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Vergleichsrechner für Geschäftsführer

Vertrieb auslagern: was kostet welches Modell?

Stellen Sie Festangestellte, Freelancer und Agentur nebeneinander. Der Rechner zeigt die Kosten über zwölf Monate, je Termin und den Abstand zwischen dem günstigsten und dem teuersten Modell.

Ihre Zahlen

Termine
€
Std.
Monate

In dieser Zeit liefert die Stelle rund die Hälfte.

€
Std.
Std. pro Monat
€
Std. pro Monat

Ergebnis

Klarer Preisunterschied

Günstigstes Modell: Agentur, Differenz zum teuersten pro Jahr

Günstigstes Modell: Agentur, Differenz zum teuersten pro Jahr: 60.960 €. Das bedeutet: Über zwölf Monate und 144 Termine ist Agentur mit 68.640 € das günstigste Modell, Festangestellte mit 129.600 € das teuerste. Der Unterschied beträgt 60.960 €.

  • Festangestellte129.600 €
  • Freelancer96.960 €
  • Agentur68.640 €
Festangestellte, zwölf Monate
129.600 €
Freelancer, zwölf Monate
96.960 €
Agentur, zwölf Monate
68.640 €
Günstigstes Modell je Termin (Agentur)
477 €

Rechenblatt zum Mitnehmen: Vertrieb auslagern: Entscheidungshilfe

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· Jesse Klotz, Geschäftsführer Performance Marketing

Definition

Was ist Vertriebsoutsourcing und wie vergleichen Sie die Modelle?

Vertriebsoutsourcing heißt, einen Teil des Vertriebs an externe Partner abzugeben, hier die Telefonakquise und Terminierung. Im Beispiel kostet ein Termin bei der Agentur 477 Euro, bei Freelancern 673 Euro und bei Festangestellten 900 Euro.

Zum Auslagern der Terminierung gibt es drei Wege: eigene Mitarbeiter anstellen, freie Mitarbeiter einsetzen oder eine Agentur beauftragen. Jeder Weg hat eine andere Kostenstruktur. Die Festanstellung ist ein fester Block, der Freelancer ein Stundenpreis, die Agentur ein Preis je Termin.

Diese Unterschiede machen den Vergleich schwer. Ein Stundensatz lässt sich nicht mit einem Terminpreis vergleichen, bevor Sie beide in Kosten je Termin umrechnen. Der Rechner tut das über zwölf Monate und bezieht Anlaufzeit und Steuerungsaufwand ein.

Das Ergebnis ist kein Urteil über Qualität. Es zeigt, welches Modell bei Ihren Annahmen am wenigsten kostet. Qualität, Risiko und Tempo bewerten Sie danach, zum Beispiel mit der Angebotsvergleich-Scorecard.

Mehr zur Einordnung

Der Rechner unterstellt gleiche Terminqualität in allen Modellen. In der Praxis unterscheidet sie sich, vor allem wenn ein Freelancer ohne Kaufcheck arbeitet oder eine Agentur Termine ohne Bestätigung liefert. Prüfen Sie diese Punkte vor der Entscheidung.

Auch Rechtsfragen gehören zur Entscheidung: Telefonwerbung im B2B setzt mutmaßliche Einwilligung voraus, und bei Agenturen kommt eine Auftragsverarbeitung hinzu. Diese Themen ändern die Kosten nicht, aber das Risiko. Die Glossarseiten zu Telefonwerbung und Auftragsverarbeitung erklären sie.

Rechenweg

Die Kosten der drei Modelle in drei Rechnungen.

Sie rechnen für jedes Modell die Gesamtkosten über zwölf Monate und teilen sie durch die Zahl der Termine. Die Anlaufzeit der Festangestellten und der Steuerungsaufwand der anderen kommen dazu.

Festangestellte: Vollkosten je Stunde mal Stunden je Termin mal Termine pro Monat mal zwölf Monate plus Anlauf. In den Anlaufmonaten liefert die Stelle nur die Hälfte, Sie brauchen also zusätzliche Stunden, um das Ziel zu halten. Der Rechner addiert die Anlaufmonate als zusätzliche volle Monate.

