Das Gastgewerbe spielt eine wichtige Rolle in der deutschen Wirtschaft. Besonders die Gastronomie hat in den letzten Jahren bedeutende Veränderungen erlebt. Laut DEHOGA Bundesverband sind die Umsätze im Gastgewerbe, insbesondere in der Gastronomie, stark von den wirtschaftlichen Schwankungen betroffen. Dies zeigt sich in den jüngsten Zahlen, die auf den Auswirkungen der Pandemie und den daraus resultierenden Maßnahmen basieren.

Im ersten Quartal 2022 verzeichnete die Gastronomie einen Umsatzrückgang von 19,0 %, während das Beherbergungsgewerbe sogar einen Rückgang von 35,7 % meldete. Diese Zahlen spiegeln wider, wie die Branche mit den Herausforderungen durch wirtschaftliche Krisen, verändertes Konsumverhalten und neue gesetzliche Rahmenbedingungen zu kämpfen hat. Die Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften bleibt trotz der Schwierigkeiten ein zentrales Thema, da gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entscheidend für den Erfolg in der Gastronomie sind.

Die regionale Perspektive zeigt, dass es in verschiedenen Bundesländern Unterschiede in der Entwicklung der Gastronomie gibt. Einflüsse wie Tourismus, lokale Wirtschaftslage und regionale Spezialitäten spielen eine entscheidende Rolle. In diesem Blogpost werden wir uns genauer mit diesen Ergebnissen, den strukturellen Merkmalen und den Entwicklungen im Bereich Ausbildung und Beschäftigung auseinandersetzen.

Key Takeaways

  • Die Umsätze in der Gastronomie sind stark schwankend und von wirtschaftlichen Krisen betroffen.

  • Qualifizierte Fachkräfte bleiben ein zentrales Anliegen in der Branche.

  • Regionale Unterschiede beeinflussen die Entwicklung der Gastronomie stark.

Entwicklung der Gastronomiebranche

In den letzten Jahren hat die Gastronomiebranche dramatische Entwicklungen erlebt, vor allem geprägt durch die Pandemie. Dieser Abschnitt beleuchtet die Umsatzkennzahlen vor und nach der Krise sowie die konkreten Auswirkungen von COVID-19 auf die Branche.

Umsatz und Kennzahlen vor und nach der Pandemie

Im Jahr 2019 erzielte die Gastronomie in Deutschland einen Umsatz von über 61 Millionen Euro. Das gesamte Gastgewerbe, einschließlich Hotellerie, war ebenfalls stark und stabil.

Mit dem Beginn der COVID-19-Pandemie im Jahr 2020 änderten sich die Zahlen drastisch. Laut DEHOGA sank der Umsatz im Gastgewerbe im ersten Quartal 2022 um 25,2% im Vergleich zu 2019. Das Beherbergungsgewerbe verzeichnete sogar ein Minus von 35,7%.

Diese Rückgänge spiegeln die drastischen Maßnahmen und Schließungen wider, die während der Krise nötig waren. Die neuesten Zahlen deuten darauf hin, dass sich die Branche langsam erholt, aber das Niveau von 2019 ist noch nicht wieder erreicht.

Einfluss von COVID-19 auf Gastgewerbe und Hotellerie

Die COVID-19-Pandemie hatte tiefgreifende Auswirkungen auf das Gastgewerbe und die Hotellerie. Im Krisenjahr 2020 waren viele Betriebe gezwungen, ihre Türen zu schließen, entweder vorübergehend oder dauerhaft.

Vor allem das Beherbergungsgewerbe litt stark unter den Reisebeschränkungen. Die Hotellerie sah einen Umsatzrückgang von 35,7%, wie DEHOGA-Daten bestätigen. Gaststätten und Restaurants mussten ebenfalls erhebliche Verluste hinnehmen, da Essensmöglichkeiten stark eingeschränkt waren.

Die Auswirkungen der Corona-Krise sind noch heute spürbar. Viele Betriebe mussten sich neu strukturieren, digitale Angebote erweitern oder sogar neue Geschäftsmodelle entwickeln, um zu überleben.

Die Branche zeigt langsam Anzeichen der Erholung und Anpassung. Innovative Ansätze und staatliche Unterstützung haben dazu beigetragen, die schwer getroffenen Unternehmen wieder auf die Beine zu bringen. Die Zahlen verbessern sich allmählich, aber die Normalität von vor der Pandemie bleibt ein Ziel, das noch nicht vollständig erreicht ist.

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Strukturelle Merkmale des Gastgewerbes

In diesem Abschnitt werden die wirtschaftlichen Strukturen des Gastgewerbes sowie entscheidende Kennzahlen und Daten untersucht. Dies umfasst die Aufteilung der Wirtschaftszweige und deren Zuordnung nach NACE sowie wichtige Ergebnisse der Konjunkturerhebungen.

