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Rechner für Geschäftsführer und Vertriebsleiter

Ab wann lohnt sich ein Termin für Ihren Auftragswert?

Geben Sie Auftragswert, Marge und Abschlussquote ein. Sie sehen, was ein Termin im Erwartungswert bringt, was er kostet und wie viele Telefonstunden er höchstens kosten darf.

Ihre Zahlen

€
%

Was nach Material und direkten Kosten bleibt.

%
€
Std.
€

Fahrt, Vorbereitung und Besuch.

Ergebnis

Knapp

Gewinn je Termin

Gewinn je Termin: 200 €. Das bedeutet: Jeder Termin bringt im Erwartungswert 200 € Gewinn. Die Kaltakquise lohnt sich, solange ein Termin nicht mehr als 11,5 Std. Telefonzeit kostet und mindestens 17 % der Termine zum Auftrag führen.

  • Erwarteter Deckungsbeitrag1.200 €
  • Kosten je Termin1.000 €
Erwarteter Deckungsbeitrag eines Termins
1.200 €
Kosten je Termin, Telefon und Besuch
1.000 €
Break-even: Telefonstunden je Termin
11,5 Std.
Break-even: Abschlussquote
17 %
Break-even: Auftragswert
20.000 €

Rechenblatt zum Mitnehmen: Vertrieb auslagern: Entscheidungshilfe

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· Jesse Klotz, Geschäftsführer Performance Marketing

Definition

Was ist der Break-even der Kaltakquise und warum lohnt die Rechnung?

Der Break-even der Kaltakquise ist der Punkt, an dem ein Neukundentermin so viel Deckungsbeitrag erwartet, wie er kostet. Im Beispiel bringt ein Termin 1.200 Euro im Erwartungswert und kostet 1.000 Euro, der Gewinn liegt bei 200 Euro.

Ein Termin ist eine Wette mit bekannten Quoten. Er führt nur mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit zum Auftrag, und der Auftrag bringt nur seinen Deckungsbeitrag, nicht den Umsatz. Der Erwartungswert eines Termins ist deshalb Auftragswert mal Marge mal Abschlussquote.

Die Kosten des Termins bestehen aus zwei Teilen: den Telefonstunden bis zur Zusage und dem Besuch des Außendiensts mit Fahrt und Vorbereitung. Der Break-even sagt, bei welcher Kombination aus Stunden, Quote und Auftragswert beide Seiten gleich sind.

Daraus folgen drei Grenzwerte, die der Rechner ausgibt: die höchste Zahl Telefonstunden je Termin, die Mindest-Abschlussquote und der Mindest-Auftragswert. Sie sehen, welche Größe bei Ihnen am wenigsten Spielraum lässt.

Mehr zur Einordnung

Der Deckungsbeitrag ist, was nach Material und direkten Kosten des Auftrags bleibt. Wer mit dem Umsatz rechnet, überschätzt jeden Termin. Tragen Sie den Anteil ein, den Ihr Controlling für Neuaufträge ausweist.

Die Rechnung gilt für den ersten Auftrag. Bei wiederkehrenden Kunden steigt der Wert eines Termins über den Lebenszeitwert. Wer den Kunden fünf Jahre hält, darf mehr für den ersten Termin zahlen. Das bildet der Rechner bewusst nicht ab, damit die Grenzen vorsichtig bleiben.

Rechenweg

Der Rechenweg des Break-evens in fünf Schritten.

Sie berechnen zuerst den Wert eines Termins, dann seine Kosten, vergleichen beide und lösen die Gleichung nach der Größe auf, die Sie wissen wollen.

Schritt eins: Deckungsbeitrag je Auftrag gleich Auftragswert mal Marge. Schritt zwei: Wert eines Termins gleich Deckungsbeitrag mal Abschlussquote. Schritt drei: Kosten eines Termins gleich Vollkosten je Stunde mal Stunden je Termin plus Kosten des Außendiensts.

