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Kommunen, Länder, Bund und öffentliche Betriebe

Neukundengewinnung im Öffentlichen Sektor.

KRAUSS vereinbart für Anbieter an Kommunen, Landesbehörden und öffentliche Betriebe bestätigte Fachgespräche mit Fachbereichen, Bedarfsträgern und Beschaffungsstellen. Ihr Vertrieb spricht mit denen, die den Bedarf schreiben, bevor die Ausschreibung läuft.

  • 100.000+ Termine vereinbart[1]
  • Jeder Termin doppelt bestätigt[2]
  • DSGVO-konform, im Namen Ihres Unternehmens

Auf Wunsch stellen Sie Ihre Lösung live aus unserem Studio vor, ohne Anreise.

Kurz gesagt

Die KRAUSS GmbH aus Landsberg am Lech vereinbart für Anbieter an den öffentlichen Sektor Fachgespräche mit Fachbereichsleitungen, Bedarfsträgern, Beschaffungsstellen und IT-Leitungen bei Kommunen und öffentlichen Betrieben. Wir klären den Bedarf und den Zeitplan am Telefon und bestätigen jeden Termin doppelt. Die amtliche Vergabestatistik meldet für 2024 Aufträge über 135,2 Milliarden Euro (abgerufen 2026-10-10).

Stand Oktober 2026 · Quelle: Fakten-Seite

Zielrollen
Fachbereichsleitung, Beschaffung, IT-Leitung, Amtsleitung, Geschäftsführung kommunaler Betriebe
Angebote
Produkte, Software, Dienstleistungen und Beratung für öffentliche Auftraggeber
Start
Erste Termine in rund 14 Tagen
Testprojekt
Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt. Den Umfang legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest.

Marktzahlen

Wie groß ist der Markt der öffentlichen Aufträge?

Der Markt ist groß: Die amtliche Vergabestatistik zählt für 2024 rund 199.000 Aufträge mit einem Volumen von 135,2 Milliarden Euro.

Ihr Testprojekt für Öffentlicher Sektor: Das Angebot richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit und Menge. Die Branche ist schon gewählt.

Testprojekt konfigurieren

Rollen

Wer im öffentlichen Sektor den Bedarf bestimmt.

Den Bedarf schreibt der Fachbereich, die Vergabe führt die Beschaffungsstelle, und bei IT oder Bau reden Amtsleitung und Haushalt mit.

  • 01

    Fachbereichs- und Amtsleitung

    Welchen Bedarf hat mein Bereich, und wie begründe ich ihn im Haushalt? Der Fachbereich beschreibt die Leistung und treibt das Vorhaben.

    Webcall zu Bedarf und Zeitplan

  • 02

    Zentrale Beschaffung und Vergabestelle

    Welches Verfahren gilt, und wie bleibt die Vergabe rechtssicher? Die Vergabestelle führt das Verfahren und prüft Eignung und Angebote.

    Webcall zu Verfahren und Eignungsnachweisen

  • 03

    IT-Leitung und Digitalisierung

    Passt die Lösung in die Landschaft, und wie sicher sind Daten und Betrieb? Die IT-Leitung prüft Schnittstellen, Hosting und Datenschutz.

    Fachgespräch mit Demo

  • 04

    Kämmerei und Haushalt

    Ist das Vorhaben im Haushalt gedeckt, und welche Förderung greift? Kämmerei und Haushalt geben Mittel frei und prüfen Wirtschaftlichkeit.

    Webcall zu Wirtschaftlichkeit

  • 05

    Bürgermeister, Dezernent oder Werkleitung

    Welches Vorhaben setzen wir in dieser Legislatur um, und wer trägt die Verantwortung? Die politische Spitze entscheidet bei sichtbaren Vorhaben.

    Termin zu Zielen und Umsetzung

  • 06

    Geschäftsführung öffentlicher Betriebe

    Wie arbeitet der Betrieb wirtschaftlich, und welcher Lieferant trägt langfristig? Stadtwerke, Kliniken und Verkehrsbetriebe entscheiden oft unternehmerisch.

