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Prüflabore, Zertifizierung und Inspektion

Neukundengewinnung für Prüfdienstleister.

KRAUSS vereinbart für Prüflabore, Zertifizierungsstellen und Sachverständige bestätigte Fachgespräche mit Qualitätsleitung, Zulassungsverantwortlichen und Produktmanagern. Ihr Vertrieb spricht mit der Rolle, die vor dem Markteintritt den Nachweis braucht.

  • 100.000+ Termine vereinbart[1]
  • Jeder Termin doppelt bestätigt[2]
  • DSGVO-konform, im Namen Ihres Unternehmens

Auf Wunsch stellen Sie Ihr Leistungsspektrum live aus unserem Studio vor, ohne Anreise.

Kurz gesagt

Die KRAUSS GmbH aus Landsberg am Lech vereinbart für Prüflabore, Zertifizierungsstellen und Sachverständige Fachgespräche mit Qualitätsleitung, Zulassungsverantwortlichen, Produktmanagement und Geschäftsführung bei Herstellern und Betreibern. Wir klären Produkt, Prüfumfang und Frist am Telefon und bestätigen jeden Termin doppelt. Der Verband VDLAB schätzt den deutschen Prüfmarkt auf 7 bis 8 Milliarden Euro (abgerufen 2026-10-10).

Stand Oktober 2026 · Quelle: Fakten-Seite

Zielrollen
Qualitätsleitung, Zulassung, Produktmanagement, Einkauf, Geschäftsführung
Angebote
Prüfung, Inspektion, Zertifizierung, Gutachten und Auditierung
Start
Erste Termine in rund 14 Tagen
Testprojekt
Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt. Den Umfang legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest.

Marktzahlen

Wie groß ist der Prüfmarkt?

Der Prüfmarkt ist mittelgroß: Der Verband VDLAB schätzt den Umsatz in Deutschland auf 7 bis 8 Milliarden Euro, dazu zählen auch die technische Überwachung von Anlagen und Fahrzeugen.

  • 7 bis 8 Mrd. €

    geschätzter Umsatz des Prüfmarkts in Deutschland

    Bezugsjahr 2026

    Quelle: VDLAB: Branchenüberblick, abgerufen 10.10.2026. Schätzung des Verbands. Der Prüfmarkt umfasst auch Laboranalytik und technische Überwachung von Anlagen und Fahrzeugen. Vor Veröffentlichung gegen die Verbandsseite prüfen.

Ihr Testprojekt für Prüf- und Zertifizierungsdienstleister: Das Angebot richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit und Menge. Die Branche ist schon gewählt.

Testprojekt konfigurieren

Rollen

Wer Prüfungen und Zertifizierungen beauftragt.

Den Prüfauftrag erteilt meist die Qualitätsleitung oder die Zulassung, der Einkauf verhandelt den Rahmen und die Geschäftsführung entscheidet bei Marktzugang.

  • 01

    Qualitätsleitung und Qualitätsmanagement

    Welche Nachweise verlangen Kunden und Normen, und wer erbringt sie zuverlässig? Die Qualitätsleitung wählt Prüfpartner und verantwortet das Qualitätssystem.

    Webcall zu Prüfumfang und Akkreditierung

  • 02

    Zulassung und Regulatory Affairs

    Welche Zulassung braucht das Produkt für den Markt, und bis wann? Die Zulassung steuert Konformität, CE-Kennzeichnung und Dossiers.

    Fachgespräch zu Prüfplan und Frist

  • 03

    Produktmanagement und Entwicklung

    Wann steht der Prototyp, und wie lange dauert die Prüfung? Produktmanager planen den Markteintritt und brauchen Prüfergebnisse im Zeitplan.

    Webcall zu Zeitplan und Prüfkapazität

  • 04

    Einkauf

    Welcher Prüfpartner passt in die Lieferantenliste, und zu welchen Konditionen? Der Einkauf verhandelt Rahmenverträge für wiederkehrende Prüfungen.