Schritt vier bildet die Differenz: Gewinn je Termin gleich Wert minus Kosten. Schritt fünf löst nach der Größe auf, die Sie interessiert. Die Telefonstunden, bei denen der Gewinn null ist, ergeben sich aus dem Wert minus den Außendienstkosten, geteilt durch die Vollkosten je Stunde.

Eingaben des durchgerechneten Beispiels
EingabeBeispielwert (Annahme)
Durchschnittlicher Auftragswert24.000 €
Deckungsbeitrag am Auftrag25 %
Abschlussquote aus einem Termin20 %
Vollkosten je Telefonstunde80 €
Telefonstunden bis zu einem Termin9 Std.
Kosten des Außendiensts je Termin280 €
Rechenweg Schritt für Schritt
SchrittFormelErgebnis
Deckungsbeitrag je AuftragAuftragswert × Deckungsbeitrag6.000 €
Erwarteter Wert eines TerminsDeckungsbeitrag je Auftrag × Abschlussquote1.200 €
Kosten je TerminVollkosten je Stunde × Stunden je Termin + Außendienstkosten1.000 €
Gewinn je TerminWert − Kosten200 €
Break-even Telefonstunden je Termin(Wert − Außendienstkosten) ÷ Vollkosten je Stunde11,5 Std.

Im Beispiel kostet ein Auftrag 24.000 Euro bei 25 Prozent Marge, also 6.000 Euro Deckungsbeitrag. Bei 20 Prozent Abschluss ist ein Termin 1.200 Euro wert. Er kostet 720 Euro Telefonzeit (80 Euro mal neun Stunden) und 280 Euro Außendienst, zusammen 1.000 Euro. Gewinn: 200 Euro. Der Break-even liegt bei 11,5 Telefonstunden, einer Abschlussquote von 16,7 Prozent oder einem Auftragswert von 20.000 Euro.

Ergebnis lesen

Wie Sie das Ergebnis lesen und was Sie daraus machen.

Der Abstand zum Break-even entscheidet, wie viel Risiko die Kaltakquise verträgt. Bleibt der Gewinn je Termin positiv, wenn eine Größe um 20 Prozent schlechter ausfällt, ist die Rechnung robust.

Ergebnis einordnen: Bereich, Bedeutung, Handlung
Gewinn je Termin im Verhältnis zu den KostenBedeutungHandlung
Über 25 % der KostenDie Kaltakquise trägt auch bei schlechteren Quoten.Skalieren: mehr Termine, weitere Zielgruppen testen.
0 bis 25 % der KostenEs rechnet sich knapp. Eine schwächere Quote kippt es.Telefonzeit je Termin und Abschlussquote verbessern, bevor Sie ausbauen.
Leicht negativEs kostet etwas mehr, als es bringt.Zielgruppe oder Skript schärfen, Kaufcheck vorab prüfen, Außendienstkosten senken.
Deutlich negativDie Kaltakquise ist für diesen Auftragswert zu teuer.Kleinere Aufträge anders gewinnen, nur große Konten telefonisch ansprechen.

Annahmen und Quellen

Welche Annahmen gelten und was Sie ersetzen sollten.

Alle Beispielwerte sind frei gewählt. Den größten Einfluss haben Abschlussquote und Marge, also die Werte, die Ihr Vertrieb am besten kennt.

Annahmen des Rechners, mit Quelle oder als Annahme gekennzeichnet
AnnahmeWertQuelle
Durchschnittlicher Auftragswert24.000 €Annahme, in Ihrer Auftragsstatistik ablesbar
Deckungsbeitrag am Auftrag25 %Annahme, Ihr Controlling kennt den Wert
Abschlussquote aus einem Termin20 %Annahme, aus Ihrer Pipeline der letzten zwölf Monate
Vollkosten je Telefonstunde80 €Annahme, Herleitung im Stundenkosten-Rechner
Basis der Herleitung: Arbeitskosten je Stunde43,40 €Statistisches Bundesamt, 30.04.2025
Telefonstunden je Termin9 Std.Annahme, schwankt mit der Erreichbarkeit
Kosten des Außendiensts je Termin280 €Annahme: Fahrt, Vorbereitung und Besuch

Eine belegbare Quote gibt es nicht für alle Branchen. Deshalb sind die Zahlen Annahmen. Die Abschlussquote nehmen Sie aus Ihren Daten. Ohne Daten rechnen Sie mit einer vorsichtigen Quote und prüfen sie im Testprojekt an echten Terminen.

