Zum Inhalt springen

Rechner für Teamleiter und Geschäftsführer

Wie viele Telefonstunden brauchen Ihre Termine?

Nennen Sie Ihr Terminziel und Ihre Quoten. Sie sehen die Telefonstunden, die Wahlversuche pro Tag und die Zahl der Stellen, die dafür nötig sind.

Ihre Zahlen

Termine
Versuche
%

Von allen Versuchen: Entscheider am Apparat, nicht Zentrale oder Mailbox.

%
Std.

Ergebnis

Mehr als eine Stelle

Telefonstunden pro Monat

Telefonstunden pro Monat: 97,4 Std.. Das bedeutet: Für 12 Termine im Monat brauchen Sie 97,4 Std. reine Telefonzeit, das sind 1,1 Stellen. Jeder Termin kostet 8,1 Std. am Hörer, in 2.143 Wahlversuchen.

  • Benötigte Telefonstunden97,4 Std.
  • Eine Stelle leistet90,0 Std.
Telefonstunden je Termin
8,1 Std.
Entscheidergespräche je Stunde
1,5
Wahlversuche pro Monat
2.143
Benötigte Stellen
1,1
Wahlversuche pro Arbeitstag
102

Rechenblatt zum Mitnehmen: 14-Tage-Startplan

Pflichtfelder: E-Mail

Mit dem Absenden verarbeiten wir Ihre Angaben gemäß unserer Datenschutzerklärung, um Ihre Anfrage zu beantworten.

Wir senden Ihnen die PDF einmal per E-Mail.

Ohne Formular, ohne Konto. Ihre Eingaben bleiben im Browser.

· Jesse Klotz, Geschäftsführer Performance Marketing

Definition

Was ist die Anrufkapazität und wozu rechnen Sie sie?

Die Anrufkapazität ist die Zahl der Telefonstunden und Wahlversuche, die ein Team für ein Terminziel braucht. Im Beispiel brauchen zwölf Termine im Monat rund 97 Telefonstunden und damit etwas mehr als eine Stelle.

Die meisten Terminziele entstehen von oben: Der Außendienst soll zwölf neue Termine im Monat haben. Selten hat jemand durchgerechnet, was das am Telefon bedeutet. Der Rechner übersetzt das Ziel in Arbeitszeit. Das zeigt, ob das Ziel mit dem Team erreichbar ist.

Drei Quoten bestimmen die Rechnung: wie viele Wahlversuche Sie pro Stunde schaffen, wie oft dabei ein Entscheider am Apparat ist, und wie oft dieses Gespräch zu einem Termin führt. Aus ihnen folgt, wie viele Stunden ein Termin braucht.

Die wichtigste Zahl ist die Erreichbarkeit. Wer Entscheider nur in einem von 14 Versuchen erreicht, braucht doppelt so viele Stunden wie jemand, der jeden siebten Versuch durchstellen kann. Genau diese Zahl unterscheidet gut erreichbare von schwer erreichbaren Zielgruppen.

Mehr zur Einordnung

Ein Wahlversuch ist jeder Anruf, auch wenn nur die Zentrale oder die Mailbox antwortet. Ein Entscheidergespräch liegt vor, wenn die Person mit Kaufbefugnis oder Einfluss zuhört. Nur dort kann ein Termin entstehen.

Telefonstunden sind reine Zeit am Hörer. Pausen, Recherche und Nachbereitung kommen dazu, weshalb eine Stelle weniger Telefonstunden im Monat leistet, als die Arbeitszeit vermuten lässt. Das Feld Stunden je Stelle trägt dem Rechnung.

Rechenweg

Vom Terminziel zur Stellenzahl: fünf Schritte.

Sie berechnen die Gespräche je Stunde, daraus die Termine je Stunde, kehren den Wert um und multiplizieren ihn mit dem Terminziel.

Zuerst die Gespräche: Wahlversuche je Stunde mal Anteil Entscheider. Danach die Termine je Stunde: Gespräche mal Terminquote. Der Kehrwert ist die Zahl der Stunden, die ein Termin braucht. Mit dem Terminziel multipliziert ergibt er die Telefonstunden im Monat.