Wirtschaftszweige und NACE-Branchenzuteilung

Das Gastgewerbe gliedert sich in verschiedene Wirtschaftszweige, die nach NACE (Nomenclature statistique des activités économiques dans la Communauté européenne) klassifiziert sind. Diese Klassifikation ermöglicht eine einheitliche Darstellung und Analyse wirtschaftlicher Aktivitäten in Europa.

Das Gastgewerbe umfasst hauptsächlich zwei Hauptbereiche: Hotellerie und Gastronomie. Die Hotellerie beinhaltet alle Beherbergungsbetriebe wie Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen. Die Gastronomie umfasst Restaurants, Cafés, Bars und Catering-Dienste.

Die NACE-Klassifizierung hilft dabei, Daten konsistent zu erfassen und zu vergleichen. Sie kann wichtige Einblicke in Struktur und Leistung dieser Wirtschaftszweige bieten, indem sie spezifische Kategorien für unterschiedliche Betriebsarten festlegt.

Kennzahlen und Konjunkturerhebung

Wichtige Kennzahlen und Daten im Gastgewerbe werden regelmäßig durch Konjunkturerhebungen ermittelt. Diese Daten bieten Einblicke in Umsatzentwicklung, Beschäftigungszahlen und andere wirtschaftliche Indikatoren.

Laut der monatlichen Konjunkturerhebung des Statistischen Bundesamtes gab es im ersten Quartal 2022 signifikante Umsatzrückgänge im Gastgewerbe. Der Umsatzrückgang wurde insbesondere im Beherbergungsgewerbe mit einem Minus von 35,7% registriert. Im Gaststättengewerbe betrug der Umsatzrückgang 19,0%.

Diese Daten sind wichtig, um wirtschaftliche Trends und Herausforderungen zu verstehen. Sie werden oft im Zahlenspiegel des DEHOGA veröffentlicht, der detaillierte Einblicke in die aktuelle wirtschaftliche Lage des Gastgewerbes gibt.

Arbeitsmarkt und Beschäftigungsdaten im Gastgewerbe

Im Gastgewerbe gibt es wichtige Entwicklungen im Bereich der Beschäftigung. Diese umfassen Gewerbean- und -abmeldungen sowie die Entwicklung der Beschäftigtenzahlen.

Gewerbean- und -abmeldungen

Die Anzahl der Gewerbeanmeldungen und -abmeldungen sind ein wichtiger Indikator für die Dynamik im Gastgewerbe. Gewerbeanmeldungen zeigen, dass neue Betriebe entstehen und die Branche wächst. Gewerbeabmeldungen hingegen deuten darauf hin, dass Betriebe schließen oder sich aus dem Markt zurückziehen.

Laut dem DEHOGA Bundesverband gab es in den letzten Jahren eine erhöhte Anzahl an Anmeldungen. Doch durch die COVID-19-Pandemie stieg auch die Zahl der Abmeldungen.

In den ersten Quartalen gab es oft Schwankungen. Während einige Betriebe florierten, mussten andere ihre Aktivitäten einstellen. Solche Veränderungen beeinflussen die Beschäftigtenzahlen und die Marktsituation maßgeblich.

Entwicklung der Beschäftigungszahlen

Von 2012 bis 2019 wuchs die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten im Gastgewerbe um 23 % auf etwa 2,1 Millionen. Diese positive Beschäftigungsentwicklung unterstreicht die Attraktivität und das Wachstumspotenzial der Branche in dieser Periode.

Die Daten der Bundesagentur für Arbeit zeigen, dass die Beschäftigtenzahlen vor der Pandemie kontinuierlich stiegen. Die Pandemie führte jedoch zu einem starken Rückgang. Viele Betriebe mussten Personal entlassen oder Kurzarbeit einführen.

Aktuell bemüht sich die Branche, die Beschäftigtenzahlen wieder zu erhöhen. Maßnahmen wie gezielte Unterstützungsprogramme und Förderungen sollen diesen Prozess unterstützen. Die Zukunft der Branche hängt stark von den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und der Erholung nach der Pandemie ab.

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Ausbildung und Entwicklung der Fachkräfte

Die Entwicklung und Ausbildung von Fachkräften im Gastgewerbe ist entscheidend für die Branche. Dabei spielt die Förderung spezialisierter Programme und Qualifikationen eine wichtige Rolle.

Studie der Fachkraftsituation

Eine Erhebung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BiBB) beleuchtet die aktuelle Situation. Im Jahr 2023 wurden zahlreiche neue Ausbildungsverträge im Gastgewerbe abgeschlossen. Dies zeigt eine positive Entwicklung in der Zahl der angehenden Fachkräfte.

Die Daten vom DEHOGA Bundesverband verweisen auf eine Umstrukturierung der Ausbildungsberufe. Besonders die Einführung der „Fachkraft für Gastronomie“ mit den Schwerpunkten „Restaurantservice“ und „Systemgastronomie“ unterstützt diese Tendenz.

