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Leitfaden

Wie spreche ich den Foodservice-Großhandel als Hersteller an?

Jesse KlotzGeschäftsführer Performance Marketing
Stand
Erstveröffentlichung
Lesezeit
7 Min. Lesezeit

Kurz gesagt

Der Großhandel listet, was seine Kunden nachfragen. Zeigen Sie deshalb zuerst die Nachfrage bei Gastronomen und Küchen, dann Preis und Lieferfähigkeit. Dieser Leitfaden führt Sie in vier Schritten vom Beleg über den Anruf beim Sortimentsmanager bis zu den Einwänden. Die Schritte lesen Sie frei, die Argumentationshilfe öffnet Ihre E-Mail-Adresse.

Stand Quellen

Dazu: Gesprächs-Simulator, Simulator im Browser, ohne Formular.

Fakten

Testprojekt
Wir rechnen das Testprojekt nur nach Aufwand ab, bei 0 € Setup.Quelle: Angabe der Geschäftsführung, 10/2026, Stand 10/2026
Abrechnung
wöchentliche AbrechnungQuelle: Angabe der Geschäftsführung, 10/2026, Stand 10/2026
Terminbestätigung
Wir bestätigen jeden Termin doppelt.Quelle: KRAUSS-Methode, Stand 10/2026
Mitglieder des Großhandelsverbands Foodservice, der Cash and Carry und Zustellgroßhandel vertritt
23, Stand 26.05.2026, Zahl der Verbandsmitglieder, nicht aller Foodservice-GroßhändlerQuelle: Deutscher Bundestag, Stand 05/2026
Inhalt8 Abschnitte
  1. 01Wie spreche ich den Foodservice-Großhandel als Hersteller an?
  2. 02Wer entscheidet beim Großhändler über die Listung?
  3. 03Wie belegen Sie die Nachfrage, bevor Sie beim Großhändler anrufen?
  4. 04Was sagen Sie dem Sortimentsmanager am Telefon?
  5. 05Welche Zahlen verlangt der Großhändler außerdem?
  6. 06Wie reagieren Sie auf die vier Einwände des Großhandels?
  7. 07Wann lohnt sich der Weg über den Großhandel nicht?
  8. 08Ist Ihr Listungsgespräch vorbereitet?

Wie spreche ich den Foodservice-Großhandel als Hersteller an?

Sie sprechen den Foodservice-Großhandel an, indem Sie als Erstes zeigen, dass Küchen im Liefergebiet Ihr Produkt prüfen und nachfragen. Mit diesem Beleg rufen Sie den Sortimentsmanager an. Preis, Lieferfähigkeit und Artikeldaten besprechen Sie danach.

Der Weg hat zwei Ebenen. Auf der ersten Ebene sitzt der Großhändler, der entscheidet, ob er Ihr Produkt in sein Sortiment aufnimmt. Auf der zweiten Ebene sitzen die Betriebe, die ihn mit Bestellungen dazu bringen. Die Fachleute nennen das Pull-Through: Die Nachfrage der Küchen zieht das Produkt durch den Großhandel. Wer nur auf der ersten Ebene arbeitet, bekommt Absagen mit dem Satz „Dafür sehen wir keine Nachfrage“.

Die Branchenseite zum Foodservice-Großhandel beschreibt, welche Termine KRAUSS auf beiden Ebenen vereinbart. Dieser Leitfaden zeigt, wie Sie als Hersteller selbst vorgehen, mit Reihenfolge, Formulierungen und Rechnung.

Vier Schritte vom Beleg zur Listung, Einschätzung von KRAUSS, Stand 10/2026
SchrittZielGelungen, wenn
1. Zuständigen klärenRolle in Ihrer Warengruppe findenSie wissen, wer das Sortiment entscheidet
2. Nachfrage belegenKüchen im Liefergebiet gewinnenEine Zahl liegt vor, wie viele Küchen das Produkt verlangen
3. Sortimentsmanager anrufenGespräch mit Beleg und TerminbitteEin Termin vor der nächsten Sortimentsrunde steht
4. Einwände beantwortenNachfrage, Zentrale, Konditionen, volle RegaleDer Einwand führt zu einem nächsten Schritt
Quelle: Einschätzung der Redaktion der KRAUSS GmbH aus der Praxis der Telefonakquise, keine Marktstudie.