Stellschrauben und Rechenfehler

Welche Größe das Ergebnis dreht und welche Fehler es verfälschen.

Abschlussquote, Marge und Auftragswert wirken multiplikativ und bewegen den Wert eines Termins am stärksten. Die Telefonstunden wirken nur auf der Kostenseite.

Wirkung der Eingaben: Gewinn je Termin bei 20 Prozent weniger und 20 Prozent mehr, nach Spannweite sortiert
EingabeBei −20 %BeispielBei +20 %
Durchschnittlicher Auftragswert-40,00 €200 €440 €
Deckungsbeitrag am Auftrag-40,00 €200 €440 €
Abschlussquote aus einem Termin-40,00 €200 €440 €
Vollkosten je Telefonstunde344 €200 €56,00 €
Telefonstunden bis zu einem Termin344 €200 €56,00 €
Kosten des Außendiensts je Termin256 €200 €144 €

Die Tabelle verschiebt jede Eingabe um 20 Prozent und zeigt den Gewinn je Termin. Sie sehen, dass eine um 20 Prozent bessere Abschlussquote mehr bringt als 20 Prozent weniger Telefonstunden.

  • Umsatz statt Deckungsbeitrag

    Mit 24.000 Euro Umsatz je Auftrag wäre jeder Termin viermal so viel wert. Rechnen Sie mit dem, was bleibt, nicht mit dem, was fakturiert wird.

  • Abschlussquote aus dem Bestand

    Quoten aus Empfehlungen sind höher als aus Kaltakquise. Nehmen Sie die Quote von Terminen, die aus Erstkontakten entstanden sind.

  • Außendienst als Nullkosten

    Fahrt und Besuch kosten Zeit, die der Außendienst nicht anders verkauft. Der Rechner setzt sie an, weil sonst jeder Termin zu günstig wirkt.

  • Zu kurzer Blick auf den Erstauftrag

    Wer nur den ersten Auftrag zählt, unterschätzt Folgeaufträge. Das ist vorsichtig, aber nicht falsch: Als Untergrenze eignet es sich gut.

  • Durchschnitt statt Streuung

    Ein Mix aus wenigen großen und vielen kleinen Aufträgen verzerrt den Durchschnitt. Rechnen Sie getrennt für die Segmente, die Sie anrufen.

  • Stunden je Termin ungeprüft

    Neun Stunden sind ein Beispiel. Schwer erreichbare Zielgruppen brauchen doppelt so viele und kippen die Rechnung. Messen Sie den eigenen Wert.

Größen und Varianten

Wie sich der Break-even je Auftragswert und Branche verschiebt.

Bei hohen Auftragswerten trägt auch eine niedrige Abschlussquote. Bei kleinen Aufträgen rechnet sich Kaltakquise nur mit wenigen Telefonstunden je Termin.

Drei Szenarien, vom Rechner durchgerechnet
SzenarioAnnahmeErgebnisBreak-even Telefonstunden je Termin
Hoher AuftragswertMaschinen, Software-Verträge1.830 €: Gewinn je Termin31,9 Std.
Die BeispielwerteMittelstand, Dienstleistung200 €: Gewinn je Termin11,5 Std.
Kleiner AuftragswertVerbrauchsgüter, Wiederkauf450 €: Verlust je Termin3,4 Std.

Maschinen, Software-Verträge und große Dienstleistungen haben hohe Auftragswerte, aber niedrigere Abschlussquoten und höhere Außendienstkosten. Der Gewinn je Termin liegt dort meist deutlich über den Kosten, und der Break-even ist weit entfernt.

Bei Verbrauchsgütern und kleinen Wiederkaufaufträgen sieht die Rechnung anders aus. Die Quote ist höher, der Wert je Auftrag gering. Hier entscheidet fast allein, wie viele Telefonstunden ein Termin braucht. Telefonakquise lohnt sich dort für Neukunden mit Folgeumsatz.