    Webcall zu Rahmenvertrag

  • 05

    Betriebsleitung und Anlagenbetreiber

    Welche wiederkehrenden Prüfungen stehen an, und wer führt sie durch? Betreiber von Anlagen planen Prüfpflichten und Wartungstermine.

    Termin vor Ort oder per Webcall

  • 06

    Geschäftsführung

    Wie sichern wir den Marktzugang, und welches Risiko trägt das Unternehmen? Die Geschäftsführung entscheidet bei Exportvorhaben und neuen Produktlinien.

    Webcall zu Marktzugang

Anlässe

Wann Hersteller und Betreiber einen neuen Prüfpartner suchen.

Ein Anruf passt, wenn ein Nachweis fällig wird: bei Produktneuheit, geänderter Norm, Rezertifizierung, Exportvorhaben oder Reklamation.

  • Neues Produkt vor dem Markteintritt

    Das Produkt braucht Prüfberichte und Zertifikate, bevor der Vertrieb starten darf.

  • Änderung einer Norm oder Richtlinie

    Geänderte Vorgaben verlangen neue Prüfungen oder eine neue Konformitätsbewertung.

  • Rezertifizierung oder Überwachungsaudit

    Zertifikate laufen aus, der Hersteller prüft Anbieter und Konditionen neu.

  • Exportvorhaben in neue Märkte

    Neue Märkte verlangen zusätzliche Zulassungen und Prüfungen vor Ort.

  • Reklamation oder Rückruf

    Ein Qualitätsproblem verlangt ein unabhängiges Gutachten und eine neue Prüfung.

  • Neue Leitung in Qualität oder Zulassung

    Wer neu im Amt ist, überprüft Prüfpartner und Kosten.

Vier Fragen zu Zielrolle, Zielmarkt, Kapazität und Format, dann erstellen wir Ihr Angebot.

Testprojekt konfigurieren

Zwei Blickwinkel

Zwei Blickwinkel auf die Kunden von Prüfdienstleistern.

Diese Seite beantwortet zwei Fragen: an wen Sie als Prüf- oder Zertifizierungsdienstleister verkaufen und wen KRAUSS in Ihrem Markt kennt.

Blickwinkel A: Ich verkaufe an diese Branche

Ich prüfe, inspiziere oder zertifiziere Produkte und Anlagen für Unternehmen.

Sie verkaufen Unabhängigkeit, Fachtiefe und Fristentreue. Der Anruf ersetzt Ihre Fachberatung nicht, er verschafft Ihrem Vertrieb ein Gespräch mit der Rolle, die den Prüfauftrag vergibt.

  • Termine mit Qualitätsleitung, Zulassung, Produktmanagement und Betreibern
  • Qualifizierung nach Produkt, Prüfumfang, Frist und aktuellem Prüfpartner
  • Zwei Wege zum Termin: Produktneuheiten und Fristen als Anlass oder wiederkehrende Prüfungen bei Bestandskunden, festgelegt im Briefing

Blickwinkel B: Wen KRAUSS in Ihrem Markt kennt

Wen kennt KRAUSS in meinem Markt?

Hersteller und Betreiber mit Qualitätssystem und Prüfpflichten. Im Briefing legen wir Branchen, Größe und Region fest und zeigen keine Adressen aus der Datenbank.

  • Rollen statt Namen: Wir nennen keine Kontakte aus der Datenbank
  • Im Briefing legen wir Zielbranchen, Prüfgebiete und Ausschlusskriterien fest

KRAUSS verkauft Termine, keine Adresslisten. Wir zeigen keine Namen aus der Datenbank.

Vorgehen

So arbeitet KRAUSS für Prüfdienstleister.

KRAUSS ruft Qualitätsleitung und Zulassung an, klärt Produkt, Prüfumfang und Frist und übergibt bestätigte Fachgespräche in den Kalender Ihres Vertriebs.

Testprojekt konfigurieren

Der erste Schritt ist das Briefing.