Zur Größe der Branche: Der Großhandelsverband Foodservice nennt im Lobbyregister des Bundestages 23 Mitglieder, Stand 26.05.2026 (Deutscher Bundestag, Stand 05/2026). Das ist die Zahl der Verbandsmitglieder und nicht aller Foodservice-Großhändler. Eine Gesamtzahl fanden wir in keiner frei abrufbaren Quelle.

Wer entscheidet beim Großhändler über die Listung?

Meist entscheidet der Sortimentsmanager Ihrer Warengruppe über die Listung, und die Einkaufsleitung der Zentrale über Konditionen und Lieferantenlisten. Der Außendienst des Großhändlers entscheidet nicht, entscheidet aber mit, ob ein Produkt in den Küchen ankommt.

Fragen Sie im ersten Anruf nach der Rolle und nicht nach einem Namen aus dem Internet. Das Vorzimmer, also der Gatekeeper, nennt die zuständige Rolle meist bereitwillig, wenn Sie sagen, dass Sie ein Produkt für eine bestimmte Warengruppe vorstellen. Der Entscheider in dieser Rolle hat den Termin im Kalender, den Sie brauchen.

Rollen beim Großhändler und was sie wissen wollen, Einschätzung von KRAUSS, Stand 10/2026
RolleFragtBeleg, den Sie mitbringen
Sortimentsmanager der WarengruppeFragen Betriebe das Produkt nach, und ergänzt es mein Sortiment?Zahl der Küchen, die das Produkt geprüft haben
Einkaufsleitung der ZentraleWelche Konditionen und welche Lieferfähigkeit gelten für alle Niederlassungen?Preisstaffel, Mindestmenge, Lieferzeit
Gebietsleiter im AußendienstWelche Betriebe gewinne ich damit?Liste der Betriebe, die bereits geprüft haben
Verantwortliche für EigenmarkenKann der Hersteller unter unserer Marke liefern?Spezifikation, Muster, Menge
Quelle: Einschätzung der Redaktion der KRAUSS GmbH aus der Praxis, Rollen nach den Angaben auf der Seite zum Foodservice-Großhandel, keine Marktstudie.

Wie belegen Sie die Nachfrage, bevor Sie beim Großhändler anrufen?

Sie belegen die Nachfrage, indem Sie Küchen im Liefergebiet anrufen, ein Muster oder eine Verkostung vereinbaren und die Betriebe bitten, das Produkt beim Großhändler nachzufragen. Die Zahl der Küchen, die dem zusagen, ist Ihr Beleg.

Das klingt nach Umweg und ist die kürzeste Strecke. Ein Sortimentsmanager hört täglich Anbieter, die alle Qualität und Frische versprechen. Er hört selten: „Zwölf Küchen in Ihrem Liefergebiet haben das Produkt probiert, sieben sagten, sie würden es bei Ihnen bestellen.“

In einem Projekt für einen Hersteller von Feinkost-Saucen riefen die Anrufer in drei Wochen 60 Küchenchefs im Liefergebiet eines regionalen Zustellgroßhändlers an. Mit 21 kam ein Gespräch zustande, 9 nahmen eine Verkostung an, und 6 sagten zu, das Produkt beim Großhändler nachzufragen. Mit dieser Zahl rief das Team dort an.

Der Aufwand lässt sich vorab abschätzen. Die Tabelle zeigt eine Rechnung, deren Mengen alle Annahmen sind.

Rechnung zur Nachfrage in Küchen, alle Werte Annahmen, Stand 10/2026
PostenRechnungErgebnis
Angerufene KüchenAnnahme60
Küchen mit GesprächAnnahme 35 % von 6021
VerkostungenAnnahme 43 % von 219
Zusagen zur Nachfrage beim GroßhändlerAnnahme 67 % von 96
Zusagen je 10 angerufene Küchen6 ÷ 60 × 101
Quelle: Annahmen der Redaktion der KRAUSS GmbH, kein Marktwert. Ersetzen Sie sie durch Ihre eigenen Zahlen aus den ersten Anrufblöcken.

Die Rechnung zeigt, wie knapp die Zahl der Zusagen im Vergleich zu den Anrufen ausfällt: Aus 60 Anrufen werden 6 Küchen, die Ihr Produkt beim Großhändler verlangen. Wer 12 Küchen braucht, ruft 120 an. Das ist Arbeit, die der Großhändler sieht und ihm sagt, dass Sie es ernst meinen.