Laden Sie die Szenarien im Rechner und setzen Sie Ihre Zahlen ein. Ob Ihr Fall dazwischen liegt, sehen Sie in Sekunden.

Optionen im Vergleich

Kaltakquise oder andere Wege: was jeder Kanal kostet und wann er trägt.

Telefonakquise lohnt sich, wenn der Wert eines Termins deutlich über seinen Kosten liegt und die Zielgruppe erreichbar ist. Andere Kanäle haben andere Kostenstrukturen.

Kaltakquise oder andere Wege:
KriteriumTelefonakquiseAnzeigen mit FormularMesse und Veranstaltungen
KostenstrukturZeit pro Termin, planbarBudget pro Lead, schwanktFixe Standkosten plus Personal
Qualität des KontaktsGespräch mit Entscheider, Kaufcheck möglichInteresse ohne GesprächGespräch, aber breit gestreut
TempoTermine in wenigen WochenLeads in Tagen, Termine danachEinmal im Jahr, Nachfassen später
Wann es trägtHoher Auftragswert, klare ZielgruppeViele kleine Aufträge, breite ZielgruppeGroßer Branchentreff, Wiedersehen mit Bestandskunden

Der Rechner beantwortet nur die Frage der Telefonakquise. Für Anzeigen hilft der Cost-per-Lead-Rechner, der aus Leads und Quoten die Kosten je Neukunden bildet. Die Ergebnisse lassen sich vergleichen, weil beide den Deckungsbeitrag je Neukunden als Maßstab nutzen.

Die Kanäle schließen sich nicht aus. Wer Messekontakte nachtelefoniert, senkt die Stunden je Termin, weil der Erstkontakt bereits stattgefunden hat.

Grenzen des Ergebnisses

Wann der Break-even täuscht und wann nicht.

Er täuscht bei unsicheren Quoten und bei Aufträgen mit stark schwankendem Wert. Er trägt, wenn Sie mit Zahlen der letzten zwölf Monate arbeiten.

  • Er täuscht bei kleinen Stichproben

    Zehn Termine und zwei Abschlüsse ergeben 20 Prozent, aber mit großer Unsicherheit. Prüfen Sie die Quote über mehr Termine oder runden Sie vorsichtig ab.

  • Er täuscht bei Großaufträgen mit langer Laufzeit

    Ein Auftrag, der erst nach 18 Monaten kommt, verzerrt die Abschlussquote des Quartals. Rechnen Sie mit der Quote nach der üblichen Vertriebszeit.

  • Er täuscht, wenn der Außendienst ausgelastet ist

    Ist der Außendienst voll, fehlt ihm Zeit für zusätzliche Termine. Dann zählt nicht der Gewinn je Termin, sondern der Gewinn je Außendienststunde.

  • Er trägt bei dokumentierten Daten

    Mit Auftragswert, Marge und Quote aus Ihrem CRM ist der Break-even eine ehrliche Untergrenze und zeigt, ab wann ein Test lohnt.

Fragen und Antworten

Fragen zum Break-even-Rechner. Klar beantwortet.

Die Antworten auf die Fragen, die bei dieser Rechnung am häufigsten kommen.

01Was bedeutet Break-even bei der Kaltakquise?

Der Break-even ist der Punkt, an dem ein Termin im Erwartungswert so viel Deckungsbeitrag bringt, wie er kostet. Darunter verlieren Sie Geld mit jedem Termin, darüber verdienen Sie. Der Rechner nennt ihn als Telefonstunden je Termin, Abschlussquote und Auftragswert.

02Wie berechne ich den Wert eines Termins?

Multiplizieren Sie den Auftragswert mit der Marge und der Abschlussquote. Bei 24.000 Euro, 25 Prozent Marge und 20 Prozent Abschluss ist ein Termin 1.200 Euro wert. Der Deckungsbeitrag zählt, weil er zeigt, was nach Material und direkten Kosten übrig bleibt.

03Wie viele Telefonstunden darf ein Termin höchstens kosten?

