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LeitfadenTermin und Gespräch

Terminreport: Benchmarks der B2B-Telefonakquise mit Modellrechnung

Jesse KlotzGeschäftsführer Performance Marketing
Stand
Erstveröffentlichung
Lesezeit
13 Min. Lesezeit

Kurz gesagt

Laut Belkins braucht ein Termin aus der Kaltakquise rund 370 Wählversuche, bei 9,9 Prozent erreichten Personen je Wählversuch und 4,6 Prozent Terminen je Gespräch (Belkins, Stand 06/2026). Laut Bethke und Partner reichen in Kampagnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) 56 bis 132 Wählversuche je gelegtem Termin (Bethke und Partner, Stand 08/2026). Diese Seite stellt die öffentlichen Benchmarks mit Quelle und Stichprobe nebeneinander und rechnet ein Modell für drei Zielgruppen. Das Modell ist keine KRAUSS-Messung.

Stand Quellen

Dazu: Wirtschaftlichkeits-Rechner, Rechner im Browser, ohne Formular.

Fakten

Wählversuche je Termin aus Kaltakquise laut Belkins (175.000 Wählversuche, 2025)
Rund 370Quelle: Belkins, Stand 06/2026
Termine je Gespräch laut Cognism (WHAM-Daten)
4,82 Prozent im Jahr 2024, 2,3 Prozent im Jahr 2025Quelle: Cognism, Stand 10/2026
Wählversuche je gelegtem Termin in DACH-Kampagnen laut Bethke und Partner
56 bis 132, je wahrgenommenem Termin 70 bis 189Quelle: Bethke und Partner, Stand 08/2026
No-Show-Quote in 6.428 B2B-Terminen laut RevenueHero
6,5 Prozent, je nach Branche 0 bis 18,1 ProzentQuelle: RevenueHero, Stand 12/2024
Anteil der fünf häufigsten Einwände an allen Einwänden laut Gong
74 ProzentQuelle: Gong Labs, Stand 07/2024
Gespräche bis zum dritten Anrufversuch laut Cognism
93 Prozent aller GesprächeQuelle: Cognism, Stand 10/2026
Terminbestätigung
Wir bestätigen jeden Termin doppelt.Quelle: KRAUSS-Methode, Stand 10/2026
Inhalt13 Abschnitte
  1. 01Wie viele Wählversuche braucht ein B2B-Termin?
  2. 02Wie gut erreichen Sie Entscheider am Telefon?
  3. 03Wie viele Gespräche führen zu einem Termin?
  4. 04Wie viele Termine fallen aus?
  5. 05Wann erreichen Sie Entscheider am besten?
  6. 06Wie oft sollten Sie einen Kontakt anrufen?
  7. 07Welche Einwände kommen am häufigsten?
  8. 08Wie viele Wählversuche und Stunden braucht ein Termin je Zielgruppe?
    1. Welche Rechnung gilt je Zielgruppe?
    2. Wie passt das Modell zu den Studien?
  9. 09Was fehlt in den öffentlichen Daten?
  10. 10Welche Fehler verzerren den Vergleich von Benchmarks?
  11. 11Wann helfen diese Benchmarks nicht?
  12. 12Welche Quellen stehen hinter den Zahlen?
  13. 13Was ist der nächste Schritt?

Wie viele Wählversuche braucht ein B2B-Termin?

Ein Termin aus der Kaltakquise braucht laut den öffentlichen Daten zwischen 56 und rund 370 Wählversuchen. Laut Belkins sind es rund 370 je gebuchtem Termin (Belkins, Stand 06/2026), laut Cognism rund 219 (Cognism, Stand 2024) und laut Bethke und Partner in Kampagnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) 56 bis 132 (Bethke und Partner, Stand 08/2026).

Diese Seite ist die Vorstufe des KRAUSS-Terminreports. Eigene, anonymisierte Gesprächsdaten von KRAUSS liegen noch nicht vor. Bis dahin stellt die Seite die öffentlichen Benchmarks mit Quelle, Jahr und Stichprobe nebeneinander und rechnet daraus ein Modell für drei Zielgruppen. Jede Tabelle hat eine Spalte zur Aussagekraft für den DACH-Mittelstand, denn laut Belkins stammen die Daten überwiegend aus den USA und aus internationalen Kampagnen (Belkins, Stand 06/2026). Stand aller Angaben: 10.10.2026, Abruf aller Quellen am selben Tag.

Wählversuche je Termin nach Quelle, Stand 10/2026
WertQuelleJahrStichprobeAussagekraft für DACH-B2B
Rund 370 je gebuchtem Terminlaut Belkins (Belkins, Stand 06/2026)2025, veröffentlicht 2026über 175.000 Wählversuche, USA mit Schwerpunkt Gesundheit und Handelmittel: großer Datensatz, Deutschland nur als kleine Teilmenge
Rund 219 je gebuchtem Termin (55.701 Wählversuche, 254 Termine)laut Cognism (Cognism, Stand 2024)202455.701 Wählversuche aus WHAM-Daten, weltweitmittel: international, Rechnung nachvollziehbar
56 bis 132 je gelegtem, 70 bis 189 je wahrgenommenem Terminlaut Bethke und Partner (Bethke und Partner, Stand 08/2026)2026eigene Kampagnen in Software, IT-Dienstleistung und Agenturen, Zahl der Anrufe nicht genannthoch für DACH, niedrig in der Belegkraft: keine Stichprobe genannt
Quelle: laut Belkins, Cognism und Bethke und Partner, Abruf 10.10.2026.

