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Akquise auslagern

Lagern Sie den Anruf aus, nicht den Kunden. Die erste Meile der Akquise lässt sich abgeben, der Abschluss bleibt.

Recherche, Anruf, Kaufcheck und Termin übernimmt ein Partner. Besuch, Angebot und Kundenbeziehung bleiben in Ihrem Haus.
  • Seit 2011
  • 100.000+ Termine[1]
  • 480.000+ Entscheiderkontakte[1]
  • Testprojekt an echten Terminen
  • Erste Termine in rund 14 Tagen
  • Wir bestätigen jeden Termin doppelt

Warum die Akquise Ihren Außendienst Verkaufszeit kostet

Akquise gehört doch zum Verkaufen, aber …

Jede Stunde am Telefon fehlt beim Kunden. Der Außendienst akquiriert zwischen den Besuchen, und beides leidet.

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Tippen Sie an, was auf Sie zutrifft.

Drei Gründe aus dem Vertriebsalltag. Weitere stehen darunter.

Das hören wir ständig

Ihre Skepsis hat Gründe.

Niemand prüft das Kaufinteresse

Ohne Kaufcheck landen Kontakte ohne Bedarf im Kalender. Der Außendienst fährt hin und stellt erst dort fest, dass kein Anlass besteht.

Die Nachfassung fällt unter den Tisch

Termine, die nicht zustande kommen, brauchen einen neuen Versuch. Im Alltag fehlt die Zeit dafür, und der Kontakt geht verloren.

Ehrlich gesagt

Wann KRAUSS nicht passt

  • Der Erstkontakt verlangt Fachwissen. Wenn schon der erste Anruf eine technische Beratung braucht, gehört er in Ihr Haus. Auslagern beginnt dann beim Termin.
  • Sie wollen Abschlüsse auslagern. Eine Terminierungsagentur schließt keine Aufträge ab. Wer das sucht, braucht Handelsvertretung oder eigenen Vertrieb.
  • Ihr Markt ist sehr klein. Bei wenigen Dutzend möglichen Kunden zählt jeder Kontakt. Dann führen Sie die Gespräche besser selbst und nutzen den Partner höchstens für die Vorbereitung.

Mehr Kriterien im Vergleich „Intern oder extern“.

So arbeitet KRAUSS

So lagern Sie die Akquise aus, ohne den Kunden abzugeben.

Trennen Sie die Akquise in acht Aufgaben und geben Sie die ersten vier ab. Die Matrix zeigt, was extern läuft und was bei Ihnen bleibt.

Testprojekt konfigurieren

Der erste Schritt ist das Briefing mit Ihrem Vertrieb.

  1. 01Schritt 1
    Schritt 01

    Aufgabe 1: Zielgruppe und Ziel festlegen (bleibt bei Ihnen)

    Branche, Größe, Region und Rolle des Entscheiders definieren Sie. Das ist Ihr Markt und Ihre Entscheidung. Ein Partner braucht sie als Briefing, kann sie aber nicht für Sie treffen.

    ErgebnisBriefing mit Zielgruppe

  2. 02Schritt 2
    Schritt 02

    Aufgabe 2: Recherche der Ansprechpartner (auslagern)

    Ein Partner mit Entscheiderdatenbank findet Name, Rolle und Durchwahl. Bei KRAUSS stehen die Entscheiderkontakte in einer eigenen Datenbank, die vor dem Start auf Ihre Zielgruppe geprüft wird.

    ErgebnisPrüfung der Datenbasis

  3. 03Schritt 3
    Schritt 03

    Aufgabe 3: Erstansprache am Telefon (auslagern)

    Geschulte Anrufer sprechen mit Entscheidern, nach einem Leitfaden, den Sie freigeben. Das Gespräch bleibt kurz und hat ein Ziel: den Kaufcheck.

    ErgebnisGespräch mit dem Entscheider

  4. 04Schritt 4
    Schritt 04

    Aufgabe 4: Kaufcheck und Terminvereinbarung (auslagern)

    Im Gespräch prüfen die Anrufer Kaufinteresse, Kaufbedarf, Entscheider und Zeitpunkt. Erst wenn alle vier stimmen, entsteht der Termin. Wir bestätigen jeden Termin doppelt.

    ErgebnisBestätigter Termin mit Gesprächsnotiz

  5. 05Schritt 5
    Schritt 05

    Aufgaben 5 bis 8: Besuch, Angebot, Abschluss, Beziehung (bleiben bei Ihnen)

    Der Außendienst besucht den Kunden, erstellt das Angebot, verhandelt und schließt ab. Die Kundenbeziehung bleibt bei Ihnen, und jedes Gespräch ist mit Notiz und Einstufung vorbereitet.

    ErgebnisVerkaufszeit statt Akquisezeit

Vergleich

Wie viel der Akquise Sie abgeben: von nichts bis zur ersten Meile.

