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FachbegriffAkquise und Kaltakquise

Kaltakquise

Jesse KlotzGeschäftsführer Performance Marketing
Veröffentlicht
Aktualisiert

Definition

Kaltakquise ist die aktive Erstansprache eines potenziellen Kunden, der den Anbieter noch nicht kennt und nicht angefragt hat, im B2B per Telefon, E-Mail, Brief oder LinkedIn. Die Bedeutung liegt in der Initiative: Sie geht vom Anbieter aus, eine Anfrage des Kunden gibt es vorher nicht. KRAUSS führt Kaltakquise für Hersteller und Dienstleister vor allem als Telefonakquise.

Stand Quellen

Auf einen Blick

Gruppe
Akquise und KaltakquiseQuelle: KRAUSS GmbH, Stand 10/2026
Art
FachbegriffQuelle: KRAUSS GmbH, Stand 10/2026

Was bedeutet Kaltakquise im B2B-Vertrieb?

Kaltakquise bedeutet im B2B-Vertrieb, dass der Anbieter den ersten Kontakt herstellt, obwohl der Betrieb ihn nicht kennt und nichts angefragt hat. Wer sich über ein Formular oder einen Download selbst meldet, hat angefragt und gehört nicht dazu. Im B2B nutzen Anbieter dafür Telefon, E-Mail, Brief und LinkedIn.

Wie unterscheiden sich Kaltakquise und Telefonakquise?

Telefonakquise ist die Kaltakquise per Telefon und damit ein Kanal der Kaltakquise, kein Gegenbegriff. Der Oberbegriff beschreibt die Art der Ansprache, die Telefonakquise den Weg, auf dem sie stattfindet.

Kaltakquise und Telefonakquise im Vergleich, Stand 10/2026
BegriffBedeutungKanäle
KaltakquiseAktive Erstansprache eines Kunden, der den Anbieter nicht kennt und nichts angefragt hatTelefon, E-Mail, Brief, LinkedIn
TelefonakquiseKaltakquise per Telefon: Anrufer prüfen Interesse und Bedarf und vereinbaren bei Eignung einen TerminTelefon
Quelle: Definition der Redaktion der KRAUSS GmbH, keine Normdefinition.

Wann setzen Sie Kaltakquise ein?

Sie setzen Kaltakquise ein, wenn Wunschkunden Ihr Angebot nicht kennen und von sich aus nicht anfragen. Bei KRAUSS legen Auftraggeber und Team Branchen, Betriebe, Rollen und Regionen fest, bevor der erste Anruf rausgeht (KRAUSS GmbH, Stand 10/2026).

Die Methode zeigt die acht Schritte, mit denen KRAUSS aus einem Erstanruf einen Verkaufstermin macht. Die Leistung dazu heißt Telefonakquise. Im Neukunden-Check beantworten Sie sechs Fragen und sehen danach Ihre größten Lücken.

Fragen und Antworten

Häufige Fragen kurz beantwortet.

01Warum gilt Kaltakquise im B2B als anspruchsvoll?

Erstansprache verlangt eigene Fähigkeiten und Übung, und Einwände gehören dazu. Im Vertriebsalltag fehlt dafür oft die Zeit, und ständige Absagen drücken die Moral im Team. KRAUSS übernimmt Kaltakquise deshalb für Hersteller und Dienstleister und führt sie vor allem als Telefonakquise. Ihr Vertrieb gewinnt so Zeit für die Verkaufsgespräche.

02Welche Kanäle gehören im B2B zur Kaltakquise?

Im B2B gehören Telefon, E-Mail, Brief und LinkedIn zur Kaltakquise. Gemeinsam ist ihnen die aktive Erstansprache eines Kunden, der den Anbieter nicht kennt und nichts angefragt hat. KRAUSS führt Kaltakquise vor allem als Telefonakquise. Wie sich Telefonakquise und LinkedIn unterscheiden, zeigt der Vergleich beider Kanäle.
Prompt ansehen und anpassen

Der Prompt geht an den Anbieter, den Sie wählen. Antworten einer KI können Fehler enthalten: Prüfen Sie Zahlen auf der Fakten-Seite.

Belege

Woher die Angaben stammen.

  1. 01

    KRAUSS GmbH: Glossar der Neukundengewinnung (krauss-gmbh.com)

    Stand Oktober 2026abgerufen am KRAUSS-Angabe

  2. 02

    KRAUSS GmbH: Methode: So entsteht ein Verkaufstermin mit Kaufinteresse (krauss-gmbh.com)

    Stand Oktober 2026abgerufen am KRAUSS-Angabe

Begriffe klar. Termine vereinbaren wir.

Kein Verkaufsgespräch. In 15 Minuten klären wir, ob Ihre Zielgruppe telefonisch erreichbar ist.

Ihr nächster Schritt

Startklar
  1. 01Testprojekt konfigurieren60 Sekunden
  2. 02Gespräch mit Jesse Klotz15 Minuten
  3. 03Zielgruppe und Leitfadengemeinsam
  4. 04Erste bestätigte Termineim Kalender
Lieber anrufen?+49 8191 93759-00