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Leitfaden

Wie bauen Sie ein Lead-Scoring-Modell auf, das Ihr Vertrieb nutzt?

Jesse KlotzGeschäftsführer Performance Marketing
Stand
Erstveröffentlichung
Lesezeit
9 Min. Lesezeit

Kurz gesagt

Ein Lead-Scoring-Modell bauen Sie in vier Schritten: Kriterien für Passung und Interesse wählen, Punkte vergeben, eine Schwelle für den Anruf festlegen und das Modell an vergangenen Abschlüssen testen. Das Modell sagt Ihrem Vertrieb, wen er zuerst anruft. Ob ein Termin entsteht, klärt erst das Gespräch. Diese Seite liefert Raster, Startwerte und eine Vorlage zum Anpassen.

Stand Quellen

Dazu: Neukunden-Check, Check mit 6 Fragen im Browser, ohne Formular.

Fakten

Achsen des Modells dieser Seite
Zwei: Passung und Interesse, je 0 bis 50 PunkteQuelle: KRAUSS GmbH, Stand 10/2026
Startwert der Schwelle für den Anruf
60 von 100 Punkten, nach dem Test an vergangenen Abschlüssen anpassenQuelle: KRAUSS GmbH, Stand 10/2026
Größe des Testsatzes
Mindestens 40 Leads mit bekanntem Ausgang (Festlegung dieser Seite)Quelle: KRAUSS GmbH, Stand 10/2026
Terminbestätigung
Wir bestätigen jeden Termin doppelt.Quelle: KRAUSS-Methode, Stand 10/2026
Testprojekt
Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt. Den Umfang legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest.Quelle: Angabe der Geschäftsführung, 10/2026, Stand 10/2026
Inhalt9 Abschnitte
  1. 01Was muss ein Lead-Scoring-Modell leisten, bevor Sie es bauen?
  2. 02Welche Kriterien gehören ins Modell?
  3. 03Wie vergeben Sie Punkte und setzen die Schwelle?
  4. 04Wie testen Sie das Modell an vergangenen Abschlüssen?
  5. 05Warum gehört ein Anruf zwischen Score und Termin?
  6. 06Welche Fehler machen die meisten Modelle kaputt?
  7. 07Wie halten Sie das Modell aktuell?
  8. 08Wann passt ein Lead Scoring nicht?
  9. 09Was ist der nächste Schritt?

Was muss ein Lead-Scoring-Modell leisten, bevor Sie es bauen?

Ein Modell muss entscheiden, wen Ihr Vertrieb zuerst anruft. Es muss nicht vorhersagen, wer kauft. Wer das Modell mit dieser kleineren Aufgabe belastet, baut es klarer, testet es leichter und streitet seltener über einzelne Punkte.

Das Lead Scoring ordnet Leads nach Daten, die Sie schon haben, und legt eine Reihenfolge fest. Drei Voraussetzungen entscheiden, ob sich der Aufwand lohnt. Erstens treffen mehr Leads ein, als Ihr Vertrieb in einem Werktag anrufen kann. Als Faustregel dieser Seite liegt die Grenze bei etwa 50 Leads im Monat pro Anrufer, keine Studie. Zweitens kennen Sie die Abschlüsse der letzten Monate mit Herkunft und Rolle des Kontakts. Drittens gibt es eine Person, die das Modell pflegt und bei Streit entscheidet.

Fehlt eine der drei, starten Sie ohne Modell. Rufen Sie jeden Lead an, protokollieren Sie den Ausgang und bauen Sie das Modell nach drei Monaten aus den eigenen Daten. Ein Modell aus fremden Beispielen, die nicht zu Ihrer Zielgruppe passen, sortiert zuverlässig, aber falsch.

Welche Kriterien gehören ins Modell?

Ins Modell gehören zwei Gruppen: Passung und Interesse. Die Passung sagt, ob der Kontakt zu Ihrer Zielgruppe gehört. Das Interesse sagt, ob er gerade etwas getan hat, das auf einen Anlass hindeutet. Beide Gruppen bekommen bis zu 50 Punkte, damit ein Lead nur mit beiden Seiten an die Schwelle kommt.

