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Beschichtung, Oberflächenveredelung und Verschleißschutz

Neukundengewinnung in der Oberflächentechnik.

KRAUSS vereinbart für Lohnbeschichter, Galvaniken und Veredler bestätigte Fachgespräche mit Einkauf, Konstruktion und Qualitätssicherung bei Industriekunden. Ihre Verfahrenstechnik spricht mit der Rolle, die Bauteile beschichten lässt.

  • 100.000+ Termine vereinbart[1]
  • Jeder Termin doppelt bestätigt[2]
  • DSGVO-konform, im Namen Ihres Unternehmens

Auf Wunsch zeigen Sie Ihre Anlagen live aus unserem Studio, ohne Anreise.

Kurz gesagt

Die KRAUSS GmbH aus Landsberg am Lech vereinbart für Lohnbeschichter, Galvaniken und Veredler Fachgespräche mit Einkauf, Konstruktion, Qualitätssicherung, Fertigungsplanung und Geschäftsführung bei Industriekunden. Wir klären Bauteil, Werkstoff und Schichtanforderung am Telefon und bestätigen jeden Termin doppelt. Insgesamt hat KRAUSS 100.000+ Termine vereinbart (Stand 10/2026).

Stand Oktober 2026 · Quelle: Fakten-Seite

Zielrollen
Einkauf, Konstruktion, Qualitätssicherung, Fertigungsplanung, Geschäftsführung
Angebote
Lohnbeschichtung, Galvanik, Pulverbeschichtung, Verschleißschutz, Veredelung
Start
Erste Termine in rund 14 Tagen
Testprojekt
Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt. Den Umfang legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest.

Rollen

Wer Bauteile beschichten und veredeln lässt.

Den Beschichter wählt meist der Einkauf, doch Konstruktion und Qualitätssicherung entscheiden, ob Verfahren, Schichtdicke und Prüfnachweis zu Ihren Anlagen passen.

  • 01

    Einkauf und Beschaffung

    Welcher Beschichter liefert in Qualität und zum Termin? Der Einkauf vergleicht Anfragen nach Preis, Durchlaufzeit und Zuverlässigkeit.

    Webcall zu Verfahren und Anfrageweg

  • 02

    Konstruktion und Entwicklung

    Welche Oberfläche schützt das Bauteil, und welches Verfahren passt? Die Konstruktion legt Schicht, Dicke und Toleranz fest.

    Fachgespräch zu Verfahren und Schichtanforderung

  • 03

    Qualitätssicherung

    Welche Prüfung und welche Nachweise braucht die Schicht? Die Qualitätssicherung prüft Schichtdicke, Korrosionsschutz und Zertifikate.

    Webcall zu Prüfnachweisen und Zertifikaten

  • 04

    Fertigungsplanung

    Welche Beschichtung machen wir selbst, welche geben wir nach außen? Die Planung steuert Durchlaufzeiten und Fremdvergabe.

    Termin im Werk oder per Webcall

  • 05

    Technische Leitung

    Welche Verfahren lassen wir qualifizieren? Die Technische Leitung entscheidet über Freigabe von Lieferanten und Prozessen.

    Fachgespräch zu Prozessfreigabe

  • 06

    Geschäftsführung

    Wie sicher ist die Lieferkette? Die Geschäftsführung entscheidet bei Rahmenverträgen und Zweitlieferanten mit großem Volumen.

    Webcall zu Lieferantenstrategie

Ihr Testprojekt für Oberflächentechnik: Das Angebot richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit und Menge. Die Branche ist schon gewählt.

Testprojekt konfigurieren

Anlässe

Wann Industriekunden einen neuen Beschichter brauchen.

Ein Anruf passt, wenn ein Kunde Beschichtung neu vergibt: bei Kapazitätsengpass, Qualitätsproblem, neuem Bauteil, Umweltauflage oder Ausfall des bisherigen Betriebs.

  • Kapazitätsengpass beim Kunden

    Die eigene Beschichtungsanlage des Kunden ist voll, und er sucht einen Lohnbeschichter für die Spitzen.

  • Qualitätsproblem beim bisherigen Beschichter

    Reklamationen und Nacharbeit lassen Einkauf und Qualitätssicherung nach Alternativen suchen.

  • Neues Bauteil oder Werkstoff

    Ein neues Produkt verlangt eine Schicht, die der bisherige Betrieb nicht anbietet.

  • Umweltauflage oder Verbot eines Verfahrens

    Neue Vorgaben zu Chemikalien zwingen den Kunden zu einem anderen Verfahren.

  • Ausfall eines Lieferanten

    Ein Beschichter gibt auf oder liefert verspätet, und der Einkauf braucht schnell Ersatz.