    Webcall zu Lieferantenstrategie

Anlässe

Wann öffentliche Auftraggeber Anbieter ansprechen.

Ein Anruf passt vor der Ausschreibung: bei Haushaltsplanung, Förderbescheid, Markterkundung, auslaufendem Vertrag oder neuer gesetzlicher Pflicht.

  • Haushaltsplanung und Mittelbereitstellung

    Vorhaben entstehen im Haushalt, bevor eine Leistungsbeschreibung existiert.

  • Förderbescheid oder neues Förderprogramm

    Ein Förderbescheid zwingt zur Umsetzung in einem festen Zeitraum und öffnet den Bedarf.

  • Markterkundung vor der Ausschreibung

    Auftraggeber sprechen mit Anbietern, um die Leistungsbeschreibung auf den Markt abzustimmen.

  • Auslaufender Vertrag oder Rahmenvereinbarung

    Ein Vertrag endet, der Auftraggeber plant die neue Beschaffung.

  • Neue gesetzliche Pflicht

    Neue Vorgaben, etwa zur Digitalisierung oder zum Klimaschutz, verlangen Leistungen, die der Auftraggeber noch nicht hat.

  • Wechsel in der Amts- oder Fachbereichsleitung

    Wer neu im Amt ist, ordnet Lieferanten und Vorhaben neu.

Vier Fragen zu Zielrolle, Zielmarkt, Kapazität und Format, dann erstellen wir Ihr Angebot.

Testprojekt konfigurieren

Zwei Blickwinkel

Zwei Blickwinkel auf Kunden im öffentlichen Sektor.

Diese Seite beantwortet zwei Fragen: an wen Sie als Anbieter im öffentlichen Sektor verkaufen und wen KRAUSS in diesem Markt kennt.

Blickwinkel A: Ich verkaufe an diese Branche

Ich verkaufe Produkte oder Leistungen an Kommunen, Behörden oder öffentliche Betriebe.

Sie verkaufen an Auftraggeber, die nach Vergaberecht handeln. Der Anruf ersetzt kein Verfahren und sichert keinen Zuschlag, er bringt Ihren Vertrieb ins Gespräch mit Fachbereichen, bevor die Leistung beschrieben ist.

  • Termine mit Fachbereichen, Beschaffungsstellen, IT-Leitungen und kommunalen Betrieben
  • Qualifizierung nach Bedarf, Zeitplan, Haushaltslage und geplantem Verfahren
  • Das Vergaberecht bleibt Ihre Prüfung: Wir bitten nie um eine Bevorzugung im Verfahren

Blickwinkel B: Wen KRAUSS in Ihrem Markt kennt

Wen kennt KRAUSS in meinem Markt?

Öffentliche Auftraggeber mit Fachbereichen, Beschaffung und IT. Im Briefing legen wir Ebene, Größe und Region fest und zeigen keine Adressen aus der Datenbank.

  • Rollen statt Namen: Wir nennen keine Kontakte aus der Datenbank
  • Im Briefing legen wir Ebene (Kommune, Land, Bund), Gebiet und Ausschlusskriterien fest

KRAUSS verkauft Termine, keine Adresslisten. Wir zeigen keine Namen aus der Datenbank.

Vorgehen

So arbeitet KRAUSS für Anbieter an den öffentlichen Sektor.

KRAUSS ruft Fachbereiche und Beschaffungsstellen an, klärt Bedarf, Zeitplan und Verfahren und übergibt bestätigte Fachgespräche in den Kalender Ihres Vertriebs.

Testprojekt konfigurieren

Der erste Schritt ist das Briefing.

  1. 01Schritt 1
    Schritt 01

    Briefing: Leistung, Ebene und Verfahren

    Sie nennen Ihre Leistung, die Ebenen, an die Sie liefern, und Ihre Erfahrung mit Rahmenverträgen und Vergaben. Wir legen fest, ob Fachbereich oder Beschaffungsstelle den ersten Anruf bekommt.