Die Spanne ist groß, weil jede Quelle anders zählt. Belkins und Cognism messen Kampagnen mit vielen Zielgruppen, Bethke und Partner nennt Werte aus eigenen Projekten. Laut Bethke und Partner gilt: Wer eine Terminquote ohne Nenner nennt, macht die Zahl unbrauchbar (Bethke und Partner, Stand 08/2026). Die folgenden Abschnitte zerlegen den Wert deshalb in seine Stufen: Erreichbarkeit, Gespräch, Termin und Ausfall.

Wie gut erreichen Sie Entscheider am Telefon?

Entscheider erreichen Sie selten: Laut Belkins hebt bei 9,9 Prozent der Wählversuche überhaupt eine Person ab, und je Kontakt braucht es im Schnitt drei Wählversuche (Belkins, Stand 06/2026). Ob es der Entscheider ist, filtert erst die nächste Stufe. Die Erreichbarkeit sinkt mit der Hierarchie: Manager erreichen Sie laut Belkins häufiger als Vice Presidents.

Erreichbarkeit je Wählversuch nach Quelle und Ebene, Stand 10/2026
WertQuelleJahrStichprobeAussagekraft für DACH-B2B
9,9 Prozent je Wählversuch, 24,5 Prozent je Kontaktlaut Belkins (Belkins, Stand 06/2026)2025über 175.000 Wählversuchemittel
Manager und Lead: 11,1 Prozentlaut Belkins (Belkins, Stand 06/2026)2025Teilmenge aus fünf Kampagnenmittel, passt zu Einkauf und Fachleitung
Vice President: 7,3 Prozentlaut Belkins (Belkins, Stand 06/2026)2025Teilmenge aus fünf Kampagnenmittel, nächste Ebene zur Geschäftsführung
16,6 Prozent (9.247 von 55.701 Wählversuchen)laut Cognism (Cognism, Stand 2024)202455.701 Wählversuchemittel
8 bis 12 Wählversuche bis zum Entscheiderlaut Bethke und Partner (Bethke und Partner, Stand 08/2026)2026eigene Kampagnen, ohne Zahlhoch für DACH, ohne Stichprobe
Quelle: laut Belkins, Cognism und Bethke und Partner, Abruf 10.10.2026.

Für die Geschäftsführung nennt Belkins keine eigene Zahl, laut Belkins gilt nur, dass Personen der obersten Ebene häufiger abheben als Vice Presidents (Belkins, Stand 06/2026). Das Modell unten nimmt deshalb 7,3 Prozent als vorsichtige Untergrenze. Was die Erreichbarkeit im eigenen Projekt drückt, sind meist das Vorzimmer und veraltete Durchwahlen. Der Eintrag Erreichbarkeit erklärt, wie Sie den Wert sauber zählen, und der Eintrag Gatekeeper beschreibt die Rolle des Vorzimmers.

Wie viele Gespräche führen zu einem Termin?

Laut Belkins enden 4,6 Prozent der Gespräche mit einem gebuchten Termin, und 58 Prozent der Verbindungen führen überhaupt zu einem Gespräch (Belkins, Stand 06/2026). Laut Cognism lag die Quote je Gespräch im Jahr 2024 bei 4,82 Prozent und im Jahr 2025 bei 2,3 Prozent (Cognism, Stand 2025).

Terminquote je Gespräch und je Entscheider nach Quelle, Stand 10/2026
WertNennerQuelleJahrStichprobeAussagekraft für DACH-B2B
58 ProzentVerbindungen, die zum Gespräch werdenlaut Belkins (Belkins, Stand 06/2026)2025über 175.000 Wählversuchemittel
4,6 ProzentGesprächelaut Belkins (Belkins, Stand 06/2026)2025über 175.000 Wählversuchemittel
4,82 Prozent (254 von 5.265)Gesprächelaut Cognism (Cognism, Stand 2024)20245.265 Gesprächemittel
2,3 ProzentGesprächelaut Cognism (Cognism, Stand 2025)202541.936 Verbindungen mit der richtigen Personmittel, Cognism nennt DACH-Werte niedriger
9,1 bis 14,3 Prozent (7 bis 11 Gespräche je Termin)Gespräche mit erreichten Entscheidernlaut Bethke und Partner (Bethke und Partner, Stand 08/2026)2026eigene Kampagnen, ohne Zahlhoch für DACH, ohne Stichprobe
Quelle: laut Belkins, Cognism und Bethke und Partner, Abruf 10.10.2026.

Die Werte von Bethke und Partner liegen höher, weil der Nenner ein anderer ist. Bethke und Partner zählt jeden erreichten Entscheider als Gespräch, Belkins zählt nur Verbindungen, aus denen ein echtes Gespräch entsteht. Wer die beiden Werte mischt, rechnet den Schwund doppelt. Laut Cognism halbierte sich die Quote von 2024 auf 2025 fast (Cognism, Stand 2025), eine Begründung mit Zahlen liefert der Bericht nicht. Wie Sie die Terminquote so messen, dass Ihre Werte vergleichbar bleiben, zeigt der Leitfaden Akquise-Kennzahlen messen.

Wie viele Termine fallen aus?

