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Leitfaden

Wie läuft Kaltakquise im B2B Schritt für Schritt ab?

Jesse KlotzGeschäftsführer Performance Marketing
Stand
Erstveröffentlichung
Lesezeit
7 Min. Lesezeit

Kurz gesagt

Kaltakquise im B2B läuft in sechs Schritten ab: Zielgruppe festlegen, Entscheider recherchieren, Gespräch vorbereiten, anrufen, Einwände klären, Termin bestätigen. Der Anruf dauert selten länger als wenige Minuten, die Vorbereitung entscheidet über das Ergebnis. Die erste Hälfte dieses Leitfadens lesen Sie frei, den Wochenplan und die Prüfliste öffnet Ihre E-Mail-Adresse.

Stand Quellen

Dazu: Neukunden-Check, Check mit 6 Fragen im Browser, ohne Formular.

Fakten

Schritte der Kaltakquise in diesem Leitfaden
Sechs: Zielgruppe, Entscheider, Vorbereitung, Anruf, Einwand, TerminQuelle: KRAUSS GmbH, Stand 10/2026
Rechenbasis dieses Leitfadens
100 Kontakte durch sechs Schritte, Annahmen frei gewähltQuelle: KRAUSS GmbH, Stand 10/2026
Terminbestätigung
Wir bestätigen jeden Termin doppelt.Quelle: KRAUSS-Methode, Stand 10/2026
Testprojekt
Wir rechnen das Testprojekt nur nach Aufwand ab, bei 0 € Setup.Quelle: Angabe der Geschäftsführung, 10/2026, Stand 10/2026
Inhalt10 Abschnitte
  1. 01Welche sechs Schritte hat Kaltakquise im B2B?
  2. 02Wie legen Sie die Zielgruppe fest, bevor Sie anrufen?
  3. 03Wie recherchieren Sie Entscheider und Anlass?
  4. 04Wie läuft der Anruf, und wie gehen Sie mit dem Einwand um?
  5. 05Wie viel Zeit kosten 100 Kontakte, und wie viele Termine entstehen?
  6. 06Wie sieht ein Wochenplan für eine Runde mit 100 Kontakten aus?
  7. 07Wie bestätigen Sie den Termin, und wann übergeben Sie an den Außendienst?
  8. 08Welche Kennzahlen zeigen nach der Runde, welcher Schritt zu schwach ist?
  9. 09Wann trägt dieser Ablauf nicht?
  10. 10Welche Prüfliste gilt für eine Runde?

Welche sechs Schritte hat Kaltakquise im B2B?

Kaltakquise im B2B hat sechs Schritte: Zielgruppe festlegen, Entscheider recherchieren, Gespräch vorbereiten, anrufen, Einwände klären, Termin bestätigen. Jeder Schritt liefert, was der nächste braucht.

Dieser Leitfaden betrachtet den Ablauf der Neukundengewinnung am Telefon als Plan aus Zeit und Menge. Die Grundlagen der Kaltakquise mit Kanälen, Kosten und Alternativen stehen auf der Säulenseite, die Sätze für das Gespräch im Gesprächsleitfaden. Hier rechnen wir, wie viele Kontakte durch die sechs Schritte gehen, wo sie ausfallen und was jeder Schritt an Zeit kostet.

Die sechs Schritte mit Ergebnis und Rolle, Einschätzung von KRAUSS, Stand 10/2026
Nr.SchrittErgebnisWer
1Zielgruppe festlegenEin Satz, wer ein Kunde ist, und eine ListeVertriebsleitung
2Entscheider recherchierenName und Funktion je KontaktAnrufer oder Assistenz
3Gespräch vorbereitenAnlass, Ziel und Einstieg je KontaktAnrufer
4AnrufenEin Gespräch mit einem EntscheiderAnrufer
5Einwände klärenEin Ja, ein Rückruf mit Datum oder ein EndeAnrufer
6Termin bestätigenEin Termin mit Tag, Uhrzeit und BeteiligtenAnrufer, dann Außendienst
Quelle: Einschätzung der Redaktion der KRAUSS GmbH aus der Praxis der Telefonakquise, keine Marktstudie.

Wie legen Sie die Zielgruppe fest, bevor Sie anrufen?

Sie legen die Zielgruppe in einem Satz fest: Branche, Größe, Rolle des Entscheiders und Anlass. Alles, was nicht in diesen Satz passt, steht nicht auf der Liste.