Freelancer: Stundensatz mal Stunden je Termin mal Termine mal zwölf, plus die Steuerungsstunden, die Ihr Team investiert, bewertet mit Ihren Vollkosten. Agentur: Preis je Termin mal Termine mal zwölf, plus Steuerungsstunden wie beim Freelancer.

Eingaben des durchgerechneten Beispiels
EingabeBeispielwert (Annahme)
Gewünschte Termine pro Monat12 Termine
Vollkosten je Telefonstunde im eigenen Team80 €
Telefonstunden je Termin, Festangestellte9 Std.
Monate bis zur vollen Leistung3 Monate
Stundensatz eines Freelancers62 €
Telefonstunden je Termin, Freelancer10 Std.
Eigener Steuerungsaufwand, Freelancer8 Std. pro Monat
Angebotspreis einer Agentur je Termin450 €
Eigener Steuerungsaufwand, Agentur4 Std. pro Monat
Rechenweg Schritt für Schritt
SchrittFormelErgebnis
FestangestellteVollkosten je Stunde × Stunden je Termin × Termine × (12 + Anlaufmonate)129.600 €
FreelancerStundensatz × Stunden je Termin × Termine × 12 + Steuerung × Vollkosten × 1296.960 €
AgenturPreis je Termin × Termine × 12 + Steuerung × Vollkosten × 1268.640 €

Im Beispiel soll das Ziel zwölf Termine im Monat sein. Festangestellte: 80 Euro mal 9 Stunden mal 12 Termine mal 15 Monate (12 plus 3 Anlaufmonate) ergeben 129.600 Euro. Freelancer: 62 Euro mal 10 Stunden mal 144 Termine ergeben 89.280 Euro, plus 7.680 Euro Steuerung, zusammen 96.960 Euro. Agentur: 450 Euro mal 144 Termine ergeben 64.800 Euro, plus 3.840 Euro Steuerung, zusammen 68.640 Euro. Der Abstand zwischen günstigstem und teuerstem Modell beträgt 60.960 Euro im Jahr.

Ergebnis lesen

Wie Sie das Ergebnis lesen und was Sie daraus ableiten.

Der Abstand zwischen dem günstigsten und dem teuersten Modell zeigt, wie viel die Entscheidung kostet. Unter 20 Prozent entscheiden Qualität und Risiko, darüber der Preis.

Ergebnis einordnen: Bereich, Bedeutung, Handlung
Abstand günstigstes zu teuerstem ModellBedeutungHandlung
Über 40 %Die Wahl des Modells ist die größte Kostenentscheidung.Zwei bis drei Angebote einholen, günstigstes Modell befristet testen.
20 bis 40 %Der Preis spricht klar für ein Modell, Qualität ist offen.Terminqualität per Testprojekt vergleichen, Vertragsbedingungen prüfen.
Unter 20 %Preis entscheidet nicht. Risiko, Tempo und Kontrolle zählen.Nach Kriterien bewerten, zum Beispiel mit der Scorecard.
Festangestellte am günstigstenIhre Auslastung trägt das Team.Stelle ausbauen, Fluktuation und Anlauf im Auge behalten.

Annahmen und Quellen

Welche Annahmen im Vergleich stecken und was belegt ist.

Die Werte sind Beispiele und frei gewählt. Belegt ist nur die Basis der Vollkosten und die Spanne, die Anbieter für Agenturstunden und Freelancer nennen.

Annahmen des Rechners, mit Quelle oder als Annahme gekennzeichnet
AnnahmeWertQuelle
Vollkosten je Telefonstunde im eigenen Team80 €Annahme, Herleitung im Stundenkosten-Rechner
Basis der Herleitung: Arbeitskosten je Stunde43,40 €Statistisches Bundesamt, 30.04.2025
Stundensatz eines Freelancers62 €Annahme, im Rahmen der Spanne 30 bis 99 € eines Freelancer-Verzeichnisses
Preis einer Agentur je Termin450 €Annahme, Anbieter nennen 250 bis 700 € je Termin
Stunden je Termin: Festangestellte 9, Freelancer 109 und 10 Std.Annahme, eigenes Team ist meist besser eingearbeitet
Anlaufzeit bis zur vollen Leistung3 MonateAnnahme, Leistung in dieser Zeit etwa die Hälfte
Steuerungsaufwand: Freelancer 8 Std., Agentur 4 Std. pro Monat8 und 4 Std.Annahme

Die Anbieterspannen stammen aus Verzeichnissen und Anbieterseiten und sind keine Marktstatistik. Sie belegen die Größenordnung. Prüfen Sie jedes Angebot mit Ihren Zahlen und fragen Sie bei Freelancern nach Terminqualität und Datenhoheit.

