Zum Inhalt springen

Photovoltaik und Gewerbe

Gewerbekunden für Photovoltaik.

KRAUSS vereinbart für Solarteure, Installateure und PV-Händler bestätigte Beratungstermine mit Geschäftsführung, technischer Leitung und Immobilienverwaltung von Betrieben. Ihre Berater sprechen mit Unternehmen, die ein Dach und einen Strombedarf haben.

  • 100.000+ Termine vereinbart[1]
  • Jeder Termin doppelt bestätigt[2]
  • DSGVO-konform, im Namen Ihres Unternehmens

Auf Wunsch zeigen wir Ihre Referenzanlagen live aus unserem Studio, ohne Anfahrt.

Kurz gesagt

Die KRAUSS GmbH aus Landsberg am Lech vereinbart für Anbieter gewerblicher Photovoltaik Beratungstermine mit Geschäftsführung, technischer Leitung und Immobilienverwaltung von Betrieben. Wir klären am Telefon Dachfläche, Stromverbrauch und Eigentumsverhältnis und bestätigen jeden Termin doppelt. Nach eigener Angabe hat KRAUSS 100.000+ Termine vereinbart (Stand 10/2026).

Stand Oktober 2026 · Quelle: Fakten-Seite

Zielrollen
Geschäftsführung, technische Leitung, Facility Management, Immobilienverwaltung, Einkauf
Terminziel
Standortanalyse und Angebot für eine Gewerbeanlage
Start
Erste Termine in rund 14 Tagen
Testprojekt
Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt. Den Umfang legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest.

Rollen

Diese Rollen entscheiden über Gewerbeanlagen.

Über eine Anlage auf dem Firmendach entscheidet in kleinen und mittleren Betrieben die Geschäftsführung, in größeren die technische Leitung mit Finanzen und Einkauf.

  • 01

    Geschäftsführung kleiner und mittlerer Betriebe

    Senkt eine Anlage meine Stromkosten, und wie schnell rechnet sie sich? Der Inhaber entscheidet selbst und rechnet nach Amortisation.

    Kurzer Besuch oder Webcall mit Wirtschaftlichkeitsrechnung

  • 02

    Technische Leitung und Instandhaltung

    Trägt das Dach die Anlage, und passen Netzanschluss und Verbrauch? Die technische Leitung prüft Statik, Anschluss und Betriebsablauf.

    Standortbegehung oder Webcall mit Luftbild

  • 03

    Facility Management

    Wie wartet jemand die Anlage, und was passiert bei einem Ausfall? Das Facility Management betreut Gebäude und braucht klare Zuständigkeiten.

    Webcall zu Betrieb und Wartung

  • 04

    Immobilienverwaltung und Eigentümer

    Welche Dächer eignen sich, und wie teilen wir Kosten und Erträge mit den Mietern? Die Verwaltung entscheidet für ganze Bestände.

    Webcall mit Bestandsübersicht

  • 05

    Finanzleitung

    Kaufen, pachten oder lassen wir die Anlage finanzieren, und wie wirkt das auf Bilanz und Steuer? Die Finanzleitung vergleicht Modelle.

    Webcall zu Finanzierung und Modellen

  • 06

    Einkauf und Energiebeauftragte

    Wie viel Strom beziehen wir, und was bringt Eigenerzeugung gegenüber dem Vertrag? Der Einkauf kennt Verbrauch und Konditionen.

    Webcall zu Lastgang und Strombezug

  • 07

    Landwirtschaftliche Betriebe

    Welche Dächer und Flächen können wir nutzen, und passt die Anlage zu unseren Spitzen im Verbrauch? Landwirte entscheiden selbst und brauchen ehrliche Beratung.

    Besuch auf dem Hof oder Webcall

Ihr Testprojekt für Photovoltaik für Gewerbe: Das Angebot richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit und Menge. Die Branche ist schon gewählt.

Testprojekt konfigurieren

Anlässe

Diese Anlässe machen den Anruf bei Betrieben relevant.

Ein Anruf passt, wenn ein Betrieb gerade am Dach, am Strombezug oder am Fuhrpark arbeitet: bei Dachsanierung, Neubau, steigenden Energiekosten oder Elektromobilität.

  • Dachsanierung oder Neubau

    Ein Betrieb saniert das Dach oder baut eine Halle, und die Anlage lässt sich in einem Zug planen.

  • Steigende Energiekosten

    Der Strompreis belastet die Kalkulation, und der Betrieb prüft Eigenerzeugung als Hebel.

  • Elektromobilität im Fuhrpark

    Der Betrieb stellt Fahrzeuge auf Elektro um und braucht Ladepunkte mit eigenem Strom.

  • Nachhaltigkeitsziele und Kundenanforderungen

    Ein Großkunde fragt nach Klimazielen, und der Betrieb sucht belegbare Maßnahmen.