  1. 01Schritt 1
    Schritt 01

    Briefing: Prüfspektrum, Akkreditierung und Zielbranchen

    Sie nennen Ihre Prüfverfahren, Ihre Akkreditierungen und die Branchen mit Referenz. Wir legen fest, ob Qualitätsleitung oder Zulassung den ersten Anruf bekommt.

    ErgebnisSpektrum, Branche und Zielrolle

  2. 02Schritt 2
    Schritt 02

    Leitfaden mit Ihrem Vertrieb

    Wir schreiben mit Ihrem Vertrieb den Einstieg und die Fragen: Produkt, Prüfumfang, Frist, aktueller Prüfpartner. Sie geben den Leitfaden frei und prüfen jede Aussage zu Normen selbst.

    ErgebnisFreigegebener Leitfaden

  3. 03Schritt 3
    Schritt 03

    Ansprache zum Anlass

    Wir rufen im Namen Ihres Hauses an, wenn ein Hersteller ein Produkt einführt oder eine Frist ansteht. Einen Termin vereinbaren wir nur bei Interesse und konkretem Bedarf.

    ErgebnisGespräche mit Bedarf

  4. 04Schritt 4
    Schritt 04

    Fachgespräch im Kalender

    Wir bestätigen den Termin bei Ihnen und beim Hersteller und übergeben Produkt, Rolle und Frist. Ihr Vertrieb geht mit offenen Fragen zum Prüfplan vorbereitet in das Gespräch.

    ErgebnisBestätigtes Fachgespräch

Beispielfall, fiktiv

Was ein Testprojekt für ein Prüflabor ergibt.

Beispielfall, fiktiv: Ein Testprojekt ergibt 6 Fachgespräche, ein Termin ist im Mittel 6.000 € Auftragsvolumen wert.

BEISPIELFALL, FIKTIV

Kein Kunde, kein Kundenergebnis, keine echten Namen

Ein Prüflabor startet mit einem Testprojekt

Ein mittelständisches Prüflabor für Produktprüfung will wissen, wie viele Qualitätsleiter und Zulassungsverantwortliche in seiner Region ein Gespräch zusagen. Es startet mit dem Testprojekt.

Annahmen, offen genannt

  • 6 Fachgespräche, frei gewählt. Zielgruppe: Qualitätsleitungen, Zulassungsverantwortliche und Produktmanager.
  • Abschlussquote 20 % und Auftragswert 30.000 €: frei gewählt. Setzen Sie Ihre eigenen Werte ein.
  • Außendienst: 90.000 € Vollkosten im Jahr, 25 % Deckungsbeitrag, beides frei gewählt.
  • Der Auftragswert ist der Jahreswert eines Prüfvertrags mit einem neuen Kunden und frei gewählt. Wiederkehrende Prüfungen erhöhen den Wert eines Termins.

Rechnung

Fachgespräche (Annahme)
6
Aufträge bei 20 % Abschlussquote (Annahme)
1,2
Wert eines Termins bei 30.000 € je Auftrag (Annahme)
6.000 €
Auftragsvolumen aller Termine
36.000 €
Deckungsbeitrag bei 25 % (Annahme)
9.000 €
Interne Kosten eines Außendienstlers im Monat, 90.000 € im Jahr (Annahme)
7.500 €
Break-even: Termine im Monat, die diese Kosten decken
5

6 Fachgespräche sind bei 20 % Abschlussquote und 30.000 € Auftragswert ein Auftragsvolumen von 36.000 € wert, ein Termin also 6.000 €. Schon 5 Termine im Monat decken bei 25 % Deckungsbeitrag die internen Kosten eines Außendienstlers von 7.500 € im Monat. Die Rechnung mit Ihren Zahlen steht in Ihrem Angebot.

Beispielfall, fiktiv: kein Kundenergebnis, kein Angebot, keine Prognose. Die Werte folgen aus den offen genannten Annahmen. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein.

Angebot und Risiko

Was das Testprojekt für Prüf- und Zertifizierungsdienstleister kostet.

Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und gewünschter Terminmenge. Die Konfiguration dauert 2 Minuten, danach erstellen wir Ihr Angebot. Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt. Den Umfang legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest. Auf Wunsch sprechen Sie vorab 15 Minuten mit Jesse Klotz.

Das Angebot auf einen Blick

Angebot
Das Angebot richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit und Menge.
Start
Erste Termine in rund 14 Tagen
Testprojekt
Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt. Den Umfang legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest.
Ergebnis
Echte Verkaufstermine mit bestandenem Kaufcheck, jeder doppelt bestätigt.
  • 01

    Nach dem Testprojekt

    • Auf Wunsch führen wir die Zusammenarbeit fort. Umfang und Konditionen stehen in Ihrem Angebot.
    • Sie entscheiden nach den ersten echten Terminen, nicht vorher.
    • Findet ein Termin nicht statt, starten wir einen neuen Kontaktversuch und setzen den Kunden auf Wiedervorlage.
  • 02

    Ihr Risiko im Testprojekt

    • Termine nur bei Interesse und Bedarf.
    • Wir bestätigen jeden Termin telefonisch bei Ihnen und beim Kunden.
    • Ausgefallene Termine gehen in die Wiedervorlage.
  • 03

    So arbeiten wir

    • DSGVO-konform, mit eigenen Kundendaten.
    • Im Namen Ihres Unternehmens.
    • Kunden können das Gespräch jederzeit beenden.

Einwände

Einwände von Prüfdienstleistern gegen Telefonakquise.

Vier Einwände hören wir von Prüfdienstleistern am häufigsten: das Vertrauen in die Unabhängigkeit, der feste Partner, die Fachtiefe und die Akkreditierung.

4 Einwände, 4 Antworten

Unsere Antwort

Unabhängigkeit betrifft das Prüfergebnis, nicht die Ansprache. Wir sprechen nie über Ergebnisse und versprechen keinen Ausgang einer Prüfung. Wir erklären, was Ihr Haus prüft, und vereinbaren das Gespräch. Aussagen zu Ihrer Unabhängigkeit prüfen Sie im Leitfaden selbst.

Ehrlich gesagt

Für wen KRAUSS bei Prüfdienstleistern nicht passt.

KRAUSS passt nicht, wenn Sie keinen fachlichen Vertrieb für das Gespräch haben oder Aufträge nur über Behördenzuweisung erhalten.

  • Anbieter ohne fachlichen Vertrieb, der im Termin Prüfumfang und Verfahren erklären kann.
  • Anbieter, die Aufträge nur über Behördenzuweisung oder gesetzliche Monopole erhalten.
  • Anbieter, die Privatkunden prüfen. KRAUSS vereinbart Termine mit Unternehmen.
  • Anbieter, die Adresslisten kaufen wollen. KRAUSS verkauft Termine, keine Daten.

Abgrenzung

Diese Seite spricht Prüf- und Zertifizierungsdienstleister an, die Produkte und Anlagen von Herstellern und Betreibern bewerten. Die Seite Facility Management beschreibt Anbieter von Gebäudedienstleistungen, die Betreiber und Eigentümer ansprechen.

Facility Management: Termine mit Betreibern und Eigentümern

Lieber direkt sprechen?

Wir rufen Sie zurück und klären, ob ein Testprojekt passt.

Pflichtfelder: Name, Telefon, E-Mail

Mit dem Absenden stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Angaben gemäß unserer Datenschutzerklärung zu.

Fragen und Antworten

Fragen zur Neukundengewinnung für Prüfdienstleister.

Antworten auf die Fragen, die Prüf- und Zertifizierungsdienstleister vor einem Testprojekt stellen.

01Wie gewinnen Prüfdienstleister Neukunden?

Prüfdienstleister gewinnen Neukunden, indem sie Qualitätsleitung und Zulassung beim Anlass erreichen: bei Produktneuheit, geänderter Norm oder Rezertifizierung. KRAUSS führt das erste Telefonat und vereinbart das Fachgespräch. Nach eigener Angabe hat KRAUSS 100.000+ Termine vereinbart (Stand 10/2026). Wir bestätigen jeden Termin doppelt. Telefonakquise und Terminvereinbarung

02Welche Rollen erreicht KRAUSS bei Herstellern und Betreibern?