Ein Beispiel für den Satz: „Hersteller von Verpackungsmaschinen mit 50 bis 500 Beschäftigten, Ansprechpartner ist die Betriebsleitung, Anlass ist eine neue Produktionslinie.“ Wer diesen Satz nicht schreiben kann, hat noch keine Zielgruppe. Die Zielgruppenanalyse beschreibt, wie Sie ihn gewinnen.

Prüfen Sie die Liste mit drei Fragen: Kann jeder Kontakt kaufen, kann der Angerufene entscheiden oder mitentscheiden, und haben Sie für ihn einen Anlass? Streichen Sie jeden Kontakt, bei dem eine Antwort Nein heißt. Eine kürzere Liste mit passenden Kontakten bringt mehr Termine je Stunde als eine lange, in der jeder Zweite nicht passt.

Wie recherchieren Sie Entscheider und Anlass?

Sie recherchieren Entscheider und Anlass auf der Unternehmensseite, in Stellenanzeigen, Pressemitteilungen und beruflichen Netzwerken. Je Kontakt reichen fünf Minuten für Name, Funktion und eine Zeile Anlass.

Die Vorbereitung je Anruf hat einen eigenen Leitfaden: Akquise-Anruf in 15 Minuten vorbereiten. Für Serien rechnen wir hier mit fünf Minuten je Kontakt, weil die Zielgruppe gleich bleibt und die Einstiegssätze für alle gelten. Nur der Anlass ist je Kontakt neu.

Wie läuft der Anruf, und wie gehen Sie mit dem Einwand um?

Der Anruf folgt einem festen Muster: Einstieg mit Anlass, Frage nach dem Bedarf, Rückfrage beim Einwand, Termin mit zwei Zeitfenstern. Ein Gespräch mit Einwand dauert im Beispiel acht Minuten.

Die Sätze dazu stehen im Gesprächsleitfaden, die zwei häufigsten Einwände in Antworten auf „keine Zeit“ und „kein Bedarf“. Hier zählt nur: Die Einwandbehandlung ist ein Schritt mit eigenem Zeitbedarf und eigener Quote, und Sie messen ihn getrennt vom Einstieg.

Wie viel Zeit kosten 100 Kontakte, und wie viele Termine entstehen?

Im Rechenbeispiel brauchen 100 Kontakte 31,5 Arbeitsstunden und ergeben 3,5 Termine, davon finden 3,0 Termine statt. Das sind 9,0 Arbeitsstunden je vereinbartem Termin. Die Zahlen sind frei gewählt und zeigen den Rechenweg, nicht Ihr Ergebnis.

Rechenbeispiel

Beispielzahlen, frei gewählt, keine Messwerte

100 Kontakte durch sechs Schritte: Gespräche, Termine und Arbeitsstunden

  • Annahme: Kontakte der Runde100(frei gewählt, kein Marktwert)
  • Annahme: Anteil der Kontakte, bei denen ein Entscheider ans Telefon kommt (0,35 entspricht 35 Prozent)0,35(frei gewählt, kein Marktwert)
  • Annahme: Anteil der erreichten Entscheider, die einem Termin zustimmen (0,1 entspricht 10 Prozent)0,1(frei gewählt, kein Marktwert)
  • Annahme: Anteil der Termine, die stattfinden (0,85 entspricht 85 Prozent)0,85(frei gewählt, kein Marktwert)
  • Annahme: Wählversuche je Kontakt3(frei gewählt, kein Marktwert)
  • Annahme: Minuten je Kontakt für Zielgruppe und Liste3(frei gewählt, kein Marktwert)
  • Annahme: Minuten je Kontakt für Entscheider, Anlass und Vorbereitung5(frei gewählt, kein Marktwert)
  • Annahme: Minuten je Wählversuch2(frei gewählt, kein Marktwert)
  • Annahme: Minuten je erreichtem Entscheider für das Gespräch mit Einwand8(frei gewählt, kein Marktwert)
  • Annahme: Minuten je erreichtem Entscheider für Notiz und Nachfassen5(frei gewählt, kein Marktwert)
  • Annahme: Minuten je Termin für die Bestätigung10(frei gewählt, kein Marktwert)
100 Kontakte durch sechs Schritte: Gespräche, Termine und Arbeitsstunden
SchrittRechnungErgebnis
Erreichte Entscheider100 × 0,3535
Vereinbarte Termine100 × 0,35 × 0,13,5 Termine
Stattfindende Termine100 × 0,35 × 0,1 × 0,853,0 Termine
Stunden für Zielgruppe und Liste100 × 3 ÷ 605,0
Stunden für Entscheider und Vorbereitung100 × 5 ÷ 608,3
Stunden für das Wählen100 × 3 × 2 ÷ 6010,0
Stunden für Gespräche und Einwände100 × 0,35 × 8 ÷ 604,7
Stunden für Notizen und Nachfassen100 × 0,35 × 5 ÷ 602,9
Stunden für die Terminbestätigung100 × 0,35 × 0,1 × 10 ÷ 600,6
Arbeitsstunden der Runde(100 × 3 + 100 × 5 + 100 × 3 × 2 + 100 × 0,35 × 8 + 100 × 0,35 × 5 + 100 × 0,35 × 0,1 × 10) ÷ 6031,5
Arbeitsstunden je vereinbartem Termin(100 × 3 + 100 × 5 + 100 × 3 × 2 + 100 × 0,35 × 8 + 100 × 0,35 × 5 + 100 × 0,35 × 0,1 × 10) ÷ 60 ÷ (100 × 0,35 × 0,1)9,0

