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Rechner für Vertriebsleiter

Kosten pro Termin: intern oder extern?

Tragen Sie Ihre Zahlen ein. Sie sehen sofort, was ein Termin im eigenen Team kostet, was ein Angebot mit Ihrem Steuerungsaufwand wirklich kostet und bis zu welchem Preis extern günstiger bleibt.

Ihre Zahlen

€

Mit Anlernen, Fluktuation, Führung und Technik, nicht der Stundenlohn.

Std.

Aus Ihrer Statistik: Telefonzeit geteilt durch gebuchte Termine.

Termine
€

Der Preis aus dem Angebot, das Sie vergleichen.

Std. pro Monat

Briefing, Rückmeldungen, Terminübergabe.

Ergebnis

Extern spart deutlich

Ersparnis pro Monat mit externem Anbieter

Ersparnis pro Monat mit externem Anbieter: 2.760 €. Das bedeutet: Bei 12 Terminen im Monat spart der externe Anbieter 2.760 € im Monat, das sind 230 € je Termin. Sein Preis darf bis 680 € je Termin steigen, bevor das eigene Team günstiger wird.

  • Eigenes Team je Termin720 €
  • Extern je Termin490 €
Kosten je Termin im eigenen Team
720 €
Kosten je Termin extern, inklusive Steuerung
490 €
Höchstpreis, bis zu dem extern günstiger bleibt
680 €
Telefonstunden, die intern gebunden sind
108 Std.

Rechenblatt zum Mitnehmen: Anbieter-Vergleich Terminierung: Checkliste

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· Jesse Klotz, Geschäftsführer Performance Marketing

Definition

Was sind die Kosten pro Termin und wie berechnen Sie sie?

Die Kosten pro Termin sind alle Kosten der Terminvereinbarung geteilt durch die Zahl der stattgefundenen oder bestätigten Termine. Im eigenen Team ergeben sie sich aus den Vollkosten je Telefonstunde mal den Stunden, die ein Termin braucht.

Die Kennzahl beantwortet eine Frage: Zahlen Sie für denselben Termin im eigenen Team mehr oder weniger als bei einem externen Anbieter? Die Antwort hängt an vier Größen: den Vollkosten einer Telefonstunde, den Stunden bis zum Termin, dem Preis im Angebot und dem Aufwand, den Sie für die Steuerung des Anbieters selbst tragen.

Die meisten Vergleiche scheitern an der ersten Größe. Wer nur den Stundenlohn eines Mitarbeiters ansetzt, rechnet das eigene Team zu günstig. Anlernen, Fluktuation, Führung, Technik und Ausfallzeiten gehören zu den Kosten einer Telefonstunde. Im Rechner steht deshalb ein Wert von 80 Euro als Annahme. Wie er entsteht, zeigt der Stundenkosten-Rechner.

Die zweite Größe wird gern unterschätzt: Stunden bis zum Termin. Aus den Telefonstunden eines Monats geteilt durch die gebuchten Termine ergibt sich Ihr eigener Wert. Er schwankt mit der Erreichbarkeit der Zielgruppe von unter vier bis über zwölf Stunden.

Mehr zur Einordnung

Der Rechner vergleicht den Preis je gebuchtem Termin. Ob der Termin stattfindet und ob der Kunde kaufen will, steht auf einem anderen Blatt. Ein Termin mit bestandenem Kaufcheck ist mehr wert als eine Zusage ohne Anlass. Fragen Sie jeden Anbieter, wie er Kaufinteresse prüft, bevor Sie Preise vergleichen.

Die Kennzahl gilt für Neukundentermine im B2B. Für Bestandskunden, Messeeinladungen mit Massenversand oder Umfragen rechnen die Kosten je Kontakt anders. Dafür eignet sich der Cost-per-Lead-Rechner.

Rechenweg

Der Rechenweg in fünf Schritten, mit Zwischenergebnissen.

Sie multiplizieren die Vollkosten einer Stunde mit den Stunden je Termin, rechnen den externen Preis mit Ihrem Steuerungsaufwand zusammen und vergleichen beide Werte je Termin.

Schritt eins ist die interne Rechnung: Vollkosten je Telefonstunde mal Stunden je Termin. Schritt zwei addiert beim externen Anbieter zum Angebotspreis Ihre eigene Zeit für Briefing, Rückmeldungen und Terminübergabe. Diese Zeit bewerten Sie mit denselben Vollkosten, weil sie von Ihrem Team kommt und nicht gratis ist.

