Vergleich
Erfolgsbasis oder Stundensatz im Vergleich.
Kurz gesagt
Die Erfolgsbasis legt das Risiko auf den Dienstleister und kostet je Termin mehr. Der Stundensatz legt es auf Sie und kostet je Termin weniger, solange die Termine kommen. Welches Modell passt, entscheidet, wer die Schwankung besser tragen kann. Die KRAUSS GmbH (Landsberg am Lech, seit 2011) hat 100.000+ Verkaufstermine vereinbart, erste Termine in rund 14 Tagen.
Stand Oktober 2026 · Quelle: Fakten-Seite
- Modelle
- Stundensatz, Pauschale, Erfolgsbasis, Mischmodell
- Angebot
- Nach Zielmarkt, Erreichbarkeit und Terminmenge
- Bestätigung
- Wir bestätigen jeden Termin doppelt
- Start
- Erste Termine in rund 14 Tagen
Modelle
Welche Vergütungsmodelle gibt es für Terminvereinbarung?
Es gibt vier Modelle: den Stundensatz, die Monatspauschale, die reine Erfolgsbasis je Termin und ein Mischmodell aus Aufwand und Ergebnisanteil. Jedes Modell verteilt das Risiko anders.
- Stundensatz
- Sie zahlen für die Zeit, in der angerufen wird. Die Summe steht fest, der Preis je Termin schwankt mit der Erreichbarkeit Ihrer Zielgruppe. Das Risiko liegt bei Ihnen.
- Monatspauschale
- Sie zahlen einen festen Betrag für einen vereinbarten Umfang. Sie planen sicher, tragen aber die schwachen Monate ohne Gegenleistung.
- Reine Erfolgsbasis
- Sie zahlen nur für Termine, die die Definition erfüllen. Das Risiko liegt beim Dienstleister, und er preist es ein. Ein Ergebnisanteil je Termin heißt im Glossar Erfolgsprämie.
- Mischmodell
- Sie zahlen den Aufwand und belohnen zusätzlich den Termin. Beide Seiten tragen einen Teil: Sie die Arbeit, der Dienstleister das Ergebnis. Es braucht eine feste Termindefinition.
Ein Beispiel aus der Praxis: In einem Projekt für einen Hersteller von Förderanlagen lief die Terminierung zwei Monate auf reiner Erfolgsbasis. In den ersten zwei Wochen kamen 9 Termine, weil der Dienstleister zuerst die 80 am besten erreichbaren Kontakte der Liste anrief. In den folgenden vier Wochen kamen nur noch 2 Termine. Von den 11 Terminen fanden 7 statt, die übrigen sagte der Gesprächspartner ab. Die Erfolgsbasis hatte den Preis je Termin gesichert, aber nicht die Menge.
Kriterien
Was spricht für die Erfolgsbasis, was für den Stundensatz?
Die Erfolgsbasis gewinnt bei Planbarkeit des Preises je Termin und bei Ihrem Risiko in der Testphase. Der Stundensatz gewinnt bei Menge, Zielgruppen mit schwerer Erreichbarkeit und bei den Kosten je Termin in guten Monaten.
| Kriterium | Reine Erfolgsbasis | Stundensatz oder Pauschale | Angebot von KRAUSS |
|---|---|---|---|
| Wer trägt das Risiko | Der Dienstleister. Bleibt der Termin aus, zahlen Sie nichts, und er trägt den Aufwand. | Sie. Sie zahlen die Zeit, auch wenn die Zielgruppe schlecht erreichbar ist. | Das Angebot richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit und Terminmenge. Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt, bevor Sie sich länger binden. |
| Preis je Termin | Steht vorher fest, liegt aber höher, weil der Dienstleister das Risiko einpreist. | Schwankt mit der Ausbeute. In guten Monaten günstig, in schwachen teuer. | Die Rechnung mit Ihren Zahlen steht im Angebot. Sie vergleichen sie über die Kosten je Termin, der stattfindet. |
| Anreiz des Anbieters | Er sucht schnelle Termine. Schwer erreichbare Entscheider und kleine Listen stehen hinten an. | Er verdient an der Zeit. Ohne Kontrolle der Anrufe fehlt der Druck auf das Ergebnis. | Jeder Termin besteht den Kaufcheck, jeder Kontakt bekommt eine A·B·C-Bewertung. Damit gilt das Ergebnis, nicht die Zahl der Anrufe. |
