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Leitfaden

Vertriebsteam aufbauen: SDR einstellen, einarbeiten und führen

Jesse KlotzGeschäftsführer Performance Marketing
Stand
Erstveröffentlichung
Lesezeit
8 Min. Lesezeit

Kurz gesagt

Sie bauen ein Vertriebsteam auf, indem Sie zuerst die Rolle mit Kennzahl und Übergabe beschreiben, dann die erste Stelle besetzen und die Person in 90 Tagen einarbeiten. Im B2B-Mittelstand kommt meist der Erstkontakt (SDR) vor dem zweiten Außendienstler. Die Rechnung zeigt, was die Rampenzeit bis zum ersten vollen Monat kostet.

Stand Quellen

Dazu: Leitfaden: Mehr Neukunden für den Außendienst, Leitfaden, 10+ Seiten, per E-Mail, per E-Mail nach Angabe von Name und Adresse.

Fakten

Testprojekt
Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt. Den Umfang legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest.Quelle: Angabe der Geschäftsführung, 10/2026, Stand 10/2026
Terminbestätigung
Wir bestätigen jeden Termin doppelt.Quelle: KRAUSS-Methode, Stand 10/2026
Zeit bis zu den ersten Terminen
Rund 14 TageQuelle: KRAUSS-Projekterfahrung, Stand 10/2026
Schritte beim Aufbau des Vertriebsteams in diesem Leitfaden
Fünf: Rolle schreiben, Profil festlegen, auswählen, einarbeiten, führenQuelle: KRAUSS GmbH, Stand 10/2026
Inhalt12 Abschnitte
  1. 01Wann lohnt es sich, ein Vertriebsteam aufzubauen?
  2. 02Welche Stelle besetzen Sie zuerst?
  3. 03Welches Profil braucht ein SDR?
  4. 04Wie wählen Sie einen SDR aus?
  5. 05Wie arbeiten Sie die neue Person in 90 Tagen ein?
  6. 06Was kostet die Rampenzeit bis zum ersten vollen Monat?
  7. 07Wie führen und vergüten Sie das Team?
  8. 08Wie arbeiten eigenes Team und Dienstleister zusammen?
  9. 09Was zeigt die Praxis?
  10. 10Welche Fehler bremsen den Aufbau?
  11. 11Wann passt der Aufbau eines Teams nicht?
  12. 12Was tun Sie als Nächstes?

Wann lohnt es sich, ein Vertriebsteam aufzubauen?

Ein Vertriebsteam lohnt sich, wenn Ihr Bedarf an Neukundenterminen dauerhaft ist und mehr Zeit füllt, als der vorhandene Vertrieb neben Kunden und Angeboten hat. Dauerhaft heißt: mindestens zwölf Monate mit ähnlichem Bedarf.

Drei Zeichen zeigen, dass der Zeitpunkt da ist. Erstens: Der Außendienst nennt Neukunden als Ziel, kommt aber nicht zum Telefonieren. Zweitens: Der Kalender ist in einzelnen Wochen leer und in anderen überfüllt. Drittens: Der Vertriebsleiter telefoniert selbst, weil sonst niemand es tut. Wer diese Zeichen kennt, sollte die Lücke rechnen, bevor er einstellt. Der Leitfaden Vertriebskonzept erstellen zeigt die Rechnung der Terminlücke.

Ein Team ist nicht die einzige Antwort. Eine Stelle bindet Kosten, Führungszeit und Wochen bis zur Leistung. Der Vergleich Terminierung intern oder extern nennt neun Kriterien, nach denen Sie entscheiden. Fällt die Wahl auf ein eigenes Team, folgt die Frage nach der Reihenfolge.

Welche Stelle besetzen Sie zuerst?

Sie besetzen zuerst die Stelle, die den Engpass im Vertrieb löst, und das ist im B2B-Mittelstand meist der Erstkontakt. Der Engpass sitzt dort, wo die Wartezeit im Prozess am längsten ist.