  • Neue Leitung in Einkauf oder Technik

    Wer neu im Amt ist, überprüft die Lieferantenbasis in den ersten Monaten.

Zwei Blickwinkel

Zwei Blickwinkel auf die Kunden der Oberflächentechnik.

Diese Seite beantwortet zwei Fragen: an wen Sie als Beschichter verkaufen und wen KRAUSS in Ihrem Markt kennt.

Blickwinkel A: Ich verkaufe an diese Branche

Ich beschichte und veredle Bauteile für Industriekunden.

Sie verkaufen Verfahrenswissen, Qualität und Durchlaufzeit. Der Anruf ersetzt Ihre Verfahrensberatung nicht, er verschafft Ihrem Vertrieb ein Gespräch mit der Rolle, die Beschichtung vergibt.

  • Termine mit Einkauf, Konstruktion, Qualitätssicherung und Technischer Leitung
  • Qualifizierung nach Bauteil, Werkstoff, Schichtanforderung und aktuellem Beschichter
  • Zwei Wege zum Termin: Kapazitätsengpass oder Qualitätswechsel, festgelegt im Briefing

Blickwinkel B: Wen KRAUSS in Ihrem Markt kennt

Wen kennt KRAUSS in meinem Markt?

Industrieunternehmen, die Bauteile beschichten lassen: Maschinenbau, Automobilzulieferer, Anlagenbau und Gerätehersteller. Im Briefing legen wir Abnehmerbranchen, Größe und Region fest und zeigen keine Adressen aus der Datenbank.

  • Rollen statt Namen: Wir nennen keine Kontakte aus der Datenbank
  • Im Briefing legen wir Abnehmerbranchen, Liefergebiet und Ausschlusskriterien fest

KRAUSS verkauft Termine, keine Adresslisten. Wir zeigen keine Namen aus der Datenbank.

Vier Fragen zu Zielrolle, Zielmarkt, Kapazität und Format, dann erstellen wir Ihr Angebot.

Testprojekt konfigurieren

Vorgehen

So arbeitet KRAUSS für Beschichter.

KRAUSS führt die ersten Telefonate mit Einkauf und Konstruktion, klärt Bauteil, Werkstoff und Schichtanforderung und übergibt bestätigte Fachgespräche in den Kalender Ihrer Verfahrenstechnik.

Testprojekt konfigurieren

Der erste Schritt ist das Briefing.

  1. 01Schritt 1
    Schritt 01

    Briefing: Verfahren, Bauteilgrößen und Abnehmerbranchen

    Sie nennen Ihre Verfahren, Anlagengrößen, Werkstoffe und die Branchen mit Referenz. Wir legen fest, ob Einkauf oder Konstruktion den ersten Anruf bekommt.

    ErgebnisVerfahren, Branche und Zielrolle

  2. 02Schritt 2
    Schritt 02

    Leitfaden mit Ihrer Verfahrenstechnik

    Wir schreiben mit Ihrem Vertrieb und Ihrer Verfahrenstechnik den Einstieg und die Fragen: Bauteil, Werkstoff, Schichtanforderung, aktueller Beschichter. Sie geben den Leitfaden frei.

    ErgebnisFreigegebener Leitfaden

  3. 03Schritt 3
    Schritt 03

    Ansprache zum Anlass

    Wir rufen im Namen Ihres Betriebs an, wenn ein Kunde Kapazität sucht oder ein Verfahren wechselt. Einen Termin vereinbaren wir nur bei Interesse und konkretem Bedarf.

    ErgebnisGespräche mit Bedarf

  4. 04Schritt 4
    Schritt 04

    Fachgespräch im Kalender

    Wir bestätigen den Termin bei Ihnen und beim Kunden und übergeben Bauteil, Rolle und Stand. Ihr Vertrieb geht mit offenen Fragen zur Schicht vorbereitet in das Gespräch.

    ErgebnisBestätigtes Fachgespräch

Beispielfall, fiktiv

Was ein Testprojekt für einen Lohnbeschichter ergibt.

Beispielfall, fiktiv: Ein Testprojekt ergibt 6 Fachgespräche, ein Termin ist im Mittel 7.000 € Auftragsvolumen wert.

BEISPIELFALL, FIKTIV

Kein Kunde, kein Kundenergebnis, keine echten Namen

Ein Beispielfall für Oberflächentechnik mit dem Testprojekt

Ein mittelständischer Lohnbeschichter hat Kapazität in der Pulverbeschichtung frei und will wissen, wie viele Einkäufer und Konstrukteure in seiner Region ein Gespräch zusagen. Er startet mit dem Testprojekt.