Stellschrauben und Rechenfehler

Was den Vergleich am stärksten dreht und welche Fehler ihn verzerren.

Die Terminzahl und der Preis je Termin der Agentur bewegen das Ergebnis am stärksten. Bei kleinen Mengen dominiert der feste Steuerungsaufwand.

Wirkung der Eingaben: Günstigstes Modell: Agentur, Differenz zum teuersten pro Jahr bei 20 Prozent weniger und 20 Prozent mehr, nach Spannweite sortiert
EingabeBei −20 %BeispielBei +20 %
Telefonstunden je Termin, Festangestellte35.040 €60.960 €86.880 €
Vollkosten je Telefonstunde im eigenen Team35.808 €60.960 €86.112 €
Angebotspreis einer Agentur je Termin73.920 €60.960 €48.000 €
Gewünschte Termine pro Monat48.000 €60.960 €73.920 €
Monate bis zur vollen Leistung55.776 €60.960 €66.144 €
Eigener Steuerungsaufwand, Agentur61.728 €60.960 €60.192 €

Die Tabelle verschiebt jede Eingabe um 20 Prozent und zeigt die Differenz zwischen günstigstem und teuerstem Modell. Je größer der Hebel, desto sorgfältiger sollten Sie die Zahl prüfen.

  • Die Anlaufzeit ignorieren

    Eine neue Stelle erreicht ihre Quote nicht am ersten Tag. Wer drei Monate halbe Leistung ausblendet, rechnet Festangestellte zu günstig.

  • Steuerung als gratis behandeln

    Freelancer und Agentur brauchen Briefing, Rückmeldungen und Terminübergabe. Diese Zeit gehört in den Vergleich, mit Ihren Vollkosten bewertet.

  • Den Stundensatz mit dem Terminpreis vergleichen

    62 Euro je Stunde sind nicht günstiger als 450 Euro je Termin. Erst die Stunden je Termin entscheiden. Rechnen Sie beides in Kosten je Termin um.

  • Unterschiedliche Terminqualität vergleichen

    Ein Termin ohne Kaufcheck ist nicht dasselbe wie einer mit. Vergleichen Sie nur bei gleicher Termindefinition.

  • Nur ein Jahr betrachten

    Wer ein Team aufbaut, zahlt im ersten Jahr den Anlauf. Im zweiten Jahr verbessert sich die Rechnung. Rechnen Sie bei Dauerbedarf zusätzlich über 24 Monate.

  • Kündigungsfristen vergessen

    Verträge mit Laufzeit binden Kapital. Eine Agentur mit kurzer Frist erlaubt es, ein Modell zu testen. Berücksichtigen Sie die Ausstiegskosten.

Größen und Varianten

Wie sich der Vergleich je Terminmenge verschiebt.

Bei wenigen Terminen belastet der Steuerungsaufwand die externen Modelle. Bei vielen Terminen entscheidet der Preis je Termin und die Anlaufzeit des Teams verteilt sich.

Drei Szenarien, vom Rechner durchgerechnet
SzenarioAnnahmeErgebnisAgentur, zwölf Monate
Wenige Termine6 Termine pro Monat28.560 €: Günstigstes Modell: Agentur, Differenz zum teuersten pro Jahr36.240 €
Die Beispielwerte12 Termine pro Monat60.960 €: Günstigstes Modell: Agentur, Differenz zum teuersten pro Jahr68.640 €
Viele Termine30 Termine pro Monat156.240 €: Günstigstes Modell: Agentur, Differenz zum teuersten pro Jahr167.760 €

Bei sechs Terminen im Monat sind Freelancer und Agentur im Beispiel weiter günstiger als ein Team, aber der Abstand schrumpft, weil der Steuerungsaufwand fix ist. Eine Vollzeitstelle wäre dafür ohnehin überdimensioniert.