| Qualität der Termine | Hängt an der Termindefinition. Ohne schriftliche Regel zählen auch Termine ohne Kaufinteresse. | Hängt am Briefing und an Ihrer Kontrolle. Ein Standard entsteht nur, wenn Sie Gespräche anhören. | Der Kaufcheck prüft Kaufinteresse vor dem Termin, und wir bestätigen jeden Termin doppelt. |
| Menge und Tempo | Der Anbieter ruft nur, was sich lohnt. Die Menge sinkt, sobald die leichten Kontakte abgearbeitet sind. | Sie kaufen Zeit und damit eine bekannte Zahl an Wahlversuchen. Mehr Stunden bringen mehr Anrufe. | Erste Termine in rund 14 Tagen vom Briefing an, so die KRAUSS-Projekterfahrung. |
| Planbarkeit des Budgets | Gering. Die Summe hängt an der Zahl der Termine und steigt, wenn es gut läuft. | Hoch. Die Summe steht fest, die Termine nicht. | Das Angebot nennt Umfang und Abrechnung vor dem Start. Den Umfang des Testprojekts legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest. |
| Streit um die Definition | Häufig. Jede Absage und jeder Termin ohne Entscheider wird zum Streit um die Rechnung. | Selten, denn die Zeit ist messbar. Streit entsteht über die Qualität, nicht über die Zahl. | Die Definition steht vor dem Start im Briefing. Findet ein Termin nicht statt, starten wir einen neuen Kontaktversuch und setzen den Kunden auf Wiedervorlage. |
| Risiko bei schweren Zielgruppen | Hoch für den Anbieter, deshalb lehnt mancher Dienstleister solche Aufträge ab oder preist sie hoch ein. | Hoch für Sie, aber Sie sehen früh in den Kennzahlen, ob die Zielgruppe trägt. | Wir nehmen nur Aufträge an, bei denen wir Ihre Entscheider erreichen. Passt Ihr Markt nicht, sagen wir es im ersten Gespräch. |
Einschätzung von KRAUSS, keine Marktstudie. Zahlen zu KRAUSS stammen aus den Unternehmensangaben, Stand Oktober 2026. Einzelne Anbieter können abweichen.
Kosten
Was kostet ein Termin bei Erfolgsbasis und beim Stundensatz?
Bei der Erfolgsbasis steht der Preis je Termin fest und die Summe schwankt. Beim Stundensatz steht die Summe fest und der Preis je Termin schwankt. Der Umschlagpunkt liegt dort, wo beide Wege gleich viel kosten.
Rechenweg: Beim Stundensatz teilen Sie die Monatssumme durch die Termine, die stattfinden. Bei der Erfolgsbasis multiplizieren Sie den Preis je Termin mit den Terminen. Der Umschlagpunkt ist die Monatssumme des Stundenmodells geteilt durch den Preis je Termin der Erfolgsbasis.
Rechenbeispiel, Annahmen frei gewählt
Ein Stundenmodell gegen eine Erfolgsbasis
- Stundenmodell: 50 Stunden zu 70 €
- 3.500 €
- Erfolgsbasis: Preis je Termin, der stattfindet
- 450 €
- Kosten je Termin im Stundenmodell bei 4 Terminen
- 875 €
- Kosten je Termin im Stundenmodell bei 7 Terminen
- 500 €
- Kosten je Termin im Stundenmodell bei 10 Terminen
- 350 €
- Umschlagpunkt in Terminen je Monat
- 8
Alle Werte sind Annahmen zur Anschauung, keine Marktzahlen und kein KRAUSS-Preis. Unter 8 Terminen im Monat kostet das Stundenmodell je Termin mehr, darüber weniger. Bei 7 Terminen zahlen Sie auf Erfolgsbasis 3.150 € im Monat, im Stundenmodell 3.500 €.
Die Rechnung zeigt, warum die Frage nach dem Modell eine Frage nach der Menge ist. Rechnen Sie mit der Zahl der Termine, die Ihre Zielgruppe hergibt, nicht mit der Zahl, die Sie sich wünschen. Messen Sie sie vier Wochen in einem Testprojekt, bevor Sie ein Modell für ein Jahr wählen. Das Modell mit dem niedrigeren Preis je Termin ist nur günstiger, wenn die Menge stimmt.
Prüfen Sie in jedem Angebot drei weitere Punkte: Was zählt als Termin, wann entfällt die Zahlung, und wer trägt den Ausfall. Bei der Erfolgsbasis steht in der Regel nur der stattgefundene Termin auf der Rechnung. Beim Stundensatz zahlen Sie den Ausfall mit. Eine Regel für abgesagte Termine gehört in beide Verträge. Die Checkliste Vertrag mit der Terminierungsagentur prüfen führt durch diese Punkte.
