Zum Inhalt springen

Vergleich

Vertriebsoutsourcing oder Handelsvertreter im Vergleich.

Diese Seite vergleicht den selbständigen Handelsvertreter mit ausgelagertem Vertrieb in acht Kriterien, nennt die rechtlichen Folgen, zeigt ein Rechenbeispiel und sagt offen, wo der Handelsvertreter die bessere Wahl ist und was KRAUSS davon übernimmt.

Kurz gesagt

Der Handelsvertreter passt, wenn eine selbständige Person einen Markt mit eigenen Beziehungen für Sie erschließt und Sie nur bei Erfolg zahlen wollen. Ausgelagerter Vertrieb passt, wenn ein Team eine Aufgabe in Ihrem Namen und nach Ihren Regeln erledigen soll. Die KRAUSS GmbH (Landsberg am Lech, seit 2011) ist kein Handelsvertreter, sondern führt die Telefonebene davor: 100.000+ Verkaufstermine, erste Termine in rund 14 Tagen.

Stand Oktober 2026 · Quelle: Fakten-Seite

Handelsvertreter
Selbständig, Provision, eigene Kundenbeziehung
Outsourcing
Team, Vertrag über Leistung, Ihre Regeln
KRAUSS
Telefonebene und Terminierung, kein Abschluss für Sie
Start
Erste Termine in rund 14 Tagen

Begriffe

Was unterscheidet einen Handelsvertreter vom Vertriebsoutsourcing?

Ein Handelsvertreter ist selbständig, vermittelt oder schließt Geschäfte für Sie ab und lebt von der Provision. Vertriebsoutsourcing gibt eine Aufgabe oder eine Stufe des Vertriebs an einen Dienstleister, der sie nach Ihren Vorgaben erledigt.

Handelsvertreter
Wer ständig damit betraut ist, Geschäfte zu vermitteln oder in Ihrem Namen abzuschließen, und seine Tätigkeit im Wesentlichen frei gestaltet, ist nach § 84 HGB selbständig. Das Glossar erklärt den Handelsvertreter, die Vergütung heißt Provision.
Vertriebsoutsourcing
Sie geben Teile des Vertriebs an einen Dienstleister, etwa Erstkontakt, Terminierung oder Nachfassen. Die Seite Vertriebsoutsourcing beschreibt Aufgaben und Grenzen.
Telefonebene und Terminierung
KRAUSS führt die Anrufe, prüft das Kaufinteresse und übergibt bestätigte Termine an Ihren Außendienst. Die Telefonakquise von KRAUSS ersetzt keinen Abschluss und keinen Besuch.
Mischformen
Mancher Handelsvertreter nimmt Termine, die ein Dienstleister vorbereitet hat. Dann trennt die Arbeit: Das Telefon öffnet, der Vertreter schließt. Beide Rollen ergänzen sich, wenn die Zuständigkeit schriftlich steht.

Ein Beispiel aus der Praxis: In einem Projekt für einen Anbieter von Laborausstattung arbeiteten zwei Handelsvertreter für die Regionen Süd und West. Der eine schloss 7 Aufträge im Jahr, der andere 1, weil er vor allem Bestandskunden besuchte und für neue Kontakte keine Zeit hatte. Der Anbieter ließ danach die Neukontakte telefonisch vorbereiten. In den ersten acht Wochen standen 19 Termine im Kalender, die beide Vertreter wahrnahmen, 16 davon fanden statt.

Kriterien

Was spricht für den Handelsvertreter, was für das Outsourcing?

Der Handelsvertreter gewinnt bei Marktkenntnis, Beziehungen und Kosten ohne Fixanteil. Das Outsourcing gewinnt bei Steuerbarkeit, Tempo, Menge und Ausstieg. Bei der rechtlichen Bindung entscheidet der Vertrag, nicht die Bezeichnung.