Annahmen, offen genannt

  • 6 Fachgespräche, frei gewählt. Zielgruppe: Einkäufer, Konstrukteure und Qualitätsverantwortliche.
  • Abschlussquote 20 % und Auftragswert 35.000 €: frei gewählt. Setzen Sie Ihre eigenen Werte ein.
  • Außendienst: 90.000 € Vollkosten im Jahr, 25 % Deckungsbeitrag, beides frei gewählt.
  • Der Auftragswert ist der Jahresumsatz mit einem neuen Serienkunden und frei gewählt. Nachbestellungen erhöhen den Wert eines Termins.

Rechnung

Fachgespräche (Annahme)
6
Aufträge bei 20 % Abschlussquote (Annahme)
1,2
Wert eines Termins bei 35.000 € je Auftrag (Annahme)
7.000 €
Auftragsvolumen aller Termine
42.000 €
Deckungsbeitrag bei 25 % (Annahme)
10.500 €
Interne Kosten eines Außendienstlers im Monat, 90.000 € im Jahr (Annahme)
7.500 €
Break-even: Termine im Monat, die diese Kosten decken
5

6 Fachgespräche sind bei 20 % Abschlussquote und 35.000 € Auftragswert ein Auftragsvolumen von 42.000 € wert, ein Termin also 7.000 €. Schon 5 Termine im Monat decken bei 25 % Deckungsbeitrag die internen Kosten eines Außendienstlers von 7.500 € im Monat. Die Rechnung mit Ihren Zahlen steht in Ihrem Angebot.

Beispielfall, fiktiv: kein Kundenergebnis, kein Angebot, keine Prognose. Die Werte folgen aus den offen genannten Annahmen. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein.

Angebot und Risiko

Was das Testprojekt für die Oberflächentechnik kostet.

Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und gewünschter Terminmenge. Die Konfiguration dauert 2 Minuten, danach erstellen wir Ihr Angebot. Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt. Den Umfang legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest. Auf Wunsch sprechen Sie vorab 15 Minuten mit Jesse Klotz.

Das Angebot auf einen Blick

Angebot
Das Angebot richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit und Menge.
Start
Erste Termine in rund 14 Tagen
Testprojekt
Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt. Den Umfang legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest.
Ergebnis
Echte Verkaufstermine mit bestandenem Kaufcheck, jeder doppelt bestätigt.
  • 01

    Nach dem Testprojekt

    • Auf Wunsch führen wir die Zusammenarbeit fort. Umfang und Konditionen stehen in Ihrem Angebot.
    • Sie entscheiden nach den ersten echten Terminen, nicht vorher.
    • Findet ein Termin nicht statt, starten wir einen neuen Kontaktversuch und setzen den Kunden auf Wiedervorlage.
  • 02

    Ihr Risiko im Testprojekt

    • Termine nur bei Interesse und Bedarf.
    • Wir bestätigen jeden Termin telefonisch bei Ihnen und beim Kunden.
    • Ausgefallene Termine gehen in die Wiedervorlage.
  • 03

    So arbeiten wir

    • DSGVO-konform, mit eigenen Kundendaten.
    • Im Namen Ihres Unternehmens.
    • Kunden können das Gespräch jederzeit beenden.

Einwände

Einwände von Beschichtern gegen Telefonakquise.

Vier Einwände hören wir von Betrieben der Oberflächentechnik am häufigsten: die Auslastung, die Preisabfrage, die Prozessfreigabe und die Nähe zum Kunden.

4 Einwände, 4 Antworten

Unsere Antwort

Für den Moment stimmt das. Aufträge brechen aber mit einzelnen Kunden weg, und wenige Kunden machen oft viel vom Umsatz aus. Wir bauen den Kundenstamm in Wellen auf und starten, wenn Kapazität absehbar frei wird.

Ehrlich gesagt

Für wen KRAUSS in der Oberflächentechnik nicht passt.

KRAUSS passt nicht, wenn Ihre Anlagen dauerhaft ausgelastet sind oder Sie nur für einen Auftraggeber beschichten.

  • Betriebe, die dauerhaft voll ausgelastet sind und keine Kapazität planen.
  • Betriebe ohne Verfahrenstechnik, die ein Bauteil nach Zeichnung bewerten kann.
  • Betriebe, die ausschließlich für einen Auftraggeber beschichten und keinen zweiten wollen.
  • Betriebe, die Adresslisten kaufen wollen. KRAUSS verkauft Termine, keine Daten.

Abgrenzung

Diese Seite spricht Betriebe an, die Bauteile beschichten und veredeln. Die Seite Metallverarbeitung beschreibt Stahlbau, Blechbearbeitung und Behälterbau mit Schweißen und Konstruktionen.

Metallverarbeitung: Termine mit Einkauf und Konstruktion

Lieber direkt sprechen?

Wir rufen Sie zurück und klären, ob ein Testprojekt passt.