So viele, dass die Kosten den Wert nicht übersteigen. Im Beispiel sind es 11,5 Stunden bei 80 Euro Vollkosten und 280 Euro Außendienstkosten. Der Rechner gibt den Wert für Ihre Zahlen aus. Liegen Ihre Stunden darüber, verlieren Sie je Termin Geld.

04Welche Abschlussquote ist nötig, damit sich Kaltakquise lohnt?

Im Beispiel mindestens 16,7 Prozent. Die Mindestquote hängt an Ihren Kosten je Termin und am Deckungsbeitrag je Auftrag. Je höher der Auftragswert, desto niedriger darf die Quote sein. Der Rechner nennt sie für Ihre Eingaben.

05Soll ich Umsatz oder Deckungsbeitrag eingeben?

Den Deckungsbeitrag, also Auftragswert mal Marge. Mit Umsatz überschätzen Sie jeden Termin. Kennen Sie die Marge nicht, fragen Sie das Controlling oder rechnen Sie mit einem vorsichtigen Wert und testen mehrere Stufen.

06Zählen Folgeaufträge in die Rechnung?

Der Rechner zählt nur den Erstauftrag, damit die Grenzwerte vorsichtig bleiben. Folgeaufträge machen die Rechnung besser. Wer den Lebenszeitwert eines Kunden kennt, kann ihn als höheren Auftragswert eintragen, sollte das aber als Annahme kennzeichnen.

07Gilt der Break-even auch für Terminierung durch eine Agentur?

Ja, wenn Sie die Telefonkosten durch den Preis je Termin ersetzen. Setzen Sie die Stunden auf eins und die Vollkosten auf den Angebotspreis, plus Ihren Steuerungsaufwand. Dann zeigt der Rechner, ob das Angebot für Ihren Auftragswert trägt.

08Was tue ich, wenn der Gewinn je Termin negativ ist?

Prüfen Sie zuerst die drei Hebel mit der größten Wirkung: Abschlussquote durch bessere Terminqualität, Telefonstunden je Termin durch bessere Daten und Skripte, Außendienstkosten durch einen Kaufcheck vor dem Besuch. Reicht das nicht, ist Kaltakquise für diesen Auftragswert der falsche Kanal.
Prompt ansehen und anpassen

Der Prompt geht an den Anbieter, den Sie wählen. Antworten einer KI können Fehler enthalten: Prüfen Sie Zahlen auf der Fakten-Seite.

Ihre Frage fehlt?

Jesse Klotz antwortet persönlich, in 15 Minuten.

Prüfen Sie den Break-even an echten Terminen.

Im Testprojekt sehen Sie, wie viele Stunden Ihre Zielgruppe wirklich braucht. Den Umfang legen wir im 15-Minuten-Gespräch fest.

  • Testprojekt an echten Terminen
  • Erste Termine in rund 14 Tagen
  • Wir bestätigen jeden Termin doppelt

Nach der Konfiguration erhalten Sie Ihr Angebot binnen 1 Werktag. Sie müssen nichts vorbereiten.

Ihr nächster Schritt

Startklar
  1. 01Testprojekt konfigurieren60 Sekunden
  2. 02Gespräch mit Jesse Klotz15 Minuten
  3. 03Zielgruppe und Leitfadengemeinsam
  4. 04Erste bestätigte Termineim Kalender

Kurz gesagt

Der Break-even der Kaltakquise ist der Punkt, an dem ein Neukundentermin so viel Deckungsbeitrag erwartet, wie er kostet. Im Beispiel bringt ein Termin 1.200 Euro im Erwartungswert und kostet 1.000 Euro, der Gewinn liegt bei 200 Euro.

Stand Oktober 2026 · Quelle: Fakten-Seite

Rechner
Break-even-Rechner Kaltakquise
Ergebnis
Gewinn je Termin
Rechenbasis
Ihre Eingaben, Beispielwerte als Annahme gekennzeichnet
Speicherung
Keine, die Eingaben bleiben im Browser
Anbieter
KRAUSS GmbH, Landsberg am Lech