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Leitfaden

Wie spreche ich einen IT-Leiter in einer Gastronomie-Kette am Telefon an?

Jesse KlotzGeschäftsführer Performance Marketing
Stand
Erstveröffentlichung
Lesezeit
7 Min. Lesezeit

Kurz gesagt

Einen IT-Leiter einer Gastronomie-Kette sprechen Sie am Telefon über Schnittstellen an, denn er prüft Anbindung und Datensicherheit vor dem Preis: Nennen Sie die Schnittstellen, die Ihr Produkt bedient. Der häufigste Einwand lautet „Wir haben unser Kassensystem erst eingeführt.“ Fragen Sie nach Schnittstellen und Lücken, die bleiben. Einstieg und Terminvorschlag lesen Sie frei, die Einwandantworten öffnet Ihre E-Mail-Adresse.

Stand Quellen

Dazu: Gesprächs-Simulator, Simulator im Browser, ohne Formular.

Fakten

Testprojekt
Wir rechnen das Testprojekt nur nach Aufwand ab, bei 0 € Setup.Quelle: Angabe der Geschäftsführung, 10/2026, Stand 10/2026
Terminbestätigung
Wir bestätigen jeden Termin doppelt.Quelle: KRAUSS-Methode, Stand 10/2026
Einstieg beim IT-Leiter
Schnittstellen und Lücken im bestehenden System, nicht Funktionsliste und Preis, Einschätzung von KRAUSSQuelle: KRAUSS GmbH, Stand 10/2026
Termin mit dem IT-Leiter
Technischer Webcall mit Schnittstellenbeschreibung und Vorschlag für einen PilotstandortQuelle: KRAUSS GmbH, Stand 10/2026
Inhalt8 Abschnitte
  1. 01Was prüft ein IT-Leiter, bevor er über den Preis spricht?
  2. 02Wie kommen Sie an Helpdesk und Assistenz vorbei?
  3. 03Was sagen Sie in den ersten Sätzen?
  4. 04Wie reagieren Sie auf „Wir haben unser Kassensystem erst eingeführt“?
  5. 05Wie wächst ein Auftrag vom Pilotstandort zum Rollout?
  6. 06Wie schlagen Sie den Termin mit dem IT-Leiter vor?
  7. 07Wann passt der Anruf beim IT-Leiter nicht?
  8. 08Wie üben Sie das Gespräch vor dem ersten Anruf?

Was prüft ein IT-Leiter, bevor er über den Preis spricht?

Ein IT-Leiter prüft vor dem Preis, ob Ihr Produkt an die Systeme der Kette anbindet, wie es mit Daten umgeht und wer es im Betrieb unterstützt. Fällt eine dieser Prüfungen durch, ist der Preis nicht mehr wichtig.

Das unterscheidet ihn von der Betriebsleitung, die nach dem Nutzen im Service fragt, und vom Inhaber eines Einzelbetriebs, der über Monatskosten und Aufwand der Umstellung entscheidet. Der IT-Leiter einer Kette betreut viele Standorte mit denselben Systemen. Jedes neue Produkt ist für ihn zusätzliche Arbeit, und er stimmt zu, wenn die Arbeit klein ist und der Nutzen aus dem Betrieb kommt.

Fünf Prüfpunkte des IT-Leiters in der Reihenfolge, Einschätzung von KRAUSS, Stand 10/2026
PrüfpunktSeine FrageWas Sie vorbereiten
SchnittstellenWie bindet das an Kasse, Warenwirtschaft, Reservierung an?Eine Zeile je System mit Datenfluss und Aufwand
DatensicherheitWo liegen die Daten, wer hat Zugriff?Hosting, Datenschutzunterlagen, Auftragsverarbeitung
BetriebWer unterstützt bei Störungen, in welcher Zeit?Supportzeiten und Wege
RolloutWie kommt es an 40 Standorte ohne Stillstand?Ein Pilotkonzept mit Zeitplan
PreisWas kostet es je Standort und Monat?Das Angebot, erst nach den vier Punkten davor
Quelle: Einschätzung der Redaktion der KRAUSS GmbH aus der Praxis der Telefonakquise, keine Marktstudie.