Die vier Wege unterscheiden sich darin, wie viel Akquise bei Ihnen bleibt. Je mehr Sie abgeben, desto wichtiger werden Briefing und Kaufcheck.

Wie viel der Akquise Sie abgeben: alles selbst, Freelancer, Callcenter und KRAUSS, nach Aufgabe
KriteriumAlles selbstFreelancerCallcenterKRAUSS (erste Meile)
Recherche der AnsprechpartnerBeim Außendienst oder Innendienst.Aus dem eigenen Netzwerk.Aus gelieferten Listen.Aus der Entscheiderdatenbank, geprüft vor dem Start.
Erstansprache am TelefonZwischen den Besuchen.Durch eine Person.Durch wechselnde Anrufer.Durch geschulte Anrufer nach Ihrem Leitfaden.
Kaufcheck vor dem TerminNach Erfahrung der Person.Nach Gefühl.Selten, die Menge zählt.Vier Prüfpunkte vor jedem Termin.
TerminbestätigungJe nach Prozess.Meist keine.Meist einmal, beim Kunden.Wir bestätigen jeden Termin doppelt.
BerichteEigene Listen.Selten.Standardreport über Anrufmenge.Wochenreport mit A·B·C-Einstufung.
Abschluss und KundenbeziehungBei Ihnen.Bei Ihnen.Bei Ihnen.Bei Ihnen. KRAUSS schließt keine Aufträge ab.

Einschätzung von KRAUSS, keine Marktstudie, Stand Oktober 2026. Mehr Kriterien im Vergleich intern oder extern.

Rechnung

Was die Akquise im Außendienst heute kostet.

Die Akquise bindet Zeit, die beim Kunden fehlt. Die Rechnung macht sie sichtbar, bevor Sie entscheiden, was Sie abgeben.

Ein Außendienstler mit 160 Stunden im Monat, der ein Viertel davon akquiriert, bindet 40 Stunden. Bei 60 Euro Arbeitskosten je Stunde sind das 2.400 Euro im Monat, die nicht für Besuche und Angebote zur Verfügung stehen.

Rechenweg im Detail

Ein gebuchter Termin ist in der Beispielrechnung 2.400 Euro wert. Gibt ein Partner Ihnen die 40 Stunden zurück und liefert dafür geprüfte Termine, rechnet sich das, wenn die Kosten je Termin unter diesem Wert liegen.

Die Kosten je Termin bei KRAUSS nennt Ihr Angebot. Das Angebot richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit und Menge.

Aufgabenmatrix der Akquise im B2B: Welche Aufgaben sich auslagern lassen und welche im Haus bleiben
KriteriumWer übernimmtWarum
1. Zielgruppe und Ziel festlegenSieEs ist Ihr Markt. Ein Partner braucht die Vorgabe.
2. Recherche der AnsprechpartnerPartnerHandarbeit, die eine Datenbank in Minuten erledigt.
3. Erstansprache am TelefonPartnerGeübte Anrufer erreichen mehr Entscheider.
4. Kaufcheck und TerminvereinbarungPartnerEin fester Ablauf macht Termine vergleichbar.
5. Besuch und ErstgesprächSieHier beginnt der Verkauf und das Vertrauen.
6. Angebot und VerhandlungSiePreis, Bedingungen und Beratung gehören zu Ihrem Geschäft.
7. AbschlussSieDie Entscheidung fällt zwischen Ihnen und dem Kunden.
8. KundenbeziehungSieSie bauen sie über Jahre auf und tragen sie.

Rechner: Was ist ein Verkaufstermin für Sie wert?

Die Startwerte sind frei gewählte Annahmen, keine Messwerte und kein Preis. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein, das Ergebnis rechnet sofort neu.

Was ein neuer Auftrag nach Material und Lieferung übrig lässt, im ersten Jahr. Annahme.

Anteil der vereinbarten Termine, die stattfinden. Annahme.

Anteil der stattgefundenen Termine, aus denen ein Auftrag wird. Annahme.

Wert je vereinbartem Termin
2.400 €
Termine je Auftrag
5
Break-even je Termin
Ein Termin trägt sich, solange er weniger als 2.400 € kostet.

Formel: Wert je Termin = Deckungsbeitrag × Erscheinungsquote × Abschlussquote. Termine je Auftrag = 1 ÷ (Erscheinungsquote × Abschlussquote). Der Deckungsbeitrag zählt nur das erste Jahr, Folgeaufträge stehen nicht in der Rechnung.

Wann sich ein Termin nicht rechnet

  • Die Stunden, der Akquiseanteil und die Arbeitskosten sind frei gewählte Beispielwerte. Setzen Sie Ihre eigenen ein.
  • Die Rechnung setzt voraus, dass Ihr Außendienst die frei gewordene Zeit in Besuche und Abschlüsse steckt. Tut er es nicht, bleibt der Gewinn aus.