Schritt drei teilt die externen Gesamtkosten durch die Termine des Monats. Erst jetzt stehen interne und externe Kosten je Termin auf derselben Grundlage. Schritt vier ist ihr Unterschied, Schritt fünf die Ersparnis oder Mehrkosten im Monat. Der Rechner zeigt zusätzlich den Höchstpreis: den Angebotspreis, bis zu dem der externe Weg günstiger bleibt.

Eingaben des durchgerechneten Beispiels
EingabeBeispielwert (Annahme)
Vollkosten je Telefonstunde im eigenen Team80 €
Telefonstunden bis zu einem Termin9 Std.
Gewünschte Termine pro Monat12 Termine
Angebotspreis eines externen Anbieters je Termin450 €
Eigener Steuerungsaufwand für den Anbieter6 Std. pro Monat
Rechenweg Schritt für Schritt
SchrittFormelErgebnis
Kosten je Termin internVollkosten je Stunde × Stunden je Termin720 €
Gesamtkosten extern im MonatAngebotspreis × Termine + Steuerungsstunden × Vollkosten je Stunde5.880 €
Kosten je Termin externGesamtkosten extern ÷ Termine490 €
Unterschied je Terminintern − extern230 €
Ersparnis pro MonatUnterschied je Termin × Termine2.760 €

Das Beispiel rechnet mit 80 Euro Vollkosten und neun Stunden je Termin: Ein interner Termin kostet 720 Euro. Der externe Anbieter nimmt 450 Euro je Termin, dazu kommen sechs Steuerungsstunden zu je 80 Euro, verteilt auf zwölf Termine. Das ergibt 490 Euro je Termin. Der Unterschied liegt bei 230 Euro je Termin, im Monat bei 2.760 Euro. Die Zahlen sind Annahmen. Ersetzen Sie jede durch Ihren eigenen Wert.

Ergebnis lesen

Was das Ergebnis bedeutet und was Sie jetzt tun.

Der Unterschied je Termin entscheidet, wie klar Ihre Entscheidung ist. Unter etwa zehn Prozent Abstand bringt ein Testprojekt mehr Klarheit als jede weitere Rechnung.

Ergebnis einordnen: Bereich, Bedeutung, Handlung
Abstand extern zu internBedeutungHandlung
Extern über 20 % günstigerDer externe Weg spart deutlich, auch mit Steuerungsaufwand.Zwei bis drei Angebote einholen und mit der Scorecard vergleichen.
Extern 10 bis 20 % günstigerDer Vorteil ist real, aber empfindlich gegen Annahmen.Stunden je Termin aus Ihren echten Daten prüfen, dann ein Testprojekt starten.
Unterschied unter 10 %Kosten entscheiden nicht. Qualität, Tempo und Risiko zählen mehr.Beides befristet testen und die Terminqualität vergleichen.
Intern günstigerDas eigene Team ist bei diesen Annahmen wirtschaftlicher.Prüfen, ob die Telefonstunden wirklich produktiv sind, und intern ausbauen.
Intern günstiger, aber ausgelastetDas Team hat keine freie Zeit, günstiger hilft nicht.Extern als Zusatzkapazität für neue Zielgruppen einsetzen.

Annahmen und Quellen

Welche Annahmen im Rechner stecken, und woher sie kommen.

Alle Beispielwerte sind frei gewählt und als Annahme gekennzeichnet. Belegt ist nur der Rahmen: die Formel aus der Praxis und die Preisspannen, die Anbieter selbst nennen.

Annahmen des Rechners, mit Quelle oder als Annahme gekennzeichnet
AnnahmeWertQuelle
Vollkosten je Telefonstunde im eigenen Team80 €Annahme, Herleitung im Stundenkosten-Rechner
Basis der Herleitung: Arbeitskosten je Stunde43,40 €Statistisches Bundesamt, 30.04.2025
Telefonstunden bis zu einem Termin9 Std.Annahme, schwer erreichbare Zielgruppen brauchen mehr
Preis eines externen Anbieters je Termin450 €Annahme, die Spanne der Anbieter ist groß
Preisspanne, die ein Anbieter für Outbound-Telefonakquise nennt250 bis 700 € je Termintelefonakquise-agentur.de (Anbieterangabe)
Kostenformel: Gesamtkosten durch qualifizierte TermineGesamtkosten ÷ TermineDie Vertriebswikinger (Anbieterblog)
Steuerungsaufwand für den externen Anbieter6 Std. im MonatAnnahme, steigt mit der Terminmenge