  • Neue Leitung in Technik oder Geschäftsführung

    Wer neu im Amt ist, prüft Verbräuche und Verträge und setzt eigene Projekte an.

  • Erweiterung des Standorts

    Mit neuen Maschinen steigt der Verbrauch, und der Netzanschluss rückt in den Blick.

  • Auslaufender Stromliefervertrag

    Vor der Verlängerung vergleicht der Einkauf Bezug und Eigenerzeugung.

Zwei Blickwinkel

Zwei Blickwinkel auf die Neukundengewinnung für Solarteure.

Diese Seite beantwortet zwei Fragen: an wen Sie als Solarteur oder PV-Händler verkaufen und wen KRAUSS in Ihrem Markt kennt.

Blickwinkel A: Ich verkaufe an diese Branche

Ich baue gewerbliche Photovoltaik und suche Betriebe.

Sie verkaufen Planung, Montage und Betrieb. Der Anruf ersetzt Ihre Beratung nicht, er verschafft ihr ein Gespräch mit der Rolle, die Dach und Budget verantwortet.

  • Termine mit Geschäftsführung, technischer Leitung, Immobilienverwaltung und Finanzleitung
  • Zwei Wege zum Termin: der Betrieb direkt oder die Verwaltung des Gebäudes, festgelegt im Briefing
  • Qualifizierung nach Dachfläche, Verbrauch, Eigentum und Zeitplan

Blickwinkel B: Wen KRAUSS in Ihrem Markt kennt

Wen kennt KRAUSS in meinem Markt?

Betriebe mit Dach und Strombedarf und Entscheider in Geschäftsführung, Technik und Verwaltung. Im Briefing legen wir Branchen, Größe und Region fest und zeigen keine Adressen aus der Datenbank.

  • Rollen statt Namen: Wir nennen keine Kontakte aus der Datenbank
  • Im Briefing legen wir Branchen, Regionen und Ausschlusskriterien fest

KRAUSS verkauft Termine, keine Adresslisten. Wir zeigen keine Namen aus der Datenbank.

Vier Fragen zu Zielrolle, Zielmarkt, Kapazität und Format, dann erstellen wir Ihr Angebot.

Testprojekt konfigurieren

Vorgehen

So arbeitet KRAUSS für PV-Anbieter.

KRAUSS führt die ersten Telefonate mit Geschäftsführung und Technik, klärt Dach, Verbrauch und Zeitplan und übergibt bestätigte Termine in den Kalender Ihrer Berater.

Testprojekt konfigurieren

Der erste Schritt ist das Briefing.

  1. 01Schritt 1
    Schritt 01

    Briefing: Leistung, Gebiet und Zielkunden

    Sie nennen Anlagengrößen, Speicher, Ladeinfrastruktur und Ihr Einzugsgebiet. Wir legen fest, ob Geschäftsführung, Technik oder die Verwaltung den ersten Anruf bekommt.

    ErgebnisLeistung, Gebiet und Zielkunden

  2. 02Schritt 2
    Schritt 02

    Leitfaden mit Ihren Beratern

    Wir schreiben mit Ihren Beratern den Einstieg und die Fragen: Dachart, Fläche, Jahresverbrauch und Eigentum. Sie geben den Leitfaden frei. Zu Förderung und Vergütung machen wir keine Aussagen am Telefon.

    ErgebnisFreigegebener Leitfaden

  3. 03Schritt 3
    Schritt 03

    Ansprache zum Anlass

    Wir rufen im Namen Ihres Betriebs an, wenn ein Unternehmen saniert, baut oder seine Energiekosten prüft. Einen Termin vereinbaren wir nur bei Interesse und konkretem Bedarf.

    ErgebnisGespräche mit Anlagenbedarf

  4. 04Schritt 4
    Schritt 04

    Termin mit Standortanalyse

    Wir bestätigen den Termin bei Ihnen und beim Betrieb und übergeben Rolle, Anlass, Dach und Verbrauch. Auf Wunsch zeigt das Liveshow-Team Ihre Referenzanlagen live aus dem Studio.

    ErgebnisBestätigter Termin im Kalender

Beispielfall, fiktiv

Was ein Testprojekt für einen PV-Installateur ergibt.

Beispielfall, fiktiv: Ein Testprojekt ergibt 6 Beratungstermine, ein Termin ist im Mittel 18.000 € Anlagenvolumen wert.

BEISPIELFALL, FIKTIV

Kein Kunde, kein Kundenergebnis, keine echten Namen

Ein PV-Installateur startet mit einem Testprojekt

Ein Installateur mit Erfahrung bei Aufdachanlagen und freier Montagekapazität will wissen, wie viele Geschäftsführer und technische Leiter in seinem Gebiet einen Beratungstermin zusagen. Er startet mit dem Testprojekt.