Der größte Block ist die Vorbereitung, nicht der Anruf: 8,3 Stunden für Entscheider und Anlass gegen 4,7 Stunden für alle Gespräche. Wer die Vorbereitung abkürzt, spart den größten Posten, aber der Anruf trifft dann den falschen Menschen oder den falschen Zeitpunkt. Wer sie verlängert, bezahlt mit Stunden, die keine Quote heben.

Wo die 100 Kontakte des Beispiels ausfallen, Annahmen frei gewählt und keine Messwerte, Stand 10/2026
StufeAnzahlWas fällt aus
Kontakte auf der Liste100Nummern ohne Entscheider, falsche Rolle
Entscheider erreicht35Keine Antwort, Vorzimmer, kein Rückruf
Termin vereinbart3,5Einwand ohne Rückfrage, kein Anlass
Termin findet statt3,0Verschiebung, Absage, fehlende Bestätigung
Quelle: Eigene Rechnung der Redaktion der KRAUSS GmbH, Annahmen frei gewählt und keine Messwerte.

In einem Projekt für einen Anbieter von Branchensoftware startete die erste Runde mit 100 Kontakten ohne feste Vorbereitung. Von 100 Kontakten kamen 22 Entscheider ans Telefon, 1 Termin entstand. Nach der Umstellung auf Zielgruppensatz, Liste mit Anlass und feste Wiedervorlage kamen in der zweiten Runde 31 Entscheider ans Telefon, und 3 Termine standen im Kalender. Die Stunden blieben ungefähr gleich, nur ihre Verteilung änderte sich: mehr Zeit für Liste und Anlass, weniger für Wählversuche bei falschen Kontakten.

  1. 01

    Mit dem Anruf beginnen, bevor Zielgruppe und Liste stehen.

    Folge: Sie rufen Kontakte an, die nicht kaufen können, und die Quote sinkt, ohne dass Sie den Grund sehen.

    Besser: Erst die Zielgruppe in einem Satz festlegen und die Liste daran prüfen.

  2. 02

    Nur die Zahl der Anrufe zählen.

    Folge: Sie sehen nicht, in welchem Schritt die Kontakte ausfallen, und verbessern den falschen.

    Besser: Je Schritt zählen: erreicht, im Gespräch, Termin, stattgefunden.

  3. 03

    Termine ohne Bestätigung stehen lassen.

    Folge: Ein Teil der Termine fällt aus, und der Außendienst fährt umsonst.

    Besser: Jeden Termin am selben Tag schriftlich bestätigen und einen Tag vorher erinnern.

Wie sieht ein Wochenplan für eine Runde mit 100 Kontakten aus?

Ein Wochenplan teilt die Runde auf fünf Arbeitstage: Montag Zielgruppe und Liste, Dienstag Entscheider und Anlass, Mittwoch und Donnerstag Anrufe, Freitag Nachfassen, Bestätigung und Auswertung.

Wochenplan für eine Runde mit 100 Kontakten, Einschätzung von KRAUSS, Stand 10/2026
TagAufgabeErgebnis am Abend
MontagZielgruppensatz und Liste prüfen, 100 Kontakte festlegenEine Liste ohne Kontakte, die nicht passen
DienstagEntscheider und Anlass für 100 Kontakte recherchierenName, Funktion und eine Zeile Anlass je Kontakt
MittwochErster Anrufblock vormittags, zweiter nachmittagsGespräche, Rückrufe und Termine notiert
DonnerstagZweite Wählrunde bei Nichterreichten, RückrufeZweiter Versuch je Kontakt abgeschlossen
FreitagWiedervorlagen setzen, Termine bestätigen, Zahlen je Schritt zählenAuswertung der Runde in einer Tabelle
Quelle: Einschätzung der Redaktion der KRAUSS GmbH aus der Praxis der Telefonakquise, keine Marktstudie.

