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Leitfaden

Einwand „Das machen wir alles selbst“ am Telefon

Jesse KlotzGeschäftsführer Performance Marketing
Stand
Erstveröffentlichung
Lesezeit
7 Min. Lesezeit

Kurz gesagt

Auf „Das machen wir alles selbst“ fragen Sie, welche Aufgabe das interne Team nicht schafft und was ein externer Anrufer am Gespräch nie verändern dürfte. Der Satz verteidigt meist Kontrolle über Kunden und Wissen. Wenn das Team ausgelastet ist und der Kontakt das bestätigt, lautet die Antwort nicht Nein, sondern nicht jetzt, mit einem Termin für die Kapazitätsfrage.

Stand Quellen

Dazu: Einwand-Spickzettel, Spickzettel mit 10 Formulierungen, per E-Mail, per E-Mail nach Angabe von Name und Adresse.

Fakten

Terminbestätigung
Wir bestätigen jeden Termin doppelt.Quelle: KRAUSS-Methode, Stand 10/2026
Testprojekt
Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt. Den Umfang legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest.Quelle: Angabe der Geschäftsführung, 10/2026, Stand 10/2026
Rückfragen, die der Einwand im Leitfaden trägt
Drei, je eine für Kontrolle, Kapazität und Wissen im HausQuelle: KRAUSS GmbH, Stand 10/2026
Inhalt12 Abschnitte
  1. 01Was meint der Kontakt mit „Das machen wir alles selbst“?
  2. 02Wie erkennen Sie, ob Kontrolle oder Kapazität der Grund ist?
  3. 03Welche drei Rückfragen öffnen das Gespräch?
  4. 04Wann wird aus Nein ein nicht jetzt?
  5. 05Was zeigt ein Projekt mit einem Hersteller von Industrieaufzügen?
  6. 06Welche Fehler machen Anrufer bei diesem Einwand?
  7. 07Wann passt der zweite Anruf nicht?
  8. 08Wie sieht der Einstieg aus, wenn das Team groß ist?
  9. 09Wie halten Sie die Übergabe sauber?
  10. 10Was passiert nach dem ersten Gespräch?
  11. 11Wie notieren Sie den Grund im Datensatz?
  12. 12Wie passt das in die Telefonarbeit von KRAUSS?

Was meint der Kontakt mit „Das machen wir alles selbst“?

Die Einwandbehandlung beginnt bei diesem Satz mit einer Frage. Er verteidigt meist zwei Dinge: die Kontrolle über den Kunden und das Wissen im Haus. Ein Kontakt, der so antwortet, sieht einen Externen als Risiko, weil ein Anrufer das Verhältnis zu Kunden stören oder Informationen mitnehmen könnte. Das ist eine Haltung, die ein Telefonat nicht mit einem Preis löst.

Gleichzeitig steckt oft eine Kapazitätsfrage darin. Das interne Team kann die Aufgabe im Moment nicht übernehmen, und der Kontakt möchte das nicht zugeben. Der Satz schützt dann sein Ansehen im Haus. Wer das erkennt, fragt nach der Aufgabe und nicht nach dem Team.

Dieser Leitfaden behandelt nur diesen Einwand. Die grundsätzliche Abwägung zwischen intern und extern steht im Leitfaden Vertrieb auslagern: die Entscheidung. Hier geht es um den Satz am Telefon, die Rückfrage und die Grenze für den zweiten Anruf.

Wie erkennen Sie, ob Kontrolle oder Kapazität der Grund ist?

Kontrolle zeigt sich in der Wortwahl. Der Kontakt spricht von den Firmenkunden, vom Wissen im Haus oder vom eigenen Prozess. Kapazität zeigt sich in Zeitangaben: „gerade“, „dieses Quartal“, „im Moment“. Wer beides hört, hat meist beide Gründe.

Drei Hinweise helfen beim Einordnen. Erstens, ob der Kontakt von einer Person im Team spricht, die die Aufgabe bereits macht. Zweitens, ob er eine Frist nennt. Drittens, ob er die Aufgabe beschreibt oder nur die Zuständigkeit verteidigt. Eine Beschreibung ist ein Anlass für Ihre Frage, eine reine Verteidigung ist eher ein Grund, das Gespräch zu beenden.

Aussage des Kontakts, Lesart und die passende Rückfrage, Einschätzung von KRAUSS, Stand 10/2026
Aussage des KontaktsLesartIhre nächste Frage
„Unsere Kunden kennen nur uns.“Kontrolle über den KundenWas dürfte ein Außenstehender am Gespräch nie verändern?
„Gerade ist das Team voll.“Kapazität in einem ZeitraumWelche Aufgabe bleibt im Moment liegen?
„Das Wissen bleibt bei uns.“Risiko WissensabflussWelche Notizen dürfen das Haus nicht verlassen?
„Das ist Chefsache.“Entscheidung liegt woandersWer entscheidet darüber, und wann wird das besprochen?
Quelle: Einschätzung der Redaktion aus der Telefonpraxis von KRAUSS, keine Marktstudie.