Annahmen, offen genannt

  • 6 Beratungstermine, frei gewählt. Zielgruppe: Geschäftsführung, technische Leitung und Immobilienverwaltung.
  • Abschlussquote 20 % und Auftragswert 90.000 €: frei gewählt. Setzen Sie Ihre eigenen Werte ein.
  • Außendienst: 90.000 € Vollkosten im Jahr, 15 % Deckungsbeitrag, beides frei gewählt.
  • Als Auftragswert zählt eine mittlere Aufdachanlage für einen Gewerbebetrieb, frei gewählt. Förderung und Vergütung gehen nicht in die Rechnung ein.

Rechnung

Beratungstermine (Annahme)
6
Aufträge bei 20 % Abschlussquote (Annahme)
1,2
Wert eines Termins bei 90.000 € je Auftrag (Annahme)
18.000 €
Auftragsvolumen aller Termine
108.000 €
Deckungsbeitrag bei 15 % (Annahme)
16.200 €
Interne Kosten eines Außendienstlers im Monat, 90.000 € im Jahr (Annahme)
7.500 €
Break-even: Termine im Monat, die diese Kosten decken
3

6 Beratungstermine sind bei 20 % Abschlussquote und 90.000 € Auftragswert ein Auftragsvolumen von 108.000 € wert, ein Termin also 18.000 €. Schon 3 Termine im Monat decken bei 15 % Deckungsbeitrag die internen Kosten eines Außendienstlers von 7.500 € im Monat. Die Rechnung mit Ihren Zahlen steht in Ihrem Angebot.

Beispielfall, fiktiv: kein Kundenergebnis, kein Angebot, keine Prognose. Die Werte folgen aus den offen genannten Annahmen. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein.

Angebot und Risiko

Was das Testprojekt für gewerbliche Photovoltaik kostet.

Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und gewünschter Terminmenge. Die Konfiguration dauert 2 Minuten, danach erstellen wir Ihr Angebot. Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt. Den Umfang legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest. Auf Wunsch sprechen Sie vorab 15 Minuten mit Jesse Klotz.

Das Angebot auf einen Blick

Angebot
Das Angebot richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit und Menge.
Start
Erste Termine in rund 14 Tagen
Testprojekt
Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt. Den Umfang legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest.
Ergebnis
Echte Verkaufstermine mit bestandenem Kaufcheck, jeder doppelt bestätigt.
  • 01

    Nach dem Testprojekt

    • Auf Wunsch führen wir die Zusammenarbeit fort. Umfang und Konditionen stehen in Ihrem Angebot.
    • Sie entscheiden nach den ersten echten Terminen, nicht vorher.
    • Findet ein Termin nicht statt, starten wir einen neuen Kontaktversuch und setzen den Kunden auf Wiedervorlage.
  • 02

    Ihr Risiko im Testprojekt

    • Termine nur bei Interesse und Bedarf.
    • Wir bestätigen jeden Termin telefonisch bei Ihnen und beim Kunden.
    • Ausgefallene Termine gehen in die Wiedervorlage.
  • 03

    So arbeiten wir

    • DSGVO-konform, mit eigenen Kundendaten.
    • Im Namen Ihres Unternehmens.
    • Kunden können das Gespräch jederzeit beenden.

Einwände

Einwände von PV-Anbietern gegen Telefonakquise.

Fünf Einwände hören wir von Solarteuren am häufigsten: die Vergütung, die Flut an Anrufen, die Eignung des Dachs, die Marge und die Lieferzeit.

5 Einwände, 5 Antworten

Unsere Antwort

Gewerbliche Anlagen rechnen sich vor allem über den Eigenverbrauch, nicht über die Vergütung. Wir fragen im Gespräch nach Verbrauch und Strompreis und vereinbaren nur Termine bei Betrieben, bei denen die Rechnung für Sie aufgeht. Ihre Berater rechnen im Termin nach.

Ehrlich gesagt

Für wen KRAUSS bei Photovoltaik nicht passt.

KRAUSS passt nicht, wenn Ihr Betrieb nur Privathäuser baut oder keine Kapazität für Gewerbeanlagen hat.

  • Betriebe, die nur Privathäuser bauen und keine Gewerbeanlagen anbieten.
  • Anbieter ohne Kapazität für Planung und Montage größerer Anlagen.
  • Händler, die nur über den niedrigsten Preis pro Modul verkaufen und keine Beratung bieten.
  • Anbieter, die Adresslisten kaufen wollen. KRAUSS verkauft Termine, keine Daten.

Abgrenzung

Diese Seite spricht Geschäftsführung, Technik und Verwaltung an, die eine Anlage auf dem eigenen Dach kaufen. Die Seite Energieversorger spricht Einkauf, Technik und Geschäftsführung bei Betrieben an, die Strom, Gas und Energielösungen beziehen.