Handelsvertreter, Vertriebsoutsourcing und Telefonebene von KRAUSS in acht Kriterien
KriteriumHandelsvertreterVertriebsoutsourcingTelefonebene von KRAUSS
Rechtsstellung und SteuerungSelbständig nach § 84 HGB. Er bestimmt Arbeitszeit und Vorgehen im Wesentlichen selbst. Anweisungen sind begrenzt, sonst gilt er als Angestellter.Sie schließen einen Vertrag über eine Leistung. Briefing, Leitfaden und Berichtsrhythmus legen Sie fest, und das Team arbeitet danach.Briefing, Leitfaden mit Ihrer Freigabe und ein Wochenreport. Sie steuern die Inhalte, wir führen die Anrufe.
VergütungProvision auf vermittelte Geschäfte, in der Regel ohne Fixanteil. Sie zahlen, wenn ein Geschäft zustande kommt.Meist Aufwand oder Pauschale, oft mit einem Ergebnisanteil. Sie zahlen die Leistung, auch in schwachen Monaten.Das Angebot richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit und Terminmenge. Die Rechnung mit Ihren Zahlen steht im Angebot.
Wer schließt abDer Vertreter vermittelt oder schließt je nach Vollmacht selbst ab und kennt oft den Kunden persönlich.Je nach Umfang: Terminierung, Erstgespräch oder Abschluss. Prüfen Sie, welche Stufe der Dienstleister wirklich übernimmt.Nur die Stufe davor. Den Abschluss führt Ihr Vertrieb, KRAUSS liefert bestätigte Verkaufstermine mit Kaufinteresse.
Marktkenntnis und BeziehungenStark, wenn die Person Ihren Markt oder die Region kennt. Das ist der häufigste Grund für einen bestimmten Vertreter.Hängt vom Anbieter. Gute Dienstleister bringen Branchenwissen aus Projekten mit, aber keine persönlichen Beziehungen.Zielgruppenanalyse vor dem Start und Branchenwissen im Team. Persönliche Beziehungen bringt KRAUSS nicht mit.
Menge und SkalierungBegrenzt auf eine Person, ihre Zeit und ihre Region. Mehr Menge heißt mehr Vertreter.Ein Team mit mehr Stunden. Skalierung heißt mehr Budget und mehr Akquisestunden.Mehr Budget bringt mehr Akquisestunden. Erste Termine in rund 14 Tagen vom Briefing an, so die KRAUSS-Projekterfahrung.
Konkurrenz und LoyalitätEr darf in der Regel für mehrere Unternehmen arbeiten, soweit der Vertrag keine Grenzen setzt. Ihr Produkt konkurriert um seine Zeit.Der Dienstleister arbeitet für mehrere Kunden, aber mit einem Team, das Ihre Liste fest betreut.Pro Kategorie im Zielmarkt betreuen wir nur einen Auftraggeber gleichzeitig.
Ausstieg und FolgekostenKündigungsfristen wachsen mit der Vertragsdauer (§ 89 HGB). Nach Ende kann ein Ausgleichsanspruch entstehen (§ 89b HGB). Das ist keine Rechtsberatung, klären Sie es mit Ihrem Anwalt.Laufzeit und Kündigung stehen im Vertrag. Es gibt keinen gesetzlichen Ausgleich, aber Mindestlaufzeiten sind üblich. Prüfen Sie sie vor der Unterschrift.Das Testprojekt ist befristet, den Umfang legen Sie im Gespräch fest. Ihre Daten gehören Ihnen.
Daten und KundenbeziehungDer Vertreter baut die Beziehung auf. Verlässt er Sie, nimmt er Wissen und Vertrauen mit, soweit der Vertrag es nicht begrenzt.Kontakte, Notizen und Gespräche gehören Ihnen, wenn der Vertrag es regelt. Fordern Sie einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung.0 Schnittstellen: Termine kommen als importfertiger Wochenreport. Ihre Daten gehören Ihnen.

Einschätzung von KRAUSS, keine Marktstudie. Zahlen zu KRAUSS stammen aus den Unternehmensangaben, Stand Oktober 2026. Einzelne Anbieter können abweichen.

Kosten

Was kostet ein Auftrag mit dem Handelsvertreter?

Ein Auftrag mit dem Handelsvertreter kostet die Provision auf den Auftragswert, ohne Fixanteil. Beim ausgelagerten Vertrieb zahlen Sie eine Leistung, die mehr Aufträge bringen kann. Der Vergleich zählt Aufträge im Jahr, nicht nur den Preis je Auftrag.

Rechenweg: Provision gleich Auftragswert mal Provisionssatz, mal Aufträge im Jahr. Beim Outsourcing: Leistung im Monat mal zwölf, geteilt durch die Aufträge, die aus den Terminen entstehen. Die Aufträge zählen Sie aus Terminen mal Ihrer Abschlussquote.