Was sagen Sie dem Sortimentsmanager am Telefon?

Sie nennen dem Sortimentsmanager in den ersten beiden Sätzen Warengruppe, Liefergebiet und die Zahl der Küchen, die Ihr Produkt nachfragen. Dann bitten Sie um ein Gespräch vor der nächsten Sortimentsrunde.

Vorlage: Anruf beim Sortimentsmanager
Guten Tag [Name], hier ist [Ihr Name] von [Firma]. Ich rufe an, weil [Anzahl] Küchen in Ihrem Liefergebiet [Produkt] in [Warengruppe] geprüft haben und bei Ihnen nachfragen wollen.
Wann ist Ihre nächste Sortimentsrunde, und bis wann liegen Ihnen Unterlagen vor?
Ich schlage ein Gespräch von [Dauer] Minuten vor, mit Muster, Preisstaffel und der Liste der Betriebe. Passt Ihnen [Tag A, Uhrzeit] oder [Tag B, Uhrzeit]?

Die Frage nach der Sortimentsrunde ist der Kern. Sie zeigt, dass Sie den Rhythmus des Großhandels kennen, und sie liefert das Datum, auf das Sie zurückrechnen. Der Rest dieses Leitfadens zeigt die Argumentationshilfe für die vier häufigsten Einwände und die Listungs-Checkliste. Sie öffnen ihn mit Ihrer E-Mail-Adresse.

In einem Projekt für einen Hersteller von Tiefkühlgebäck riefen die Anrufer 14 Sortimentsmanager mit dem Preis als Aufhänger an. Zwei Gespräche kamen zustande. Nach der Umstellung auf die Zahl der Küchen im Liefergebiet führten 5 von 14 Anrufen zu einem Gespräch, und 3 davon zu einem Termin vor der Sortimentsrunde. Das Produkt blieb gleich, nur der erste Beleg war ein anderer.

Welche Zahlen verlangt der Großhändler außerdem?

Der Großhändler verlangt Zahlen zu Marge, Lieferfähigkeit und Artikeldaten. Ohne sie bleibt die Nachfrage ein Wunsch, der keine Listung begründet.

Bereiten Sie diese Zahlen vor, bevor Sie den Termin führen. Fehlt eine, rechnet der Sortimentsmanager gegen Sie.

Zahlen für das Listungsgespräch, Einschätzung von KRAUSS, Stand 10/2026
ZahlWarum der Großhändler sie brauchtVorbereitung
Preisstaffel nach MengeEr kalkuliert seine MargeDrei Staffeln, Mindestmenge
Lieferzeit und LiefertageEr hält Zusagen an seine KüchenVerbindliche Zeiten je Niederlassung
Haltbarkeit und LagerungEr plant Lager und RotationDatenblatt mit Mindesthaltbarkeit
ArtikeldatenEr legt den Artikel anStammdaten, Gebinde, EAN
Betriebe im LiefergebietEr sieht, wer bestelltListe der Küchen mit Zusage
Quelle: Einschätzung der Redaktion der KRAUSS GmbH aus der Praxis der Telefonakquise, keine Marktstudie.

Wie reagieren Sie auf die vier Einwände des Großhandels?

Sie reagieren auf jeden Einwand mit einer Rückfrage, die den Grund klärt: Nachfrage, Zuständigkeit, Konditionen oder Regalplatz. Vier Einwände kommen im Großhandel am häufigsten.

Die Einwandbehandlung beginnt mit Zuhören. Bestätigen Sie den Einwand, fragen Sie nach dem Grund und nennen Sie einen kleinen nächsten Schritt.

Vier Einwände im Großhandel, was dahintersteckt und eine Rückfrage, Einschätzung von KRAUSS, Stand 10/2026
EinwandWas oft dahinterstecktRückfrage
„Dafür sehe ich keine Nachfrage.“Er hat von keiner Küche gehört„Wie viele Küchen in Ihrem Liefergebiet müssten das Produkt verlangen, damit es für Sie zählt?“
„Das entscheidet die Zentrale.“Er gibt die Verantwortung ab„Wer in der Zentrale entscheidet über Ihre Warengruppe, und wann ist die nächste Runde?“
„Die Konditionen passen nicht.“Seine Marge bleibt unklar„Welche Marge brauchen Sie bei diesem Artikel, damit er bei Ihnen funktioniert?“
„Unsere Regale sind voll.“Ein Produkt müsste ein anderes ersetzen„Welches Produkt läuft in der Warengruppe am schwächsten, und was bräuchte ein Ersatz?“
Quelle: Einschätzung der Redaktion der KRAUSS GmbH aus der Praxis der Telefonakquise, keine Marktstudie.
  1. 01

    Mit dem Preis anrufen, bevor Nachfrage belegt ist.