Laut RevenueHero fanden 6,5 Prozent von 6.428 B2B-Terminen nicht statt (RevenueHero, Stand 12/2024). Für Termine aus der Kaltakquise nennt Bethke und Partner eine Show-Rate von 70 bis 80 Prozent (Bethke und Partner, Stand 08/2026), also 20 bis 30 Prozent Ausfälle.

Ausfallquote bei B2B-Terminen nach Quelle, Stand 10/2026
WertArt der TermineQuelleJahrStichprobeAussagekraft für DACH-B2B
6,5 Prozent No-Show, je Branche 0 bis 18,1 Prozentvor allem Anfragen bei Software-Anbieternlaut RevenueHero (RevenueHero, Stand 12/2024)20246.428 Termine, 15 Branchen, eine Wocheniedrig: Anfragen statt Kaltakquise
70 bis 80 Prozent finden stattTermine aus der Kaltakquiselaut Bethke und Partner (Bethke und Partner, Stand 08/2026)2026eigene Kampagnen, ohne Zahlhoch für DACH, ohne Stichprobe
Teilnahme 67,8 Prozent ohne Erinnerung, 78,6 Prozent mit SMS, 80,3 Prozent mit AnrufArzttermine, keine B2B-Terminelaut Cochrane-Übersicht (Cochrane, Stand 12/2013)20138 randomisierte Studien, 6.615 Teilnehmendeniedrig, nur als Vergleich aus dem Gesundheitswesen
Quelle: laut RevenueHero, Bethke und Partner und Cochrane, Abruf 10.10.2026.

Eine öffentliche Studie zur Wirkung einer doppelten Terminbestätigung im B2B haben wir nicht gefunden. Die Cochrane-Übersicht zeigt nur für Arzttermine, dass eine Erinnerung per SMS oder Anruf die Teilnahme um rund 11 bis 12,5 Prozentpunkte hebt (Cochrane, Stand 12/2013). Ob der Effekt auf Termine mit Einkaufsleitern übertragbar ist, belegt sie nicht. KRAUSS bestätigt jeden Termin doppelt (KRAUSS GmbH, Stand 10/2026), einen Messwert dazu liefert der Terminreport mit eigenen Daten. Den Ablauf beschreibt der Eintrag doppelte Terminbestätigung, weitere Hebel stehen im Leitfaden No-Show-Termine reduzieren.

Wann erreichen Sie Entscheider am besten?

Die öffentlichen Studien nennen keinen einheitlichen besten Tag und keine einheitliche beste Stunde. Laut Belkins liegt der Mittwoch vorn (Belkins, Stand 06/2026), laut Cognism im Jahr 2025 der Dienstag (Cognism, Stand 2025) und im Jahr 2024 der Donnerstag (Cognism, Stand 2024).

Beste Anrufzeit nach Quelle und Messgröße, Stand 10/2026
Bester TagBeste ZeitMessgrößeQuelleJahrAussagekraft für DACH-B2B
Mittwoch (0,95 Prozent positive Ergebnisse je Wählversuch)15 bis 16 Uhr und 18 Uhr Ortszeitpositive Ergebnisse je Wählversuchlaut Belkins (Belkins, Stand 06/2026)2025niedrig: US-Ortszeit, andere Arbeitszeiten
Dienstag10 bis 11 Uhr, danach 14 bis 15 UhrZahl der Termine, Dauer der Anrufelaut Cognism (Cognism, Stand 2025)2025mittel
Donnerstag11 und 14 UhrZahl der gebuchten Terminelaut Cognism (Cognism, Stand 2024)2024mittel
Quelle: laut Belkins und Cognism, Abruf 10.10.2026.

Die Studien messen Verschiedenes: Belkins zählt positive Ergebnisse je Wählversuch, Cognism 2025 zählt die Dauer der Anrufe. Gemeinsam ist nur, dass der Freitag laut Belkins und Cognism schwächer abschneidet (Cognism, Stand 2025). Planen Sie die erste Woche deshalb mit wechselnden Zeiten und zählen Sie die Erreichbarkeit je Stunde selbst. Der Leitfaden beste Anrufzeit in der B2B-Telefonakquise zeigt, wie Sie das für Ihre Zielgruppe auswerten.

Wie oft sollten Sie einen Kontakt anrufen?

Laut Cognism entstehen 93 Prozent aller Gespräche bis zum dritten Anruf und gut 98 Prozent bis zum fünften (Cognism, Stand 2025). Laut Belkins braucht ein Kontakt im Schnitt drei Wählversuche (Belkins, Stand 06/2026).

Kontaktversuche und Anrufmenge nach Quelle, Stand 10/2026
WertQuelleJahrStichprobeAussagekraft für DACH-B2B
93 Prozent der Gespräche bis zum dritten Anruf, gut 98 Prozent bis zum fünftenlaut Cognism (Cognism, Stand 2025)202527.513 Gespräche aus WHAM-Datenmittel
Im Schnitt drei Wählversuche je Kontaktlaut Belkins (Belkins, Stand 06/2026)2025über 175.000 Wählversuchemittel
8 bis 12 Wählversuche, bis ein Entscheider abhebtlaut Bethke und Partner (Bethke und Partner, Stand 08/2026)2026eigene Kampagnen, ohne Zahlhoch für DACH, ohne Stichprobe
Im Schnitt 56 Wählversuche und 4,6 qualifizierte Gespräche je Tag in telefonorientierten Teamslaut Bridge Group (The Bridge Group, Stand 02/2025)2025351 B2B-Unternehmen, 78 Prozent Nordamerikaniedrig bis mittel: vor allem Software in Nordamerika
Quelle: laut Cognism, Belkins, Bethke und Partner und Bridge Group, Abruf 10.10.2026.