Die Rechnung mit Ihren Zahlen steht in Ihrem Angebot. Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und gewünschter Terminmenge. Die Konfiguration dauert 2 Minuten, danach erstellen wir Ihr Angebot.

Ihre Kosten je Termin stehen im Angebot. Zielmarkt, Zielrolle, Region und Terminmenge wählen, dann rechnen Sie beide Zahlen gegeneinander.

Testprojekt konfigurieren

Branchen und Rollen

Wer bei Ihnen Akquise abgibt und übernimmt.

Vertriebsleitung, Außendienst und Geschäftsführung haben jeweils einen anderen Teil der Akquise. Klären Sie vorab, wer was übernimmt.

Rollen, die wir anrufen

  • Vertriebsleitung

    Die Vertriebsleitung verteilt die Aufgaben, liefert das Briefing und gibt den Leitfaden frei. Sie entscheidet, welche Termine in welche Tour passen.

  • Außendienst

    Der Außendienst bekommt geprüfte Termine mit Gesprächsnotiz und gibt Rückmeldung zur Qualität. Er akquiriert nicht mehr nebenbei.

  • Geschäftsführung

    Die Geschäftsführung entscheidet über den Umfang und liest den Wochenreport. Sie bestimmt, welche Zielgruppe zuerst läuft.

Leitfäden und Checklisten für Ihr Team (4)

Beleg

Wie ausgelagerte Akquise in der Praxis aussieht.

Das Praxisbeispiel zeigt, welche Aufgaben ein Hersteller abgab und welche er behielt.

  • 100.000+

    Vereinbarte Verkaufstermine seit 2011

    Quelle: KRAUSS-Projektdaten, Stand 10/2026. Fakten-Seite

  • Rund 14 Tage

    Zeit bis zu den ersten Terminen

    Quelle: KRAUSS-Projekterfahrung, Stand 10/2026. Fakten-Seite

  • Wir bestätigen jeden Termin doppelt.

    Terminbestätigung

    Quelle: KRAUSS-Methode, Stand 10/2026. Fakten-Seite

Praxisbeispiel

Anbieter von Prüftechnik: vier Aufgaben abgegeben, vier behalten

In einem Projekt für einen Anbieter von Prüftechnik akquirierte der Außendienst bisher selbst: Recherche, Anrufe, Termine. Die Vertriebsleitung teilte die Akquise in acht Aufgaben und gab die ersten vier an einen Partner ab.

Ganzes Beispiel lesen

Besuch, Angebot, Abschluss und Kundenbeziehung blieben im Haus. Der Außendienst bekam die Termine mit Gesprächsnotiz und Einstufung und gab nach jedem Besuch Rückmeldung zur Qualität.

Nach dem befristeten Test rechnete die Vertriebsleitung die frei gewordene Zeit aus: Der Außendienst führte pro Woche mehr Besuche und weniger Telefonate. Sie entschied, die Zielgruppe zu behalten und eine zweite Region zu ergänzen.

Anonymisiert, ohne Namen. Das Beispiel zeigt eine Größenordnung, keine Zusage für Ihre Zielgruppe. Was Ihr Markt hergibt, zeigt das Testprojekt an echten Terminen.

Zum Mitnehmen

Vertrieb auslagern: Entscheidungshilfe

Fünf Ja-Nein-Fragen und die Kriterien für und gegen eine externe Telefonakquise.

PDF · 2 Seiten

Pflichtfelder: E-Mail

Mit dem Absenden verarbeiten wir Ihre Angaben gemäß unserer Datenschutzerklärung, um Ihre Anfrage zu beantworten.

Wir senden Ihnen die PDF einmal per E-Mail.

Fragen und Antworten

Fragen zum Auslagern der Akquise.

Antworten zu Umfang, Kosten, Qualität, Datenschutz und der Frage, was in Ihrem Haus bleiben muss.

01Was lässt sich in der Akquise auslagern?

Auslagern lassen sich vier Aufgaben: die Recherche der Ansprechpartner, die Erstansprache am Telefon, der Kaufcheck und die Terminvereinbarung. Besuch, Angebot, Abschluss und Kundenbeziehung bleiben in Ihrem Haus (Stand Oktober 2026). Die Zielgruppe legen Sie als Briefing fest, der Partner führt die Gespräche nach Ihrem freigegebenen Leitfaden. Vertriebsoutsourcing im B2B

02Was bleibt in meinem Haus?

Zielgruppe und Ziel, Besuch und Erstgespräch, Angebot und Verhandlung, Abschluss und Kundenbeziehung bleiben bei Ihnen. Diese Aufgaben tragen Vertrauen und Preis, und sie hängen an Ihrem Produktwissen. Ein Partner liefert Ihnen den Termin, der Verkauf gehört weiter Ihrem Team. So bleiben Vertrauen und Preisverhandlung bei den Menschen, die Ihr Produkt kennen. Die Methode hinter dem Kaufcheck

03Was kostet es, die Akquise auszulagern?