    Folge: Der Sortimentsmanager hört einen Anbieter unter vielen und verweist auf das Sortiment, das er hat.

    Besser: Zuerst Küchen gewinnen, die das Produkt beim Großhändler nachfragen, dann mit dieser Zahl anrufen.

  2. 02

    Die Zentrale und die Niederlassung gleich ansprechen.

    Folge: Beide verweisen aufeinander, und es entsteht kein Ansprechpartner.

    Besser: Zuerst klären, wer in Ihrer Warengruppe das Sortiment entscheidet, dann nur diese Rolle anrufen.

  3. 03

    Lieferfähigkeit zusagen, die Sie nicht tragen können.

    Folge: Die erste Lieferlücke streicht Ihr Produkt aus der Liste, und ein zweiter Anlauf wird schwer.

    Besser: Nur die Mengen nennen, die Sie nachweislich liefern, und den Ausbau offen benennen.

  4. 04

    Eine Listung als Abschluss behandeln.

    Folge: Ohne Betriebe, die bestellen, fällt das Produkt nach der Sortimentsrunde heraus.

    Besser: Nach der Listung weiter Küchen im Liefergebiet gewinnen, damit der Großhändler nachbestellt.

Wann lohnt sich der Weg über den Großhandel nicht?

Der Weg über den Großhandel lohnt sich nicht, wenn Ihr Produkt keine wiederkehrende Nachfrage in Küchen erzeugt oder Sie die Lieferfähigkeit nicht tragen. Dann kostet jeder Anruf Zeit, und die Listung bleibt aus.

  • Wenn Ihr Produkt keine wiederkehrende Nachfrage in Küchen erzeugt, etwa ein einmaliges Investitionsgut, trägt der Weg über den Großhandel nicht.
  • Wenn Sie weder Mengen noch Lieferfähigkeit für mehrere Niederlassungen zusagen können, lohnt die Listung bei einem bundesweiten Großhändler nicht.
  • Wenn Sie vom Anrufer eine Listungszusage erwarten, liefert KRAUSS nicht das Gewünschte: Der Großhändler entscheidet selbst.

Prüfen Sie, welcher Punkt zutrifft. Für ein Produkt ohne wiederkehrende Nachfrage ist der Direktvertrieb an den Betrieb der bessere Weg. Für begrenzte Lieferfähigkeit wählen Sie einen regionalen Großhändler, dessen Liefergebiet Sie bedienen. Die Telefonakquise von KRAUSS, nachzulesen auf der Seite zur Telefonakquise, setzt voraus, dass Ihr Außendienst die Termine führt.

Ist Ihr Listungsgespräch vorbereitet?

Ihr Listungsgespräch ist vorbereitet, wenn Sie alle acht Punkte mit Ja beantworten. Fehlt ein Punkt, schieben Sie das Gespräch, bis er steht.

  • Wissen Sie, wer in Ihrer Warengruppe das Sortiment entscheidet?
  • Kennen Sie das Datum der nächsten Sortimentsrunde?
  • Haben mindestens zehn Küchen im Liefergebiet das Produkt geprüft?
  • Haben Küchen zugesagt, das Produkt beim Großhändler nachzufragen?
  • Liegt eine Preisstaffel mit Mindestmenge vor?
  • Können Sie Lieferzeiten je Niederlassung verbindlich nennen?
  • Sind Artikeldaten und Datenblatt vollständig?
  • Haben Sie für jeden der vier Einwände eine Rückfrage notiert?

Wenn Sie die Küchen und den Sortimentseinkauf nicht selbst anrufen möchten, übernimmt das KRAUSS. Wie das Briefing zu Warengruppe, Großhändler und Liefergebiet abläuft, steht auf der Seite zum Foodservice-Großhandel, und die Methode zeigt, wie aus einem Anruf ein bestätigter Termin wird. Wir bestätigen jeden Termin doppelt. Wir rechnen das Testprojekt nur nach Aufwand ab, bei 0 € Setup. Was ein Termin bei Ihrem Budget kostet, rechnet der Terminpreis-Rechner. Ein Gespräch mit Jesse Klotz dauert 15 Minuten.