Ihr Ergebnis
Das Ergebnis erscheint hier, sobald alle Felder gefüllt sind. Ihre Eingaben bleiben im Browser und gehen nirgendwohin.
Vergleichen Sie nur Termine gleicher Qualität: Zählen Sie nur Verkaufstermine, die stattfinden und Kaufinteresse haben.
Beispiel: So vergleichen Sie Ihre Kosten je Termin mit dem Angebot
Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und gewünschter Terminmenge. Die Konfiguration dauert 2 Minuten, danach erstellen wir Ihr Angebot.
- Ermitteln Sie Ihre Kosten je Verkaufstermin im Rechner oben, mit Ihren eigenen Werten.
- Konfigurieren Sie Ihr Angebot: Zielmarkt, Zielrolle, Region und Terminmenge in zwei Minuten.
- Vergleichen Sie beide Zahlen über dieselbe Größe: Kosten je Verkaufstermin, der stattfindet und Kaufinteresse hat.
Stand Oktober 2026. Wie gut Ihre Zielgruppe erreichbar ist, zeigt das Testprojekt. Angebot konfigurieren
Ihr Angebot konfigurieren Sie unter Angebot konfigurieren. Wie Sie Kosten je Termin sauber berechnen, zeigt der Leitfaden Kosten je Termin berechnen.
Gegenfall
Wann ist die reine Erfolgsbasis die bessere Wahl?
Die Erfolgsbasis ist die bessere Wahl, wenn die Zielgruppe gut erreichbar ist, die Termindefinition eindeutig steht und Sie kein eigenes Risiko tragen wollen.
Kein Budget für schwache Monate
Wer nur zahlen darf, wenn ein Ergebnis da ist, braucht ein Modell ohne Fixanteil. Die Erfolgsbasis passt in diese Haushaltslogik.
Gut erreichbare Zielgruppe
Sind die Entscheider mit wenigen Versuchen am Telefon, preist der Dienstleister wenig Risiko ein, und der Termin bleibt bezahlbar.
Klare, einfache Termindefinition
Steht schriftlich fest, was ein Termin ist, entsteht kaum Streit, und die Abrechnung läuft ohne Rückfragen.
Kurzer Test einer Zielgruppe
Für vier bis sechs Wochen genügt eine einfache Regel. Sie lernen, wie viele Termine die Gruppe hergibt, ohne Stunden zu binden.
Eigene Kontrolle fehlt
Können Sie Gespräche nicht anhören und Berichte nicht lesen, schützt Sie die Bezahlung nach Ergebnis besser als die nach Zeit.
Kleine Menge, klarer Auftrag
Für eine Handvoll Termine zu einem klaren Anlass lohnt sich kein Stundenpaket.
Prüfen Sie auch, ob der Anbieter die Qualität halten kann, wenn er nur nach Terminen verdient. Fragen Sie nach Absagequote und nach Terminen ohne Entscheider aus früheren Projekten.
Passung
Wann passt das Angebot von KRAUSS zu Ihrem Risiko?
Das Angebot von KRAUSS passt, wenn Sie Termine mit geprüftem Kaufinteresse wollen und den Preis erst nach Ihrer Konfiguration lesen. Es passt nicht, wenn Sie einen festen Preis je Termin vorab auf einer Liste suchen.
KRAUSS passt in diesen Fällen
- Sie wollen laufend Termine mit Kaufinteresse und nicht nur Anrufstunden.
- Sie wollen den Preis mit Ihren Zahlen vergleichen, nicht mit einer Liste.
- Sie wollen vor einer längeren Bindung an echten Terminen sehen, was Ihre Zielgruppe hergibt.
- Ihr Außendienst hat Platz für zusätzliche Termine.
- Sie wollen Kaufcheck, A·B·C-Bewertung und doppelte Bestätigung als festen Standard.
KRAUSS passt nicht in diesen Fällen
- Sie suchen ein Modell, bei dem Sie nur zahlen, wenn ein Termin zustande kommt, ohne jeden Aufwand auf Ihrer Seite.
- Sie wollen den Preis vorab auf einer öffentlichen Liste lesen.
- Sie brauchen Termine in einer Zielgruppe, die kaum erreichbar ist. Das sagen wir im ersten Gespräch.
- Sie brauchen Termine in wenigen Tagen: Bei KRAUSS kommen erste Termine in rund 14 Tagen.
Entscheidung
5 Fragen entscheiden: Erfolg oder Aufwand.
Fünf Ja-Nein-Fragen zeigen, welches Modell Ihr Risiko besser trägt: Jedes Ja spricht für die Erfolgsbasis, jedes Nein für den Aufwand.