Kriterien für Passung und Interesse, Startraster, Einschätzung von KRAUSS, Stand 10/2026
GruppeKriteriumPunkteWarum
PassungBranche liegt in Ihrer Zielgruppe0 bis 15Außerhalb der Zielgruppe scheitert der Vertrieb an Referenzen und Wortlaut
PassungUnternehmensgröße im Zielbereich0 bis 10Zu klein trägt den Auftragswert nicht, zu groß braucht andere Wege
PassungRolle des Kontakts (Entscheider, Mitentscheider, Sachbearbeiter)0 bis 15Der Entscheider spart zwei Gesprächsrunden
PassungRegion im Einzugsgebiet des Außendiensts0 bis 10Ein Termin in der falschen Tour kostet Fahrzeit
InteresseDirekte Anfrage oder Rückrufwunsch0 bis 20Der Kontakt hat selbst gehandelt
InteressePreis-, Kontakt- oder Vergleichsseite besucht0 bis 15Zeigt, dass der Kontakt eine Entscheidung vorbereitet
InteresseInhalt geladen oder Termin angefragt0 bis 10Schwächeres Signal als die direkte Anfrage
InteresseLetzte Aktivität innerhalb von 14 Tagen0 bis 5Alte Signale verlieren schnell an Wert
Quelle: Einschätzung der Redaktion der KRAUSS GmbH, keine Marktstudie.

Die Punkte sind Startwerte. Sie stammen nicht aus einer Messung, sondern aus der Erfahrung mit Telefonprojekten, und Ihr Test an vergangenen Abschlüssen korrigiert sie. Ziehen Sie zusätzlich Minuspunkte ab, wenn ein Merkmal gegen den Anruf spricht: ein Mitbewerber als Absender, eine private E-Mail-Adresse, eine Anfrage nach Stellen oder Praktika, ein Unternehmen, das schon Kunde ist. Ein Lead mit minus 20 Punkten bekommt keinen Anruf, sondern eine Kennzeichnung für die Pflege.

Prüfen Sie jedes Kriterium mit drei Fragen. Haben Sie die Daten für fast alle Ihre Leads? Trennt das Kriterium Kunden von Nichtkunden, wenn Sie in die Vergangenheit schauen? Versteht Ihr Vertrieb den Zusammenhang in einem Satz? Antwortet eine Frage mit Nein, streichen Sie das Kriterium oder vertagen Sie es. Das Raster nutzt bewusst nur Merkmale, die Sie ohne Software erheben: Das Formular, der Absender und der Verlauf Ihrer Website reichen.

Wie vergeben Sie Punkte und setzen die Schwelle?

Sie vergeben die Punkte aus Ihren Abschlüssen und setzen die Schwelle dort, wo die meisten Abschlüsse über der Linie liegen und möglichst wenige Leads. Die Rechnung dafür passt auf ein Blatt. Der Startwert von 60 von 100 Punkten ist ein Ausgangspunkt, den der Test im nächsten Abschnitt bestätigt oder verschiebt. Die Vorlage unten nimmt Ihre Werte aus der Tabelle oben auf.

Vorlage: Scoring-Blatt für einen Lead
Lead: [Name, Firma, Eingang am TT.MM.JJJJ]
Passung: Branche [Punkte] + Größe [Punkte] + Rolle [Punkte] + Region [Punkte] = [Summe, höchstens Obergrenze]
Interesse: Anfrage [Punkte] + Seitenbesuch [Punkte] + Inhalt [Punkte] + Aktualität [Punkte] = [Summe, höchstens Obergrenze]
Minuspunkte: [Grund] = [minus Punkte]
Gesamt: [Passung + Interesse - Minuspunkte]
Entscheidung: ab [Schwelle oben] Punkten Anruf binnen eines Werktags, ab [Schwelle Mitte] Wiedervorlage in [Tage] Tagen, darunter Pflegeliste

Legen Sie drei Bänder fest. Das obere Band bekommt den Anruf am selben Tag, das mittlere Band eine Wiedervorlage und das untere Band die Pflegeliste mit E-Mail, soweit die Einwilligung vorliegt. Das mittlere Band verhindert, dass ein Lead mit 55 Punkten und einer neuen Anfrage morgen verschwindet. Sie setzen dafür eine Wiedervorlage mit Datum und Grund und schauen nach 14 Tagen, ob sich der Score geändert hat.

Der Kern der Schwelle ist ein Zielkonflikt. Eine hohe Schwelle schützt die Zeit des Vertriebs, verliert aber Abschlüsse, die knapp darunter lagen. Eine niedrige Schwelle verliert nichts, filtert aber nichts. Entscheiden Sie nach Kapazität: Rufen Sie so viele Leads an, wie Ihr Team in einem Werktag schafft, und legen Sie die Schwelle auf den Wert, der diese Zahl trifft.

Wie testen Sie das Modell an vergangenen Abschlüssen?