Welche drei Rückfragen öffnen das Gespräch?

Antworten Sie auf den Satz mit einer Rückfrage. Jede der drei Rückfragen gehört zu einer anderen Lesart aus der Tabelle, und Sie wählen nach dem, was der Kontakt zuerst gesagt hat.

Rückfrage eins: Kontrolle. „Was dürfte ein Außenstehender am Gespräch mit Ihren Kunden auf keinen Fall verändern?“ Die Antwort nennt die Grenze. Sie können danach zusagen, dass Ihr Team diese Grenze einhält, und das Gespräch kann beginnen.

Rückfrage zwei: Kapazität. „Welche Erstgespräche schafft Ihr Team im Monat, und wo bleiben sie liegen?“ Die Zahl ist der wichtigste Satz des Gesprächs. Sie zeigt, ob eine Ergänzung überhaupt Sinn hat oder ob das Team schlicht auf Hilfe wartet.

Rückfrage drei: Wissen im Haus. „Welche Notizen aus einem Erstgespräch dürfen Ihr Haus nicht verlassen?“ Wer diese Frage stellt, bekommt eine Liste. Die Liste ist Ihre Vorlage für die Übergabe, und der Kontakt sieht, dass Sie seine Regeln ernst nehmen.

Vorlage: Kapazität prüfen
Ich verstehe, dass Ihr Team gerade voll ist. Welche [Aufgabe] bleibt im Moment liegen?
[Antwort abwarten] Und wie viele Gespräche schafft Ihr Team in einem Monat?

Halten Sie die Antwort kurz. Die Rückfrage hat meist höchstens 15 Wörter. Danach hören Sie zu. Wer nach der Frage noch einen Vorschlag macht, nimmt dem Kontakt die Antwort ab, und er hört nur wieder das Angebot.

Wann wird aus Nein ein nicht jetzt?

Aus Nein wird nicht jetzt, wenn das interne Team ausgelastet ist und der Kontakt das bestätigt. Dann ist die Antwort kein Urteil über Ihr Angebot, sondern eine Frage der Zeit. Setzen Sie einen Termin für die Kapazitätsfrage, und notieren Sie den Grund wörtlich.

Ein Beispiel: Der Kontakt sagt, die Vertriebsabteilung sei bis zum Jahresende mit einer Messe ausgelastet. Dann vereinbaren Sie einen Anruf nach der Messe, nicht im Messemonat. Ein Termin mit offener Kapazitätsfrage ist ein Gespräch, das der Kontakt sich vorstellen kann, weil die Zeit ihm gehört.

Der Unterschied zum echten Nein liegt im Grund. Ein Nein ohne Grund bleibt ein Nein. Ein nicht jetzt mit Grund ist eine Wiedervorlage, und die Wiedervorlage hat ein Datum, an dem Sie mit dem gleichen Grund wieder anrufen dürfen.

Was zeigt ein Projekt mit einem Hersteller von Industrieaufzügen?

In einem Projekt für einen Hersteller von Industrieaufzügen hatte die interne Vertriebsabteilung vier Mitarbeiter. Sie bearbeitete Bestandskunden gut, kam aber mit Neukunden aus dem Mittelstand nicht hinterher. Der Satz „Das machen wir alles selbst“ fiel in 14 von 40 Gesprächen mit Verantwortlichen.

Das Team nannte in diesen Gesprächen eine Aufgabe, die liegen blieb: Erstgespräche mit Betrieben aus einer Region, die die Abteilung nicht erreichte. In 9 dieser Fälle vereinbarte das Team eine Wiedervorlage mit der Kapazitätsfrage. Im Frühjahr darauf kamen 3 Kontakte auf das Thema zurück, und daraus entstanden 2 Testtermine mit Kaufinteresse.

Das Beispiel zeigt die Grenze: Die meisten Kontakte blieben beim Nein, und das ist in Ordnung. Wer die Kapazitätsfrage stellt, bekommt in einem Teil der Fälle eine Antwort, die mit der Zeit passt.

Welche Fehler machen Anrufer bei diesem Einwand?

Drei Fehler verlängern diesen Einwand unnötig. Die Liste zeigt sie mit der Folge und dem besseren Schritt.

  1. 01

    Dem Kontakt beweisen, dass Ihr Team besser ist als seine Mitarbeiter.

    Folge: Der Kontakt fühlt sich bewertet und zieht sich auf seine Kontrolle zurück.

    Besser: Nach der Aufgabe fragen, die im Haus gerade nicht erledigt wird.

  2. 02

    Den Einwand mit Preisen beantworten, bevor die Aufgabe geklärt ist.