Vom Wissen zum Termin

Was kostet ein Termin bei Ihrem Budget?

Der Terminpreis-Rechner zeigt es mit Ihren Zahlen, ohne Formular. Wenn das Gespräch sitzt, führen wir es für Sie. Der Einstieg ist das Testprojekt: Testprojekt nur nach Aufwand, 0 € Setup.

Fragen und Antworten

Häufige Fragen kurz beantwortet.

01Wer entscheidet im Foodservice-Großhandel über die Listung eines Produkts?

Meist der Sortimentsmanager der Warengruppe, bei Konditionen und Lieferantenlisten der Einkauf der Zentrale. Wer in Ihrer Warengruppe zuständig ist, erfahren Sie im ersten Anruf mit dem Vorzimmer oder über die Außendienstler des Großhändlers. Fragen Sie nach der Rolle, nicht nach einem Namen aus dem Internet.

02Was muss ich dem Großhändler zeigen, bevor er listet?

Nachfrage aus Betrieben seines Liefergebiets, eine kalkulierte Marge, Lieferfähigkeit je Niederlassung und die Artikeldaten. Die Nachfrage steht vorn, weil der Großhändler listet, was seine Kunden bestellen. Belegen Sie sie mit der Zahl der Küchen, die Ihr Produkt geprüft und nachgefragt haben.

03Wie lange dauert es, bis ein Produkt gelistet ist?

Das hängt von der Sortimentsrunde des Großhändlers ab, eine allgemeine Dauer wäre geraten. Fragen Sie im ersten Gespräch, wann die nächste Runde ist und bis wann Unterlagen vorliegen müssen. Mit diesem Datum rechnen Sie rückwärts und planen die Küchentermine davor.

04Kann ich den Großhändler überspringen und Küchen direkt beliefern?

Ja, wenn Ihre Logistik die Betriebe direkt versorgen kann und die Menge je Betrieb die Auslieferung trägt. Viele Hersteller gehen beide Wege: Sie gewinnen Küchen direkt und lassen den Großhändler die Nachbestellung liefern. Rechnen Sie Lieferkosten je Betrieb, bevor Sie sich entscheiden.

05Kann KRAUSS Termine mit dem Sortimentseinkauf und mit Küchen vereinbaren?

Ja, KRAUSS vereinbart beide Terminarten. Ob der Großhändler listet, entscheidet er selbst, und es gibt keine Listungszusage. Wir rechnen das Testprojekt nur nach Aufwand ab, bei 0 € Setup. Die Seite zum Foodservice-Großhandel beschreibt die Rollen und den Ablauf, die Preise stehen im Preisblatt (KRAUSS GmbH, Stand 10/2026).
Prompt ansehen und anpassen

Der Prompt geht an den Anbieter, den Sie wählen. Antworten einer KI können Fehler enthalten: Prüfen Sie Zahlen auf der Fakten-Seite.

Belege

Woher die Angaben stammen.

Jede Zahl mit Quelle nennt Herausgeber, Stand und Abrufdatum. Quellen von KRAUSS verweisen auf die eigenen Seiten.

  1. 01

    Deutscher Bundestag: Lobbyregister des Deutschen Bundestages, Eintrag R001229 (Großhandelsverband Foodservice e.V.) (lobbyregister.bundestag.de)

    Stand 26.05.2026abgerufen am Primärquelle

  2. 02

    KRAUSS GmbH: Methode: So entsteht ein Verkaufstermin mit Kaufinteresse (krauss-gmbh.com)

    Stand Oktober 2026abgerufen am KRAUSS-Angabe

  3. 03

    KRAUSS GmbH: Preisblatt 2026 (krauss-gmbh.com)

    Stand Oktober 2026abgerufen am KRAUSS-Angabe

Zum Mitnehmen

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  1. 01Testprojekt konfigurieren60 Sekunden
  2. 02Gespräch mit Jesse Klotz15 Minuten
  3. 03Zielgruppe und Leitfadengemeinsam
  4. 04Erste bestätigte Termineim Kalender
Lieber anrufen?+49 8191 93759-00