    ErgebnisLeistung, Ebene und Zielrolle

  2. 02Schritt 2
    Schritt 02

    Leitfaden mit Ihrem Vertrieb

    Wir schreiben mit Ihrem Vertrieb den Einstieg und die Fragen: Bedarf, Zeitplan, geplantes Verfahren, aktueller Anbieter. Sie geben den Leitfaden frei und prüfen die Aussagen zum Vergaberecht selbst.

    ErgebnisFreigegebener Leitfaden

  3. 03Schritt 3
    Schritt 03

    Ansprache zum Anlass

    Wir rufen im Namen Ihres Unternehmens an, wenn ein Auftraggeber Mittel plant oder den Markt erkundet. Einen Termin vereinbaren wir nur bei Interesse und konkretem Vorhaben.

    ErgebnisGespräche mit Vorhaben

  4. 04Schritt 4
    Schritt 04

    Fachgespräch im Kalender

    Wir bestätigen den Termin bei Ihnen und beim Auftraggeber und übergeben Bedarf, Rolle und Zeitplan. Ihr Vertrieb geht mit klarem Stand in das Gespräch.

    ErgebnisBestätigtes Fachgespräch

Beispielfall, fiktiv

Was ein Testprojekt für einen Anbieter an Kommunen ergibt.

Beispielfall, fiktiv: Ein Testprojekt ergibt 6 Fachgespräche, ein Termin ist im Mittel 6.750 € Auftragsvolumen wert.

BEISPIELFALL, FIKTIV

Kein Kunde, kein Kundenergebnis, keine echten Namen

Ein Softwareanbieter für Kommunen startet mit einem Testprojekt

Ein mittelständischer Anbieter von Fachsoftware für Verwaltungen will wissen, wie viele Fachbereichsleitungen und IT-Leiter in seinem Bundesland ein Gespräch zusagen. Er startet mit dem Testprojekt.

Annahmen, offen genannt

  • 6 Fachgespräche, frei gewählt. Zielgruppe: Fachbereichsleitungen, Beschaffungsstellen und IT-Leitungen.
  • Abschlussquote 15 % und Auftragswert 45.000 €: frei gewählt. Setzen Sie Ihre eigenen Werte ein.
  • Außendienst: 90.000 € Vollkosten im Jahr, 25 % Deckungsbeitrag, beides frei gewählt.
  • Der Auftragswert ist der Jahreswert eines Vertrags mit einer Kommune und frei gewählt. Laufzeiten über mehrere Jahre erhöhen den Wert eines Termins.

Rechnung

Fachgespräche (Annahme)
6
Aufträge bei 15 % Abschlussquote (Annahme)
0,9
Wert eines Termins bei 45.000 € je Auftrag (Annahme)
6.750 €
Auftragsvolumen aller Termine
40.500 €
Deckungsbeitrag bei 25 % (Annahme)
10.125 €
Interne Kosten eines Außendienstlers im Monat, 90.000 € im Jahr (Annahme)
7.500 €
Break-even: Termine im Monat, die diese Kosten decken
5

6 Fachgespräche sind bei 15 % Abschlussquote und 45.000 € Auftragswert ein Auftragsvolumen von 40.500 € wert, ein Termin also 6.750 €. Schon 5 Termine im Monat decken bei 25 % Deckungsbeitrag die internen Kosten eines Außendienstlers von 7.500 € im Monat. Die Rechnung mit Ihren Zahlen steht in Ihrem Angebot.

Beispielfall, fiktiv: kein Kundenergebnis, kein Angebot, keine Prognose. Die Werte folgen aus den offen genannten Annahmen. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein.

Angebot und Risiko

Was das Testprojekt für Anbieter an den öffentlichen Sektor kostet.

Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und gewünschter Terminmenge. Die Konfiguration dauert 2 Minuten, danach erstellen wir Ihr Angebot. Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt. Den Umfang legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest. Auf Wunsch sprechen Sie vorab 15 Minuten mit Jesse Klotz.