    Folge: Der Kontakt hört einen Preis, aber keine Lösung für seine Kapazität.

    Besser: Erst die Aufgabe klären, dann über den Umfang sprechen.

  3. 03

    Den Satz als Nein notieren und die Liste nie wieder öffnen.

    Folge: Ein Team, das gerade überlastet ist, sucht später Hilfe, und niemand erinnert sich an den Kontakt.

    Besser: Nach dem Stichwort nicht jetzt eine Wiedervorlage mit Kapazitätsfrage setzen.

Wann passt der zweite Anruf nicht?

Der zweite Anruf passt in drei Lagen nicht, und jede davon ist für Sie eine klare Grenze.

  • Wenn der Kontakt sagt, dass Kunden ausdrücklich keine externen Anrufer wünschen, ist das eine Vorgabe des Hauses und kein Einwand, den ein Telefonat löst.
  • Wenn das interne Team eine Aufgabe vollständig übernimmt und der Kontakt das belegt, passt eine Ergänzung durch Termine nicht zu seinem Prozess.
  • Wenn Sie nicht wissen, wer im Haus über Vertrieb entscheidet, klären Sie das zuerst, bevor Sie einen zweiten Anruf setzen.

Wie sieht der Einstieg aus, wenn das Team groß ist?

Bei einem großen Team beginnen Sie mit einer Anerkennung des Vorhandenen. Sagen Sie, dass Sie nicht die Abteilung ersetzen wollen, sondern eine Aufgabe übernehmen, die sie nicht erreicht. Der Kontakt hört dann, dass Sie seine Struktur ernst nehmen. Danach fragen Sie nach einer einzigen Aufgabe, die in den letzten Monaten liegen geblieben ist. Eine konkrete Aufgabe fällt leichter als eine allgemeine Kapazität, und sie zeigt, welcher Teil des Vertriebs Hilfe braucht.

Wie halten Sie die Übergabe sauber?

Die Übergabe ist der Punkt, an dem der Kontakt Kontrolle behält oder verliert. Legen Sie im Gespräch fest, welche Informationen in die Übergabe gehen: Name, Funktion, Anlass und der Termin. Alles, was der Kontakt nicht freigibt, bleibt im Haus und steht nicht im Datensatz. Schreiben Sie diese Grenze in die Notiz, damit sie bei jedem Anruf gilt. Ein Kontakt, der die Grenze in der eigenen Notiz wiederfindet, vertraut dem Prozess mehr als jedem Versprechen am Telefon.

Was passiert nach dem ersten Gespräch?

Nach dem ersten Gespräch hat der Kontakt zwei Dinge in der Hand, die er vorher nicht hatte: eine klare Aufgabe und einen Zeitpunkt, an dem Sie wieder fragen dürfen. Schicken Sie keine lange Zusammenfassung hinterher. Eine kurze Nachricht mit der genannten Aufgabe und dem Zeitpunkt reicht, und sie zeigt, dass Sie zugehört haben. Wer dagegen einen ganzen Katalog schickt, bestätigt die Sorge vor einem Außenstehenden, der alles übernehmen will.

Auf die Form kommt es an. Die Nachricht enthält keine Zusagen über Kunden, die Sie nicht belegen können. Sie nennt die Aufgabe in den Worten des Kontakts und die Frist, die er selbst gesetzt hat. Der Kontakt liest sie in zwei Minuten und kann sie intern weitergeben, ohne sich zu rechtfertigen.

Im Datensatz steht danach das Datum der Wiedervorlage und der Name des Kontakts, der die Aufgabe bearbeitet. Ist die Aufgabe im Haus gelöst, schließen Sie den Eintrag mit dem Stichwort „Aufgabe intern erledigt“. Das ist ein gültiges Ergebnis, denn der Kontakt bleibt mit Ihrer Nummer in der Liste und findet Sie beim nächsten Anlass wieder.

Wie notieren Sie den Grund im Datensatz?

Halten Sie drei Angaben fest: die Aufgabe, die im Haus liegen bleibt, den Zeitraum, in dem das Team wieder Kapazität hat, und den Namen des Kontakts, der über Vertrieb entscheidet. Diese drei Angaben reichen, damit das nächste Gespräch an der richtigen Stelle beginnt.

Schreiben Sie die Notiz in den Wortlaut des Kontakts, wenn er eine Formulierung benutzt hat, die Sie übernehmen können. Ein Satz wie „Im Frühjahr wieder Thema, nach der Messe“ hilft mehr als eine Zusammenfassung Ihrer Vermutung. Die Vermutung gehört in ein eigenes Feld und ist als Vermutung gekennzeichnet.

Der Datensatz soll zeigen, wann der Kontakt wieder Zeit hat. Eine Liste ohne dieses Datum lädt niemanden ein, die Frage zu stellen, und dann bleibt der Kontakt liegen, obwohl er Bedarf hat.