Engpass, Stelle und erste Kennzahl, Einschätzung von KRAUSS, Stand 10/2026
EngpassErste StelleErste Kennzahl
Kalender leer, Außendienst freiSDR für den ErstkontaktBestätigte Termine, die stattfinden
Kalender voll, Angebote liegenInnendienst für AngeboteAngebote binnen zwei Arbeitstagen
Termine kommen, Abschlüsse fehlenTraining oder Führung statt StelleAbschlussquote der Erstgespräche
Bestandskunden wandern abAccount-BetreuungWiederkaufquote
Alles dünn besetztVertriebsleitung mit RollePipeline-Wert und Prognose
Quelle: Einschätzung der Redaktion der KRAUSS GmbH, keine Marktstudie.

Ein SDR führt den Erstkontakt, prüft den Bedarf und übergibt Termine an den Außendienst. Er verkauft nicht selbst. Das trennt ihn von der klassischen Innendienststelle und erlaubt eine klare Kennzahl. Wie sich die Rollen in einer Organisation zueinander verhalten, zeigt der Leitfaden Vertriebsorganisation aufbauen.

Wer zwei Stellen gleichzeitig besetzt, verliert die Führung. Besetzen Sie die erste Stelle, führen Sie sie 90 Tage und entscheiden Sie dann über die zweite.

Welches Profil braucht ein SDR?

Ein SDR braucht Eigenschaften, die sich am Telefon zeigen: Gesprächsfreude, Frustrationstoleranz, Genauigkeit in der Notiz und Lernbereitschaft. Branchenwissen und Telefonroutine lernt er in den ersten Wochen.

Eigenschaften eines SDR und wie Sie sie prüfen, Einschätzung von KRAUSS, Stand 10/2026
EigenschaftWoran Sie sie erkennenWie Sie sie prüfen
GesprächsfreudeStellt Fragen, hört zu, bleibt freundlichProbeanruf mit Rollenspiel
FrustrationstoleranzBleibt nach einem Nein im TonRollenspiel mit hartem Einwand
GenauigkeitNotiert Name, Anlass, Zeitpunkt vollständigNotiz nach dem Probeanruf
LernbereitschaftSetzt Rückmeldung in der nächsten Runde umZweite Runde nach Feedback
DisziplinHält Anrufblöcke und Wiedervorlagen einFragen zum Tagesablauf, Referenzen
Quelle: Einschätzung der Redaktion der KRAUSS GmbH, keine Marktstudie.

Berufserfahrung im Verkauf hilft, entscheidet aber selten. Wer aus der Gastronomie, der Pflege oder dem Handwerk kommt, hat oft die Gesprächsfreude, die Sie brauchen. Schreiben Sie die Stelle daher nach Eigenschaften aus und nicht nach Jahren im Vertrieb. Prüfen Sie die rechtlichen Fragen der Einstellung mit Ihrer Personalabteilung oder Ihrem Anwalt, dieser Leitfaden gibt keine Rechtsberatung.

Wie wählen Sie einen SDR aus?

Sie wählen mit einem Probeanruf aus, den jede Bewerbung in gleicher Form führt. Ein Probeanruf dauert 15 Minuten und zeigt in fünf Punkten, was ein Lebenslauf nicht zeigt.

Vorlage: Probeanruf für die Auswahl
Rolle für den Bewerber: Sie rufen [Rolle] bei [Zielbetrieb] an, Anlass: [Anlass].
Rolle des Prüfers: skeptisch, aber freundlich. Drei Einwände nacheinander:
"Wir haben schon einen Lieferanten." / "Schicken Sie mir eine Mail." / "Dafür habe ich keine Zeit."
Ziel des Bewerbers: ein Termin oder eine genannte Wiedervorlage.
Bewertung (Punkte je Zeile): Einstieg, Fragen, Umgang mit Einwänden, Ton, Abschluss.

Bewerten Sie jeden Probeanruf mit demselben Raster und zwei Personen, am besten dem Vertriebsleiter und einem Außendienstler. Die Bewertung nach dem Gespräch zählt, nicht der erste Eindruck. Geben Sie nach dem Probeanruf eine kurze Rückmeldung und lassen Sie die Person denselben Anruf noch einmal führen. Wer die Rückmeldung umsetzt, lernt in 90 Tagen schneller als jemand, der den ersten Anruf perfekt führte.

