wenn Sie die Messe als Marken- oder Pflichtauftritt für Ihre Branche sehen, ist der Termin nicht der Zweck. Messen Sie dann Bekanntheit und Beziehungen und nutzen Sie diese Rechnung nur für den Teil, der Aufträge bringen soll.
- Wenn Sie weniger als 30 Gespräche am Stand führen, schwanken die Quoten zu stark. Zählen Sie über zwei Messen, bevor Sie eine Entscheidung auf die Zahl stützen.
- Wenn Ihr Vertrieb nach der Messe keine Kapazität hat, Termine zu führen, bricht die Rechnung bei der dritten Stufe ab. Klären Sie zuerst die Kapazität.
Die Rechnung dieses Leitfadens ersetzt keine Strategie. Sie macht sichtbar, was die Messe für Aufträge leistet, und lässt offen, was sie für Marke und Beziehung leistet. Beides gehört in die Entscheidung. Wer nur den ROI betrachtet, streicht Messen, die für Bestandskunden und Presse wichtig sind. Wer nur die Marke betrachtet, zahlt jedes Jahr für einen Stand, dessen Ertrag niemand kennt.
Welche Vorlage hilft bei der Zählung am Stand?
Eine Vorlage mit einer Zeile je Kontakt hilft bei der Zählung am Stand, wenn sie vier Angaben enthält: Gruppe, Satz des Besuchers, Zusage und Herkunft. Mit ihr rechnen Sie später alle drei Stufen.
Name und Rolle: [Name, Rolle] Gruppe: [A, B oder C] Das hat er gesagt: [Satz in seinen Worten] Das habe ich zugesagt: [Material, Rückruf bis Datum] Herkunft im CRM: [Name der Messe, Jahr]
Gesamtkosten der Messe: [Summe aller Kosten] Gespräche, die ich erwarte: [Zahl] Termine, die ich brauche, damit sich die Messe trägt: [Zahl] Wer ruft nach der Messe an, und bis wann: [Name, Datum] Wann werte ich aus: [Datum der ersten Auswertung, Datum der zweiten Auswertung]
Die zweite Vorlage legt die Entscheidung fest, bevor die Zahlen da sind. Das schützt vor dem Muster, dass eine schwache Messe nachträglich zum Markenerfolg wird. Tragen Sie die Vorlage in den Kalender ein, mit zwei Terminen für die Auswertung.
Welche Prüfliste gilt vor der nächsten Messe?
Die Prüfliste vor der nächsten Messe hat acht Punkte, die Sie abhaken, bevor der Stand aufgebaut wird. Jedes Nein nennt einen Schritt, der die Rechnung später verhindert.
- Ich habe alle Kosten der Messe in einer Liste, auch die Arbeitszeit des Teams.
- Ich weiß, welche Zahl ein Kontakt ist und welche nicht.
- Das Feld Herkunft ist im CRM angelegt und Pflicht.
- Ich habe festgelegt, wie viele Termine die Messe tragen müssen.
- Wer nach der Messe anruft und bis wann, steht im Kalender.
- Der Außendienst hat nach der Messe Termine frei.
- Zwei Auswertungstermine stehen im Kalender, nach 90 Tagen und nach dem Zyklus.
- Ich kenne meine Kosten je Termin am Telefon als Vergleichswert.
Wenn Sie nach der Messe keine Zeit zum Anrufen haben, übernimmt die Telefonakquise von KRAUSS den Teil vor dem Termin, und die Methode zeigt, wie ein Termin mit geprüftem Bedarf entsteht. Wir bestätigen jeden Termin doppelt. Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und gewünschter Terminmenge. Ihr Angebot stellen Sie im Angebotskonfigurator zusammen. Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt. Den Umfang legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest. Den Wert eines Termins für Ihren Außendienst rechnen Sie im Wirtschaftlichkeits-Rechner. Ein Gespräch mit Jesse Klotz dauert 15 Minuten.
Vom Wissen zum Termin
Was kostet das in Ihrem Markt?
Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit und Terminmenge. Wenn das Gespräch sitzt, führen wir es für Sie. Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt. Den Umfang legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest.









