Vergleich
B2B-Datenanbieter im Vergleich nach Kriterien, nicht nach Ranking.
Kurz gesagt
Vergleichen Sie B2B-Datenanbieter nach acht Kriterien: Aktualität, Abdeckung Ihrer Zielgruppe, Rolle der Kontakte, Herkunft der Daten, Exklusivität, Datenform, Prüfbarkeit vor dem Kauf und Kosten je erreichtem Entscheider. Daten sind Rohmaterial: Einen Verkaufstermin macht erst der Anruf mit Prüfung. Die KRAUSS GmbH (Landsberg am Lech, seit 2011) verkauft keine Daten, prüft sie aber am Telefon und hat 100.000+ Verkaufstermine vereinbart. Diese Seite nennt keine Anbieter und keine Rangliste.
Stand Oktober 2026 · Quelle: Fakten-Seite
- Kriterien
- Acht, mit Frage und Warnzeichen
- Gegenstand
- Auswahl von Anbietern, keine Bewertung einzelner Anbieter
- Bestätigung bei KRAUSS
- Wir bestätigen jeden Termin doppelt
- Start bei KRAUSS
- Erste Termine in rund 14 Tagen
Arten
Welche Arten von B2B-Daten gibt es?
Es gibt vier Arten: Firmendatenbanken mit Stammdaten, Entscheiderdatenbanken mit Ansprechpartnern, Anfragen von Portalen und Signaldaten über Kaufinteresse. Sie lösen unterschiedliche Aufgaben und kosten unterschiedlich viel Arbeit bis zum Termin.
- Firmendatenbank
- Stammdaten von Unternehmen: Name, Anschrift, Branche, Größe, Rechtsform. Sie zeigt, wer zu Ihrer Zielgruppe gehört, nicht, wen Sie anrufen. Ansprechpartner fehlen oder stehen veraltet in der Liste.
- Entscheiderdatenbank
- Namen, Rollen und Durchwahlen von Personen in Unternehmen. Die Rolle ist der Wert, aber auch der Schwachpunkt: Menschen wechseln die Stelle, und jede Liste altert ab dem Tag, an dem sie entsteht.
- Anfragen von Portalen
- Kontakte, die auf einem Portal eine Anfrage gestellt haben, oft an mehrere Anbieter zugleich. Der Anlass ist da, die Exklusivität nicht. Klären Sie vor dem Kauf, an wie viele Käufer ein Kontakt geht.
- Signaldaten
- Hinweise auf Kaufinteresse, etwa Besuche auf Fachseiten, Stellenanzeigen oder Eröffnungen. Sie liefern einen Anlass für den Anruf, aber selten eine Telefonnummer. Fragen Sie, wie der Anbieter den Anlass belegt.
Jede Art liefert Rohmaterial. Ein Lead oder ein Datensatz wird erst zum Verkaufstermin, wenn jemand anruft, den Entscheider erreicht und im Gespräch Bedarf, Zeitpunkt und Entscheidungsrecht klärt. Die Auswahl des Anbieters bestimmt, wie viel Arbeit dieser Weg macht, nicht, ob es ihn gibt. Eine Entscheiderdatenbank spart die Recherche, ersetzt aber nicht das Gespräch.
Lücke
Was liegt zwischen einem Datensatz und einem Termin?
Zwischen Datensatz und Termin liegen Prüfung der Nummer, Weg zum Entscheider, das Gespräch, die Prüfung auf Bedarf und die Bestätigung. Diese fünf Schritte kosten Anrufstunden, und sie entscheiden den Preis je Termin stärker als der Preis je Kontakt.
Nummer prüfen
Stimmt die Durchwahl noch, oder landet der Anruf in der Zentrale? Bei einer alten Liste scheitert schon hier ein großer Teil der Versuche.
Weg zum Entscheider
Vorzimmer, Weiterleitung, Rückrufbitte: Mehrere Wahlversuche gehören zu einem erreichten Gespräch, und jeder kostet Zeit.
Gespräch führen
Der Einstieg mit Anlass entscheidet, ob der Angerufene zuhört. Ein Datensatz liefert den Namen, nicht den Anlass.