Die Anbieterangaben stammen von Unternehmen, die Telefonakquise verkaufen. Sie belegen die Größenordnung, nicht den Preis, den Sie zahlen. Fordern Sie von jedem Anbieter ein Angebot mit klarer Abrechnung an und rechnen Sie es mit Ihren Zahlen durch.

Stellschrauben und Rechenfehler

Welche Eingabe das Ergebnis am stärksten bewegt und wo Rechnungen kippen.

Die Stunden je Termin und die Vollkosten je Stunde bewegen das Ergebnis am stärksten, weil beide die gesamte interne Seite bestimmen. Der Angebotspreis wirkt nur auf eine Seite.

Wirkung der Eingaben: Ersparnis pro Monat mit externem Anbieter bei 20 Prozent weniger und 20 Prozent mehr, nach Spannweite sortiert
EingabeBei −20 %BeispielBei +20 %
Telefonstunden bis zu einem Termin1.032 €2.760 €4.488 €
Vollkosten je Telefonstunde im eigenen Team1.128 €2.760 €4.392 €
Angebotspreis eines externen Anbieters je Termin3.840 €2.760 €1.680 €
Gewünschte Termine pro Monat2.112 €2.760 €3.408 €
Eigener Steuerungsaufwand für den Anbieter2.856 €2.760 €2.664 €

Die Tabelle verschiebt jede Eingabe einzeln um 20 Prozent und zeigt die Ersparnis im Monat. Sie sehen, welche Zahl Sie vor einer Entscheidung am genauesten prüfen sollten.

  • Stundenlohn statt Vollkosten

    Wer 25 oder 30 Euro Stundenlohn ansetzt, rechnet das eigene Team um die Hälfte zu günstig. Setzen Sie Vollkosten an: mit Anlernen, Fluktuation, Führung, Technik und Pausen.

  • Stunden je Termin aus dem Bauch

    Schätzen Sie die Stunden nicht. Teilen Sie die Telefonstunden des letzten Quartals durch die gebuchten Termine. Der Wert aus Ihren Daten schlägt jede Branchenzahl.

  • Steuerungsaufwand vergessen

    Auch ein externer Anbieter braucht Ihre Zeit: Briefing, Rückfragen, Terminübergabe. Setzen Sie sie an, sonst rechnen Sie extern zu günstig.

  • Termin gleich Termin

    Ein Termin ohne Kaufinteresse kostet den Außendienst eine Fahrt. Vergleichen Sie Preise nur bei gleicher Terminqualität, zum Beispiel nach einem Kaufcheck.

  • Einmalkosten übersehen

    Briefing, Datenaufbereitung und Einarbeitung fallen im ersten Monat an. Rechnen Sie bei kleinen Mengen mit einem Aufschlag auf die ersten Termine.

  • Zu kurzer Zeitraum

    Ein Monat sagt wenig. Rechnen Sie über sechs bis zwölf Monate, weil Anlaufzeit, Urlaub und Fluktuation sonst fehlen.

Größen und Varianten

Wie sich das Ergebnis je Größe und Zielgruppe verschiebt.

Mit der Menge sinkt der Steuerungsanteil je Termin, mit der Erreichbarkeit steigen die Stunden je Termin. Beides ändert die Rechnung stärker als der Angebotspreis.

Drei Szenarien, vom Rechner durchgerechnet
SzenarioAnnahmeErgebnisKosten je Termin im eigenen Team
Kleines TeamWenige Termine, hoher Steuerungsanteil1.620 €: Ersparnis pro Monat mit externem Anbieter800 €
Mittelstand mit AußendienstDie Beispielwerte2.760 €: Ersparnis pro Monat mit externem Anbieter720 €
Schwer erreichbare ZielgruppeViele Stunden je Termin, mehr Termine11.520 €: Ersparnis pro Monat mit externem Anbieter1.120 €

Ein kleines Team mit wenigen Terminen trägt den Steuerungsaufwand auf wenigen Terminen. Das drückt den Vorteil des externen Wegs. Bei größeren Mengen verteilt sich der feste Aufwand, und der Preis je Termin entscheidet.