Die Stellen folgen aus den Stunden, geteilt durch die produktiven Telefonstunden einer Stelle. Die Wahlversuche im Monat sind Stunden mal Wahlversuche je Stunde. Geteilt durch 21 Arbeitstage ergeben sie den Tagesbedarf, den Ihr Team schaffen muss.

Eingaben des durchgerechneten Beispiels
EingabeBeispielwert (Annahme)
Gewünschte Termine pro Monat12 Termine
Wahlversuche pro Telefonstunde22 Versuche
Anteil mit Entscheider im Gespräch7 %
Terminquote im Entscheidergespräch8 %
Produktive Telefonstunden je Stelle und Monat90 Std.
Rechenweg Schritt für Schritt
SchrittFormelErgebnis
Entscheidergespräche je StundeWahlversuche × Anteil Entscheider1,5
Termine je TelefonstundeGespräche × Terminquote0,1
Telefonstunden je Termin1 ÷ Termine je Stunde8,1 Std.
Telefonstunden pro MonatTermine × Stunden je Termin97,4 Std.
StellenTelefonstunden ÷ Stunden je Stelle1,1

Im Beispiel führen 22 Wahlversuche je Stunde bei sieben Prozent Entscheider zu 1,54 Gesprächen je Stunde. Bei acht Prozent Terminquote sind das 0,123 Termine je Stunde, also 8,1 Stunden je Termin. Für zwölf Termine brauchen Sie 97,4 Telefonstunden und etwa 2.140 Wahlversuche im Monat. Bei 90 produktiven Stunden je Stelle sind das 1,08 Stellen und rund 100 Wahlversuche pro Arbeitstag.

Ergebnis lesen

Was die Stellenzahl für Ihre Planung heißt und was Sie jetzt entscheiden.

Bis eine Stelle ist das Ziel mit einer Person erreichbar. Zwischen einer und zwei Stellen brauchen Sie Verstärkung oder ein längeres Ziel. Darüber lohnt der Blick auf Zusatzkapazität.

Ergebnis einordnen: Bereich, Bedeutung, Handlung
Benötigte StellenBedeutungHandlung
Bis 0,5Teilzeitaufgabe. Die Telefonzeit lässt sich in eine Stelle einbauen.Feste Telefonblöcke einplanen, Ziel quartalsweise prüfen.
0,5 bis 1Eine Person kann das Ziel erreichen, wenn sie nicht anders ausgelastet ist.Telefonzeit schützen, Daten und Leitfaden vor dem Start vorbereiten.
1 bis 2Eine Stelle reicht nicht. Sie brauchen Verstärkung oder mehr Zeit.Zusatzkapazität befristet testen, zum Beispiel extern.
Über 2Das Ziel verlangt ein Team. Anlauf und Führung zählen mit.Stufen planen und Erreichbarkeit der Zielgruppe prüfen.

Annahmen und Quellen

Welche Quoten Sie einsetzen und woher sie kommen.

Die Quoten im Beispiel sind Annahmen. Sie schwanken je Zielgruppe stark. Die zuverlässigste Quelle ist Ihr eigenes Anrufprotokoll der letzten Wochen.

Annahmen des Rechners, mit Quelle oder als Annahme gekennzeichnet
AnnahmeWertQuelle
Wahlversuche pro Telefonstunde22Annahme, abhängig von Telefonanlage und Gesprächsdauer
Anteil der Versuche mit Entscheider im Gespräch7 %Annahme, steigt mit gepflegten Direktdurchwahlen
Terminquote im Entscheidergespräch8 %Annahme, steigt mit Anlass und klarem Nutzen
Produktive Telefonstunden je Stelle und Monat90Annahme: etwa die Hälfte der Arbeitszeit am Hörer
Arbeitstage im Monat21Rechenwert für den Tagesbedarf
Telefonstunden je Termin als Ergebnis8,1 Std.Ergebnis des Beispiels, kein Marktwert

Es gibt keine einheitliche amtliche Statistik für Erreichbarkeit und Terminquote in der B2B-Telefonakquise. Seriöse Werte entstehen aus Ihren eigenen Anrufen. Zählen Sie vier Wochen Wahlversuche, Entscheidergespräche und Termine und tragen Sie das Ergebnis ein.