Zählen Sie am Freitag je Schritt: erreicht, im Gespräch, Termin, stattgefunden. Diese vier Zahlen zeigen, in welchem Schritt die Kontakte ausfallen, und damit, wo Sie in der nächsten Runde ansetzen. Setzen Sie die zweite Wiedervorlage für Nichterreichte auf den Mittwoch der Folgewoche.

Wie bestätigen Sie den Termin, und wann übergeben Sie an den Außendienst?

Bestätigen Sie den Termin am selben Tag schriftlich und erinnern Sie einen Tag vorher. Danach übergeben Sie an den Außendienst mit einer Notiz, die Anlass, Antworten auf die Bedarfsfrage und Beteiligte enthält.

Die Übergabe entscheidet, ob der Termin gelingt. Der Außendienstler, der ohne Vorwissen ins Gespräch geht, fragt, was der Anrufer schon gefragt hat, und der Entscheider fühlt sich ein zweites Mal befragt. Fünf Zeilen genügen: Name und Funktion, Anlass, Antwort auf die Bedarfsfrage, Einwände, offene Fragen.

Vorlage: Terminbestätigung
Guten Tag [Name], danke für das Gespräch. Wir sehen uns am [Tag] um [Uhrzeit], [Ort oder Link].
Dabei sind [Name Außendienst] und von Ihrer Seite [Beteiligte]. Thema ist [Thema in einem Satz].
Falls sich etwas ändert, melden Sie sich bitte hier oder unter [Rufnummer].

KRAUSS bestätigt Termine doppelt, beim Gesprächspartner und beim Auftraggeber. Wer allein arbeitet, setzt die Erinnerung am Vortag in den Kalender und ruft bei Terminen mit hohem Auftragswert zusätzlich an.

Welche Kennzahlen zeigen nach der Runde, welcher Schritt zu schwach ist?

Vier Quoten zeigen es: der Anteil erreichter Entscheider, der Anteil der Gespräche mit Termin, der Anteil der Termine, die stattfinden, und die Stunden je Termin. Die schwächste Quote im Vergleich zur letzten Runde nennt den Schritt, an dem Sie arbeiten.

Kennzahlen je Schritt und was eine schwache Quote bedeutet, Einschätzung von KRAUSS, Stand 10/2026
QuoteSchwach bedeutet oftWo Sie ansetzen
Erreichte Entscheider je KontaktFalsche Nummern, falsche Rolle, ungünstige ZeitListe prüfen, Anrufzeit wechseln
Termine je erreichtem EntscheiderEinstieg ohne Anlass, Einwand ohne RückfrageEinstieg und Rückfragen üben
Stattfindende Termine je vereinbartem TerminBestätigung fehlt, Termin zu weit wegBestätigung am selben Tag, Termin näher legen
Stunden je TerminZu lange Vorbereitung oder zu viele FehlversucheZeit je Schritt messen
Quelle: Einschätzung der Redaktion der KRAUSS GmbH aus der Praxis der Telefonakquise, keine Marktstudie.

Messen Sie jede Runde gleich, dann sehen Sie nach drei Runden, welche Quote sich bewegt. Ändern Sie pro Runde nur eine Sache, sonst wissen Sie nicht, was gewirkt hat.

Wann trägt dieser Ablauf nicht?

Der Ablauf trägt nicht, wenn Ihre Zielgruppe zu klein ist für eine Serie, wenn Ihr Außendienst die Termine nicht aufnehmen kann oder wenn Sie keinen Anlass für die Ansprache haben.

  • Wenn Ihr Außendienst keine freie Kapazität hat, füllen zusätzliche Termine nur den Kalender.
  • Wenn Ihre Zielgruppe unter 50 Unternehmen umfasst, lohnt kein Ablauf für Serien, dann braucht jeder Kontakt eine persönliche Ansprache.
  • Wenn Ihr Angebot ohne Anlass nicht erklärbar ist, bricht der Ablauf im dritten Schritt ab.

Ein Plan für 100 Kontakte setzt voraus, dass ähnliche Kontakte ähnliche Sätze vertragen. Bei wenigen großen Kunden ruft niemand mit einem Serieneinstieg an, sondern mit einer Frage, die nur zu diesem Kunden passt. Dort ersetzt die persönliche Vorbereitung den Ablauf. Ob und unter welchen Bedingungen Anrufe bei Unternehmen zulässig sind, klärt die Säulenseite zur Kaltakquise, und dieser Leitfaden setzt voraus, dass Sie das für Ihre Liste geklärt haben.