Förderung von Ausbildung und Qualifikation

DEHOGA setzt sich aktiv für die Qualität der Ausbildung ein. Initiativen wie die TOP-Ausbildungsbetrieb-Zertifizierung sorgen dafür, dass besonders gute Ausbildungsbetriebe sichtbar und anerkannt werden. Dies motiviert Unternehmen, in eine hochwertige Ausbildung zu investieren.

Zusätzlich bietet DEHOGA Informationsplattformen wie www.dehoga-ausbildung.de. Diese unterstützen Azubis und Unternehmen mit wichtigen Informationen zur modernen und effektiven Ausbildung im Gastgewerbe.

Regionale Betrachtungen und Besonderheiten

Die Gastronomie und Hotellerie in Deutschland zeigen vielfältige regionale Unterschiede. Bayern hebt sich besonders durch seine Beherbergungsunternehmen und Hotels hervor, während verschiedene gastronomische Trends deutschlandweit sichtbar werden.

Beherbergungsunternehmen und Hotels in Bayern

Bayern ist bekannt für seine Vielzahl an Beherbergungsunternehmen und Hotels. Diese reichen von kleinen Gasthäusern in malerischen Dörfern bis zu großen Hotels in Städten wie München und Nürnberg. Die Attraktivität für Touristen spiegelt sich in der hohen Auslastung und den vielfältigen Angeboten wider.

Ein besonderer Aspekt in Bayern ist die Häufung von Familienbetrieben. Traditionelle bayrische Gastfreundschaft und regionaltypische Kulinarik spielen eine große Rolle. Bayern hat auch zahlreiche Wellness-Hotels, die sich großer Beliebtheit erfreuen.

Laut DEHOGA-Zahlenspiegel verzeichnete das Beherbergungsgewerbe Bayerns in den letzten Jahren eine stetige Steigerung der Übernachtungszahlen, was die wirtschaftliche Bedeutung der Branche unterstreicht.

In Deutschland sind mehrere gastronomische Trends erkennbar. Ein starker Trend ist die Regionalität der Angebote. Immer mehr Restaurants setzen auf lokale Produkte und Zutaten, um Frische und Qualität zu gewährleisten. Auch vegane und vegetarische Menüs werden immer populärer.

Ein weiterer Trend ist die Digitalisierung. Restaurants setzen zunehmend auf digitale Lösungen wie Online-Reservierungen und kontaktloses Bezahlen. Dies hat sich besonders nach der Pandemie verstärkt.

Im DEHOGA-Zahlenspiegel wird auch auf die Bedeutung der Gastronomie als Arbeitgeber hingewiesen. Viele Betriebe haben ihre Ausbildungsangebote erweitert, um der Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften gerecht zu werden.

Die Anpassungen und Modernisierungen in deutschen Restaurants spiegeln die dynamische Natur der Branche wider.

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Häufig gestellte Fragen

Erfahren Sie mehr über die typischen Personalkostenanteile, die durchschnittliche Umsatzrendite sowie andere wichtige Kennzahlen in der Gastronomie.

Welche Personalkostenanteile sind in der Gastronomie üblich?

In der Gastronomie machen die Personalkosten meist zwischen 30% und 40% des Gesamtumsatzes aus. Diese Kosten umfassen Gehälter, Sozialabgaben und andere Personalnebenkosten.

Wie hoch ist die durchschnittliche Umsatzrendite in der Gastronomie?

Die durchschnittliche Umsatzrendite in der Gastronomie liegt oft zwischen 3% und 5%. Diese Zahl kann je nach Betrieb, Standort und wirtschaftlichen Bedingungen variieren.

Welche Umsatzzahlen pro Mitarbeiter werden in der Gastronomie erreicht?

In der Gastronomie können die Umsatzzahlen pro Mitarbeiter stark variieren. Ein Wert von etwa 50.000 bis 70.000 Euro Jahresumsatz pro Mitarbeiter ist gängig, hängt aber von der Art des Geschäfts und der Effizienz der Arbeitsprozesse ab.

Welche Faktoren beeinflussen den Umsatz pro Stuhl in einem Restaurant?

Der Umsatz pro Stuhl in einem Restaurant wird von mehreren Faktoren beeinflusst, darunter Lage, Speisekarte, Preisstrategie, Auslastung und Servicequalität. Auch die Öffnungszeiten und saisonale Schwankungen spielen eine Rolle.

Wie viele Unternehmen sind im DEHOGA Bundesverband registriert?

Der DEHOGA Bundesverband zählt etwa 70.000 Mitglieder. Diese setzen sich aus Gastronomie- und Hotelleriebetrieben verschiedenster Größen und Konzepte zusammen.

Welche Auswirkungen hat der Fachkräftemangel auf die Gastronomiebranche?

Der Fachkräftemangel führt in der Gastronomie oft zu längeren Arbeitszeiten für das vorhandene Personal, höheren Lohnkosten und manchmal auch zu eingeschränkten Öffnungszeiten oder Serviceangeboten. Dies kann sich unmittelbar auf die Gästezufriedenheit und den Umsatz auswirken.