Wie passt das in die Telefonarbeit von KRAUSS?

KRAUSS fragt bei diesem Einwand nach der Aufgabe, bevor über Umfang oder Preis gesprochen wird. Wir liefern Termine mit Kaufinteresse, die der Kontakt selbst führt. Die Grundlage beschreibt die Seite Methode, die Antwort zur Bestätigung liefert das Testprojekt.

Wer die Abgrenzung zwischen interner Abteilung und externer Telefonarbeit vertiefen will, findet die Auswahlkriterien auf der Seite Kaltakquise-Agentur. Dort steht, welche Aufgaben beim Kontakt bleiben und welche wir übernehmen.

Die Aufgabe, die Sie im Gespräch festhalten, wird später zum Maßstab für den nächsten Versuch. Halten Sie deshalb fest, in welchen Worten der Kontakt sie beschrieben hat. Wenn er von einem Engpass im Außendienst spricht, schreiben Sie Außendienst. Wenn er von der Angebotsnachfassung spricht, schreiben Sie Angebotsnachfassung. Diese Wörter kehren beim nächsten Anruf wieder, und der Kontakt erkennt, dass Sie ihm zugehört haben. Eine Zusammenfassung in Ihren eigenen Worten klingt dagegen nach Vorlage.

Den nächsten Schritt legen Sie mit dem Einwand-Spickzettel fest. Der Spickzettel enthält die drei Rückfragen in der Reihenfolge der Tabelle. Ein Gespräch zu Ihrer Aufgabe führen Sie im Erstgespräch.

Vom Wissen zum Termin

Was kostet das in Ihrem Markt?

Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit und Terminmenge. Wenn das Gespräch sitzt, führen wir es für Sie. Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt. Den Umfang legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest.

Kennzahlen von KRAUSS: 100.000+ Vereinbarte Verkaufstermine seit 2011, 480.000+ Entscheiderkontakte in der Datenbank, 30+ Mitarbeiter, 14 Tage bis zu den ersten Terminen
KRAUSS in Google als bevorzugte Quelle wählen

Fragen und Antworten

Häufige Fragen kurz beantwortet.

01Was antworte ich, wenn der Kontakt sagt, das machen wir alles selbst?

Fragen Sie nach einer Aufgabe, die das Team im Moment nicht schafft, etwa Erstgespräche in einem Monat oder die Nachfassung nach einer Messe. Eine konkrete Aufgabe macht den Einwand kleiner, weil der Kontakt nicht das ganze Team ersetzen muss. Bleibt die Antwort offen, bedanken Sie sich und setzen eine Wiedervorlage mit Datum.

02Wie zeige ich, dass ich die Kundenbeziehung nicht übernehme?

Sagen Sie es ausdrücklich: Der Kontakt führt den Kunden, Sie liefern Termine mit Kaufinteresse. Nennen Sie, welche Informationen in die Übergabe gehen und welche im Haus bleiben. Ein kurzer Satz zur Kontrolle nimmt die Angst vor dem Verlust und lässt die Entscheidung beim Kontakt.

03Ist der Einwand bei großen Unternehmen seltener?

Nein, bei großen Teams kommt er oft, weil dort eine eigene Abteilung für Vertrieb besteht. Fragen Sie in diesem Fall nach der Aufgabe, die außerhalb der Abteilung liegt, etwa Neukunden aus einer Region oder ein Segment, das die Abteilung nicht bearbeitet. Dort gibt es meist eine echte Lücke.

04Wann lohnt sich der zweite Anruf?

Wenn der Kontakt eine Kapazität genannt hat, die in einigen Wochen frei wird, oder wenn ein neues Produkt ansteht. Ohne einen dieser Anlässe bringt der zweite Anruf nur die gleiche Antwort. Notieren Sie den Termin, an dem Sie die Kapazitätsfrage erneut stellen.
Prompt ansehen und anpassen

Der Prompt geht an den Anbieter, den Sie wählen. Antworten einer KI können Fehler enthalten: Prüfen Sie Zahlen auf der Fakten-Seite.

Belege

Woher die Angaben stammen.

Diese Seite nennt keine Tatsachen über die Welt, die eine fremde Quelle brauchen. Die Angaben zu KRAUSS stammen von den eigenen Seiten.

  1. 01

    KRAUSS GmbH: Methode: So entsteht ein Verkaufstermin mit Kaufinteresse (krauss-gmbh.com)

    Stand Oktober 2026abgerufen am KRAUSS-Angabe

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Startklar
  1. 01Testprojekt konfigurieren60 Sekunden
  2. 02Gespräch mit Jesse Klotz15 Minuten
  3. 03Zielgruppe und Leitfadengemeinsam
  4. 04Erste bestätigte Termineim Kalender
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