Das Angebot auf einen Blick

Angebot
Das Angebot richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit und Menge.
Start
Erste Termine in rund 14 Tagen
Testprojekt
Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt. Den Umfang legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest.
Ergebnis
Echte Verkaufstermine mit bestandenem Kaufcheck, jeder doppelt bestätigt.
  • 01

    Nach dem Testprojekt

    • Auf Wunsch führen wir die Zusammenarbeit fort. Umfang und Konditionen stehen in Ihrem Angebot.
    • Sie entscheiden nach den ersten echten Terminen, nicht vorher.
    • Findet ein Termin nicht statt, starten wir einen neuen Kontaktversuch und setzen den Kunden auf Wiedervorlage.
  • 02

    Ihr Risiko im Testprojekt

    • Termine nur bei Interesse und Bedarf.
    • Wir bestätigen jeden Termin telefonisch bei Ihnen und beim Kunden.
    • Ausgefallene Termine gehen in die Wiedervorlage.
  • 03

    So arbeiten wir

    • DSGVO-konform, mit eigenen Kundendaten.
    • Im Namen Ihres Unternehmens.
    • Kunden können das Gespräch jederzeit beenden.

Einwände

Einwände von Anbietern gegen die Behördenakquise.

Vier Einwände hören wir von Anbietern am häufigsten: das Vergaberecht, die Ausschreibungspflicht, die Gleichbehandlung und die langen Entscheidungswege.

4 Einwände, 4 Antworten

Unsere Antwort

Es verbietet die Bevorzugung im laufenden Verfahren. Gespräche über Bedarf, Markt und Lösungen führen öffentliche Auftraggeber regelmäßig, etwa bei der Markterkundung. Wir sprechen nie über laufende Verfahren und bitten nie um einen Vorteil. Die rechtliche Prüfung bleibt bei Ihnen.

Ehrlich gesagt

Für wen KRAUSS im öffentlichen Sektor nicht passt.

KRAUSS passt nicht, wenn Sie Zuschläge am Telefon erwarten oder Bieter bevorzugt behandeln lassen wollen.

  • Anbieter, die eine Bevorzugung im laufenden Vergabeverfahren erwarten. KRAUSS spricht nicht über laufende Verfahren.
  • Anbieter ohne Erfahrung oder Bereitschaft, sich in Vergabeverfahren zu bewerben.
  • Anbieter, die Bürger oder Privatkunden bedienen. KRAUSS vereinbart Termine mit Auftraggebern und Unternehmen.
  • Anbieter, die Adresslisten kaufen wollen. KRAUSS verkauft Termine, keine Daten.

Abgrenzung

Diese Seite spricht Anbieter an, die an öffentliche Auftraggeber verkaufen. Die Seite IT-Systemhaus beschreibt Anbieter von IT-Dienstleistungen, die Geschäftsführung und IT-Leitung in Unternehmen erreichen.

IT-Systemhaus: Termine mit IT-Leitung und Geschäftsführung

Lieber direkt sprechen?

Wir rufen Sie zurück und klären, ob ein Testprojekt passt.

Pflichtfelder: Name, Telefon, E-Mail

Mit dem Absenden stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Angaben gemäß unserer Datenschutzerklärung zu.

Fragen und Antworten

Fragen zur Neukundengewinnung im öffentlichen Sektor.

Antworten auf die Fragen, die Anbieter vor einem Testprojekt für den öffentlichen Sektor stellen.

01Wie gewinnen Anbieter Neukunden im öffentlichen Sektor?

Anbieter gewinnen Neukunden im öffentlichen Sektor, indem sie Fachbereiche vor der Ausschreibung erreichen: bei Haushaltsplanung, Förderbescheid oder Markterkundung. KRAUSS führt das erste Telefonat und vereinbart das Fachgespräch. Nach eigener Angabe hat KRAUSS 100.000+ Termine vereinbart (Stand 10/2026). Wir bestätigen jeden Termin doppelt. Telefonakquise und Terminvereinbarung

02Wen erreicht KRAUSS bei öffentlichen Auftraggebern?