Dazu kommen zwei Fragen im Gespräch: „Was hat Sie bei Ihrem letzten Anruf geärgert?“ und „Was haben Sie danach geändert?“. Die Antworten zeigen, ob jemand aus Fehlern lernt.

Wie arbeiten Sie die neue Person in 90 Tagen ein?

Sie arbeiten sie in drei Abschnitten ein: Training in den ersten zwei Wochen, begleitete Anrufe bis Tag 45 und selbständige Blöcke mit wöchentlicher Rückmeldung bis Tag 90. Der Plan steht vor dem ersten Arbeitstag.

  1. Tage 1 bis 14: Training. Produkt, Zielmarkt, Gesprächsleitfaden, Einwandkarte, Notizvorlage. Die Person hört Anrufe des Außendiensts mit und führt Rollenspiele. Der Einwand-Spickzettel liegt am Platz.
  2. Tage 15 bis 45: Begleitete Anrufe. Die Person ruft in Blöcken von 90 Minuten an, ein Kollege oder der Vertriebsleiter hört mit und gibt nach jedem Block drei Punkte Rückmeldung.
  3. Tage 46 bis 90: Selbständige Blöcke. Die Rückmeldung kommt wöchentlich, die Kennzahlen stehen im Wochenreport, und die Person übernimmt die Wiedervorlagen.

Jeder Abschnitt endet mit einer Prüfung: Nach Tag 14 ein Rollenspiel, nach Tag 45 eine Auswertung der Anrufe, nach Tag 90 ein Gespräch über Zahlen und nächste Ziele. Der Leitfaden Onboarding im Vertrieb enthält eine Vorlage für den Plan.

Planen Sie die Ressourcen ein. In den ersten sechs Wochen bindet die Einarbeitung etwa einen halben Tag je Woche beim Vertriebsleiter. Wer diese Zeit nicht hat, sollte keine Stelle schaffen, sondern die Anrufe extern vergeben.

Was kostet die Rampenzeit bis zum ersten vollen Monat?

Die Rampenzeit kostet die vollen Monatskosten der Stelle bei einem Teil der späteren Leistung. Rechnen Sie sie aus, bevor Sie ausschreiben, damit die Kosten je Termin nicht erst im vierten Monat überraschen.

Rechenbeispiel

Beispielzahlen, frei gewählt, keine Messwerte

Kosten der Rampenzeit je Termin bei einer neuen SDR-Stelle

  • Annahme: Monatliche Gesamtkosten der Stelle inklusive Nebenkosten und Arbeitsplatz5.500 €(Annahme dieses Beispiels, kein Marktwert)
  • Annahme: Monate von Eintritt bis zur vollen Leistung3 Monate(Annahme dieses Beispiels, kein Marktwert)
  • Annahme: Bestätigte Termine im Monat bei voller Leistung10 Termine(Annahme dieses Beispiels, kein Marktwert)
  • Annahme: Durchschnittlicher Anteil der vollen Leistung in der Rampenzeit40 %(Annahme dieses Beispiels, kein Marktwert)
Kosten der Rampenzeit je Termin bei einer neuen SDR-Stelle
SchrittRechnungErgebnis
Kosten der Rampenzeit5.500 € × 316.500 €
Termine in der Rampenzeit3 × 10 × 40 % ÷ 10012 Termine
Kosten je Termin in der Rampenzeit5.500 € × 3 ÷ (3 × 10 × 40 % ÷ 100)1.375 €
Kosten je Termin bei voller Leistung5.500 € ÷ 10550 €

Die Werte sind Annahmen dieses Beispiels. Setzen Sie Ihre Gesamtkosten der Stelle ein, die Rampenzeit aus Ihrer Erfahrung mit anderen Stellen und Ihre Erwartung an die Termine bei voller Leistung. Die Rechnung zeigt zwei Dinge: Die Kosten je Termin in der Rampe liegen deutlich über denen bei voller Leistung, und sie fallen nur, wenn die Person bleibt und die Führung trägt. Ein Austritt in den ersten sechs Monaten kostet die Rampe doppelt.

Ergänzen Sie in der Planung die Kosten, die Sie nicht in der Stelle sehen: Recruiting, Führungszeit, Arbeitsplatz, Telefonanlage, Daten und das CRM. Der Leitfaden Kosten je Termin berechnen zeigt, welche Posten Sie einbeziehen, um intern und extern gleich zu rechnen.