Welche Prüfliste gilt für eine Runde?

Prüfen Sie vor dem Start der Runde diese Punkte:

  • Die Zielgruppe steht in einem Satz.
  • Jeder Kontakt auf der Liste kann kaufen und hat einen Entscheider.
  • Zu jedem Kontakt gehört eine Zeile Anlass.
  • Ich habe den Einstieg und die Rückfrage für die zwei häufigsten Einwände geübt.
  • Ich habe zwei Zeitfenster für Termine notiert.
  • Ich bestätige jeden Termin am selben Tag schriftlich.
  • Ich zähle am Ende der Woche jeden Schritt.

Ihr Gespräch üben Sie im Gesprächs-Simulator, ohne Formular. Wenn Sie die Runden nicht selbst führen möchten, übernimmt das die Telefonakquise von KRAUSS. Die Methode zeigt, wie aus einem Anruf ein bestätigter Termin wird, und der Terminpreis-Rechner zeigt, was ein Termin bei Ihrem Budget kostet. Ein Gespräch mit Jesse Klotz dauert 15 Minuten.

Vom Wissen zum Termin

Was kostet ein Termin bei Ihrem Budget?

Der Terminpreis-Rechner zeigt es mit Ihren Zahlen, ohne Formular. Wenn das Gespräch sitzt, führen wir es für Sie. Der Einstieg ist das Testprojekt: Testprojekt nur nach Aufwand, 0 € Setup.

Fragen und Antworten

Häufige Fragen kurz beantwortet.

01Wie viele Schritte hat Kaltakquise im B2B?

Sechs: Zielgruppe festlegen, Entscheider recherchieren, Gespräch vorbereiten, anrufen, Einwände klären und den Termin bestätigen. Jeder Schritt hat ein Ergebnis, das der nächste braucht. Fällt ein Schritt weg, fehlt dem folgenden die Grundlage, etwa dem Anruf der Name des Entscheiders.

02Wie lange dauert eine Kaltakquise-Runde mit 100 Kontakten?

Im Rechenbeispiel dieses Leitfadens rund 31,5 Arbeitsstunden, also etwa vier Arbeitstage. Die Zahl hängt an frei gewählten Annahmen wie Minuten je Wählversuch und der Quote erreichter Entscheider. Messen Sie in Ihrer ersten Runde jeden Schritt mit der Uhr und ersetzen Sie die Annahmen durch Ihre Werte.

03Wie viele Termine bringen 100 Kontakte?

Im Rechenbeispiel rund drei bis vier Termine. Das ist eine Annahme, kein Marktwert: Sie hängt an der Quote erreichter Entscheider und an der Terminquote. Zählen Sie in Ihrer ersten Runde, wie viele Entscheider ans Telefon kommen und wie viele davon einem Termin zustimmen, und rechnen Sie dann neu.

04Was ist der wichtigste Schritt im Ablauf?

Die Vorbereitung. Sie bestimmt, ob der Einstieg den Entscheider erreicht und ob die Rückfrage auf seine Lage passt. Der Anruf selbst dauert wenige Minuten. Wer Zielgruppe, Name und Anlass vorher festhält, führt kürzere und bessere Gespräche und braucht weniger Versuche.

05Wo finde ich die Sätze für das Gespräch?

Der Gesprächsleitfaden von KRAUSS führt den Anruf in fünf Schritten vom Einstieg bis zum Termin mit Formulierungen zum Sprechen. Dieser Leitfaden zeigt den Ablauf um das Gespräch herum: Zeit, Menge und Reihenfolge. Beide ergänzen sich, und das Gespräch üben Sie im Gesprächs-Simulator.
Prompt ansehen und anpassen

Der Prompt geht an den Anbieter, den Sie wählen. Antworten einer KI können Fehler enthalten: Prüfen Sie Zahlen auf der Fakten-Seite.

Belege

Woher die Angaben stammen.

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  1. 01

    KRAUSS GmbH: Methode: So entsteht ein Verkaufstermin mit Kaufinteresse (krauss-gmbh.com)

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Ihr nächster Schritt

Startklar
  1. 01Testprojekt konfigurieren60 Sekunden
  2. 02Gespräch mit Jesse Klotz15 Minuten
  3. 03Zielgruppe und Leitfadengemeinsam
  4. 04Erste bestätigte Termineim Kalender
Lieber anrufen?+49 8191 93759-00