Auf Bedarf prüfen
Der Kaufcheck klärt Kaufinteresse, Kaufbedarf, Entscheider und Zeitpunkt. Ohne ihn landen Kontakte ohne Aussicht im Kalender Ihres Außendiensts.
Termin bestätigen
Eine Zusage am Telefon ist noch kein Termin. Die doppelte Bestätigung beim Gesprächspartner und bei Ihnen senkt Ausfälle.
Nachfassen und ablegen
Kontakte ohne Bedarf heute gehören in die Wiedervorlage mit Datum und Grund. Wer sie in der Liste vergisst, verbrennt den Kaufpreis.
Diese Lücke macht den Unterschied zwischen einer Datenlieferung und einem Termin. Ein Anbieter, der Daten liefert, hat seine Arbeit mit der Übergabe erledigt. Ob die Liste trägt, zeigt sich erst im fünften Anruf, und dann ist der Kaufpreis bezahlt.
Kriterien
Nach welchen acht Kriterien vergleichen Sie B2B-Datenanbieter?
Daten allein liefern Kontakte und lassen die Arbeit bis zum Termin bei Ihnen. Mit eigenem Innendienst haben Sie die Kontrolle und tragen Aufbau und Auslastung. Mit KRAUSS als Telefonebene prüfen Anrufer die Daten im Gespräch, und Sie erhalten bestätigte Termine.
| Kriterium | Daten allein | Daten plus eigener Innendienst | Daten plus KRAUSS |
|---|---|---|---|
| Ergebnis | Kontaktdaten. Ob ein Termin entsteht, hängt von jedem, der anruft. | Termine, soweit Ihr Innendienst anruft und Kapazität hat. | Bestätigte, gebriefte Verkaufstermine nach Kaufcheck, nicht die Rohdaten. |
| Aktualität der Daten | Offen: Sie erfahren erst im Anruf, ob Nummer und Rolle stimmen. | Ihr Team merkt Fehler und meldet sie dem Anbieter, wenn jemand die Quote führt. | Die Anrufer prüfen Nummer und Rolle im Gespräch und melden Abweichungen im Wochenreport. |
| Abdeckung Ihrer Zielgruppe | Der Anbieter bestimmt, wen er führt. Lücken bei kleinen Branchen sind üblich. | Sie ergänzen aus eigener Recherche, wenn die Zeit reicht. | KRAUSS ergänzt die Liste im Zielmarkt durch Recherche am Telefon und mit der eigenen Datenbank. |
| Herkunft und Recht | Sie klären, woher die Daten stammen und welche Grundlage für den Anruf gilt. B2B-Telefonakquise ist mit mutmaßlicher Einwilligung des Angerufenen zulässig (§ 7 Abs. 2 Nr. 1 UWG). | Dieselbe Pflicht, und Ihr Team trägt das Risiko jedes Anrufs. | KRAUSS ruft in Ihrem Namen an und dokumentiert den Anlass je Kontakt. Die rechtliche Prüfung Ihrer Datenherkunft bleibt bei Ihnen und Ihrer Rechtsberatung. |
| Exklusivität | Fragen Sie, ob andere Käufer dieselben Kontakte erhalten. | Dieselbe Frage, und Ihr Team konkurriert mit anderen Anrufern um dieselben Kontakte. | Pro Kategorie im Zielmarkt betreuen wir nur einen Auftraggeber gleichzeitig. |
| Aufwand für Sie | Hoch: Listen bereinigen, importieren, anrufen, nachfassen. | Hoch, aber mit Ihrer Kontrolle über Wortlaut und Takt. | Gering: ein Briefing und die Freigabe, danach nehmen Ihre Außendienstler die Termine wahr. |
| Zeit bis zu ersten Terminen | Die Daten liegen schnell vor. Termine entstehen erst mit den Anrufen. | Hängt von Ihrer freien Kapazität und der Einarbeitung ab. | Erste Termine in rund 14 Tagen vom Briefing an, so die KRAUSS-Projekterfahrung. |
| Risiko | Der Listenpreis ist fällig, egal ob Termine entstehen. | Gehalt und Datenpreis laufen weiter, auch wenn die Quote niedrig ist. | Akquisestunden sind auch vor dem ersten Termin fällig. Findet ein Termin nicht statt, starten wir einen neuen Kontaktversuch und setzen den Kunden auf Wiedervorlage. Das Testprojekt ist befristet, den Umfang legen Sie im Gespräch fest. |
Einschätzung von KRAUSS, keine Marktstudie. Zahlen zu KRAUSS stammen aus den Unternehmensangaben, Stand Oktober 2026. Einzelne Anbieter können abweichen.