Sie testen es rückwärts: Nehmen Sie mindestens 40 Leads mit bekanntem Ausgang, bewerten Sie jeden nach dem Raster, ohne das Ergebnis zu kennen, und zählen Sie, wie viele Abschlüsse über der Schwelle liegen. Die Größe von 40 ist eine Festlegung dieser Seite. Sie genügt, um grobe Fehler zu sehen, nicht, um feine Unterschiede zu messen.

Gehen Sie in sechs Schritten vor:

  1. Ziehen Sie 40 Leads der letzten zwölf Monate aus Ihrer Kundenverwaltung, darunter alle Abschlüsse und eine gleich große Zahl verlorener oder unbearbeiteter Leads.
  2. Verdecken Sie den Ausgang in der Tabelle, damit die Bewertung nicht davon abhängt.
  3. Bewerten Sie jeden Lead nach dem Raster. Wo Daten fehlen, geben Sie null Punkte.
  4. Sortieren Sie nach Punkten und decken Sie den Ausgang auf.
  5. Zählen Sie, wie viele Abschlüsse im oberen Band, im mittleren Band und im unteren Band liegen.
  6. Passen Sie Schwelle und Punkte an, bis höchstens ein Zehntel der Abschlüsse im unteren Band liegt.
Beispiel für die Auswertung eines Testsatzes, Annahmen dieses Beispiels, Stand 10/2026
BandLeadsAbschlüsseAnteil der Abschlüsse
Oben (60 bis 100)14880 Prozent
Mitte (40 bis 59)12220 Prozent
Unten (unter 40)1400 Prozent
Quelle: Annahmen dieses Beispiels, keine Marktwerte. Rechenweg: Abschlüsse im Band geteilt durch alle zehn Abschlüsse des Testsatzes.

In einem Projekt für einen Hersteller von Gebäudetechnik hatte der Vertrieb ein Modell mit zwölf Kriterien aus einem Vorlagenpaket übernommen. Im Rückwärtstest mit 40 Leads lagen 6 der 10 Abschlüsse unter der Schwelle, weil das Modell die Rolle zu gering und den Seitenbesuch zu hoch wertete. Nach der Umstellung auf acht Kriterien mit höherem Gewicht für die Rolle lagen noch 1 von 10 Abschlüssen unter der Schwelle. Der Test hatte zwei Stunden gedauert und einen Fehler offengelegt, der monatelang Anrufe fehlgeleitet hätte.

Warum gehört ein Anruf zwischen Score und Termin?

Weil der Score nur Daten bewertet, nicht das Gespräch. Ein Lead mit 85 Punkten kann den Entscheider nicht erreichen, den Anlass verpasst haben oder nur Informationen sammeln. Der Anruf klärt das in drei Minuten, und der Kaufcheck macht daraus eine Entscheidung: Kaufinteresse, Kaufbedarf, Entscheider und Zeitpunkt.

Das Modell und der Anruf teilen sich die Arbeit. Das Scoring bestimmt die Reihenfolge, das Telefon prüft die Wahrheit. Wer beides trennt, kann beides prüfen: Das Scoring misst er an Abschlüssen, das Telefon an der Quote vom Anruf zum Termin. Wer sie vermischt, weiß bei schlechten Zahlen nicht, ob die Punkte oder die Gespräche versagen. Die Leadqualifizierung liefert dafür das Raster. Ein anderes Raster aus der Praxis ist BANT. Wer Marketing und Vertrieb trennt, kennt zudem den Unterschied zwischen MQL (Marketing Qualified Lead) und SQL (Sales Qualified Lead): Das Scoring entscheidet, wann ein Marketing-Lead zum Sales-Lead aufsteigt.

In einem Projekt für einen Anbieter von Betriebssoftware ging jeder Lead ab 70 Punkten direkt an den Außendienst. Von 30 solchen Leads im Quartal brachten 9 einen Termin. Nach der Umstellung rief ein Telefonteam zuerst an und führte den Kaufcheck. Von denselben 30 Leads kamen 21 ans Telefon, 12 bestanden den Kaufcheck, und der Außendienst hatte zwölf Termine statt neun, weil die Anrufer auch Kontakte erreichten, die nicht auf E-Mails reagiert hatten. Die Punktzahl hatte die Reihenfolge verbessert, der Anruf hatte die Zahl der Termine erhöht.

Genau diese Ebene liefert KRAUSS: Telefonteam, Kaufcheck und Terminbestätigung zwischen Ihrem Lead und dem Außendienst. Wir bewerten dabei nicht mit Punkten, sondern im Gespräch, und bestätigen jeden Termin doppelt (KRAUSS GmbH, Stand 10/2026). Ihr Scoring und unser Anruf ergänzen sich: Sie sortieren, wir prüfen. Mehr dazu auf der Seite zur Lead-Qualifizierung.