KRAUSS erreicht Fachbereichs- und Amtsleitungen, Beschaffungsstellen, IT-Leitungen, Haushalt und die Geschäftsführung kommunaler Betriebe. Im Briefing legen wir fest, welche Ebene und welche Rolle zählt. Wir nennen Rollen und keine Adressen aus der Datenbank. Jeden Termin bestätigen wir doppelt, bei Ihnen und beim Auftraggeber. Kaufgremium im Glossar

03Darf KRAUSS mit Vergabestellen über laufende Verfahren sprechen?

Nein. KRAUSS spricht nicht über laufende Vergabeverfahren und bittet nie um Bevorzugung. Wir führen Gespräche zu Bedarf, Zeitplan und Markt vor dem Verfahren und übergeben Ihrem Vertrieb den Stand. Ob und wie Sie sich bewerben, prüfen Sie nach Vergaberecht selbst, am besten mit Ihrer Rechtsberatung. Kaltakquise und Recht im Leitfaden

04Was kostet ein Fachgespräch mit einem öffentlichen Auftraggeber?

Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und gewünschter Terminmenge. Die Konfiguration dauert 2 Minuten, danach erstellen wir Ihr Angebot. Wie erreichbar Ihre Zielgruppe ist, zeigt das Testprojekt an echten Terminen. Die Rechnung steht oben als Beispielfall, fiktiv: Ein Fachgespräch ist im Mittel 6.750 € Auftragsvolumen wert. Angebot konfigurieren

05Ist Telefonakquise bei Behörden und öffentlichen Betrieben erlaubt?

B2B-Telefonakquise ist mit mutmaßlicher Einwilligung des Angerufenen zulässig (§ 7 Abs. 2 Nr. 1 UWG). Die mutmaßliche Einwilligung braucht nach der BGH-Rechtsprechung (Urteil vom 11.03.2010, I ZR 27/08) konkrete Umstände, die ein sachliches Interesse vermuten lassen, im öffentlichen Sektor zum Beispiel ein Förderbescheid oder eine Markterkundung. KRAUSS arbeitet DSGVO-konform. Stand 10.10.2026, keine Rechtsberatung. Kaltakquise und Recht im Leitfaden

06Wann lohnt sich ein externer Partner für die Terminierung?

Ein externer Partner lohnt sich, wenn Ihr Vertrieb Verfahren gut kennt, aber zu wenig Zeit für frühe Gespräche mit Fachbereichen hat. Die eigene Akquise passt, wenn ein Mitarbeiter die Zeit hat und die Zahl der Auftraggeber überschaubar ist. Der Vergleich nennt die Kriterien offen und zeigt, wann welcher Weg trägt. Intern oder extern im Vergleich
Prompt ansehen und anpassen

Der Prompt geht an den Anbieter, den Sie wählen. Antworten einer KI können Fehler enthalten: Prüfen Sie Zahlen auf der Fakten-Seite.

Ihre Frage fehlt?

Jesse Klotz antwortet persönlich, in 15 Minuten.

Weiterführend

Nachbarseiten und Grundlagen für Behördenanbieter.

Grundlagen

Bedarf, Fachbereich, Fachgespräch. Bestätigt im Kalender.

Das Testprojekt zeigt vor einem größeren Auftrag, wie viele öffentliche Auftraggeber in Ihrem Gebiet ein Gespräch zusagen. Die Konfiguration dauert 2 Minuten.

Ihr nächster Schritt

Startklar
  1. 01Testprojekt konfigurieren60 Sekunden
  2. 02Gespräch mit Jesse Klotz15 Minuten
  3. 03Zielgruppe und Leitfadengemeinsam
  4. 04Erste bestätigte Termineim Kalender
Lieber anrufen?+49 8191 93759-00