Der IT-Leiter ist selten der alleinige Entscheider. Er sitzt im Kaufgremium neben Betriebsleitung und Geschäftsführung und hat ein Vetorecht, wenn Technik oder Daten nicht passen. Ein Anruf gewinnt seine Zustimmung, nicht den Auftrag, und das ist genug für den ersten Schritt.

Wie kommen Sie an Helpdesk und Assistenz vorbei?

Am Helpdesk und an der Assistenz kommen Sie vorbei, indem Sie eine technische Frage stellen statt eines Verkaufsanliegens und um die Leitung der IT bitten. Ein Helpdesk nimmt Störungen entgegen und leitet Verkaufsanfragen nicht weiter.

Rufen Sie die Zentrale oder die Assistenz der Geschäftsführung an und fragen Sie: „Wer verantwortet bei Ihnen die IT für die Standorte?“ Das ist sachlich, und es bekommt eine Antwort. Fragen Sie nach der Rolle, nicht nach der Abteilung „Einkauf“. Fragen Sie nach einer E-Mail-Adresse, wenn niemand durchstellt, und schicken Sie eine kurze Schnittstellenübersicht. Der Anruf am nächsten Tag bezieht sich auf die Mail.

Vorlage: Anruf bei der Zentrale oder Assistenz
Guten Tag, hier ist [Ihr Name] von [Firma]. Wer verantwortet bei Ihnen die IT
für Kasse und Standorte? Ich habe eine Frage zur Anbindung von [Produktbereich,
zum Beispiel Reservierung oder Bestellungen] an Ihr Kassensystem.
Wie erreiche ich [ihn oder sie], und wann ist [er oder sie] im Büro?

Der IT-Leiter ist zu festen Zeiten in Besprechungen und bei Rollouts oder Störungen nicht erreichbar. Fragen Sie nach einer Zeit außerhalb von Wartungsfenstern und Montagmorgen. Das ist eine Einschätzung aus der Praxis, die Assistenz kennt die Zeiten.

Behandeln Sie die Person im Vorzimmer als Gatekeeper mit Wissen: Sie weiß, wer in der IT welches System verantwortet, und nennt Ihnen oft den richtigen Namen.

Was sagen Sie in den ersten Sätzen?

In den ersten Sätzen nennen Sie die Schnittstellen, die Ihr Produkt bedient, und den Anlass, der Sie auf diese Kette bringt. Ein IT-Leiter hört bei „Schnittstelle“ auf, bei „Lösung“ nicht.

Anlässe finden Sie in der Technik: ein Wechsel des Kassensystems, eine neue Lieferdienst-Anbindung, ein neues Konzept mit zusätzlichen Standorten, eine Pressemeldung zur Digitalisierung oder eine Stelle für einen Systemadministrator in der Stellenanzeige. Notieren Sie den Anlass in einer Zeile.

Vorlage: Einstieg beim IT-Leiter
Guten Tag [Name], hier ist [Ihr Name] von [Firma]. Ich rufe an, weil [Anlass: neue Standorte,
Wechsel des Kassensystems, Anbindung von Lieferdiensten]. Unser Produkt bindet an [System A,
System B] an und tauscht [Daten] aus. Mich interessiert vor allem: Welche Schnittstellen
fehlen Ihnen heute zwischen [Bereich] und Kasse? Haben Sie zwei Minuten?

Die Frage nach den fehlenden Schnittstellen ist der Kern. Sie zeigt, dass Sie die Lage verstehen, und der IT-Leiter nennt aus dem Kopf die Lücken, die ihn stören. Jede Lücke ist ein Anlass für den Termin.

Sprechen Sie technisch und kurz. Ein IT-Leiter hört Begriffe wie Schnittstelle, Datenfluss, Hosting oder Mandantenfähigkeit gern, wenn Sie sie richtig benutzen. Benutzen Sie nur die, die Sie sicher beherrschen, sonst folgt eine Nachfrage, die Sie nicht beantworten können.

Wie reagieren Sie auf „Wir haben unser Kassensystem erst eingeführt“?