Pflichtfelder: Name, Telefon, E-Mail

Mit dem Absenden stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Angaben gemäß unserer Datenschutzerklärung zu.

Fragen und Antworten

Fragen zur Neukundengewinnung in der Oberflächentechnik.

Antworten auf die Fragen, die Beschichter und Veredler vor einem Testprojekt stellen.

01Wie gewinnen Beschichter und Veredler Industriekunden?

Beschichter und Veredler gewinnen Industriekunden, indem sie Einkauf und Konstruktion beim Anlass erreichen: bei Engpass, Qualitätsproblem oder neuem Bauteil. KRAUSS führt das erste Telefonat und vereinbart das Fachgespräch. Nach eigener Angabe hat KRAUSS 100.000+ Termine vereinbart (Stand 10/2026). Wir bestätigen jeden Termin doppelt. Telefonakquise und Terminvereinbarung

02Welche Rollen erreicht KRAUSS bei Abnehmern der Oberflächentechnik?

KRAUSS erreicht Einkauf, Konstruktion, Qualitätssicherung, Fertigungsplanung, Technische Leitung und Geschäftsführung. Im Briefing legen wir fest, welche Rolle in Ihrem Markt die Beschichtung vergibt. Wir nennen Rollen und keine Adressen aus der Datenbank. Jeden Termin bestätigen wir doppelt, bei Ihnen und beim Entscheider. Kaufgremium im Glossar

03Berät KRAUSS am Telefon zu Schichten oder nennt Preise?

Nein. KRAUSS berät nicht zu Verfahren und nennt keine Preise. Wir erfassen Bauteil, Werkstoff, Schichtanforderung, aktuellen Beschichter und Ansprechpartner und vereinbaren das Fachgespräch mit Ihrem Vertrieb. Verfahren, Prüfnachweise und Konditionen besprechen Sie im Termin, auf Basis der Unterlagen, die Sie vorab prüfen und freigeben. Terminvereinbarung im Leitfaden

04Was kostet ein Fachgespräch für Oberflächentechnik?

Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und gewünschter Terminmenge. Die Konfiguration dauert 2 Minuten, danach erstellen wir Ihr Angebot. Wie erreichbar Ihre Zielgruppe ist, zeigt das Testprojekt an echten Terminen. Die Rechnung steht oben als Beispielfall, fiktiv: Ein Fachgespräch ist im Mittel 7.000 € Auftragsvolumen wert. Angebot konfigurieren

05Ist Telefonakquise bei Industriekunden für Oberflächentechnik erlaubt?

B2B-Telefonakquise ist mit mutmaßlicher Einwilligung des Angerufenen zulässig (§ 7 Abs. 2 Nr. 1 UWG). Die mutmaßliche Einwilligung braucht nach der BGH-Rechtsprechung (Urteil vom 11.03.2010, I ZR 27/08) konkrete Umstände, die ein sachliches Interesse vermuten lassen, in der Oberflächentechnik zum Beispiel ein Kapazitätsengpass oder ein Verfahrensverbot. KRAUSS arbeitet DSGVO-konform. Stand 10.10.2026, keine Rechtsberatung. Kaltakquise und Recht im Leitfaden

06Wann lohnt sich ein externer Partner für die Terminierung?

Ein externer Partner lohnt sich, wenn Ihre Verfahrenstechnik und Ihr Vertrieb Angebote gut schreiben, aber zu wenig Zeit für das Telefonieren haben. Die eigene Akquise passt, wenn ein Mitarbeiter die Zeit hat und der Kreis der Abnehmer überschaubar ist. Der Vergleich nennt die Kriterien offen und zeigt, wann welcher Weg trägt. Intern oder extern im Vergleich
Prompt ansehen und anpassen

Der Prompt geht an den Anbieter, den Sie wählen. Antworten einer KI können Fehler enthalten: Prüfen Sie Zahlen auf der Fakten-Seite.

Ihre Frage fehlt?

Jesse Klotz antwortet persönlich, in 15 Minuten.

Weiterführend

Nachbarseiten und Grundlagen für Beschichter.

Grundlagen

Bauteil, Einkäufer, Fachgespräch. Bestätigt im Kalender.

Das Testprojekt zeigt vor einem größeren Auftrag, wie viele Industriekunden in Ihrer Region ein Gespräch über Ihre Verfahren zusagen. Die Konfiguration dauert 2 Minuten.

Ihr nächster Schritt

Startklar
  1. 01Testprojekt konfigurieren60 Sekunden
  2. 02Gespräch mit Jesse Klotz15 Minuten
  3. 03Zielgruppe und Leitfadengemeinsam
  4. 04Erste bestätigte Termineim Kalender
Lieber anrufen?+49 8191 93759-00