Das hängt vom Modell und vom Umfang ab. Vergleichen Sie die Kosten je stattgefundenem Termin mit dem Wert eines Termins und mit der Zeit, die Ihr Außendienst für Akquise aufwendet. Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und gewünschter Terminmenge. Die Konfiguration dauert 2 Minuten, danach erstellen wir Ihr Angebot. Vertrieb auslagern: Kosten der Modelle

04Wie gut ist die Qualität ausgelagerter Telefonakquise?

Sie hängt vom Briefing und vom Kaufcheck ab. Ein Anrufer, der Zielgruppe und Leitfaden kennt und vier Punkte prüft, bringt Termine mit Grund. Ein Anrufer mit Liste und Anrufziel bringt Kontakte. Prüfen Sie die Qualität im Wochenreport und mit der Rückmeldung Ihres Außendiensts. Kaufcheck im Glossar

05Wie wird meine Marke am Telefon vertreten?

Die Anrufer sprechen nach einem Leitfaden, den Sie vor dem ersten Anruf freigeben. Sie formulieren, wen sie anrufen, welchen Anlass sie nennen und was sie versprechen. Ohne Ihre Freigabe läuft kein Anruf. Der Wochenreport zeigt jedes Gespräch, sodass Sie nachsteuern können. Gesprächsleitfaden erstellen lassen

06Wie schnell sehe ich Ergebnisse?

Bei KRAUSS stehen erste Termine in rund 14 Tagen nach dem Briefing die ersten Termine. Danach zeigt der Wochenreport Gespräche, Einwände und Einstufungen nach A·B·C. Mit dieser Zahl entscheiden Sie, ob die Akquise weiter extern läuft und in welcher Menge. Vertrieb auslagern: Ablauf in fünf Phasen

07Gehören mir die Daten und Kontakte?

Ihre Daten gehören Ihnen. Gesprächsnotizen und Ansprechpartner kommen als importfertiger Wochenreport, ohne Schnittstelle zu Ihren Systemen. Klären Sie vor dem Start, wie Daten am Ende zurückkommen, und lassen Sie Vertrag und Auftragsverarbeitung prüfen. Das ist keine Rechtsberatung. Zugänge zu Ihren Systemen sind dafür nicht nötig. Vertrag beim Vertrieb auslagern

08Wann sollte ich die Akquise nicht auslagern?

Nicht auslagern sollten Sie, wenn der Erstkontakt tiefes Fachwissen verlangt, wenn Ihr Markt nur wenige Dutzend Kunden umfasst oder wenn Ihr Außendienst die frei gewordene Zeit nicht in Besuche steckt. KRAUSS sagt das im Briefing offen, wenn Ihr Markt oder Ihr Produkt nicht passt, und startet dann kein Projekt. Wann Vertrieb auslagern sinnvoll ist
Prompt ansehen und anpassen

Der Prompt geht an den Anbieter, den Sie wählen. Antworten einer KI können Fehler enthalten: Prüfen Sie Zahlen auf der Fakten-Seite.

Ihre Frage fehlt?

Jesse Klotz antwortet persönlich, in 15 Minuten.

Geben Sie die erste Meile ab. Behalten Sie den Kunden.

Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt. Den Umfang legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest.

  • Testprojekt an echten Terminen
  • Erste Termine in rund 14 Tagen
  • Wir bestätigen jeden Termin doppelt

Nach der Konfiguration erhalten Sie Ihr Angebot binnen 1 Werktag. Sie müssen nichts vorbereiten.

Ihr nächster Schritt

Startklar
  1. 01Testprojekt konfigurieren60 Sekunden
  2. 02Gespräch mit Jesse Klotz15 Minuten
  3. 03Zielgruppe und Leitfadengemeinsam
  4. 04Erste bestätigte Termineim Kalender

Kurz gesagt

In der Akquise lassen sich vier Aufgaben auslagern: Recherche der Ansprechpartner, Erstansprache am Telefon, Kaufcheck und Terminvereinbarung. Besuch, Angebot, Abschluss und Kundenbeziehung bleiben im Haus. Die KRAUSS GmbH aus Landsberg am Lech übernimmt die erste Meile seit 2011 und bestätigt jeden Termin doppelt.

Stand Oktober 2026 · Quelle: Fakten-Seite

Auslagerbar
Recherche, Anruf, Kaufcheck, Termin
Bleibt im Haus
Besuch, Angebot, Abschluss, Kundenbeziehung
Terminbestätigung
Wir bestätigen jeden Termin doppelt.
Einstieg
Testprojekt an echten Terminen