Auf „Wir haben unser Kassensystem erst eingeführt“ reagieren Sie mit der Frage nach Schnittstellen und nach Lücken, die bleiben. Der Einwand ist berechtigt, denn eine Umstellung bindet Kräfte, und niemand tauscht ein System, das gerade läuft.

Vorlage: Einwand „Wir haben unser Kassensystem erst eingeführt“
Das verstehe ich, eine Einführung kostet Kraft, und ich will nichts ersetzen. Mich interessiert,
ob [Produktbereich] mit dem neuen System zusammenspielt. Welche Schnittstellen laufen heute,
und welche Lücken sind geblieben, zum Beispiel bei [Lieferdienste, Reservierung, Warenwirtschaft]?

Ihr Produkt ersetzt das Kassensystem nicht, es ergänzt es. Der Einwand zeigt, dass der IT-Leiter die Lücken kennt, die nach einer Einführung bleiben. Sie fragen nach genau diesen Lücken.

In einem Projekt für einen Anbieter von Reservierungs- und Bestellsoftware für Restaurantketten riefen die Anrufer 28 IT-Leiter an. Der Einwand „Kassensystem erst eingeführt“ fiel in 12 Gesprächen, und alle 12 endeten ohne Termin, solange die Anrufer Funktionen erklärten. Nach der Umstellung auf die Frage nach Lücken nannten 7 von 12 IT-Leitern eine konkrete Lücke, und 3 nahmen einen technischen Webcall an.

Vier Einwände von IT-Leitern, was oft dahintersteckt und eine Rückfrage, Einschätzung von KRAUSS, Stand 10/2026
EinwandWas oft dahinterstecktRückfrage
„Wir haben unser Kassensystem erst eingeführt“Er will keine Umstellung„Welche Schnittstellen laufen, und welche Lücken sind geblieben?“
„Das entscheidet die Geschäftsführung“Die IT prüft nur„Wer prüft bei Ihnen die Technik, bevor die Geschäftsführung freigibt?“
„Wo liegen die Daten?“Er prüft die Datensicherheit„Gern. Soll ich Ihnen Hosting und Datenschutzunterlagen vorab schicken?“
„Wir bauen das selbst“Er hat Entwickler und Interesse am Eigenbau„Welche Teile bauen Sie selbst, und wo würde Ihnen ein fertiges Produkt Zeit sparen?“
Quelle: Einschätzung der Redaktion der KRAUSS GmbH aus der Praxis der Telefonakquise, keine Marktstudie.

Mehr Muster stehen im Einwand-Spickzettel.

  1. 01

    Dem IT-Leiter Funktionen und Preis nennen, bevor Sie die Schnittstellen klären.

    Folge: Er prüft zuerst, ob Ihr Produkt an sein System passt, und hört den Rest nicht, wenn die Antwort offen bleibt.

    Besser: Mit den Schnittstellen beginnen, die Ihr Produkt zu Kasse, Warenwirtschaft und Lieferdiensten bedient.

  2. 02

    Den Datenschutz erst auf Nachfrage ansprechen.

    Folge: Der IT-Leiter wertet das Schweigen als Lücke und verlangt Unterlagen, bevor es einen Termin gibt.

    Besser: Im Termin Hosting, Datenschutzunterlagen und Auftragsverarbeitung als Gesprächspunkte nennen und Dokumente bereithalten.

  3. 03

    Die Kette komplett vorschlagen statt eines Pilotstandorts.

    Folge: Der IT-Leiter lehnt ab, weil ein Rollout mit 40 Standorten nicht an einem Telefonat hängt.

    Besser: Einen oder drei Standorte als Pilot vorschlagen und den Rollout erst nach dem Test nennen.

Wie wächst ein Auftrag vom Pilotstandort zum Rollout?

Ein Auftrag wächst vom Pilotstandort zum Rollout, wenn der Pilot klein bleibt und der IT-Leiter sieht, dass der Aufwand beherrschbar ist. Die Rechnung unten zeigt das Verhältnis für eine Kette mit 40 Standorten.