Drei bis fünf Versuche je Kontakt decken damit fast alle Gespräche ab, die überhaupt zustande kommen. Ab dem sechsten Versuch steigt der Aufwand, der Ertrag kaum. Wer nach dem dritten Versuch nichts erreicht, setzt den Kontakt auf Wiedervorlage mit einem Anlass und ruft später neu an. Laut Bridge Group führen telefonorientierte Teams von Sales Development Representatives (SDR, Fachkräfte für die Erstansprache) im Schnitt 56 Wählversuche und 4,6 qualifizierte Gespräche je Tag (The Bridge Group, Stand 02/2025). Die Studie beruht auf 351 Unternehmen, 78 Prozent davon in Nordamerika und 83 Prozent Software-Anbieter.

Welche Einwände kommen am häufigsten?

Laut Gong sind 49,5 Prozent aller Einwände im Kaltanruf abweisend, 42,6 Prozent situativ und 7,9 Prozent Verweise auf eine bestehende Lösung (Gong Labs, Stand 07/2024). Die fünf häufigsten Einwände machen laut Gong 74 Prozent aller Einwände aus.

Einwände im Kaltanruf nach Quelle, Stand 10/2026
Einwand oder GruppeAnteilQuelleJahrStichprobeAussagekraft für DACH-B2B
Abweisend („kein Interesse“, „rufen Sie in sechs Monaten an“, Auflegen)49,5 Prozentlaut Gong (Gong Labs, Stand 07/2024)2024über 300 Millionen Kaltanrufemittel: riesige Menge, vor allem Software
Situativ („zu teuer“, „kein Budget“)42,6 Prozentlaut Gong (Gong Labs, Stand 07/2024)2024über 300 Millionen Kaltanrufemittel
Bestehende Lösung („machen wir selbst“, Vertrag mit Wettbewerber)7,9 Prozentlaut Gong (Gong Labs, Stand 07/2024)2024über 300 Millionen Kaltanrufemittel
Reihenfolge: „keine Zeit“, „kein Interesse“, „falsche Person“, „schicken Sie eine Mail“ohne Anteilelaut Cognism (Cognism, Stand 2024)2024rund zehntausend Kaltanrufemittel
Quelle: laut Gong und Cognism, Abruf 10.10.2026.

Für die Praxis heißt das: Wer auf fünf Einwände vorbereitet ist, hat laut Gong drei von vier Fällen abgedeckt (Gong Labs, Stand 07/2024). Der Leitfaden Einwandbehandlung am Telefon zeigt Antworten auf die häufigsten Sätze, der Eintrag Einwandbehandlung erklärt die Grundlagen.

Dazu: Wirtschaftlichkeits-Rechner, Rechner im Browser, ohne Formular.

Wie viele Wählversuche und Stunden braucht ein Termin je Zielgruppe?

Nach der Modellrechnung braucht ein stattgefundener Termin mit der Geschäftsführung rund 685 Wählversuche, mit dem Einkauf rund 450 und mit der Vertriebsleitung rund 505. Das ist eine Modellrechnung, keine KRAUSS-Messung.

Das Modell setzt die Benchmarks dieser Seite in einen Trichter mit fünf Stufen. Nur die Erreichbarkeit unterscheidet sich je Zielgruppe, weil nur dafür eine Zahl je Ebene vorliegt. Gesprächsquote, Terminquote und Show-Rate bleiben gleich, denn keine öffentliche Quelle nennt sie getrennt nach Rolle. Wer andere Werte für richtig hält, setzt sie ein: Die Rechnung zeigt jede Annahme offen.

Stufen des Modells und ihre Quelle, Stand 10/2026
Stufe im ModellWert im ModellQuelle der Annahme
Wählversuche zu erreichten Entscheidern7,3, 11,1 oder 9,9 Prozent je Zielgruppelaut Belkins (Belkins, Stand 06/2026)
Erreichte Entscheider zu Bedarfsgesprächen58 Prozentlaut Belkins (Belkins, Stand 06/2026)
Bedarfsgespräche zu bestätigten Terminen4,6 Prozentlaut Belkins (Belkins, Stand 06/2026)
Bestätigte zu stattgefundenen Terminen75 Prozentlaut Bethke und Partner, Mitte von 70 bis 80 Prozent (Bethke und Partner, Stand 08/2026)
Wählversuche je Arbeitstag56laut Bridge Group (The Bridge Group, Stand 02/2025)
Wählversuche je Anrufstunde20frei gewählt, keine Quelle
Quelle: laut Belkins, Bethke und Partner und Bridge Group, Abruf 10.10.2026.

Unter den Ergebnissen der Anrufe nennt Belkins auch das Vorzimmer mit 13,4 Prozent und falsche Personen oder Nummern mit 13,5 Prozent, laut Belkins (Belkins, Stand 06/2026). Die Stufe von 58 Prozent trennt solche Verbindungen vom echten Gespräch. Die Zeile „Erreichte Entscheider“ im Modell meint deshalb Verbindungen, aus denen das Bedarfsgespräch noch entstehen kann.

Welche Rechnung gilt je Zielgruppe?