Stellschrauben und Rechenfehler

Was die benötigten Stunden bestimmt und wo die Rechnung kippt.

Erreichbarkeit und Terminquote wirken im Produkt, nicht in der Summe. Wer beide um 20 Prozent verbessert, spart rund 30 Prozent der Stunden.

Wirkung der Eingaben: Telefonstunden pro Monat bei 20 Prozent weniger und 20 Prozent mehr, nach Spannweite sortiert
EingabeBei −20 %BeispielBei +20 %
Wahlversuche pro Telefonstunde122 Std.97,4 Std.81,2 Std.
Anteil mit Entscheider im Gespräch122 Std.97,4 Std.81,2 Std.
Terminquote im Entscheidergespräch122 Std.97,4 Std.81,2 Std.
Gewünschte Termine pro Monat77,9 Std.97,4 Std.117 Std.
Produktive Telefonstunden je Stelle und Monat97,4 Std.97,4 Std.97,4 Std.

Die Tabelle verschiebt jede Eingabe um 20 Prozent und zeigt die benötigten Telefonstunden. Die Quoten wirken gegenläufig zum Terminziel: Mehr Quote spart Stunden, mehr Termine kosten sie.

  • Wahlversuche mit Gesprächen verwechseln

    22 Wahlversuche sind keine 22 Gespräche. Die meisten enden bei Zentrale oder Mailbox. Zählen Sie getrennt.

  • Die Terminquote auf alle Gespräche beziehen

    Die Quote gilt für Gespräche mit Entscheidern. Ein Gespräch mit dem Empfang ist kein Gespräch im Sinne der Rechnung.

  • Von der Arbeitszeit auf Telefonzeit schließen

    Acht Stunden Arbeitszeit sind keine acht Telefonstunden. Planen Sie die Hälfte oder weniger ein, abhängig von Vorbereitung und Nachfassen.

  • Urlaub und Krankheit auslassen

    Eine Stelle ist nicht zwölf Monate lang verfügbar. Rechnen Sie 10 bis 15 Prozent Abwesenheit ein oder planen Sie Vertretung.

  • Saisonale Schwankung übersehen

    Ferienzeiten und Jahresabschlüsse senken die Erreichbarkeit. Planen Sie für die schlechtesten Monate, nicht für den Durchschnitt.

  • Anlaufzeit vergessen

    Neue Anrufer erreichen die Quoten erst nach Wochen. Planen Sie im ersten Quartal mit einem Abschlag.

Größen und Varianten

Wie sich der Bedarf je Zielgruppe und Erreichbarkeit verschiebt.

Gut erreichbare Zielgruppen brauchen unter fünf Stunden je Termin, schwer erreichbare mehr als das Dreifache. Der Unterschied entscheidet über Team oder Zusatzkapazität.

Drei Szenarien, vom Rechner durchgerechnet
SzenarioAnnahmeErgebnisBenötigte Stellen
Gut erreichbarKlare Zielgruppe, direkte Durchwahl32,5 Std.: Telefonstunden pro Monat0,4
Die BeispielwerteMittelstand, mehrere Rollen97,4 Std.: Telefonstunden pro Monat1,1
Schwer erreichbarKonzerne, Zentrale, Vorzimmer260 Std.: Telefonstunden pro Monat2,9

Eine kleine Zielgruppe mit gepflegten Durchwahlen liefert Entscheider schon bei jedem siebten Versuch. Zwölf Termine im Monat brauchen dort weniger als eine halbe Stelle.

Konzerne mit Zentrale und Vorzimmer drücken die Erreichbarkeit unter vier Prozent. Dieselben zwölf Termine verlangen dann mehr als zwei Stellen, obwohl Ihr Team gleich gut telefoniert.