Bei schwer erreichbaren Zielgruppen wie Konzernen und Zentralen steigen die Stunden je Termin im eigenen Team stark. Externe Anbieter nehmen dafür höhere Preise, aber der Anstieg intern fällt meist größer aus. Genau hier lohnt der Vergleich am meisten.

Laden Sie jedes Szenario über die Knöpfe im Rechner und ändern Sie danach einzelne Werte auf Ihre Zahlen.

Optionen im Vergleich

Intern, Freelancer oder Agentur: was jede Option kostet und bindet.

Die drei Wege unterscheiden sich weniger im Preis als darin, wer das Risiko der Auslastung trägt und wie schnell Sie Ergebnisse sehen.

Intern, Freelancer oder Agentur:
KriteriumEigenes TeamFreelancerAgentur
KostenartFix: Gehalt läuft immerVariabel nach StundenNach Termin oder Aufwand
StartWochen bis Monate für Suche und AnlernenTage bis WochenTypisch zwei bis vier Wochen mit Briefing
AusfallrisikoBei Ihnen: Urlaub, Krankheit, KündigungBei einer PersonBeim Anbieter, er stellt Ersatz
SteuerungsaufwandNiedrig, aber FührungsaufgabeHoch, wenn Sie Skript und Daten liefernMittel, Briefing und Wochenreport
SkalierungLangsam, jede Stelle braucht AnlaufBegrenzt auf eine PersonSchnell, weitere Anrufer ergänzen
QualitätskontrolleDirekt, Mithören möglichStichprobenReports, Mitschnitte nach Vereinbarung

Der Preis je Termin ist nur ein Kriterium. Prüfen Sie zusätzlich, wie der Anbieter Termine definiert, wie er sie bestätigt und was bei Absagen passiert. Die Scorecard im Angebotsvergleich hilft, das in Zahlen zu fassen.

Kein Weg ist immer richtig. Ein ausgelastetes eigenes Team mit stabiler Zielgruppe rechnet sich oft intern. Wer neue Zielgruppen testet, saisonal schwankt oder schnell skalieren muss, rechnet extern meist besser.

Grenzen des Ergebnisses

Wann das Ergebnis täuscht und wann nicht.

Das Ergebnis täuscht, wenn die Eingaben nicht aus Ihren Daten stammen oder wenn Qualität und Menge nicht vergleichbar sind. Es trägt, wenn Sie echte Stunden und echte Angebote eingeben.

  • Es täuscht bei geschätzten Stunden

    Zwei Stunden mehr je Termin verändern das Ergebnis stärker als 50 Euro Angebotspreis. Nehmen Sie Werte aus dem Quartal, nicht aus der Erinnerung.

  • Es täuscht bei unterschiedlicher Terminqualität

    Ein günstiger Termin ohne Kaufinteresse kostet am Ende mehr als ein teurer mit Kaufabsicht. Vergleichen Sie erst, wenn die Termindefinition gleich ist.

  • Es täuscht bei sehr kleinen Mengen

    Unter fünf Terminen im Monat dominieren Anlauf und Briefing. Rechnen Sie dann über mehrere Monate oder testen Sie befristet.

  • Es trägt bei Daten aus Ihrem Team

    Mit echten Telefonstunden, echten Terminen und einem echten Angebot ist die Rechnung belastbar. Sie zeigt dann, ob sich ein Test lohnt.

Fragen und Antworten

Fragen zum Kosten-pro-Termin-Rechner. Klar beantwortet.

Die Antworten auf die Fragen, die bei dieser Rechnung am häufigsten kommen.

01Wie berechne ich die Kosten pro Termin im eigenen Team?

Multiplizieren Sie die Vollkosten einer Telefonstunde mit den Telefonstunden, die ein Termin braucht. Die Stunden entnehmen Sie Ihrer Statistik: Telefonstunden des Quartals geteilt durch gebuchte Termine. Vollkosten sind mehr als der Stundenlohn, weil Anlernen, Fluktuation, Führung und Technik dazugehören.

02Was kostet ein B2B-Termin bei einem externen Anbieter?