Die drei Rechnungen unterscheiden sich nur in der Erreichbarkeit der Zielperson. Alle Werte lassen sich in jeder Zeile nachrechnen.

Rechenbeispiel

Beispielzahlen, frei gewählt, keine Messwerte

Modellrechnung, keine KRAUSS-Messung: Geschäftsführung im Mittelstand

  • Annahme: Wählversuche im Modell1.000(frei gewählt als Rechenbasis)
  • Annahme: Anteil der Wählversuche, bei denen die Zielperson abhebt7,3 %(laut Belkins 7,3 Prozent für die Ebene Vice President; für die Geschäftsführung nennt Belkins keine Zahl, darum die vorsichtige Untergrenze)
  • Annahme: Anteil der erreichten Personen, mit denen ein Bedarfsgespräch entsteht58 %(laut Belkins 58 Prozent der Verbindungen)
  • Annahme: Anteil der Bedarfsgespräche, die mit einem bestätigten Termin enden4,6 %(laut Belkins 4,6 Prozent der Gespräche im Jahr 2025)
  • Annahme: Anteil der bestätigten Termine, die stattfinden75 %(Mitte der Spanne von 70 bis 80 Prozent laut Bethke und Partner)
  • Annahme: Wählversuche je Anrufstunde20(frei gewählt, kein Marktwert; keine Quelle nennt Wählversuche je Stunde)
  • Annahme: Wählversuche je Arbeitstag56(laut Bridge Group im Schnitt telefonorientierter SDR-Teams, 2025)
Modellrechnung, keine KRAUSS-Messung: Geschäftsführung im Mittelstand
SchrittRechnungErgebnis
Erreichte Entscheider1.000 × 7,3 % ÷ 10073
Bedarfsgespräche1.000 × 7,3 % ÷ 100 × 58 % ÷ 10042
Bestätigte Termine1.000 × 7,3 % ÷ 100 × 58 % ÷ 100 × 4,6 % ÷ 1001,95 Termine
Stattgefundene Termine1.000 × 7,3 % ÷ 100 × 58 % ÷ 100 × 4,6 % ÷ 100 × 75 % ÷ 1001,46 Termine
Wählversuche je stattgefundenem Termin1.000 ÷ 1,4607685
Anrufstunden je stattgefundenem Termin1.000 ÷ 1,4607 ÷ 2034,2
Arbeitstage je stattgefundenem Termin1.000 ÷ 1,4607 ÷ 5612,2 Tage

Rechenbeispiel

Beispielzahlen, frei gewählt, keine Messwerte

Modellrechnung, keine KRAUSS-Messung: Einkauf

  • Annahme: Wählversuche im Modell1.000(frei gewählt als Rechenbasis)
  • Annahme: Anteil der Wählversuche, bei denen die Zielperson abhebt11,1 %(laut Belkins 11,1 Prozent für die Ebene Manager und Lead, Einkaufsleitungen liegen meist auf dieser Ebene)
  • Annahme: Anteil der erreichten Personen, mit denen ein Bedarfsgespräch entsteht58 %(laut Belkins 58 Prozent der Verbindungen)
  • Annahme: Anteil der Bedarfsgespräche, die mit einem bestätigten Termin enden4,6 %(laut Belkins 4,6 Prozent der Gespräche im Jahr 2025)
  • Annahme: Anteil der bestätigten Termine, die stattfinden75 %(Mitte der Spanne von 70 bis 80 Prozent laut Bethke und Partner)
  • Annahme: Wählversuche je Anrufstunde20(frei gewählt, kein Marktwert; keine Quelle nennt Wählversuche je Stunde)
  • Annahme: Wählversuche je Arbeitstag56(laut Bridge Group im Schnitt telefonorientierter SDR-Teams, 2025)
Modellrechnung, keine KRAUSS-Messung: Einkauf
SchrittRechnungErgebnis
Erreichte Entscheider1.000 × 11,1 % ÷ 100111
Bedarfsgespräche1.000 × 11,1 % ÷ 100 × 58 % ÷ 10064
Bestätigte Termine1.000 × 11,1 % ÷ 100 × 58 % ÷ 100 × 4,6 % ÷ 1002,96 Termine
Stattgefundene Termine1.000 × 11,1 % ÷ 100 × 58 % ÷ 100 × 4,6 % ÷ 100 × 75 % ÷ 1002,22 Termine
Wählversuche je stattgefundenem Termin1.000 ÷ 2,2211450
Anrufstunden je stattgefundenem Termin1.000 ÷ 2,2211 ÷ 2022,5
Arbeitstage je stattgefundenem Termin1.000 ÷ 2,2211 ÷ 568,0 Tage