KRAUSS erreicht Qualitätsleitung, Zulassung, Produktmanagement, Einkauf, Betriebsleitung und Geschäftsführung. Im Briefing legen wir fest, welche Rolle den Prüfauftrag vergibt und welche Produkte als Anlass zählen. Wir nennen Rollen und keine Adressen aus der Datenbank. Jeden Termin bestätigen wir doppelt, bei Ihnen und beim Entscheider. Kaufgremium im Glossar

03Beschreibt KRAUSS am Telefon Prüfungen oder Normen?

Nein. KRAUSS erklärt keine Prüfverfahren und macht keine Aussage zu Normen, Fristen oder Prüfergebnissen. Wir erfassen Produkt, Prüfumfang, Frist und Ansprechpartner und vereinbaren das Fachgespräch mit Ihrem Vertrieb. Die fachliche Beratung führt Ihr Haus im Termin, auf Basis der Unterlagen, die Sie freigeben. Terminvereinbarung im Leitfaden

04Was kostet ein Fachgespräch für Prüfdienstleister?

Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und gewünschter Terminmenge. Die Konfiguration dauert 2 Minuten, danach erstellen wir Ihr Angebot. Wie erreichbar Ihre Zielgruppe ist, zeigt das Testprojekt an echten Terminen. Die Rechnung steht oben als Beispielfall, fiktiv: Ein Fachgespräch ist im Mittel 6.000 € Auftragsvolumen wert. Angebot konfigurieren

05Ist Telefonakquise bei Herstellern für Prüfdienstleister erlaubt?

B2B-Telefonakquise ist mit mutmaßlicher Einwilligung des Angerufenen zulässig (§ 7 Abs. 2 Nr. 1 UWG). Die mutmaßliche Einwilligung braucht nach der BGH-Rechtsprechung (Urteil vom 11.03.2010, I ZR 27/08) konkrete Umstände, die ein sachliches Interesse vermuten lassen, bei Prüfdienstleistern zum Beispiel eine Produkteinführung oder eine auslaufende Zertifizierung. KRAUSS arbeitet DSGVO-konform. Stand 10.10.2026, keine Rechtsberatung. Kaltakquise und Recht im Leitfaden

06Wann lohnt sich ein externer Partner für die Terminierung?

Ein externer Partner lohnt sich, wenn Ihre Sachverständigen und Auditoren gut beraten, aber zu wenig Zeit für das Telefonieren haben. Die eigene Akquise passt, wenn ein Mitarbeiter die Zeit hat und die Zahl der Zielkunden überschaubar ist. Der Vergleich nennt die Kriterien offen und zeigt, wann welcher Weg trägt. Intern oder extern im Vergleich
Prompt ansehen und anpassen

Der Prompt geht an den Anbieter, den Sie wählen. Antworten einer KI können Fehler enthalten: Prüfen Sie Zahlen auf der Fakten-Seite.

Ihre Frage fehlt?

Jesse Klotz antwortet persönlich, in 15 Minuten.

Weiterführend

Nachbarseiten und Grundlagen für Prüfdienstleister.

Grundlagen

Nachweis, Qualitätsleiter, Fachgespräch. Bestätigt im Kalender.

Das Testprojekt zeigt vor einem größeren Auftrag, wie viele Hersteller in Ihrem Gebiet ein Gespräch über Ihre Prüfung zusagen. Die Konfiguration dauert 2 Minuten.

Ihr nächster Schritt

Startklar
  1. 01Testprojekt konfigurieren60 Sekunden
  2. 02Gespräch mit Jesse Klotz15 Minuten
  3. 03Zielgruppe und Leitfadengemeinsam
  4. 04Erste bestätigte Termineim Kalender
Lieber anrufen?+49 8191 93759-00