Rechenbeispiel, Annahmen frei gewählt

Ein Handelsvertreter gegen ausgelagerte Terminierung

Handelsvertreter: Auftragswert 20.000 €, Provision 8 Prozent
1.600 €
Handelsvertreter: 6 Aufträge im Jahr
9.600 €
Terminierung: 3.500 € im Monat, 7 Termine, 20 Prozent Abschlussquote
42.000 €
Aufträge im Jahr über die Terminierung
16,8
Kosten je Auftrag über die Terminierung
2.500 €
Zusätzliche Aufträge im Jahr gegenüber dem Handelsvertreter
10,8

Alle Werte sind Annahmen zur Anschauung, keine Marktzahlen und kein KRAUSS-Preis. Der Auftrag über den Handelsvertreter kostet hier 1.600 €, über die Terminierung 2.500 €. Die Terminierung bringt dafür 16,8 statt 6 Aufträge. In der Terminierung fehlt die Zeit Ihres Außendiensts für 84 Termine, beim Vertreter fehlt der Ausgleich nach Vertragsende.

So prüfen Sie die Annahmen: Fragen Sie den Vertreter nach den Abschlüssen der letzten zwei Jahre, nicht nach dem Potenzial. Fragen Sie den Dienstleister nach Terminen je 100 Anrufe und nach der Quote der Termine, die stattfinden. Setzen Sie Ihre eigene Abschlussquote ein, nicht die des Anbieters. Das Rechenbeispiel zeigt nur, dass der Preis je Auftrag allein nichts über den Gewinn sagt. Ein Vertreter mit niedriger Provision und wenigen Aufträgen kostet Sie Zeit, die ein Team in Terminen zurückgibt.

Rechnen Sie bei beiden Wegen die Steuerungszeit mit. Der Vertreter will Muster, Preislisten und Antworten auf Rückfragen. Der Dienstleister will ein Briefing und einen Leitfaden. Beides kostet Stunden, die in keinem Angebot stehen. Wie Sie den Preis je Termin sauber berechnen, zeigt der Leitfaden Kosten je Termin berechnen.

Kosten je nutzbarem Verkaufstermin bei Agenturangeboten

Setzen Sie die Werte aus dem Angebot und Ihre Erfahrung ein. Rechnen Sie jedes Angebot einzeln durch. Tragen Sie 0 ein, wenn ein Posten entfällt.

Ihre Werte

Alle Kosten laut Angebot: Stunden, Pauschale, Setup auf zwölf Monate verteilt.

Termine, die die Agentur im Monat meldet oder zusagt.

Anteil der Termine, die nicht stattfinden. Messen Sie ihn in einer Pilotphase.

Anteil der Termine, die stattfinden, aber ohne Bedarf oder Entscheider ablaufen.

Ihr Ergebnis

Das Ergebnis erscheint hier, sobald alle Felder gefüllt sind. Ihre Eingaben bleiben im Browser und gehen nirgendwohin.

Vergleichen Sie nur Termine gleicher Qualität: Zählen Sie nur Verkaufstermine, die stattfinden und Kaufinteresse haben.

Beispiel: So vergleichen Sie Ihre Kosten je Termin mit dem Angebot

Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und gewünschter Terminmenge. Die Konfiguration dauert 2 Minuten, danach erstellen wir Ihr Angebot.

  1. Ermitteln Sie Ihre Kosten je Verkaufstermin im Rechner oben, mit Ihren eigenen Werten.
  2. Konfigurieren Sie Ihr Angebot: Zielmarkt, Zielrolle, Region und Terminmenge in zwei Minuten.
  3. Vergleichen Sie beide Zahlen über dieselbe Größe: Kosten je Verkaufstermin, der stattfindet und Kaufinteresse hat.

Stand Oktober 2026. Wie gut Ihre Zielgruppe erreichbar ist, zeigt das Testprojekt. Angebot konfigurieren

Ihr Angebot konfigurieren Sie unter Angebot konfigurieren. Wie Sie eine Agentur für diese Aufgabe auswählen, zeigt der Leitfaden Vertriebsagentur auswählen.

Gegenfall

Wann ist der Handelsvertreter die bessere Wahl?

Der Handelsvertreter ist die bessere Wahl, wenn eine Person Ihren Markt persönlich kennt, das Produkt Besuche vor Ort braucht und Sie keine Fixkosten tragen wollen.

  • Fremde Region oder Ausland

    Wer Händler, Behörden und Sprache kennt, öffnet Türen, die kein Briefing öffnet. Eine Telefonebene aus Deutschland ersetzt das nicht.