Kosten
Was kostet ein Termin aus gekauften B2B-Daten?
Ein Termin aus gekauften B2B-Daten kostet den Preis der Liste plus die Anrufstunden, geteilt durch die entstehenden Termine. Eine teure, aktuelle Liste kann je Termin günstiger sein als eine billige, weil weniger Wahlversuche ins Leere gehen. Marktpreise von Anbietern nennen wir nicht.
Der Preis je Kontakt täuscht, weil die Anrufstunden den größeren Teil der Kosten tragen. Das Beispiel rechnet zwei Listen mit je 1.000 Kontakten gegeneinander. Die billige Liste hat weniger gültige Nummern und Rollen, die teure mehr. Alle anderen Werte sind gleich: drei Wahlversuche je Kontakt, 15 Versuche je Stunde, 45 € je Anrufstunde, ein Viertel der gültigen Kontakte erreicht den Entscheider, davon sagt ein Zwanzigstel einen Termin zu.
Rechenbeispiel, Annahmen frei gewählt
Zwei Listen mit je 1.000 Kontakten, dieselbe Formel
- Liste A: 1 € je Kontakt, davon gültig 55 %
- 6,9 Termine
- Liste B: 3 € je Kontakt, davon gültig 85 %
- 10,6 Termine
- Anrufkosten für beide Listen: 1.000 Kontakte mal 3 Versuche, geteilt durch 15 je Stunde, mal 45 €
- 9.000 €
- Kosten je Termin bei Liste A (Liste plus Anrufstunden)
- 1.425 €
- Kosten je Termin bei Liste B
- 1.082 €
Alle Werte sind Annahmen zur Anschauung, keine Marktpreise von Datenanbietern und kein KRAUSS-Preis. Die Liste B kostet je Kontakt mehr als das Dreifache und liefert dennoch den günstigeren Termin, weil die Anrufstunden auf mehr gültige Kontakte fallen. Setzen Sie in den Rechner unten Ihre Werte ein, vor allem Ihre Quote der gültigen Nummern. Sie ist die Zahl, die ein Anbieter selten nennt und ein Testkauf schnell zeigt.
In einem Projekt für einen Anbieter von Betriebssoftware kaufte der Vertrieb zwei Listen zu je 500 Kontakten bei verschiedenen Anbietern. Die günstigere Liste kostete etwa ein Drittel, brachte aber bei 3 von 10 Anrufen eine falsche oder nicht mehr gültige Rolle. Nach vier Wochen lag der Aufwand je Termin bei der günstigeren Liste um gut die Hälfte höher als bei der teureren. Der Vertrieb kaufte danach nur noch nach Testmenge und rechnete den Preis je Termin, nicht je Kontakt.
Ihr Ergebnis
Das Ergebnis erscheint hier, sobald alle Felder gefüllt sind. Ihre Eingaben bleiben im Browser und gehen nirgendwohin.
Vergleichen Sie nur Termine gleicher Qualität: Zählen Sie nur Verkaufstermine, die stattfinden und Kaufinteresse haben.
Beispiel: So vergleichen Sie Ihre Kosten je Termin mit dem Angebot
Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und gewünschter Terminmenge. Die Konfiguration dauert 2 Minuten, danach erstellen wir Ihr Angebot.
- Ermitteln Sie Ihre Kosten je Verkaufstermin im Rechner oben, mit Ihren eigenen Werten.
- Konfigurieren Sie Ihr Angebot: Zielmarkt, Zielrolle, Region und Terminmenge in zwei Minuten.
- Vergleichen Sie beide Zahlen über dieselbe Größe: Kosten je Verkaufstermin, der stattfindet und Kaufinteresse hat.