Laden Sie die Szenarien im Rechner, vergleichen Sie die Stellen und prüfen Sie, wo Ihre Zielgruppe liegt.

Optionen im Vergleich

Mehr Stunden, bessere Quoten oder Zusatzkapazität: was jeder Hebel bringt.

Drei Hebel verkleinern die Lücke zwischen Ziel und Kapazität: bessere Quoten, mehr Stunden oder ein zweites Team. Sie wirken verschieden schnell und kosten verschieden viel.

Mehr Stunden, bessere Quoten oder Zusatzkapazität:
HebelWirkungDauer bis zum EffektTypisches Risiko
Bessere Daten und DirektdurchwahlenErreichbarkeit steigt, Stunden je Termin sinkenWochenDatenpflege kostet Zeit und Geld
Besserer Anlass und LeitfadenTerminquote steigtWenige WochenWirkt nur mit sauberem Kaufcheck
Mehr Telefonstunden im eigenen TeamKapazität steigt linearMonate wegen Suche und AnlernenFixkosten steigen, Auslastung schwankt
Externe ZusatzkapazitätKapazität steigt schnell, nach BedarfEtwa zwei bis vier WochenQualität nur mit klarem Briefing

Qualitätshebel wirken zuerst, weil sie ohne neue Stelle auskommen. Doch sie haben eine Grenze: Eine schlecht erreichbare Zielgruppe bleibt schlecht erreichbar. Dann entscheidet die Menge der Telefonstunden.

Rechnen Sie die Zusatzkapazität im Kosten-pro-Termin-Rechner gegen die Stelle im Haus. Beide Rechner verwenden dieselben Stunden je Termin.

Grenzen des Ergebnisses

Wann die Kapazitätsrechnung täuscht und wann nicht.

Sie täuscht, wenn die Quoten geschätzt sind oder aus einem anderen Markt stammen. Sie trägt, wenn Sie sie aus vier Wochen eigener Anrufe ableiten.

  • Sie täuscht bei fremden Quoten

    Branchenwerte aus Blogs passen selten zu Ihrer Zielgruppe. Ein Unterschied von zwei Prozentpunkten bei der Erreichbarkeit verändert den Bedarf um ein Viertel oder mehr.

  • Sie täuscht bei kleinen Zielgruppen

    Wenn nur 400 Firmen infrage kommen, ist die Zielgruppe nach wenigen Wochen durchtelefoniert. Dann zählt nicht die Stundenzahl, sondern die Zahl der Versuche je Firma.

  • Sie täuscht bei Mischarbeit

    Wer nebenbei Angebote schreibt, telefoniert weniger. Rechnen Sie nur reine Telefonstunden.

  • Sie trägt bei eigenen Protokollen

    Mit gezählten Wahlversuchen, Gesprächen und Terminen ist die Rechnung eine ehrliche Grundlage für Personalplanung und Zusatzkapazität.

Fragen und Antworten

Fragen zum Kapazitätsrechner. Klar beantwortet.

Die Antworten auf die Fragen, die bei dieser Rechnung am häufigsten kommen.

01Wie viele Telefonstunden braucht ein Termin in der Kaltakquise?

Das hängt von der Erreichbarkeit und der Terminquote ab. Im Beispiel mit sieben Prozent Entscheidergesprächen und acht Prozent Terminquote sind es 8,1 Stunden. Gut erreichbare Zielgruppen brauchen weniger als fünf, schwer erreichbare über zwölf. Rechnen Sie mit Ihren Daten.

02Wie viele Anrufe muss ich pro Tag schaffen?

Der Rechner nennt die Wahlversuche pro Arbeitstag für Ihr Ziel. Im Beispiel sind es rund 100 bei 22 Versuchen je Stunde und 97 Telefonstunden im Monat. Das erfordert mehrere Personen oder eine Telefonanlage, die Wahlversuche vorbereitet.

03Was ist ein Wahlversuch und was ein Gespräch?