  • Beziehung entscheidet

    Wird der Kauf über Vertrauen und Jahre der Zusammenarbeit entschieden, gehört ein Vertreter mit Netzwerk an den Tisch.

  • Keine Fixkosten tragbar

    Die Provision fällt nur an, wenn ein Geschäft zustande kommt. Das schützt das Budget in der Aufbauphase.

  • Produkt braucht Besuch und Abschluss

    Anlagen, Maschinen und Rahmenverträge schließt man selten am Telefon. Der Vertreter besucht und verhandelt vor Ort.

  • Kleiner, klar abgegrenzter Markt

    Bei wenigen Dutzend Zielkunden in einer Region reicht eine Person, und ein Team wäre überdimensioniert.

  • Branche kennt Vertreter

    In Branchen mit festen Vertreterstrukturen, etwa im Fachhandel, erwarten Kunden den Vertreter als Ansprechpartner.

Prüfen Sie den Ausgleichsanspruch nach § 89b HGB und die Kündigungsfristen nach § 89 HGB vor dem Vertrag. Das ist keine Rechtsberatung, klären Sie es mit Ihrem Anwalt.

Passung

Was übernimmt KRAUSS, was bleibt bei Ihnen?

KRAUSS übernimmt die Telefonebene: Entscheider erreichen, Kaufinteresse prüfen, Termin bestätigen. Der Abschluss, der Besuch und die Beziehung bleiben bei Ihrem Vertrieb oder Ihrem Handelsvertreter.

KRAUSS passt in diesen Fällen

  • Ihr Vertrieb oder Ihr Handelsvertreter hat Platz für zusätzliche Termine.
  • Sie wollen neue Kontakte öffnen, die bisher niemand anruft.
  • Sie wollen laufend Termine statt einer einmaligen Aktion.
  • Der Anruf soll in Ihrem Namen und nach Ihrem Leitfaden kommen.
  • Sie wollen Kaufcheck, A·B·C-Bewertung und doppelte Bestätigung als festen Standard.

KRAUSS passt nicht in diesen Fällen

  • Sie suchen jemanden, der für Sie abschließt, verhandelt und Kunden betreut.
  • Sie brauchen persönliche Beziehungen in einem fremden Markt oder Ausland.
  • Ihr Vertrieb hat keine Kapazität, die Termine anzunehmen.
  • Sie brauchen Termine in wenigen Tagen: Bei KRAUSS kommen erste Termine in rund 14 Tagen.

Entscheidung

5 Fragen entscheiden: Partner oder Dienstleister.

Fünf Ja-Nein-Fragen zeigen, ob ein Handelsvertreter reicht: Jedes Ja spricht für den Vertreter, jedes Nein für ausgelagerten Vertrieb.

  1. Kennt eine Person Ihren Markt oder Ihre Region persönlich?

    Persönliche Beziehungen ersetzt kein Dienstleister.

  2. Braucht der Abschluss einen Besuch vor Ort?

    Dann gehört der Abschluss zum Vertreter oder zu Ihrem Außendienst, nicht ans Telefon.

  3. Wollen Sie keine Fixkosten tragen?

    Die Provision fällt nur bei Erfolg an. Ein Dienstleister kostet auch in schwachen Monaten.

  4. Haben Sie Zeit, einen selbständigen Partner zu gewinnen und zu halten?

    Die Suche dauert Monate, und der Partner arbeitet auch für andere.

  5. Soll der Partner die Kundenbeziehung behalten dürfen?

    Wenn nein, wählen Sie ein Modell, in dem Daten und Notizen Ihnen gehören.

So lesen Sie das Ergebnis

  • Vier oder fünf Ja: Ein Handelsvertreter passt. Klären Sie Gebiet, Provision und Ausgleich im Vertrag.
  • Null bis zwei Ja: Ausgelagerter Vertrieb passt besser. Ein Testprojekt zeigt an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt.
  • Drei Ja: Verbinden Sie beide Wege: Die Telefonebene öffnet Termine, der Vertreter nimmt sie wahr.
  • Hinweis: Das Ergebnis ist eine Orientierung, keine Rechtsberatung und keine Berechnung.

Fragen und Antworten

Fragen zu Handelsvertreter und Vertriebsoutsourcing. Ehrlich beantwortet.

Antworten auf die Fragen, die Käufer vor der Wahl zwischen Handelsvertreter und ausgelagertem Vertrieb stellen.

01Was ist der Unterschied zwischen Handelsvertreter und Vertriebsoutsourcing?