Wie führen und vergüten Sie das Team?

Sie führen mit einer Wochenzahl, einer festen Rückmeldung und einer Vergütung, die Qualität belohnt und nicht Menge. Die Führung entscheidet, ob die Person nach einem Jahr noch da ist.

Die Wochenzahl besteht aus vier Werten: Anrufe, Gespräche mit Entscheidern, bestätigte Termine und Termine, die stattgefunden haben. Der Vertriebsleiter bespricht sie jede Woche in 20 Minuten. Die Rückmeldung betrifft ein Gespräch, das der Vertriebsleiter mitgehört hat: Was lief gut, was ändern wir, was üben wir.

Für die Vergütung gilt eine einfache Regel: Der variable Teil hängt an Terminen, die stattfinden und ein Angebot nach sich ziehen. Dann hat der SDR dasselbe Interesse wie der Außendienst. Eine Vergütung nur nach gebuchten Terminen fördert Termine, die nicht passen. Die Grundlagen zeigt der Leitfaden Vertriebsvergütung, und die Kennzahlen zur Steuerung stehen unter Akquise-Kennzahlen messen.

Die Übergabe zum Außendienst regeln Sie schriftlich. Jeder Termin kommt mit einem Briefing aus Anlass, Ansprechpartner, Zeitpunkt und offenen Fragen. Der Außendienst gibt binnen einer Woche Rückmeldung, ob der Termin passte. Diese Rückmeldung ist die wichtigste Zahl für den SDR.

Wie arbeiten eigenes Team und Dienstleister zusammen?

Eigenes Team und Dienstleister arbeiten zusammen, indem der Dienstleister die Lücke in der Aufbauzeit und bei Spitzen schließt und das Team den Kern der Termine trägt. Beides schließt sich nicht aus.

Ein Aufbau dauert von der Ausschreibung bis zur vollen Leistung oft ein halbes Jahr oder mehr. In dieser Zeit ist der Kalender des Außendiensts leer, falls niemand anruft. Ein externer Anbieter füllt ihn in den ersten Wochen und liefert nebenbei Daten: welche Branche am besten reagiert, welcher Einstieg trägt, wie viele Termine eine Stunde Anruf bringt. Das Team übernimmt diese Erkenntnisse als Startpunkt.

Danach teilen Sie auf. Das eigene Team ruft Ihre wichtigsten Zielkunden an, bei denen Produktwissen und Beziehung zählen, der Dienstleister die Breite der Zielgruppe. Die Seite Vertrieb auslagern beschreibt die Formen. KRAUSS arbeitet auf dieser Seite des Marktes: Telefonakquise mit Kaufcheck und doppelter Terminbestätigung, ohne Ihr Team zu ersetzen.

Was zeigt die Praxis?

Die Praxis zeigt, dass ein Aufbau mit Rolle, Probeanruf und Plan schneller trägt als einer mit Stellenanzeige und Hoffnung. Das folgende Beispiel beschreibt einen Hersteller, der zwei Wege nebeneinander lief.

In einem Projekt für einen Hersteller von Betriebsausstattung schrieb die Geschäftsführung eine SDR-Stelle aus. Die Besetzung dauerte elf Wochen, die Person arbeitete sich in drei Monaten ein und erreichte danach im Schnitt 9 bestätigte Termine im Monat. In den ersten fünf Monaten stand der Kalender des Außendiensts bei 4 Terminen im Monat. In dieser Zeit rief KRAUSS die Zielgruppe parallel an und lieferte in den ersten sechs Wochen 14 Termine, von denen 11 stattfanden.

Als das eigene Team voll lief, teilte der Hersteller die Zielgruppe auf: Das Team übernahm die 60 größten Betriebe, KRAUSS den Rest. Der Hersteller prüfte beide Seiten monatlich an denselben Kennzahlen und behielt die Aufteilung bei, solange die Kosten je Termin in beiden Wegen nah beieinander lagen.

Welche Fehler bremsen den Aufbau?

Vier Fehler bremsen den Aufbau eines Vertriebsteams, und alle vier zeigen sich in den ersten 90 Tagen.