Stand Oktober 2026. Wie gut Ihre Zielgruppe erreichbar ist, zeigt das Testprojekt. Angebot konfigurieren
Ihr Angebot für die Telefonebene konfigurieren Sie unter Angebot konfigurieren. Wie Kauf und Anruf rechtlich zusammenhängen, steht in der Säule Leads kaufen: Kosten, Recht und Nutzen.
Gegenfall
Wann sind gekaufte Daten die bessere Wahl?
Gekaufte Daten sind die bessere Wahl, wenn Ihr Team Telefonkapazität hat, die Zielgruppe in einer Datenbank gut abgedeckt ist und Sie die Quote aus früheren Käufen kennen. Dann bezahlen Sie nur die Daten und leisten die Gesprächsarbeit selbst.
Kontakte fehlen, Zeit nicht
Ihr Innendienst ruft gern an, kennt aber die Entscheider im neuen Markt nicht. Eine Entscheiderdatenbank schließt diese Lücke.
Gut abgedeckter Zielmarkt
Große Branchen mit klaren Rollen sind in Datenbanken gut vertreten. Dort sind die Treffer hoch und die Rolle meist richtig.
Bekannte Quote
Sie wissen aus früheren Käufen, wie viele Nummern stimmen und wie viele Anrufe zum Termin führen. Dann ist der Preis je Termin rechenbar.
Markttest im kleinen Rahmen
Sie prüfen eine neue Zielgruppe mit 200 bis 500 Kontakten, bevor Sie größer einsteigen.
Nachweisbare Herkunft
Der Anbieter dokumentiert, woher die Daten stammen, und Ihre Rechtsberatung hat Ihren Fall geprüft.
Lizenz mit Aktualisierung
Der Anbieter pflegt die Daten laufend und tauscht ungültige Kontakte aus. Das senkt den Aufwand für Bereinigung.
Fordern Sie vor jedem Kauf eine Testmenge und rechnen Sie den Preis je Termin, nicht je Kontakt. Eine Liste, die der Anbieter nicht testen lässt, ist ein Warnzeichen.
Passung
Wann passt KRAUSS zu Ihren gekauften Daten?
KRAUSS passt, wenn Ihr Außendienst bestätigte Termine braucht und Ihrem Team die Zeit für die Anrufe fehlt, nicht nur die Daten. KRAUSS verkauft keine Adressen und keine Datenbank, sondern die Telefonebene und die Terminierung.
KRAUSS passt in diesen Fällen
- Sie haben Daten, kaufen welche oder wollen kaufen, und Ihnen fehlt die Zeit für die Anrufe.
- Ihr Außendienst braucht bestätigte Termine, keine Adresslisten.
- Sie wollen wissen, was Ihre Daten am Telefon hergeben, bevor Sie größer kaufen: Das Testprojekt prüft es an echten Terminen.
- Ihre Wettbewerber sollen nicht dieselben Kontakte bearbeiten: Pro Kategorie im Zielmarkt betreuen wir nur einen Auftraggeber.
KRAUSS passt nicht in diesen Fällen
- Sie suchen einen Anbieter von Adressen, Datenbanken oder Lizenzen. Die bietet KRAUSS nicht.
- Ihr Team hat Telefonkapazität und sucht nur Daten.
- Sie suchen Software für Datenpflege, Anreicherung oder Marketing-Automation. Die liefern wir nicht.
- Ihr Vertrieb hat keine Kapazität für zusätzliche Termine.
Entscheidung
Diese Fragen stellen Sie jedem Datenanbieter.
Fünf Fragen trennen seriöse Anbieter von Anbietern mit Lücken. Jede Antwort sollte schriftlich vorliegen, bevor Sie kaufen. Antwortet ein Anbieter ausweichend, rechnen Sie das als Kostenrisiko.
Woher stammen die Daten, und wie oft aktualisieren Sie sie?
Ohne Herkunft und Pflegerhythmus fehlt die Grundlage für Ihre Rechtsprüfung und für die Qualität.
Wie viele Kontakte meiner Zielgruppe führen Sie mit Rolle und Durchwahl?
Fragen Sie nach Zahlen für Ihre Branche und Größe, nicht nach der Gesamtmenge der Datenbank.
Darf ich eine Testmenge kaufen, und gibt es einen Austausch ungültiger Kontakte?
Eine Testmenge zeigt Ihre Quote der gültigen Nummern, bevor das große Paket kostet.
