Was bedeutet Zielgruppenanalyse im B2B-Vertrieb?
Die Zielgruppenanalyse beantwortet im B2B-Vertrieb, wen Sie anrufen: Jedes Projekt beginnt mit einem Briefing, in dem Auftraggeber und KRAUSS Idealkunden, Rollen, Regionen und Argumente festlegen (KRAUSS GmbH, Stand 10/2026).
Die Zielgruppenanalyse ist in allen drei Paketen enthalten. Im selben Schritt entstehen Argumente und der Kaufcheck für das Produkt. Aus der Zielgruppenanalyse entsteht die Selektion aus der Entscheiderdatenbank.
Wie unterscheiden sich Zielgruppenanalyse und Entscheiderdatenbank?
Die Zielgruppenanalyse legt fest, wen KRAUSS anruft, die Entscheiderdatenbank liefert die passenden Kontakte dazu. Erst die Festlegung, dann die Auswahl der Entscheider (KRAUSS GmbH, Stand 10/2026).
| Merkmal | Zielgruppenanalyse | Entscheiderdatenbank |
|---|---|---|
| Frage | Wen sprechen Auftraggeber und KRAUSS an? | Welche Ansprechpartner passen dazu? |
| Ergebnis | Festlegung von Branchen, Betrieben, Rollen und Regionen | Auswahl der Entscheider, die das Akquiseteam anruft |
| Zeitpunkt | Vor dem ersten Anruf, im Briefing | Danach, aus der Zielgruppenanalyse abgeleitet |
Was legen Sie vor dem ersten Anruf fest?
Vor dem ersten Anruf legen Sie fest, welche Branchen und Betriebe, welche Rollen und welche Regionen Sie ansprechen, dazu die Argumente und den Kaufcheck für Ihr Produkt (KRAUSS GmbH, Stand 10/2026).
Der Kaufcheck prüft im Gespräch vier Punkte: Kaufinteresse, Kaufbedarf, Entscheider und Zeitpunkt. Ohne bestandenen Kaufcheck entsteht kein Termin (KRAUSS GmbH, Stand 10/2026). Die Festlegung dient dazu, dass die Anrufer nur Kontakte mit passendem Bedarf erreichen (KRAUSS GmbH, Stand 10/2026).
Wie KRAUSS die acht Schritte bis zum Verkaufstermin abarbeitet, zeigt die Methode. Die Leistung beschreibt die Telefonakquise. Ein Gespräch mit Jesse Klotz dauert 15 Minuten.








