Was bedeutet Kaltakquise im B2B-Vertrieb?
Kaltakquise bedeutet im B2B-Vertrieb, dass der Anbieter den ersten Kontakt herstellt, obwohl der Betrieb ihn nicht kennt und nichts angefragt hat. Wer sich über ein Formular oder einen Download selbst meldet, hat angefragt und gehört nicht dazu. Im B2B nutzen Anbieter dafür Telefon, E-Mail, Brief und LinkedIn.
Wie unterscheiden sich Kaltakquise und Telefonakquise?
Telefonakquise ist die Kaltakquise per Telefon und damit ein Kanal der Kaltakquise, kein Gegenbegriff. Der Oberbegriff beschreibt die Art der Ansprache, die Telefonakquise den Weg, auf dem sie stattfindet.
| Begriff | Bedeutung | Kanäle |
|---|---|---|
| Kaltakquise | Aktive Erstansprache eines Kunden, der den Anbieter nicht kennt und nichts angefragt hat | Telefon, E-Mail, Brief, LinkedIn |
| Telefonakquise | Kaltakquise per Telefon: Anrufer prüfen Interesse und Bedarf und vereinbaren bei Eignung einen Termin | Telefon |
Wann setzen Sie Kaltakquise ein?
Sie setzen Kaltakquise ein, wenn Wunschkunden Ihr Angebot nicht kennen und von sich aus nicht anfragen. Bei KRAUSS legen Auftraggeber und Team Branchen, Betriebe, Rollen und Regionen fest, bevor der erste Anruf rausgeht (KRAUSS GmbH, Stand 10/2026).
Die Methode zeigt die acht Schritte, mit denen KRAUSS aus einem Erstanruf einen Verkaufstermin macht. Die Leistung dazu heißt Telefonakquise. Im Neukunden-Check beantworten Sie sechs Fragen und sehen danach Ihre größten Lücken.