Welche Fehler machen die meisten Modelle kaputt?

Vier Fehler zerstören die meisten Modelle, und alle vier lassen sich vor dem Start vermeiden.

  1. 01

    Klicks und Öffnungen als Kaufsignal zählen.

    Folge: Der Vertrieb ruft Leser an, die nie kaufen, und verliert das Vertrauen in die Punkte.

    Besser: Verhalten nur zählen, wenn es nach einem Kauf bei früheren Kunden häufiger auftrat.

  2. 02

    Das Modell am Schreibtisch bauen und nie mit Abschlüssen vergleichen.

    Folge: Die Punkte spiegeln Vermutungen, und die Rangfolge bringt keinen Vorteil gegenüber dem Zufall.

    Besser: Mit 40 vergangenen Leads rückwärts testen, bevor ein Anruf nach Punkten läuft.

  3. 03

    Zu viele Kriterien vergeben.

    Folge: Niemand versteht, warum ein Lead 72 Punkte hat, und der Vertrieb ignoriert die Zahl.

    Besser: Mit sechs bis acht Kriterien starten und jedes Kriterium in einem Satz erklären.

  4. 04

    Den Score als Termin behandeln.

    Folge: Ein Lead mit 90 Punkten, aber ohne Entscheider und ohne Anlass, landet beim Außendienst.

    Besser: Nach dem Score anrufen und den Kaufcheck am Telefon abwarten.

Ein fünfter Fehler liegt hinter den vier: Niemand besitzt das Modell. Legen Sie eine Person fest, die Änderungen freigibt, das Quartalsblatt führt und dem Vertrieb erklärt, warum sich ein Wert geändert hat. Ohne Besitzer driftet das Modell, und der Vertrieb ruft nach Gefühl an, wie vorher.

Wie halten Sie das Modell aktuell?

Sie halten es aktuell mit einer Prüfung im Quartal, einem Verfall für alte Signale und einer Änderungsliste. Die Prüfung dauert eine Stunde und läuft nach festem Muster.

  • Abschlüsse und verlorene Chancen des Quartals neben die Punkte legen.
  • Das Kriterium suchen, das am wenigsten zwischen Abschluss und Verlust trennt.
  • Höchstens zwei Kriterien ändern oder streichen und die Änderung mit Datum notieren.
  • Die Schwelle an der Kapazität des Vertriebs prüfen.
  • Dem Vertrieb in einem Absatz sagen, was sich ändert und warum.

Der Verfall ist die zweite Pflicht. Ein Besuch der Preisseite vor drei Monaten sagt wenig über heute. Ziehen Sie die Interessepunkte nach 14 Tagen ohne neue Aktivität ab, etwa um die Hälfte, und nach 60 Tagen auf null. Die Zahlen sind Startwerte, die der Quartalstest prüft. Notieren Sie zudem, wenn sich Ihr Angebot oder Ihre Zielgruppe ändert: Ein neues Produkt verschiebt, wer passt, und mit ihm die Punkte der Passung.

Wann passt ein Lead Scoring nicht?

Ein Scoring passt nicht, wenn es keine Rangfolge braucht oder keine Daten für sie hat. Dann kostet das Modell mehr, als es einspart.

  • Wenn bei Ihnen weniger als etwa 50 Leads im Monat eintreffen, kostet das Modell mehr Pflege, als es bringt. Rufen Sie jeden Lead binnen eines Werktags an.
  • Wenn Ihr Vertrieb ohnehin alle Leads bearbeiten kann, ändert die Rangfolge nichts. Die Zeit fließt besser in Gesprächsqualität.
  • Wenn Sie keine Abschlüsse der letzten zwölf Monate mit Herkunft und Rolle des Kontakts kennen, fehlt der Maßstab. Erfassen Sie zuerst, woher Ihre Kunden kamen.

Eine schnelle Probe: Bearbeitet Ihr Vertrieb heute alle Leads innerhalb eines Werktags? Dann bringt die Rangfolge nichts. Bleiben Leads liegen, weil das Team überlastet ist, hilft ein Modell, aber nur, wenn die Ursache die Menge ist und nicht die Disziplin. Eine Frist für den ersten Rückruf und ein Prozess für die Wiedervorlage kosten weniger und bringen oft mehr. Beides beschreibt das Lead Management.

Was ist der nächste Schritt?

Der nächste Schritt ist der Testsatz: Ziehen Sie diese Woche 40 Leads mit bekanntem Ausgang aus Ihrer Kundenverwaltung und bewerten Sie sie nach dem Raster oben. Dauer: zwei Stunden. Danach wissen Sie, ob Ihre Punkte trennen.

