Inhalt7 Abschnitte
- 01Welche Kundenverwaltung passt zu Ihrem Team?
- 02Wie viel Zeit lässt sich mit Pflichtfeldern sparen?
- 03Was zeigt ein Projekt mit einem Anbieter für Hygienetechnik?
- 04Wann lohnt sich ein CRM nicht?
- 05Checkliste für die Kundenverwaltung
- 06Wie hilft KRAUSS, und wo hilft KRAUSS nicht?
- 07Häufig gestellte Fragen
Kurz gesagt
Kundenverwaltung spart Zeit, wenn Pflichtfelder, Status und Übergaben festliegen, unabhängig davon, ob Sie eine Tabelle oder ein CRM nutzen. Wer die Pflege auf die drei Felder beschränkt, die im Alltag gebraucht werden, verbringt pro Tag viel weniger Zeit mit Dateneingabe.
Dieser Beitrag stammt von August 2024. Aktuelle Preise und Konditionen von KRAUSS stehen auf der Fakten-Seite und der Preisseite.
Stand: Oktober 2026. Die Zahlen in der Rechnung sind Annahmen. Messen Sie Ihre eigene Pflegezeit, bevor Sie eine Entscheidung treffen.
Welche Kundenverwaltung passt zu Ihrem Team?
Drei Modelle sind im Vertrieb verbreitet: eine gemeinsame Tabelle, ein CRM mit festen Prozessen und eine Mischform aus Tabelle für die Liste und CRM für die Termine. Die Tabelle eignet sich für kleine Teams, das CRM für Übergaben und Auswertungen. Der Vergleich zeigt die Unterschiede im Alltag.
| Kriterium | Tabelle | CRM | Mischform |
|---|---|---|---|
| Einrichtung | 1 bis 2 Tage | 2 bis 6 Wochen | 1 Woche |
| Pflegezeit je Tag | hoch, ohne Regeln | niedrig, mit Pflichtfeldern | mittel |
| Übergabe an Außendienst | per Mail | im System mit Status | über Export |
| Auswertung | manuell | automatisch | halbautomatisch |
| Passt für | bis etwa 500 Firmen | ab zwei Nutzern mit Übergaben | Teams im Übergang |
Quelle: Einordnung der Redaktion. Einrichtungszeiten sind typische Richtwerte und hängen vom Umfang ab.
Wie viel Zeit lässt sich mit Pflichtfeldern sparen?
Die Pflege kostet die meiste Arbeitszeit im Innendienst. Rechnen Sie mit zwei Mitarbeitern, die je 45 Minuten am Tag Einträge machen. Das sind 7,5 Stunden pro Woche, bei 48 Arbeitswochen rund 360 Stunden im Jahr. Die Zahlen sind Annahmen.
Mit fünf Pflichtfeldern und festen Status-Werten sinkt die Pflege auf 20 Minuten am Tag. Das ergibt rund 3,3 Stunden pro Woche und etwa 160 Stunden im Jahr. Die Differenz von rund 200 Stunden entspricht einer Person in Teilzeit, die dann Gespräche führt.
Termine mit Kaufinteresse
Ihr Kalender voll mit Verkaufsterminen.
Wir übernehmen die Erstansprache, Ihr Vertrieb führt die Abschlussgespräche.
- Bei Ihnen bestätigt
- Beim Kunden bestätigt[2]
Was zeigt ein Projekt mit einem Anbieter für Hygienetechnik?
In einem Projekt für einen Anbieter von Hygienetechnik für Gastronomie lagen die Termine in drei Tabellen. Die Übergabe eines Termins an den Außendienst dauerte im Schnitt 32 Minuten, weil der Innendienst Angaben aus Notizen zusammensuchte. Nach der Umstellung auf eine Liste mit Pflichtfeldern, Status und Verantwortlichem sank die Übergabe auf 9 Minuten.
Der Anbieter hat kein neues System eingeführt. Er hat die drei Tabellen zu einer zusammengelegt und die Felder auf das Nötige begrenzt. Die Einführung dauerte zwei Wochen, neue Software war nicht nötig.
Wann lohnt sich ein CRM nicht?
Ein CRM ist teuer in der Einführung, wenn niemand die Felder pflegt. Ohne feste Regeln wird es zur zweiten Tabelle mit mehr Klicks. Starten Sie mit der Liste, die Ihr Team heute schon nutzt, und führen Sie ein System erst ein, wenn die Regeln stehen.