Rechenbeispiel

Beispielzahlen, frei gewählt, keine Messwerte

Modellrechnung, keine KRAUSS-Messung: Vertriebsleitung

  • Annahme: Wählversuche im Modell1.000(frei gewählt als Rechenbasis)
  • Annahme: Anteil der Wählversuche, bei denen die Zielperson abhebt9,9 %(laut Belkins 9,9 Prozent über alle Ebenen; für die Ebene Director nennt Belkins keine Zahl)
  • Annahme: Anteil der erreichten Personen, mit denen ein Bedarfsgespräch entsteht58 %(laut Belkins 58 Prozent der Verbindungen)
  • Annahme: Anteil der Bedarfsgespräche, die mit einem bestätigten Termin enden4,6 %(laut Belkins 4,6 Prozent der Gespräche im Jahr 2025)
  • Annahme: Anteil der bestätigten Termine, die stattfinden75 %(Mitte der Spanne von 70 bis 80 Prozent laut Bethke und Partner)
  • Annahme: Wählversuche je Anrufstunde20(frei gewählt, kein Marktwert; keine Quelle nennt Wählversuche je Stunde)
  • Annahme: Wählversuche je Arbeitstag56(laut Bridge Group im Schnitt telefonorientierter SDR-Teams, 2025)
Modellrechnung, keine KRAUSS-Messung: Vertriebsleitung
SchrittRechnungErgebnis
Erreichte Entscheider1.000 × 9,9 % ÷ 10099
Bedarfsgespräche1.000 × 9,9 % ÷ 100 × 58 % ÷ 10057
Bestätigte Termine1.000 × 9,9 % ÷ 100 × 58 % ÷ 100 × 4,6 % ÷ 1002,64 Termine
Stattgefundene Termine1.000 × 9,9 % ÷ 100 × 58 % ÷ 100 × 4,6 % ÷ 100 × 75 % ÷ 1001,98 Termine
Wählversuche je stattgefundenem Termin1.000 ÷ 1,981505
Anrufstunden je stattgefundenem Termin1.000 ÷ 1,981 ÷ 2025,2
Arbeitstage je stattgefundenem Termin1.000 ÷ 1,981 ÷ 569,0 Tage

Wie passt das Modell zu den Studien?

Das Modell passt zu den Studien. Die reine Kette laut Belkins mit 9,9 Prozent, 58 Prozent und 4,6 Prozent ergibt rund 379 Wählversuche je gebuchtem Termin und trifft damit die rund 370, die Belkins selbst nennt (Belkins, Stand 06/2026). Das Modell liegt also am oberen Rand der öffentlichen Spanne. Mit den DACH-Werten von Bethke und Partner, 70 bis 189 Wählversuche je wahrgenommenem Termin (Bethke und Partner, Stand 08/2026), läge der Aufwand bei 3,5 bis 9,5 Anrufstunden je Termin statt 22 bis 34 Stunden im Modell. Nehmen Sie beide Werte als Spanne, nicht als Mittelwert.

Was fehlt in den öffentlichen Daten?

Drei Kennzahlen belegt keine öffentliche Quelle mit Stichprobe: die Dauer bis zum ersten Termin, die Wirkung der doppelten Terminbestätigung im B2B und Werte nur für den DACH-Mittelstand. In vier Suchen am 10.10.2026, darunter gezielt bei Statista, Bitkom, dem Dialogmarketing-Verband DDV und den IHKs, fanden wir keine frei zugängliche Studie mit Zahlen zur Telefonakquise.

Zur Dauer bis zu den ersten Terminen nennt KRAUSS aus der eigenen Projekterfahrung: Rund 14 Tage. Das ist eine Angabe von KRAUSS, kein Benchmark. Für die übrigen Stufen ersetzt der Terminreport die Modellwerte durch echte KRAUSS-Werte, sobald anonymisierte Gesprächsdaten vorliegen: Wählversuche, erreichte Entscheider, Bedarfsgespräche, bestätigte und stattgefundene Termine je Zielrolle und Branche, jeweils mit Stichprobe und Stand. Zeilen unter 30 Anrufen fallen dabei weg, Kundennamen erscheinen nie.

Bis dahin gilt: Die Benchmarks auf dieser Seite sind Richtwerte aus fremden Märkten und fremden Kampagnen. Für Ihre Planung zählen Ihre eigenen Zahlen nach den ersten 500 Wählversuchen mehr als jede Studie. Welche Vertriebskennzahlen Sie dafür je Woche führen, erklärt der Glossareintrag.

Welche Fehler verzerren den Vergleich von Benchmarks?

Vier Fehler verzerren den Vergleich am stärksten: Quoten ohne Nenner, US-Werte ohne Abschlag, gelegte statt stattgefundene Termine und die Anrufzeit aus einer einzelnen Studie.

  1. 01

    Eine Terminquote ohne Nenner vergleichen.

    Folge: 4,6 Prozent je Gespräch und 1,8 Prozent je Wählversuch wirken ähnlich und meinen etwas völlig anderes. Der Vergleich zweier Anbieter fällt dann falsch aus.

    Besser: Bei jeder Quote fragen: Termine je Wählversuch, je erreichtem Entscheider oder je Gespräch?

  2. 02

    US-Benchmarks eins zu eins auf DACH übertragen.

    Folge: Belkins wertet vor allem Anrufe in den USA aus, mit Schwerpunkt auf Gesundheit und Handel. Für Industrie im Mittelstand passen sie nur als Richtwert.

    Besser: Die Spanne aus US- und DACH-Werten nehmen und nach 500 eigenen Wählversuchen durch eigene Zahlen ersetzen.

  3. 03

    Gelegte Termine statt stattgefundener Termine zählen.

    Folge: Bei 70 bis 80 Prozent Show-Rate fällt jeder vierte Termin aus, und die Rechnung je Termin wirkt günstiger, als sie ist.

    Besser: Den Trichter bis zum stattgefundenen Termin führen und die Ausfälle getrennt ausweisen.

  4. 04

    Die beste Anrufzeit aus einer Studie übernehmen.

    Folge: Die Studien nennen Dienstag, Mittwoch oder Donnerstag als besten Tag. Wer einer Studie folgt, ruft vielleicht zur falschen Zeit an.