Bei dreißig Terminen im Monat wächst der Steuerungsaufwand mit, und der Freelancer wird zum Engpass: Eine Person schafft die Stunden kaum. Die Agentur skaliert, indem sie weitere Anrufer ergänzt.

Laden Sie die Szenarien im Rechner und setzen Sie Ihre Terminziele ein.

Optionen im Vergleich

Festangestellte, Freelancer oder Agentur: der Vergleich nach Kriterien.

Das günstigste Modell ist nicht automatisch das beste. Es kommt darauf an, wie schnell Sie Ergebnisse brauchen, wie stabil der Bedarf ist und wie viel Steuerung Sie leisten können.

Festangestellte, Freelancer oder Agentur:
KriteriumFestangestellteFreelancerAgentur
KostenstrukturFix, auch bei FlauteNach Stunden, flexibelNach Termin, planbar
StartMonateWochenWenige Wochen
SkalierungLangsamBegrenztSchnell
Risiko bei AusfallBei IhnenBei einer PersonBeim Anbieter
KontrolleDirektStichprobenReports und Mitschnitte nach Vereinbarung
Wann es passtDauerhafter, stabiler BedarfKleiner, befristeter BedarfTestphasen, Spitzen, neue Zielgruppen

Der Rechner liefert Zahlen für die obere Zeile. Alle anderen Zeilen sind Kriterien, die Sie nach Ihrer Lage gewichten. Die Angebotsvergleich-Scorecard hilft, daraus eine Entscheidung zu machen.

Mischformen funktionieren oft am besten: ein kleines eigenes Team für Bestandskunden und Schlüsselkonten, eine Agentur für Neukundentermine in Spitzen und neuen Zielgruppen.

Grenzen des Ergebnisses

Wann der Vergleich täuscht und wann er trägt.

Er täuscht, wenn Terminqualität und Termindefinition sich unterscheiden. Er trägt, wenn alle Modelle dieselbe Definition und dieselben Stunden je Termin nutzen oder die Werte aus Testläufen stammen.

  • Er täuscht bei unterschiedlichen Terminen

    Eine Agentur, die Termine ohne Kaufcheck liefert, kann billiger sein und dennoch teurer ausfallen. Vergleichen Sie Kosten je stattgefundenem, qualifiziertem Termin.

  • Er täuscht bei Mindestlaufzeiten

    Wer an ein Modell gebunden ist, zahlt auch bei schlechter Leistung. Rechnen Sie Ausstiegskosten mit ein.

  • Er täuscht bei kleinen Zielgruppen

    Eine Zielgruppe mit 300 Firmen ist schnell durchtelefoniert. Die Terminzahl begrenzt dann die Kosten, nicht das Modell.

  • Er trägt mit Testdaten

    Wenn Sie je Modell einen befristeten Test gefahren haben, stehen echte Stunden und Quoten im Rechner. Dann ist das Ergebnis eine verlässliche Entscheidungsgrundlage.

Fragen und Antworten

Fragen zum Outsourcing-Kostenvergleich. Klar beantwortet.

Die Antworten auf die Fragen, die bei dieser Rechnung am häufigsten kommen.

01Was kostet Vertriebsoutsourcing im Vergleich zu eigenen Mitarbeitern?

Im Beispiel kostet ein Jahr mit zwölf Terminen im Monat bei Festangestellten 129.600 Euro, bei Freelancern 96.960 Euro und bei einer Agentur 68.640 Euro. Die Werte sind Annahmen. Ihre Zahlen hängen von Vollkosten, Stunden je Termin und dem Angebotspreis ab.

02Warum sind Festangestellte im Rechner so teuer?

Weil Vollkosten statt Stundenlohn zählen und die Anlaufzeit mitbezahlt wird. Anlernen, Fluktuation, Führung und Technik gehören zu den Kosten einer Telefonstunde. In den ersten Monaten liefert die Stelle nur etwa die Hälfte. Ist Ihr Team eingespielt, sinken die Kosten.