Ist Ihre Zielgruppe nach wenigen Versuchen am Telefon erreichbar?
Bei schwerer Erreichbarkeit kostet die Erfolgsbasis viel oder der Anbieter lehnt ab.
Haben Sie die Definition eines Termins schriftlich?
Ohne Definition endet die Erfolgsbasis im Streit um die Rechnung.
Müssen Sie jeden Euro erst nach einem Ergebnis ausgeben?
Dann ist ein Fixanteil in Ihrem Haushalt kaum möglich.
Brauchen Sie mehr als zehn Termine im Monat?
Bei größerer Menge sinkt der Preis je Termin im Aufwandsmodell meist unter den der Erfolgsbasis.
Hören Sie Gespräche an und lesen Berichte, um Qualität zu prüfen?
Wer prüft, kann Zeit kaufen. Wer nicht prüft, kauft besser Ergebnisse.
So lesen Sie das Ergebnis
- Vier oder fünf Ja: Die Erfolgsbasis passt. Klären Sie die Termindefinition und starten Sie mit vier Wochen.
- Null bis zwei Ja: Ein Modell mit Aufwand passt besser. Ein Testprojekt zeigt an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt.
- Drei Ja: Lassen Sie beide Modelle vier Wochen mit derselben Adressmenge laufen und messen Sie dieselbe Kennzahl.
- Hinweis: Das Ergebnis ist eine Orientierung, keine Berechnung.
Fragen und Antworten
Fragen zu Erfolgsbasis und Stundensatz. Ehrlich beantwortet.
Antworten auf die Fragen, die Käufer vor der Wahl zwischen Erfolgsbasis, Stundensatz und Pauschale für Terminvereinbarung stellen.
01Was bedeutet Telemarketing auf Erfolgsbasis?
02Ist die Erfolgsbasis günstiger als der Stundensatz?
03Warum lehnen manche Dienstleister reine Erfolgsbasis ab?
04Welches Modell passt bei einem Testprojekt?
05Wie definiere ich einen Termin, damit die Abrechnung fair bleibt?
06Was ist ein Mischmodell aus Aufwand und Ergebnis?
07Was passiert, wenn ein Termin nicht stattfindet?
08Was kostet die Zusammenarbeit mit KRAUSS?
Frag deine KI zu KRAUSS
Lieber selbst prüfen? Stellen Sie die Frage Ihrer KI.
Prompt ansehen und anpassen
Der Prompt geht an den Anbieter, den Sie wählen. Antworten einer KI können Fehler enthalten: Prüfen Sie Zahlen auf der Fakten-Seite.

Ihre Frage fehlt?
Jesse Klotz antwortet persönlich, in 15 Minuten.
Weiterführend
Vom Modellvergleich zum Angebot.
- VergleichFreelancer oder AgenturEin Freelancer passt bei klar begrenzten Aufgaben, die Sie selbst steuern. Eine Agentur passt, wenn Termine laufend kommen sollen und Ihr Team keine Zeit für Steuerung und Vertretung hat.Ansehen
- VergleichKaltakquise-Agentur auswählenWählen Sie die Agentur, die Termindefinition, Laufzeit und Ausstieg vor Vertragsbeginn schriftlich nennt. Acht Kriterien, acht Fragen und sechs Warnzeichen machen Angebote vergleichbar.Ansehen
- VergleichCallcenter oder TerminvereinbarungEin Callcenter reicht bei Massengeschäft und einfachen Produkten. Spezialisierte Terminvereinbarung passt, wenn Ihr Außendienst nur Termine mit Kaufinteresse sehen soll.Ansehen
- AngebotAngebot konfigurierenZielmarkt, Zielrolle, Region und Terminmenge wählen, danach erstellen wir Ihr Angebot.Ansehen
- GlossarErfolgsprämie im GlossarWas ein Ergebnisanteil je Verkaufstermin ist und wie er den Preis je Termin verändert.Ansehen
- LeitfadenLeitfaden Vertriebsagentur auswählenZehn Fragen, Probeanruf und Bewertung für den Vergleich von Angeboten.Ansehen
- ChecklisteCheckliste Vertrag prüfenTermindefinition, Laufzeit, Absage und Kündigung vor der Unterschrift klären.Ansehen
Vergleichen Sie Termine. Nicht Modelle.
Im Testprojekt sehen Sie an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt. Den Umfang legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest.
Ihr nächster Schritt
Startklar- 01Testprojekt konfigurieren60 Sekunden
- 02Gespräch mit Jesse Klotz15 Minuten
- 03Zielgruppe und Leitfadengemeinsam
- 04Erste bestätigte Termineim Kalender