    Besser: Zwei Wochen lang zu wechselnden Zeiten anrufen und die Erreichbarkeit je Stunde selbst zählen.

Wann helfen diese Benchmarks nicht?

Die Benchmarks helfen nicht, wenn Sie Bestandskunden anrufen, schon eigene Zahlen aus mindestens 500 Wählversuchen haben oder Ihre Kunden über Ausschreibungen kaufen.

  • Wenn Sie nur wenige Bestandskunden anrufen, passen die Benchmarks nicht, denn sie messen Kaltakquise bei Personen ohne Kontakt.
  • Wenn Sie schon eigene Zahlen aus mindestens 500 Wählversuchen haben, sind Ihre Werte genauer als jeder Benchmark auf dieser Seite.
  • Wenn Ihre Zielgruppe über Ausschreibungen kauft, zählt der Termin weniger als der Platz auf der Bieterliste, und der Trichter dieser Seite trägt nicht.

Welche Quellen stehen hinter den Zahlen?

Acht externe Quellen tragen die Zahlen dieser Seite, sechs davon von Anbietern mit eigenem Interesse am Vertrieb, eine Befragung von 351 Unternehmen und eine Übersichtsarbeit aus der Medizinforschung. Alle haben wir am 10.10.2026 abgerufen.

Quellen der Benchmarks mit Jahr und Stichprobe, Stand 10/2026
QuelleJahrStichprobeArt
Belkins, Cold Calling Benchmarks2025, veröffentlicht 26.06.2026über 175.000 WählversucheAnbieter, Terminierungsagentur
Cognism, State of Cold Calling 2024202455.701 Wählversuche, rund zehntausend KaltanrufeAnbieter, Kontaktdaten
Cognism, Cold-Calling-Report 2025202541.936 Verbindungen, 27.513 GesprächeAnbieter, Kontaktdaten
Gong Labs, Einwände in 300 Millionen Kaltanrufen31.07.2024über 300 Millionen KaltanrufeAnbieter, Gesprächsanalyse
RevenueHero, No-Show-Benchmark13.12.20246.428 Termine, 15 BranchenAnbieter, Terminbuchung
Bethke und Partner, Anrufe je Termin08/2026eigene Kampagnen, Zahl nicht genanntAnbieter, Beratung DACH
The Bridge Group, SDR-Report 202506.02.2025351 B2B-UnternehmenStudie, Befragung
Cochrane, Erinnerungen per Mobiltelefon05.12.20138 Studien, 6.615 TeilnehmendeStudie, Übersichtsarbeit
Quelle: Abruf aller Seiten am 10.10.2026.

Hinweise in Foren und sozialen Netzwerken nennen weitere Zahlen. Wir nutzen sie nicht als Beleg, weil Stichprobe und Methode fehlen. Zahlen aus Suchtreffern, deren Ursprungsseite wir nicht lesen konnten, stehen ebenfalls nicht auf dieser Seite.

Was ist der nächste Schritt?

Der nächste Schritt ist Ihr eigener Trichter: Zählen Sie 500 Wählversuche lang jede Stufe und setzen Sie die Werte in die Modellrechnung ein. Danach wissen Sie, ob Ihre Zielgruppe näher an 70 oder an 685 Wählversuchen je Termin liegt.

Wenn Sie die Anrufe nicht selbst führen wollen, beschreibt die Seite zur Kaltakquise-Agentur, wie KRAUSS Entscheider anruft, und die Seite zur Terminvereinbarung-Agentur, wie daraus bestätigte Verkaufstermine entstehen. Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt. Den Umfang legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest. Im Angebotskonfigurator stellen Sie Zielgruppe und Terminmenge zusammen. Wie Sie die Kosten eines Termins mit Ihren eigenen Zahlen rechnen, zeigt der Leitfaden Kosten je Termin berechnen. Ein Gespräch mit Jesse Klotz dauert 15 Minuten.

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Fragen und Antworten

Häufige Fragen kurz beantwortet.

01Wie viele Anrufe braucht ein Termin in der B2B-Kaltakquise?

Laut Belkins braucht ein gebuchter Termin rund 370 Wählversuche, gemessen an mehr als 175.000 Wählversuchen aus dem Jahr 2025 (Belkins, Stand 06/2026). Laut Cognism ergaben 55.701 Wählversuche im Jahr 2024 genau 254 Termine, also rund 219 je Termin (Cognism, Stand 2024). Laut Bethke und Partner reichen in DACH-Kampagnen 56 bis 132 Wählversuche (Bethke und Partner, Stand 08/2026). Die Spanne hängt an Zielgruppe, Datenqualität und Gesprächsführung.

02Wie gut sind Entscheider am Telefon erreichbar?

Laut Belkins hebt bei 9,9 Prozent der Wählversuche eine Person ab, bei Managern 11,1 Prozent und bei Vice Presidents 7,3 Prozent (Belkins, Stand 06/2026). Laut Cognism lag der Wert im Jahr 2024 bei 9.247 von 55.701 Wählversuchen, rund 16,6 Prozent (Cognism, Stand 2024). Je höher die Ebene, desto seltener hebt die Zielperson selbst ab. Der Glossareintrag zur Erreichbarkeit erklärt, wie Sie den Wert messen.

03Wie hoch ist die No-Show-Quote bei B2B-Terminen?