Ein Wahlversuch ist jeder Anruf, auch bei Zentrale, Mailbox oder besetzt. Ein Gespräch im Sinne der Rechnung ist ein Gespräch mit einer Person, die entscheidet oder die Entscheidung stark beeinflusst. Nur dort kann ein Termin entstehen, darum bildet der Rechner beide Stufen.

04Wie viele Stellen brauche ich für zwölf Termine im Monat?

Im Beispiel etwas mehr als eine. Bei gut erreichbaren Zielgruppen reicht eine halbe Stelle, bei schwer erreichbaren sind es mehr als zwei. Der Rechner zeigt die Stellen für Ihre Quoten und die produktiven Stunden je Stelle.

05Wie ermittle ich meine Erreichbarkeit und meine Terminquote?

Zählen Sie vier Wochen lang Wahlversuche, Gespräche mit Entscheidern und vereinbarte Termine. Teilen Sie Entscheidergespräche durch Wahlversuche und Termine durch Entscheidergespräche. Ihre Telefonanlage oder das CRM liefert die Zahlen oft schon.

06Warum leistet eine Stelle weniger Telefonstunden als ihre Arbeitszeit?

Weil Vorbereitung, Recherche, Nachbereitung, Besprechungen und Pausen Zeit kosten. Im Beispiel sind 90 produktive Telefonstunden im Monat angesetzt. Bei sehr guter Organisation sind mehr möglich, bei Mischarbeit weniger. Messen Sie den Wert in Ihrem Team.

07Ab wann lohnt sich Zusatzkapazität von außen?

Wenn das Ziel mehr als eine Stelle verlangt und sich der Aufwand nicht dauerhaft lohnt, oder wenn Sie neue Zielgruppen befristet testen wollen. Vergleichen Sie das Angebot im Kosten-pro-Termin-Rechner mit Ihren internen Kosten je Termin.

08Wie schnell erreicht ein neues Team die Quoten?

Neue Anrufer brauchen Wochen, bis Gesprächsstart, Einwandbehandlung und Daten eingespielt sind. Planen Sie im ersten Quartal mit einem Abschlag von etwa einem Drittel auf die Terminquote und prüfen Sie jede Woche, ob die Zahlen steigen.
Prompt ansehen und anpassen

Der Prompt geht an den Anbieter, den Sie wählen. Antworten einer KI können Fehler enthalten: Prüfen Sie Zahlen auf der Fakten-Seite.

Ihre Frage fehlt?

Jesse Klotz antwortet persönlich, in 15 Minuten.

Sehen Sie Ihre Quoten an echten Anrufen.

Im Testprojekt zeigen wir an echten Terminen, wie erreichbar Ihre Zielgruppe ist. Den Umfang legen wir im 15-Minuten-Gespräch fest.

  • Testprojekt an echten Terminen
  • Erste Termine in rund 14 Tagen
  • Wir bestätigen jeden Termin doppelt

Nach der Konfiguration erhalten Sie Ihr Angebot binnen 1 Werktag. Sie müssen nichts vorbereiten.

Ihr nächster Schritt

Startklar
  1. 01Testprojekt konfigurieren60 Sekunden
  2. 02Gespräch mit Jesse Klotz15 Minuten
  3. 03Zielgruppe und Leitfadengemeinsam
  4. 04Erste bestätigte Termineim Kalender

Kurz gesagt

Die Anrufkapazität ist die Zahl der Telefonstunden und Wahlversuche, die ein Team für ein Terminziel braucht. Im Beispiel brauchen zwölf Termine im Monat rund 97 Telefonstunden und damit etwas mehr als eine Stelle.

Stand Oktober 2026 · Quelle: Fakten-Seite

Rechner
Anruf-Kapazitätsrechner
Ergebnis
Telefonstunden pro Monat
Rechenbasis
Ihre Eingaben, Beispielwerte als Annahme gekennzeichnet
Speicherung
Keine, die Eingaben bleiben im Browser
Anbieter
KRAUSS GmbH, Landsberg am Lech