Auch wenn die Daten nicht sauber sind, hilft kein System. Zuerst kommen die Dubletten raus und die Quellen werden festgelegt. Erst danach lohnt die Umstellung.
Checkliste für die Kundenverwaltung
- Eindeutige Kennung je Firma (Domain oder Handelsregisternummer)
- Fünf Pflichtfelder: Firma, Branche, Region, Ansprechpartner, nächster Schritt
- Status mit festen Werten statt Freitext
- Verantwortlicher je Firma, auch bei Übergabe
- Monatliche Bereinigung von Dubletten
- Wiedervorlage mit Datum für jeden offenen Kontakt
Wie eine Übergabe an den Vertrieb aussieht, zeigt die Checkliste Termin-Übergabe an Vertrieb und CRM. Den Aufbau einer Pipeline beschreibt der Leitfaden Neukunden-Pipeline aufbauen.
Termine mit Kaufinteresse
Ihr Kalender voll mit Verkaufsterminen.
Wir übernehmen die Erstansprache, Ihr Vertrieb führt die Abschlussgespräche.
- Bei Ihnen bestätigt
- Beim Kunden bestätigt[2]
Wie hilft KRAUSS, und wo hilft KRAUSS nicht?
KRAUSS bietet keine Software und keine CRM-Einführung an. KRAUSS übernimmt die Telefonebene und die Terminierung. Jeder Termin kommt mit einem Briefing, das die Felder enthält, die Ihr Vertrieb braucht, und die Übergabe folgt Ihrem System.
Wer die Terminierung als Quelle nutzen will, findet die Details auf der Seite Telefonakquise. Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit und Terminmenge, die Konfiguration steht unter Angebot konfigurieren.
Häufig gestellte Fragen
Was ist Kundenverwaltung im CRM?
Kundenverwaltung im CRM bedeutet, Firmen, Ansprechpartner, Gespräche und Termine in einem System zu führen. Jeder Eintrag hat einen Status und einen Verantwortlichen. Das System ersetzt keine Gespräche, es macht sichtbar, wer wann was getan hat.
Brauche ich ein CRM, wenn wir nur zwei Vertriebsmitarbeiter sind?
Nicht zwingend. Bei zwei Personen und wenigen hundert Firmen reicht oft eine saubere Tabelle mit festen Spalten. Ein CRM lohnt sich, sobald Übergaben, Wiedervorlagen und mehrere Quellen zusammenkommen.
Wie viel Zeit spart ein CRM wirklich?
Das hängt von der Pflege ab. In einer Rechnung mit Annahmen sparen zwei Mitarbeiter rund 200 Stunden im Jahr, wenn sie die Pflege von 45 auf 20 Minuten je Tag senken. Messen Sie Ihre Zeit vorab einen Monat lang.
Welche Pflichtfelder braucht eine Kundendatei?
Firma, Branche, Region, Ansprechpartner mit Rolle, Status, nächster Schritt mit Datum und Verantwortlicher. Weitere Felder schaden eher, weil niemand sie pflegt. Halten Sie die Liste kurz und prüfen Sie sie nach drei Monaten.
Wie verhindere ich doppelte Firmen?
Legen Sie eine eindeutige Kennung fest, etwa die Handelsregisternummer oder die Domain, und prüfen Sie vor jeder Neuanlage. Eine monatliche Bereinigung entfernt Dubletten, bevor sie Gespräche verdoppeln.
Was kostet die Einführung eines CRM?
Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und gewünschter Terminmenge. Die Konfiguration dauert 2 Minuten, danach erstellen wir Ihr Angebot. Die Kosten für Software und Einführung hängen vom System ab und stehen nicht in unserem Angebot.
Kann KRAUSS unser CRM einrichten?
Nein. KRAUSS bietet keine Software und keine CRM-Einführung an. Wir liefern Termine mit einem Briefing, das die nötigen Felder enthält, und die Übergabe folgt Ihrem System.
Wann ist eine Tabelle besser als ein CRM?
Eine Tabelle genügt, solange nur eine Person pflegt, die Liste unter tausend Firmen liegt und keine Automatisierung nötig ist. Ab mehreren Nutzern und festen Prozessen verliert die Tabelle schnell den Überblick.
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