Die Telefonakquise von KRAUSS beschreibt Ablauf und Leistung, die Methode zeigt, wie aus einem Anruf ein bestätigter Termin wird. Wie Marketing die Leads nach dem Score an den Vertrieb übergibt, steht im Leitfaden zur Lead-Übergabe von Marketing an Vertrieb. Den Preis einer Terminierung mit Ihren Zahlen konfigurieren Sie im Angebotskonfigurator, und ein Gespräch mit Jesse Klotz dauert 15 Minuten.

Vom Wissen zum Termin

Was kostet das in Ihrem Markt?

Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit und Terminmenge. Wenn das Gespräch sitzt, führen wir es für Sie. Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt. Den Umfang legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest.

Kennzahlen von KRAUSS: 100.000+ Vereinbarte Verkaufstermine seit 2011, 480.000+ Entscheiderkontakte in der Datenbank, 30+ Mitarbeiter, 14 Tage bis zu den ersten Terminen
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Fragen und Antworten

Häufige Fragen kurz beantwortet.

01Wie viele Kriterien braucht ein Lead-Scoring-Modell?

Sechs bis acht reichen für den Start: drei bis vier für die Passung des Unternehmens und die Rolle, drei bis vier für das Interesse. Jedes Kriterium muss der Vertrieb in einem Satz erklären können. Mehr Kriterien bringen selten mehr Treffsicherheit, aber sicher mehr Pflege und weniger Vertrauen in die Zahl.

02Ab welcher Punktzahl ist ein Lead bereit für den Anruf?

Starten Sie mit 60 von 100 Punkten und prüfen Sie die Schwelle am Testsatz. Zählen Sie, wie viele Ihrer Abschlüsse unter 60 Punkten lagen. Sind es mehr als ein Zehntel, senken Sie die Schwelle. Ist die Hälfte aller Leads darüber, heben Sie sie an, sonst filtert das Modell nichts.

03Brauche ich dafür eine Marketing-Automation oder ein CRM?

Nein, für den Start genügt eine Tabelle. Die Software hilft erst, wenn mehr Leads eintreffen, als Sie von Hand bewerten, und wenn die Daten im Tool vollständig sind. Prüfen Sie das Modell zuerst auf dem Papier, denn ein falsches Modell wird in der Software nicht besser, nur schneller falsch.

04Wie oft sollte ich das Lead Scoring überprüfen?

Einmal im Quartal. Legen Sie die Abschlüsse und verlorenen Chancen des Quartals neben die Punkte und suchen Sie das Kriterium, das am wenigsten trennt. Streichen oder ändern Sie höchstens zwei Kriterien je Prüfung, sonst sehen Sie nicht, welche Änderung gewirkt hat.

05Was ist der Unterschied zwischen Lead Scoring und Kaufcheck?

Das Scoring ordnet Leads nach vorhandenen Daten, ohne dass jemand mit dem Kontakt gesprochen hat. Der Kaufcheck klärt vier Punkte im Gespräch: Kaufinteresse, Kaufbedarf, Entscheider und Zeitpunkt. Das Scoring bestimmt die Reihenfolge der Anrufe. Der Kaufcheck bestimmt, ob ein Termin entsteht, und kein Score ersetzt ihn.

06Was kostet es, Leads von KRAUSS am Telefon prüfen zu lassen?

Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und gewünschter Terminmenge. Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt, den Umfang legen Sie im Gespräch mit Jesse Klotz fest. Ihr Angebot konfigurieren Sie in 2 Minuten auf der Seite Preise.
Prompt ansehen und anpassen

Der Prompt geht an den Anbieter, den Sie wählen. Antworten einer KI können Fehler enthalten: Prüfen Sie Zahlen auf der Fakten-Seite.

Belege

Woher die Angaben stammen.

Diese Seite nennt keine Tatsachen über die Welt, die eine fremde Quelle brauchen. Die Angaben zu KRAUSS stammen von den eigenen Seiten.

  1. 01

    KRAUSS GmbH: Methode: So entsteht ein Verkaufstermin mit Kaufinteresse (krauss-gmbh.com)

    Stand Oktober 2026abgerufen am KRAUSS-Angabe

  2. 02

    KRAUSS GmbH: Lead Scoring im Glossar (krauss-gmbh.com)

    Stand Oktober 2026abgerufen am KRAUSS-Angabe

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  1. 01Testprojekt konfigurieren60 Sekunden
  2. 02Gespräch mit Jesse Klotz15 Minuten
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  4. 04Erste bestätigte Termineim Kalender
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