Anbieter nennen unterschiedliche Preise je Termin, einer etwa 250 bis 700 Euro je Termin, abhängig von Zielgruppe und Qualität. Diese Angaben stammen von den Anbietern selbst. Entscheidend ist Ihr Angebot und die Frage, was der Preis umfasst: Briefing, Kaufcheck, Bestätigung und Reporting.

03Welche Kosten vergessen Unternehmen beim Vergleich am häufigsten?

Am häufigsten fehlen der eigene Steuerungsaufwand beim externen Anbieter und die Nebenkosten beim eigenen Team: Anlernen, Fluktuation, Führung, Technik und Ausfallzeiten. Wer beides ansetzt, vergleicht fair und vermeidet teure Fehlentscheidungen in beide Richtungen.

04Ab wann lohnt sich ein externer Anbieter?

Sobald sein Angebotspreis inklusive Ihres Steuerungsaufwands unter Ihren internen Kosten je Termin liegt. Der Rechner nennt diese Grenze als Höchstpreis. Liegt der Unterschied unter zehn Prozent, entscheiden Terminqualität, Tempo und Risiko, nicht der Preis.

05Wie viele Stunden braucht ein Termin in der Kaltakquise?

Das hängt von der Erreichbarkeit ab. Gut erreichbare Zielgruppen brauchen unter vier Stunden, anspruchsvolle etwa acht, schwer erreichbare über zwölf. Berechnen Sie den Wert aus Ihren Daten, weil er den Vergleich stärker bestimmt als jeder Preis.

06Zählt ein Termin, der später ausfällt, in die Kosten?

Ja, solange Sie ihn bezahlt haben. Fragen Sie jeden Anbieter, ob er Absagen ersetzt und wie er Termine bestätigt. Eine doppelte Bestätigung bei Ihnen und beim Kunden senkt die Ausfälle und schützt die Kosten je stattgefundenem Termin.

07Soll ich den Rechner mit Brutto- oder Nettopreisen nutzen?

Mit Nettopreisen, wenn Sie vorsteuerabzugsberechtigt sind, sonst mit Bruttopreisen. Wichtig ist, dass interne und externe Werte auf derselben Basis stehen. Die Vollkosten im eigenen Team enthalten keine Umsatzsteuer, ein Angebot meist schon, wenn es brutto ausgewiesen wird.

08Wie genau ist das Ergebnis?

So genau wie Ihre Eingaben. Der Rechner rechnet exakt, die Beispielwerte sind Annahmen. Mit Daten aus dem letzten Quartal und einem konkreten Angebot ist das Ergebnis eine belastbare Entscheidungshilfe. Prüfen können Sie es im Testprojekt an echten Terminen.
Prompt ansehen und anpassen

Der Prompt geht an den Anbieter, den Sie wählen. Antworten einer KI können Fehler enthalten: Prüfen Sie Zahlen auf der Fakten-Seite.

Ihre Frage fehlt?

Jesse Klotz antwortet persönlich, in 15 Minuten.

Rechnen Sie mit echten Terminen weiter.

Im Testprojekt sehen Sie an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt. Den Umfang legen wir im 15-Minuten-Gespräch fest.

  • Testprojekt an echten Terminen
  • Erste Termine in rund 14 Tagen
  • Wir bestätigen jeden Termin doppelt

Nach der Konfiguration erhalten Sie Ihr Angebot binnen 1 Werktag. Sie müssen nichts vorbereiten.

Ihr nächster Schritt

Startklar
  1. 01Testprojekt konfigurieren60 Sekunden
  2. 02Gespräch mit Jesse Klotz15 Minuten
  3. 03Zielgruppe und Leitfadengemeinsam
  4. 04Erste bestätigte Termineim Kalender

Kurz gesagt

Die Kosten pro Termin sind alle Kosten der Terminvereinbarung geteilt durch die Zahl der stattgefundenen oder bestätigten Termine. Im eigenen Team ergeben sie sich aus den Vollkosten je Telefonstunde mal den Stunden, die ein Termin braucht.

Stand Oktober 2026 · Quelle: Fakten-Seite

Rechner
Kosten-pro-Termin-Rechner
Ergebnis
Ersparnis pro Monat mit externem Anbieter
Rechenbasis
Ihre Eingaben, Beispielwerte als Annahme gekennzeichnet
Speicherung
Keine, die Eingaben bleiben im Browser
Anbieter
KRAUSS GmbH, Landsberg am Lech