Der Handelsvertreter ist selbständig, vermittelt oder schließt Geschäfte für Sie ab und erhält eine Provision. Beim Vertriebsoutsourcing gibt ein Unternehmen eine Aufgabe an einen Dienstleister, der nach Ihrem Briefing arbeitet und für seine Leistung bezahlt wird. Der Vertreter bringt Beziehungen mit, der Dienstleister ein Team. Handelsvertreter im Glossar

02Ist ein Handelsvertreter günstiger als Vertriebsoutsourcing?

Je Auftrag oft ja, denn die Provision fällt nur bei Erfolg an. Über das Jahr hängt es von der Zahl der Aufträge ab. Ein Vertreter mit wenigen Abschlüssen kostet Zeit, ein Team bringt mehr Aufträge bei höheren Kosten je Auftrag. Rechnen Sie beide Wege über die Aufträge im Jahr. Kosten je Termin berechnen

03Wann lohnt sich ein Handelsvertreter?

Wenn eine Person Ihren Markt persönlich kennt, der Verkauf Besuche und Vertrauen braucht und Sie keine Fixkosten tragen wollen. Typische Fälle sind eine fremde Region, das Ausland oder ein Fachhandel mit festen Vertreterstrukturen. Bei neuen Kontakten ohne Beziehung lohnt sich eine Telefonebene davor. Direktvertrieb oder indirekter Vertrieb

04Was kostet es, einen Handelsvertreter zu beenden?

Es gelten Kündigungsfristen, die mit der Vertragsdauer wachsen (§ 89 HGB). Nach Ende kann dem Vertreter ein Ausgleich zustehen (§ 89b HGB). Die Höhe hängt von Ihrem Vertrag und seinen Umsätzen ab. Das ist keine Rechtsberatung, lassen Sie den Vertrag vor der Unterschrift von einem Anwalt prüfen.

05Kann ein Handelsvertreter mit KRAUSS zusammenarbeiten?

Ja. KRAUSS führt die Anrufe, prüft das Kaufinteresse und bestätigt den Termin doppelt. Der Vertreter nimmt den Termin wahr, besucht den Kunden und schließt ab. Legen Sie vorher schriftlich fest, wer welchen Kontakt bearbeitet, damit keine Doppelanrufe entstehen. Telefonakquise bei KRAUSS

06Übernimmt KRAUSS den Abschluss oder den Außendienst?

Nein. KRAUSS ist kein Handelsvertreter und schließt nicht für Sie ab. Wir führen die Telefonebene: Entscheider erreichen, Kaufinteresse prüfen, Termine vereinbaren und bestätigen. Den Besuch, das Angebot und den Abschluss führt Ihr Vertrieb. Methode von KRAUSS

07Wie wähle ich einen Dienstleister aus?

Stellen Sie jedem Anbieter dieselben Fragen: Abrechnungsmodell, Termindefinition, Probeanrufe, Laufzeit und Datenschutz. Lassen Sie zwei bis drei Probeanrufe hören und rechnen Sie jedes Angebot auf den Preis je stattgefundenem Termin um. Ein Testprojekt zeigt danach an echten Terminen, was die Zielgruppe hergibt. Leitfaden Vertriebsagentur auswählen

08Was kostet die Zusammenarbeit mit KRAUSS?

Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und gewünschter Terminmenge. Die Konfiguration dauert 2 Minuten, danach erstellen wir Ihr Angebot. Setzen Sie es neben die Provision Ihres Vertreters und vergleichen Sie die Aufträge im Jahr. Angebot konfigurieren
Prompt ansehen und anpassen

Der Prompt geht an den Anbieter, den Sie wählen. Antworten einer KI können Fehler enthalten: Prüfen Sie Zahlen auf der Fakten-Seite.

Ihre Frage fehlt?

Jesse Klotz antwortet persönlich, in 15 Minuten.

Vergleichen Sie Aufträge. Nicht Provisionen.

Im Testprojekt sehen Sie an echten Terminen, was die Telefonebene Ihrem Vertrieb bringt. Den Umfang legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest.

Ihr nächster Schritt

Startklar
  1. 01Testprojekt konfigurieren60 Sekunden
  2. 02Gespräch mit Jesse Klotz15 Minuten
  3. 03Zielgruppe und Leitfadengemeinsam
  4. 04Erste bestätigte Termineim Kalender
Lieber anrufen?+49 8191 93759-00