Energie: Termine mit Einkauf und Technik

Lieber direkt sprechen?

Wir rufen Sie zurück und klären, ob ein Testprojekt passt.

Pflichtfelder: Name, Telefon, E-Mail

Mit dem Absenden stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Angaben gemäß unserer Datenschutzerklärung zu.

Fragen und Antworten

Fragen zur Neukundengewinnung für Photovoltaik.

Antworten auf die Fragen, die Solarteure und PV-Händler vor einem Testprojekt stellen.

01Wie gewinnen Solarteure Gewerbekunden im B2B?

Solarteure gewinnen Gewerbekunden, indem sie Geschäftsführung, Technik und Verwaltung beim Anlass erreichen: bei Dachsanierung, Neubau oder steigenden Energiekosten. KRAUSS führt das erste Telefonat und vereinbart den Termin. Nach eigener Angabe hat KRAUSS 100.000+ Termine vereinbart (Stand 10/2026). Wir bestätigen jeden Termin doppelt. Telefonakquise und Terminvereinbarung

02Welche Rollen erreicht KRAUSS für Photovoltaik?

KRAUSS erreicht Geschäftsführungen kleiner und mittlerer Betriebe, technische Leitungen, Facility Manager, Immobilienverwaltungen, Finanzleitungen, Einkaufsleitungen und landwirtschaftliche Betriebe. Im Briefing legen wir fest, welche Rolle über die Anlage entscheidet. Wir nennen Rollen und keine Adressen aus der Datenbank. Jeden Termin bestätigen wir doppelt. Kaufgremium im Glossar

03Kann KRAUSS meine Referenzanlagen live zeigen?

Ja. Das Liveshow-Team zeigt Ihre Referenzanlagen und Ihre Montage live per Video aus dem Studio in Landsberg am Lech, mit Fragerunde für Geschäftsführung und Technik. Ob die Liveshow Teil Ihres Angebots ist, klären wir im 15-Minuten-Gespräch. Ein Termin ohne Anfahrt spart beiden Seiten Zeit. Liveshow aus dem Studio

04Was kostet ein Beratungstermin für Photovoltaik?

Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und gewünschter Terminmenge. Die Konfiguration dauert 2 Minuten, danach erstellen wir Ihr Angebot. Wie erreichbar Ihre Zielgruppe ist, zeigt das Testprojekt an echten Terminen. Die Rechnung steht oben als Beispielfall, fiktiv: Ein Termin ist im Mittel 18.000 € Anlagenvolumen wert. Angebot konfigurieren

05Ist Telefonakquise bei Betrieben für Solarteure erlaubt?

B2B-Telefonakquise ist mit mutmaßlicher Einwilligung des Angerufenen zulässig (§ 7 Abs. 2 Nr. 1 UWG). Die mutmaßliche Einwilligung braucht nach der BGH-Rechtsprechung (Urteil vom 11.03.2010, I ZR 27/08) konkrete Umstände, die ein sachliches Interesse vermuten lassen, bei Photovoltaik zum Beispiel eine Dachsanierung oder einen Neubau. KRAUSS arbeitet DSGVO-konform. Stand 10.10.2026, keine Rechtsberatung. Kaltakquise und Recht im Leitfaden

06Wann lohnt sich ein externer Partner statt eines eigenen Beraters?

Ein externer Partner lohnt sich, wenn Ihre Berater Standortgespräche gut führen, aber zu wenig Zeit für die Erstansprache haben. Der eigene Berater passt, wenn Ihr Gebiet groß ist und Besuche den Abschluss tragen. Der Vergleich nennt die Kriterien offen und zeigt, wann welcher Weg für Ihren Betrieb trägt. Intern oder extern im Vergleich
Prompt ansehen und anpassen

Der Prompt geht an den Anbieter, den Sie wählen. Antworten einer KI können Fehler enthalten: Prüfen Sie Zahlen auf der Fakten-Seite.

Ihre Frage fehlt?

Jesse Klotz antwortet persönlich, in 15 Minuten.

Weiterführend

Nachbarseiten und Grundlagen für Photovoltaik.

Grundlagen

Geschäftsführung, Technik, Dach. Bestätigt im Kalender.

Das Testprojekt zeigt vor einem größeren Auftrag, wie viele Betriebe in Ihrem Gebiet einen Beratungstermin zusagen. Die Konfiguration dauert 2 Minuten.

Ihr nächster Schritt

Startklar
  1. 01Testprojekt konfigurieren60 Sekunden
  2. 02Gespräch mit Jesse Klotz15 Minuten
  3. 03Zielgruppe und Leitfadengemeinsam
  4. 04Erste bestätigte Termineim Kalender
Lieber anrufen?+49 8191 93759-00