03Lohnt sich ein Freelancer für die Terminierung?

Bei kleinem, befristetem Bedarf oft ja. Der Stundensatz wirkt günstig, doch Sie tragen Steuerung, Skript, Daten und das Risiko eines Ausfalls. Bei mehr als einer Person oder dauerhaftem Bedarf wird die Koordination teuer. Rechnen Sie den Steuerungsaufwand mit.

04Wann ist eine Agentur die bessere Wahl?

Bei Testphasen, Spitzen, neuen Zielgruppen und wenn Termine schneller kommen sollen, als ein Team aufgebaut werden kann. Wichtig ist, dass der Anbieter Kaufinteresse prüft und Termine bestätigt. Prüfen Sie das mit der Scorecard und einem befristeten Testprojekt.

05Wie rechne ich die Anlaufzeit ein?

Der Rechner nimmt an, dass die Stelle in den Anlaufmonaten die Hälfte leistet. Sie brauchen dann für dasselbe Ziel zusätzliche Stunden. Im Beispiel entsprechen drei Anlaufmonate drei zusätzlichen vollen Monaten. Tragen Sie Ihre Erfahrung ein, wenn Sie eine kürzere oder längere Zeit kennen.

06Gilt der Vergleich auch für größere Terminmengen?

Ja, mit Einschränkungen. Bei dreißig Terminen im Monat wird ein einzelner Freelancer zum Engpass, und die Steuerung steigt. Ein Team oder eine Agentur skaliert besser. Laden Sie das Szenario mit vielen Terminen und prüfen Sie, wie sich der Abstand der Modelle ändert.

07Welche rechtlichen Punkte beeinflussen die Wahl?

Bei Telefonwerbung im B2B ist eine mutmaßliche Einwilligung nötig, bei Agenturen kommt eine Auftragsverarbeitung hinzu. Das ändert nicht die Kosten, aber das Risiko. Lassen Sie Verträge prüfen und fragen Sie jeden Anbieter nach Vorgehen und Nachweisen.

08Wie belastbar ist das Ergebnis?

So belastbar wie Ihre Eingaben. Die Rechnung selbst ist exakt, die Beispielwerte sind Annahmen. Mit Ihren Vollkosten, Ihren Stunden je Termin und echten Angeboten ist sie eine gute Entscheidungsgrundlage. Bestätigen Sie sie in einem befristeten Test mit echten Terminen.
Prompt ansehen und anpassen

Der Prompt geht an den Anbieter, den Sie wählen. Antworten einer KI können Fehler enthalten: Prüfen Sie Zahlen auf der Fakten-Seite.

Ihre Frage fehlt?

Jesse Klotz antwortet persönlich, in 15 Minuten.

Testen Sie das günstigste Modell an echten Terminen.

Im Testprojekt sehen Sie, ob die Rechnung hält. Den Umfang legen wir im 15-Minuten-Gespräch fest.

  • Testprojekt an echten Terminen
  • Erste Termine in rund 14 Tagen
  • Wir bestätigen jeden Termin doppelt

Nach der Konfiguration erhalten Sie Ihr Angebot binnen 1 Werktag. Sie müssen nichts vorbereiten.

Ihr nächster Schritt

Startklar
  1. 01Testprojekt konfigurieren60 Sekunden
  2. 02Gespräch mit Jesse Klotz15 Minuten
  3. 03Zielgruppe und Leitfadengemeinsam
  4. 04Erste bestätigte Termineim Kalender

Kurz gesagt

Vertriebsoutsourcing heißt, einen Teil des Vertriebs an externe Partner abzugeben, hier die Telefonakquise und Terminierung. Im Beispiel kostet ein Termin bei der Agentur 477 Euro, bei Freelancern 673 Euro und bei Festangestellten 900 Euro.

Stand Oktober 2026 · Quelle: Fakten-Seite

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Vertriebsoutsourcing-Kostenvergleich
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Günstigstes Modell: Agentur, Differenz zum teuersten pro Jahr
Rechenbasis
Ihre Eingaben, Beispielwerte als Annahme gekennzeichnet
Speicherung
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KRAUSS GmbH, Landsberg am Lech