Rechenbeispiel

Beispielzahlen, frei gewählt, keine Messwerte

Vom Pilotstandort zum Rollout in einer Gastronomie-Kette

  • Annahme: Standorte der Kette40(Annahme dieses Beispiels, kein Marktwert)
  • Annahme: Pilotstandorte3(Annahme dieses Beispiels, kein Marktwert)
  • Annahme: Preis je Standort und Monat in Euro49 €(Annahme dieses Beispiels für ein Softwareprodukt, kein Marktwert)
  • Annahme: Vertragsmonate im ersten Jahr12 Monate(Annahme dieses Beispiels)
Vom Pilotstandort zum Rollout in einer Gastronomie-Kette
SchrittRechnungErgebnis
Anteil der Pilotstandorte an der Kette3 ÷ 40 × 1007,5 %
Jahreswert des Piloten3 × 49 € × 121.764 €
Jahreswert des Rollouts auf alle Standorte40 × 49 € × 1223.520 €

Für Ihren Anruf heißt das: Bieten Sie dem IT-Leiter den kleinen Schritt an. Er trägt ein kleines Risiko, und Sie bekommen den Zugang. Der Rollout folgt aus dem Test und nicht aus dem Gespräch.

Wie schlagen Sie den Termin mit dem IT-Leiter vor?

Den Termin schlagen Sie als technischen Webcall von dreißig Minuten vor, mit Schnittstellenbeschreibung und dem Vorschlag eines Pilotstandorts. Ein IT-Leiter sagt Ja zu einem Termin, bei dem er Dokumente bekommt und eine konkrete Frage klärt.

Vorlage: Terminabschluss beim IT-Leiter
Dann schlage ich einen technischen Webcall von dreißig Minuten vor. Ich schicke Ihnen vorab die
Schnittstellenbeschreibung und die Datenschutzunterlagen, und wir klären, ob ein Pilot an
[ein bis drei Standorten] für Sie Sinn ergibt. Passt Ihnen [Tag A, Uhrzeit] oder [Tag B, Uhrzeit]?
[Antwort abwarten] Wer von Ihrer Seite sollte dabei sein, zum Beispiel aus der Betriebsleitung?

Das ist ein Terminvorschlag mit zwei Zeitfenstern und einem konkreten Ergebnis. Die Frage nach der Betriebsleitung zeigt, wer den Nutzen trägt. Schicken Sie die Unterlagen vorab, sie sind Teil der Zusage. KRAUSS bestätigt Termine doppelt, beim Gesprächspartner und beim Auftraggeber (KRAUSS GmbH, Stand 10/2026).

Setzen Sie eine Wiedervorlage, wenn der IT-Leiter erst intern klären will: Datum, Name und die Frage, die er klären wollte.

Wann passt der Anruf beim IT-Leiter nicht?

Der Anruf beim IT-Leiter passt nicht, wenn die Betriebsleitung oder Geschäftsführung die Entscheidung trifft und die IT nur prüft, oder wenn Ihr Produkt keine Schnittstelle zu den Systemen der Kette hat. Dann spricht er mit Ihnen, aber er kann nichts freigeben.

  • Wenn die Entscheidung bei der Betriebsleitung oder Geschäftsführung der Kette liegt und die IT nur prüft, ist der IT-Leiter Ihr Prüfer und nicht Ihr Entscheider.
  • Wenn Ihr Produkt keine Schnittstelle zu Systemen der Kette hat, fehlt dem IT-Leiter der erste Grund für ein Gespräch.
  • Wenn Sie keinen Pilotstandort anbieten können, ist der erste Termin zu groß und zu riskant für die Kette.

In diesen Fällen beginnen Sie bei der Betriebsleitung mit dem Nutzen im Service und gewinnen die IT später für die Prüfung. Die Telefonakquise von KRAUSS klärt im Briefing, welche Rolle in Ihrem Markt den Termin zusagen kann und welche prüft.

Wie üben Sie das Gespräch vor dem ersten Anruf?

Sie üben mit drei Probeanrufen bei Kontakten außerhalb Ihrer Kernzielgruppe und mit dem Gesprächs-Simulator. Danach prüfen Sie diese Punkte:

  • Habe ich die Schnittstellen genannt, bevor ich Funktionen oder Preis genannt habe?
  • Habe ich nach Lücken gefragt, nicht nach Problemen?
  • Habe ich Datenschutzunterlagen und Hosting bereit?
  • Habe ich einen Pilotstandort statt der ganzen Kette vorgeschlagen?
  • Steht am Ende ein technischer Termin mit Teilnehmern oder eine Wiedervorlage mit Datum?