Erhalten andere Käufer dieselben Kontakte, und wie oft verkaufen Sie einen Kontakt weiter?
Geteilte Kontakte werden schneller müde, und der Angerufene hat Ihren Wettbewerber schon gehört.
In welcher Form liefern Sie die Daten, und wer haftet bei falschen Angaben?
Klären Sie Format, Lizenzdauer und Weitergabe, bevor Sie importieren.
So lesen Sie das Ergebnis
- Alle fünf beantwortet: Kaufen Sie eine Testmenge und rechnen Sie den Preis je Termin mit dem Rechner oben.
- Zwei oder mehr offen: Rechnen Sie mit einem höheren Ausfall und einem Risiko bei der Herkunft. Fragen Sie nach, bevor Sie zahlen.
- Herkunft offen: Kaufen Sie nicht, bis Ihre Rechtsberatung die Datenherkunft und die Grundlage für den Anruf geprüft hat.
- Hinweis: Das Ergebnis ist eine Orientierung, keine Berechnung und keine Rechtsberatung.
Fragen und Antworten
Fragen zu B2B-Datenanbietern. Ehrlich beantwortet.
Antworten auf die Fragen, die Käufer vor der Wahl eines Anbieters von B2B-Daten und Entscheiderdatenbanken stellen.
01Was ist der beste B2B-Datenanbieter?
02Wie erkenne ich eine aktuelle Entscheiderdatenbank?
03Was kostet ein Termin aus gekauften B2B-Daten?
04Darf ich Kontakte aus gekauften Daten anrufen?
05Verkauft KRAUSS Daten oder Adressen?
06Kann KRAUSS meine gekauften Daten am Telefon prüfen?
07Wie exklusiv sind die Termine bei KRAUSS?
08Was passiert mit Kontakten ohne Kaufinteresse?
Frag deine KI zu KRAUSS
Lieber selbst prüfen? Stellen Sie die Frage Ihrer KI.
Prompt ansehen und anpassen
Der Prompt geht an den Anbieter, den Sie wählen. Antworten einer KI können Fehler enthalten: Prüfen Sie Zahlen auf der Fakten-Seite.

Ihre Frage fehlt?
Jesse Klotz antwortet persönlich, in 15 Minuten.
Weiterführend
Von den Datenanbietern zum Verkaufstermin.
- VergleichTerminvereinbarung oder LeadkaufLeadkauf liefert Kontakte, Terminvereinbarung liefert bestätigte, gebriefte Verkaufstermine. Der Unterschied liegt in der Arbeit, die zwischen Kontakt und Termin passiert.Ansehen
- VergleichIntern oder externIntern lohnt sich bei dauerhafter Auslastung, vorhandener Führung und Produktwissen im Haus. Extern lohnt sich, wenn Termine schnell und ohne Aufbau kommen sollen.Ansehen
- VergleichPerformance Marketing oder TelefonakquiseGoogle erreicht, wer sucht. LinkedIn erreicht, wer zur Rolle passt. Das Telefon erreicht, wen Sie wählen, und macht aus Anfragen Termine. Der Preis je Verkaufstermin entscheidet.Ansehen
- AngebotAngebot konfigurierenZielmarkt, Zielrolle, Region und Terminmenge wählen, danach erstellen wir Ihr Angebot.Ansehen
- LeistungTelefonakquise bei KRAUSSSo vereinbaren wir Verkaufstermine: Zielgruppe, Kaufcheck, doppelte Bestätigung.Ansehen
- WissenLeads kaufen: Kosten, Recht und NutzenWas gekaufte Adressen kosten, was das Recht verlangt und wie Sie den Preis je Termin rechnen.Ansehen
Daten prüfen, Termine bestätigen. Jetzt testen.
Im Testprojekt zeigt KRAUSS an echten Terminen, was Ihre Daten am Telefon hergeben. Den Umfang legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest.
Ihr nächster Schritt
Startklar- 01Testprojekt konfigurieren60 Sekunden
- 02Gespräch mit Jesse Klotz15 Minuten
- 03Zielgruppe und Leitfadengemeinsam
- 04Erste bestätigte Termineim Kalender