  1. 01

    Einen erfahrenen Außendienstler als Erstkontakt einsetzen.

    Folge: Er telefoniert ungern, bucht Besuche vor Anrufen, und die Neukunden bleiben liegen. Seine Stärke, das Gespräch beim Kunden, bleibt ungenutzt.

    Besser: Den Erstkontakt als eigene Rolle mit eigener Kennzahl besetzen und den Außendienst auf Erstgespräche und Abschlüsse konzentrieren.

  2. 02

    Nach Lebenslauf statt nach Probeanruf auswählen.

    Folge: Der Lebenslauf zeigt Stationen, nicht die Fähigkeit, am Telefon freundlich zu bleiben und nach einem Nein weiterzufragen.

    Besser: Jede Bewerbung führt einen Probeanruf mit einem Rollenspiel und bekommt dieselbe Bewertung.

  3. 03

    Ohne Leitfaden und Liste starten.

    Folge: Die neue Person erfindet ihren Einstieg, ruft eine ungeordnete Liste an, und die ersten sechs Wochen liefern keine Zahlen, aus denen jemand lernen kann.

    Besser: Vor dem ersten Tag einen Gesprächsleitfaden, eine Zielliste der Stufe A und das Briefing für die Übergabe fertigstellen.

  4. 04

    Das Gehalt allein an den Terminen messen.

    Folge: Die Person bucht Termine, die nicht stattfinden oder nicht passen, und der Außendienst verliert Vertrauen in die Termine.

    Besser: Das Ziel auf Termine, die stattfinden und ein Angebot nach sich ziehen, und auf die Qualität der Notiz richten.

Sie haben eine gemeinsame Ursache: Das Unternehmen besetzt die Stelle, bevor es die Arbeit beschreibt. Wer zuerst Rolle, Liste, Leitfaden und Übergabe schreibt, gibt der neuen Person eine Aufgabe und keine Suche.

Wann passt der Aufbau eines Teams nicht?

Der Aufbau passt nicht, wenn der Bedarf zu klein ist, wenn die Führungszeit fehlt oder wenn die Zielgruppe zu klein ist.

  • Wenn Ihr Neukundenbedarf nur wenige Termine im Quartal umfasst, trägt eine Vollzeitstelle sich nicht. Dann telefonieren Außendienst und Vertriebsleiter in festen Blöcken selbst, oder Sie holen sich Kapazität extern.
  • Wenn Sie keine Führungszeit für ein Team haben, scheitert der Aufbau, selbst mit guter Einstellung. Ein SDR braucht in den ersten 90 Tagen jeden Tag Rückmeldung.
  • Wenn Ihr Markt nur wenige hundert Zielbetriebe umfasst, ist die Liste nach einem Jahr abtelefoniert. Dann lohnt eine eigene Stelle nur, wenn sie danach Aufgaben im Account-Management übernimmt.

In diesen Fällen bleibt eine Lösung ohne Stelle: feste Anrufblöcke für den Außendienst, ein externer Anbieter für die Spitzen oder ein Testprojekt, das den Bedarf mit echten Zahlen belegt.

Was tun Sie als Nächstes?

Als Nächstes schreiben Sie die Rolle in einem Satz mit Aufgabe, Kennzahl und Übergabe, bevor Sie die Anzeige schalten. Prüfen Sie danach diese Punkte:

  • Steht die Terminlücke im Monat als Zahl, und ist sie dauerhaft?
  • Beschreibt ein Satz die Rolle mit Aufgabe, Kennzahl und Übergabe?
  • Liegen Gesprächsleitfaden, Zielliste der Stufe A und Briefing-Vorlage vor dem ersten Arbeitstag vor?
  • Gibt es einen Probeanruf mit festem Bewertungsraster?
  • Hat der Vertriebsleiter in den ersten sechs Wochen einen halben Tag je Woche eingeplant?
  • Steht ein Prüftermin nach 90 Tagen im Kalender?