Mit dem Gesprächs-Simulator spielen Sie ein Gespräch in Ihrer Branche durch, ohne Formular. Das Grundmuster steht im Gesprächsleitfaden für die Kaltakquise im B2B.

Wenn Sie die Anrufe nicht selbst führen möchten, übernimmt das KRAUSS. Die Methode zeigt, wie aus einem Anruf ein bestätigter Termin wird, und die Preise stehen auf der Seite Preise. Ein Gespräch mit Jesse Klotz dauert 15 Minuten.

Vom Wissen zum Termin

Was kostet ein Termin bei Ihrem Budget?

Der Terminpreis-Rechner zeigt es mit Ihren Zahlen, ohne Formular. Wenn das Gespräch sitzt, führen wir es für Sie. Der Einstieg ist das Testprojekt: Testprojekt nur nach Aufwand, 0 € Setup.

Fragen und Antworten

Häufige Fragen kurz beantwortet.

01Wer entscheidet in einer Gastronomie-Kette über Software, der IT-Leiter oder die Geschäftsführung?

Meist entscheiden beide in verschiedenen Rollen. Die Geschäftsführung oder die Betriebsleitung gibt Budget und Nutzen vor, der IT-Leiter prüft Schnittstellen, Datensicherheit und Betrieb und kann ein Produkt stoppen. Klären Sie im Gespräch, wer freigibt und wer prüft, und laden Sie beide ein.

02Was bedeutet Schnittstelle für einen IT-Leiter in der Gastronomie?

Eine Schnittstelle verbindet Ihr Produkt mit Systemen, die die Kette bereits nutzt, etwa Kasse, Warenwirtschaft, Reservierung, Lieferdienste oder Buchhaltung. Der IT-Leiter fragt, welche Daten fließen, in welche Richtung und mit welchem Aufwand. Beschreiben Sie das in einem Satz pro System, bevor Sie anrufen.

03Wie erreiche ich den IT-Leiter einer Kette, wenn der Helpdesk abblockt?

Fragen Sie nach der Leitung der IT oder der Assistenz der Geschäftsführung und nennen Sie eine technische Frage statt eines Verkaufsanliegens. Bitten Sie um eine E-Mail-Adresse und schicken Sie eine kurze Schnittstellenübersicht. Rufen Sie am nächsten Tag an und beziehen Sie sich auf die Mail.

04Was kostet es, Anrufe bei IT-Leitern von KRAUSS führen zu lassen?

Wir rechnen das Testprojekt nur nach Aufwand ab, bei 0 € Setup. Die Abrechnung folgt den Akquisestunden, die Preise stehen im Preisblatt (KRAUSS GmbH, Stand 10/2026). Was ein Termin bei Ihrem Budget kostet, rechnet der Terminpreis-Rechner auf der Seite Preise mit Ihren Zahlen, ohne Formular.
Prompt ansehen und anpassen

Der Prompt geht an den Anbieter, den Sie wählen. Antworten einer KI können Fehler enthalten: Prüfen Sie Zahlen auf der Fakten-Seite.

Belege

Woher die Angaben stammen.

Diese Seite nennt keine Tatsachen über die Welt, die eine fremde Quelle brauchen. Die Angaben zu KRAUSS stammen von den eigenen Seiten.

  1. 01

    KRAUSS GmbH: Methode: So entsteht ein Verkaufstermin mit Kaufinteresse (krauss-gmbh.com)

    Stand Oktober 2026abgerufen am KRAUSS-Angabe

  2. 02

    KRAUSS GmbH: Preisblatt 2026 (krauss-gmbh.com)

    Stand Oktober 2026abgerufen am KRAUSS-Angabe

Zum Mitnehmen

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  1. 01Testprojekt konfigurieren60 Sekunden
  2. 02Gespräch mit Jesse Klotz15 Minuten
  3. 03Zielgruppe und Leitfadengemeinsam
  4. 04Erste bestätigte Termineim Kalender
Lieber anrufen?+49 8191 93759-00