Laut RevenueHero fanden in 6.428 B2B-Terminen 6,5 Prozent nicht statt, je nach Branche zwischen 0 und 18,1 Prozent (RevenueHero, Stand 12/2024). Das sind vor allem Termine aus Anfragen bei Software-Anbietern. Für Termine aus der Kaltakquise nennt Bethke und Partner 70 bis 80 Prozent stattgefundene Termine (Bethke und Partner, Stand 08/2026). Kalte Termine fallen also häufiger aus als Termine, die ein Kunde selbst bucht.

04Wann ist die beste Zeit für Anrufe bei Entscheidern?

Die Studien widersprechen sich. Laut Belkins bringt der Mittwoch die meisten positiven Ergebnisse und der Nachmittag zwischen 15 und 16 Uhr gute Werte (Belkins, Stand 06/2026). Laut Cognism lag im Jahr 2025 der Dienstag vorn, und Anrufe zwischen 10 und 11 Uhr dauerten am längsten (Cognism, Stand 2025). Im Jahr 2024 nannte Cognism den Donnerstag (Cognism, Stand 2024). Messen Sie die Erreichbarkeit Ihrer Zielgruppe deshalb selbst.

05Welche Einwände kommen beim Kaltanruf am häufigsten?

Laut Gong, das mehr als 300 Millionen Kaltanrufe ausgewertet hat, sind 49,5 Prozent der Einwände abweisend, etwa „kein Interesse“, 42,6 Prozent situativ, etwa „kein Budget“, und 7,9 Prozent verweisen auf eine bestehende Lösung (Gong Labs, Stand 07/2024). Die fünf häufigsten Einwände machen 74 Prozent aller Einwände aus. Wer auf diese fünf vorbereitet ist, hat drei von vier Fällen abgedeckt.

06Sind die Zahlen dieser Seite Messwerte von KRAUSS?

Nein. Die Benchmarks stammen aus öffentlichen Studien und Anbieterberichten mit Quelle, Jahr und Stichprobe. Die Modellrechnung setzt diese Werte als offene Annahmen ein und ist keine KRAUSS-Messung. Sobald anonymisierte Gesprächsdaten von KRAUSS mit Stichprobe und Stand vorliegen, ersetzen sie die Modellwerte auf dieser Seite. KRAUSS-Preise nennt die Seite nicht, sie rechnet nur mit Wählversuchen und Stunden.
Prompt ansehen und anpassen

Der Prompt geht an den Anbieter, den Sie wählen. Antworten einer KI können Fehler enthalten: Prüfen Sie Zahlen auf der Fakten-Seite.

Belege

Woher die Angaben stammen.

Jede Zahl mit Quelle nennt Herausgeber, Stand und Abrufdatum. Quellen von KRAUSS verweisen auf die eigenen Seiten.

  1. 01

    Belkins: B2B Cold Calling Benchmarks 2026: Belkins Data Study (belkins.io)

    Stand 26.06.2026abgerufen am Anbieterangabe

  2. 02

    Cognism: The State of Cold Calling in 2024 (cognism.com)

    Stand 2024abgerufen am Anbieterangabe

  3. 03

    Cognism: Cold-Calling-Report 2025 (cognism.com)

    Stand 2025abgerufen am Anbieterangabe

  4. 04

    Gong Labs: We found the top objections across 300M cold calls (gong.io)

    Stand 31.07.2024abgerufen am Anbieterangabe

  5. 05

    RevenueHero: No-shows benchmark in B2B industry (revenuehero.io)

    Stand 13.12.2024abgerufen am Anbieterangabe

  6. 06

    Bethke und Partner: Telefonakquise: Wie viele Anrufe ein Termin kostet (bethke-und-partner.de)

    Stand August 2026abgerufen am Anbieterangabe

  7. 07

    The Bridge Group: Sales Development Models, Metrics and Compensation: 2025 Research Report (bridgegroupinc.com)

    Stand 06.02.2025abgerufen am Studie

  8. 08

    Cochrane: Mobile phone messaging reminders for attendance at healthcare appointments (cochrane.org)

    Stand 05.12.2013abgerufen am Studie

  9. 09

    KRAUSS GmbH: Methode: So entsteht ein Verkaufstermin mit Kaufinteresse (krauss-gmbh.com)

    Stand Oktober 2026abgerufen am KRAUSS-Angabe

Änderungsprotokoll

  1. Erstveröffentlichung mit öffentlichen Benchmarks und Modellrechnung

Zum Mitnehmen

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Setzen Sie Abschlussquote und Auftragsvolumen ein und rechnen Sie den Wert von Verkaufsterminen für einen Außendienstler.

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  • Abschlussquote und Auftragsvolumen einsetzen
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Außerdem: Einwand-Spickzettel, Spickzettel mit 10 Formulierungen, per E-Mail. Kommt per E-Mail nach Angabe von Name und Adresse.

Das Wissen haben Sie. Die Termine vereinbaren wir.

Kein Verkaufsgespräch. In 15 Minuten klären wir, ob Ihre Zielgruppe telefonisch erreichbar ist und wie ein Testprojekt aussieht.

Ihr nächster Schritt

Startklar
  1. 01Testprojekt konfigurieren60 Sekunden
  2. 02Gespräch mit Jesse Klotz15 Minuten
  3. 03Zielgruppe und Leitfadengemeinsam
  4. 04Erste bestätigte Termineim Kalender
Lieber anrufen?+49 8191 93759-00