Wer den Kalender des Außendiensts nicht erst in einem halben Jahr füllen will, holt sich Kapazität am Telefon. Rund 14 Tage Die Anrufer von KRAUSS erreichen Ihre Entscheider, prüfen Bedarf und Zeitpunkt und übergeben bestätigte Termine. Wir bestätigen jeden Termin doppelt. KRAUSS stellt keine Mitarbeiter ein und vermittelt kein Personal. Die Methode zeigt den Weg bis zum bestätigten Termin. Ihr Angebot stellen Sie im Angebotskonfigurator zusammen. Ein Gespräch mit Jesse Klotz dauert 15 Minuten.

Vom Wissen zum Termin

Was kostet das in Ihrem Markt?

Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit und Terminmenge. Wenn das Gespräch sitzt, führen wir es für Sie. Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt. Den Umfang legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest.

Kennzahlen von KRAUSS: 100.000+ Vereinbarte Verkaufstermine seit 2011, 480.000+ Entscheiderkontakte in der Datenbank, 30+ Mitarbeiter, 14 Tage bis zu den ersten Terminen
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Fragen und Antworten

Häufige Fragen kurz beantwortet.

01Wie baue ich ein Vertriebsteam von Grund auf auf?

Sie schreiben zuerst die Rolle mit Aufgabe, Kennzahl und Übergabe, legen das Profil fest, wählen mit einem Probeanruf aus, arbeiten die Person in 90 Tagen ein und führen sie mit einer Wochenzahl. Im B2B-Mittelstand beginnen Sie meist mit dem Erstkontakt (SDR), weil er die Zahl der Termine bestimmt, die der Außendienst abarbeiten kann.

02Welche Stelle besetze ich im Vertrieb zuerst?

Besetzen Sie zuerst die Stelle, an der die meiste Zeit verloren geht. Bei vollem Außendienst und leerem Kalender ist es der Erstkontakt (SDR). Bei vollem Kalender und liegenbleibenden Angeboten ist es der Innendienst für Angebote und Nachfassen. Die Rechnung der Terminlücke im Leitfaden Vertriebskonzept zeigt, welche Seite fehlt.

03Was muss ein SDR können?

Ein SDR braucht Gesprächsfreude, Frustrationstoleranz, Genauigkeit in der Notiz und die Bereitschaft, Rückmeldung anzunehmen. Branchenwissen lernt er, Telefonroutine auch. Prüfen Sie diese Eigenschaften im Probeanruf, nicht im Lebenslauf. Eine Person, die nach drei Absagen freundlich bleibt, bringt mehr als drei Jahre Berufserfahrung ohne Telefon.

04Wie lange dauert die Einarbeitung eines SDR?

Rechnen Sie mit drei Monaten bis zur vollen Leistung, davon die ersten zwei Wochen mit Training und Mithören. In den Monaten zwei und drei steigen die Anrufblöcke und die Rückmeldung wird seltener. Die Rampenzeit hängt an Produkt, Zielgruppe und Führung. Planen Sie die Kosten dieser Zeit mit der Rechnung auf dieser Seite.

05Wann lohnt sich ein externer Anbieter statt eines eigenen SDR?

Ein externer Anbieter lohnt sich, wenn Sie schnell Termine brauchen, die Zahl der Termine schwankt oder Ihnen die Führungszeit fehlt. Ein eigener SDR lohnt sich bei dauerhaftem Bedarf und tiefem Produktwissen. Viele Betriebe starten extern und bauen intern auf, sobald die Zahlen stehen. Der Vergleich intern oder extern nennt neun Kriterien.

06Was bietet KRAUSS beim Aufbau eines Vertriebsteams?

KRAUSS stellt keine Mitarbeiter ein und vermittelt keine Vertriebsleute. KRAUSS führt den Erstkontakt am Telefon, bis Ihr eigenes Team steht oder dauerhaft daneben. Die Anrufer vereinbaren bestätigte Verkaufstermine für Ihren Außendienst und liefern Zahlen, die Sie für Ihre Stellenplanung nutzen. Das Testprojekt prüft Ihre Zielgruppe an echten Terminen.
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Belege

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Ihr nächster Schritt

Startklar
  1. 01Testprojekt konfigurieren60 Sekunden
  2. 02Gespräch mit Jesse Klotz15 Minuten
  3. 03Zielgruppe und Leitfadengemeinsam
  4. 04Erste bestätigte Termineim Kalender
Lieber anrufen?+49 8191 93759-00